Eau des Merveilles 2004 Eau de Toilette

Eau des Merveilles (Eau de Toilette) von Hermès
Flakondesign Serge Mansau
7.7 / 10 629 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Hermès für Damen, erschienen im Jahr 2004. Der Duft ist holzig-würzig. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „Wunderwasser, Wasser der Wunder”.
Aussprache

Duftrichtung

Holzig
Würzig
Zitrus
Frisch
Fruchtig

Duftnoten

AmbraAmbra BitterorangeBitterorange ElemiharzElemiharz holzige Notenholzige Noten BenzoeBenzoe

Parfümeure

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Bewertungen
Duft
7.7629 Bewertungen
Haltbarkeit
7.2459 Bewertungen
Sillage
6.4450 Bewertungen
Flakon
8.2465 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.5155 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 17.07.2024.

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Rezensionen

27 ausführliche Duftbeschreibungen
10
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
10
Duft
Peanut

218 Rezensionen
Peanut
Peanut
Top Rezension 65  
Eine letzte Minute
Hätte ich nur noch exakt eine Stunde zu leben, würde ich sie wie mir folgendermaßen einteilen: Ich würde

55 Minuten lang meine Lieben festhalten,
eine Minute lang Yirumas Klavier zuhören (nein, ich bin kein „Twilight"-Fan),
eine Minute lang frisch geschlagene Sahne pur genießen,
eine Minute lang über Chaplins Brötchentanz lachen,
eine Minute lang ein letztes Mal ich sein dürfen („och, war nett mit mir“)
und eine Minute lang am „Eau des Merveilles“ schnuppern.

Denn: „Eau des Merveilles“ ist das, was (für mich) olfaktorischer Vollkommenheit am nächsten kommen dürfte. Und das ganz ohne die üblichen Verdächtigen – die Blumen (dies ist wahrscheinlich der unblumigste Duft, der mir bis jetzt begegnet ist).

Alles tanzt leichtfüßig und anmutig um sanften Amber, vollkommen schön wie zarte Sonnenprismen: Unbeschreibliche, milde Orange, leicht kitzelnder Pfeffer, die herrliche Würze völlig „ungrüner“ Tanne. Und was nicht alles noch. Alles mit höchster Präzision und überfließender Liebe zum Duft zusammengefügt und zwecks totaler Entrückung dankbaren Nasen überlassen.

Dieses Parfum ist zauberhafte und unvergessliche Millimeterarbeit, an der sich die meisten anderen Düfte messen lassen müssen. Gleichzeitig lässt sich „Eau des Merveilles“ mit keinem anderen Duft vergleichen: Mir fällt keine Schublade, in die ich diese Kostbarkeit quetschen könnte—so sehr ich mich bemühe (was mich beunruhigt, denn ich brauche Schubladen wie die Luft zum Atmen).

Nur so viel: In meine „Wie-Frisch-Gepflegt“-Lieblingsschublade passt „Eau des Merveilles“ insofern perfekt, als dass es zart nach hochwertiger, leichter aber reichhaltiger Pflege auf sehr glücklicher, sonnengewärmter Haut duftet (NICHT Sonnencreme!).

Vor langer Zeit dank Peet kennen gelernt, seitdem weder vergessen noch entliebt. Wie könnte ich? Bei „Eau des Merveilles“ eine völlig absurde Vorstellung.
25 Antworten
9
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
10
Duft
McConren

5 Rezensionen
McConren
McConren
Top Rezension 45  
Winter is coming
In punkto Parfum bin ich wohl ein Spätzünder. Nach ein paar jungmädchenhaften Experimenten hatte ich das Thema jahrelang ad acta gelegt. Bis zu jenem Tag, als meine Mutter nach bei einem Besuch schon im Gehen ein geliehenes Halstuch zurückgab. Später wollte ich es weglegen und zögerte - denn es duftete! Jede Bewegung des Stoffes füllte den Raum mit einem ganz wunderbaren Zauber.

Parfums hatte ich bis dahin oft als störend, aufdringlich oder kopfschmerzträchtig wahrgenommen, bei diesem Duft war das anders. Irgendetwas ist in diesem Moment bei mir eingerastet, mit einem befriedigenden, volltönenden KATSCHUNNKK! - dieser Duft war MEINER! Wo ist das Telefon?
„Ach, der gefällt Dir? Den hab ich gerade geschenkt bekommen, ist aber nicht so mein Fall. Kannst Du haben!“

Was spricht mich an diesem Duft eigentlich so an? Ich will gar nicht erst versuchen, die einzelnen Duftelemente aufzubröseln, das können andere hier viel besser. Und speziell in diesem Fall möchte ich das auch gar nicht analysieren, hier bewahre ich mir lieber die Gesamtwirkung, die dieser Duftklang auf mich hat. Ein Duft, in dem ich noch die Hitze eines fast vergangenen Sommers finde, aber früh morgens ist schon ein geheimnisvoller Nebel auf den Feldern, es riecht schon etwas nach Herbst. Winter is coming. Wunderbar unsüß und frei von unverbindlicher Blümelei. Ernsthaft, aber nicht herb oder rüde, ein melancholischer Duft. Und irgendwie richtig. Für mich.

Inzwischen trage ich den Duft seltener. Nicht, weil er mir weniger gefällt als früher, im Gegenteil. Wenn ich ihn täglich trage, nehme ich ihn weniger deutlich war, er „schwindet“ dann für meine Nase, und ich möchte doch, dass er weiter etwas Besonderes bleibt. Hach. Genug geschwärmt. Danke für‘s Lesen.
7 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
8
Duft
loewenherz

887 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 46  
Das Glück in ihren Augen
Oben am Deich steht eine Frau. Sie steht reglos am Geländer, eine ganze Weile schon - ob sie den Blick in die Weite schweifen lässt oder die Augen zu hat, sieht man nicht. Der Herbstwind zerrt an ihrer Jacke und an ihrem Haar. Und fast ist es, als sei das alles eins: der Strandhafer, dessen Halme sich vor dem blauen Oktoberhimmel biegen, die sorglosen Schafe auf dem Deich, das ruhige, graue Meer und die einsame Frau, die reglos dort an seinen Gestaden steht. Von nahem ist zu sehen, dass ihre Augen nicht geschlossen sind. Ihr Blick geht ganz weit in die Ferne und doch auch nach innen - und sie lächelt dabei leise.

Die Frau, die oben auf dem Deich steht, ist noch nicht alt und nicht mehr jung - doch Jahre sind keine Dimension, in der sie denkt oder gar handelt. Was geschehen ist, ist geschehen, und was gesagt ist, ist gesagt, und was getan ist, ist getan - und auf seine Art ist alles gut so wie es ist. Sie ist hier und sie ist jetzt - und freut sich unbändig darüber, dass sie an diesem wunderbaren Tag hier auf dem Deich sein kann - wo ihre Jacke, ihre Haut, ihr Haar und ihre Augen dieselbe Farbe zu haben scheinen wie der Strand, der Schrei der Möwen im Herbstwind und der Himmel, der am Horizont mit der graublauen See verschwimmt.

Hermès' Eau des Merveilles hat diese Ruhe und Zufriedenheit, hat dieses einfache und doch tief empfundene Glück. Warm ist er vom ersten Augenblick an - nicht hochfahrend, pulsierend, leidenschaftlich - einfach nur warm, zufrieden, ganz eins mit sich selbst. Da ist eine Idee von orangefarbener Frucht - beinahe mehr Mandarine als Orange - sind helle Hölzer, trocken wie Strandgut und mit demselben bernsteinfarbenen Leuchten wie sich die Abendsonne über den leeren Oktoberstrand ergießt. Er hat Süße, ohne süß zu sein, ist herb jenseits von Bitterkeit, ist augenzwinkernd Chypre, ohne tatsächlich ein Chypre zu sein. Und wunderschön.

Fazit: die Frau atmet die Seeluft ein letztes Mal tief ein und blickt ein letztes Mal zum Horizont. Dann geht sie langsam fort - doch ist kein Abschied in diesem Gehen, denn sie wird wiederkommen - vielleicht morgen schon. Und wenn nicht morgen, dann bestimmt am Tag danach.
5 Antworten
8
Duft
pudelbonzo

2372 Rezensionen
pudelbonzo
pudelbonzo
Top Rezension 24  
auf Raubzug
Heute war wieder der ersehnte Trödelsonntag - wo zahlreiche Duftstände auf mich warten.
Für mich ist dieser letzte Sonntag im Monat immer ein " Schokoladentag ".

Leider kann mich die geduldige Freundin nicht begleiten - und so trägt mein Gatte mir Arm und Geleit an.
Auch gut - erweist er sich doch oft als guter Berater - und als vernünftige " Kaufbremse ".

Ich war schon mit Belle d`Opium und Rumba fündig geworden, als es mich noch zu dem runden " Wunderwasser " Flakon zog.

Schon der Name weckte meine Phantasie - und auch dem Wunder Wasser von 4711 bin ich sehr zugetan.

Als ich den schönen halbrunden Flakon in den Händen wog, runzelte der Gatte die Denkerstirne und fragte mich kritisch ob ich auf " Raubzug " sei.
Nein - ich wollte ja nur probieren.

Mmm - der fruchtig -herbe Auftakt aus Orange, gewürzt mit Pfeffer ist sehr lebendig und aufmunternd - sehr willkommen bei dem trüben Herbstwetter.
Das Veilchen mischt sich lieblich ein - doch auch mit einer leichten Herbheit.
Eichenmoos und Tanne machen das Wunderwasser sattgrün und waldig - wozu sich noch ergänzend die holzige Zedernnote gesellt.

Ein ausdrucksvoller, kerniger Duft - der dennoch eine feminine Aussage hat.

Seufzend will ich den Flakon wieder an seinen Platz stellen, als mein Gatte um meine Hand anhält - um daran zu schnuppern.
Seine Stirn glättet sich und er nickt mir zu.
Ich denke die natürliche Waldnote hat die Nase des Herrn Oberförster erobert.
Er greift zu seiner Brieftasche - und das Wunderwasser ist mein.
Auch zu Hause lobt er noch meinen angenehmen Duft.

Wunder gibt es immer wieder....
4 Antworten
9
Flakon
5
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
DonJuanDeCat

2036 Rezensionen
DonJuanDeCat
DonJuanDeCat
Sehr hilfreiche Rezension 16  
Wunderduft und eine grinsende Katze
Ach ja, Hermès. Einer meiner Lieblingsmarken, von der ich schon lange nix unter der Nase hatte… und ich sehe gerade auch, dass ich Eau de Merveilles noch nie getestet habe (oder zumindest noch nicht kommentiert habe :D).

Dabei wollte ich eigentlich den neuen Duft dieser Reihe (boah es gibt vielleicht viele Flanker von Merveilles…), also den Bleue, testen. Dann dachte ich, dass ich doch lieber erst mal den ersten Duft davon probieren sollte. Soo… was bedeutet eigentlich Merveilles? Ich schlage kurz nach und sehe, dass es Wunder bzw. Wunderland bedeutet. Ob das wohl etwas mit Alice im Wunderland zu tun hat?

Eine dämlich grinsende Katze kommt darin ja vor :D
(hmm… kein Kommentar ohne dass Katzen nicht einmal erwähnt werden…)

Was bringt man noch mit Alice in Verbindung? Ach ja, natürlich. Der verrückte Hutmacher!
Im Batman-Universum gibt es übrigens einen Schurken namens Mad Hatter, der besessen von der Geschichte des Alice im Wunderland ist und eben den verrückten Hutmacher verkörpert…
(hmm… kein Kommentar ohne dass Batman nicht einmal erwähnt wird… :DDD)

Na guuuut, ich versuche mal weniger nerdig zu wirken,… testen wir daher endlich mal den Duft!

Der Duft:
Zu Beginn kann man leichte (etwas verwässerte) Orangen und Zitronen riechen. Sie duften nett, frisch, aber nicht prickelnd bzw. spritzig. Schnell gesellt sich dazu süßlich-würziger Rosa Pfeffer dazu. Danach kommt etwas Amber hinzu, aber allgemein sind bis jetzt alle Duftnoten eher recht schwach in ihrer Ausstrahlung geraten.
Zur anfänglichen Basis gibt es wie angegeben ein wenig Eichenmoos und man riecht weiterhin würzig-süßliche Duftnoten. Der Amber ist vorerst in den Hintergrund geraten, so dass ich sagen würde, dass die süßlichen Noten mehr von den Veilchen kommen. Etwas erdiges Vetiver und ein wenig harzige Tanne kann man dann bald ebenfalls riechen. Und dann und wann blitzt auch mal der Pfeffer hervor, der sich aber auch schon bald gänzlich verabschiedet.
In der späteren Basis kehrt der Amber verstärkt zurück und ist damit auch ganz gut zu riechen und wird dann auch eines der Hauptduftnoten hier. Ansonsten riecht man weiterhin ein klein wenig (schwaches) Eichenmoos und Tanne bzw. allgemeine holzige Noten.

Die Sillage und die Ausstrahlung:
Soo, der Duft ist in der Anfangsphase und auch in der Herznote recht schwach ausgefallen. In der Basis wird er zwar auch nicht so der Kracher, aber dann ist er immerhin deutlich besser wahrzunehmen. Man muss zwar näher ran, um den Duft an einer riechen zu können, aber körpernah ist der Duft zum Glück nicht.
Die Haltbarkeit ist recht gut, denn der Duft hielt bei mir mehr als acht oder neun Stunden durch.

Der Flakon:
Der Flakon ist rundlich und mit Glitzerstaub und funkelnden Sternen bedruckt worden, was sehr nett aussieht und den Flakon auch ein wenig an den ebenso schönen Flakon von Midnight in Paris von Van Cleef & Arpels erinnert. Dazu kommt ein sanfter, orangener Farbverlauf, abgeschlossen wird mit einem zylindrischen, verchromten Deckel. Der Name wurde auf den Flakon gedruckt, es gibt kein Etikett. Ein sehr schöner Flakon.

Also, eigentlich hat mir der Duft ziemlich gefallen. Hermès-gewohnt ist der Duft nett, auch wenn er heute wohl so gesehen kaum noch etwas besonderes ist, da er wie viele andere nette Düfte auch riecht. Er ist frisch, wässrig, später etwas würzig, vielleicht noch holzig und erdig. Das ergibt für mich einen Allrounder, der eigentlich immer geht, außer vielleicht an ganz heißen und sehr kalten Tagen.

Da die Sillage nicht soo stark ist, ist der Duft für mich mehr ein Tagesduft, der auch gut auf der Arbeit aufgetragen werden kann, da er trotz der Pfeffernoten (die verschwinden später ja wieder) kaum einen stören wird. Ein Test ist er auf jeden Fall wert.

Hm… warum kann mein Kater nicht dämlich grinsen? Naja… dämlich schauen kann er immerhin ja schon mal,… und verschwinden wie die Grinsekatze tut er dann und wann ebenfalls… :D
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

87 kurze Meinungen zum Parfum
NuiWhakakoreNuiWhakakore vor 3 Jahren
5
Sillage
6
Haltbarkeit
8
Duft
erfrischendes Wunderwasser
aus Orangen und Zitronen
kräftig gewürzt
ins Eichenmoos gestürzt
in einer Wanne
aus Zeder und Tanne
24 Antworten
SetaSeta vor 11 Monaten
7
Duft
Es fängt so schön an: Orangen im würzig-frischen Pinienwald am Meer... Doch dann: Künstlich-stechend-süßlicher Moschus. Sehr schade!
22 Antworten
Melli9710Melli9710 vor 9 Jahren
10
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
zarter, ruhiger, flirrender, holziger, leicht würziger und salziger Orange-Ambra-Duftschleier in einem wunderschönen und passenden Flakon
0 Antworten
ConfusionConfusion vor 9 Jahren
9
Duft
"Ich könnte dir den ganzen Tag hinterherlaufen", war der Kommentar einer Arbeitskollegin mit Galgenhumor und Multipler Sklerose...
1 Antwort
MollymopsMollymops vor 3 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Medizinisch-krautige Amberorange.
Klingt schlimm, ist es aber nicht.
Toller, unsüßer Herbstduft, der die usseligen Tage heimelig macht.
10 Antworten
Weitere Statements

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Diskussionen

Themen zum Parfum im Forum
Nuitdete1Nuitdete1 vor 11 Jahren
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