Perles de Lalique 2006

Perles de Lalique von Lalique
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7.5 / 10 646 Bewertungen
Perles de Lalique ist ein beliebtes Parfum von Lalique für Damen und erschien im Jahr 2006. Der Duft ist blumig-würzig. Es wird von Lalique Group / Art & Fragrance vermarktet. Der Name bedeutet „Perlen von Lalique”.
Aussprache
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Duftrichtung

Blumig
Würzig
Holzig
Frisch
Chypre

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
bulgarische Rosebulgarische Rose IrisIris
Herznote Herznote
PatchouliPatchouli Bourbon-PfefferBourbon-Pfeffer
Basisnote Basisnote
KaschmirholzKaschmirholz TonkabohneTonkabohne

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.5646 Bewertungen
Haltbarkeit
7.6524 Bewertungen
Sillage
7.0501 Bewertungen
Flakon
7.5484 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
8.4138 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 11.04.2024.
Wissenswertes
Perles de Lalique soll 80 % Iso E Super enthalten. Iso E Super trägt chemisch den langen Namen 1-(2,3,8,8- Tetramethyl-1,3,4,5,6,7-hexahydronaphthyl)ethanon. Es ist ein Riechstoff, der selbst nur einen sehr schwachen holzig-pfeffrigen und leicht süßen Geruch hat, aber sehr stark auf die Intensität und Strahlkraft anderer Komponenten wirkt, weshalb er gerne - auch großzügig - verwendet wird.

Rezensionen

65 ausführliche Duftbeschreibungen
7
Flakon
8
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
Ttfortwo

89 Rezensionen
Ttfortwo
Ttfortwo
Top Rezension 56  
Synthetische Magie
Ich bin ja nun ein bekennender ISO-Junkie. Ich habe die Lehmann-Variation „MOL intens“ , auf EdP-Stärke runterverdünntes reines ISO, und das sind meine olfaktorischen Rescue-Tropfen.

Wenn nichts geht, wenn ich absolut nicht weiß, wie ich duften soll, wenn ich unbedingt nicht duften, sondern nur gut riechen will (Besprechungen, Flugzeug), wenn ich mich immer noch nicht entscheiden kann, während einige Stockwerke tiefer die letzte U-Bahn einrollt, die mich noch rechtzeitig zu einem Termin bringen könnte, kurz gesagt, bei akuter Parfumpanik, da greife ich zu MOL – ein Sprüherl reicht und ich bin back on the track, der Duft fokussiert mich, er norded mich ein, alles wird gut.

ISO ist ein Molekül, das erst gar nicht so tut, als würde es nach etwas bestimmten duften. Es ist ein Duft ohne Vorbild in der Natur und es hat überaus wunderliche Eigenschaften. Es ist für manche offenbar nur schwer riechbar, vermag – in starker Verdünnung – Düfte schwebender und transparenter zu machen, verändert sich während des Tragens nicht, hat – zumindest auf Papier und Kleidung – eine überragende Haltbarkeit. Vordergründig duftet es leicht mineralisch und nach warmen trockenen Holz und hellem Weihrauch, aber das ist es nicht, sondern: Da ist etwas Unerhörtes, Unerwartetes, vollig Neuartiges dabei: ISO versilbert die Luft , vibriert zart vor sich hin, klingelt wie silberne Glöckchen, duftender Feenstaub, kurz gesagt: Synthetische Magie.

Und nun stolpere ich über die Perlen…

80 % ISO sei in den Perlen enthalten, mindestens!, jubelt jemand weiter unten, daß sich der Duft nicht festlegen könne, schreiben viele, dieses Ungewisse, Vage, Unfassbare, unverbindlich Schwebende, mithin also ISO-Typische wird vielfach besungen oder auch beweint und einer meiner Lieblingskommentatoren hymnet geradezu.

Ich MUSSTE den Duft testen…

… was sich zunächst als unerwartet schwierig herausgestellt hat, denn: Düfte von Lalique sucht man bei den üblichen Quellen vergebens. Douglas, Müller, die üblichen Kaufhausparfumerieabteilungen, niemand führt Lalique.

Leider fehlt mir hin und wieder die mentale Stärke für einen Streifzug durch die inzwischen ziemlich nischenorientierten Tempelsäulen des Hauses Oberpollinger, wo sich Frau (in dem Fall ich, deutlich älter und nennen wir es mal: Unglücklich proportioniert) einer Übermacht von hochperfektionierten Influenzer-Kloninnen (phänomenale Lippen, 2-Meter-Wimpern, perfektes MakeUp, Phänotyp Südeuropa/Kleinasien, jeder Finger so lang wie mein Unterarm – wo haben diese Mädchen nur diese Gliedmaßen her???) ausgesetzt sieht.

Aber vorletztes Wochenende war ich gut drauf und ausreichend gewappnet und suchte und fand den Lalique-Counter, wo ich mir eine ausreichende Menge „les Perles“ auf einen Papierstreifen und später auf den Arm sprühen konnte und jede meiner ISO-süchtigen Zellen schrie auf: „DAS! WILL! ICH! HABEN!!! JETZT!!!“.

Die zartholzige ISO-Note mit ihrem spezifischen Flirren ist sofort da – es ist und bleibt der sich zu keiner Zeit verändernde Generalton, dem sich alle anderen Duftfarben angleichen und einordnen. Der Pfeffer, normalerweise leicht zänkisch und widerborstig, macht sehr artig einen Diener und gibt gleich die Bühne frei für eine eher kühle dezente Rose. Diese fluffige duftige Rose und das transparente ISO sind ein schwerelos schwebendes Traumpaar, wie füreinander geschaffen. Eine Weile tanzen sie umeinander, mal rieche ich Rose, mal nur ISO, typisch auch für den weiteren Verlauf: Immer wieder rieche ich das eine nicht, das andere schon, längst verschwunden geglaubtes taucht wieder auf, das ist spannend und auch nicht jeden Tag gleich. Schien mir gestern der Patchouly, trocken und mit ausgeprägtem Indienladencharakter, die Herznote deutlich zu dominieren, so rieche ich heute wenig davon, dafür umso mehr von der trockenwarmen und zartsüßen Basisnote des Cashmerans, auch so ein synthetischer Zauberer.

Wissend, wie stark die Außenwirkung von ISO auch dann immer dann noch ist, wenn man selbst meint, es seit Stunden nicht mehr wahrgenommen zu haben, widerstehe ich der Versuchung, den Duft allzu häufig nachzusprühen.

Das ist auch gut so: Obwohl ich „les Perles“ gestern früh benutzt und dann im Laufe des Tages nicht nachgesprüht hatte und obwohl ich am Nachmittag geschworen hätte, schon seit einiger Zeit komplett unbeduftet zu sein, begrüßte mich mein Mann am Abend nicht etwa mit irgendwelchen liebenden Worten, sondern mit „Oh, ISO!“.

28 Antworten
9
Duft
Mareike

13 Rezensionen
Mareike
Mareike
Top Rezension 53  
Der Morgen vor dem ersten Herbstabend
Der Sommer endet immer an einem frühen Morgen.
Jedes Jahr gibt es diesen einen Moment, da ich an der Terassentür stehe, barfuß, die Sonne ist noch nicht aufgegangen, aber es dämmert bereits. Ich blicke auf die Rosen, die noch immer blühen und einen süßen, sauberen Duft versprühen. Auch die Geranien sehen noch sehr ordentlich aus. Und doch. Irgendwas hat sich über Nacht verändert.

Die Luft ist klar und frisch. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann sich Luft das letzte Mal so erfrischend angefühlt hat. In den letzten Wochen war es schon morgens so heiß und drückend gewesen, dass die Luft in der Lunge gebrannt hat. Ein Schwarm Krähen zieht kreischend über unser Haus hinweg. Ich zünde mir eine Zigarette an.

Auf einmal bekomme ich Gänsehaut und ich weiß nicht wieso. Es kriecht langsam meine Beine hoch und ich erzittere. Ich werde für eine Sekunde panisch, dann kapiere ich.
Ich friere. Ich friere!
Was für ein grandioses Gefühl.

Schnell suche ich mir eine kuschelige Strickjacke und ein paar Puschen raus. Die Strickjacke duftet nach kühleren Tagen, nach einem pudrigem Parfum, das ich damals trug, als die Tage noch kürzer waren und wir uns auf den Sommer freuten. Ich wickele mich fest hinein und setze mich mich unter die Rosen, auf die Gartenmöbel aus Holz, für vielleicht das letzte Mal in diesem Jahr. Ich atme tief ein, versuche den Duft der Blumen und des Holzes und des Spätsommermorgens tief in mir aufzunehmen, die Erinnerung einzuschließen, damit sie mich durch die nächsten Monate bringt.

Ich bin nicht traurig, im Gegenteil. Ich liebe den Wechsel der Jahreszeiten generell, den Wechsel vom Sommer zum Herbst ganz besonders. Die Üppigkeit der Natur, wie sich meine Rosen ein letztes Mal aufbäumen in ihrer Pracht. Die ersten kühlen Nächte, in denen ich schlafe wie ein Baby. Herbstklamotten. Klare Luft und endlich wieder pudrige Parfums.

Ich freue mich auch in diesem Jahr auf diesen besonderen Moment, wenn sich der Herbst ankündigt. Dieser Moment duftet für mich wie "Perles de Lalique". Nach süßen Rosen, pfeffrig frischer Herbstluft, nach Holzmöbeln, feuchtem Gras und einer warmen Kaschmirjacke.

Und ich werde nicht traurig sein, sondern dankbar. Denn irgendwann wird es wieder Sommer werden. Das ist sicher. Soweit ich weiß.
16 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
9
Haltbarkeit
9.5
Duft
Floramalia

21 Rezensionen
Floramalia
Floramalia
Top Rezension 40  
Ein Phänomen!
Jetzt muss ich mal hynmisch werden, vielleicht sogar etwas pathetisch. Das ist sonst gar nicht meine Art. Vielleicht versuche ich es daher doch erst einmal mit der Beschreibung, was ich rieche, wenn ich "Perles" trage.

Der Duft beginnt sehr frisch und fast ungestüm mit der Note, die von manchen als medizinisch beschrieben wird. Ich empfinde den Auftakt als sehr wohltuend. Er weist eine ätherische Note auf, die für mich aber keinerlei Assoziation zu Erkältungsmitteln weckt, sondern mich an einen morgendlichen Spaziergang durch einen Eukalyptuswald denken lässt. Man hat einfach das Gefühl, tief und frei durchatmen zu können.

Ich muss vielleicht vorwegschicken, dass der Duft in meiner Wahrnehmung keinen klassischen Verlauf aufweist, sondern alle Noten immer wieder einmal aufblitzen, so wie auch der Duft insgesamt immer mal stärker, mal schwächer erscheint und das über viele Stunden, denn die Haltbarkeit ist recht gut. In einem der vorhergehenden Kommentare wurde dieses Phänomen als "meandern" beschrieben. Dieser Ausdruck hat mir in dem Zusammenhang sehr gefallen.

Was rieche ich noch? Rosenpfefferholz. In wechselnden Anteilen. Mal mehr Rose, mal mehr Pfeffer, seltener Holz. Iris, Patchouli und andere Noten, die feinere Nasen identifizieren konnten, kann ich nicht feststellen. Die anfängliche Frische aber blitzt bis zum Schluss immer wieder hindurch und lässt sich sogar am nächsten Tag noch an der Kleidung erschnuppern.

Warum ist dieser Duft ein Phänomen? Weil ich mir nicht vorstellen kann, dass er irgendwann irgendwohin nicht passen oder irgendjemanden stören könnte. Ich habe mal irgendwo über das Attribut "Immergeher" gelästert und möchte den Begriff auch hier nicht gebrauchen. "Perles" geht nicht immer, sondern er passt immer.

Bei minus 10 Grad wie bei 35 Grad, zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter und jeder Temperatur. Zu Jeans und T-Shirt wie zum schwarzen Samtkleid. Morgens, mittags, abends, nachts. In die Oper, in die Arbeit, zur Hausarbeit, zum Date, zum Vorstellungsgespräch, zum Sport. Zu Hochzeiten und Beerdigungen. Wie schafft er das nur?
"Perles" passt für mich auch zu jedem Alter und ist auf jeden Fall auch für Herren eine interessante Option. Wer dezidiert auf blumig-süße Düfte steht, wird allerdings eher nicht auf seine Kosten kommen. Einen gewissen Faible für klare, eher kühle und ein bisschen distanziertere Düfte sollte man schon mitbringen, dann aber ist "Perles" in jedem Fall einen Test wert.

19 Antworten
8
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
EsterEverest

21 Rezensionen
EsterEverest
EsterEverest
Top Rezension 43  
Wie ein kühler Waldspaziergang
Kennengelernt habe ich den Duft ganz zufällig bei einem Wellenessbesuch in einer Therme. Als ich gerade auf dem Weg nach draußen war, völlig entspannt und geerdet betrat gerade die Ablösung der freundlichen Kassiererin das Foyer und zog ihre Jacke aus. Und da traf es mich im Vorbeigehen. Ein Hauch von Winter, Kälte, Wald, Wiesen, Moos und Regen. Völlig hingerissen blieb ich stehen und ließ den Eindruck wirken. Selten hatte ich einen so außergewöhnlichen Duft an einem anderen Menschen wahrgenommen. Die Frage nach dem Duftwasser war schnell gestellt und in freudiger Erwartung, dieses Parfum ausfindig zu machen marschierte ich einige Tage später entschlossen in die örtliche Parfümerie.
Dabei handelt es sich um einen ganz wundervollen Ort, die Wände mit reichen Holzornamenten und Paneelen verziert und das Gefühl von Unerschütterbarkeit ausstrahlend.
An dem Holzrondell in der Mitte fand ich auch sehr schnell eine Dame die aussah, als wäre sie die Königin dieses kleinen Reiches. Hochgewachsen, elegant und offensichtlich überaus kundig in ihrem Fachgebiet.
So stellte ich ihr die Frage nach dem unvergleichlichen Duft der mir erst vor wenigen Tagen begegnet war. Wissend lächelte sie und führte mich zu einem alleine stehenden Holzregal, in welchem sich die eher schlichten Flakons der Marke Lalique zusammengefunden hatten.
Mit fast schon feierlichen Gesichtsausdruck sprühte sie mir einen Spritzer auf das Handgelenk.
Ganz anders als erwartet. Ein blumiger, pudrig süßer Duft begann mich einzuhüllen. Angenehm, durchaus. Aber Meilen entfernt von dem Waldecho, das meine Aufmerksamkeit gepackt hatte. Meinen Blick richtig deutend meinte die elegante Dame nur: "Warten Sie ab. Am besten riechen sie in ein, zwei Stunden noch einmal dran. Dann wissen sie auch, ob es ihr Duft ist. Wobei das ja schon etwas Besonderes ist. Kann nicht jeder Tragen. "
Dann mustert sie mich kritisch.
"Sie aber vielleicht schon. Warten Sie nur ab... Der Duft findet einen."
Etwas verwirrt verließ ich das Geschäft. Immer wieder wanderte mein Handgelenk zu meiner Nase, doch das süße schien nicht weichen zu wollen und ein wenig Enttäuschung wollte sich breitmachen.
Dann, tatsächlich zwei Stunden später passierte etwas mit dem Duft. Die würzig holzige Note, die ich bislang nur sehr versteckt, im Hintergrund wahrgenommen hatte schien auf einmal das Ruder zu übernehmen und alles in einen neuen Kontext zu setzen. Auf einmal klickte der Duft zusammen und alles passte.
Gekauft war er kurz darauf und mittlerweile bin ich auf der dritten Flasche.
Wobei ich diesen Duft vor allem an warmen Tagen schätze, bringt er mir da doch die kühle Frische des Winters und den nassen Waldboden zurück.
Ich kann diesen Duft herzlichst empfehlen, aber die elegante Dame aus dem Parfumladen hat schon recht... es findet einen... und vielleicht, wenn es passt, wird es eine Liebe fürs Leben. Flirten kann man mit diesem Duft jedenfalls nur schwer... Er will einen ganz. Mich hat er bekommen.
14 Antworten
9
Flakon
8
Haltbarkeit
10
Duft
16paws

57 Rezensionen
16paws
16paws
Top Rezension 33  
Funkelndes Eis
Diesen Duft zu fassen, zu greifen und ihn auch nur annähernd zu beschreiben empfinde ich als äußerst schwierig. Schon bei der Überschrift tue ich mich schwer. „Geeistes Feuer“, „Feuriges Eis“ und ähnlich Widersprüchliches schwirrt mir im Kopf herum. Doch genau das macht Perles de Lalique für mich aus – er ist einerseits kalt wie Eis, aber auch heiß wie die Hölle.

Schon beim ersten Sprühen war mir dieser Duft seltsam vertraut. Dabei habe ich ihn niemals vorher getestet, denn an den schönen Flakon aus geeistem Glas hätte ich mich erinnert. Außerdem kenne ich niemanden aus meinem Umfeld der ihn trägt oder je getragen hat. Trotzdem war diese Vertrautheit da, das Gefühl angekommen und zu Hause zu sein.

Pfeffer nehme ich überhaupt nicht wahr. Rose und Iris, die in der Pyramide aufgeführt werden, könnte ich nicht identifizieren. Die Perlen starten blumig-pudrig, aber nicht wie in anderen Düften mit Iris. Hier ist auch die Pudernote eine völlig andere. Kein unschuldiger Babypuder, aber auch kein Körperpuder und nach Make up oder Schminke im weitesten Sinn riecht er auch nicht. Kräuter spielen auch eine Rolle, aber welche das sind? Ich habe keine Ahnung. Denn sobald ich einer Komponente auf den Grund gehen möchte verschwindet sie. Ob das am Iso liegt? Irgendwie spielt der Duft mit mir Katz und Maus.

Ihr dürft mich jetzt alle für komplett verrückt halten, aber wenn ich PdL trage muss ich an eisgekühlten Bommerlunder denken. Vielleicht weil er aus geeisten Gläsern getrunken wird? Kümmel kann ich jedoch nicht ausmachen und dann kommt mir noch Wachholderschnaps in den Sinn. Ist das Krautige das ich rieche etwa Wacholder? Und nein, ich bin wahrhaftig keine Schnapsdrossel und mache um die Hochprozentigen eher einen Bogen.

Perles de Lalique ist erst vor Kurzem bei mir eingezogen, aber ich habe ihn schon so oft getragen und er scheint wie für mich gemacht zu sein. Er schafft Distanz wo sie geboten ist und vermittelt mir andererseits Geborgenheit. Ein Duft der mich wärmt, aber auch abkühlt und eine gesunde Balance herstellt. Heiß und kalt, Feuer und Eis, Yin und Yang. Das könnte mein Signatur Duft werden, denn er vereint alles was ich will und wohl auch brauche.

Danke lieber Schoork für diese wunderbare Duft Empfehlung, denn alleine hätte ich diesen Duft wohl nicht gefunden.
12 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

163 kurze Meinungen zum Parfum
PinseltownPinseltown vor 1 Jahr
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Annie durchstößt die metallfrostig ISO-E Sphäre
Haucht eiserstarrtem
Pfefferholz & Rosenerde neues Leben ein
Hey Hey
I saved the world today
45 Antworten
AzuraAzura vor 2 Jahren
9
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Brodelnde Rosenhöllen frieren zu,
wenn die Schneekönigin in der Iso-Kutsche
schneidend pfeffrig lachend
in frostpatchoulige Abgründe reist.
23 Antworten
CantadorCantador vor 4 Jahren
9
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Duftende Moleküle tanzen
flirren und firlefanzen.
Seidenblumiger Perlenglanz.
Cashmerane Eleganz.
Freak out! Le freak, c'est Chic... Lalique
18 Antworten
ViolettViolett vor 2 Jahren
5
Duft
Changierend,irritieren,irrisierend
Rot-rosig-lila-Iris-pudrig
Erdig-holzig-kräftig-dunkelmoosig
Kalt-warm
Eigenwillig
synthetisch-PENETRANT
27 Antworten
SalvaSalva vor 3 Jahren
6
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Lalique fantastique
Perles très chic
ISO-E Duftwerk
Mit Rose-Patchouli Augenmerk
Kühl&interessant
Einzigartig&Zart
Schwer zu greifen
13 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen zu Perles de Lalique

Joline in Damen-Parfum
Danke Neroli, das Du meiner Bitte nachgekommen bist, jetzt macht der Bioladen Sinn für mich.Und wieder ein ganz anderer Dufteindruck. Ist echt interessant.

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74 Parfumfotos der Community
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