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Les Nombres d'Or - Vétyver von Maison Mona di Orio
Flakondesign:
Rozenn Mainguené
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Les Nombres d'Or - Vétyver 2011

7.9 / 10 160 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Maison Mona di Orio für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2011. Der Duft ist holzig-würzig. Die Produktion wurde offenbar eingestellt.
Vergleich
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Duftrichtung

Holzig
Würzig
Grün
Erdig
Harzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
argentinische Grapefruitargentinische Grapefruit madagassischer Thai-Ingwermadagassischer Thai-Ingwer
Herznote Herznote
LabdanumLabdanum Muskatellersalbei AbsolueMuskatellersalbei Absolue MuskatMuskat
Basisnote Basisnote
Bourbon-VetiverBourbon-Vetiver PatchouliPatchouli VirginiazederVirginiazeder MoschusMoschus TonkabohneTonkabohne

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.9160 Bewertungen
Haltbarkeit
7.2124 Bewertungen
Sillage
6.4121 Bewertungen
Flakon
8.2118 Bewertungen
Preis-Leistung
6.522 Bewertungen
Eingetragen von Inala · letzte Aktualisierung am 29.01.2026.
Quellenbasiert & geprüft

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Rezensionen

7 ausführliche Duftbeschreibungen
7Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
Meggi

1018 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 24  
Verfremdet und gefangen
Ist das Unerwartete, wenn erwartet, unerwartet? Oder erwartet? Egal. Ich jedenfalls erwarte bei Mona di Orio das Unerwartete. Sie macht es mir (uns?) zudem gerne schwer.

Vétyver ist (nach Vanille, Cuir und Eau Absolue) nunmehr mein vierter Test-Kandidat, und alle miteinander scheinen mir dem Thema, oder besser: der Erwartungshaltung zum Thema, völlig fremd. Verfremdet. Zufall? Es wäre gewiss dämlich, da an einen Zufall zu glauben.

Wie bereits die drei übrigen ist auch Vétyver von einer Ernsthaftigkeit, die das Pessimistische wenigstens streift. Gegenüber den beiden, die sich im Namen auf eine Zutat berufen, geht er gar noch einen Schritt weiter. Ich hätte ihn nämlich nicht einmal als Vetiver-Duft bezeichnet. Doch zunächst seien einige Eindrücke geschildert. Das darf im Galopp geschehen, denn wichtiger als das, was ich konkret rieche, scheint mir zu sein, was ich nicht rieche. Außerdem bleibt ohnehin vieles vage und ich bin mir kaum einer Sache wirklich sicher.

Für den Auftakt genannt werden Grapefruit und Ingwer. Wie bitte? Ich denke an Spiritus, Scheuermilch, Heftpflaster und die Calendula-Salbe von Weleda. Nichts davon ganz richtig, aber von allem etwas. Nach ein paar Minuten unterschreibe ich zumindest das „Grape-“. Von „fruit“ kann keine Rede sein, sie ist entschlossen sämtlicher fruchtig-spritziger Aspekte beraubt.

Dann fordert mich via Muskatellersalbei angedrecktes Labdanum-Balsam mit einer Spur staubiger Süße, mal mehr, mal weniger nahe der Haut gehalten. Später bildet sich daneben eine seifige Note. Der Duft wird dadurch auf eine seltsam saubere Art schmutzig. Bis über die Mittagszeit hinaus bietet Vétyver ein Changieren zwischen süßlich-dreckig und seifig-sauber. Als sein ein grundsätzlich reinlicher Mensch unvermeidlicherweise schmutzig geworden.

Erst im Laufe des Nachmittags kommt allmählich ein typischerer Vetiver-Dreh durch, hier frisch-grün und erdig gleichermaßen. Beherrschend wird er freilich nicht. Als halte ihn die unterschwellig sauber-dreckige Balsam-Note gefangen. Selbst am Abend hätte ich mangels einer treffenderen Idee stattdessen Labdanum und eine wächsern-amberhafte Vanille hervorgehoben, dazu cremiges Holz. Abzuhakende Angaben sind das allerdings nicht.

Warum heißt der Duft „Vétyver“? Das Gras ist meines Erachtens fernab einer Protagonisten-Rolle. Jedenfalls in der Form, in der wir es sonst kennen. Es scheint, als habe Frau di Orio abermals im Sinn gehabt, zu verfremden oder Zutaten sogar direkt radikal wider ihr Image einzusetzen und damit einen Gegen-Entwurf zum Herkömmlichen zu schaffen. Ob das nun in einem künstlerischen Sinne großartig, womöglich avantgardistisch ist oder ob es einem auf Dauer eher zwanghaft vorkommt, sei dahingestellt.

Wie auch immer: Leicht zu tragen ist Vétyver nicht.

Ich bedanke mich bei Ergoproxy für die Probe.
17 Antworten
9Duft 7Haltbarkeit 7Sillage
MarieLaVie

45 Rezensionen
MarieLaVie
MarieLaVie
Top Rezension 23  
Das verdrehte "kennste einen, kennste alle"
Erst einmal eine kleine Einleitung zu mir und Vetiver:
Der für mich ultimative Vertiver-Duft ist Sycomore. Man braucht eigentlich nur einen Vetiver-Duft und zwar ihn: grün, holzig, klar, rauchig, stark, verwegen, mystisch... Alle anderen Vetiver-Düfte verblassen dagegen. Sie riechen nach Vetiver, aber irgendwie... schlechter.
Davon abgesehen hatte es mir nur Vetiver Tonka angetan, aber der ist mir für die meiste Zeit zu süß und gourmand (Mandel mit Lakritz?) und wirkt auf meiner Haut irgendwie pervers. Spannend, aber muss nicht sein.

Doch dann kam der Tag, an dem mir Vetyver unter die Nase kam. Mein erster Eindruck war: unverkennbar Vetiver... aber wie Vetiver + Haut? Zunächst frisch und sanft krautig, roch ich nach kurzer Zeit deutlich Labdanum, Moschus und Tonka, die dem Vetiver eine leicht cremig-ledrige Grundlage boten.
Ich war daraufhin etwas verwirrt, da der Duft nicht wie Sycomore roch, aber auch nicht schlechter. Ein Vetiver, der sich tatsächlich anders von der Masse abhebt?

Mehrmaliges Tragen hat dann bestätigt: Vetyver ist ein hautnaher, nachdenklicher, intelligent-sinnlicher Vertreter dieser sonst allzu gleichgearteten Duftfamilie. Für mich kein Duft zum Party machen und auch kein Büroduft. Bei zu viel Ablenkung und Bewegung geht er unter. Vetyver ist eher ein Refugium am Ende des Tages oder Sonntag früh, er wirkt auf mich menschlich, beruhigend und erdend.

Nachdem ich nun also zwar nicht alle, aber doch einige Vetiver-Düfte probiert habe, kann ich festhalten: für 99% aller Vetiver-Düfte gilt "kennste einen, kennste alle", die meisten sind wenig einprägsam. Bei Vetyver ist es jedoch anders herum: ich kenn' (fast) alle und erkenn' einen - Vetyver wollte mir einfach nicht aus dem Kopf gehen und ist nun endlich Teil meiner Sammlung.
7 Antworten
8.5Duft 9Haltbarkeit 8Sillage
Augusto

177 Rezensionen
Augusto
Augusto
Top Rezension 14  
Grüner Samt mit goldenem Schimmer
Kann man an Vetiver je die Lust verlieren? - Niemals! Hier mal wieder ein besonders schöner Vetiverduft, der besonders wohlriechend in Erinnerung ruft, was mich am großen grünen V. immer wieder einfängt.

Grüner Samt mit goldenem Schimmer. Auf der Haut wirkt er satt aufgetragen fast pastös wie Fett, das den Duft trägt und verstärkt. Fleischig, talgig.
Ja, das ist mal kein schmal elegant verarbeiteter V. für Anzugträger, aber auch kein verorientalter. Der hier ist breit, sinnlich und organisch. Er nimmt sich alle Facetten von kühl bis warm, von blau bis grün und ist dabei vor allem aromatisch.

Die Labdanum-Note hat hier definitiv ihre Hand im Spiel, den blau-grünen Grundstoff mit reichlich Sonne und Goldglanz zu versorgen. Wunderbar und nicht überladen. Allseits tragbar.
12 Antworten
5.5Duft 8Haltbarkeit 6Sillage
Stefanu155

72 Rezensionen
Stefanu155
Stefanu155
Sehr hilfreiche Rezension 14  
Vetü... Was?
Das Ypsilon in Vétyver ist zwar rechtschreibtechnisch offenbar legitim, will heißen, das kann man machen, aber irgendwie kommt es mir immer vor, als würde man beispielsweise "Vampyr" schreiben - analog zu "Motörhaube", um das Ganze irgendwie ehrfurchtgebietender oder gefährlicher klingen zu lassen. Mit mehr Aura aufgeladen und so. Und etwas böser natürlich.
"Zitröne" wäre ein Vorschlag von meiner Seite. He, ihr deutschsprachigen Duftschaffenden, macht doch mal bitte "Zitröne", ich wäre dabei!
Dann monothematische Düfte - auch wieder so eine Sache mit einem gewissen Absolutheitsanspruch: den rosigsten Rosenduft, die orangenste Orange, die irischte Iris oder den fischigsten aller Fischdüfte zu kreieren. Ich weiß nicht ganz, wieso, aber irgendwie ist mir das verdächtig. Andrerseits ist diese Seite unter anderem dazu gut, solcherlei Vorurteile abbauen zu helfen. Weshalb ich mich schon eine ganze Weile mit diesem Vétiver rumschlage. Für den Kommentar hier habe ich aber mein Pröbchen aufgebraucht und ich kann mich damit von diesem Lebensabschnitt getrost verabschyden.
Mein Endergebnis vorneweg: Ich finde ihn eher langweilig. Die Zutatenliste lässt ja mein Nasenherz gleich höher schlagen, aber irgendwie peppt das dann trotzdem nicht so richtig. Und ich frage mich jetzt, was da für mich nicht stimmt.
Anfangs macht er ja gleich einen auf ungehobelten Kerl und will offenbar die Knarzigkeit der knarzigsten Vétiveteranen in den Schatten stellen. Dabei buhlt er nicht gerade um Sympathien. Das legt sich aber gleich wieder, Zedernholz rückt ihn schnell in freundlicheres Licht und eine leichte Schärfe konturiert alles. Ein wenig rauchig, finde ich auch. Ich finde das aber eine Spur zu unwirsch, da ich für diese Herbheit nichts Wesentliches vermittelt bekomme. Das ist auch nicht "tief" oder "edel" sondern, ich muss es leider sagen, eigentlich nur unfreundlich. Und weil man wird, was man trägt, werde ich auch bei diesem Kommentar so... so eben.
Relativ schnell beruhigt er sich in einem langen Stillstand. Ich wollte grad schreiben "Plateauphase", nur kommt danach nichts mehr... oder nicht viel.
Prinzipiell riecht er dann wie eingeöltes Vétiver, die vielgeschmähte Möbelpolitur möchte ich hier anführen, obwohl ich zu der Art von Junkies gehöre, die Möbelpolitur meist gerne riechen. Aber Vétiver, Holz und was Öliges. Wenn mir eine harzige oder ölige Note nicht gefällt, habe ich immer sofort Elemiharz in Verdacht, das kann ich nämlich nicht leiden, denn es macht alles zu, wenn man da nicht aufpasst. Das schmiert jetzt den Mittelbereich einigermaßen ein, oben spitzen ein paar grelle Spitzen heraus, aber - wozu? Irgendwie mault das Bittergras da noch ein wenig bitter rum und scharfes Gewürz (ich nehm jetzt mal den Muskat aus der angegebenen Liste, das ist gut möglich, dass der das ist) leistet ihm dabei Gesellschaft.
Dabei bleibt es dann auch und ganz am Ende hin kommen - wen wundert's - die weicheren Süßlinge stärker nach oben und setzen sich ganz allmählich gegen die unermüdlichen Hysteriker durch.
Mir ist bewusst, dass man das auch mögen kann, aber verzeiht, dass es mich einfach nicht vom Hocker haut. Das ist eine Bytte.
Aktualisiert am 14.01.2021 - 15:47 Uhr
5 Antworten
8Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
Mairuwa

76 Rezensionen
Mairuwa
Mairuwa
Top Rezension 10  
Sinnlicher Chiaroscuro-Vetiver
Es ist bemerkenswert, was man durch die Kontakte hier im Forum für Entdeckungen macht. So war mir Mona di Orio bisher kein Begriff – und dabei scheint sie in interessierten Kreisen einen geradezu legendären Ruf zu genießen: Bereits als junge Frau wurde sie Schülerin von Edmond Roudnitska und arbeitete später eng mit Serge Lutens zusammen, bevor sie schließlich gemeinsam mit dem niederländischen Designer Jeroen Oude Sogtoen ihr eigenes Haus, die „Maison Mona di Orio“ gründete. Mit zum Geniekult gehört leider oft der frühe Tod - „Vetyver“ erschien 2011, dem Todesjahr seiner Schöpferin, und so dürfte es sich um eine ihrer letzten Kreationen handeln. Immer aufgeschlossen für neue Vetivererlebnisse, konnte ich diese Wissenslücke nun dank einer großzügigen Probe von Mightynaf schließen.

Neugierig gemacht durch einige kontroverse Rezensionen frage ich mich, was mich erwartet: vielleicht gar kein „richtiger“ Vetiver, wie mancher bemängelt? Ein konzeptueller Anti-Vetiver etwa gar? Zu Beginn ein kurzes Sortieren der Noten, bei dem vieles kurz hervorblitzt. Aber ziemlich schnell wird es ruhiger und linearer. Doch, fast von Anfang an ist auch der Vetiver präsent, wenn auch nicht monothematisch, trotz des geradlinigen Namens. Als holzig, erdig, ja ledrig wird er beschrieben. Dem stimme ich zu, zugleich aber ist er ingwerfrisch. Mehr und mehr kristallisiert sich ein Dreiklang heraus: Viel Salbei, Vetiver, Ingwer. Herb und leicht bitter. Darunter wärmendes Labdanum, das Zistrosenharz, und entfernt ein Hauch lindernder Moschus. Talgig, ölig wurde er genannt, fleischig gar. Kann ich das nachvollziehen? Nicht, wenn es etwas Animalisches beschreiben soll. Aber etwas Intimes, Anschmiegsames hat er. Fast organisch könnte man sagen. Zurückhaltend, beinahe introvertiert und auf körperliche Weise sinnlich: wenn diese Kombination von Attributen kein Paradox darstellen sollte, so beschreibt es meine Empfindung zu dem Duft wohl ganz gut. Vielleicht ist es diese Verbindung scheinbarer Widersprüche, die als typisch für Mona di Orio gilt und mit dem Chiaroscuro-Stil in Verbindung gebracht wird, in dem Ausdruck und Räumlichkeit durch starke Kontraste erreicht werden.

Ohne nun allerdings mit besonders lauten Kontrasten um Aufmerksamkeit heischen zu müssen strahlt „Vetyver“ eher ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Kühle und Wärme aus. Obwohl von einer wirklichen Ähnlichkeit zu sprechen unpassend wäre, kommt mir auf der Suche nach Vergleichbarem immer wieder „Exhale“ in den Sinn, auch wenn der viel extrovertierter und mir durch ein Zuviel an Amber und Moschus auch etwas zu lieblich ist. „Vetyver“ ist herber und damit nach meinem Geschmack doch ausgewogener. Er ist uneitel, auch im Namen, allenfalls das Y vielleicht ein wenig manieriert.

„Vetyver“ ist ein harmonischer, aber kein gefälliger Duft. Als schwierig oder besonders anstrengend, wie von anderen Rezensenten zuweilen wahrgenommen, würde ich ihn jedoch nicht bezeichnen. Fordernd, ja – im positiven Sinne. Etwas Erdendes hat er zugleich auch. Und so überzeugt er mich auch eher als Duft-Duft (im Sinne von Art-pour-l’Art) denn als Parfum. Ein Duft von eher moderater Ausstrahlung – was mir sehr recht ist – aber dabei zugleich von doch beachtlicher Haltbarkeit. Für konservative Anhänger eines Guerlain’schen Klassikers vielleicht eine Herausforderung oder ein Affront, für aufgeschlossene Liebhaber der mannigfaltigen Facetten der Süßgraswurzeln dagegen sicher eine Überlegung wert.

Schnell noch zu den Äußerlichkeiten: Der Schampusflaschenverschluss des klassischen Originalflakons sieht originell aus, ist aber leider rein dekorativ und weder funktional noch notwendig, denn so ein explosives Gebräu ist „Vetyver“ nicht. Nach Mona di Orios Tod hat ihr Partner, Jeroen Oude Sogtoen, das Flakon-Design verändert und einen weniger kantigen, vielmehr in jeder Hinsicht abgerundeten Entwurf vorgelegt, der die Sinnlichkeit und Ausgewogenheit der Kreationen besser widerspiegele. Dem schließe ich mich an: er hat etwas Harmonisches und zugleich sehr Edles. Stimmig.
Aktualisiert am 31.08.2024 - 01:50 Uhr
7 Antworten
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Statements

23 kurze Meinungen zum Parfum
41
36
Ingwer als ständiger Begleiter (Synth).
Viel Labdanum und krautiger Salbei nehmen den „Vétyver“ in den hölzernen Schwitzkasten.
Kurios. *
36 Antworten
40
35
Gelungener Vetiverduft
Mit Schwarzteeimpressionen
und goldener Zitrusbeschichtung.
Grün-braune Gräser wiegen sich im Moschuswind....
35 Antworten
27
46
Wer hier klassischen Vetiver erwartet wird enttäuscht sein. Würzig grünlich, cremig süßlich, würzig , und erdig harzig. Der hat was.
46 Antworten
17
15
Dieser erdig-grün-trockene Vetiver
Startet mit scharfer Frische aus Grapefruit&Ingwer
Wird im Verlauf warm-harzig & leicht süßer
Angenehm
15 Antworten
14
19
Eleganter, rauchig-waldiger Vetiver mit leicht benzinhaftem Schinkenrauch. Später durch zarte Tonka wärmer, klassischer. Mir etwas zu eigen.
19 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.
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