
Kneisel
10 Rezensionen

Kneisel
Alaaarm! Tauchen!
Mit Ascot Moon habe ich meine ganz persönliche Duft-Odyssee erlebt. Zuerst war ich ehrlich gesagt völlig überfordert und brauchte sehr lange, um mich an diesen Duft zu gewöhnen. Er gehört zu den Düften, bei denen ich anfangs dachte „Nein bäh, das ist nichts für mich, ekelhaft“. Und dann passiert es plötzlich. Er setzt sich fest, wie ein Lied, das man zuerst schrecklich findet und später nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Auf die Duftprobe folgt der Kauf.
Was diesen Duft für mich so interessant macht, ist seine industrielle Aura. Für mich riecht Ascot Moon nach einer Maschinenhalle, konkret stelle ich mir den Maschinenraum eines historischen U-Boots vor, metallisch, warm, mechanisch, mit einer spürbaren Präsenz von Öl, Eisen und Bewegung. Alaaarm! Dieser Eindruck bekommt noch mehr Gewicht, wenn man hört, dass der Duft ursprünglich „5 o’clock in the Morning Central Station“ genannt werden sollte. Dieser Titel trifft es für mich viel besser. So riecht es, wie ein einfahrender, bremsender Zug am frühen Morgen. Warum er dann als Ascot Moon auf den Markt kam, erschließt sich mir nicht ganz. Diese Assoziation habe ich nicht in Ansatz.
Was Sillage und Haltbarkeit betrifft, spielt dieser Duft in der Maximal-Liga. Er haftet, projiziert und bleibt über unzählige Stunden präsent. Ja, er hebt sich deutlich ab.
Kein leichter Einstieg, aber eine lohnende, faszinierende Reise. Nicht für jeden, aber definitiv ein Duft mit starkem Charakter und bleibendem Eindruck.
Was diesen Duft für mich so interessant macht, ist seine industrielle Aura. Für mich riecht Ascot Moon nach einer Maschinenhalle, konkret stelle ich mir den Maschinenraum eines historischen U-Boots vor, metallisch, warm, mechanisch, mit einer spürbaren Präsenz von Öl, Eisen und Bewegung. Alaaarm! Dieser Eindruck bekommt noch mehr Gewicht, wenn man hört, dass der Duft ursprünglich „5 o’clock in the Morning Central Station“ genannt werden sollte. Dieser Titel trifft es für mich viel besser. So riecht es, wie ein einfahrender, bremsender Zug am frühen Morgen. Warum er dann als Ascot Moon auf den Markt kam, erschließt sich mir nicht ganz. Diese Assoziation habe ich nicht in Ansatz.
Was Sillage und Haltbarkeit betrifft, spielt dieser Duft in der Maximal-Liga. Er haftet, projiziert und bleibt über unzählige Stunden präsent. Ja, er hebt sich deutlich ab.
Kein leichter Einstieg, aber eine lohnende, faszinierende Reise. Nicht für jeden, aber definitiv ein Duft mit starkem Charakter und bleibendem Eindruck.
Aktualisiert am 13.02.2026 - 05:19 Uhr







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