1861

Renaissance 2011

Renaissance von XerJoff
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Platz 69 in Unisex-Parfums
8.0 / 10 1410 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von XerJoff für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2011. Der Duft ist zitrisch-frisch. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Zitrus
Frisch
Grün
Blumig
Würzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
PetitgrainPetitgrain ZitroneZitrone kalabrische Bergamottekalabrische Bergamotte MandarineMandarine
Herznote Herznote
MinzeMinze bulgarische Rosebulgarische Rose MaiglöckchenMaiglöckchen
Basisnote Basisnote
MoschusMoschus AmberAmber ZedernholzZedernholz PatchouliPatchouli
Bewertungen
Duft
8.01410 Bewertungen
Haltbarkeit
7.61302 Bewertungen
Sillage
7.11294 Bewertungen
Flakon
9.01247 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.8966 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 22.05.2024.
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion „1861”.

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Rezensionen

58 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Flakon
5
Sillage
10
Haltbarkeit
8
Duft
Turandot

834 Rezensionen
Turandot
Turandot
Top Rezension 43  
Schubladendenken
Man hat ja ob gewollt oder unbewusst im Duftgedächtnis ein paar Schubladen, in die man Parfums einordnet. Liest man den Namen eines Labels oder eines Parfums, geht die Schublade auf und die Marke ist klassifiziert. Comme de Carcons/synthetisch, Carthusia/meditteran usw., so bildet man sich (Vor)urteile über die Marken und Düfte. Zumindest mir geht das so.

Heute erlebe ich - nicht zum ersten Mal - dass man damit gewaltig daneben liegen kann, denn XJ 1861 passt überhaupt nicht in das Bild, das ich mir von diesem Label gemacht habe. Was ich bisher testen konnte war überwiegend schwergewichtig und zwar als Dufterlebnis interessant, jedoch meilenweit von meinem Beuteschema entfernt.

Vielleicht hätte ich schon beim Namen stutzig werden können, denn 1861 war die Duftlandschaft ja doch eher von frischen, blumig-aromatischen Düften beherrscht und genau in diese Kategorie stufe ich nun das Parfum ein.

Heute ist mit ca. 30° der perfekte Tag für einen Test. XJ 1861 zeigt sich erst mal mit einer ausgeprägten grünen Zitrusnote. Es ist auch deutlich erkennbar, dass es sich nicht um Zitronen, sondern rundere und vollmundige Zitrusaromen handelt. Im Gegensatz zu vielen anderen Sommerdüften verschwindet diese Kopfnote auch nicht, sondern wird ergänzt durch unsüss Blumiges und endet in einer ernsthaften, trotz allem sommertauglichen Basis.

Vom Temperament her, könnte XJ 1861 ohne weiteres auch von Hermés oder Carthusia sein, oder in der Aqua Allegoria Serie von Guerlain angesiedelt werden.
Ich werde diesen Duft ganz sicher im Hinterkopf behalten, falls meine Sommerdüfte zur Neige gehen. Und ich werde auch versuchen meine Schubladen im Kopf mal aufzuräumen.
Sofortiger Nachtrag: Ich habe den Duft gerade sofort wieder von meiner Wunschliste geschubst. Für 190,00€ bleibe ich dann doch lieber bei Hermés und XerJoff bleibt in der Schublade "teuer";)
16 Antworten
10
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Leimbacher

2768 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 21  
Citronia d'italia
Xerjoff ist in Sachen unübersichtlicher Quantität zwar nicht so schlimm wie beispielsweise Montale, jedoch muss man auch hier einen langen Atem und natürlich dicken Geldbeutel bereit haben um sich wenigstens einigermaßen einen Überblick über deren Sortiment zu verschaffen. Da stand der minzig-sommerliche Ausnahmeduft (zumindest sagt das sein Ruf) XJ 1861 immer ein bißchen am Rand - ein gern gesehener Einzelgänger-Erimit abseits von Suspiro, Shooting Stars und Co. Vielleicht ist er mir genau deswegen diesen Sommer so positiv aufgefallen, war sogar kurz davor mit ihm mein erstes Sharing zu starten, da 190€ für 100 ml doch kein Pappenstiel sind und er im Laden so gut wie nie zu erspähen ist. Aber dann kam wie so oft ein tolles Souk-Angebot einer lieben Kollegin dazwischen, sodass ich nun von meinen ersten 2 Tagen des Tragens berichten kann. Und will, denn die Begeisterung sprudelt nahezu über, der Duft enttäuschte trotz hoher Erwartungen nicht im Geringsten.

XJ 1861 riecht absolut nicht altmodisch wie die Jahreszahl im Titel vielleicht andeuten könnte. Es riecht eher wie ein Mojito der exklusiv für die Königin Italiens gemacht wurde - mit Liebe, Geld, daher außergewöhnlich guten Rohstoffen, Geduld und vor allem im Ursprungsland Kuba erhaltenem Know-How und Können. Minze die cremig und langanhaltend mit der Haut verschmilzt, dann noch etwas Rohrzucker und grün-trockene Deko wie Maiglöckchen mit Stil und grünem Stiel. Diese Komponenten treffen auf ein Zitruskompott und einen riesigen Korb voller Limetten, Orangen, Zitronen und Bergamotten - kein Gedanke wurde an Habgier, Völlerei oder Geld verschwendet, hier zählte nur das perfekte Ergebnis für den weltbesten Mojito aller Zeiten für "la regina". Beeindruckend und keinen Deut schwächer als die oft noch viel teureren restlichen Xerjoffs. Ein gelungener Premieren-Xerjoff für mich.

Flakon: sehr schwer, edel, handlich, italienisch pompös & royal. Leider ist die Schrift nur aufgeklebt und löste sich bei mir leicht.
Sillage: wie man es von einem Luxus-Duft im Hochsommer erwartet - prickelnd, cremig aber unaufdringlich.
Haltbarkeit: für mich hier etwas überbewertet - nach 6-7 Stunden nur noch maximal ein Hautduft, wenn überhaupt.

Eine Mischung aus königlich-legerer Sommerlaune und italienischem Esprit. La bella vita war im Sommer selten passender! Wer dachte ein Duft nach klassischer EdC-Machart könnte niemals wie 190€ riechen, der wird hier eines Besseren belehrt!
2 Antworten
8
Flakon
5
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Unterholz

54 Rezensionen
Unterholz
Unterholz
Top Rezension 0  
Neureich und sexy!
Xerjoff steht für mich prominent für jene zig Pseudo-Luxus-Brands, bei denen Marketing und Verpackung nicht ganz im Verhältnis zum eigentlichen Inhalt stehen. Verboten ist das ja nicht, aber es ist auch weit entfernt von sympathisch.

Dennoch gibt es ein paar Xerjoffs, die ich für ziemlich gelungen halte. Die Preise der Italienischen Duftschmiede sind gesalzen, auch wenn die Qualität der Produkte grundsätzlich nicht schlecht ist. Das heisst aber nicht, dass ich bereit bin, für einen der beispielsweise schönen Oud-Stars über 250.—Euro (50 mL) hinzublättern, da wird bei mir einfach eine Schmerzgrenze überschritten. Und immer wieder entdeckt man ja auch Alternativen, die im moderaten Preisbereich liegen und genauso gut gemacht sind. 170.—Euro für den Renaissance (100 mL EdT) ist gerade noch ok für so eine „leichte“ Komposition. Also habe ich mir den auf den Sommer hin trotz meiner obigen Skrupel gegönnt, er ist einfach zu gut. Beim erstmaligen Test vor einigen Jahren hatte ich ihn mit der Höchstnote bewertet. Und das geschieht nicht oft. Allerdings wurde ich dann doch überrascht, wurde der inzwischen reformuliert? Interessanterweise hatte ich den etwas anders in Erinnerung.

Von der Komposition her recht schlicht gehalten, ist das vor allem ein breiter Zitrusduft. Selten wurde der Oberbegriff „Zitrus“ schöner bedient. Zitrone? Mandarine? Grapefruit? Bergamotte? Wahrscheinlich von allen ein wenig. Spritzig, subtil, wirklichkeitsnah und gleichzeitig ein wenig künstlich, luftig, säuerlich erfrischend – alle Vitamine drin – und durch eine kräuterige Zugabe (Minze und ev. Rosmarin?) wirkt es niemals flach. Vielleicht ist es auch das Petitgrain, das erzeugt eine schöne blattgrüne unfruchtige Tonic-Bitterkeit. Die Zitrusfrüchte erhalten im Verlauf einen leicht trocken-cremigen Unterton (kein Nivea!), ohne dass jetzt gleich mit der grossen Moschus-Kelle angerührt wurde. Das passt. Die floralen Komponenten spielen für mich nur soweit eine Rolle, als dass ich den Duft als harmonisch ganzheitlich wahrnehme, eventuell etwas Jasmin ist zu erahnen. Süss ist hier trotz angegebenem „Amber“ nix & null. Interessant auch, dass die Zitrusnoten extrem lange bestehen bleiben, weiss der Teufel wie die Italos das machen (Paradisamide? Hedione?). Als Zitrus-Fetischist ist mir das aber nur Recht.

Nun zu den Unterschieden zur neuen(?) Version. Die Kopfnote fand ich vorher insgesamt spritziger, mehr nach Grapefruit. Was mir damals sehr gut gefiel, war eine schöne Zeder von Beginn an, ich nehme an Texas-Zeder, mit dieser charakteristischen Cumin-artigen, leicht schweissigen Note. Ich finde, die erweitert gerade allzu saubere oder zitruslastige Düfte mit einer leicht angeschmutzten Komponente. Ein ideales Duo mit leicht erdigem Patch, das neu kaum zu erahnen ist. Gesamthaft wirkt der neue Duft etwas künstlicher, weniger spritzig, linearer, und ohne die schöne fast animalische Zedernnote. Dafür gibt’s einen Punkt Abzug.

Da ich zu einem Duft gerne Pröbchen dazu bestelle, habe ich bei Xerjoff online noch eine Auswahl getroffen. Beeindruckend ist auf jeden Fall die Lieferung der Bestellung: Ein Riesenpaket, worin sich wiederum eine weisse Schneewittchensarg-Kartonbox, gross wie eine Mastaba, befindet. Darin liegen abermals die einzelnen Produkte, eingehüllt immerhin in Recyclingseidenpapier. Die Proben sind selbstverständlich in plastifizierte „Xerjoff-Universe“ Kartonklötze mit violettem Kunst-Samt-Interieur gebettet. Puh, und der Renaissance wurde treu diesem Ideal wie ein Pharao nach dem Schichten-Prinzip einkartoniert. Zuletzt ruht der Flakon in einem überdimensionierten Kunstleder-Sarkophag. Wozu das? Ich schätze ja sorgfältige Verpackung, aber das hier ist schon unverhältnismässig. Kitschiger Müll. Zumal die viel zu schönen Umhüllungen eh geradewegs im Endlager landen. Auch in der Luxus-Branche müsste man mal darüber nachdenken, dass man auch umweltschonend etwas schön verpacken kann. Persönlich finde ich es unsexy, für ein Duftwässerchen so viel Abfall zu produzieren und es wird mich vielleicht davon abhalten, nochmals einen Xerjoff zu kaufen.

Wer grundsätzlich Freude an trocken-holzig-cremigen Hesperidiendüften ohne grosse Duft-Dramatik hat, sollte hier mal testen.
Dieser Xerjoff ist sicher nicht „grosses Kino“, aber gerade wegen seiner Tiefstapelei passt er eigentlich überhaupt nicht ins breitspurige Portfolio der Marke. Für mich wohl gerade deshalb ein (halber) Volltreffer.
9 Antworten
10
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
10
Duft
Florblanca

1143 Rezensionen
Florblanca
Florblanca
Top Rezension 21  
Nektar und Ambrosia
Es gibt Düfte, da geschieht es: Liebe auf den ersten Sniff! Einige XerJoffs durfte ich bereits kennen lernen, einige fehlen mir noch. Doch diesen Duft wollte ich schon sehr lange testen und nun habe ich durch eine ganz liebe Parfumista die Gelegenheit bekommen. DANKE!

Meine Reaktion kann ich kaum beschreiben. Ich war einfach sofort von X 1861 gefangen. Dieser Duft schmeichelt, streichelt, neckt und lockt, dieser Duft kann jeden grauen Tag zum strahlen bringen. Ich konnte kaum glauben, dass es möglich ist, etwas so schönes in einem Flakon einzufangen.

Auch wenn der Verlauf relativ klassisch und pyramidenkonform vonstatten geht, der Duft ist etwas ganz besonderes.

Wie der Hauch der warmen Frühlingssonne, wie das Streicheln der sanften Sommerbrise, wie die Stille eines nebligen Oktobermorgens, der die Sonne bereits erahnen lässt.

Der frischen, zitrischen Brise folgen Blumen in ihrer ganzen Zartheit und Vergänglichkeit, so als ob sie wüssten, dass nach einem frischen Frühling und einem warmen, duftig blumigen Sommer ein goldener, sanfter Herbst folgt. Spät, sehr spät, kommen die Herbstnoten zum Zuge, denn dieser Sommer ist lang.

Bisher haben es nur wenige Düfte geschafft, mich bei der ersten Duftprobe gefangen zu nehmen. Ob es bei Zeuss und seinen Mit-Göttern im Olymp auch so etwas herrliches gegeben hat? Ich kann es mir kaum vorstellen, bei aller Göttlichkeit. X 1861 bzw. XJ 1861 hat bei mir jedenfalls sofort gewonnen! Noch ist es "nur" eine Abfüllung (tausend Dank, liebe Vicky7), aber sobald diese Abfüllung leer ist, darf er als Flakon bei mir einziehen.
12 Antworten
9
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Jazzbob

119 Rezensionen
Jazzbob
Jazzbob
Top Rezension 16  
Die erträgliche Leichtigkeit des Seins
Neben zahlreichen Oud-Düften hat Xerjoff auch ein Faible für Zitrus-Düfte. Das passt natürlich bestens zu Italien, anlässlich dessen 150. Jubiläums drei Düfte lanciert wurden: Renaissance, Naxos und Zefiro. Wie unterschiedlich Hesperiden eingebettet werden können zeigt die Marke eindrucksvoll etwa mit Nio (Neroli, herb, grün, würzig und absolut unsüß), Uden (Zitrone samt kühler Frische im Kontrast zur warmen, leicht gourmandigen Basis) und Kobe (sämtliche Bestandteile der Bitterorange verwendet und exotisch, orientalisch inszeniert). Renaissance wiederum geht einen ganz anderen Weg.

Gleich zu Beginn wird man erfrischt von einer tollen Mischung aus Zitrus-Noten, von denen Limette durch ihre herb-saure Eigenschaft hervorsticht. Zusammen mit der Minze ergibt das eine wirklich prickelnde Kombination, die überaus natürlich und belebend wirkt. Im Hintergrund macht sich aber gleich eine Qualität bemerkbar, die ich am ehesten als cremig und hell-floral beschreiben würde. Dadurch ergibt sich logischerweise ein etwas femininer Touch, jedoch empfinde ich das nicht als Problem, den auch jeder männliche Träger wird sich einfach wie in ein leichtes, sauberes Gewand gehüllt fühlen. Eine ganze Weile hält sich diese Wirkung aufrecht, bevor sich die zitrischen und floralen Noten nach und nach zurückziehen und den Weg für die Basis frei machen. Amber und Patchouli kann ich nicht herausfiltern, aber die leicht trockene Zeder schon und der dezent grüne Eindruck bleibt auch erhalten, wobei sich die Frische der Minze in eine eher würzige und, wenn man so will, moosige Richtung wandelt. Deshalb tendiert Renaissance zum Ende hin auch stärker zum Maskulinen und erinnert mich sogar ein wenig an 1828 (Jules Verne) von Histoires de Parfums, welcher jedoch etwas würziger und sogar minimal rauchig duftet.

Beide kann man hinsichtlich ihrer Projektion leicht unterschätzen, denn trotz der eher frischen, hellen Ausrichtung jener bleibt über Stunden ein sehr gut wahrnehmbarer Schleier in der Luft zurück. Leider stört mich gleichermaßen eine süßliche Note, welche zwar nicht besonders stark, aber eben doch ziemlich präsent ist. Daher sollte Renaissance im Hochsommer sparsam dosiert werden. In den Frühling passt dieses nicht gerade günstige, aber für Xerjoffs Verhältnisse erschwingliche Parfum sowieso am besten. Es vermittelt mir persönlich auch eine optimistische Aura, wie der zunehmende Sonnenschein, die grüner werdende und aufblühende Natur in dieser Jahreszeit.
2 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

363 kurze Meinungen zum Parfum
TherisTheris vor 1 Jahr
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Atmende Minzbrisen
Lassen Gräser aufhorchen
Botticellis Werke
Mit zitrischen Farben bemalt
Ein Röslein blüht
Im Amber-Abendlicht der Toskana
29 Antworten
NuiWhakakoreNuiWhakakore vor 3 Jahren
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7
Duft
Flott einen frischen Zitrusmix
Limetten bittern rein
Maiglöckchenwiese minzverschliert
Zeder wächst in Amberödnis
und ein verlorenes Röslein
19 Antworten
VoulaVoula vor 4 Jahren
6
Sillage
6
Haltbarkeit
6.5
Duft
Auch nach mehreren Zeitreisen nicht meine Epoche.
Komponenten mischen sich nicht -
Puder, Zitrus, süße Noten -
unharmonisch & einzeln.
1 Antwort
ChizzaChizza vor 3 Jahren
8
Flakon
7
Duft
Zitrik plus Minze hat was, diese cremige Note darunter muss nicht sein. Sicher gut aber nicht meins, bin da bei anderen Sommerdüften.
11 Antworten
DawgDawg vor 4 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Perfekter Duft für den Sommer woow.
Die Bergamotte und Limette am Anfang einfach genial. Maiglöckchen folgen . Ach einfach traumhaft schön.
2 Antworten
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