Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich Duftwahrnehmungen verändern können… Das ist jetzt an sich nichts Neues, auch vielleicht nichts Erwähnenswertes, möchte man meinen, aber es verblüfft mich persönlich dennoch immer wieder aufs Neue, wenn ich das Beschriebene an mir entdecke. Und zwar in einer Gegensätzlichkeit, die mich fast (sonst könnte ich wohl kaum hier darüber berichten) sprachlos zurücklässt.
Aber vielleicht lasse ich Euch erstmal meinen damaligen Kommentar mit einer Bepunktung von 5,0 zum Duft lesen.
Das war mein ursprünglicher Kommentar vor gut 3 Jahren:
„Da sind sie, die 80er Jahre, schrill, bunt und laut. Und genauso laut ist auch dieser Duft und katapultiert uns mit einem explosiven Schub um 30 Jahre zurück.
Ich muss gestehen, ich habe mich hin- und hergerissen gefühlt, als ich ihn auftrug, denn er ließ Kindheitserinnerungen aufleben und zeitgleich mit der Nase zurückschrecken aufgrund des olfaktorischen „BÄÄHMMM“, was er unweigerlich mit sich bringt. Übrigens ganz charakteristisch, wie viele Parfums der 80er.
Die einzelnen Noten habe ich nicht ausmachen können oder - sagen wir besser - wollen, weil das Zurückschrecken doch die Oberhand gewonnen hat. Aber diese über die Maße präsente Würzigkeit blieb hängen, auch nach mehrmaligem Versuch, den Duft dann doch abwaschen zu wollen.
Wer es vom Duft laut im Stile der 80er Jahre mag, ist mit Aigners Explosive genau richtig bedient; jeder andere dürfte es als recht, nennen wir es: überwältigende Duft-„Erfahrung“ abspeichern.“
So viel zu meinem damaligen Kommentar. Und ich war - so dachte ich - noch recht gnädig sowohl im Hinblick auf die Bepunktung als auch auf meine Rezension, die de facto keine wirklich gelungene Rezension war, da ich weder den Duft sonderlich gut beschreiben noch die einzelnen Bestandteile dezidiert aufschlüsseln konnte; im Grunde fand ich diesen Duft einfach nur völlig und in Gänze unerträglich und habe das auch rein subjektiv (wie alle Duftrezensionen nun einmal sind) zum Besten gegeben.
Nun sind gute drei Jahre ins (Duft-)Land gegangen, ich habe mich vom Süßling zum Herbling entwickelt, bin zu einem absoluten Fan von Chypre-Düften avanciert und weiß um den Charme der Vintage-Düfte, auch die krachend lauten und alles umhüllenden. Und so kam mir immer öfter in den Sinn, ob nicht meine Abneigung gegen diese sogenannten Blüten-Würz-Wummser sich vielleicht mittlerweile geändert haben könnte, zumindest jedoch abgemildert.
Aus diesem Grund habe ich im Rahmen eines Tausches mit einer sehr lieben Parfuma wieder einen Flakon von Aigners „Explosive“ ergattern können. Und siehe da….
… immer noch springen mir mit dem ersten Sprüher die grünkrautigen und leicht seifigen Aldehyde gepaart mit einer recht bitteren Zitrusnote und einer doch gewaltigen Würzigkeit entgegen… und ich finde es ganz großartig! Ich kann gar nicht von meinem Handgelenk ablassen, so fasziniert bin ich. Auch die sehr schnell sich hervordrängelnde Rose, dunkelwürzig, fast schon herb, begleitet von dem helleren, hier aber kaum süßlichen Ton der Maiglöckchen, entlockt mir eher Verzückung als denn das frühere Zurückschrecken.
Es bleibt eine würzige, dunkle Aura, beinahe etwas pfefferig - auch wenn Pfeffer hier nicht gelistet ist -, die im Verlauf sogar etwas grünwürzig anmutet. Vermutlich ist das dem in der Pyramide angegebenen Moos gepaart mit Vetiver geschuldet, auch wenn ich beides im Detail einzeln so nicht herausfiltern kann, sondern nur als gesamten begleitenden Duft-Eindruck wahrnehme. Das Patchouli bringt einen dunkelerdigen Ton mit hinein, aber auf sehr angenehme Weise (ich bin tatsächlich nicht so der eingeschworene Patchouli-Fan, muss dazu gesagt sein), denn dadurch bleibt der Dufteindruck mysteriös und irgendwie geheimnisvoll.
Und so klebe ich förmlich an meinem Handgelenk (ganz im Gegensatz zu dem Abwaschzwang vor drei Jahren) und bin schier weg begeistert, dass ich diesen Duft mein eigen nennen darf. Sozusagen eine 180 Grad Kehrtwende.
Es stellen sich mir nun einige Fragen:
Bin ich olfaktorisch derart gewachsen bzw. gereift, dass ich dererlei Düfte nun zu schätzen weiß?
Muss man für bestimmte Düfte ein gewisses Alter erreichen, um sie zu mögen?
Und nimmt mich mein Umfeld entsprechend meiner Duftwahrnehmung vor drei Jahren wahr, wenn ich Explosive trage?
Und meine Antwort auf alles lautet nach kurzem Überlegen:
Egal!
Ich bin einfach glücklich, Explosive wiedergefunden und ganz neu entdeckt zu haben!
Ein Hoch auf die 80er! Und auf die Blüten-Würz-Wummser!
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Ein riesengroßer Dank geht an Amadea70, die mir mit diesem tollen Tausch diesen wundervollen Duft beschert hat!!!
Ich denke auch, dass es von den jeweiligen Lebenslagen abhängig ist, wie man einen Duft empfindet. In letzter Zeit muss ich so einiges wegstecken, da passt z.B. Aromatics Elixir ganz hervorragend. Er ist so entspannend und erdend. Wie er mich später gefallen wird, wird sich erst noch zeigen. Chypre sind sonst nicht so mein Ding...
So eine Wandlung hab ich bei mir auch schon festgestellt, nur genau andersrum. Davon abgesehen, scheint mir in Explosive zuviel Grünzeugs enthalten zu sein - für meinen Geschmack.
Eine wunderbare Lehrstundenrezension! Ich bin ja erst vor einem Jahr in die Parfümwelt eingetaucht und habe somit nur wenig Erfahrung und keine Vergleichsmöglichkeiten. Aber mir macht das Mut auf Entwicklung zu hoffen und mir die Zeit zu gönnen. Es gibt Düfte, die würde ich, auf Grund der interessanten Beschreibungen hier, gerne mögen.
Explosive habe ich mir vor einem Jahr gekauft und fand ihn schrecklich! Ich warte mal noch drei Jahre, vielleicht klappt‘s dann.
Du hast ja wahrscheinlich einen alten Flakon. Würdest du bitte mal mit dem heutigen vergleichen? Jetzt interessiert mich doch sehr, wie du den Unterschied beschreibst.
Ganz herzlichen Dank für diese tolle Rezension!
.....Und meine Antwort auf alles lautet nach kurzem Überlegen:
Egal!
Ich bin einfach glücklich, Explosive wiedergefunden und ganz neu entdeckt zu haben!.....
Genauso muss das sein.Toll geschrieben.
Das kenn ich doch "ne, der geht gar nicht" und in so einem Anfall hab ich damals meinen Bogner weggeben, den ich jahrelang gern getragen habe. Anfangs war ich hier auch auf "SüßLeckerSchmackoGourmandWelle". Da mag ich auch noch immer viele, aber sie sind weiter nach hinten gerutscht im Schrank. Und mir gehts momentan wie dir, so "olle Kamellen" hol ich raus und feiere die. Hast du toll beschrieben!
Oh, diese „HauptsacheSüßGourmandWolke“ hatte ich auch bis zum Umfallen; mittlerweile ertrage ich zu süß gar nicht mehr gut. Und die „ollen Kamellen“ sind einfach herrlisch!!!
Sehr schöne und mitdenkenswerte Reflexionen über Geschmacksentwicklungen.
Ich vermute, dass sind einfach Lernprozesse (oder: schiere Abwechslungslust) bei intensiver Beschäftigung mit einer Sache. So ähnlich wie sich von Schmusejazz-Gefälligkeiten zu komplexen, Freejazz-Großkollektiven fortzuentwickeln.
Ich muss den Explosive bald mal wieder aus meinem Mini auftragen...:-)).
Oh ja, hin und wieder gehört das eigene Duftempfinden auf den Prüfstand. Was gestern bäh war, wird heut zu wow.
Wobei ich Explosive immer schon wow fand. Aber die 80er-Kracher haben es mir eh meist angetan. Und Explosive ist so unniedlich und von rosaroter Wonne so weit entfernt, daß auch Kerls damit loslaufen können. Toll beschrieben!
Oh, wie schön, von Dir hier zu lesen!!! Das freut mich gerade wie Bolle!!! Danke, dass Du hier dabei warst!
Und ja, rosarote Wonne ist der Explosive so ganz und gar nicht. Dem Dufthimmel sei Dank!
Wie schön, liebe Helena, wie schön. Von Pfui auf Hui bei so einem extremen Duft wie diesem Aigner, das ist schon eine 180°-Drehung. Und umso schöner, daß Du diese Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich wirklich darüber, denn dieser Duft bedeutet mir viel - ich habe den in meiner "Lebe-wild-und-ungewöhnlich"-Jugend hier in München getragen und damals richtig, richtig viele Komplimente bekommen. Vielleicht auch deshalb, weil ich zu der Zeit durchaus einigermaßen nett aussah... Egal. Der Duft ist eine Urgewalt - immer noch, muß man sagen und hat seine Fans mehr als verdient.
Wunderbare Reflexion über den sich wandelnden „Riechgeschmack“.
Hier finde ich es sehr spannend, wie Du Dich langsam an gekonnte Chypre-Kompositionen gewöhnst. Klasse!
Den Duft kenne ich von Anfang an und war begeistert über die bombastische Duftexplsion. Er gefällt mir bis heute.
Genieße ihn!
🏆
Sehr interessante Beobachtung von Dir! Ab und zu habe ich sie auch, wenn auch nicht von 0 auf 180°. Mit den 80‘ Jahre Düfte habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich sie zu Beginn meiner Duftreise klasse fand und mit den Jahren eher weniger. Das liegt aber z. g. T. an verschiedensten Reformulierungen, z.T. aber auch daran, dass die Düfte von heute halt anders sind und meine Nase deswegen auch. Du hast eine tolle Erfahrung gemacht, derart begeistert zu sein ist einfach großartig:)
Es passiert immer wieder, dass sich der Geschmack ändert, man Düfte zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich empfindet. Und doch gibt es so ein Paar, die sind das Grundgerüst, jenseits aller Ausflüge. Auch ich liebe Vintage, doch müsste ich mit der Zeit feststellen, dass ich sie kaum trage. Also durften sie weiterziehen.
Das scheint ja einigen so zu ergehen: Vintage-Düfte werden gemocht, allerdings lieber an anderen und nicht an sich selber. Aber das ist ja auch vollkommen okay. Hauptsache, man findet die Düfte, mit denen man sich einfach wohlfühlt.
Spannender und eigentlich erstaunlich selten behandelter Aspekt unserer Duftleidenschaft. Wobei man solche Veränderungen der Wahrnehmung ja gar nicht immer wahrnimmt, weil man den Duft nicht erneut schnuppert (den umgekehrten Fall des nicht-mehr-Mögens gibt’s natürlich auch) Re-testen macht also absolut Sinn. Tolle, anregende Rezension!
Re-Testen wird meist nur im Nebensatz, wenn überhaupt, erwähnt; dabei gibt es solch eine Duft-Umkehr (ins Positive sowie ins Negative) sicherlich recht häufig. Also: Wiederholtes Testen, auch nach Jahren, lohnt sich!
Vielleicht hat das manchmal auch mit Veränderung von Lebenslagen und daraus folgend veränderten Einstellungen zu tun. Ist wirklich schwer zu sagen und wie du schon richtig sagst, im Endeffekt egal :-) Schön, dass dir eine so positive Wiederentdeckung passiert ist.
Bestimmt hat die von Dir beschriebene Veränderung von Lebenslagen auch einen Einfluss darauf; wichtig ist, Düfte zu finden, die für einen zu den jeweiligen Lebenssituationen passen. Ich danke Dir für Deine Mit-Reise zu einem wiedergefundenen Duft!
Ich muss lächeln , mir ging es ganz ähnlich ! Früher haben mir diese Düfte gar nicht gefallen , aber je länger ich hier im Forum war, desto öfter konnte ich sie testen .. mittlerweile hab ich einige dieser Würz - Wummser und trag sie sehr gern .. schöne , vergleichende Rezension , danke dafür .. und Explosive ist schon auf der Liste !
Wie schon bekannt liebe ich die 80er Jahre Kracher sehr. Und dieser hier hat seinen Namen wirklich verdient. Und Du verdienst ein großes,explosives Lob zu dieser tollen Hommage und Rezension. Übrigens,….ich hätte mich bewundernd umgedreht wenn Du mit diesen Duft an mir vorbeigegangen wärst..!
Dann muss ich mir zumindest bei Dir schonmal keine Gedanken machen, wenn ich den Duft tragen :-) Und ich habe mich sehr gefreut, dass Du mich begleitet hast bei meiner Duft-Rückkehr in die 80er.
Genau, egal! Es kommt eh immer alles wieder und wenn wir Glück haben, gefällt es dann beim zweiten Durchgang. In diesem Sinne "freue" ich mich schon mal auf Eurodance und dazu dann gerne auch einen solchen Blüten-Würz-Wummser und Schlaghosen...
Ich finde es Klasse, wenn sich manche Duftvorlieben auch mal ändern, andere felsenfest stehen und Neues auch überraschen kann! Tolle persönliche Rezension zum Duft!
Das ist doch schön! Hauptsache Du genießt den Duft und bist happy, darum gehts doch. Ich schnupper Chypres inzwischen wahnsinnig gern an anderen. Hier findet morgens immer ein Aerobickurs statt, wenn ich trainiere und die älteren Mädels, hauptsächlich einheimisch, bringen wunderschöne Düfte mit. Ganz anders als bei uns zu Hause im Sportstudio. Selbst tragen mag ich sie allerdings noch nicht.
Deine "de facto nicht sehr gelungene Rezension" ist mir lieber als eine obszöne Knalltütenrezension. Denn: Sooo genau will ich nicht wissen, was manchen Usern hier offenbar zu fehlen scheint. Indessen: So kann es einem gehen. Mir ging es so mit Arpège von Lanvin. Nun finde ich ihn schön, wenn auch nicht für den alltäglichen Gebrauch geeignet. Und muss man immer alles genau erkennen? Was steht hier nicht alles und man nimmt bei Blindtests ganz anderes wahr, von den Vorschlägen hier das eine mehr das andere weniger oder gar nicht. Das ist doch das Spannende.
Arpège mochte ich auch erst nicht, mittlerweile schon; aber meine ehemalige Schwiegermutter noch mehr, darum darf er sie jetzt erfreuen… Und Knalltütenrezension ist mein Wort des Tages ;-)
Ja, so ist es mir auch schon ergangen( Shalimar, Must de Cartier) und du hast es super beschrieben...es ist ein Rantasten und plötzliches Verstehen.
Wie auch im Alltag isses halt immer gut, seine Standpunkte ab und an zu hinterfragen...
Auf dem „So war es schon immer“ zu beharren, hat noch niemanden nach vorne gebracht, gell? Und was hätten wir dann auch für tolle Düfte verpasst… Nicht auszudenken!
Das ist eine schöne Entwicklung, die du da genommen hast. Diese Art von Düften haben ihren besonderen Charme, und ich freue mich für dich, dass du ihnen inzwischen verfallen bist. Schöner Kommentar, gerne gelesen!
Ich bin, ehrlich gesagt, auch glücklich über diese Entwicklung. Wenn ich bedenke, was mir da sonst entgangen wäre…
Schön, dass Du meine Duftreise bei Explosive begleitet hast!
Ich glaube, Chypre-Düfte bzw. die Vorliebe für diese muss man sich erarbeiten, gerade wenn man, wie ich, aus dem Designer-Duft-Segment in die ganze Welt der Parfumkunst eintaucht. Das sind dann erst einmal keine Düfte, die sich gefällig in die Nase schmeicheln.
Ich finde, manchmal muss man in der Stimmung für bestimmte Düfte sein und natürlich ändert sich bestimmt mit der Zeit auch etwas der Geschmack. Der Duft ist großartig, muss aber umsichtig dosiert werden.
Umsichtig dosiert ist hier definitiv der diplomatische Tipp für das olfaktorische Überleben der Duft-Umwelt ;-)
Und ich stimme Dir bezüglich der Stimmung zu; hier war es aber wohl eher eine regelrechte Duftentwicklung sowie Findung der eigenen Duftvorlieben, denke ich.
Spannend ! Wie man sich doch immer wieder auch selbst überrascht bei diesem Hobby. Der Duft klingt, so von dir beschrieben auch aufregend -wummsig-gut.
Explosive habe ich mir vor einem Jahr gekauft und fand ihn schrecklich! Ich warte mal noch drei Jahre, vielleicht klappt‘s dann.
Du hast ja wahrscheinlich einen alten Flakon. Würdest du bitte mal mit dem heutigen vergleichen? Jetzt interessiert mich doch sehr, wie du den Unterschied beschreibst.
Ganz herzlichen Dank für diese tolle Rezension!
Egal!
Ich bin einfach glücklich, Explosive wiedergefunden und ganz neu entdeckt zu haben!.....
Genauso muss das sein.Toll geschrieben.
Ich vermute, dass sind einfach Lernprozesse (oder: schiere Abwechslungslust) bei intensiver Beschäftigung mit einer Sache. So ähnlich wie sich von Schmusejazz-Gefälligkeiten zu komplexen, Freejazz-Großkollektiven fortzuentwickeln.
Ich muss den Explosive bald mal wieder aus meinem Mini auftragen...:-)).
Ahhhh, Wahrnehmung ist so spannend!!!
Wobei ich Explosive immer schon wow fand. Aber die 80er-Kracher haben es mir eh meist angetan. Und Explosive ist so unniedlich und von rosaroter Wonne so weit entfernt, daß auch Kerls damit loslaufen können. Toll beschrieben!
Und ja, rosarote Wonne ist der Explosive so ganz und gar nicht. Dem Dufthimmel sei Dank!
Und es ist toll, dass Du hier mit dabei warst‘
Hier finde ich es sehr spannend, wie Du Dich langsam an gekonnte Chypre-Kompositionen gewöhnst. Klasse!
Den Duft kenne ich von Anfang an und war begeistert über die bombastische Duftexplsion. Er gefällt mir bis heute.
Genieße ihn!
🏆
Hab von Herzen Dank für Deine Duftreisebegleitung!
Wie auch im Alltag isses halt immer gut, seine Standpunkte ab und an zu hinterfragen...
Schön, dass Du meine Duftreise bei Explosive begleitet hast!
😁
Und ich stimme Dir bezüglich der Stimmung zu; hier war es aber wohl eher eine regelrechte Duftentwicklung sowie Findung der eigenen Duftvorlieben, denke ich.