Avicenna von Annette Neuffer
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Avicenna (Annette Neuffer)
7.8 / 10     42 BewertungenBewertungenBewertungen
Avicenna ist ein beliebtes Parfum von Annette Neuffer für Damen und Herren und erschien im Jahr 2007. Der Duft ist blumig-harzig. Es wird noch produziert.

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Parfümeur

Annette Neuffer

Duftnoten

Kopfnote KopfnoteSafran-Absolue, schwarzer Pfeffer, Kardamom, Ingwer, Zimt, Mandarine, Bergamotte, Petitgrain, Neroli
Herznote Herznotetürkische Rose-Absolue, bulgarisches Rosenabsolue, marokkanisches Rosenabsolue, tunesisches Orangenblüte-Absolue, ägyptischer Jasminum grandiflorum, Kassia, indische Tuberose, Ginster-Absolue, somalischer Weihrauch
Basisnote BasisnoteBienenwachs-Absolue, Opoponax, Elemiharz, Labdanum, Bourbon-Vanille-Absolue, Mysore-Sandelholz, Siam-Benzoe, Abelmoschus

Bewertungen

Duft

7.8 (42 Bewertungen)

Haltbarkeit

7.6 (37 Bewertungen)

Sillage

6.5 (38 Bewertungen)

Flakon

7.8 (31 Bewertungen)
Eingetragen von Joe, letzte Aktualisierung am 14.06.2017
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Kommentare

Sillage 5.0/10 Haltbarkeit 9.0/10 Duft 9.0/10
Erstklassiger Kommentar   
Erinnerung an ein Universalgenies des Mittelalters
Als ich auf der Probe den Namen "Avicenna" las, dachte ich sofort an den Namenspatron dieses Dufts. "Avicenna" ist die latinisierten Form des Namens eines arabischen gelehrten muslimischen Genies. Ein für heutiges Verständnis, ganz hochbegabtes Universalgenie. Damals, im 10./11. Jahrhundert, war man in der islamischen Welt auf allen Wissensgebieten und der Medizin dem Abendland weit voraus. Diesen Stand haben wir Abendländer vielleicht in den letzten 200 Jahren erreicht, postuliere ich jetzt mal kühn. In unseren Breiten leitete die Renaissance diesen Prozess ein.
Warum das so war, wie es seinerzeit im friedlichen Austausch mit der arabisch-muslimischen Welt zuging, und weshalb es wenig später nicht mehr so war, erörtere ich nicht hier. Es ist angesichts der derzeitigen schrecklichen Lage viel zu politisch. Und es ist zu komplex. Ich möchte nur ein Parfüm beschreiben. Aber aus Respekt vor diesem großen Gelehrten muss ich doch zumindest eine Einleitung über ihn schreiben, hier der Anfangsabsatz aus Wikipedia:
Abu Ali al Husain ibn Abdulla ibn Sina * um 980 in Afschana bei Buchara; † Juni 1037 in Hamadan) – bekannt unter dem Namen Ibn Sina, latinisiert Avicenna – war ein persischer Arzt, Physiker, Philosoph, Dichter, Jurist, Mathematiker, Astronom, Alchemist und Musiktheoretiker aus Chorasan in Zentralasien. Er zählt zu den berühmtesten Persönlichkeiten seiner Zeit und hat insbesondere die Geschichte und Entwicklung der Medizin maßgeblich geprägt. Einige seiner philosophischen Ausarbeitungen wurden von späteren Mystikern des Sufismus rezipiert."
Von heute aus gesehen war Avicenna ein moderner Mediziner, der schon Erkenntnisse über die Ursache von Krankheiten hatte in jeder Hinsicht, die man hier erst zum Teil im 18. /19. Jahrhundert zu begreifen begann. Auch wußte er über die Beschaffenheit und Funktion des Körpers schon ganz erstaunlich modern Anmutendes. Vieles hat er in Büchern zusammen getragen.
Avicenna hat ganz jung begonnen Bücher über alles Wissen, was es damals gab, zu schreiben. Ich greife eine für uns hier in Parfumo wichtige Sache als Beispiel auf. Avicenna hat die Wasserdampfdestillation genau beschrieben.
Was nun kann man über ein Parfüm schreiben, das einen so bedeutungsvollen Namen hat?
Wenn man die Pyramide anschaut, könnte man glauben, dass man aus der Fülle der Ingredienzien einen schweren bedrängenden Duft erwarten kann, vielleicht fürchten muss.
In Wahrheit hat A. Neuffer das getan, was ich mir oft wünsche. Sie hat eine ausführliche Pyramide preisgegeben. Denn in allen Düften, vor allem den guten, hochpreisigen sind immer mehr 25 Ingredienzien enthalten, wie ich mir angelesen habe. Ein Duft mit 25 bis 30 Riechstoffen, so schrieb eine Parfümeurin, sei ein minimalistischer Duft.
Was wir hier oben also sehen, ist nicht zum Fürchten, es bestätigt nur die Erfahrung, dass man das meiste, was in den Düften enthalten ist, gar nicht bewußt wahrnimmt, nicht benennen kann. Und so sollte es doch sein. Düfte, die man meint ganz erfassen zu können in allen seinen Einzelteilen ist genau genommen ein auseinander gefallener Duft. Die Pyramiden sollten ehrliche Richtschnüre sein um zu erkennen, um welche Art Duft es sich handelt.
Das Ganze ist wieder einmal mehr als die Summe der Teile.
Ich nehme "Avicenna" gleich zu Beginn und das in der ersten Stunde als milden und doch herben, krautigen Duft war. Ganz klar ist "Avicenna" ein Chypre.
Ich rieche zuerst und dann über einen längeren Zeitraum ein süße Zitrusnote.
Was dann folgt ist nicht scharf, sauer oder schroff, sondern eine pudrige Herbheit, aromatisch und mir doch fremd. Nichts kann ich einzeln benennen. Selbst sehr durchdringende Gewürze wie Zimt schaffen es nicht, sich vorzudrängen.
Wenn überhaupt, dann wage ich Safran als erkannt zu benennen. Nämlich duftet Safran hier so, wie ich ihn von Speisen mit Safran kenne, Safranreis beispielsweise. Öl mit Safran aromatisiert. Und das stört mich zu Beginn sogar. Denn ich mag kein Essen mit Safran. Sonst riecht Safran in Düften für mich anders, ich hatte bisher den Eindruck, dass Safran mir in Düften anders riecht als in Speisen und nur an den Fäden gerochen.
Das Zitrische verstärkt sich noch einmal etwas und allmählich wird "Avicenna" leicht süß, heugrün mit einem Hauch einer Blütenmischung wie im Sommer auf einer ungemähten Wiese mit vielen verschiedenen Blüten. Keine kann ich einzeln erkennen.
Danach wird "Avicenna" harzig, ein wenig gourmandig, cremig-salbiger, wachsig, balsamischer. Die Gewürze haben sich erneut verstärkt und sind jetzt anders als in der Kopfnotenphase.
Jetzt finde ich dieses Chypre so angenehm, wie mir noch keines unter die Nase gekommen ist. Dennoch, es ist kein Blütenduft, kein holziger Duft, ich rieche kein Eichenmoos.
Manchmal habe ich den flüchtigen Eindruck, dass "Avicenna" eine entfernte Ähnlichkeit mit "Epic Woman" hat. Aber auch dieser dieses währt nur Bruchteile von Sekunden, dann bin ich wieder bei "Avicenna".
Ich habe versucht über den Verlauf von "Avicenna" in einem Bogen zu schreiben. Alles, was ich schreibe, kann und wird mit Sicherheit von anderen völlig anders wahrgenommen.
War ich zuerst etwas "schneubig" mit "Avicenna", typisch für meine Wahrnehmung von Chypres, so ist der Duft für mich jetzt richtig schön. Wenn Chypre, dann wäre "Avicenna" eines von denen, die ich in der engeren Auswahl hätte.
Und Avicenna ist ein Unisexduft. Hier blümelt es nicht, aber es strotzt auch nicht lauthals vor herben krautigen Duftnoten. Es gibt keine große Sillage.
Wenn ich es recht bedenke, könnten sehr viel Parfumos mit "Avicenna" zurechtkommen, gleichgültig ob sie nun eher mainstreamige Düfte mögen oder nicht zu experimentelle Nischendüfte.
Jetzt nach einigen Stunden, erinnert mich "Avicenna" auch an "Bois Farine" auch wenn dieser Duft sehr viel komplexer ist, ein wunderbarer Duft für den Winter und den Herbst.
Aber auch im Frühling und im Sommer kann man "Avicenna" tragen ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Jedoch passt "Avicenna" besser in die dunkle Jahreshälfte, weil er die Sonne und Wärme des Sommers verströmt.
Die Sillage ist zurückhaltend, die Haltbarkeit ist sehr gut. Auch am im Ausklang duftet "Avicenna" noch immer nur nach den guten Ingredienzien und hat keine synthetische Fahne. Genauso wie die anderen Düfte von "A. Neuffer nach vielen Stunden im Ausklang ganz zart nach Pflanzen, Harzen und leicht gourmandig duften.
Wie hätte "Avicenna" diesen Duft beurteilt? Damals war das Wissen und die Anwendung von Düften und Riechstoffen bedeutender und umfassender, Medikamente für die Therapie über die Nasenschleimhäute selbstverständlich.
10 Antworten
Sillage 7.0/10 Haltbarkeit 9.0/10 Duft 8.5/10
Erstklassiger Kommentar   
So früh schon Weihnachten?
Avicenna ist für mich DER Weihnachtsduft schlechthin. Es ist kein quietschsüßer Gourmand, trotzdem habe ich selten einen Gewürzduft gerochen, der eine so heimelig-warme Stimmung verbreitet, die ich mir besser zu einem schönen Weihnachtsabend vorstellen kann.

Ich wusste, dass ich noch eine Probe von einem Neuffer-Duft habe, doch nachdem For Him nicht so sehr mein Beuteschema war, hat sich mein Testinteresse vorerst gelegt. Was für ein Fehler!

Beim Auftakt von Avicenna wird vermutlich jeder vor allem an Zimt denken. Zimt durchzieht den ganzen Duft, ist immer tonangebend. Doch es ist weder ein arg süßer Zimt noch ein scharfer Big Red-Zimt. Es ist eine Zimtnote die mal eher holzig-herb und mal eher fruchtig wirkt. Hinzu kommen warme Zitrusnoten, wirklich betont warme Zitrusnoten wie in einem heißen Punsch und dunkel-blumige Noten. Avicenna ist nicht frisch, doch die Zitrusnoten sind erkennbar. Die Blumen wirken edel und prachtvoll, aber ich kann keine einzeln herausriechen. Es ist ein volles, dunkles Bouqet das sich dazugesellt und auch nie soviel wird, als das Avicenna wirklich allzu blumig oder gar feminin wird.

Ja, richtig und wichtig. Avicenna ist meinem Empfinden nach absolut unisex. Es ist ein nicht allzu süßer, würziger Orientale. Das können nun wirklich beide Geschlechter tragen.

Was folgt ist Zimt, Zimt und nochmal Zimt. Den muss man schon mögen, um Avicenna mit Genuss zu tragen. Aber wie gesagt ist es ein selten schön ausbalancierter Zimt. Nicht zu süß, kein Stück scharf sondern einfach nur warm-würzig.

Im Verlauf bekommt der Duft etwas sehr mystisches, was ich unheimlich toll finde. Neben dem bereits beschriebenen Gewürzduft entfaltet Avicenna gerade in der Abstrahlung etwas, das für mich wie eine riesige Kapelle riecht. Beziehungsweise riecht es so, als wenn man in eine leere, dunkle Kapelle geht, in der wenige Stunden zuvor hunderte Kerzen ausgeblasen wurden. Viele werden diesen Geruch von großen Kirchen kennen, die man besichtigt. Kerzenwachs, Bücher, Steinmauern. Weihrauch meine ich allerdings nicht, sondern wirklich nur diesen Kerzengeruch.

Diese Phase liebe ich, leider hält sie nicht allzu lange an. Danach nähert sich Avicenna der Basis, in der er weich-vanillig wird. Gewürze, Blumen usw. ziehen sich immer weiter zurück, auf der Haut verbleibt immer mehr ein weicher, nicht zu süßer, sehr edler vanillig-harzig-cremiger Duft.

An der Haltbarkeit habe ich nichts auszusetzen. Ich habe ihn um 8 Uhr aufgetragen und kann nun um 17 Uhr selbst nach dem Joggen und viel Schwitzen noch einen leichten Hauch vernehmen. Das überstehen sonst auch sehr viel lautere Nicht-Biodüfte kaum.
3 Antworten
Flakon 7.0/10 Sillage 5.0/10 Haltbarkeit 7.0/10 Duft 9.0/10
Erstklassiger Kommentar    11
Fluis 10 (11) Nuancen
Avicenna bezieht sein Selbstverständnis aus einer einzigen Nuanciertheit, einer natürlichen Nuanciertheit. Viele Kleinigkeiten ergeben einen bewegten Hauch mit so vielen Anklängen.

Nicht nur eine starke Safran-Nuance, à la Oud von Maison Francis Kurkdjian

Sondern auch eine Bienenwachs-Nuance

Dabei eine matte trockene Zimt-Nuance, so gar nicht weihnachtlich, sondern künstlerisch schemenhaft

Eine ganz klare Nuance

Eine sehr natürliche Nuance

Eine milde animalische Absolue Pour Le Soir, Maison Francis Kurkdjian-Nuance

Noch einmal macht sich eine Safran-Nuance breit

Eine gelungen leicht florale Nuance

Eine Nuance nuancierter orientalischer Blumenzauber

Eine starke Nuance süßen vanille Untergrundes, den man nur herauf schimmern sieht, wie ein Goldschatz auf dem Meeresgrund, wenn man von oben ins Wasser blickt.

Fluis (11te) weitere Vorgehensweise: Sämtliche Annette Neuffer Düfte testen. Sie lohnen sich!
3 Antworten
Sillage 5.0/10 Haltbarkeit 7.5/10 Duft 8.0/10
Erstklassiger Kommentar   
Brummen
du brummst
ich brumme
wir brummen gemeinsam

Als mich Eva fragte, ob ich gerne Duftproben von Annette Neuffer testen würde, hatte ich nicht die leiseste Ahnung, was mich da erwartet. Ich kannte weder die Firma, noch die Düfte. Die Duftmanufaktur von Annette Neuffer sitzt in Freising, verwendet nach eigener Angabe naturreine ätherische Öle und zu mindestens 92% Bio-Rohstoffe. Die Parfums werden nicht an Tieren, sondern nur an Menschen getestet. :o) Bei den Parfums handelt es sich um Extrakte und man kann sie in unterschiedlichen Mengen erwerben, was ich toll finde. Die Parfumpalette ist klein gehalten. Das ist nach meiner Meinung ein gutes Zeichen, man geht ja auch nicht in ein Restaurant mit einer Speisekarte in Buchstärke. Je kleiner die Speisenauswahl ist, umso mehr Liebe steckt in der Zubereitung drin, so ist immer meine Hoffnung.

*******

Avicenna: Ich starre auf die Duftnotenliste und denke mir: „Ach Jott, ach Jott, na dat kann ja wat werden, mit dem Tohuwabohu“. Ja, in der Tat wird das was – aber etwas ganz anderes, als vermutet. Ich versuche das Duftskalpell zur Seite zu legen. Das Rumgepfriemel mit den Duftnoten treibt mich hier fast in den Wahnsinn.

Beim Test auf dem Handgelenk glaube ich, einiges zu erkennen. „Avicenna“ benötigt für mich etwas Zeit, um sich zu ordnen. Ein merkwürdiger und kräftig malziger Duft und eine Mandarinennote kommen mit dem Sprühen zum Vorschein, der mich an dunkle, würzige und nicht zu süße Weihnachtsbäckerei erinnert. Das Neroli zwischendrin ist lange und gut wahrnehmbar und setzt einen widersprüchlichen und interessanten Akzent zu der Würze. Die Rosennote kann ich einigermaßen gut erkennen, bei den anderen Blumennoten muss ich wirklich passen. Da sind zwar florale Eindrücke, aber sie stehen nie im Vordergrund meiner Wahrnehmung, sondern verbleiben hinter der dunklen Würze, die von „Avicenna“ ausgeht. Grüne, balsamische Anklänge sind ebenfalls deutlich, ergänzen aber die Würzmischung wunderbar, auch wenn man sich das erstmal gar nicht so vorstellen kann. „Avicenna“ wirkt auf mich jetzt wächsern, rauchig und durch die Vanille leicht süß. Die Assoziation zu Tabak mit Neroli ist sehr groß.

„Avicenna“ brummt mich an, ich brumme zurück. Ich finde diese geheimnisvolle, dunkel-milde, animalische und sehr würzige Mischung äußerst ungewöhnlich, individuell und extrem ansprechend. Was für eine schöne Herausforderung für die Nase, diesen Duft kennenzulernen. Als einen Duft, der einen sehr schnell erobert, würde ich „Avicenna“ nicht unbedingt einstufen. Deshalb sollte man sich schon Zeit für einen oder mehrere Tests lassen.

Die Haltbarkeit und Sillage von den Biodüften ist nach meiner Erfahrung immer etwas problematisch. Wenn Parfums nicht mit chemischen Zusätzen gepusht werden, gibt es meistens Abstriche bei der Sillage und/oder Haltbarkeit. Bei „Avicenna“ hatte ich das Gefühl, dass der Duft über vier Stunden mittelkräftig war, sich dann auf Körpernähe zurückgezogen hat. Die gesamte Haltbarkeit lag bei ungefähr sechs Stunden. Vorurteile gegenüber Biodüften, dass sie vielleicht nicht so „gut“ riechen – was das auch immer heißen soll – wird hier und noch bei zwei weiteren Neuffer-Düften, die ich unter der Nase hatte, jedenfalls NICHT bestätigt. „Avicenna“ ist ein akzentuierter und komplexer Duft, der gleich auf meine Wunschliste gerutscht ist.

Böse, böse Anfix-Eva, vielen Dank für die Proben.
8 Antworten

Statements

Zionist vor 12 Monaten
Selten so starkes blütenreiches Bouquet in harzig rauchiger Formgebung wahrgenommen, Natur pur und dazu auch noch männertauglich+17
1 Antwort
Yatagan vor 14 Monaten
Avicenna, der persische Universalgelehrte des frühen Mittelalters, bringt uns einen Korb voller Blüten, Gewürzen und Harzen. Ein Füllhorn.+15
Flakon 9.0
Sillage 7.0
Haltbarkeit 7.0
Duft 8.5
1 Antwort
Sumi vor 10 Monaten
Hellwürziger, weicher, komplexer Roses-in-disguise Traumduft. Pfeffer, Zimt, Harze. Schöne Süsse. Liebe den Duft! Neufferinade at its best!+14
Flakon 8.0
Sillage 7.0
Haltbarkeit 7.0
Duft 9.0
Seerose vor 12 Monaten
Mild-herb-krautig, süß-zitrisch, pudrige Herbheit, würzig, Safran, heugrün, harzig, gourmandig, cremig-salbig, balsamisch, wachsig, SCHÖN+11
Sillage 5.0
Haltbarkeit 9.0
Duft 9.0
1 Antwort
Kankuro vor 162 Tagen
Die Naturparfums sind nicht meine Welt. Avicenna ,,duftet" nach Kräutermedizin, mit süßlichem Einschlag. Unharmonisch bitter - ein Graus!+9
Flakon 7.0
Sillage 7.0
Haltbarkeit 8.0
Duft 0.0
2 Antworten
MissPiggy vor 10 Monaten
Duftet wie ein Zusammengerührtes aus den Zeiten von Spinnrad & Co. Kein Parfum-Duft - eher Aromatherapie...+9
Sillage 6.0
Haltbarkeit 6.0
Duft 1.0
1 Antwort
Pluto vor 9 Monaten
Süßlich würziger Florientale, leicht pfeffrig und zitrisch zu Beginn mit einer Note wie trockener Zimt, dann harzig + blumig.+8
Sillage 6.0
Haltbarkeit 6.0
Duft 7.5
Frlsmilla vor 15 Monaten
Der schönste der A.Neuffer Düften. Das Zusammenspiel der Blumen,Zitrusnoten und den Gewürzen ist harmonisch rund und weich. Sehr fein...+8
Flakon 7.0
Sillage 7.0
Haltbarkeit 8.0
Duft 9.0
FLUidENTITY vor 13 Monaten
Wunderbar natürlich und fein ! Definitiv ein Tipp!!!+7
Flakon 7.0
Sillage 5.0
Haltbarkeit 7.0
Duft 9.0
Terra vor 7 Monaten
Es gibt ein experimentelles Avicenna mit extra Patchouli, welches nochmal deutlich schöner, wärmer, runder ist als die normale Version!+6
Sillage 7.0
Haltbarkeit 9.0
Duft 8.5
Stilloni vor 15 Monaten
Dichtes Analeptikum aus Blumenextrakten, Bienenwachs und Gewürzen - ist er zu stark, bist du zu schwach... Ohnmacht-Gefahr.+5
Flakon 7.0
Sillage 6.0
Haltbarkeit 8.0
Duft 4.5
2 Antworten
Seymour vor 17 Monaten
Für mich BRUMMT der Duft nicht! Allenfalls FLIRRT hier über einer harzig-weichen, an Honig gemahnenden Note etwas anstrengend-zitrisches.+3
Duft 4.0
2 Antworten
Sommer2014 vor 8 Monaten
Zuerst Kardamom und Gewürze, später süße Rose mit viel Weihrauch+2
Flakon 9.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 8.0
Duft 7.5

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