Bvlgari Man Wood Neroli 2019

Bvlgari Man Wood Neroli von Bvlgari
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7.5 / 10 378 Bewertungen
Bvlgari Man Wood Neroli ist ein beliebtes Parfum von Bvlgari für Herren und erschien im Jahr 2019. Der Duft ist frisch-zitrisch. Es wird von LVMH vermarktet.
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Duftrichtung

Frisch
Zitrus
Holzig
Blumig
Grün

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
NeroliNeroli BergamotteBergamotte salzige Notensalzige Noten
Herznote Herznote
Orangenblüte AbsolueOrangenblüte Absolue weißes Zedernholzweißes Zedernholz ZypresseZypresse
Basisnote Basisnote
AmbroxanAmbroxan MoschusMoschus AmberAmber

Parfümeur

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Bewertungen
Duft
7.5378 Bewertungen
Haltbarkeit
7.1347 Bewertungen
Sillage
6.9349 Bewertungen
Flakon
7.3353 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.3206 Bewertungen
Eingetragen von Franfan20, letzte Aktualisierung am 21.02.2024.

Rezensionen

13 ausführliche Duftbeschreibungen
5
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
2.5
Duft
Fittleworth

89 Rezensionen
Fittleworth
Fittleworth
59  
Kummerkasten: Fragen Sie Dr. Onckelmann!
“Hababah! Und abermals Bah!”
Mömselbach verzog gequält das Gesicht und stülpte die Unterlippe trotzig nach vorn.
Seit geraumer Zeit fand er kaum noch Vergnügen daran, den Kummerkasten einer geruchsaffinen Kommune zu betreuen.
War dies vor Dekaden noch ein ebenso vergnügliches wie gedeihliches Streunen durch gar erstaunliche Weiten, um nicht zu sagen die ganze Welt der feinen Düfte und der erlesenen Elixiere gewesen, so verödete nunmehr ein dortselbst seit einiger Zeit zu verortender Mangel an Exklusivität und Feinsinn alle Freude und minderte nachhaltig jedwede Gedeihlichkeit.
Folgerichtig wurde die vielgelesene Rubrik “Fragen Sie Dr. Onckelmann!” mehr und mehr zu einer deprimierenden Abfolge der scheinbar immer gleichen Fragen.
Sollte er sich denselben wirklich und wahrhaftig weiterhin widmen?

“Nimmermehr!” murmelte Mömselbach angewidert und ließ den Blick ins Ungefähre schweifen.
Dann schüttelte er sich dramatisch.
“Hach”, so dachte es in ihm, “man möchte Amok schleichen!”

Was, so frug er sich beklommen, bewog Menschen dazu, ihn mit Fragen nach langweiligen, beliebigen, austauschbaren und uninspiriert zusammengepanschten überzuckerten Plörren zu behelligen, die “Parfum” zu nennen er nicht übers Herz brachte?
Wer, so frug er sich des weiteren, war denn geneigt, sich derlei Gebräu freiwillig an- und aufzutun, zu immerwährender ruchloser ... nein, vielmehr durchaus ruchbarer Belästigung unschuldiger Passanten, Straßenbäume und letzteren innewohnender Vogelwelt?

Eine Vielzahl der Anfragen in seinem Kummerkasten bestand zudem aus zwar berechtigten, gleichwohl miserabel formulierten Beschwerden über nachlassende Güte und Haltbarkeit beliebter, bekannter, wiewohl nicht bewährter Düfte.
Die offenbar einem finsteren Syndikat marodierender, ruchloser international vernetzter Geschmacksverächter in die Hände gefallen waren.
Jene nun sahen es a priori wohl als ihre vornehmste Pflicht an, ihre Mitmenschen bis zum Überdruss zu gängeln und zum Objekt ihrer gutgemeinten, aber unsagbar lästigen erzieherischen Bemühungen zu machen.
Neuerdings hatten sie es mit “Refomulierung” genannten seelischen Grausamkeiten auf den Parfumliebhaber als solchen und auf das Objekt seiner Zuneigung abgesehen, um diesen zu deprimieren und jenes nachhaltig zu verwüsten.
Oder zu verwursten.
Wenn das noch nötig sein sollte.

Etwelche der als “neu” bezeichneten süßlich faden oder auch süßlich penetranten Kreationen wirkten nämlich von vornherein so, als ob sie geschaffen seien, den allgemeinen Verfall jedweder Ästhetik zu befördern, und eben das schien auch das erklärte Ziel der allgemeinen olfaktorischen Einebnung zu sein.

Und nun dies.
In seinem Kummerkasten fand sich eine Anfrage, deren Absenderin sich selbst als Schantall Mutzenbecher-Gumpicht bezeichnete. Mömselbach befürchtete sofort das Schlimmste und wurde nicht enttäuscht.
Schantall Mutzenbecher-Gumpicht behelligte ihn mit einer ausufernden, textlich mäandernden Jeremiade, deren Sinn er nach mehrmaligem Lesen immerhin und mit Mühe soweit zu enträtseln vermochte, dass sich ihm der Inhalt erschloss.
Die wonnigliche Maid gedachte, ihn, Mömselbach, zum arbiter elegantiarum zu noblitieren und frug ihn um seine Meinung zu einem Duftgewässer, welchselbiges sie für den ihr offenbar spärlich Angetrauten zu erwerben trachtete.

Die angesichts dieses Ansinnens auftretende verblüffte Sprachlosigkeit überwand Mömselbach jedoch rasch, als er sich des abscheulichen Gebräus erinnerte.

Den Maßgaben der militant pädagogisch-moralisch agierenden Geschmacksverächter folgend war auch das fragliche, angefragte, offenkundig recht gefragte Produkt aus dem Hause Bulgari als beinahe schon bösartiger Angriff auf die noch intakten Geruchsnerven normaler Menschen konzipiert worden. Man hatte ebenso erwartungsgemäß wie erfolgreich einen wabernden, monosaccharidal synthetischen Einheitsbrei kreiert, der mit der süßlichen Nachahmung eines natürlichen Öles namens Neroli nicht zu überzeugen vermochte. Angereichert hatte man diese zuckrige Brühe sodann um sogenannte holzige Noten, die sich mäßig interessiert bemühten, Imitate aus imitiertem Sperrholz-Imitat zu imitieren.
Sehr unersprießlich, das Zeug.
Zumal man sicherheitshalber noch einige äußerst haltbare stechende Noten hinzugefügt hatte, die denen eines in die Jahre gekommenen, verschmorten Plastikduschvorhangs täuschend ähnlich waren und die ein Schelm als Virginiazeder zu bezeichnen den Humor hatte. Dies alles ergab eine disharmonische, wiewohl aufdringliche Komposition, die aus dem siebten Kreis der Dufthölle entsprungen schien.
Etliche Menschen, denen sich Mömselbach freundschaftlich oder sonstwie verbunden fühlte, waren angesichts der Rüchnis dieses unedlen Stöffchens in begeisterte Rufe wie “Igitt!” und “Bääääh, was stinkt hier denn so?!” oder auch “Hilfe! Ruft die Feuerwehr und den Notarzt!” ausgebrochen.
Mömselbach wusste sich mit ihnen in begeisterter Ablehnung herzlich einig.

Daher eröffnete er die für Schantall Mutzenbecher-Gumpicht bestimmte Antwort mit den innigen Worten:
“Liebe, verheerte gnädige Frau!”
“Ich bitte um Vergeblichkeit, Teuerste, doch dieser Duft” fuhr Mömselbach sodann mit dem ihm eigenen feinen Herzenstakt fort, “gleicht einer warzigen Unke, die trotz üppigen Knutschens nicht Prinzessin werden will. Die verwaschene fade Süße, die eine unglückliche Liaison mit der penetranten Note subtil kokelnden Plastiks einzugehen verdammt ist, wird, wie zu hoffen wäre, dermaleinst glückhaft im Orkus des Vergessens verschollen sein. Dieser Duft ist eine jener Kreationen, die schon dann, wenn sie noch unter uns weilen, niemand vermisst. Sie, Gnädigste, sollten sich des An-ihn-Denkens entschlagen. Andererseits konzediere ich diesem Gebräu, als ebenso hinreichender wie einzigartiger Grund für ein prächtiges innerfamiliäres Zerwürfnis mit anschließender Scheidung geradezu prädestiniert zu sein.
Ihr sehr ergebener Dr. Yannik-Sebaldus Onckelmann, Duftgutachter und Experte”

So, dachte Mömselbach, es ist wohl vergebliche Liebesmüh', aber das perforiert mich höchst tangential.

“Ha!” murmelte er versonnen, “wie sprach doch der große Philosoph Balthasar Matzbächen? Er sprach: An einem Abhang ist mir Neigung Pflicht!”
43 Antworten
8
Preis
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Libre

13 Rezensionen
Libre
Libre
Top Rezension 23  
Gut gerüstet für die warmen Jahreszeiten
Neroli und ich waren nie Freunde. Umso mehr war ich überrascht, als ich eine Probe vom Bvlgari Wood Neroli erhielt und mir der gefiel. Es hat mehrere Wochen und Testungen erfordert, bis ich klein bei gegeben habe und den Duft schließlich auf meine Wunschliste und vor ein paar Tagen in meine Sammlung gepackt habe :-)

Es wird ja immer wieder behauptet, der sei wie Bright Neroli. Kann ich nicht bestätigen. Ich hab diese auch direkt verglichen. Klar, beides sind Nerolidüfte, aber der Wood Neroli wirkt deutlich moderner und frischer als alle anderen Nerolidüfte, die ich kenne.

Ich kann mich nur Warilol anschließen "A modern take on Neroli" beschreibt es perfekt!
Damit ist eigentlich schon alles gesagt :-)

Was ich an dem Duft mag ist seine tolle Frische, der bedachte Einsatz von Neroli und vor allem seine gute Haltbarkeit und Sillage. Für einen Freshy wirklich überragend. Ich kann den nach einem Arbeitstag immer noch wahrnehmen und auch tagsüber tritt der Duft immer wieder zum Vorschein.

Ich freu mich jetzt richtig auf den intensiven Einsatz im Frühling/Sommer und Euch kann ich nur wärmstens empfehlen diesem tollen Duft eine Chance zu geben.
10 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
9
Duft
Warilol

17 Rezensionen
Warilol
Warilol
16  
A modern take on Neroli
Klassische Neroli-Düfte wollen einfach nicht so recht zu einem jüngeren Menschen passen, das muss wohl an der Oma-Assoziation und 4711 liegen, ein Fluch sozusagen, made in Germany. Schade eigentlich, denn grundsätzlich mag ich diese Note sehr gerne.

Abhilfe könnte da der neue Flanker von Bulgari schaffen. Gesicht der Werbekampagne ist ein 33 jähriges Model namens Nick Bateman, bekannt geworden durch Instagram und diversen anderen sozialen Medien. Wenn man sich diesen Typen aufs Plakat klebt, dann muss es sich ja wohl um einen modernen Duft handeln, und das trotz Neroli?

Die Antwort lautet ganz klar: Ja! Alberto Morillas hat hier einen jugendlichen Neorli-Duft geschaffen, der sich in meinen Augen problemlos in den Mittzwanzigern tragen lässt, nach oben hin natürlich kompatibel.

Gleich nach dem Aufsprühen bekommt man diese saftige Neroli-Frische, welche im Zusammenspiel mit der Bergamotte jedoch deutlich gezähmt wird, was wiederum diesen modernen Twist ausmacht, sehr schön!
Der weitere Verlauf erweist sich als sehr sanft, der Begriff "holziger Amber" beschreibt dies nahezu perfekt. Alles in allem handelt es sich hier um einen sehr hellen, frischen und sanften Duft.

Was die Performance angeht, so kann hier nicht sonderlich viel erwartet werden, logisch, denn es fehlt eine dunkle Holz-Basis. Die zirtische Frische hält etwa gut 2 Stunden und wandelt sich am Ende in ein cremiges Amberholz, sehr sanft daherkommend. Auf der Haut konnte ich somit etwa eine Haltbarkeit von 6 Stunden erzielen.

Einziger Kritikpunkt: Ich hätte mir eine dunklere Holznote gewünscht, genau das habe ich damals auch schon beim Wood Essence bemängelt. Aber okay, man wollte hier halt auf den Mainstream und das jüngere Publikum abzielen. Vergleiche zu Ferraris Bright Neroli oder Neroli Portofino sind hier also nicht wirklich sinnvoll.

Zusammenfassend ist Wood Neroli von Bulgari meiner Meinung nach der beste Designer-Release im Jahr 2019 gewesen. Ich war zu diesem Zeitpunkt verzweifelt auf der Suche nach einem für mich tragbaren und modernen Neroli-Duft, da kam der einfach wie gerufen.

3 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
DonJuanDeCat

2028 Rezensionen
DonJuanDeCat
DonJuanDeCat
Top Rezension 15  
Holz und Neroli, mehr braucht man(n) manchmal nicht!
Hallo Leute, heute komme ich mal zu einem Bvlgari Herrenduft, den ich einfach zufällig im Regal stehen sah und dachte, dass ich ihn doch auch mal testen könnte. Zugegeben, der Name „Neroli“ lockte mich ebenfalls an, da ich Neroli ja mag, aber auch die Farbgebung des Flakons fand ich recht nett. Außerdem musste mal wieder eine Abwechslung her, nachdem ich in letzter Zeit wieder mal vermehrt Damendüfte probiert hatte.

Natürlich muss ich sagen, dass auf meinem anderen Arm dennoch ein Damenduft drauf war, den ich hier auch irgendwann noch vorstellen werde… :D Aber egal, jetzt geht es halt um diesen holzig-zitrischen Neroliduft, der zugegeben etwas Fehl am Platze zu sein scheint, also Jahreszeitenmäßig, da er schon frischer rüberkommt und dadurch mehr ein Frühlings- und Sommerduft ist. Umso schlechter war eigentlich auch der Zeitpunkt, ihn jetzt zu testen, da heute hier ein sehr, SEHR regnerischer Tag ist. So regnerisch, dass nicht mal mein Kater Lust hatte, bislang rauszugehen, und normalerweise ist er nur schwer in der Wohnung zu halten, wenn er mal nicht schläft… anderseits ist es auch kalt und die Heizung brennt gerade, wodurch sich die Marmorplatte über der Heizung sich sehr aufwärmt, was dem Kater ja sehr gefällt :) Und uns Menschen womöglich auch, wer mal im Winter durch eine Wohnung mit Fußbodenheizung rumgelaufen ist, der weiß, was ich meine :)

Wie dem auch sei, ich komme nun zum Duft, den ich übrigens ziemlich nett fand!

Der Duft:
Soo, Wood Neroli beginnt genau mit den Duftnoten, die der Duft auch im Namen bereits andeutet, nämlich holzigen Noten sowie Neroli. Dabei riecht man zu Beginn auch Bergamotten, die ein zitrisch-frisches Gefühl geben und Zitrusfans ohnehin gut gefallen. Danach wird der intensive Neroliduft gut bemerkbar, der auch länger anhält. Nebenbei gibt es die erwähnten holzigen Düfte. Während diese zu Beginn noch „allgemein Holzig“ duften, riecht man etwas später immer weiter eine Zeder heraus, wobei sich auch die Intensität dieser holzigen Note sich deutlich erhöht.
Im Mittelteil kommt einem der Mix aus zitrischen und holzigen Noten auch ein wenig wie ein klassischer Herrenduft rüber, also für Herren so ab 35-40 Jahren (also uns alten Säcken… *seufz* :D), weil er teilweise diese leichte, barbarshop-artige Aura hat.
Später in der Basis ist diese klassische Aura allerdings wieder schwächer, der Duft duftet dann wieder mehr holzig und nach Neroli und allgemeinen zitrischen Noten wie Bergamotte, wobei die holzigen Noten, also vor allem die Zeder, nun deutlich stärker sind. Und trotz Amber ist der Duft nur wenig süßlich ausgefallen. Das war’s dann auch im Großen und Ganzen. Das mag jetzt nun nicht sonderlich spektakulär klingen, aber es liegt nett in der Nase, mir jedenfalls hat der Duft gefallen, auch wenn ich ihn nicht wirklich haben muss.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage ist überdurchschnittlich gut ausgefallen. Und für einen Duft, der auch frischer rüberkommt und zitrische Noten enthält, ist die Sillage sogar sehr gut. Man wird gut mit dem Duft wahrgenommen werden, vielleicht nicht unbedingt jetzt draußen bei dem kalten Wetter, aber an wärmeren Tagen wird er schon gut rüberkommen. Haltbar ist er zudem auch ganz gut, hier sind locker neun bis zehn Stunden drin, allerdings ist er zur späten Stunde natürlich recht schwach.

Der Flakon:
Der Flakon ist rechteckig, dickwandig und damit sehr massiv und schwer, innen ist er mit einer gelblichen Duftflüssigkeit gefüllt. Auch der Sprühkopf (und gleichzeitig Deckel) ist zylindrisch und groß, dieser ist verchromt, enthält aber im Mittelteil eine eingelassene schwarze Scheibe mit Namen und Logo von Bvlgari. Übrigens: Wenn man den Sprühkopf recht langsam herunterdrückt, dann schießt aus der Düse der Duft wie ein Wasserstrahl heraus. Ich meine, das ist ja bei den meisten Flakons so, dass der Strahl sich bei geringer Betätigung nicht aufbauen kann und dann mehr aus dem Sprühkopf fließt, aber hier schoss mir eben ein kräftigerer Strahl entgegen, ohne sich zu einem Nebel zu verwandeln. Doch wie gesagt, alles in allem ein schöner Flakon.

So, wie schon in der Duftbeschreibung geschrieben finde ich den Duft nicht übel. Klar, so spektakulär ist er jetzt nicht wirklich geworden, einige von euch könnten ihn sogar als langweilig bezeichnen, aber mir hat er gefallen, da er für mich einen schönen, frischen Duft ausstrahlt, den man eben im Frühling und Sommer als lockerer Tagesduft so für den Alltag gut benutzen kann. Natürlich muss man auch sagen, dass genau diese Art von Düften wie Sand am Meer gibt und hier auf den persönlichen Geschmack ankommt. Und der Duft von Bvlgari ist auch ein wenig teurer,… ob sich also der Preis lohnt, muss daher jeder selbst wissen. Ich selbst würde ihn mir jetzt nicht kaufen, aber geschenkt würde ich ihn dennoch benutzen anstatt ihn zum Beispiel weiterzugeben :D

Es ist kein Muss, diesen Duft zu testen, aber man macht an sich auch kein Fehler, wenn man mal nen Arm dafür opfert, vor allem, wenn man eben Neroli und holzige Düfte ohne viel Schnickschnack mag. Oh und er kommt gegen Ende auch ein wenig reinlich rüber, damit ist er auch perfekt für alle Männer geeignet, die klischeehaft tatsächlich nur einmal alle zwei Wochen oder so duschen gehen, vor allem jetzt bei dem kalten Wetter :DD

Das war’s dann! Ich wünsche allen einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal :)
2 Antworten
10
Flakon
8
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Calabria1

6 Rezensionen
Calabria1
Calabria1
Hilfreiche Rezension 11  
Souveränes Werk von BVL
Dieses Parfum ist „Gott sei Dank“ nicht in der Mainstreamklasse a la Sauvage, Poco Rabanne & Co.
Ein souveräner Begleiter; hält bombig, Silage und Haltbarkeit meines Achtens überdurchschnittlich.
Weibliche Fans gibts obendrein - zumindest so die Bestätigung im Büro...;-)
Starke Ähnlichkeiten zu Aqua di Parma Linien.

Kein Konglomerat aus unzähligen Duftnoten; schön reduziert: Frische, Holzigkeit dominieren, Blume, und Würze bleiben sehr lange auf der Haut!

Absolute Kaufempfehlung!
2 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

100 kurze Meinungen zum Parfum
TherisTheris vor 12 Monaten
6
Sillage
6
Haltbarkeit
7
Duft
Neroli tanzt hier ganz allein
Partner Holzi fehlt
Waren doch verabredet...
Naja wat solls
Dann wird halt die Bühne geputzt
"Blütenweiß"
27 Antworten
BastianBastian vor 2 Jahren
7
Sillage
7
Haltbarkeit
5.5
Duft
Kräftiges Neroli auf Kunsthölzer (Wald)?
Sauer macht lustig sagte der Wald und lachte sich tot...
Hier ist kein Wald!!!!
Einfach Neroli...*
18 Antworten
YataganYatagan vor 5 Jahren
7
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
7
Duft
Für einen Mainsteamer durchaus ansrpechend, ein bisschen auf Sommer (Neroli) getrimmt. Die Kopfnote ist nett, die Basis synthetisch.
10 Antworten
FittleworthFittleworth vor 4 Jahren
5
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
2.5
Duft
Zitrus und Holz werden überlagert von stechender, penetranter Plastik-Note. Enttäuschend wie nahezu alle Bulgari-Düfte.
5 Antworten
JockeldijockJockeldijock vor 5 Jahren
7
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Der Teststreifen liegt seit 3 Tagen auf meinem Schreibtisch. Ich rieche ihn immer noch und denke: Was für ein geiler Duft. Basisnote genial.
0 Antworten
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