Blackpepper 2016

Blackpepper von Comme des Garçons
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7.5 / 10 267 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Comme des Garçons für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2016. Der Duft ist würzig-holzig. Es wird von Puig vermarktet. Der Name bedeutet „schwarzer Pfeffer”.
Aussprache
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Duftrichtung

Würzig
Holzig
Rauchig
Synthetisch
Harzig

Duftnoten

Madagaskar-PfefferMadagaskar-Pfeffer Akigalawood®Akigalawood® ZedernholzZedernholz MoschusMoschus TonkabohneTonkabohne

Parfümeur

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Bewertungen
Duft
7.5267 Bewertungen
Haltbarkeit
7.3236 Bewertungen
Sillage
6.9236 Bewertungen
Flakon
7.7229 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.389 Bewertungen
Eingetragen von Michael, letzte Aktualisierung am 29.04.2024.

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Rezensionen

21 ausführliche Duftbeschreibungen
6
Flakon
5
Sillage
6
Haltbarkeit
7
Duft
loewenherz

883 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 15  
Jenseits der Kopfnote...
Etwas, das ich wirklich überhaupt nicht mag, ist in der Öffentlichkeit ungefragt angesprochen zu werden - völlig egal, weshalb, wofür oder wogegen. Und ich reagiere mitunter ungehalten, wenn jemand mir in den Weg tritt und irgendetwas zum Probieren, Durchlesen oder Unterschreiben hinhält. Entsprechend ungünstig war die Ausgangslage für den Verkäufer, dem ich am Samstag Nachmittag bei Selfridges in die Arme lief.

Aber erstens konnte er das ja nicht wissen, und zweitens war ich ob eines eben getätigten, lang ersehnten Einkaufs gerade außerordentlich gut gelaunt und deswegen entgegen meiner eigentlichen Neigung wenn schon nicht begeistert, dann doch zumindest bereitwillig, sein Lächeln wenn auch zunächst halbherzig zu erwidern und Comme des Garçons' Blackpepper zu probieren, den er mir so einladend entgegenhielt.

Comme des Garçons' Parfums und ich - das ist ein bisschen schwierig. Die meisten ihrer Düfte entwickeln spätestens ab der Herznote etwas Synthetisches, das mitunter durchaus gut zum jeweiligen Duftthema passt, durch sein repetitives Muster aber spätestens beim dritten Mal zu langweilen beginnt. Und Pfeffer in Parfums empfinde ich zumeist als anstrengend - bisweilen interessant gemacht, doch noch nie wirklich überzeugend.

Der namengebende Pfeffer in Blackpeppers Kopfnote ist schon verblüffend. Es ist exakt der Akkord frisch gemahlenen schwarzen Pfeffers, wie er aus den armlangen, etwas albernen Mühlen kommt, mit denen die langbeschürzten Kellner beim Italiener effektheischend von Tisch zu Tisch gehen und dann zweimal das Gewinde drehen, als böten sie Juwelen dar. Und ich dachte: ja genau, Pfeffer, pfui - den will ich in Parfum nicht haben.

Nach zweieinhalb Minuten aber ist der Pfeffer fort. Ihm folgt jedoch nicht die Comme des Garçons-immanente postmodern-künstliche Kunststoffnote nach, sondern jenseits der initial-beißenden Schwärze entwickelt Blackpepper sich zu einem warmen, sanften, überaus wohlgestalten Holzduft und einem Leisetreter mit einschmeichelnd weicher Hautsüße, den man im ersten Hinschnuppern so gar nicht erwarten würde.

Fazit: die einleitende Pfeffernote ist faszinierend, doch weil ich eben keinen Pfeffer mag, für mich nur akademisch interessant. Jenseits dessen aber ein überraschend schöner Duft - und auch in UK übrigens ganz neu. Bei Liberty und Harrods hatten sie ihn noch nicht.
5 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Walden

1 Rezension
Walden
Walden
Top Rezension 11  
Durchschaubar aber dennoch Polarisierend
Über "Comme des Garcons Blackpepper" möchte ich nun meinen insgesamt ersten Kommentar verschriftlichen.
Die Entscheidung hierzu viel recht spontan aber dennoch aus gutem Grund. Mehrere Wochen schon plagte mich eine tief sitzende Erkältung mit der eine gewisse Geruchsblindheit einherging. Die Erkältung hat sich mitlerweile behoben, woraufhin ich mich dazu entschieden habe wieder das ein oder andere Duftpröbchen zu testen. Die Comme des Garcons-Reihe ist mir mitlerweile gut bekannt. Die Philosophie des Hauses ist mir ebenfalls geläufig. Zusammenfassen lässt sich diese in wenigen Worten. CDG versucht mit synthetischen Kompositionen ein neues Dufterlebnis zu kreieren, welches in dieser Form bislang noch nicht vorhanden war und welches aus natürlichen Ingredienzien nicht herstellbar ist. Der Parfürmeur Geza Schön fasst meiner Meinung nach das ganze Konzept aus seiner Perspektive folgendermaßen zusammen..."Nur künstlich hergestellte Rohstoffe aber können für ein neues Dufterlebnis sorgen. Denn wäre der perfekte Duft aus natürlichen Rohstoffen, glaubt er, hätte man ihn längst gefunden."
Ich war also, bevor ich den Duft auf meinen linken Handrücken aufgesprüht habe bereits gewissermaßen voreingenommen. Meine Erwartungen orientierten sich an CDG 2 oder Amazingreen, die meines Erachtens beide gleichermaßen, Düfte einer postmodernen Gesellschaft skizzieren. Wie auch immer...

Der Duft:
Beginnt wie es der Name bereits verrät pfefferig, wobei ich diese Art des Pfeffers irgendwo zwischen schwarzem und grünem Pfeffer einordnen würde. Besonders in den ersten 10 Sekunden habe ich den Eindruck gehabt, dass es sich ausschließslich um schwarzen Pfeffer handelt, wobei der Eindruck in der nächsten Minute bereits wieder verflogen ist, da die Pfeffernote deutlich sanfter daherkam. Nach etwa 5 Minuten gesellen sich allmählich Holznoten dazu. Mein erster Geruchseindruck hat mir Birkennoten und Veilchennoten suggereiert, die natürlich nicht im Duft enthalten sind aber sich doch meines Empfindens nach sehr an diesen Noten orientieren. Dieses Empfinden ist wahrscheinlich dem Akigalawood zuzuschreiben, das ich bislang noch nicht kannte, welches allerdings auch süßliche Akkorde vermitteln kann. Hinzu kommt ganz transparent und sehr klar wahrnehmbar die Tonkabohne und der Moschus-Akkord hinzu, die die gesamte Geschichte schön abrunden. Da es sich hier um einen linearen Duft handelt bleibt die Komposition so auch weitestgehend bestehen. Beim tragen hatte ich nicht den Eindruck, wie die weitläufige Ansicht, dass man in einer Pfefferwolke schwebt. Meines Empfindens nach hat mich Blackpepper umschmeichelt und definitiv an einen trüben Herbstmorgen erinnert. Der Sonnenaufgang, begleitet von scheinbar undurchdringlichem Nebel, der schlussendlich der Übermacht des Lichtes klein bei gibt.

Sillage:
Ich und die Menschen in meinen Umfeld können den Duft gut wahrnehmen. Er vereinnahmt nicht den gesamten Raum, fällt allerdings dennoch auf, da die Madagaskar-Pfeffer Tonkabohne Kombi in einem linearen Duft recht selten vorkommt und der Träger durch die gewissermaßen synthetisch "herben" Noten auffällt.

Haltbarkeit:
Ich kann diesen Duft nach 6 Stunden immer noch gut wahrnehmen, weshalb ich die Sillage im Vergleich zu anderen CDG-Düften (ausgenommen des EDP) als gut einschätze.

Gesamteindruck:
Berücksichtigt werden muss, dass "Pfefferdüfte" sicherlich aktuell voll den Nerv der Zeit treffen und wohl für eine Vielzahl an Leuten besonders toll daherkommen. Ich würde CDG Blackpepper jedoch nicht als Modeduft einordnen, sondern als Duft der ein Thema aufgreift und dieses versucht zu transzendieren. Es handelt sich auf keinen Fall um einen "stillen Begleiter", der einem selbst und den Menschen in seiner Umgebung nichts mitzuteilen hat. Aufgrund der Transparenz der Ingredienzien und des eindeutig vermittelten Themas halte ich diesen Duft für eine wahnsinnig gut gelungene Komposition des Hauses CDG.
4 Antworten
9
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Leimbacher

2766 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 13  
In der Würze liegt die (Grill-)Schürze
"Blackpepper" kaufe ich mir nur nicht, weil er an mein "Black" erinnert. Zwei der besten Düfte im tollen Comme des Garcon-Line Up. "Blackpepper" ist ein wahr gewordener feuchter Traum für Würzfans. Ein Firecracker, Pfeffer in all seinen Formen, Farben, Schärfen, Facetten. Wer Pfeffer mag, wird diese schwarze Bestie lieben. CdG ganz in ihrem Element - just do it würde Shia LeBeouff brüllen. "Blackpepper" muss man das nicht zweimal sagen.

Knackig, scharf, feurig. Doch dabei nie langweilig oder einfach. Pfeffer in Formvollendung. Wem ein monotones Thema nichts gibt, der ist hier falsch. Wer es gerne lasch oder hell mag ebenso. Doch Pfefferfreunden schießen die Tränen in die Augen. Der Pfeffer wirkt stellenweise verspielt & sogar frisch, dann wieder körnig, kernig, kerlig. Wer hätte gedacht, dass diese kleinen Körner so rocken & so faszinieren. Eindrücke vom guten Steak über ein romantisches Lagerfeuer bis zu einem heißlaufenden Grill werden wach. Ein Duft, der weiß was er will, was er ist, wohin er will. Ein ganzer Mann. Oder eine Pfefferlady, die es faustdick & dominant hinter den Ohren hat. Standardrepertoir für einen echten Grillmaestro.

Flakon: Black Is Beautiful & Spicy.
Sillage: der Grillmeister ist hier!
Haltbarkeit: 6 Stunden - länger als jedes Pfeffersteak.

Fazit: CdG macht das, was sie am besten können - simple Schönheit, Monotonie perfektioniert. Eine der knackigsten & positiv simpelsten Pfefferschoten auf dem Markt. Pure Pepper Perfection!
1 Antwort
9
Flakon
9
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Bibogat

15 Rezensionen
Bibogat
Bibogat
Top Rezension 11  
Auch dieser hier: Aussergewöhnlich GENIAL!
Comme des Garcon Düfte sind niemals Mainstream, sie sind niemals leise! Ganz im Gegenteil: Sie sind die ganz großen Herausforderungen für den Träger!

Comme des Garcons Blackpepper war - auch aufgrund der bisherigen Rarität bei den Anbietern - ein absoluter Blindkauf, der mich aber erwartungsgemäß alles andere als enttäuscht hat!
Zu Beginn möchte man sagen "Na, ja... was draufsteht, ist auch drin"! Die extreme Pfefferbombe gibt so richtig Gas! Aber es entsteht dabei kein unangenehmes Gefühl, weil es trotz allem ein warmer Auftakt ist. Der Duft macht wahnsinnig neugierig.... auf den weiteren Verlauf! Schließlich ist man von CdG einige überraschende Facetten gewöhnt. Die von einigen kritisierte synthetische Note der Düfte stören mich überhaupt nicht; ich nehme gar keine Synthetik wahr! Blackpepper scheint sich regelrecht zu öffnen, ganz klar spielen plötzlich holzige Noten und der typische Weihrauch eine Hauptrolle, ohne dass der pfeffrige Auftakt verschwindet. Es entsteht eine wahnsinnige Sanftheit, die ein richtiges Kuschelgefühl erzeugt. Die dezente Moschusnote sowie Patchouli am Ende runden das Bild ab!
Kurzum: CdG hat es wieder geschafft, einen außergewöhnlichen und genialen Duft zu kreieren! Ein elegantes Meisterwerk; der Träger wird ganz sicherlich oft positiv angesprochen werden.

Die Sillage ist überragend! Zwei Sprüher auf den Handrücken (!) reichen nach Stunden aus um auf der Straße gefragt zu werden, um welchen Duft es sich handelt... :-) also noch Fragen??

Der Flakon ist altbewährt- dieser hier schimmert schwarz/ violett; der Sprühkopfleistung ist kräftig und effizient!

Also, es bleibt zu hoffen, dass Blackpepper (der übrigens mit einem raffinierten Video beworben wird) bald auch im Handel und nicht nur online erheblich ist!
5 Antworten
7
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
DonJuanDeCat

2035 Rezensionen
DonJuanDeCat
DonJuanDeCat
Hilfreiche Rezension 8  
Überraschend gut!
Aah, Blackpepper von Comme des Garçons liegt bei mir als Probe schon länger rum, was aber eigentlich nur daran liegt, dass es irgendwie so richtig nach… nun ja… Pfeffer klingt :D
An den heißen Sommertagen wollte ich den Duft daher noch nicht testen, auch wenn ich zugeben muss, dass ich von der mysteriös verspielten Vorstellung des Duftes auf der Website der Marke ziemlich begeistert war, denn ich mag mysteriöse Dinge (Akte X!!!!), kann aber manchmal auch sehr kindisch verspielt sein (Zoo-Kekse!!!!) :DD

Tja, ich muss aber noch erwähnen, dass pfeffrige Düfte eigentlich nicht so ganz mein Ding sind. Gering dosiert ist es vielleicht noch okay, aber stärker, also wenn es eines der Hauptduftnoten in einem Duft ist, mag ich es eigentlich nicht so sehr, da ich es manchmal ziemlich stechend finde.
Daher hatte ich es ja auch die ganze Zeit über nicht getestet, da ich mir so einen Duft an heißen Tagen einfach nicht antun wollte.

Aber jetzt, wo ich es endlich mal ausprobiert habe, muss ich sagen, dass ich ziemlich positiv von diesem Duft überrascht worden bin. Statt wie üblich über den hohen Pfeffergehalt zu meckern empfinde ich diese würzige Note in diesem Duft als überraschend wohlriechend,… wer hätte das gedacht?

Der Duft:
Okay, ich muss schon mal nicht niesen, das ist schon mal gut. Anderseits bringt mich Pfeffer nicht wirklich sehr zum niesen, oder zumindest ziemlich selten. Der Duft beginnt wie erwartet mit Pfeffer, also schwarzer Pfeffer, aber mit ganz leichten, süßlichen Akzenten, ich tippe hier auf Moschus.
Ich muss zugeben, dass obwohl der Pfeffer sehr authentisch riecht (also wirklich wie aus der Gewürzmühle kommend), er nicht wie erwartet extrem stechend geworden ist. Ganz im Gegenteil, er riecht sogar ziemlich gut!
Viel mehr entwickelt sich der Duft eigentlich auch gar nicht weiter, da er meist die ganze Zeit über so bleibt, wie er auch beginnt, nur dass der Pfeffer mit der Zeit leicht abnimmt und die Süße geringfügig zunimmt. Alles in allem ein schöner, würzig-süßlicher Duft mit schönen, holzigen Noten in der Basis.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage ist überdurchschnittlich, also im guten Bereich, ohne aber zu heftig und damit beispielsweise raumfüllend zu wirken. Eine kleine Duftwolke bleibt je nach Dosierung auch zurück.
Die Haltbarkeit ist auch okay, aber eben nicht sehr lange. So bleibt der Duft auf der Haut etwa sechs bis acht Stunden, ehe er allmählich langsam aber sicher sich verduftet.

Der Flakon:
Der Flakon hat eine rundliche Form (bzw. hat stark abgerundete Kanten) und ist schwarz glänzend. Auf der Vorderseite stehen im unteren Bereich der Name und die Marke des Duftes. Der Deckel ist zylindrisch und ebenfalls schwarz. Ein nett aussehender Flakon, der irgendwie wie ein Stück geschliffene Steinplatte aussieht.

Also, den Duft würde ich zwar nicht unbedingt öfters tragen (oder besser gesagt nicht kaufen, aber vermutlich hin und wieder tragen, wenn ich es als Abfüllung holen würde), aber dennoch bin ich selber überrascht, dass der Duft mir schon ziemlich gefallen hat, was aber einfach nur an der gut gemachten Komposition des Duftes liegt, wo die Duftnoten sehr gut aufeinander abgestimmt sind. Es ist einfach nur ein toller Mix aus Pfeffer, Zeder und Moschus, die zusammen ein tolles Parfum ergeben. Es stinkt nicht, es erdrückt nicht, es ist nicht stechend und hat zudem für einen Pfefferduft eine eher dezente Sillage.

Meiner Meinung nach ist der Duft aber extrem maskulin ausgefallen und passt demnach uns Herren einfach besser als den Damen hier. Verwendbar am besten, wie sollte es anders sein, an kühleren Tagen im Herbst und Winter, auch wenn er durch die nicht soo hohe Sillage einen fast allroundermäßigen Eindruck hinterlässt. Naja gut, Frühling geht daher natürlich auch. Da ich eben Allrounder gesagt habe, finde ich, dass dieser Duft auch vielseitig einsetzbar ist. Das heißt also sowohl zum Ausgehen als auch nur so tagsüber in der Freizeit, leicht dosiert vielleicht auch auf der Arbeit.

Wie gesagt bin ich positiv überrascht von diesem Duft und wünschte, dass mehr Pfeffer-Düfte so gut anstatt eher stechend riechen würden. Kann man also echt mal ausprobieren!
0 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

75 kurze Meinungen zum Parfum
Eggi37Eggi37 vor 4 Monaten
7
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
6.5
Duft
Trocken-kühle Pfefferkörner
Mit Tonka süßlich-warm entschärft
Fluffig-pudriger Moschus
Holziger Abgang
Pfeffer sollte man mögen
Monoton
52 Antworten
PollitaPollita vor 3 Jahren
8.5
Duft
Pfeffer kann ja so wunderbar wohlig duften. Beginnt würzig und kühl und entfaltet nach und nach eine schöne, sanfte Wärme. Anschmiegsam.
23 Antworten
GandixGandix vor 2 Jahren
6
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Authentischer Pfeffer
frisch in der Mühle zerrieben
wie er in der Nase brizzelt
Toll aufgearbeitet mit
der Wärme der Tonka
Angenehme Hölzer
17 Antworten
BastianBastian vor 2 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Ein sehr schöner Pfefferduft
Name ist Programm
Pfeffer immer präsent
Umrahmt von Hölzern
Tonka sorgt für angenehmen Flair
Rund harmonisch *
21 Antworten
LicoriceLicorice vor 2 Jahren
8.5
Duft
Wunderbar aromatischer,
schwarzpfeffriger Einstieg,
abgedämpft und
weich eingerahmt von Hölzern,
deutlich Cumarin & Moschus.
Mmmhhhh!
17 Antworten
Weitere Statements

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