Burning Barbershop von D.S. & Durga
Flakondesign:
Kavi Moltz
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Burning Barbershop 2008

7.7 / 10 207 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von D.S. & Durga für Herren, erschienen im Jahr 2008. Der Duft ist rauchig-würzig. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „Brennender Friseurladen”.
Vergleich
Ähnliche Düfte
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Duftrichtung

Rauchig
Würzig
Holzig
Fougère
Harzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
Grüne MinzeGrüne Minze HemlocktanneHemlocktanne LimetteLimette
Herznote Herznote
Lavendel AbsolueLavendel Absolue TuberoseTuberose türkische Rosetürkische Rose
Basisnote Basisnote
verbranntes Ölverbranntes Öl HeuHeu VanilleVanille

Parfümeure

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Bewertungen
Duft
7.7207 Bewertungen
Haltbarkeit
7.7164 Bewertungen
Sillage
7.2167 Bewertungen
Flakon
7.4146 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.069 Bewertungen
Eingetragen von Feylamia · letzte Aktualisierung am 17.11.2025.
Quellenbasiert & geprüft

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Rezensionen

8 ausführliche Duftbeschreibungen
8.5Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
Chizza

362 Rezensionen
Chizza
Chizza
Top Rezension 37  
Zum Barbier des brennenden Bartes
Burning Barbershop....den wollte ich gar nicht zwingend mögen, ich hatte mir nämlich fest vorgenommen, aus Kostengründen „lediglich“ zwei Durgas zu erwerben. Doch es kam anders: das frische, gepflegte Barbershop-Element gepaart mit den Raucharomen des Brandes ergibt eine auf den ersten Blick eigentümliche Melange, auf den zweiten Blick passt es nur zu gut zusammen. Tragbarer Rauch, zwar nicht für jedermann, aber auch keine Brandrodung. Und keine Sorge: die Bärte bleiben dran.
Gemäß dieses Credos wirkt der Auftakt erst etwas bizarr. Ätherisch, zugleich sonderbar frisch und...Rauch? Dazu mischen sich diverse weitere Eindrücke. Tatsächlich haben wir frische Minze, die in erster Linie diesen minzig-würzigen, leicht süß-aromatischen Einschlag bietet. Dieser nimmt nach rund 30 Minuten bereits ab. Bis dahin verändert sie den Duft der Tanne so stark, dass diese nicht unmittelbar wahrnehmbar ist. Das heißt schon was, denn die Hemlocktanne ist bekannt für ihr räucherndes Element, was sowohl balsamisch als auch rauchig daherkommt und damit besticht. Der leicht spritzig-frische Einschlag rührt von der Limette, welche den Duft etwas säuerlich wirken lässt. Das passt sicher hervorragend zum Thema und auch dem Duft tut das gut.
Wo Barbershop ist, darf Lavendel wohl nicht fehlen. Nun bin ich nicht der größte Freund von Lavendelparfums, bekenne aber, dass diese Ingredienz hier absolut Sinn ergibt. Für mich ergänzt Lavendel Burning Barbershop an den richtigen Stellen, führt den Gedanken weiter und sorgt dafür, dass diese Kreation so nicht an Spannung verliert.
Mit Schwinden der Minze wird es krautig-ätherischer; der waldige Ton fügt der Tanne neue Nuancen hinzu, vervollkommnet die balsamische Eigenschaft des Duftes.
Je weiter der Duft voranschreitet, umso mehr spitzt sich die Szenerie auf die Basis zu. Wohlgemerkt nicht bei der neusten Formulierung. Hier bleibt es konstant intensiv und die Basis wird zwar sukzessive freigelegt aber nie so ganz. Tatsächlich gefällt mir die neuere Fassung hier besser. Jedenfalls scheint das verbrannte Öl für mich eben Tannenöl oder Ähnliches zu sein, denn die geringfügige olfaktorische Änderung lässt darauf schließen. Dieses Öl wird durch die Vanille komplettiert welche oftmals rauchige Düfte entstellt, in dem diese dann zu süsslich werden oder der Rauch kastriert wirkt. Hier aber agiert die Vanille so sehr im Hintergrund, dass das ätherisch-waldig-rauchige Element dominant bleibt, dabei aber durch die neue Facette an Format hinzu gewinnt.
Manchmal erinnert mich das hier vorliegende brennende Element an Teerdüfte im Stile eines Black Tar von Parfumerie Particuliere, welcher ebenfalls tragbar gestaltet worden ist. Jener ist in diesem Punkt deutlich intensiver, was ich rein der Einordnung dienend erwähne.
Insgesamt ein wunderbar umgesetztes Parfum, welches vor rund zwölf Jahren so vermutlich die wenigsten Nischenartisten kreiert haben.
Ich denke, dass Burning Barbershop auch etwas für all jene ist, die ähnliche Kreationen aufgrund des Rauches nicht mögen und auch für diejenigen interessant sein könnte, die wirklich ein Faible für reine Barbershopdüfte besitzen. Der hier verbindet diverse Duftgenres. Wo ich bei Bowmakers die alte Version als intensiver empfand, verhält sich dieser Punkt bei Burning Barbershop diametral. Wirklich ein hervorragender Duft!
20 Antworten
8.5Duft 7Haltbarkeit 8Sillage
Meggi

1018 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 35  
Wozu Kommunikationsprobleme bei der amerikanischen Cosa Nostra gut sind
„Auftrag ausgeführt, Don Maleficchio! Es brennt lichterloh!“

„Ah, Giovanni und Pietro! Fantastico. Setzt Euch und nehmt Euch ‘ne Zigarre. […*paff-paff*…] Es hat also alles geklappt. Und wie isser jetzt drauf?“

„Der ist natürlich total von der Rolle. Rennt die Straße auf und ab, heult und lamentiert, rauft sich die Haare, zieht sich Büschel aus dem Schnurrbart, schreit ‚Ich bin ruiniert – warum nur?‘ und so…“

„Haha, sehr gut. Das wird ihm eine Lehre sein. Der wird in Zukunft keine Geschäfte mehr an uns vorbei laufen haben. Und wird seine Gebühr pünktlich bezahlen, wie alle anderen. […*paff-paff*…] Aber…sagt mal – wieso rauft der sich die Haare und fummelt an seinem Schnurrbart. Ist der Typ nicht völlig kahl?“

„Nö, der hat Fell auf der Rübe wie Bigfoot um die Eier. […*paff-paff*…] Und wie das da roch! Die Buddeln sind aus den Regalen gekullert und geplatzt und das Zeug hat direkt mitgebrannt. Die ganze Straße riecht nach angekokelten Haar- und Gesichtswässerchen, verschmurgeltem Bart-Öl und so. Eigentlich nicht schlecht - ein bisschen wie in der Werkstatt von meinem Papa, früher, als ich ein Kind war…“

[…*paff-paff*…]

„Mooooment, es müsste doch nach Backfisch, Räucherlachs und gebratenem Hering riechen! […*paff-paff*…] Ganz langsam jetzt: Welchen Laden habt ihr angesteckt?“

„Na den von Barbiere Luigi, Don Maleficchio. ‚Burning Barbershop‘ hatten Sie schließlich bestellt. Hat uns ja auch gewundert. Immerhin Ihr Stammfriseur und der Einzige am Ort. Wird wohl an der verhunzten Dauerwelle Ihrer Frau neulich liegen, dachten wir…“

„Waaaas? Den Laden von Luigi? Ihr dämlichen Trottel! Hört Ihr schlecht? Ich hatte gesagt: ‚Burn the harbor shop!‘“

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Wir Parfüm-Freunde sollten für das schlechte Gehör von Giovanni und Pietro dankbar sein - die Alternative eines Brennende-Fischbude-Duftes mag ich mir nicht vorstellen. Nun ist alles halb so wild geraten, vor ‚Burning Barbershop‘ muss niemandem bange sein.

O.K., da brennt was: Tanne und irgendwelcher chemisch aufgemotzter Meinetwegen-Haarpflege-Kokelkram eröffnen. Ausdrücklich nicht ‚verbrannte Tanne‘. Besser passt Lavendel zur Feuer-Idee, denn erst der riecht einigermaßen verbrannt. Aber gut erträglich. Brennendes Öl geht mit zugedrücktem Auge ebenfalls in Ordnung. Nichts davon ist indes allzu abstoßend, schon gar nicht mit ein wenig Abstand von der Haut. Man könnte sagen: Bis hierher ein Werkstatt-Duft in Fortsetzung von Sartorial (selbstredend nix Duft-Zwilling!). Wo Sartorial fein ziseliert mit Lavendel und Tupfern von Öl arbeitet, haut D.S. & Durga einfach drauf und geht mit dem Schweißbrenner ran - in der ersten Stunde haben wir es gewissermaßen mit „Sartorial Intense oder Extreme mal anders“ zu tun.

Jaaaaa, zugegeben, da ist im Fortgang ne kräftig-teerige, beinahe räucher-schinkenmäßige Kante drin. Die wird zudem vom Lavendel und - das vermute ich zumindest - Iris plus Salmiak-Lakritz charakterlich (nicht in puncto Lautstärke!) aufgepimpt und geradezu ins Gummiartige gedreht. Doch trotz alledem ist das Zeug letztlich halbwegs zivilisiert. In der Projektion mischt sich nämlich spätestens nach einer Stunde eine eher harzig-ledrige als ölige oder kokelige Aura zusammen, die im Verbund mit der aufkeimenden Vanille auch nicht boshafter daherkommt, als es markante Lederdüfte zum Beispiel vom Schlage eines Knize Ten gemeinhin tun.

Im weiteren Verlauf denke ich über floral-seifige Beiträge nach, ziehe eine Beteiligung synthetischen Holzes à la Bowmakers außerordentlich ernsthaft in Erwägung. Und mehr noch: Weit weg von dessen Lack ist der Barbershop nicht. Auf der Haut vermag ich gegen Mittag unter Zuhilfenahme eines gerüttelten Maßes an Phantasie die versprochene Rose zu erkennen. Das kann ich freilich ebenso gut bleiben lassen.

Nach hinten raus gibt’s eine kratzig-moosige Unterlage, rau und un-aromatisch. Na ja. War trotzdem ein origineller, gleichwohl tragbarer Duft. Hat mir Spaß gemacht.

Ich bedanke mich bei Ergoproxy für die Probe.
24 Antworten
7.5Duft 7Haltbarkeit 5Sillage
loewenherz

919 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 21  
Separates the men from the boys
Als ich ein kleiner Junge war, nahm mein Vater mich manchmal mit, wenn er sich die Haare schneiden ließ. Gerne hätte ich hier jetzt von einem alteingesessenen Barbier berichtet, wo ein munterer, schnauzbärtiger Italiener mir kleine Kunststückchen zeigte, während er mit seiner Schere um den Kopf meines Vaters wirbelte. Ein Italiener war es zwar tatsächlich, aber ein eher wortkarger. Und sein Geschäft war auch kein Barbier alter Schule, sondern ein seltsam dunkler Herrenfriseur mit Interieur aus den 60ern, wo er - soweit ich mich erinnere - für viel Geld etwa auch dünne Pullunder mit Zopfmuster in solchen unaussprechlichen Farben wie Messing und Petrol verkaufte.

Ich bin trotzdem ganz gerne mitgegangen - denn erstens gab es danach meistens ein Eis oder Panini-Bilder - und zweitens fand ich es auf eine fremde Art schon spannend, in diesem dunklen Laden zwischen messingfarbenen Zopfpullundern zu sitzen und meinem Vater beim Haarewaschen zuzusehen. Und ich erinnere mich gut - und die Dufterinnerung wird präsenter, während ich darüber schreibe - dass es dort drinnen nach einer merkwürdigen Mischung aus Haarwaschmittel und Schuhwichse, nach der Ladentheke aus Resopal aus den 60ern und der Wolle der dünnen Zopfpullunder roch. Und dass ich den Geruch mochte, weil ich ihn männlich und erwachsen fand.

D.S. & Durga ist ein Label, dessen erlebte Marken-DNA und dessen mir bekannte Düfte mir von Beginn an sehr sympathisch waren - gekennzeichnet durch gezähmte Bärbeißigkeit und klare Distanz zu Gefälligkeit. Dieser hier - Burning Barbershop - mutet dem Publikum hinsichtlich Bärbeißigkeit schon einiges zu - dunkelseifig Blumiges (Rose ebenso wie Lavendel) trifft Holziges (Nadelwald und eine Ahnung von Vetiver) trifft Verbranntes (die berüchtigte angeschmorte Plastiknote der Vanille) - und spielt mit Andeutungen und kleinen Zitaten, mit Vorstellung und Erinnerung. Exakt wie der Herrenfriseur meines Vaters in den 80ern riecht er nicht. Aber er erinnert mich daran.

Fazit: in meiner Nase und meiner Erinnerung ein Duft von fast archaischer Männlichkeit. Von Shampoo und Panini-Bildern. Und Pullundern mit Zopfmuster in Messing und Petrol.
3 Antworten
8Duft 7.5Haltbarkeit 5Sillage
Turandot

838 Rezensionen
Turandot
Turandot
Top Rezension 16  
Wäre nicht nötig gewesen.....
dem Duft so eine etwas an den Haaren herbeigezogene Geschichte aufzudrücken, wie sie auf der Webseite von D.S.&Durga zu finden ist. Der brennende Frisierladen ist nämlich ein sehr interessanter und angenehmer Duft, der sich auch ausserhalb avantgardistischer Nische in exclusiverem Ambiente nicht verstecken bräuchte.

Das verbrannte Öl in der Basis, lassen wir mal ganz unter den Tisch fallen. Auch die grüne Minze erinnert mich eher an die würzig warmen Kaustreifen mit Sparemint, als an Pfefferminze oder mentholhaltiges Mundwasser. Eine feine Heunote verbandelt mit unsüsser Vanille macht den Duft ebenso zu einem Unisex-Parfum wie die blumigen Noten, die hier aufgeführt sind, die ich aber nicht wirklich einzeln erkennen kann und die auch keine tragende Rolle spielen.

Wie auch immer, mir gefällt Burning Barbershop, auch wenn ich mit dem Namen nichts anfangen kann, denn verbrannt oder gar rauchig ist das Parfum für meine Nase überhaupt nicht. Würzig-pudrig mit einer feinen Harznote, freundlich im Ausdruck und deshalb völlig ausserhalb von allem, was ich mir aufgrund des Namens vorgestellt hatte. Damit hat man ihm wirklich keinen Gefallen getan.

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, den Duft zu tragen und mich dabei ausgesprochen wohl zu fühlen.
2 Antworten
9Duft 7.5Haltbarkeit 7.5Sillage
Skubi73

70 Rezensionen
Skubi73
Skubi73
Sehr hilfreiche Rezension 8  
Wenn Männer von ehrlicher Arbeit nach Hause kommen...
... ja, vielleicht der Feuerwehrmann... die Jacke in die Ecke hängen... dann riecht es so.
Dem Parfum hätte man keinen passenderen Namen geben können. Der Rauch ist bestimmend, das Hauptthema schlechthin. Unter der Asche liegt ein klassisches italienisches Cologne, zart wahrnehmbar, dann und wann, aber klar da. Ein Duft, der nicht wie getünscht und schwer auf der Haut liegt, sondern sich mit ihr verbindet. Ein Duft für starke Männer, für Schmutz und Dreck, den Cowboystiefel-Träger, den Arbeiter, für den, der mit dem Bier lässig in der Ecke steht, sich von Anzug-Trägern abhebt, für den 3-Tage-Bart und sonnengebräunte Haut. Ein herzliches, ehrliches Lächeln und tiefe Zufriedenheit mit sich selbst.
Für mich ganz klar ein Männerduft und nicht unisextauglich. Mein Mann (kein Parfumliebhaber) findet ihn "sensationell"... schön, doch noch ein Weihnachtsgeschenk gefunden zu haben.
2 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

60 kurze Meinungen zum Parfum
49
43
Brand gemeldet im Wald-Barbershop
mit Limette gelöscht
klebriges Öl verhindert Rauchschwaden
Rosen und Tubis ächzen im Vanille-Dampf
43 Antworten
29
23
Waschen?
Trimmen?
Rasieren?
Ja, und
abbrennen!
lavendelölen!
minzen!
waldwiesen!
23 Antworten
26
21
Augenzwinkernde Hommage an Fougère Düfte! Rasierseife Geruch "Räucherspeck" trifft auf krautigen Lavendel, abgerundet im Fond mit Vanille!
21 Antworten
25
20
Haare wie Heu
Muss zum Friseur
Fackeln mit Bunsenbrenner rum
Es qualmt und raucht minzig
Zitronenwasserlöschung
Hab jetzt Lavendeltoupet
20 Antworten
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28
Barbierpyromanie
Waschen,schneiden,abbrennen!
Kokeletten stutzen
Lavendula Brachialis bis es raucht
Dazu ein Tannenminzlimetten-Flambé?
Olé!
28 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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