Siberian Snow 2008

Siberian Snow von D.S. & Durga
Flakondesign Kavi Moltz
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8.0 / 10 104 Bewertungen
Siberian Snow ist ein beliebtes Parfum von D.S. & Durga für Damen und erschien im Jahr 2008. Der Duft ist harzig-würzig. Die Produktion wurde offenbar eingestellt. Der Name bedeutet „sibirischer Schnee”.
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Duftrichtung

Harzig
Würzig
Holzig
Rauchig
Frisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
WeihrauchWeihrauch Grüne MinzeGrüne Minze LabdanumLabdanum
Herznote Herznote
PatchouliPatchouli StyraxStyrax Jasmin-SambacJasmin-Sambac
Basisnote Basisnote
OpoponaxOpoponax ZibetZibet AmberAmber

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.0104 Bewertungen
Haltbarkeit
7.286 Bewertungen
Sillage
5.887 Bewertungen
Flakon
6.872 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
5.911 Bewertungen
Eingetragen von Feylamia, letzte Aktualisierung am 22.04.2024.

Rezensionen

10 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
5
Sillage
8
Haltbarkeit
6.5
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 35  
Für kleine Königstiger?
Der russische Winter mit seinen langen, kalten Nächten ist ein trefflicher Grund zum Saufen. Und im Sommer finden sich andere. Aber es war ja Winter. Außerdem braucht eine Truppe Jugendlicher auf Russland-Reise keine Gründe, sich reichlich von der billigen einheimischen Destillat-Flora auf die Lampe zu gießen.

Mein Kumpel und ich hatten klugerweise sogar die russischen Groß-Buchstaben gelernt. Es nützt dir schließlich - betankt durch die nächtlich-verschneite Stadt eiernd - nicht viel, zu wissen, dass du im „Prospekt Tschaikowskogo“ wohnst, wenn du das Schild nicht lesen kannst, obwohl du womöglich direkt davor stehst. Und draußen zu versacken ist bei deutlich zweistelligen Minusgraden keine gute Idee.

Schnee in Russland. Mit Sibirien kann ich diesbezüglich zwar nicht dienen, hingegen ist Schnee in russischer Großstadt (Moskau), Mittelstadt (Twer; nach unseren Maßstäben Großstadt) sowie auf dem Land Teil meiner verfügbaren Erinnerungen. Allein: Mit dem Duft kann ich rein gar nichts davon in Verbindung bringen.

Schon die Eröffnung ist cremig-süßlich-plastikhaft einerseits, säuerlich-bitter-rau andererseits. Die Frische der Minze ist allenfalls Hauch oder Ahnung, eher umweht eine das Nadelbaumhafte streifende Ätherik den Duft. Dazu gibt es Heftpflaster-Rauch und damit scheint mir der Bursche zunächst einen ähnlichen Weg einzuschlagen wie einige weitere Amerikaner, ich denke konkret an ‚Wazo‘ aus dem Hause Monsillage oder Sonomas ‚Incense Pure‘.

Doch dann: Jasmin. Vornehmlich die sinnlich-schwere Richtung, die gleichwohl einen unleugbaren Anflug von tiefergelegtem Stink pflegt, der also nicht derart pointiert zugespitzt wie andernorts bölkt, sondern im Untergrund rumort. Die Kombination Jasmin und Weihrauch wirkt übrigens nullkommanull orientalisch. Hier bleibt es rustikaler, bodenständiger.

Was sich anschließend „da unten“ zwischen Jasmin und Zibet abspielt, könnte Gegenstand anstößig erregten Geflüsters der Nachbarn werden, wäre daran nicht allzu bald eine unerfreuliche diffuse Muffigkeit beteiligt. Nach längerem Überlegen führe ich sie auf frühes Holz im Verein mit dem Rest des strengen Jasmin-Parts zurück. Das riecht wie angeschimmelt. Und auch der Fortgang gibt mir Rätsel auf. Nach einer halben Stunde kommt mir verstänkerter Amber in den Sinn, wie gewollt dumpf gehalten. Was soll das denn? Wiederum mag ein miesepetriger Jasmin mitmischen.

Lediglich eine gewisse Labdanum-Animalik nach zwei Stunden ließe sich über drei Ecken konzeptionell einsortieren. Sie ist charakterlich nicht weit entfernt etwa von den schweinigelnden Auftritten in Oud Ispahan oder Cuir Garamante. Bloß ohne Rose und Leder. Und um einiges stiller. Hm… Wenn es nach neun Monaten Dauerfrost in Sibirien endlich taut, kommen vielleicht die Hinterlassenschaften der örtlichen Tiger als Vintage-Gestank raus?

Gegen Mittag enden die Gedankenspiele. Nun ist das Holz vornean und lässt den Duft sozusagen erlahmen. Von dieser Schiene vermag sich ‚Siberian Snow‘ nämlich nicht mehr zu lösen. Und da sich mir bereits der vordere Teil recht durchwachsen präsentierte, bleibt mir nur das folgende…

…Fazit: Einer der schwächeren Durgas. Immer noch ordentlich, zumindest nicht unspannend, versteht sich. Aber im Vergleich zu seinen mir bekannten Geschwistern fällt er ab. Seltsam unentschlossen und phasenweise geradezu muffig. Schade.

Ich bedanke mich bei Jumi für die Probe.
28 Antworten
6
Flakon
4
Sillage
6
Haltbarkeit
9.5
Duft
Ergreifend

483 Rezensionen
Ergreifend
Ergreifend
Top Rezension 23  
Wenn die Trauer, Schnee wäre ..

Wenn die Trauer, Schnee wäre,
die sich bis zum Morgen einfach so auflöst,
dannt könnt ich endlich meine Augen schließen,
ohne dabei müde zu wirken.

Wenn die Trauer, Schnee wäre,
so dass der Wind sie einfach davon trägt..
Nicht mal dann könnt ich über dich hinwegkommen.

Das ist nicht die Ferne,
welche in meinem Herzen schmerzt.
Als ich mich in der Seele fragte,
was ich im Moment brauche -
war das nur, deine Stimme zu hören.

Das ist nicht die Ferne,
welche sich an die Seele festnagt.
Das sind kahle Landschaften,
welche Hoffnung in sich tragen.
Wenn die Trauer, Schnee wäre,
die sich bis zum Morgen einfach so auflöst,
dannt könnt ich endlich meine Augen schließen,
ohne dabei müde zu wirken.

Ja, wenn die Trauer, einfach nur so aus Schnee bestehen würde.
Dann wäre sie nicht immer da. Dann wäre sie nicht von Bestand.

Als ich Siberian Snow das erste Mal kennengelernt habe, musste ich an ein Lied denken, welches genau den Titel dieser Überschrift trägt. Der Name verliet mich dorthin, der erste Eindruck umso mehr. Es ist ein trauriges, melanchonisches, fast schon kalteherziges Lied, welches mir immer wieder die Gänsehaut zu Bergen stehen lässt. Denn es handelt wie so oft von Liebe. Von Barrikaden, die man nicht brechen kann..

Das Summen dazu, bringt mich zur Ruhe, verfestigt mich in eine kahle, dennoch sehr geborgene Landschaft - voller Schnee, welcher sich unter meinen Füßen breit macht - Dann dieser kalte Wind, gefüllt von sanfter Minze und Weihrauch, welcher beschwingt meine Seele sanfte anhaucht- Der Duft wirkt anfangs klirrend kalt - der Name ist gut gewählt, wie ich finde. Der Weihrauch ist sehr präsent. Wirkt erstmals sehr grob und kalt, doch mit der Zeit wird er deutlich satter, fließender und haucht einem auch etwas Wärme, in den bereits angefrorenen Körper.

Man kann gut mit der Fantasie spielen, wenn man Siberian Snow, etwas tiefer in der Seele rumstochern lässt. Er bringt hervorragende Kulissen ins Gehirn, zaubert Schneeflocken im Traum und lässt mich mit einem Lächeln tief in den Schlaf sinken.

Würze wird ihm nach wenigen Momentan auch eingehaucht. Langsam geht diese kalte Wand des Duftes unter - es breitet sich Patchouli aus, der sachte mit Safran zugestaubt wurde. Darüber hinaus flattert ein weicher , anmutender Duft von Jasmin in die kahle Winterlandschaft. Es wird wärmer - die Hände aber, im Gedanken, immer noch taub von der Kälte. Erst nach einer Stunde, kehrt eine Wärme ein, setzt sich im Herzen ab - leitet Harz zum Herzen und setzt somit den ganzen Körper frei von der Kälte. Immer begleitend von Weihrauch, welcher sich um den Körper schlingt, als wäre er schon ein Bestandteil von ihm. Sanfte holzige Töne, greifen immer mehr nach vorn. Auch wirkt er auf mich sehr geerdet und hat eine sehr positive Ausstrahlung. Die Haltbarkeit und die Sillage sind aber deutlich verhaltener. Dies stört mich nicht. Ich will ihn nur für mich haben. Mich in ihn hineinversetzen. Den Schnee unter den Füßen knirschen hören. Dem kalten, rauen Wind lauschen, welcher sich nur langsam mit Wärme füllt.

Etwas melanchonisches hat der Duft an sich. Ich würde ihm zusprechen, dass er den Schnee in sich trägt. Er spricht mich ungeheim an und ich bin jedesmal beflügelt, wenn ich an mir rieche. Ich bin nicht umsonst ein Kind der Berge und muss mich immer komplett geistlich und körperlich durchschütteln, wenn ich an den herannahenden Winter auch nur ansatzweise denke. Aufgewachsen in einer der tiefen Alpenwelten, Österreichs. Ein Kind, welches es genossen hat, als Erstes am Berg zu stehen und die stechend, klare und saubere Luft in sich hineinzuziehen, dabei die Berge zu umarmen, die von Schnee vollkommen zugedeckt sind... So als gäbe es kein Morgen.

Hätte ich gewusst das es einen solchen Duft gibt, der mich in diesem Moment begleitet, dann hätte ich Siberian Snow gewählt..
12 Antworten
Fischlandmen

44 Rezensionen
Fischlandmen
Fischlandmen
Top Rezension 17  
Wer war da denn vernebelt?
Irgendwas stimmt nicht, stimmt ganz und gar nicht…. Waren meine 1. Gedanken als ich den Duft testete …. Tagelang versuchte ich mich dem Duft zu nähern… aber ich pendelte mit meinem Duftempfinden zwischen total fasziniert und ne das geht gar nicht…. Gut sowas ist schon mal möglich, hat sicher jeder schon mal erlebt, ich auch. Aber so weit auseinander lagen diesmal die Extreme, das ich mich immer und immer wieder mit dem Duft beschäftigte und dem auf die Schliche kam was mit Ihm den Duft und mit mir los war;-)
Diesmal bin ich glaube ich sowas von Opfer des Marketing geworden, wie es wohl besser ein Marketing nicht hinbekommen kann. Sibirian Snow … so der Name des Duftes…. Verspricht Kälte , Klarheit, Kühle und ein gewisses Maß an eisiger Frische …. Liest man die Zutatenliste, so läst diese, diese Erwartung auch zu. Darin lag bei mir auch diese Ambivalenz. Denn dieser Duft ist alles andere als das, was man vom Namen her erwartet. Er ist nämlich sanft warm holzig (junges Holz) , leicht würzig und trocken - erdig. Wenn man bei den Begrifflichkeiten bleiben möchte, den Duft Thundra zu nennen ( ich weiss er ist vergeben ) oder noch besser „sibirische Spätsommersteppe“ , so würde das was man vom Duft wahrnimmt genau zum Namen passen.
Soweit mal meine Wahrnehmung zum Duft als Einstieg.
Die Ambivalenz zu diesem Duft hatte ich für mich somit geklärt und dann klappte es schlagartig und ich konnte den Duft an mich ranlassen. Soweit sogar, das er bei mir einziehen durfte, denn diese spezielle „sibirische Spätsommersteppe“ die wunderbar unblumig schuppert ( der Jasmin ist Gott Sei Dank im Spätsommer in Sibirien verblüht ) und in der Basis einen wunderbaren Mix aus hellem Weihrauch, etwas Patchouli und Zedernholz bildet, ist einfach eine so spezielle Note, die unverwechselbar ist und eine sehr feine und ausgewogene Silage um einen herum bildet. Obwohl Zedernholz nicht gelistet ist, denke ich das etwas drin sein müsste, denn diese hölzerne Note ist nicht weg zu schnuppern.
Die Haltbarkeit des Duftes liegt bei guten 8 h. Meine Erfahrung ist die, der Duft selbst wird von meiner Haut scheinbar absorbiert. Ich selbst kann den Duft an mir, wenn ich Ihn auf die Haut sprühe ( Nacken Hals Hand) nach gut 3 Std. nicht mehr schnuppern, ABER die Umwelt nimmt ihn dennoch sehr stark war, also vorsichtig dosieren. Auf Textilien jedoch gesprüht, ist der Duft tagelang, auch von mir zu schnuppern…. Also mein klare Empfehlung, unbedingt vorher testen, ansonsten droht Überdosierung
Warum dieser Duft als feminin eingestuft wurde ist mir nicht klar. Er weisst für mich in eine deutlich maskuline Richtung, ich weiß das da Meinung da ein wenig auseinandergehen ;-)))) bin deswegen auch mal gespannt wie dieser Duft so von anderen wahrgenommen wird.
Also um die Eingangsfrage zu beantworten….. KEINER.
Denn ich glaube das jeder der sich diesem Duft nähert ganz eigene Erfahrungen macht und die Wahrnehmung zu diesem Duft, das ist meine Prognose, sehr weit auseinander gehen wird …….
8 Antworten
6
Flakon
5
Sillage
6
Haltbarkeit
8
Duft
FabianO

1005 Rezensionen
FabianO
FabianO
Top Rezension 14  
Unisexgeeignete, schwebendhelle Assoziation einer reinen Winterlandschaft
Warum ist er bei den Frauendüften gelistet? "Siberian Snow" ist absolut mittig anzusiedeln.
Und das gleich vorweg - er ist ein Schöner.

Mich interessieren immer diese Themendüfte, wo schon der Name eine Jahreszeit enthält oder einen Naturzustand, hier eben eine russische Winterlandschaft. Und tatsächlich gelingt hier - und das haben diese Konzeptdüfte nicht oft - ein Stimmungsbild, das tatsächlich an ein Hinausspazieren aus einem zugeschneiten Holzhaus in der tiefsten, klaren und reinen Natur gemahnt, mit strahlendem Sonnenschein, der sich auf den glatten, pulvrigen Schneeflächen ausbreitet und einer kristallklaren Luft voller Stille.

Minze, Styrax und Opoponax scheinen mir dabei zu Beginn den Stimmungsdreiklang zu entfalten. Frisch, klar, lebendig durch die Minze, entspannend mildharzig durch Styrax und ganz leicht süßwürzig und einen Mikrohauch animalisch durch Opoponax.

Dabei schwebt der Durga-Duft regelrecht über allem, strahlt eine Leichtgkeit, Ruhe und Entspanntheit aus, wie sie der Name schon suggeriert.
Weihrauch oder Patchouli erkenne ich nicht nennenswert, vielleicht kommt - ähnlich der Situation in der winterlichen Landschaft - vom nächstgelegenen Dorf ein Hauch Weihrauch erahnbar angeweht, der sich nach einer Messe aus den Kirchentüren geschlichen hat. Aber alles in allem meidet "Siberian Snow" konsequent große Aromensprünge und bleibt seinem leichtfüßig freundlichen, etwas verträumten, sympathischen Schwebezustand treu.

In punkto Sillage - das kann nun nicht mehr wundern - bleibt der Durga sehr schwachbrüstig, aber damit seinem Konzept treu. Für 140 Euro (50 ml) vielleicht trotzdem der größte Wermutstropfen, denn man möchte seine Mitmenschen ja auch etwas teilhaben lassen an seinem schönen Hobby. Ansonsten aber ein Hübscher.
3 Antworten
4
Flakon
5
Sillage
6
Haltbarkeit
8.5
Duft
DaveGahan101

535 Rezensionen
DaveGahan101
DaveGahan101
Top Rezension 13  
Der Winter 2015/2016 fällt aus...
..da muss man sich schon externe Hilfe holen um ein bischen Winter zu simulieren..dachte ich zumindest! Auch wenn Siberian Snow kein Winter- oder Schneeduft ist, es dürfte meterhoch schneien, wenn der Schnee so riechen würde.
Die Minze trägt zwar am Anfang für einen kühlen Touch bei, hat aber genügend warme Gegenpole. Wenn wir schon in Russland sind, dann eher wie in Sotchi, im Hintergrund weisse Berge und Winter-Olympiade und im Vordergrund der Strand vom schwarzen Meer. Der Minze wurde was leicht zitrisches untergejubelt, sehr grün-frisch..könnte auch sehr gut das Labdanum-Harz sein. Das riecht super natürlich und ätherisch, erinnert ein wenig an einen verdünnten Mix aus Olibanum, Thundra und Victrix von Profumum Roma. Der äusserst feine Weihrauch legt sich wie eine Nebelbank aus der San Francisco-Bay über die Minze, Harze und Gewürze..aber nach ca. 30 Minuten setzt ein wenig Tauwetter ein, die ersten Jasmin-Blüten spriessen aus dem kargen Boden und verströmen ein zartes aber betörendes Aroma..ganz leicht blumig-süsslich. Ansich ne schwierige Note für einen Mann, hier passt sie wunderbar in diesen irgendwie transparenten Duft. Alles ist so luftig und leicht angelegt..feenhaft..wie z.B. Blanche von Byredo, Silver Musk von Nasomatto, Not a perfume oder Molecule01..intensives Erlebnis..aber irgendwie nicht richtig zu greifen, man bekommt den Duft irgendwie nicht zu packen. Alles ist so perfekt ausbalanciert, wie wenn sich Siberian Snow selber nicht richtig festlegen wollte und sich nicht in eine Schublade pressen lassen wollte..gut so! Er bleibt durchgängig grün-harzig-rauchig-würzig und hat auch klare maskuline Seiten, daher wundert es mich schon, dass er als reiner Frauenduft lanciert wurde. Ich könnte mir vorstellen, dass er einigen Frauen zu herb, zu rauh ist..auch wenn er weiche Seiten hat. Gerade den Weihrauch möchte ich hier hervorheben, denn arg viel schöner kann man den nicht machen und der weiter unten genannte Vergleich zu Kyoto passt sehr gut, er prägt den Duft nicht einseitig, sondern verleiht ihm eine weitere Facette, unterstützt die anderen Noten sehr gut. Alle Noten harmonieren prächtig und machen eine Runde Sache daraus!
Leider ist er wie oben schon ein wenig beschrieben, ein wenig flüchtig..zu zart..sonst hätte ich einen Kauf ernsthaft in Erwägung gezogen, weil er wirklich wunderschön ist..und das ist für diese Duftrichtung wirklich nicht leicht, den oft tendieren diese Düfte zwischen herber Naturbursche oder Saunaaufguss.
Fazit: Toller, aussergewöhnlicher Duft, dessen Name nicht zum Duft so richtig passen will, eine Haltbarkeit von 4-5 Stunden besitzt und eine Sillage hat, die knapp über haunah ist. Siberian Snow ist ein Duft für die stillen, leisen Momente, wie wenn man den schön rieselnden Schnee vom gemütlichen Sofa aus zuschaut..mit einer warmen Tasse Tee in der Hand.
6 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

40 kurze Meinungen zum Parfum
Eggi37Eggi37 vor 2 Monaten
7
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Erste kühle Schneeflocken &
zitrischer Weihrauchdunst
Über ätherischer Minze & Patch
Zibet macht es sich kuschelweich
in warm-harziger Höhle
53 Antworten
Danny264Danny264 vor 4 Monaten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Minzflocken funkeln Jasminweis
so Weihrauch kühl der Wind
Harze rinnen in Sibirien
Kuschelpatch wärmt den Schnee
Zibet kommt Amber schmusen
86 Antworten
Sweetsmell75Sweetsmell75 vor 3 Jahren
7
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
*Schneesturm der Emotionen*
Harze-Weihrauch-Patch...
mein Kopf an deiner Schulter
*Geborgenheit*
ankommen -
warme vertraute Moschus-Haut!
28 Antworten
GandixGandix vor 3 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Minzige Kälte
leise rieselt der Schnee
auf die noch warme Erde
Winterjasmin glitzert
wie Iris in der Sonne
Rauchige Wärme aus dem Kamin
23 Antworten
JeobJeob vor 4 Tagen
6
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Decke aus Schnee
rauchgeboren
den Blick in kühles Blau gerichtet
Minze bricht durch Frost ins Licht
Ein Menscheln
in Bernstein geborgen
39 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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