Marlborough 1877 Cologne

Marlborough (Cologne) von Geo. F. Trumper
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7.9 / 10 65 Bewertungen
Marlborough (Cologne) ist ein beliebtes Parfum von Geo. F. Trumper für Herren und erschien im Jahr 1877. Der Duft ist holzig-würzig. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Holzig
Würzig
Blumig
Grün
Frisch

Duftnoten

ZederZeder RosengeranieRosengeranie LavendelLavendel
Bewertungen
Duft
7.965 Bewertungen
Haltbarkeit
7.155 Bewertungen
Sillage
6.156 Bewertungen
Flakon
8.156 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.612 Bewertungen
Eingetragen von Pazuzu, letzte Aktualisierung am 23.02.2024.

Rezensionen

10 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Preis
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
NuiWhakakore

95 Rezensionen
NuiWhakakore
NuiWhakakore
Top Rezension 33  
Von Tradition und Taugenichtsen
Geoge Charles, genannt Pommy (1), seines Zeichens baldiger 8. Duke of Marlborough, saß an diesem Frühsommermorgen des Jahres 1877 wie jeden morgen mit seinem Tee vor dem offenen Fenster und schaute auf die ausgedehnten Gärten von Blenheim Palace. Viel zu tun hatte er nicht, was ihm zu pass kam, lehnte er Arbeit doch grundsätzlich ab, und so dachte er einmal mehr darüber nach, wie er wohl einst in die Geschichte eingehen mochte.
Er ging im Geist seine Ahnenreihe durch und musste sich leider eingestehen, dass er keinem seiner Vorfahren das Wasser reichen konnte. Er konnte sich einigermaßen im Sattel halten, war aber sicher kein großer Feldherr, wie der 1. Duke of Marlborough. Auf ein Staatsamt konnte er nicht hoffen (und wollte das auch nicht, hätte es doch ein zumindest geringes Maß an Arbeit bedeutet) und Wohltätigkeit war auch nicht Seins, dann doch lieber eine Runde Bridge und ein Gläschen Port. Nein, er machte sich nichts vor, er spürte nichts Großes in sich.
Also nahm er einen Schluck Tee, Earl Grey, die Bergamotte deutlich in der Nase. Grey, noch so einer, der es in die Geschichtsbücher geschafft hatte. Nun gut, Premierminister, aber doch wohl ein Sozialist, unverzeihlich (2). Durch das geöffnete Fenster wehte die warme Frühsommerluft in das mit dunklem Holz verkleidete Zimmer. Die Geranien blühten in voller Pracht und auch der Lavendel war heuer wieder sehr gut gewachsen. Der Geruch stieg ihm warm-würzig in die Nase und in seinem kleinen Aristokratenhirn formte sich langsam eine Idee…

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Marlborough wurde natürlich nicht von einem dekadenten Adligen erfunden, sondern wohl von George Trumper, dem Gründer von Geo. F. Trumper, einem Barbershop mit großer Tradition, aber keiner Verbindung in den britischen Adel (zumindest konnte ich keine Hinweise darauf finden) und das macht ihn mir persönlich gleich noch etwas sympathischer als eh schon. Aber wir wollen nicht zu viel auf dem britischen Adel herumtreten, auch wenn er es verdient hat.

Es geht hier um das Cologne und das ist, obwohl von 1877, keineswegs altmodisch (siehe hierzu auch den Kommentar des geschätzten Yatagan). Es startet mit einem würzigen, kräftigen Lavendel, den ich jetzt zwar nicht direkt als dunkel wahrnehme, der aber auch erfreulich weit von einer lieblichen Süße entfernt ist. Da spielt meiner Meinung nach auch Rosmarin mit rein und sicher auch ein Spritzer Bergamotte-Öl (somit aus der Schale, frisch aber auch leicht bitter). Die hier angegebenen Duftnoten sind bestenfalls rudimentär, sie geben die Richtung vor, aber da spielt sicherlich noch mehr mit. Florale Noten kommen von der gut erkennbaren Rosengeranie, die allerdings auch nicht lieblich, sondern kräftig und würzig ist, und damit den Lavendel gut ergänzt. Ob hier noch andere Blüten mit beinhaltet sind, wage ich nicht zu beurteilen, würde es aber auch nicht ausschließen. Dazu kommt dann noch eine holzige Basis aus einer herben Zeder mit einer leichten Limonen-Note und cremigem Sandelholz. Sehr gut möglich ist auch ein Spritzer Vetiver, zumindest nehme ich in der Basis etwas leicht erdiges wahr und einen leichten Würzdampf (ich will es nicht Rauch nennen, dafür ist es nicht dicht genug).
Viel Entwicklung hat der Duft nicht. Der Lavendel wird etwa weicher, lieblicher und auch süßer, aber der Duft bleibt grundsätzlich eher herb und das auf der Haut für maximal 4-5 Stunden, was für ein Cologne gar nicht mal so schlecht ist. Auf Textil hält er dagegen 7-8 Stunden, da kann man also wirklich nicht meckern.

Bereits beim ersten Test hat mich Marlborough übrigens an (den ebenfalls fantastischen) Bois du Portugal von Creed erinnert (110 Jahre jünger, aber aus ganz ähnlichem Holz geschnitzt). Beide haben eine recht ähnliche Lavendel-Zedernholz-Note, wenngleich die Haltbarkeit beim Creed schon wesentlich besser ist. Dafür war der Trumper zuerst da und ist um einiges günstiger (wobei ich Creed nicht des Plagiats bezichtigen will, die Düfte sind sich ähnlich aber keine plumpe Kopie).

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(1) Der 8. Duke of Marlborough hatte meines Wissens nach keinen Spitznamen und schon ganz sichern nicht Pommy (was eine abfällige Bezeichnung der Australier für die Engländer ist), war aber ansonsten ein typischer Vertreter seines Standes, was schlimm genug ist, jedoch durchaus noch getoppt wurde von seinem Sohn, dem 9. Duke of Marlborough, der neben allem andern auch noch ein paranoider Antisemit war. Es lebe das englische Adelshaus und alle andern auch gleich mit…

(2) Earl Grey Tee wurde übrigens nicht von Charles, dem 2. Earl of Grey erfunden, sondern nach ihn benannt und so ganz klar ist nicht, ob es ihn 1877 schon gab. Ein Sozialist war er wohl eher auch nicht, aber er hat die Monopolstellung der Ostindien-Kompanie und die Sklaverei in den Kolonien aufgehoben, was für die Zeit wohl eher progressiv war.
28 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Yatagan

393 Rezensionen
Yatagan
Yatagan
Top Rezension 25  
Strahlkraft
Marlborough von Geo F. Trumper ist ein ganz und gar ungewöhnlicher Duft. Tatsächlich assoziiert fast jeder, der diesen Duft einmal probiert hat, das Stichwort Noblesse und Adel. Sicherlich denkt man bei einem typisch englischen Duft vor allem auch an englische Lords, an ein Herrenhaus auf dem Lande in einem versteckten County, ein Bristol in der Garage (andere Luxusautomarken sind viel zu vulgär) und ein Stall voller edler Pferde. Das kommt nicht von ungefähr. Ich glaube, dass Marlborough deshalb so ungewöhnlich und einzigartig ist, weil es Strahlkraft besitzt, eine Eigenschaft, die die meisten Hersteller vielen ihrer Parfums zwar gerne zuschreiben, die man aber tatsächlich nur ganz selten bei einem Duft antrifft.

Diese Strahlkraft hat auch nichts mit Haltbarkeit oder Sillage zu tun (beides ist bei diesem Duft übrigens hervorragend), sondern vor allem mit dem Glanz und dem Zusammenspiel der Inhaltsstoffe, die zufällig oder absichtlich in diesem Duft perfekt zusammen gebunden wurden. Noch interessanter wird diese Feststellung, wenn man bedenkt, dass Marlborough ein Duft aus dem Jahre 1877 ist - und gerade Trumper gehört zu jenen Marken, die kaum bereit sind, ihre Düfte zu verändern, zu reformulieren oder auch nur einzelne Inhaltsstoffe zu entfernen, um den Duft zu glätten. Vermutlich haben wir hier also ein Originalprodukt vor uns, zumindest eines, das seinen Charakter noch weitgehend wahren konnte.

Trumper gehört für mich zum Inbegriff des Gentlemans Perfumer, der Duft selbst zum Inbegriff des Duftes eines Gentleman. Damit aber kein Missverständnis aufkommt: Meines Erachtens ist der Duft in keiner Weise alt, antiquiert oder verstaubt, sondern hat eine Klasse, die ihn weit über die meisten aktuellen Herrendüfte auf dem Markt heraus hebt.

Vornehm ist er allerdings schon, dieser Duft von Geo F. Trumper, und somit auch kein reiner Alltagsduft. Zwar könnte man ihn ohne Probleme auch im Büro tragen (was ich auch schon gerne und häufig getan habe), aber irgendwie geht man mit diesem Duft stets etwas ehrfürchtig um, so als müsse man auf den richtigen Zeitpunkt warten, um ihn aufzulegen.

Sehr schade ist es, dass der Duft kaum Verbreitung auf dem Kontinent gefunden hat. In England ist er Parfumliebhabern sehr wohl ein Begriff. Es reicht schon ein Blick in die Besitzerliste auf der rechten Seite, um zu sehen, dass man mit diesem Cologne eine individuelle Ausstrahlung (und hier im Wortsinn gemeint) wahren kann. Die wenigen Besitzer werden sich wohl selten über den Weg laufen.

Der Duft selbst beginnt in der Kopfnote zunächst mit Bergamotte (seit der Erfindung des berühmten Earl Grey Teas das Sinnbild für britische Lebensart) und natürlich (auch das sehr typisch für die english scents) mit Lavendel und Rosmarin. Der Rosmarin ist es wohl auch, der hier in Verbindung mit der Bergamotte das anfangs erwähnte Strahlen hervorruft. Auch das Vetiver, das dann zutage tritt, hat seinen Anteil an dieser Wirkung. Zunächst fällt es als Einzelkomponente gar nicht so auf, wer aber die klassischen Vetiver-Düfte der französischen Parfümeure kennt, der wird es nach kurzer Zeit auch in diesem Duft wieder erkennen. Nicht fehlen darf bei einem englischen Duft die Basis aus Sandelholz, ergänzt durch Zeder, so dass eine klar vernehmbare holzige (nicht ledrige) Note durchschimmert.

Damit wird der Duft zu einem Paradebeispiel für englische Parfümeurskunst des 19. Jahrhunderts, nicht nur, weil er fast alle typisch englischen (man müsste eigentlich sagen: britischen, weil kolonialen) Inhaltsstoffe enthält, sondern ganz einfach auch deshalb, weil er so unglaublich gut ist.
14 Antworten
6
Flakon
7
Sillage
6
Haltbarkeit
8.5
Duft
Mefunx

13 Rezensionen
Mefunx
Mefunx
Top Rezension 22  
Begeisterung: Ad-hoc-Kommentar
Das hier ist kein klinischer, schlanker Lavendel, hier wurde bodennah geschnitten, da kommt Grünes mit, auch Erde. Ein beinahe schmutziger Einstieg, und doch, oder gerade deshalb, sehr reizvoll. Die Geranie wirkt dann fast schon verfeinert, dandyhaft, tänzelnd zwischen ihren Facetten, ist ebenso rosig wie minzig. Überhaupt – viel Kühlendes hier: Rosmarin sicherlich, eine Idee silberner Wacholder (die Beere) und der Eindruck kalter Asche. Aber auch warme Gewürze lassen sich vermuten, etwas Zimt oder Nelke vielleicht. Marlborough ist jedenfalls komplexer, als man in Anbetracht der Pyramide oder der Jahreszahl annehmen könnte. Nur zur Basis hin, da passiert dann nicht mehr viel, Vetiver wird prominenter, der Duft setzt sich (auf zart bemoosten Untergrund) und zieht sich doch recht bald zurück.

Was fehlt uns noch: Marlborough ist ein holziger Duft, aber kein Holz-Duft, hier steht keine Palette Zeder in der Halle, sondern der Baum noch im Garten. Ähnlich die Zitrusnoten, die sehe ich im Harz und in den Blüten, vielleicht sogar in der einen oder anderen Zitrusblüte. Und in einer kleinen, reifen Bergamotte, die schon Yatagan an Tee denken lässt. Ein würzig-florales Bouquet auf harzigem Holz ist das, herb, fast bitter, zart seifig, etwas wächsern und ledrig, genau die Balance zwischen scharfer Frische und linderndem Balsam treffend. Außerdem: wohnt nicht vielen Gewürzen auch eine Art fruchtige Süße inne?

Im Übrigen ist das mal ein Barbershop-Duft, den man legitimerweise so bezeichnen kann (Firmengeschichte, Wikipedia), der allerdings dieses Genre transzendiert und der bemerkenswert zeitlos wirkt. Vertraut ja, aber nicht „alt“.
9 Antworten
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Konsalik

86 Rezensionen
Konsalik
Konsalik
Top Rezension 24  
Veganes Schnitzel, oder: Ein Mann wie ein präparierter Kamin.
Ein einfacher Duft sei Trumpers "Marlborough", einer der ältesten noch in Produktion befindlichen Düfte auf diesen Seiten. Getrocknetes, ernstes Holz, im Garten gelagert, welches die lebenspendende Wärme für die Zeit des mitunter rauen englischen Winters sicherstellen wird. Folglich müsste "Marlborough" diese Assoziation auch auf seinen Nutzer übertragen wollen: Seriös, sich kümmernd, behütend, etwas spröde, aber von guter, beruhigender Natur. Und das tut "Marlborough" auch. Ich möchte sagen: Besser kann man es nicht tun. Ein Duft wie ein Charles Dickens-Roman, was auch zeitgeschichtlich ungefähr passt.

Aber ich widerspreche zugleich der gerne gezogenen Schlussfolgerung, dass dies aus genannten Gründen auch ein einfacher Duft sei. Zunächst sei zu bedenken gegeben, dass "einfach" nicht gleichbedeutend mit "fad", "beschränkt" und "anspruchslos" sein muss. Einfachheit kann auch auf "Einheit" oder "Ganzheit" verweisen. Und "Marlborough" macht für meine Begriffe ein zwar "einfaches", aber sehr komplettes und gerundetes Panorama auf. Englisches Spätherbstidyll des 19. Jahrhunderts, in Öl gemalt. Keine geringe Leistung und Projektionsfläche für mannigfaltige Träumereien (alles in rotbraun, mit einer Ahnung von Schnee in der Luft).
Als Zweites möchte ich eine Geruchsassoziation dokumentieren, die (soweit ich weiß) keiner meiner Vorredner angesprochen hat: Ich halte "Marlborough" nicht nur für einen Holzduft, sondern auch für einen herzhaften Gourmand! Eine der ersten Test-Reaktionen meinerseits war nämlich: "Lecker!"
Das war freilich verwirrend und auch der Blick in die überschaubare Duftpyramide bzw. Zutatenliste brachte keinen Hinweis. Der Lavendel, wenn überhaupt, dann nur als untypische, herb-erdige Kuriosität wahrnehmbar, kann es nicht sein. Rosengeranie und Zeder scheiden auch aus. Was also ist für diesen hintergründigen, aber doch deutlichen Duft von - irgendwann kam ich drauf - frischer Sellerieknolle (!) verantwortlich? Ich weiß es nicht. Vermutlich irgendein Akkord nicht gelisteter Zutaten (vermutlich Rosmarin und noch etwas zweites). Sei's drum. Woran mir gelegen ist: Ganz so straight und simpel kann ein Duft nicht sein, der so disparate und singuläre Eindrücke hervorruft.

Zuletzt: Wie so oft bei Trumper-Düften halte ich auch diesen für haltbarer und sillage-trächtiger, als der Parfumo-Durchschnitt vermuten ließe. Dies ist kein Zwei-Stunden-Wässerchen!
Zuallerletzt noch der Kommentar der Hausdame. Ihre Zurückhaltung in Worte fassen wollend, kam sie zu folgendem Schluss: "Es riecht gut, aber eher wie ein Raumduft." Ich denke mir: Pah! Mit "Marlborough" bin ich nicht nur Raum, ich bin Landschaft!
14 Antworten
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
Apicius

1106 Rezensionen
Apicius
Apicius
Top Rezension 8  
Alter Adel
Marlborough scheint eine bestimmte Richtung in der englischen Parfumerie zu sein, denn mehrere Marken führen einen Duft mit diesem Namen. Dabei geht es offenbar immer um Zedern- und Sandelholz. Die Duftnoten laut thedifferentscent sind:

Kopf: Rosmarin, Lavendel
Herz: Geranie, Zeder, Sandelholz
Basis: Vetiver

Ich würde zusätzlich in der Basis noch etwas Moschus vermuten.

Dieses Marlborough ist etwas wirklich Feines. Eine perfekte Harmonie aus Duftkomponenten verschiedener Richtungen: Kräuter, Florales, Grünes, Blumiges. Es fügt sich alles zu einem schönen, gediegenen Herrenduft zusammen. Ganz alter Adel, wäre hier die passende Aussage.

Marlborough wahrt stets die Etikette: männlich markant ohne Macho-Allüren, erfrischend, aber nicht frisch, dezent grün, aber nicht krautig, leicht holzig, aber nicht knarzig. Ich finde, es liegt stilistisch auf der Linie der populären, aber sehr guten Billigdüfte Gainsboro G-Man und Tabac Original, ist aber mindestens eine Klasse besser als diese.

Sehr empfehlenswert.
1 Antwort
Weitere Rezensionen

Statements

20 kurze Meinungen zum Parfum
AxiomaticAxiomatic vor 28 Tagen
10
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
10
Duft
Der reibt den Kümmel.
Der erweckt Tote.
Der ist lavendeltapfer.
Der hat ein Herz aus Geranie.
Der ist verdammt gepflegt.
Der wird beneidet*
54 Antworten
GandixGandix vor 2 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Wo Kräuter gelernt haben leise zu sein
Rosengeranie ihr schönstes Gesicht zeigt
Zeder über allem wacht
Die Luft würzig
und die Erde still is
28 Antworten
SchatzSucherSchatzSucher vor 2 Jahren
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Lavendel (der gesamte Zweig) und Rosengeranie klopfen auf Holz. Heraus kommt ein geradliniger, ernsthafter und etwas steifer Duft,
18 Antworten
NuiWhakakoreNuiWhakakore vor 2 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
Der Duke of Marlborough
zieht seine Rosengeranien am Zedernspalier
und gießt mit Lavendelwasser
immerwährender Sonnenschein seit 1877
22 Antworten
BastianBastian vor 2 Jahren
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Ein sanfter und leiser Duft
Einfach gehalten
Unkompliziert und dennoch Klasse
Lavendel und Holzige Note schön in Einklang gebracht
Toll*
22 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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