Monsieur Givenchy 1959 Eau de Toilette

Monsieur Givenchy (Eau de Toilette) von Givenchy
Flakondesign Pierre Dinand
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7.9 / 10 147 Bewertungen
Monsieur Givenchy (Eau de Toilette) ist ein beliebtes Parfum von Givenchy für Herren und erschien im Jahr 1959. Der Duft ist frisch-zitrisch. Es wird von LVMH vermarktet.
Aussprache
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Duftrichtung

Frisch
Zitrus
Chypre
Würzig
Grün

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
ZitroneZitrone GartennelkeGartennelke PfefferPfeffer ZimtZimt
Herznote Herznote
ZitronenverbeneZitronenverbene LavendelLavendel
Basisnote Basisnote
EichenmoosEichenmoos MoschusMoschus SandelholzSandelholz

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.9147 Bewertungen
Haltbarkeit
6.0118 Bewertungen
Sillage
5.5116 Bewertungen
Flakon
7.3116 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.030 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 10.07.2023.
Wissenswertes
Der Duft wurde 2007 als Teil der Kollektion "Les Parfums Mythiques" erneut auf den Markt gebracht.

Rezensionen

8 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
9
Duft
Yatagan

395 Rezensionen
Yatagan
Yatagan
Top Rezension 33  
Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus...
Zitronenverbene. Ähnlich wie in Chanel Pour Monsieur flüstert auch hier diese Duftkomponente lang in der Kopfnote.

Eigentlich ist Monsieur de Givenchy ein schlichter Duft. Ein schlichter Klassiker. Monsieur präsentiert sich ganz überwiegend frisch und rein, klar und hell, ein Parfum, das von seiner Kopfnote lebt, die lang und deutlich präsent bleibt, und dann in eine unauffällige Herz- bzw. Basisnote übergeht.

Man mag das als Chyprenote ohne Herznote (Rose, Jasmin) mit Hesperidien auf Moos beschreiben, man wird vielleicht auch noch den einen oder anderen Akzent erkennen, wenn sich der Duft ein oder zwei Stunden auf der Haut entwickelt hat; das aber ist nicht die Bestimmung eines solchen Herrencolognes. Düfte dieser Art sollten vor allem frisch wirken, er-frischen, den Herrn beschwingt durch oder eher in den Tag tragen. Dazu war es notwendig, dass das Gefühl von duftender Helligkeit und Klarheit möglichst lange erhalten blieb, was gerade bei diesen leichten, hesperiden Noten, die einen solchen Eindruck zu erwecken vermögen, nicht eben leicht zu bewerkstelligen ist. Die Zitronenverbene mit Moos aber scheint ein recht guter Fixateur zu sein, denn sie vereint eine zitronige Komponente mit grünen, kräftigen krautigen Noten, die die Haltbarkeit erhöhen und gemeinsam mit der sehr dezenten Basis aus Holz, Gewürz und Moos dafür sorgen, dass sich dieses Cologne nicht so schnell verflüchtigt, wie man nach dem ersten Aufsprühen befürchten könnte.

Wo das Sandelholz geblieben sein soll, war mir bei diesem Duft früher immer ein Rätsel (allerdings besitze ich neben meiner neuen Flasche auch eine sehr alte Miniatur). Inzwischen kann ich die Komponente gut isolieren. Man teste einen reinen Sandelholzduft zum Vergleich (z.B. von Santa Maria Novella oder Trumper). Auch die anderen Noten, die im Auftakt vorhanden sein mögen, lassen sich dezent erahnen. Stark im Vordergrund bleibt die Zitrone, die Zitronenverbene, vielleicht auch der Lavendel, der für das Leichte und Schwebende dieses Duftes sorgt.

Ich resümiere, dass dieser Duft zu den seltenen Exemplaren gehört, bei dem das Schwebende, Engelhafte ganz vorzüglich als Generalthema eines Duftes umgesetzt wurde. Mit Eichendorff:

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.
11 Antworten
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
Apicius

1106 Rezensionen
Apicius
Apicius
Top Rezension 27  
Slow Food als Parfum!
So kanns gehen! Lange mit einer netten Verkäuferin in den Galleries Lafayettes gefachsimpelt, schließlich Monsieur de Givenchy gekauft. Dabei hätte das leichtere Chypre Yves Saint Laurent Pour Homme viel besser in meine Sammlung gepasst. Und von der Marke Givenchy bin ich alles andere als begeistert. Keine andere Marke hat in den letzen Jahren so brutal und schlecht reformuliert wie Givenchy. Statt dem wunderbar blumigen Insensée Ultramarin gibt es einen Billig-Duft im gleichen Flakon, das Original-Insensée hat plötzlich eine penetrante Muskatnote, die schicken Givenchy pour Homme Parfums werden immer dünner, und aus dem wunderbaren, vornehm-leichten Givenchy Gentleman wurde ein verräucherter Bauarbeiter! Einen orientalischen Herrenduft kann man kaum langweiliger machen als Givenchy Pi, und die neuesten „Play“-Kreationen haben Drogeriemarkt-Niveau.

Das Herrenchypre Monsieur de Givenchy hat zwei entscheidende Argumente auf seiner Seite: Erstens kenne ich es nicht von früher und zweitens bin ich für klassische Chypres immer zu haben. Vermarktet wird es in der exklusiveren „Mythical Fragrances“- Linie, in der Givenchy seine älteren Düfte - mit Preisaufschlag - anbietet.

Wie sich das gehört, hat Monsieur de Givenchy den typischen Chypre-Dreiklang aus zitrischen Kopfnoten, blumigen Herznoten und jener wunderbaren, so schwer beschreibbaren Chypre-Basis aus Labdanum, Eichenmoos und dem gewissen Etwas. Die zitrische Kopfnote nehme ich als der Tradition geschuldet hin. Sie ist mittelkräftig und bei weitem nicht so erschlagend wie in Chanels Pour Monsieur. Dass das florale Herz aus Lavendel und Zitronenverbene bestehen soll, nehme ich interessiert zur Kenntnis. Ich bin etwas lavendelblind - wird Lavendel von anderen, kräftigen Noten begleitet, fällt es mir schwer, ihn zu identifizieren. Ich nehme die Herznote als unbestimmt dunkel-floral wahr, dabei für einen Herrenduft recht süß-opulent. Das ist in Ordnung, denn es geht vorbei. Sinn dieser Übung ist es, dass sich Süße und Floralität letztlich in sehr dezenter Form der dunklen Chypre-Basis mitteilen!

Typisch Chypre: richtig gut wird es erst in der Chypre-Basis. Das ist das wunderbare an diesen Parfums. Während die Samstagvormittagsfußgängerzonenwässerchen mit tollen Kopfnoten aufwarten, hinter denen dann nicht mehr viel kommt, läuft die Entwicklung bei den klassischen Chypres gerade umgekehrt. Der Parfumfreund muss wenigstens eine Stunde lang Kompromisse machen, bevor sich die volle Schönheit erschließt. Im kulinarischen Bereich gibt es den begriff Slow Food. Auf Parfums übertragen müsste man das als „Chypre“ übersetzen.

In diesem Sinn dürfte Monsieur de Givenchy nichts für die meisten Unerfahrenen und Gelegenheitskäufer sein - außer, sie werden von kompetenten Verkäufern oder Beratern auf diesen Stil und seine Eigenarten eingestimmt. Mir selbst geht hier das Herz auf. Monsieur de Givenchy ist sicher nicht das letzte Herrenchypre, das ich kaufen werde.
8 Antworten
7
Flakon
5
Sillage
6
Haltbarkeit
7
Duft
FabianO

1005 Rezensionen
FabianO
FabianO
Top Rezension 15  
Krautbetontes Zitronenarrangement der alten Schule
So langsam verdichten sich meine Eindrücke bezüglich der Duftstile, mit denen die Herren der Schöpfung in den Nach-Weltkriegsjahren an Parfums (wieder) herangeführt werden sollten.

Immer schön der Dame olfaktorisch den Vortritt lassen, das war bis in die 70er hinein das entscheidende Gebot. Allenfalls eine angenehme und gepflegte Aura verströmen, das wurde vom Mann von Welt erwartet.

So setzt sich folgender roter Zitronenfaden durch meine aktuelle Erfahrung:

1949 Moustache / Rochas
1955 Pour Monsieur / Chanel
1959 Monsieur de Givenchy / Givenchy
1965 Habit Rouge / Guerlain
1966 Eau Sauvage / Dior
1971 Pour homme / Yves Saint Laurent
1972 Pour Monsieur / Pierre Cardin
1974 Loewe pour homme / Loewe

Wer immer mir weitere Empfehlungen geben kann, bitte. Die Eckpfeiler aber scheine ich langsam zusammen zu haben.

Die Duftstile entwickeln sich dabei absolut nicht linear, sondern in einem extremen Zickzack, wie kurz aufgezeigt werden soll:

Startet Rochas 1949 mit einem extrem krautigen, honigbetonten, für mich extrem piefigen Zitronenwesen (4.5), setzt Chanel auf die pure, reine, klare, natürliche Zitrone, die traumhaft pudrig und weich in schmeichlerisch helle Gewürze eingebettet ist (10.0). Der Mann sollte elegant, fein, frisch riechen, dabei Understatement zeigen.

Die 60er trauen sich dann mit "Habit Rouge" in orientalische, überschwänglichere Gefilde vor, der Zitrone werden benzoegeladene Orangenbonbons, helles Leder und pudrige Vanilletöne an die Seite gestellt (10.0).

"Eau Sauvage" schwimmt dann wieder ein Jahr später in die Gegenrichtung, wieder mehr weicher Understatement-Puder und würzige Cremigkeit (10.0).

Der Zitrusmacho mit dem geöffneten Hemd taucht dann in den wilderen 70ern auf - Yves Saint Laurents "Pour Homme" (7.0) kokettiert offen mit etwas breitbeinigerem Gewürzregal und Patchouli, Pierre Cardin setzt der animalisch, offen sexuellen Stilistik mit "Pour Monsieur" (6.5) patchoulibombastisch die Krone auf.

Loewe widerum rudert zwei Jahre später deutlich zurück, knüpft an die ruhigeren Chanel- und Dior-Stile an, es steht wieder mehr die saubere, schicke Zitrone im Fokus (7.5).

Givenchys Zitronenidee nun, im selben Jahr auf den Markt gekommen wie einer meiner ewigen Lieblingsfilme, "Der unsichtbare Dritte" mit dem großartigen Cary Grant, knüpft an den 10 Jahre zuvor erschienenen "Moustache" an, zum Glück ohne dessen stechende Honigpiefigkeit.

Puder wiederum gibt´s auch keinen, es steht eine kräuterige, leicht krautige, etwas herbere Zitrone im Mittelpunkt.

Durch Nelke und Pfeffer zu Beginn in eine leichte Pikanterie getrieben, entfaltet sich in der Mittelphase eine sehr ausgeprägte Zitronenverbene, die wahrscheinlich den etwas krautigeren, vegetabilen Eindruck erzeugt. Frisch, natürlich, etwas drahtig.

Durch den Lavendel kommen zusätzliche ätherische Einsprengsel dazu, bevor der "Monsieur" etwas mehr ins Moosige, zart Holzige abdriftet.

Das ist angenehm zu riechen, stilvoll allemal, mir persönlich vielleicht ein bisschen zu deutlich ins eher ernste Würzige treibend. Mir fehlen die butterweichen, traumhaft schönen Puderelemente, wie "Eau Sauvage" und Chanels "Monsieur" sie verkörpern, oder das gewisse Etwas, wie es "Habit Rouge" auszeichnet.

Ohne Frage ein feiner, stilistisch vielleicht etwas zu stringenter Zitronenduft.
2 Antworten
7
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
8
Duft
Taurus

1051 Rezensionen
Taurus
Taurus
Top Rezension 17  
Die Gentlemen bitten zur Klasse
Von den großen Parfumhäusern oder auch Designerlabel gibt es auffällig viele Herrendüfte, die den Namen „Monsieur“ tragen – gerade in der Zeitspanne, als Parfums für Männer noch nicht ganz so selbstverständlich waren. Darunter „Monsieur Carven“ (1978), „Monsieur F de Ferragamo” (1976), „Pour Monsieur” von Cardin (1972), „Monsieur Rochas“ (1969), „Monsieur Worth“ (1969), „Monsieur” von Roger & Gallet (1969), „Monsieur Houbigant“ (1967), „Monsieur Balmain“ (1964), „Monsieur Lavin“ (1963), „Monsieur NET” von Jean Patou (1956), „Monsieur Lubin“ (1955), „Pour Monsieur” von Chanel (1955) und sogar „Mouchoir de Monsieur“ von Guerlain (1904) könnte man darunter aufzuzählen um nur einige zu nennen.

Da ist „Monsiuer de Givenchy“ von 1959 auch schon ein richtiger Klassiker, selbst wenn dieser äußerlich wie inhaltlich reformuliert wurde. Was er mit vielen Herrendüften aus der alten Garde gemein hat, ist diese unverkennbar frische zitrische Art mit maskulinem Einschlag. Durch Zitronenverbene und Lavendel erhält der Duft noch eine Spur mehr Kante. Dazu noch einen kleinen Schuss wunderbares Eichenmoos und schon hat die richtige Dosierung eines wertigen Wässerchens für den dezenten Gentleman, der olfaktorisch seine angenehme Anwesenheit verkündet, aber keineswegs aufdringlich wirken will.

Ganz anders dann die „Monsieur“-Düfte aus den 70er bis 80er Jahren, die mit schweren orientalischen bis animalischen Noten mehr Aufmerksamkeit erzeugen und beinahe in die Brunftkategorie zugeordnet werden müssen, welche aber auch definitiv ihre Berechtigung haben. Dafür halten jene aber auch länger.

Zugute halte muss man auch, dass „Monsieur de Givenchy“ zumindest in der ursprünglichen Version sehr natürlich rüber kommt. So wie es auch ein klassischer Parfümeur der alten Schule mit klassischen Ingredienzien kredenzen würde. Ich befürchte, sowas geradliniges und authentisches würde man heutzutage weder in Auftrag geben noch anbieten wollen. Die Zeiten ändern sich halt.
9 Antworten
7
Sillage
6
Haltbarkeit
7
Duft
FvSpee

323 Rezensionen
FvSpee
FvSpee
Top Rezension 9  
Samtig-Zitrischer Klassiker, mit dem ich nicht richtig Freund werde
Der Auftakt dieses Duftes ist klar zitrisch geprägt, flaniert ganz zu Beginn für etwa eine Minute von eine leicht beißenden Schärfe an der Grenze zum Unangenehmen. Dann dominiert für zehn Minuten oder etwas mehr der Eindruck einer schweren Zitrik, als ob der von Natur aus eher flüchtige, leichte Zitrusduft durch seine würzigen Begleiter eine nahezu panzerbrechende (ich übetreibe ein wenig, um deutlich zu machen, was ich meine) Durchschlagskraft verliehen bekommen hätte. Recht früh dann ein eleganter Übergang zu einer sehr straighten und einige Stunden andauernden Herznote, in der die würzig-zitrische Verbene durch den Lavendel sehr cremig-samtig, fast pudrig gebunden wird. Die bei mir nach etwa 5 Stunden einsetzende und nicht allzu lang andauernde Schlussphase empfinde ich als wenig ausgeprägt.

Ich kann verstehen, wenn man diesen Duft sehr mag, ja davon begeistert ist. Er ist mit Sicherheit als "klassischer Herrenduft" anzusprechen und zu erkennen (obwohl ich ihn mir auch gut an einer Frau vorstellen kann), für jüngere und ältere Semester ist er absolut gleichermaßen tragbar; er wirkt wertig und durchaus distinguiert. Mit Sicherheit ist er ein Allrounder, zu jeder Tages- und Jahreszeit einsetzbar und niemandem auf die Füße tretend. Ich werde dennoch mit "Monsieur de Givenchy" nicht recht warm: Die Herznote ist mir zu deutlich, zu eindeutig, wie ein Bild mit zu scharfen Kontrasten, und das Gesamtwerk hat mir trotz einzelner meisterlicher Kompositionselemente zu viel Unwucht und nicht ganz die richtigen Proportionen.

Für Freunde der zitrischen Düfte, des Lavendels und der klassischen, historisch älteren Herrendüfte aber unbedingt einen Versuch wert!
2 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

20 kurze Meinungen zum Parfum
Brelles530Brelles530 vor 3 Jahren
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7
Duft
zeitloser Klassiker
wunderbares Zitro-Opening
ein Hauch von Lavendel und Nelke harmonieren
Bodenständige Sillage
Der Frühling kann kommen!
21 Antworten
SchatzSucherSchatzSucher vor 1 Jahr
7
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
Vintage: Ein wunderbar klassischer Duft mit Zitrus, Verbene, feinpudrigem Lavendel und dezent holziger Würze. Eine Wohltat für die Nase.
22 Antworten
NuiWhakakoreNuiWhakakore vor 2 Jahren
6
Sillage
6
Haltbarkeit
7.5
Duft
Heute den hellgrünen Anzug
das zitronengelbe Hemd
die Nähte etwas schief
Nelke im Knopfloch
Monsieur ist frisch gecremt
22 Antworten
Zauber600Zauber600 vor 3 Jahren
10
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
Zitrik an erlesener Krautigkeit, Holz + Moos
Vintage (Karreeflakon) moosiger; aktuelle Version cremiger
Unterschiede marginal, Refo gelungen
9 Antworten
ParmaParma vor 3 Jahren
6
Flakon
3
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Leicht retrohafte, weiche Zitrus-Aromatik. Pure Vertrautheit. Liebevoll. Zugewandt. Rücksichtsvoll. Aus einer besseren Welt.
5 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen zu Monsieur Givenchy (Eau de Toilette)

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