Ysatis 1984 Eau de Toilette

Ysatis (Eau de Toilette) von Givenchy
Flakondesign Catherine Krunas, Pierre Dinand
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7.9 / 10 264 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Givenchy für Damen, erschienen im Jahr 1984. Der Duft ist blumig-chypreartig. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Es wird von LVMH vermarktet.
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Duftrichtung

Blumig
Chypre
Würzig
Orientalisch
Holzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
AldehydeAldehyde OrangenblüteOrangenblüte GalbanumGalbanum NeroliNeroli PalisanderholzPalisanderholz BergamotteBergamotte MandarineMandarine zitrische Notenzitrische Noten KokosnussKokosnuss
Herznote Herznote
JasminJasmin NarzisseNarzisse TuberoseTuberose Ylang-YlangYlang-Ylang ägyptische Roseägyptische Rose florentinische Schwertlilieflorentinische Schwertlilie HonigHonig
Basisnote Basisnote
ZibetZibet AmberAmber BibergeilBibergeil edle Hölzeredle Hölzer EichenmoosEichenmoos GewürznelkeGewürznelke MoschusMoschus PatchouliPatchouli SandelholzSandelholz VanilleVanille Bay-RumBay-Rum VetiverVetiver

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.9264 Bewertungen
Haltbarkeit
8.4208 Bewertungen
Sillage
8.0209 Bewertungen
Flakon
7.6213 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.632 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 20.04.2024.

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Rezensionen

17 ausführliche Duftbeschreibungen
2.5
Flakon
10
Sillage
10
Haltbarkeit
4
Duft
Klopfnote

35 Rezensionen
Klopfnote
Klopfnote
Top Rezension 51  
Verzweifelte Maskerade
Diese Bewertung wird jetzt etwas unfair. Aber wenn Düfte Teil unseres Lebens sind, mischen sie sich mit Gefühlen und Erinnerungen. Manchmal untrennbar. Sorry dafür, Givenchy!

Mein Vater hat ein Faible für starke Frauen. Unabhängig und selbstbewusst, wie meine Mutter. Ihr schenkte er diesen schweren, bombastischen Duft, der sehr zu seiner Vorliebe passte, aber ihr nicht gefiel. Nur für ihn trug sie Ysatis. Aber faule Kompromisse kommen selten allein.
Selbstbewusste, unabhängige Frauen passen selten zu traditionellen, kontrollsüchtigen Männern. Seit ich denken kann, war die Ehe meiner Eltern schwierig. Aber wenn ein Kind da ist, versucht man, das sinkende Schiff zu retten, und Scheidungen waren in den frühen 90ern weniger üblich als heute. Je mehr mein Vater bellte und meine Mutter fauchte, desto öfter kam Ysatis zum Einsatz. Ob Weihnachten oder Ostern, Verwandtenbesuch oder Restaurant, der bombastische Duft war immer dabei.

Ich erinnere mich zunächst vor Allem an Situationen in unserem Auto, wenn für diese entsetzliche starke Sillage kein Raum da war und für mich keine Luft mehr zum Atmen. Während meine Mutter genervt am Steuer saß und mein Vater brüllte, breitete sich in unserem 80er Jahre Passat der Geruch von Diesel aus. In Kombination mit Stress und dem schweren Ysatis mit seinen zudringlichen Blumen in der Herznote eine Übelkeit erregende Mischung.
Die zweite Erinnerung: Wir drei im Lokal. Ein schwelender Streit in der Luft, denn laut zu werden gehört sich hier nicht. Vor mir auf dem Teller ein riesiges Stück Fleisch, zu groß für ein Kind, aber mein Vater liebt Steakhäuser und traditionelle "deutsche" Küche. Appetitlosigkeit, die betretene Stimmung, und das leider nur langsam ausklingende Ysatis mit seinem öligen Moschus, seinem mittlerweile drückenden Bouquet mischen sich unheilvoll.
Eine dritte Erinnerung. Später Weihnachtsabend. Meine Mutter, ich und mein Vater sitzen im Wohnzimmer, weil da der Baum steht, aber jeder macht sein eigenes Ding. Die Geschenke sind ausgepackt, endlich ist irgendwie Ruhe eingekehrt und das allein ist schon ein Weihnachtswunder. Endlich hat sich auch Ysatis beruhigt und umhüllt mit seinem warm-würzigen Ausklang meine Mutter. Endlich wirkt es so elegant wie es sein will, und Amber und Sandelholz leuchten um die Wette mit dem Weihnachtsbaum, dem Pailettenjäckchen meiner Mutter (natürlich mit Schulterpolstern!) und ihrem großen Goldohrring (natürlich nur auf einer Seite!).

Es war noch der alte Flakon, der aussieht wie ein goldener New Yorker Wolkenkratzer, ein bisschen zuviel gewollt, wie alles an diesem Duft. Givenchys Werbekampagnen nutzten Maskenball-Anspielungen. Sollte wohl mysteriös sein. Für mich persönlich fasst es zusammen, wie aufgesetzt, unecht und theatralisch dieser Duft auf mich wirkt.
Das ist wohl die Krux mit solcher Dramatik: Man kann sie nur hassen oder lieben, und der opulent-glamouröse Eindruck muss eine positive Entsprechung in ihrem Träger finden, sonst kippt er ins Düstere.

Neulich habe ich Ysatis von meiner Mutter in die Hand gedrückt bekommen: "Nimm es, oder wirf es weg!" Meine Eltern sind schon lange getrennt, sie hat wirklich keinen Grund mehr, es zu behalten. Ich sprühte ein wenig in den Deckel und mir wurde schlagartig übel. Frische Herznote? Fehlanzeige, nur eine Wand von bedrohlich steifen Blumen. An meinem Körper würde ich ihn nie tragen können, das war mir klar. Dennoch, weggeben konnte ich ihn auch nicht, und das ist das Eigenartige. Denn er riecht für mich eben doch nach meiner eleganten Mutter. Und nach Kindheit, im Guten wie im Schlechten.
8 Antworten
8
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Serenissima

1076 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 39  
Die Kunst der Duftweberei
"Höre, Meister der Düfte!", sprach der Herrscher. "Ich beabsichtige ein Fest zu geben, das natürlich von einem großen Ball gekrönt werden soll.
Meine liebreizende Gemahlin benötigt dafür ein neues Duftgewand - deshalb bin ich hier!
Aber bedenke: farblich nichts Dunkles, nichts Schweres, nichts Grelles oder Lautes. Aber bitte auch nichts Fades oder Langweiliges.
Meine geliebte Gemahlin ist immer noch fein und zart und tanzt wie eine Feder!
Meister der Düfte! Zeige, was Du kannst!"

Der Meister der Düfte bedachte diese Aufgabe, ja Herausforderung lange. Dann befahl er seinen Gehilfen, Körbe und Jutesäcke zu nehmen und ging mit ihnen hinaus.
Sie streiften durch Gärten und Wiesen, Felder und Wälder.
Die Behältnisse füllten sich mit den unterschiedlichsten Dingen: Früchte und Blüten, Hölzer und was sonst noch bemerkenswert schien.
Diese Schätze wurden auf den langen Holztischen in der Werkstatt von dem Gehilfen mit den geschickten Händen sortiert. Während dies geschah, prüfte der Meister noch seine geheimen Schätze in der alten Holztruhe: wertvolle Gewürze, Öle und Harze bewahrte er dort auf. Duftende Preziosen aus einer anderen Welt!

Als all das getan war, setzte er sich an einen der großen Tische und dachte nach.
Seite um Seite füllte er mit Notizen, rechnete, wog ab, verwarf.
Die Entscheidung fiel auf Dufttöne aus Weiß und Gelb, natürliche Erd- und Holztöne.
Über das "gewisse Etwas" würde er während der praktischen Komposition noch nachdenken.
Schließlich schloss er eigenhändig die Tür zu seiner Werkstatt und begab sich zu seinem Duft-Webstuhl.
Diesen konnte nur er allein bedienen.

So webte er einen Auftakt aus Bergamotte, Mandarinen und verschiedenen zitrischen Noten; gab großzügig und doch weise die Herz und Seele berührende Neroli- und Orangenblütendüfte hinzu.
Das alles war noch zu leer: Harz- und Holzaromen mussten her.
Das Non Plus Ultra der Kopfnote bildeten glitzernde, lebendig tanzende Aldehyde!
So weit - so gut!
Ein Korb voll weißblühender Schönheiten aus den Gärten stand neben dem Webstuhl: edel waren sie und so absolut weiblich! Würdig der Gattin eines Herrschers!
So verwob er, während er leise sang, Schwertlilie und Narzisse mit Tuberose und Ylang Ylang: oh, wie das jetzt schon duftete!
Die königliche Rose unterwarf sich genauso bereitwillig dem von ihm bestimmten Duftmuster, wie der immer etwas aufmüpfige Jasmin. (Der Bengel konnte seine bäuerliche Herkunft nicht verleugnen!)
Früchte, Harze und Holz, vermählt mit traumhaften Blütendüften verlangten nun aber nach etwas goldig Wertvollem: Honig musste her!
So wurde dieses Duftgebilde harmonisch rund und weich, balsamisch.
Dieses doch noch sehr luftige Gewebe benötigte aber dringend noch etwas Erdung; es war zu transparent, zu fein.
Jetzt kam es auf die Schätze aus der geheimen Truhe an: edle Hölzer, Eichenmoos und Vetiver bildeten eine erste Basis. Gewürznelke, Sandelholz und Patchouli brachte würzige, sinnliche Tiefe in den Duft.
Verlockend duftete es bereits: noch fehlte aber etwas Erotik, die der reizvollen Dame schmeicheln sollte.
Warme sämige, fast dickflüssige Vanille wurde mit einigen Tropfen Bay-Rum versetzt, Moschus und Bibergeil beigefügt. Oh, wie schön!
Die Krönung fehlte aber noch: was konnte das wohl sein?
Amber und Zibet bilden hier einen unvergleichlichen Abschluss.
Hier und da wurde noch ein bisschen nachgebessert, bis endlich ein Gewebe von großem Duftreichtum und edler Ausstrahlung vollendet war!

"Ysatis" heißt das märchenhafte Gewand, das aus diesen einzelnen Duftbausteinen so wunderbar gewebt wurde.
Ein nicht alltägliches Duftgeschmeide, das elegant und sinnlich begleitet und verlockt.
Geschaffen von einem Meister, der Frauen liebte und sie nur auf das Schönste schmückten wollte.

Langanhaltend und reichhaltig ist diese Duftkreation.
Sollte sich keine außergewöhnliche Gelegenheit ergeben: "Ysatis" begleitet gern auch normale Tage.
Aber auch dann gilt: It's wonderful!
17 Antworten
10
Haltbarkeit
10
Duft
Chanelle

747 Rezensionen
Chanelle
Chanelle
Top Rezension 32  
No. 5 avec Gewürznelke
Ich habe Ysatis jahrelang die Treue gehalten; seit Ende der 80er Jahre war immer ein Fläschli in meiner Nähe, auch wenn ich völlig mittellos war (dann war es vielleicht nur das Parfumdeo, dem ich nun auch schon wieder seit Jahren erfolglos hinterherlaufe...). Was hat mich an dem Duft immer so fasziniert?
Rückblickend kann ich es nicht mehr so genau umschreiben, aber der gestrige Test hat - nachdem ich heutzutage parfumobedingt andere Massstäbe setze - hat mir nur wieder bestätigt, was das für ein Wahnsinnsduft ist, und dass er aus meiner heutigen Sichtweise in der Kopfnote eine gewisse Ähnlichkeit mit dem guten alten Chanel No. 5 hat!
Eine kühne Behauptung, ich weiss.
Aber es ist ja nur die Kopfnote, und die vergeht bekanntlich recht bald. Aussderdem hat Ysatis zusätzlich eine frische Schärfe, die meines Erachtens von der Gewürznelke herrührt.
Die leckere, frisch-süsse Würznote macht Platz für die Blumen. Und die brauchen wahrlich viel Platz, denn das sind Legionen davon, und wummsige dazu.
Auch ein kleines bisschen Honig und Kokosnuss kann man mit ein wenig Mühe ausmachen, dabei bleibt der Duft aber nur dezent süss.
Die Sillage ist immens, ein Kind der 80er.
Ich sehe gerade, der Duft stammt sogar von 1984, das war ja im Jahr 1 vor Poison! Man merkt es ihm an.
Allerdings hatte Ysatis zu keiner Zeit die Fan-/Feind-Gemeinde, die Poison hatte, sondern war ein Geheimtipp. Auch ohne Werbung hat er viele treue Verwenderinnen gefunden, denn er ist zwar aussergewöhnlich, aber tragbar und damit auch signaturegeeignet.
Die Basis entwickelt sich dann sogar ins cremige, kuschelige und trägt noch die charakteristische Würznote mit sich.
Ysatis ist ein Ding für sich, fast schon eine Nische im Mainstream, und wer ihn kennt, vergisst ihn nie.
Every home should have one.
10 Antworten
7
Preis
8
Flakon
8
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
Turandot

834 Rezensionen
Turandot
Turandot
Top Rezension 27  
Alles andere als ein Mauerblümchen
Ysatis kenne ich, seit es ihn gibt und er gehört zu den Düften, in die ich immer mal wieder hineinschnuppere, weil ich ihn wundervoll finde. Allerdings konnte ich mich nie dazu entschließen, ihn mir auch zu gönnen. Und ich kann gar nicht sagen warum eigentlich nicht. Vielleicht, weil Ysatis so ist, wie ich eben nicht bin: Geheinmisvoll, hintergründig, verlockend... Ysatis lädt zum Träumen ein.

Ich erlebe den Duft unheimlich oppulent, aber keineswegs schwer. Banal ausgedrückt würde ich sagen, es ist ein dunkler, feinwürziger Blütenduft mit einer dezenten Chypre-Note. Aber damit wird man dem Parfum nicht gerecht. Hier hilft mir vielleicht wieder ein Vergleich mit Juwelen: Wenn ich Ysatis rieche, dann denke ich an dunkle Smaragde mit einem satten, goldenen Feuer. Würde ich nicht wissen, dass er bei den - zugegeben edleren - Mainstream-Düften von Givenchy in der untersten Regalreihe steht, dann würde ich ihn wohl kostbarer einschätzen als er ist.

Bleibt zu erwähnen, dass sich die sehr angenehme und vielschichtige Basisnote auf meiner Haut lange hält und immernoch etwas von dem Blütentraum der Herznote festhält, so dass sich der Duft, obwohl er einen deutlichen Verlauf hat, doch als Einheit zeigt. Das schätze ich sehr, denn ich habe Schwierigkeiten, mit Parfums, die sich im Verlauf der Pyramide zu sehr ändern. Ich mag nicht nach einer gewissen Zeit plötzlich ein völlig anderes Parfum auf meiner Haut haben, als ich aufgetragen hatte.

Ich kann nur raten, sich beim nächsten Filialbesuch bei den Orangenen mal wieder zu bücken. Man kann durchaus Schätze finden.
6 Antworten
7.5
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
pudelbonzo

2371 Rezensionen
pudelbonzo
pudelbonzo
Top Rezension 20  
The Scent of a woman
Heute in dem Nachweihnachtstrubel entdeckte ich Ysatis - einsam und versteckt im Regal der Parfumerie Abteilung.

Einen Tester gab es nicht, doch ich hatte es noch als Duft meiner Ma in vager, aber guter Erinnerung.

Im Menschengeschiebe wurde nicht lange "gefackelt" und ich trug den Duft zur Kasse - auf meine Erinnerung und den guten Geschmack meiner Ma vertrauend.

Im Auto war es dann soweit - sein Geheimnis wurde gelüftet.
Im Radio lief der schmissige Tango aus dem Film " Der Duft der Frauen " mit dem sagenhaften Al Pacino.
Und beides passte wie der Deckel auf den Topf zu Ysatis.

Der Filmtitel sowieso und dazu die melancholische, sinnliche Tangomusik.
Der Duft passt zu einer rassigen Tangotänzerin, mit glänzendem blauschwarzen Haar, die ihre langen, schlanken Beine sexy um die Knie ihres Tanzpartners schlingt.
Dieser Gentleman - mag es Al Pacino sein - führt sie dominant und begehrlich über das glatte Parkett.
Die Geigen weinen dazu sentimental - so wie der Duft auch Sentiment versprüht.

Diese Beziehung wird nur einen Tanz überdauern - oder eine sinnliche Nacht.
Zu stolz und zu unnahbar sind beide Personen - auch wenn sie sich hauteng aneinander schmiegen.
Für beide ist das Vorspiel am Bedeutsamsten.
Es wird gelockt, versprochen - und wieder abgewiesen.
Die verhaltene Ekstase.

Und so ist auch Ysatis - ein erotisches Versprechen, das nicht zwangsläufig eingelöst wird.

Ich finde den Duft ungeheuer spannend.

Er übt seine Macht auf beide Geschlechter aus - ein knisterndes Spiel mit dem Feuer.
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

39 kurze Meinungen zum Parfum
AxiomaticAxiomatic vor 2 Jahren
8
Flakon
9
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Gefährliche Schwertlilie in Chypre gekleidet. Etwas aldehydig hier, etwas animalisch da. Schlendert auf klassischer Basis. L‘art de séduire!
35 Antworten
FloydFloyd vor 2 Jahren
6
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
1984
Haare zu Aldehyd geföhnt
Nerolifarben das Stirnband
Blütenweiße Bluse
Katze schläft auf der Hose
Die Stulpen Patchouly
Nelken und Moose
36 Antworten
FrauKirscheFrauKirsche vor 9 Monaten
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Baue Räucherstäbchen
aus Aldehyden
und Blütenblättern
Mit Patchtupfen
und Nelkenstaub
Zünde es an
im Dunkelmoos,
wo die Tiere schnurren
26 Antworten
SchatzSucherSchatzSucher vor 5 Jahren
8
Flakon
8
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Dichtgewebte Blumenrobe in schwerer Würde, unglaublich füllig, opulent und vornehm. Da sagt man beim Tragen beinahe zu sich selber Sie.
7 Antworten
YataganYatagan vor 5 Jahren
10
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Königlicher Glanz mit Aldehyden, opulenten Blüten, schwer, süß, feminin: darunter kauert ein Chypre-Dämon.
10 Antworten
Weitere Statements

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