Leder 6
Fetisch
2015

Leder 6 / Fetisch von J.F. Schwarzlose Berlin
Flakondesign Lutz Herrmann
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8.0 / 10 684 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von J.F. Schwarzlose Berlin für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2015. Der Duft ist ledrig-rauchig. Es wird noch produziert.
Aussprache
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Duftrichtung

Ledrig
Rauchig
Würzig
Süß
Holzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
LedernotenLedernoten SafranblüteSafranblüte
Herznote Herznote
VanilleVanille MilchMilch
Basisnote Basisnote
WeihrauchWeihrauch japanisches Styraxjapanisches Styrax

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.0684 Bewertungen
Haltbarkeit
7.8624 Bewertungen
Sillage
7.3622 Bewertungen
Flakon
7.7557 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.2357 Bewertungen
Eingetragen von OPomone, letzte Aktualisierung am 22.06.2024.
Wissenswertes
Der Duft wurde 2016 in "Leder 6" umbenannt. Grund für die Umbenennung soll die Namensgleichheit mit dem Produkt einer anderen Marke gewesen sein.

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Rezensionen

46 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
7
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8
Haltbarkeit
6.5
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 36  
Mit Sahne
Der Name „Schwarzlose“ bietet Stoff für böse Witze. Das musste seinerzeit einer meiner Mitstreiter bei der Bundeswehr bitter sogar durch Vorgesetzte erfahren. Tja, Talent zur Mitarbeiterführung spielte (jedenfalls zu Wehrpflicht-Zeiten) anscheinend keine zentrale Rolle bei der Besetzung der mittleren Ränge der größten Realsatire unseres Landes.

Ich erzähle das bloß, weil mir zum Duft selbst eher wenig einfällt und ich mich nicht über Gebühr zum Missverhältnis Name/Duft auslassen will, das ist hinreichend geschehen. Mir bleibt nur, mein Störgefühl mit „Leder 6“ auszubreiten. Jenes kommt nicht überraschend. Wo die Ansage „Milch“ steht, ist sie meist nicht weit, die…

Doch von vorne: Mildes, weiches Leder mit einiger Süße sowie einem winzigen, diffusen Hauch, der die Grenze zum Fruchtigen touchiert. Ein bisschen was Ätherisch-Frisches verstärkt den Eindruck von hellem Leder. Nach ein paar Minuten bildet sich süßlicher Rauch, der mir wohl gefallen tät, wäre da nicht rasch eben diese Milch, die m. E. auf Guajak verweist. Und tatsächlich. Zwischen all dem Süßlich-Rauchigen plus angedeutet Säuerlich-Fruchtigem dringt immer diese angebrannte Milch hervor, die ich ganz ähnlich aus „Palo Santo“ (von Carner) kenne – ein Synonym für Guajak.

Das mag bei anderen fraglos als schönes, süßes, womöglich gar sinnliches Schnuckelchen punkten, ich hingegen verspüre spätestens ab mittags eine Überdosierung an karamelligem H-Sahne-Pamps, in dem nicht mal mit einem Lederlöffel gerührt wird. Dazu eine zuckrige Amber-Unterlage, die (unnötigerweise) zusätzliche Süße beifügt.

Die wackeren Ausgleichs-Versuche halte ich allerdings in Ehren: Da sind etwa die staubig-bittere Harz-Note, die still im Hintergrund rumort, der begrünte Einschlag im Rauch – offenbar präsentiert der Weihrauch uns seine grün-säuerliche Seite – oder im Fortgang ein staubiges, helles Holz. Sie alle bemühen sich zumindest, Karamell bzw. angebrannte Milch zu bändigen. Trotzdem drängt sich mir nachmittags der Gedanke auf, es mit gesüßter H-Sahne auf trockenem Holz zu tun zu haben.

Leder? Mir ist natürlich bekannt, dass Lederdüfte durchaus sehr süß sein und zudem nicht selten (so auch heute) geradezu einem Baukasten von diversen Zutaten entspringen können – bloß komme ich hier im Verlauf nicht einmal mehr einer nennenswerten Illusion von Leder auf die Spur, zu mächtig ist die Sahne. Die nun denkbare Bemerkung, das Leder sei ja schließlich nur in der Kopfnote genannt, fände ich jetzt haarspalterisch. Immerhin heißt das Zeug so!

Fazit: Für andere. Für meine – höchst subjektive – Bewertung bitte ich um Verständnis.

Ich bedanke mich bei MisterE für die Probe.
24 Antworten
10
Flakon
10
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
Achilles

82 Rezensionen
Achilles
Achilles
Top Rezension 25  
The high end of low
Was gibts nicht alles für Fetische! Neil Morris hat einen, Roja Dove, Alkemia...und nun auch J.F. Schwarzlose.
Gestern durfte ich ihn vor dem offiziellen Verkaufsstart in 1-2 Wochen testen, und Donnerwetter, der kann was! Sehr komplexe Duftkreation, die lustigerweise einen sehr bekannten Duftzwilling im Drydown hat, dazu später mehr.

Sofort zu Beginn startet der Duft mit vollen, herben, markanten Ledernoten, sehr konträr abgebildet mit parallel dazu süßer, geschmeidiger, gewürziger Safran- und Milchnote, leicht angeröstet.
Von verbrannter Milch las ich was bei Palo Santo, den ich selber aber nicht kenne. Diese Milch ist aber eher karamellisiert mit frischer, markiger Vanilleschote, und vielleicht Trockenobst, was der Vanille in der Herznote und vor allem dem Styrax als dominierender Note zu verdanken ist. Man riecht im weiteren Verlauf auch Akkorde von Pfirsich, und - Gummi. Aber, merkwürdigerweise ist das nicht gewöhnungsbedürftig. Vielleicht wollte man mit dieser gummiartigen Note an einen der Fetische erinnern, die es so mannigfaltig wie Menschen gibt. Nicht zuletzt von Weihrauch wird der Kontrast zwischen stechend-herb und lieblich unterstrichen.

Es ist bei diesem Duft also so, das zwei starke Hauptlinien nebeneinander verlaufen und harmonieren, ohne sich gegenseitig auszustechen oder zu stören, und keine der beiden wirkt komisch neben der anderen. Kann auch nicht jeder Duft!
Die beiden ersten Eindrücke bis zum Herzen hin erinnerten mich persönlich auf meiner Haut stark an Black Afgano (harzig und Trockenfrüchte), Blamage in Teilen (Milch und Pfirsich), Black Oud/ LM (Labdanum/Vanille).

Wer die Kopf und Herznote abwartet, könnte sich aber alles in allem auch mit einem preisgünstigerem Duftzwilling begnügen: Midnight in Paris (Edt). Sie riechen in der Basis für mich identisch. Vergleicht man die Inhaltsstoffe, wirds klar. Gemeinsam haben sie Leder, Weihrauch, und als süßen Kontrast Tonka und viele andere im Zusammenspiel, die einen Süßwarenladen austatten könnten.
Ergo ist Fetisch nun nicht der Messias am Dufthimmel, aber nichtsdestotrotz ein interessanter Duft für die, die den MiP als Nische und teuer und exklusiver wollen. Passt auch zum Herbst/Winter.

Ach so, sollte die äußerst sympathische und hübsche junge Dame vom Schwarzlose-Stand im KaDeWe mitlesen, die ihn nun seit Wochen täglich benutzt (Du sagtest ja, du liest hier mit): ich sagte ja, ich schreibe viel! Vielleicht hast Du den Duft in der ein oder anderen Beschreibung auch so entdeckt. Ach ja, bei mir entfaltet er sich nicht blumig zum Ende hin, eher balsamisch-rauchig.
Jedenfalls war er schön und abstrakt genug, um ihn kommentieren zu wollen. Test lohnt sich!
15 Antworten
9
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Landlord

86 Rezensionen
Landlord
Landlord
Top Rezension 25  
Purer 6
Sorry für die banale Überschrift, aber dieser Duft ist wirklich purer Sex. Ich bekomme die Kinnlade gar nicht wieder zu, sehe wahrscheinlich etwas dümmlich dabei aus. Aber er haut mich um. Oder sollte ich sagen, sie?

Im Auftakt hart, rauchig, ledrig, fast in der Nase beißend. Aber das nur sehr kurz. Denn sofort entfaltet sich ein ganzes Duftuniversum der Erotik. Direkt, fordernd, aber nie penetrant. Warm, mild und verrucht. Immer wieder überraschend. Long lasting. Zur rauchigen Ledrigkeit gesellt sich im Hintergrund eine geheimnisvolle, herbe Süße, die schon in den ersten Stunden zum Reinkriechen verleitet. Nach gut drei Stunden kommt eine köstliche, wallnussartige Note hinzu, ohne, dass Rauch und Leder im Hintergrund gänzlich verschwinden würden. Eine tiefe, schöne Wärme breitet sich nach sieben Stunden aus. Sie raucht die Zigarette danach. Ich entschlummere selig. Als ich erwache, ist sie weg. Natürlich. Aber ihre Wärme auf meiner Haut ist noch da - nach sechzehn Stunden! Was für ein drydown... rrrrrrrrrrrr...

Ich bin kein großer Fan von Lederdüften für „richtige Männer“, die mich in ihrer wächsernen Schärfe oft an den Besuch beim Schuster meiner Kindheit erinnern. Aber so schön eingebunden ist der Lederakkord von einer Wucht, die mich berauscht. Jetzt kann ich nur hoffen, dass sich „Leder 6 / Fetisch“ auf der Haut der Landlady genauso entfaltet, wie auf meiner. Drückt mir die Daumen! ;-)
11 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
6
Haltbarkeit
7
Duft
loewenherz

885 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 31  
KitKatClub
Eines der sich - zumindest für Nicht-Hauptstädter - hartnäckig haltenden Berlin-Mysterien ist der KitKatClub in Mitte (früher war er wohl auch mal woanders). Als es noch solche - aus heutiger Sicht rührend harmlosen - TV-Formate wie 'Liebe Sünde' oder 'Wa(h)re Liebe' gab, also so etwa um die letzte Jahrhundertwende - wurde manchmal von dort berichtet, und man sah zu wummerndem 'Umpf! Umpf! Umpf!' Leute mit Gasmasken in Latexanzügen sich gegenseitig hauen und auf allen Vieren gehen. Aus Warte der westdeutschen Provinz erschien das damals verstörend-gefährlich und faszinierend-mondän zugleich. Und ich weiß, dass ich mich damals schon gefragt habe, ob diese Latexleute zwischendurch auch mal auf eine Limo nach draußen gehen und neben dem Hauen und dem 'auf allen Vieren gehen' vielleicht doch heimlich Bausparverträge haben.

Die Marke J.F. Schwarzlose Berlin und ihre Produkte - und ganz besonders dieses hier: Leder 6 / Fetisch - spielen mit der Faszination 'Berlin', der wohl einzigen Weltstadt, die Deutschland hat, und die so arm, aber so sexy ist. Und man erwartet ungewöhnliche, ruppige, kompromisslose Düfte, die entweder begeistern oder total abstoßen, denn: dit is Berlin, wa? Und dann kommt ein Duft, der irgendwie so gar nicht anders ist - und polarisierend noch viel weniger. Stattdessen verblüffend wenig skandalös und enttäuschend wenig KitKatClub, sondern stattdessen ganz viel Wilmersdorfer Straße (für Berlin-Unkundige: eine durch und durch mittelmäßige Fußgängerzone in Charlottenburg): sehr durchschnittlich, sehr wenig aufregend, fast anstößig normal - und irgendwie eher Limo und Bausparvertrag als Ganzkörperlatex zu wummerndem 'Umpf! Umpf! Umpf!'.

Leder hat er, ja - aber wer hat das heute nicht? Dito Styrax und Weihrauch. Einzig die Milch erscheint geeignet, ein überraschendes Momentum beizusteuern, aber das, was er mit 'Milch' wahrscheinlich meint, ist kaum mehr als ein Akkord von Vanille - und überhaupt ist Leder 6 / Fetisch in weiten Strecken recht nahe am Gourmand. Der Safran gibt eine lebhafte Bitterkeit hinzu, und der erwähnte Vanillemilchakkord zieht sich wie ein feiner, aber doch tonangebender Faden durch seine harzig-brandige Basisnote. Das alles ist hübsch und hochwertig gemacht und uneingeschränkt tragbar - und gerade das mag mancher bei diesem Parfum vielleicht ernüchtern finden, das so viel mehr nach Vanilleduftkerzen aus Charlottenburg riecht als nach Experimental-Techno und dreckigem Nischenporno aus Mitte. Aber das Label verspricht 'KitKatClub', und manchmal genügt das ja.

Fazit: ein Schaf im Wolfspelz. Aber ein ganz süßes.
6 Antworten
7
Flakon
7
Sillage
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Haltbarkeit
6.5
Duft
Chizza

340 Rezensionen
Chizza
Chizza
Top Rezension 19  
Leder? 6
Ehrlicherweise ist das für mich kein Lederparfum Um mal direkt mit der Tür ins Haus zu fallen. Aber starten wir von vorn: grundsätzlich faszinieren mich Lederparfums, ich besitze diverse, Plane weitere Käufe und teste mich so durch. Da lag es nahe, auch hier zu halten, wobei mich das Marketing a la inspiriert durch die Berliner Fetisch-Szene an der Sinnhaftigkeit zweifeln ließ. Das Berliner Grossstadtleben mitsamt seinem „Sündenfall“ zum Aufsprühen für die prüde Provinz. Aber wie wir wissen, es wird gerne dies und jenes erzählt, was dem Parfum dienlich ist. Beispiel König XX und Königin XX trugen Parfum XYZ schon 1790 oder so ähnlich.

Leder 6 besitzt angeblich einen Lederakkord der in der Süße untergegangen sein muss, so jedenfalls die anfänglichen Empfindungen. Die enge Lederkluft wurde wohl rasch abgelegt und das Parfum zeigt sich für mich als heiße Vanillemilch. Ist mal was anderes, besonders durch die Würze des Safrans, aber ist eher gourmandig denn ledrig-rauchig.
Das Parfum benötigt eine Stunde, dann nehme ich das Leder mehr und mehr wahr, es ist kein dreckig-derbes Leder, ihm haftet mehr der typische Ledergeruch beim Neuerwerb einer Lederware an. Fein jedoch nur seicht unterschwellig. Aber: jetzt kommt die süsslich vergorene Vanillemilch ins Spiel. Die harmoniert nicht vollends mit dem Leder respektive müsste man da wohl eher sagen, das Parfum sollte andere Kaufinteressenten ansprechen denn ich habe es bereits erwähnt, für mich ist das Gourmandecke. Erinnert mich streckenweise an Noir Extreme von TF, nur etwas gediegener.
Jetzt wirkt das Weihrauch auch nicht mehr so positiv, es schwingt permanent mit, verleiht der Vanillemilch im Wesentlichen etwas Verruchtes aber kann nicht dominieren, das Ganze wirkt für mich etwas unausgereift.
Man muss den Marketingfilm des Herstellers sicher fahren, um sich da alles vorstellen zu wollen. Mangels empirischen Kenntnissen kann ich da auch nichts groß zu sagen aber wenn man auf echtes, derbes, anstößiges und damit anrüchig-verruchtes Leder steht, gibt es z.B. Doraphilia von Miguel Matos. Das polarisiert und ist sicher um einiges heftiger und treffender.
11 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

223 kurze Meinungen zum Parfum
CoraKirschCoraKirsch vor 5 Monaten
8
Duft
Aus einem dunklen Brunnen
zieht es Dich an:
Das Bild verbotener Tänze,
gestohlener Küsse;
verruchte Schote, harzige Tropfen,
süßer Taumel
29 Antworten
TherisTheris vor 6 Monaten
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Entfesselter Tanz
Im ledrigen Gewand
Nacht weihrauchwild
Dunkelsüß mit Krach
Der Blick bleibt schrill
Das Styrax hält wach
27 Antworten
MrtangiersMrtangiers vor 19 Tagen
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Durchgefeierte
Berliner Nächte
in Lack und Leder
sind längst passé
heute gibts
Weihrauchmilch
& Styraxcreme*
41 Antworten
VinyldatesVinyldates vor 2 Jahren
6
Sillage
6
Haltbarkeit
8
Duft
ledermagie°orgasmen in milchfarben getaucht [pfeffrig]
verriebene safransüße zwischen cremigen schenkeln [warm]
weihrauchruß an körpern^sexy
40 Antworten
NuiWhakakoreNuiWhakakore vor 2 Jahren
8
Sillage
8
Haltbarkeit
6.5
Duft
der neue Ledertanga
frisch geharzt und fleckfrei
nicht mein Fetisch
Vanillemilch mit Safranblüten
und dann früh ins Bett
30 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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