Roma 1988 Eau de Toilette

Roma (Eau de Toilette) von Laura Biagiotti
Flakondesign Peter Schmidt
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7.1 / 10 508 Bewertungen
Ein Parfum von Laura Biagiotti für Damen, erschienen im Jahr 1988. Der Duft ist blumig-orientalisch. Es wird von Angelini Beauty vermarktet.
Aussprache
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Duftrichtung

Blumig
Orientalisch
Würzig
Süß
Pudrig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
MinzeMinze Schwarze JohannisbeereSchwarze Johannisbeere BergamotteBergamotte
Herznote Herznote
GartennelkeGartennelke JasminJasmin MaiglöckchenMaiglöckchen RoseRose
Basisnote Basisnote
AmberAmber MyrrheMyrrhe BibergeilBibergeil MoschusMoschus VanilleVanille PatchouliPatchouli ZibetZibet
Videos
Bewertungen
Duft
7.1508 Bewertungen
Haltbarkeit
7.8389 Bewertungen
Sillage
7.3368 Bewertungen
Flakon
7.7386 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
8.5108 Bewertungen
Eingetragen von MartinGE, letzte Aktualisierung am 18.05.2024.

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Rezensionen

47 ausführliche Duftbeschreibungen
4
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
7
Duft
loewenherz

883 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 45  
Als wir Leierbündchen trugen
Ende der 80er – zur Geburtsstunde von Roma (und damit zumindest hierzulande auch der Geburtsstunde der Marke Laura Biagiotti) – waren es im Wesentlichen drei Plagen, von denen die deutsche Frau gepiesackt wurde. Schrecklichster aller Schrecken - manch eine(r) wird sich noch schaudernd dran erinnern - waren die nur halb ausgetrunkenen Kaffeetassen, wenn Besuch da war (Schwiegereltern!): 'Tja, mit der Krönung wäre dir das nicht passiert!' Dass die Familie Mutti nicht mehr lieb hat, wenn die Handtücher kratzen, ist ja bis heute so geblieben – wohingegen ich von der dritten Plage seitdem nie wieder hörte: den Leierbündchen! Man trug ja in den 80er sehr gerne Sweartshirt (mit Schulterpolstern, verschiedenfarbig eingesetzten Fledermausärmeln und geknöpften Taschenklappen an komischen Stellen, unter denen dann keine Tasche drunter war) – und wenn man nun 'herkömmliches' Waschmittel benutzte, konnte es passieren, dass die Bündchen ausleierten – ratloser Blick der Hausfrau - und man nicht mehr zu Gartenfesten eingeladen wurde.

Inmitten dieses Jammertals wurde uns 1988 Laura Biagottis Roma geschenkt und brachte gleich südliche Leichtigkeit in deutsche Wasch- und Kaffeeküchen. Ein blumig-pudriger Duft in einem matt altrosa-pfirsichfarbenen Flakon in echt römischer (!) Säulenform trug seine Benutzerin binnen Sekunden fort aus Meppen, Mettmann oder Memmingen – und auf den Sozius einer Vespa hinter einen dunkellockigen Luigi oder Luca. Roma versprach Sonne, Temperament und Leidenschaft - und einen Hauch Trastevere. Und beinahe verspürte frau Lust, Suppenteller oder Blumentöpfe vom Balkon zu werfen statt wie sonst nur einfach rumzumeckern, wenn der Göttergatte bockig war. Roma war Sinnlichkeit und Sommer und ewiger Urlaub, war begehren und begehrt werden zugleich. Gemeinsam mit Raguletto (Pastasauce aus dem Schraubglas, damals hieß 'Pasta' auch noch 'Nudeln'), Dr. Oetkers Ristorante-Pizza und Gino Ginelli-Eiscreme war Roma Italiens alltagskultureller Botschafter jener Jahre - und wir liebten jeden einzelnen von ihnen.

Roma - das ist der schwülpudrige Kuscheltraum einer Zeit vor Schengen und vor Billigfliegern – als eine Reise nach Italien aufwändig war und höchstens einmal im Jahr im Sommer gewagt wurde, Inntalstau und Brenner inklusive. In meiner Erinnerung ist Roma - und sein kraftvolles Wesen straft dies im Grunde Lügen - ein Sommerduft - einer, der nie jung war und nie alt sein wird. Meine seinerzeit beste Freundin trug ihn täglich - und eigentlich ist er kein Duft für Heranwachsende. Wir fanden ihn lässig und gediegen, mondän, aber nicht affektiert. Ein bisschen ignoriere ich, dass es ihn noch immer gibt, denn mehr als alle anderen Parfums seiner Kohorte ist er für mich ein Duft meiner Vergangenheit – ein Duft von warmen (deutschen) Juli- und Augustnächten, von Raguletto und von Ristorante-Pizza, Gino Ginelli Stracciatella und Torrone, von halbausgetrunkenen Kaffeetassen, kratzigen Handtuchstapeln, in die der Teddy nicht einsinken wollte – und von ausgebleichten Sweatshirts, dank herkömmlichem Waschmittel oft mit Leierbündchen...

Fazit: einer von denen, die das Tor der Massenbeduftung ganz weit aufstießen. Ein furchtbarer Flakon. Und dennoch ein für mich bis heute aufrichtig positiv besetzter Duft. Ciao bello!
16 Antworten
6
Preis
8
Flakon
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Käse

108 Rezensionen
Käse
Käse
Top Rezension 40  
Ciao Bella
Kennt ihr das? (21.08.) Ihr schreibt eine Rezension, die schnell als "sehr hilfreich" anerkannt wird und ratztfatz neun Pokale holt und am nächsten Tag ist sie gelöscht wegen unzureichenden Inhalts?
Aus gegebenen Anlass versuche ich, noch mehr über den schönen und einzigartigen Duft Roma Eau de Toilette von Laura Biagiotti.

Kennt ihr das? (20.08.) Wenn ihr Vieltester seid, kann es sein, dass ihr paarmal hintereinander nichts Gescheites dabei habt. Bei Herrendüften ständig langweiliges Duschgel, bei Damen das 100. 08/15-Blümchen. Oder noch schlimmer: Euch wird vom Duft schlecht (ich weiß, wovon ich schreibe).

Und dann hat man wieder einen Glückstag und u.a. ist Roma dabei.

Früher mochte ich ihn nicht besonders. Jetzt habe ich ihn nach über 20 Jahren wieder getestet. Ihr könnt euch anhand der Wertung denken, dass der Urlaub in Rom diesmal anders verlief. Hat sich der Duft verändert (Reformulierung)? Habe ich mich verändert (Reformulierung ;)? Haben wir beide uns verändert?
Diese Fragen werde ich an dieser Stelle nicht klären können. Was ich dagegen sagen kann: Heute gefällt er mir. In der Kopfnote meine ich tatsächlich, die frische Minze rausriechen zu könnne. Schöne, leichte Frische! Und die Basis ist ja mal ein richtiges Fundament im besten Sinne. Gibt dem Duft eine Tiefe u.v.a. eine eigentümliche, oder besser gesagt individuelle Note. Nichts, was man dauernd so oder so ähnlich zu riechen bekommt. Auf Haut hält er lange, auf Textilien noch länger. Die Note, die ich früher als nervig empfand, ist für mich heute einzigartig und schwierieg zu beschreiben. Frisch (Kopf), blumig (Herz), Fundament aus Beton mit dezenter Vanille und viel "Tierischem". Und alles gut austariert, nichts zu viel, nichts zu wenig.

Wenn ich in letzter Zeit nicht so bekloppt viele Parfums gekauft hätte: Den würde ich echt gerne haben wollen.

Man sieht sich in Rom.
23 Antworten
9
Flakon
10
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Alegria

7 Rezensionen
Alegria
Alegria
Top Rezension 32  
Ewige Liebe...
Roma existiert auf dem Markt fast dreißig Jahre und vielleicht ist das komisch, dass ich
gerade zu diesem Parfum etwas schreiben will, aber das hat auch irgendwie seinen Grund.
Irgendwann, Anfang 90-er habe ich in einer Parfümerie eine Roma Probe bekommen und fast
sofort wusste ich: diesen Duft muss ich haben, jetzt, sofort, auf der Stelle…
Ich kaufte ihn auch und meine Freude hatte keine Grenzen. Das war für mich DER Duft…
Ich bin überzeugt, genau damals wachte meine Parfumsucht auf…

Jetzt sind so viele Jahre vergangen und Roma begleitet mich immer wieder.
Sie schenkt mir nicht nur ein gutes, gepflegtes Gefühl, sie verleitet mich auch zum Nachdenken.
Über Parfum, über die vielen Düfte allgemein, über die Mode und die verschiedenen Vorlieben
aber auch über das, was ich jetzt über heutige Düfte denke.
Damals hatten die Parfüms Duftpyramiden, die an eine Lawine erinnerten…
Aber vielleicht deshalb waren sie so unterschiedlich. Es war Sache der Unmöglichkeit,
zwei Düfte zu verwechseln. Von einer ziemlich großen Entfernung konnte man rasch feststellen:
das ist Roma, das ist Laura, das ist Le Bain und das ist Casmir usw.
Fast jedes Markenparfum wurde groß angekündigt und fleißig reklamiert.
Im Jahr erschienen einige Düfte, die jeder kannte und das war gut so.
Jetzt, Jahre später, erscheinen auf dem Markt Tausende Düfte,
die kommen und wieder rasch gehen.

Die Duftpiyamiden haben eher einen simplen Verlauf, und ich habe zunehmend
den Eindruck, dass alles sich irgendwie ähnelt. Wie oft lese ich in Euren Kommentaren
und Statements solche Worte wie: „ähnlich wie“, „fast wie“, „große Ähnlichkeit mit“ usw.
Ich bewege mich auf einer bestimmten Ebene (Mainstream), gewiss, aber i
st das nicht ein allgemeiner Trend??? Ich kenne keine Rojas, Amoauges, Xerjoffs
und wie sie alle heißen. Aber ich lese immer wieder enttäuschte Worte auch zu diesen Düften.
Was ist eigentlich passiert?! Es gibt gewisse Menge an den Duftstoffen
und diese werden immer und immer kombiniert und weil die Duftpyramide so schlank ist,
sind bestimmte Ähnlichkeiten vorprogrammiert.
Ist das Sinn der Sache?!
Ich besitze selber verschiedene Düfte, die mir zwar gefallen, die ich aber an einer anderen Person
wahrscheinlich nicht erkennen würde.
Wie oft lese ich den mageren Duftverlauf und dann, trotz der wenigen Zutaten,
kann ich bestimmte Elemente gar nicht raus riechen.
Wo z.B. die Rose sein sollte, sollte sie auch sein…

Dann die Sache mit Sillage und Haltbarkeit…
Roma muss ich nicht fünf Mal am Tag nachsprühen…
Am nächsten Tag finde ich immer noch die Spuren dieses Duftes auf meiner Haut...
Die Düfte von den letzten Jahren können selten darauf stolz sein, ähnliche Eigenschaften zu haben.
Ist das irgendwie nicht traurig??? .
Es gibt zwischen Euch Leute, die sich mit den Parfums besser als ich auskennen,
die sicher viel bessere Nasen wie ich haben, die vielleicht jetzt, beim Lesen, mitleidig lächeln…
Ich bin aber überzeugt, dass meine Gedanken einen Wahrheitskorn enthalten.
Und das macht mich noch mehr nachdenklich…

Irgendwie macht mich die Schnelllebigkeit, auch in Punkto Parfum, müde.
Also nehme ich meine Roma, sprühe sie auf meinen Hals…
Ganz wenig, die hat doch eine bombastische Sillage und ihre Spuren werde ich
noch Stunden später immer noch wahr nehmen.

Und ich freue mich, dass es so ist!
8 Antworten
5
Duft
Kleopatra

229 Rezensionen
Kleopatra
Kleopatra
Top Rezension 24  
Es ist kalt in Roma
Roma. Diesen Duft schenkte mir damals eine liebe Freundin, als er ganz neu herauskam. Einfach nur so, um mir mal so zwischendurch eine Freude zu machen. Und obwohl er nicht so ganz mein Fall war, verbrauchte ich den kleinen Flakon trotzdem, weil ich mich über diese Geste so sehr gefreut hatte.

Ich erinnere mich noch gut an den Duft. Ein Kracher war das damals. Warm. Würzig. Intensiv. Schwer. Einzigartig und schwer zu beschreiben. Wenn ich Roma aufsprühte, explodierten förmlich die Farben der Toskana vor meinem geistigen Auge, ich konnte die in den Terrakottasteinen gespeicherte Wärme spüren, die heiße Sonne Italiens. Die würzige, warme Luft. Wie damals üblich, war das ein richtiger Wummser.

Nun war mir kürzlich wieder ein kleiner Flakon zugeflogen. Ich hatte bereits gehört, dass auch dieser Duft reformuliert wurde, war aber dennoch ganz gespannt auf einen Test. Und was soll ich sagen: Es ist kalt geworden in Roma. Die Sonne scheint nicht. Die Luft ist nicht mehr so würzig. Die blassen Terrakottasteine sind kühl, ohne die gespeicherte Hitze des Tages. Enttäuschend. Roma ist heute ein ganz mauer, wässriger Abklatsch von früher und für mich kaum wiederzuerkennen.

Der Duft riecht heute so, wie Roma damals nach 14-stündiger Tragedauer zum Ausklang. Und selbst das war schöner. Manche Düfte sollte man einfach lieber ganz einstampfen als sie so zu verunstalten.
17 Antworten
8
Flakon
8
Duft
Serafina

479 Rezensionen
Serafina
Serafina
Top Rezension 21  
Das antike Rom und das moderne Rom
Da ich sowohl die Vintage-Version als auch die aktuelle Version von Roma besitze, versuche ich mich an einem Vergleich. Wer besser weg kommt, könnt Ihr Euch denken...

Das „alte“ Roma habe ich Anfang der 90er kennen gelernt – er war der Signaturduft der Sekretärin des Lehrstuhls, an dem ich meine Diplomarbeit machte. Selten empfand ich ein Parfum als so perfekt zur Trägerin passend! Das alte Roma duftet warm und würzig und ist für mich die perfekte Verkörperung mediterraner Lebensfreude. Orientalisch? Ja, vom Aspekt der Duftnoten sicher, aber auf jeden Fall ein eher hellere Vertreter dieser Duftgattung. Eher ein Parfum für Frauen mit einer gewissen Lebenserfahrung als für ganz junge Mädchen. Unsere Sekretärin war ein gutes Stück älter als die meisten von uns jungen Mitarbeitern in den Forschungslabors, soz. eine Frau „in den besten Jahren“ – schlank mit klassisch-sportlichem Kleidungsstil, braungebrannt und mit einer aus Lebenserfahrung resultierenden Gelassenheit, mit der sie uns motivierte, die oft heftigen Launen „unseres“ Professors leichter zu ertragen. Damals war „Roma“ nichts für mich junge Frau, heute rieche ich es gerne an mir und auch an Kolleginnen in ebenfalls etwas fortgeschrittenem Alter.

Das neue Roma würde ich nicht als orientalisch klassifizieren, eher als blumig-fruchtig, wegen der doch recht deutlichen Zitrusnote im Auftakt. Die warme Würzigkeit und Tiefe der alten Version fehlt, auch diese spezielle Note (die auch Jeton erwähnt hat und die ich auch vom alten „Venezia“ kenne). Das neue Roma ist eher süß und etwas aufdringlich. Eine sensible Kollegin reagierte recht heftig: „Uaaah, von dem Zeug bekomme ich echt Atemnot! Bleib bloß in Deinem Büro und mach‘ bitte die Tür zu!“

Ich habe auch einen Vergleich auf Wattepads gemacht: die Haltbarkeit der alten Version ist deutlich größer, das neue verblasst schnell und hat auch eine kleine Störnote dabei. Meine Bewertung von 8,0 ist das Mittel aus 9,0 für die alte Version und 7,0 für die neue.

Um den Bogen zum Titel zu ziehen: das alte Roma ist unverkennbar, markant, eine (wenn auch eher kleine) Säule in der Parfumgeschichte – fast so, wie das antike Rom prägend für die Geschichte Europas war. Das neue ist eines unter vielen aktuellen Parfums – so wie das heutige Rom eben eine von vielen europäischen Großstädten ist.

Für die Vintage-Jäger unter Euch möchte ich noch auflisten, was mir an äußeren Unterschieden aufgefallen ist:
Farbe der Flüssigkeit: alt: goldgelb; neu: apricotfarben
Flakon: alt: matt, aber Fuß der Säule transparent; neu: durchgehend mattes Glas
Deckel: alt: undurchsichtiger weißer Kunststoff: neu: matt-transparenter Kunsstoff

Viel Glück bei der „Jagd“ nach dem alten Schatz! Ich finde, sie lohnt sich!
5 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

71 kurze Meinungen zum Parfum
PlutoPluto vor 5 Monaten
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Leichte Zitrik mit harziger Minze, florales Herz begleitet von Amber, Zibet+Vanille, Floriental, freundlich + süß. Gefällt.
36 Antworten
BastianBastian vor 2 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Warum sollte ich diesen Duft schlecht reden
Zitrischer Orientblumenklassiker!
Geht im Sommer immer!
Günstig
Gut
So soll es sein!
Bravo Roma
21 Antworten
GoldGold vor 4 Jahren
9
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Grapefruit, hier bist du unverkennbar würzig,
römisch -?
weiß ich nicht
klassisch gut,
ein Biagiotti-Licht im Duftdickicht-
seit 1988.
11 Antworten
FvSpeeFvSpee vor 3 Jahren
7
Sillage
5.5
Duft
Obskure Minz-Mischblumen-Kastrierte-Animalik-Mischung. Über Kreuz gelöteter Quark. Ich dachte, das war mal ein Klassiker?!?
20 Antworten
FrauMiezeFrauMieze vor 3 Jahren
10
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Wow, warum bist du mir entgangen?
Zitrischer Start, minzig-zimtig, unsüß-orientalisch, irgendwie frisch.
du bist extravagant!
Lieb dich!
5 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen

Themen zum Parfum im Forum
ExUserExUser vor 7 Jahren
Beratung
Alternative zum "alten" Roma gesucht
Danke für den Tip, werde ich beim nächsten Schnuppertrip testen.

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