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Venezia (1992) (Eau de Toilette) von Laura Biagiotti
Flakondesign:
Peter Schmidt
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Venezia 1992 Eau de Toilette

Version von 1992
7.8 222 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Laura Biagiotti für Damen, erschienen im Jahr 1992. Der Duft ist orientalisch-süß. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wurde zuletzt von Ellen Betrix / Eurocos vermarktet. Der Name bedeutet „Venedig”.
Vergleich
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Duftrichtung

Orientalisch
Süß
Würzig
Blumig
Fruchtig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
BackpflaumeBackpflaume PfirsichPfirsich MangoMango RosengeranieRosengeranie grüne Notengrüne Noten OsmanthusOsmanthus Schwarze JohannisbeereSchwarze Johannisbeere BergamotteBergamotte
Herznote Herznote
ZimtZimt AmberAmber RoseRose Ylang-YlangYlang-Ylang GartennelkeGartennelke IrisIris JasminJasmin ZederZeder
Basisnote Basisnote
BenzoeBenzoe SandelholzSandelholz VanilleVanille MoschusMoschus TonkabohneTonkabohne ZibetZibet
Videos
Bewertungen
Duft 7.8
222 Bewertungen
010
Haltbarkeit 8.2
165 Bewertungen
010
Sillage 7.6
156 Bewertungen
010
Flakon 7.5
173 Bewertungen
010
Preis-Leistung 7.5
43 Bewertungen
010
Eingetragen von Kankuro, aktualisiert am 02.09.2026
Quellenbasiert & geprüft

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Rezensionen

19 ausführliche Duftbeschreibungen
10Duft 8Haltbarkeit 9Sillage
ElysaShades

148 Rezensionen
ElysaShades
ElysaShades
Top Rezension 20
Mit dem Alter kommt die Duftliebe
EDIT: Ich bin jetzt dazugekommen den neuen und den alten Venezia parallel zu testen. Dadurch habe ich herausgefunden dass es ich bei meinem Flakon um die alte Variante handelt und nicht wie angenommen um die reformulierte. Deshalb hab ich den Kommentar zur 2012-Variante gelöscht und setz ihn nun leicht verändert hier rein.

Während meiner Grundschulzeit waren die Biagiotti-Werbungen allgegenwärtig im TV. Und ich war ja so fasziniert. Italien war sowieso das Land meiner Träume. Weil da ist viel länger Sommer als bei uns. Und es gibt Pizza, Eis, Meer, Strand und gute Musik. Wenn ich dann mal zufällig auf einer Einkaufstour mit der Mama einen Laura Biagiotti-Duft zwischen die Patschhände bekam wurde natürlich geschnuppert was das Zeug hielt. Laura hab ich geliebt, Roma fand ich auch nicht schlecht aber mit Venezia hatte ich so meine Probleme. Dieses schwere, blumige und leicht stechende Gemisch kam mir irgendwie komisch vor. Als Kind mochte ich halt eher leichte und frische Düfte wie eben Laura.

Mein aktuelles Venezia habe ich aber auf gut Glück gekauft. Weil der Flakon Second Hand war, gabs keine Möglichkeit zum testen. Dass ich die Urvariante damals getestet hab, muss über 20 Jahre her sein. Für einen direkten Vergleich kann ich mich da nicht mehr gut genug erinnern. Ich habe aber diese ungeliebte Kopfnote sofort wieder erkannt, diesmal aber tapfer durchgehalten und Venezia einige Male getragen. Der Duft wirkt auf mich immer noch leicht chaotisch aber mittlerweile liebe ich genau das an ihm. Venezia ist eigentlich ein perfektes Beispiel für einen Duft der Zeit und Erfahrung braucht um ihn so richtig zu geniessen.

Schon die Kopfnote ist süßlich und schwer. Pflaume rieche ich etwas stärker als Pfirsich und dazu diese leichte Säuerlichkeit der Johannisbeere, zu der sich bald dieser frische und leicht an Tee erinnernde Duft des Osmanthus gesellt. Üppiger Jasmin und Ylang halten dagegen. Und genau das war mir als Kind einfach zuviel. Bzw die Gegensätzlichkeit dieser 2 vollkommen verschiedenen Duftrichtungen. Aber es ist echt komisch. Seit ich mich dran gewöhnt und mich drauf eingelassen hab, kriegt meine Nase gar nicht genug davon. Ich habe den Eindruck der Duft pulsiert so richtig. Mal umweht mich ein schwerer Blütenteppich, der dann aber im nächsten Moment von spritzig-frischen und leicht grünen Akkorden durchzogen wird. Das ist einfach total gut gelungen.
Im Laufe der Zeit wird Venezia aber immer schwerer. Ich riech ganz deutlich richtig schweren Amber. Aber nicht dieses dunkle und warme, was man oft aus orientalischen Duftkompositionen kennt, sondern richtig animalisch. Als wäre da ein bisschen Zibet beigemischt. Das gibt dem Duft nochmal eine neue Richtung.

So bleibts dann viele Stunden. Den ganzen Tag. Nachsprühen ist kein Thema. Auch nicht bei dezenter Dosierung. Erst nach 8 bis 10 Stunden beruhigt sich das große Duftkino mit einer sanften Sandelholz-Vanille-Basis. Beruhigend aber dennoch noch immer sehr reichhaltig.

Ich habe außerdem festgestellt dass Venezia ganzjahrestauglich ist. Obwohl er schon recht schwer ist wird er auch im Sommer nicht erdrückend. Er entwickelt sich einfach etwas cremiger und dunkler. Das animalische geht etwas zurück.

Wirklich wundern tuts mich aber nicht dass Venezia wohl wieder eingestellt wurde. Er wirkt heute etwas aus der Zeit gefallen, Es fehlt ihm außerdem dieser Kultfaktor. Bzw sind die 90er-Blumendüfte wohl noch nicht Vintage genug, im Gegensatz zu den Orientalen aus den Achzigern. Ich bedauere das sehr weil Venezia ist ein unglaublich schönes Schätzchen. Sofern euch diese Art von Duft gefällt, unbedingt probieren und bunkern.

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Vergleich Vintage/aktuelle Version:

Vintage: Du liebe Güte! Venezia ist halt einer meiner Lieblinge. Pflaumen und frische Blumen, Zibet und weiche Vanille verschmelzen zu einem richtig schön charaktervollen Duft. Einem Duft der Gegensätze. Bisschen kratzig und wild und dann wieder weich und anschmiegsam.

Aktuelle Version: Auch noch schön aber viel leichter und blumiger. Die chaotische Kopfnote wurde zurechtgestutzt. Jetzt riechts mehr nach Pfirsich als nach Pflaume. Aber die Blumen kommen schön zur Geltung. Allerdings ändert sich dadurch der Duftcharakter völlig. Das kratzige fehlt völlig, der Duft ist nun nur mehr weich und sanft. Passt eh auch aber ist halt nicht mehr mein Venezia.

Ich dachte eigentlich bis jetzt, ich hätte eine Reformulierung, aber das Vintage riecht wie meine Version. Also kein Wunder dass der Duft mich so begeistert. Kein Wunder dass ich ihn in den Rezensionen zur neuen Version dann nicht wiedererkannt habe. Da gibt’s nicht mehr allzu viele Gemeinsamkeiten. Aber dadurch wird’s auch mit dem Vergleich schwierig. Mir gefallen beide Versionen aber das Vintage ist für mich einfach pure Perfektion.
Aktualisiert am 10.05.2018, 15:41 Uhr
3 Antworten
7Duft 7Haltbarkeit 7Sillage
loewenherz

932 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 19
Doch mit den Clowns kamen die Tränen
Als die Italienerin Laura Biagiotti 1988 Roma herausbrachte, hätte vermutlich kaum jemand voraussagen können, dass daraus eine der olfaktorischen Signaturen der 90er werden sollte. Doch weil die Sehnsucht nach den romantiktrunkenen Städten Italiens als Projektionsfläche für das Luxusgut Parfum in jener Dekade offenbar so gut verfing, lag es nur nahe, Roma nicht nur einen gleichnamigen Herrenduft beizustellen, sondern es mit einer weiteren Stadt gleich nochmal zu versuchen. An geeigneten Städten mangelte es Italien damals wie heute nicht.

Venezia. Es gibt nur wenige Orte, die gleichzeitig so wunderbar sind wie so fürchterlich. Es scheint keinen Augenblick der Ruhe zu geben dort - ich habe es im Januar versucht, ist besser, aber auch nicht gut - und besonders grässlich ist es natürlich im Karneval, wenn Harlekine oder Pierrots in pastellfarbenem Tüll über die Brücken huschen und einander im Schutz porzellanerner Masken Anzüglichkeiten zuraunen - so mochten zumindest Marlies und Manfred aus Mettmann denken, als sie damals die Venedig-Pauschalreise mit dem Bus bei Tchibo buchten.

Porzellanmasken und traurige Pierrots oder andere Clowns (mit Swarovski-Stein als Tränchen im Augenwinkel) waren eine der populärsten Landplagen der 80er und 90er, die schlimmsten von ihnen mit angeklebtem Federschmuck und karierter Halskrause aus Polyester - zum Platzieren auf der Rückenlehne des Dreisitzers aus terracottafarbenem Alcantara, auf dem sich Manfred und Marlies sonntags mit einer Flasche Eckes Edelkirsch und einer Schachtel Toffifee einkuschelten, während im Hintergrund als artgerechter Soundtrack Rondò Veneziano lief.

Venezia ist bei weitem nicht so furchtbar, wie die oben umrissene Erinnerungen an Mettmann in den frühen 90ern verheißt. Er ist ein vanillig-opulenter Orientale - und einer der ersten, der sich Pflaume als Duftnote zu thematisieren traute. Auffällig war er damals, ein bisschen schwülstig und südlich kapriziös, aber sicherlich unter denen, die man heute als 'Best of 90s' subsumieren würde - und unter denen nicht der schlechteste. Doch seine Zeit ist vorüber - wie es auch Rondò Veneziano, weinende Pierrots und Eckes Edelkirsch nur noch ganz theoretisch gibt.

Fazit: 'Doch mit den Clowns kamen die Tränen' heißt ein bekannter Roman das Schriftstellers Johannes Mario Simmel. Venezia war der zweite und beinahe auch letzte Duft von Laura Biagiotti, dem der Sprung in die vordere Reihe noch gelang. Danach kam nichts mehr oder - anders gesagt - nur noch Tränen.
Aktualisiert am 30.12.2016, 04:16 Uhr
3 Antworten
10Duft 10Haltbarkeit
Medusa00

846 Rezensionen
Medusa00
Medusa00
Sehr hilfreiche Rezension 18
Nachts auf dem Canale Grande
Danke Lile, für das Vintage Pröbchen und diese wunderbare Dufterinnerung. Ich kann mich noch an die Markteinführung von Venezia und die Fernsehwerbung dazu erinnern. Eine Frau rannte mit wehenden Kleidern durch die Gassen von Venedig und brüllte "Veneeeeziaaaaaaaaaaaa". Ich rannte kurze Zeit später mit wehenden Haaren los, um mir Veneeeeeziaaaaaa zu kaufen. Venezia war eines meiner süßesten Düfte und der schrecklich-schönste Wummser meiner damaligen Sammlung.
Wenn ich heute so an meinem Arm schnupper- und ich schnupper schon seit Stunden- wundert mich es immer wieder bzw. verzückt mich, was die damals alles in Düfte reingestopft haben. Hier kommt gleich zum Auftakt eine Fuhre Mango, überreife Pfirsiche, Blumen, Backpflaumen, wie auf einem orientalischen Bazar. Na gut, es ist ein kühler Sommertag, da kann man solch einen Jonny mal testen.
(Zwischendurch immer mal Luft holen, denn die Sillage ist überirdisch)
Süß gehts weiter, aber ich muß sagen NICHT klebrig oder zuckersüß. Das mindern schon Zeder, Benzoe und Sandelholz ab. Venezia dreht auch in der Herznote weiter auf. Es gibt ja Düfte da offenbart sich die ganze Pracht sehr schnell und dann passiert nichts weiter, aber hier wird der Gewürzladen in der Basis noch mal aufgestockt. Mein lieber Bobbi! Ich habe den damals tagsüber getragen? Na ja den Mutigen gehört die Welt.
Warm, drastisch, pudrig bis zum Schluß. Kinners ich präsentiere Euch eine Sillage mit mindestens 5 Meter Radius. Haltbarkeit? Kein Ende abzusehen!
Wenn der, welcher ab Herbst 2011 wieder auf den Markt kommt, genauso riecht, dann fresse ich nicht nur einen Besen quer.
Auf jeden Fall würde ich den von 1992 wieder kaufen, mit meinem Mann nach Venig fahren (zum Karneval) und mich kostümiert über den Canale Grande schippern lassen.
15 Antworten
Nadinepoet

25 Rezensionen
Nadinepoet
Nadinepoet
Hilfreiche Rezension 19
In die Wiege gelegt
1992 - mein Geburtsjahr. Ich hatte ihn vor einigen Jahren "entdeckt" und ich hatte sofort das Gefühl, ich kenne den Duft. Konnte ihn keinesfalls zu ordnen außer dass er mir ein Gefühl von Geborgenheit gab. war dann daraufhin stolz wie sonst was als ich ihn mir von meinem ersten Gehalt kaufte. Habe meiner Mutter auch die Tage darauf immer wieder von meinem neuen Duft erzählt und dass ich ihn ihr beim nächsten Besuch zeigen muss. Schließlich liebt sie parfums genauso wie ich - hat es mir quasi in die wiege gelegt ;) ich zeigte also beim nächsten Besuch bei Mama meine neue Errungenschaft: sie lachte und sagte "Venezia habe ich non stop getragen als du ca ein dreiviertel Jahr alt warst" - ich war baff. Daher musste ich ihn kennen. Und umso schöner erneut bestätigen zu können, dass wir Düfte mit Momenten, Erinnerungen, Stimmungen, Emotionen o.Ä assoziieren. Er verkörpert für mich ein stückweit meine Mutter in meinem jetzigen Alter, die 90er da ich mich rückblickend an Laura biagotti Werbungen erinnere.. unkompliziert und nicht zeitgemäß. Würde ihn trotzdem gerne wieder riechen.
5 Antworten
9Duft
Fleurissimo

323 Rezensionen
Fleurissimo
Fleurissimo
Hilfreiche Rezension 14
Wenn die Gondeln Gold tragen
Da Venezia demnächst in einer reformulierten Fassung herauskommen soll und unter dem Original noch so wenige Kommis stehen, will ich mal loslegen und meine Eindrücke schildern. Meine Mutter hat nämlich eine Zeit lang Venezia benutzt - und ich habe nur beste Erinnerungen daran.

Venezia ist nämlich so ziemlich das prächtigste, glänzendste Abend- und Ausgeh-Parfum, das je meinen Weg gekreuzt hat. Romantisch und schwer, es es eine würdige Hommage an Venedig. Von der Duftrichtung her ist es ein Mittelding zwischen diesen pudrig-süßen Orientalen wie Must de Cartier oder Samsara und den Gewürznoten à la Cinnabar oder Coco. Aus dieser Aussage auf einen faulen Kompromiss zu schließen, wäre aber so ziemlich das größte Unrecht, dass man Venezia antun könnte.

Die Kopfnote ist zum einen sehr fruchtig - Pflaume und Cassis entfalten eine enorme Strahlkraft und betonen die mondäne Üppigkeit, die den gesamten Duft prägt. Untermalt wird das Ganze durch eine grüne Note, was - wie schon bei Must oder Samsara - keineswegs frühlingshaft wirkt, sondern den Duft nur um so schwerer und gehaltvoller erscheinen lässt. Die Herznote fällt klassisch-blumig aus, untermalt von einem orientalisch würzigen Akzent (Nelke/Zimt) - und gerade diese Mischung begründet den Reichtum dieses Duftes.

Die Basisnote wiederum ist nahezu von Samsara abgekupfert - schokoladig-weich durch Sandelholz, Vanille, Ambra und Tonka. Aber das macht ja nichts - denn während das "Vorbild" Samsara eher ein New-Age-Duft ist, reiht sich Venezia letztlich noch als Nachzügler in die postmoderne Tradition der 80er-Jahre-Goldbarren ein. Ich bin also schon gespannt auf das Revival in diesem Herbst - ebenso wie ich den Erscheinungstag von Venezia Uomo nicht erwarten konnte und, dies sei einer späteren Rezension vorbehalten, auch hier nicht enttäuscht wurde!
5 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

30 kurze Meinungen zum Parfum
Zimtparfait mit Pflaumensauce als Krönung eines opulenten Festmahls im venezianischen Stadtpalais. Wunderbar und leider vergänglich....
20 11
11 Antworten
Ein absoluter Traumduft der 90ger. Soo gern getragen. Mit Pflaume, Zimt, Amber und Vanille im Vordergrund. Schön war's. Der Flacon- Hammer.
19 9
9 Antworten
Nostalgie erfüllt mein Herz, Pflaume und Pfirsich gepaart mit jasminisierter Nelke, Prise Zimt, fertig ist das Schätzchen. Danke liebe Ola
18 9
9 Antworten
Besitze noch eine kleine Pfütze vom Original-früher sehr gerne mit ihm getanzt,bin ich ihm nun entwachsen.Süß,süßere Vanille,Nostalgie pur.
18 9
9 Antworten
vor 7 Monaten
Erst fruchtig, dann zartzimtig, ambratisch und pudrig mit Iris und einer feinbalsamischen Sandel-Moschusbasis. Etwas betulich, aber hübsch.
16 22
22 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.

Diskussionen

Themen zum Parfum im Forum
AnniniiAnninii vor 14 Jahren
Frage bezüglich Venezia von Laura Biagiotti
PontNeuf:Das ist die alte Version...ach, und die war ja sowas von gut *schwärm*. Du darfst Dich glücklich schätzen.Ich hatte genau diese Pocketversion...
SkylabSkylab vor 15 Jahren
Laura Biagiotti Venezia kommt wieder!
Würde ich sagen-ziemlich ähnlich,also zumindest den Charakter ist derselbe geblieben-das ist unverkennbar "Venezia"! Wrenn man ihn früher kannte,erkennt man ihn wieder.Grossartig habe ich aber nicht rumgesprüht,da...

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