Au Hasard 2018

Au Hasard von Louis Vuitton
Flakondesign Marc Newson
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7.7 / 10 284 Bewertungen
Au Hasard ist ein beliebtes Parfum von Louis Vuitton für Herren und erschien im Jahr 2018. Der Duft ist holzig-ledrig. Es wird von LVMH vermarktet. Der Name bedeutet „Zufällig”.
Aussprache
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Duftrichtung

Holzig
Ledrig
Würzig
Frisch
Zitrus

Duftnoten

SandelholzSandelholz KardamomKardamom MandarineMandarine AmbretteAmbrette PetitgrainPetitgrain

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.7284 Bewertungen
Haltbarkeit
7.5260 Bewertungen
Sillage
7.1264 Bewertungen
Flakon
8.5264 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
5.8153 Bewertungen
Eingetragen von OPomone, letzte Aktualisierung am 07.04.2024.

Rezensionen

7 ausführliche Duftbeschreibungen
9
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Schallhoerer

66 Rezensionen
Schallhoerer
Schallhoerer
Sehr hilfreiche Rezension 14  
Die Sandelholz Phobie
Es gibt kaum einen Duftstoff den ich so abgrundtief hasse wie Sandelholz. Dieses cremig, oftmals laktonisch riechende Holz verfolgt mich bis in meine Alpträume. Da macht es natürlich Sinn sich einen Sandelholzduft von Louis Vuitton zu kaufen.

Mit Sandelholz verbinde ich meine bisher schlimmste olfaktorische Erfahrung. Aus Unwissenheit habe ich mal den Black Phantom von Kilian zur probe getragen und war damit im Auto unterwegs. Als mir dann die Schweißtropfen die Stirn herunter gelaufen sind und mich eine Art von Übelkeit überfiel, die ich in olfaktorischer Sicht so noch nie erlebt hatte, wusste ich, dass ich hier den schlimmsten Duft aller Zeiten roch. Angebrannte Milch auf dem Ceranfeld war dann meine Assoziation und bis heute bekomme ich eine Gänsehaut wenn ich an dieses Erlebnis denke. Meine Erfahrungen mit Sandelholz sind daher der negativen Natur.

Den Au Hasard hatte ich als Probe zu meiner Bestellung des Orage erhalten und war mir da beim ersten riechen relativ sicher, dass mich der Au Hasard nicht in seinen Bann ziehen kann. Blöd ist nur, wenn einen dann so ein Duft nicht in Ruhe lässt, die Gedanken darum kreisen und man immer wieder zu dem Duft gezogen wird. Nach ein paar Tagen war die Probe dann auch leer, da ich den Duft jeden Tag trug. Der Duft eröffnet mit einer wunderschön saftigen und realistischen Mandarine, die kaum Süße in sich trägt und tendenziell fast eher ins säuerliche driftet. Petitgrain ergänzt hier mit einer herben Zitrik und rundet dieses äußerst frische und belebende Opening ab. Mein großes Glück beim Au Hasard ist die Art wie das Sandelholz verwendet wird. Zum Glück handelt es sich dabei um kein laktonisches Sandelholz das mich weder an Milch noch an Feige erinnert. Das Sandelholz hat zwar eine gewisse cremigkeit, was für Sandelholz ja üblich ist. Allerdings fügt sich diese wunderbar in den Duft ein, ergänzt an den notwendigen Stellen und steht nicht im Mittelpunkt. Auf mich wirkt das Sandelholz hier minimal süßlich, weckt dabei eine Assoziation zu frischen, leicht süßlichen Sägespänen in einer Holzwerkstatt. Die säuerlichen Eigenschaften der Mandarine, Ambrette und Petitgrain sind dabei für mich über den gesamten Duftverlauf merkbar und hüllen einen in einen Umhang aus zitrischen Momenten. Ich kenne bisher nicht viele Düfte die eine so derart starke Sogkraft auf mich ausüben und mich in ihren Bann ziehen.

Die Haltbarkeit liegt bei souveränen 7-8 Stunden auf meiner Haut. Wenn ein Duft mich in dieser Weise über den Arbeitstag begleiten kann, dann reicht mir das vollkommen aus.

Der Au Hasard hat meine Sandelholz Phobie zwar nicht geheilt, er hat mir aber gezeigt das dieser Duftstoff auch sehr schöne Seiten annehmen kann.
5 Antworten
7
Preis
9
Flakon
9
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Mariusuit

3 Rezensionen
Mariusuit
Mariusuit
11  
Gemacht für die Nacht
Ich muss sagen - es hat schon länger nicht mehr derart "zoom" gemacht, wenn ich zum ersten Mal ein Parfum roch. Vor etlichen Jahren - Creed Aventus, vor einigen Jahren Tom Ford - Oud Wood, vor mehreren Monaten - Tom Ford - Mandarino di Amalfi. Und nun Au Hasard.

Wow. Dieser Duft löste sofort ein heftiges Kopfkino bei mir aus, als ich an der Probe roch. Ich wusste umgehend: Den brauche ich! Dieser Duft ist gemacht für die Nacht. Für edle schwarze Anzüge, einem schwarzem Rollkragenpullover und schwarzen Tassle-Loafers zur Vintage-Rolex. Bei vielen guten Longdrinks im schummerigen Barlicht. Au Hasard schreit gerade zu nach einem starken Old Fashioned Drink.

Er kommt wirklich versatil daher. Vereint eine wunderbare Schwere mit einer herrlichen zitrischen Frische. Hat mich sofort an eine aufgemotzte Variante von Ombre Nomade erinnert. Nur eben mit einer sehr schönen hinzugefügten Leichtigkeit. Schwere Würze, edles Holz - ich meine auch etwas Leder zu riechen - bevor sich dann eine schöne Mandarine einmischt und für eine gewisse Filigranität sorgt. Man kann sich wirklich in dieser unfassbaren Tiefe verlieren.

Auch meine immer währende Sorge der schlechten Performance wurde zum Glück nicht bestätigt. Über Stunden hinweg steigt mir dieser "Brecher" in die Nase. Über die H&S kann man folglich wirklich nichts negatives berichten.

Also meine Herren, rein in den feinen Zwirn und raus ins Nachtleben (sobald wir wieder dürfen). Au Hasard wird Euch nicht im Stich lassen! ;)

3 Antworten
9
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
DarkWinterCS

276 Rezensionen
DarkWinterCS
DarkWinterCS
9  
Objektophilie für Fortgeschrittene
Die Welt der Düfte ist eine wundervolle. Selbst Menschen, die sich nicht mit dem Hobby der Parfüms beschäftigen, können doch von Gerüchen überaus positiv beeinflusst werden. Wenn man dann aber mal in die Parfumowelt eintaucht, so wird es schnell intensiv, ausufernd und emotional.
Gerade wenn der kreative Kopf hinter einem Duft eine bestimmte Inspirationsquelle hat, wie das fertige Produkt duften soll. Ob es nun eine bestimmte Situation sein soll, ein Ort (wie gerne von Roja Dove interpretiert) oder eine Person/Tier. Letzteres ist dabei schon etwas strange, allerdings sieht man ja an Zoologist, dass Tiere und deren Lebensraum auch durchaus angenehm und tragbar schnuppern können.

Louis Vuitton bzw. Jacques Cavallier-Belletrud haben es nun geschafft einen Duft zu kreieren, der die Herzen aller Freunde von Objektophilie höher schlagen lässt. Auch wenn es etwas makaber klingt im Bezug auf diese "psychische Eigenheit" (bitte den Begriff googlen !), so duftet das Parfüm als ob man gewisse Romantik mit einer Louis Vuitton Handtasche hatte. Denn wenn ich an einem warmen Sommertag in die Lederwarenabteilung des gleichnamigen Luxusgeschäfts gehe, dann wird kein anderer Geruch in der Luft liegen, als sich diesen Au Hasard aufgesprüht zu haben.

Dass ich mich nach meiner eher schlechten Erfahrung mit Tuscan Leather und Tuscan Leather Intense wieder an Lederdüfte traue ist für mich schon ein Highlight. Auch, dass ich dann mit Mon Seul Desir einen ungewöhnlichen Vertreter gefunden habe und mit Ombre Nomade (wenn auch mit eher weniger Leder) einen möglichen Signaturduft, freut mich umso mehr. Ombre Nomade hat mich dahingehend so überzeugt, dass der Flakon ran musste und dabei lag dann die Probe des Au Hasard.

Au Hasard war einer der Düfte, der mich am ehesten als Testkandidat interessiert hatte, da er wohl noch zu den Besseren hier in der Community zählt und mit der Angaben der wenigen Noten etwas überraschender klang als viele andere der Marke. Wie viel Spielraum bei der Angabe von wenigen Noten ist, habe ich schon bei meinem Attaquer le Soleil gemerkt, der nur mit der Angabe von Zistrose ein wahres Feuerwerk abgefackelt hat. Im Nachgang betrachtet, sind die angegebenen Noten etwas irreführend, da diese nicht annähernd beschreiben in welche Richtung der Duft tendiert.

Ich bin mit dem Auto unterwegs. Es sind 30 Grad Celsius, schönster Sonnenschein und wir befinden uns gerade an der Cote d´Azur. Ein paar Tage Urlaub habe ich mir verdient, auch wenn durch Corona immer noch Reisewarnungen und -beschränkungen bestehen. Aber warum dieser Ort ? Ganz einfach, weil ich hier noch nie war und viele geschwärmt haben. Ich hatte sowieso nichts besseres vor und bevor ich gelangweilt zu Hause sitze, packe ich lieber mein Auto und fahre mit meiner Frau ein paar Tage weg. Wenn ich die ersten Eindrücke richtig interpretiere, gefällt es ihr auch ganz gut. Solange die Sonne scheint und der Himmel blau ist, gibt es keinerlei Klagen. Da ich selbst nicht in der Situation bin ein Cabrio zu besitzen, muss auch der normale Kombi reichen. Fenster runter gefahren und die tolle Luft von Meer und Zitrusplantagen. Herrlich hier.
Wir haben eine kleine Bucht ausgemacht, an der wir anhalten wollten und unsere Beine mal ins Wasser halten. Uns gefällt es so gut, dass wir etwas länger verweilen und unsere Badesachen aus den Auto holen. Als der Kofferraum elektrisch seine Klappe öffnet strömt ein intensiver, weicher und sehr ledriger Duft heraus. Das kann nur die Ledertasche von Louis Vuitton sein, welche meine Frau sich bei unserem Zwischenstopp in Paris gegönnt hat. Ein wundervoller Duft, der mich wohlig und wärmend umschließt. Ich muss mich fast bedanken, dass sie die Tasche gekauft hat, da der Geruch schon eine Veredelung der Raumluft ist.
Stunden hätte ich mich selbst im Kofferaum einschließen können, nur um diesen Geruch weiter in der Nase zu haben. Aber alles hat mal sein Ende und der Urlaub hat Vorrang. Ich bin glücklich. Glücklich über den Urlaub, das Wetter, meine Frau und den ledernen Duftspender in meinen Kofferraum.

Der Duft ist in seinen Noten gerade am Anfang etwas schwer zu beschreiben, da ich nicht mit den angegebenen Noten argumentieren kann. Es ist fraglich, ob dieses Lederaroma, welches den Duft am Anfang intensiv aromatisiert durch einen Akkord der abgebildeten Noten entsteht oder ob tatsächlich Nuancen von Leder enthalten sind. So stark ledrig wie der Beginn ist, kann fast nur Leder drin sein. Das Ganze wird von einer Frische der Mandarine begleitet, welche nach zwei Stunden nochmal etwas mehr hervokommt. Auch das weiche Sandelholz ist zu vernehmen, da es diese Weichheit und kuscheligen Einlagen liefert. Sollte man etwas näher mit der Nase an der Flüssigkeit schnuppern, so wird man auch den Kardamom vernehmen, welche aber nicht störend in die Komposition eingeflossen ist. Es ist ein schöner Duft, denn dieses weiche Leder ist sehr angenehm für meine Nase und lässt mich fast darauf hoffen, dass ich mit diesem Parfüm endlich das gefunden habe, was ich unter einem tollen Lederduft verstehe. Nach einiger Zeit wandelt sich die Kreation etwas, sodass mehr Holz, mehr Zitrik und leicht grüne Nuancen zu vernehmen sind.

Auch von der Haltbarkeit und Sillage lässt sich dieser Au Hasard von Louis Vuitton nicht lumpen. Die zarten Aromen verbreiten sich zwar nur in einem Umkreis von einem Meter, aber das macht diesen Duft attraktiv für mich. Kein lauter Knaller, sondern eher ein zurückhaltender, der nur den engsten Umkreis seine Präsenz zeigen möchte. Haltbar ist er mindestens acht Stunden und reiht damit perfekt in die Kategorie Düfte ein, die man gerne auch mal im Arbeitsalltag trägt.

Generell stelle ich mir bei diesem Duft einen Mann vor, der in schicker Anzugshose und weißen Hemd unterwegs ist und die Ärmel nach oben gekrempelt hat. Das würde gedanklich sehr zu diesem Duft passen, auch wenn ich kein Freund davon bin Düfte einem bestimmten Kleidungsstil zuzuordnen.

Für mich ist diese Kreation ein Highlight und ab sofort meine Referenz eines weichen Lederdufts, wie ich ihn mir wünsche.

P.S. Wer den oben genanten Begriff gegooglt hat, Nein, ich hatte keinen sexuellen Kontakt zu einer Louis Vuitton Tasche ;-)
0 Antworten
6
Preis
10
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
3dreiecke

2 Rezensionen
3dreiecke
3dreiecke
5  
Ein fesselnder Lederduft mit zeitloser Eleganz
Der Au Hasard ist ein spannendes Parfum, das mit einer einzigartigen Mischung der oben angegebenen Duftnoten in Verbindung des Sandelholzes einen wunderbaren Ledergeruch hervorbringt. Diese Ledernote ist dabei verschieden zu den von anderen Lederdüften wie z.B. Ombré Leather (2018) Eau de Parfum oder Leder 6. Die Ledernote hier ist um einiges leichter, etwas "rauer". Meiner Meinung nach sorgt dies für eine gewisse Eleganz, die bei klassischen Lederdüften weniger vorhanden ist.
Die Komposition aus Gewürzen und Sandelholz sorgt für einen überraschend tiefen Duftverlauf (wobei alles natürlich noch eher im Designer-Bereich liegt) und die leichte frische durch die Mandarine macht den Duft auch sehr gut an wärmeren Tagen tragbar.
Die Sillage ist die ersten 3h nach dem auftragen (ca. 7 Sprüher) sehr deutlich wahrzunehmen, flacht dann jedoch sehr schnell ab. Allerdings weht mir auch nach 8-9h noch ab und zu etwas von dem Duft in die Nase, dann aber wirklich nur noch von meinem Hals wenn ich den Kopf drehe.
Somit ist der Au Hasard nach 8-9h natürlich auch noch hautnah zu riechen. Da ich selten in der Situation bin, in der ein Duft länger als 8h halten muss, würde ich die Haltbarkeit mit gut und die Sillage als mittelmäßig bezeichnen. Für Abends in einer Bar o.ä. eine ausgezeichnete Performance (da nicht störend), für den Club würde ich dann jedoch zu einem anderen Flakon greifen.
Apropos Flakon: Dieser ist hier wie bei allen LV Düften zeitlos, klassisch und meiner Meinung nach sehr schön. Auch der Zerstäuber ist wie bekannt unter den Besten der Parfümlandschaft.

Abschließend kann ich den Au Hasard als einen einzigartigen Lederduft bezeichnen, der das ganze Jahr über getragen werden kann, dank seiner Tiefe und der harmonischen Kombination mit frischen Noten. Dadurch entsteht ein eleganter Duftverlauf, der zu so gut wie jeder etwas "schickeren" Situation passt.

Meiner Meinung nach ist Au Hasard aufgrund des Preises keine uneingeschränkte Kaufempfehlung, jedoch auf jeden Fall einen Test wert.
2 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7
Duft
GratWanderer

229 Rezensionen
GratWanderer
GratWanderer
3  
Ein Weltengänger zwischen Zitrus, hellem Holz und Veloursleder
Sehr cleaner Beginn, leicht scharf, spritzig-konzentrierte Mandarine und Petitgrain, so säuerlich, das man das Brennen im Auge direkt spüren kann. Dazu direkt ein sehr helles, perfekt geschliffenes Sandelholz, ergibt einen sehr frischen, sauberen Auftakt.

25-30 Minuten in, das trockene wird stärker, aber viel Orange bleibt, die Ambrette Samen, Kardamom kommen deutlich dazu, geben diese körnige Trockenheit, Kardamom eher der dezente von den beiden, keine große grüne Süße wie man es sonst manchmal kennt, dafür wird das Sandelholz noch präsenter und nimmt den Main Spot ein.

Umso tiefer man schnuppert, insbesondere nach 40 Minuten und mehr, desto mehr stellt sich der Eindruck eines zarten, trockenen Veloursleders ein, eine Verbindung aus dem Sandelholz und Ambrette würde ich behaupten, sehr tiefgängig wenn man mal darauf mehr achtet.

Insgesamt ist er recht dezent im Vergleich zu anderen LV Düften, die H/S ist jeweils nicht so dolle, aber es ist definitiv ein interessanter Duft, er wirkt auf mich nur noch unfertig. Es fühlt sich an, als hätte man da was spannendes entdeckt, aber es fehlen noch so 15-20% Arbeit um es zu vervollständigen, vllt. auch die Performance auszubauen, usw.

[auf der Haut getestet]
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Weitere Rezensionen

Statements

77 kurze Meinungen zum Parfum
Zauber600Zauber600 vor 6 Jahren
3
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Zart gewürztes Sandelholz mit fluffigen Saubermoschus veredelt und Pistazienanmutung in der gelungenen Basisnote mit LV-DNA
Schöner Duft!
1 Antwort
Rieke2021Rieke2021 vor 1 Jahr
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
Zartes handschuhweiches Leder (nein, keine LV Tasche) mit einem Hauch Mandarine, viel Kardamom und cremigem Sandelholz. Gefällt mir zufällig
9 Antworten
BastianBastian vor 3 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Sandelholz Kardamom fein unter einen Hut gebracht. Der Rest passt toll dazu.
Schöner Duft, aber nichts außergewöhnliches.
Preis???
9 Antworten
ErgoproxyErgoproxy vor 4 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Eine gute, aber wenig gewagte Kombi aus grünlich-bitterem Petitgrain und eher trockenem, wenig cremigem Sandelholz und einem Hauch Würze.
6 Antworten
Saru049Saru049 vor 4 Jahren
1:1 der Geruch den ich wahrnehme wenn ich die Herrenabteilung eines größeren Schuhgeschäftes betrete.
2 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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