Bang von Marc Jacobs
Flakondesign Harry Allen
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7.0 / 10 203 Bewertungen
Ein Parfum von Marc Jacobs für Herren, erschienen im Jahr 2010. Der Duft ist holzig-würzig. Es wurde zuletzt von Coty vermarktet.
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Duftrichtung

Holzig
Würzig
Erdig
Frisch
Grün

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
schwarzer Pfefferschwarzer Pfeffer rosa Pfefferrosa Pfeffer weißer Pfefferweißer Pfeffer
Herznote Herznote
HölzerHölzer BenzoeBenzoe ElemiharzElemiharz
Basisnote Basisnote
VetiverVetiver PatchouliPatchouli weißes Moosweißes Moos

Parfümeure & kreative Köpfe

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Bewertungen
Duft
7.0203 Bewertungen
Haltbarkeit
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Sillage
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Flakon
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Preis-Leistungs-Verhältnis
7.319 Bewertungen
Eingetragen von Seglein, letzte Aktualisierung am 08.02.2024.
Wissenswertes
Gewinner FIFI Award 2011: Beste Verpackung.

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Rezensionen

20 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
7
Duft
Monsieur

13 Rezensionen
Monsieur
Monsieur
Top Rezension 27  
Gletscherprise oder: Koks für Arme
Eigentlich hab ich mir Bang im September schon vorgenommen und wollte da dann auch schob etwas zu schreiben – da hatte ich eine intensive Phase, in der ich mal wieder auf einen richtig fiesen Verriss aus war und den hatte ich als fiese chemische Keule vom Aufsprühen in der Drogerie in Erinnerung, so dass er als ein ideales „Opfer“ schien... *fg*
Nun gut: das ganze musste dann verschoben werden, weil: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...

Wie gewohnt hole ich allerdings vorher noch ein wenig aus und erzähle diesmal ein paar Schwänke aus der Jugend:
Vor ca. 20 Jahren war unter uns bajuwarischen Burschen nicht nur das heimlich rauchen, trinken und Papas zu schlecht versteckte Filmchen [die von den anderen Papas, meiner hatte sowas (leider) nicht] kucken populär, sondern auch noch eine durch Zufall wiederentdeckte uralte Sitte: das Schnupfen.
Nein, damals haben wir KEIN Kokain geschnupft und waren auch noch weit davon entfernt, mal die BWLer von später zu werden!!! Wie es genau dazu kam, kann nicht mehr rekonstruiert werden – ob bei ner Shopping-Tour im Tabakladen oder durch einen der Alten, die das damals noch intensiv betrieben haben: jedenfalls haben wir einige Jahre gern auch Schnupftabak genommen...
Das war durchaus praktisch, da man das überall machen konnte und nicht sonderlich aufpassen musste: im Unterricht, Bus, zu Hause, egal wo – im Unterschied zum Rauchen ging das total einfach; im Unterricht hat sich das nur später einer mal getraut zu rauchen, daheim musste man auf den Balkon oder hinter die Hecke und im Bus ging‘s einfach gar nicht. Aber auch beim Schnupfen durfte man es nicht zu sehr übertreiben: zu schnell kann es einen im Kopf drehen lassen, weil schon sehr viel Nikotin sehr schnell direkt über die Schleimhäute ins Blut gehen kann; ein Kumpel hat es damals deswegen auch einmal im Physiksaal geschafft, sich ins Waschbecken übergeben zu müssen...
(die richtigen Helden haben es sogar fertig gebracht, die Drehrichtung im Kopf zu ändern; nur wird einem dann umso schneller schlecht, wenn man das echt häufig hintereinander tut...)
Einige Zeit später ist das dann aber unter uns Jugendlichen dann doch endgültig verschwunden und heutzutage hat man nur noch halb eingetrocknete Restbestände irgendwo zu Hause rumstehen – ganz selten nimmt man noch einmal eine Prise, wenn z.B. der Vater eines alten Spezels auf einen trifft, der immer einen dabei hat (und sogar in seinem Stammwirtshaus einen auf nem Spezialplatz deponiert hatte).
Was hat man damals alles geschnupft? Fast alles hauptsächlich von Pöschl (ein niederbayerisches Unternehmen, von dem ich 15 Jahre später sogar schon einmal Lehrlinge unterrichten durfte), der wohl noch der einzig verbliebene Anbieter ist und andere Marken unter seinen Konzern mit aufgenommen hat. Im Sortiment gibt es alles Mögliche von dunklem Brasiltabak über mit Früchten oder Kräutern atomisierten Sorten bis zu den Mentholvarianten, von denen die Gletscherprise mit seiner hohen Dosis Menthol [es gibt aber noch extremere] und Columbia-Öl der absolute Marktführer ist.
Wie ist es, Gletscherprise zu schnupfen? Also: Häufchen auf den Handrücken aus der Packung rausklopfen, zurechtrücken und direkt rein mit der Nase ins Vergnügen (nein, da nimmt man keine Geldscheine und zieht keine Linien...)
Zuerst merkt man neben dem Nikotinkick auch gleich das Menthol, das einem sofort nach oben steigt und die Nebenhöhlen frei macht. Das ganze kribbelt dann etwas in der Nase und führt neben der Schärfe des Tabaks dazu, dass man oft zu Beginn schon niesen muss; es ist auch leicht scharf und wenn man den Tabak so weit hochzieht, dass im Mundhöhlenraum wieder etwas herauskommt (und wenn’s nur ein paar winzige Körnchen sind), dann kann das auch zu Hüsteln führen, wenn man es nicht gewohnt ist...

Nun kommen wir aber wieder zurück zu Bang von Marc Jacobs: eigentlich wollte ich das Ding ja richtig bösartig verreißen – mich hat der normale Men ja schon so furchtbar angewidert, den ich mir in einem schwachen Moment mal von einer wahrscheinlich böswilligen Verkäufertante aufsprühen hab lassen und der Nachfolger war ja im Geschäft auch so ein seltsamer Vogel gewesen, da war die Erwartungshaltung, als es an die Pröbchen ging: das wird was (richtig fieses)... ;-)
(ich erinnere an die zuvor durchlittenen LR-Tests)
Nun gut: aufgesprüht, dran geschnuppert und: gleich ein heftiges Kribbeln in der Nase bei latentem Niesreiz; bei noch näherem Rangehen und vorherigem Ausatmen, um das ganze wieder richtig warm und intensiv zu kriegen, kam dann auch was an den Gaumen, das dort weiterkribbelte – und das ganze erinnerte mich dann plötzlich total an Gletscherprise; das ist nichts anderes als Prise (also die Mentholhaltigen und nicht die Brasil-Schmalzler) zum Aufsprühen!!!
Das hält bei mir ne ordentliche Zeit an und wird dann nach weit über einer Stunde milder.
Wie ist Bang, nachdem er milder geworden ist? Ich kann da nichts Besonderes aus der Duftpyramide herausriechen; das Ganze ist und bleibt wohl synthetisch und mit Pfeffer kann man eben das gut titulieren, was da in den Schleimhäuten rumkribbelt. In dem Moment wo das nachlässt, krieg ich hauptsächlich das zu riechen, was andere unter Pfeffer verstehen und wesentlich milder ist: der Pfeffer aus der Hermèssence-Reihe, als den Poivre Samarcande und zwar nur den Pfeffer darin, ohne das ganze Komplimentierende darin; entweder die haben tatsächlich den gleichen synthetischen Rohstoff dabei verbaut und das ist dann eine der drei bei Bang angegebenen Pfeffersorten oder es ist einfach verdammt ähnlich...
Somit bekommt man für deutlich kleineres Geld zuerst eine ordentliche Ladung sprühbarer Gletscherprise PLUS als Zuckerl noch einen Hauch Hermèssence (und zwar in der noch minimalistischeren Variante als es Ellena schon gemacht hat: Pfeffer ohne viel drumrum)
Das stimmte mich dann doch sanft und bewog mich dann, keinen Verriss zu schreiben und das Thema stattdessen erst einmal ruhen zu lassen, bis aufgrund der 100-Tage-Regel mal wieder ein Kommentar fällig wird...
(alleine die Schnupftabakassoziation ist ja schon aller Ehren wert)
Für was ist Bang geeignet? Ich finde ihn nicht unbedingt tragbar – für was auch?! In der Arbeit oder beim Sport etc. möchte ich nicht so ein konstantes Kribbeln für paar Stunden haben; zum Abschleppen ist er denkbar ungeeignet, im Konzert sicherlich auch; in einer Disco wäre er wohl sogar zu unauffällig...
Einzig als Spaß für zuhause ist er eine tolle Sache... :-D

*schnieeeeef* Ich habe gesprochen.
36 Antworten
10
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
9
Duft
FLUidENTITY

246 Rezensionen
FLUidENTITY
FLUidENTITY
Hilfreiche Rezension 15  
"Der Unterschied zwischen Genie und Wahnsinn...
...definiert sich lediglich aus dem Erfolg" heisst es so schön in einem James Bond Film. Genie und Wahnsinn haben also sozusagen den selben Ausgangspunkt und absolut betrachtet hat das eine, einen gewissen Hang zum anderen. Die Trennlinie zwischen der Beschreibung eines Geniestreichs und etwas wahnsinnigem ist also eher verschwommen. So weit die Einleitung.

BANG ist ein Duft, den man als Geniestreich oder als irgendetwas abgefahrenes wahnsinniges, womit man nicht so ganz zurechtkommt, beschreiben kann. Ich gehöre zu ersteren.

Ehrlich gesagt, mag ich Düfte, die am meisten 0-20 % oder 80-100 % Bewertungen kriegen. Diese Düfte haben die Eigenschaft, dass man mal etwas zum Beurteilen hat. Nicht jeder Duft heutzutage verfügt über diese Eigenschaft.

Nur so ist es aber möglich einen Duft zu kreieren meiner Meinung nach. Mittelwege sind überflüssig.
Bei vielen Düften hör ich Leute sagen: "Jaaa, riecht nicht schlecht." Allerdings gibt man dabei schon zu, dass der Duft einfältig und einfallslos ist, einen auch kalt lässt und man sich vermutlich nicht mehr daran erinnern wird.
Ein Duft ohne etwas, was nur ihm ganz individuell zukommt, eine ihm bestimmte Qualität, kann den Anspruch ein guter Duft sein zu wollen, vergessen. Ob man diese Qualität dann mag oder nicht, das ist eine andere und auch notwendige Sache.

Hier bei BANG haben wir einen Duft der nach Pfeffer riecht. Erstmal. Bei mir ist die Kopfnote nach 15 Minuten in den Hintergrund getreten und es kommt meiner Nase nach Zedernholz zum Vorschein. Wie bei DufTiger kribbelt bei mir da auch nichts und das Zedernholz ist einfach genial meiner Nase nach, eine ganz individuelle Qualität. Dieses wirkt sehr homogen und in Verbindung mit Vetiver einfach genial.

So, das ist die eine Variante einen genialen Duft zu erzielen. Die andere ist der gerade erläuterten diametral entgegengesetzt. Und zwar geht es hier um schlichte Eleganz und BITTE nicht gleich aufschreien, ich weiß wie inflationär man mit diesem Begriff umgeht.

Es gibt nämlich einen Unterschied und zwar einen erheblichen, zwischen einem blassen Duft und einem schlichten Duft.
Beispiele für schlichte, aber nicht blasse Düfte sind "FOR HIM" von Narciso Rodriguez oder "MAN" von Jil Sander. Ersteren würde ich als einen Duft von "sanfter Gewalt" nennen und zweiteren "Die Abstraktion eines Dufts." Die individuelle Qualität ist bei beiden gegeben, wie sie auch BANG zukommt, nur eben ganz anders verpackt. Beispiele für blasse Düfte, die vielleicht schlicht sein wollen aber einfach nicht sind, wären BOSS Bottled (ich weiß alle schreien auf :)) aber auch andere Boss Düfte oder Davidoff Cool Water oder so, es gibt einfach viel zu viele davon. Armani würde ich auch in die Ecke stecken. Hab auch Armani Code zuhause rumstehen aber gerade dabei hab ich gemerkt, dass auf diese Weise Düfte nicht funktionieren. Man muss sich immer mit dem, was man widerlegen will, genauso vertraut machen wie mit dem was man stattdessen hochhält.

Unterm Strich hat BANG die individuelle Qualität, die ein Duft meiner Meinung nach haben muss um ihn als solchen bezeichnen zu können, die meiner Meinung nach einfach, nicht mehr und nicht weniger, ein Geniestreich ist.
1 Antwort
7.5
Flakon
10
Sillage
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Haltbarkeit
9
Duft
Chnokfir

198 Rezensionen
Chnokfir
Chnokfir
Sehr hilfreiche Rezension 7  
... und es hat Bang gemacht!
Etwas skeptisch ging ich an diesen Duft heran. Zum einen, da mir dieser durch einen brachialen Schlag deformierte Metall-Flakon ziemlich prollig anmutete. Zum anderen, weil ich so meine schmerzhaften Erfahrungen mit den scharfkantigen Metallplatten eines Gucci Rush gemacht habe. Doch bestätigten sich meine negativen ersten Gefühle nicht und obwohl der Flakon etwas groß geraten ist für meine zarten Buchhalterhände, ist die Flasche doch noch gut zu handhaben. Ich mag bezweifeln, dass dieser Flakon eine Zierde für meine Parfumsammlung darstellt, ein Blickfang ist er allemal.

Der Duft zog mich gleich beim ersten Sprühen in seinen Bann. Da war gleich einmal Pfeffer, viel Pfeffer und verschiedene Weihrauchnoten. Hat man sich erst einmal an die rauchige Schärfe gewöhnt, dann kommen da noch weiche Hölzer und versöhnen die Nase wieder ein bisschen. Mit der Zeit schwindet die Schärfe noch ein wenig und die erdig-grünen Nuancen des Patchouli und der Moose kommen zum Vorschein.

Ist die Nase von Bang gleich zu Beginn ziemlich gefordert, wenn nicht gar überfordert, so empfinde ich den Duft mit der Zeit als sehr ausgewogen und harmonisch. Direkt nach dem Auftragen kommt meine Partnerin mit dem Duft an mir überhaupt nicht klar, nach einiger Zeit ist er dann doch gesellschafts- und sogar bürotauglich.
Die Haltbarkeit empfinde ich mit ca. 16 Stunden auf meiner Haut mit hohem pH-Wert als sehr gut. Die Silage ist zunächst sehr intensiv und auch am Ende eines langen Tages hat man noch eine gewisse leichte Aura.

Bei mir hat sich Bang mittlerweile als ein moderner und außergewöhnlicher, aber alltagstauglicher Duft etabliert, den ich gerne wieder nachkaufen werde.
3 Antworten
7.5
Haltbarkeit
3
Duft
TVC15

216 Rezensionen
TVC15
TVC15
Hilfreiche Rezension 13  
Schmeißt den Grill an!
Als erstes möchte ich mal sämtliche Vergleiche, die hier schon gefallen sind, (zumindest für mich) ins Reich der Fabeln und Sagen verweisen. Im Gegensatz zu großer Parfümkunst wie "Terre d'Hermes" oder Guerlains "Vetiver" ist "Bang" Trendschnickschnack. Duften die genannten Klassiker natürlich und z.T. grün, hat man es bei "Bang" mit einer trockenen, harzigen Wärme zu tun, die vorwiegend von den neuesten Fortschritten amerikanischer Chemielabore zu berichten weiß.

Bitte nicht gleich auf die Barrikaden gehen, aber mit seinem auf hip gestrickten Krankenhausklima (andere sprechen von Wodka) erinnert mich "Bang" vage an Hilfigers "Loud" oder "Costume National Homme" ohne Obsteinlage.

Nun gut, der Pfeffer geht irgendwann, die Hölzer bleiben, nicht gerade das spannendste Konzept von Ann Gottlieb. Wie Murcie schon sagte, hält sich das Zeug wacker, neigt aber glücklicherweise nicht zur Wolke, weshalb ich dann doch eine Wertung von immerhin 30% spendiere.

Positiv anzumerken bleibt, dass mich das Finish daran erinnerte, mal wieder "Kenzo Homme Boisée" rauszuholen, welches ich in Sachen Holz für sehr viel gelungener halte als "Bang" mit seinen drei Sorten Pfeffer, den paar Zahnstochern und etwas Fenchel-Dip zum Fixieren. Passt aber natürlich zur Grillforelle, an die ich bei Marc Jacobs' Alufolien-Posing denken musste.
5 Antworten
7.5
Sillage
5
Haltbarkeit
9
Duft
DrPablo

54 Rezensionen
DrPablo
DrPablo
8  
würzig-holzig-trocken
Hier wurde mal Mut bewiesen. Das ist ein sehr ungewöhnlichr Duft. Extrem würzig-holzig-trocken, etwa in der Richtung Peffer/Macis/Ceder/Moos. Patchouli gleich als erstes in der Duftpyramidenbasis zu nennen ist reine Hochstapelei und -wie so oft- Irreführung des Verbrauchers. Patchouli ist allenfalls in Spuren enthalten und Vetiver ist auch sehr zurückhaltend benutzt worden. Wenn manche Parfümistas hier Ähnlichkeiten zu Terre d'Hermes wahrnehmen, liegt das einzig und allein an der Überdosis ISO E SUPER in beiden Parfüms. Mehr Gemeinsamkeiten gibt es nicht.
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Weitere Rezensionen

Statements

20 kurze Meinungen zum Parfum
PrimelPrimel vor 4 Jahren
5
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Ich gehe gerne dorthin wo der Pfeffer wächst. Natürlich nicht alleine ;) Der schlägt voll ein!
8 Antworten
BirkenteerBirkenteer vor 1 Jahr
10
Flakon
9
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Rosa & schwarzer Pfeffer ebenbürtig verstärkt durch ISO-E Zeder-
Metall-Pfeffer auf Steroiden!
12 Antworten
NordnaseNordnase vor 2 Jahren
9
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Der haut dir den Pfeffer um die Ohren,dass es kracht.
Du knallst auf´s Holz und hörst die Patchouli-Englein singen.
Am Ende wird alles Moos.
3 Antworten
SchüchaSchücha vor 5 Jahren
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7
Duft
Nix TdH! Ich rieche hier den würzigen Orient aus Jubilation XXV raus! Wäre der Preis nicht so hoch, hätte er gegenüber dem Amouage Vorzug :)
4 Antworten
ParfummasterParfummaster vor 7 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Eine Ladung Pfeffer! Dann wird es holziger und auch sehr metallisch! Für mich der beste Büroduft! Schade, dass er eingestellt wurde! ;):)
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