Amun

Eau de Toilette (1981)
Amun (Eau de Toilette) von Mülhens / Muelhens
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Amun (Eau de Toilette) (Mülhens / Muelhens)
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Amun (Eau de Toilette) (Mülhens / Muelhens)
7.8 / 10     28 BewertungenBewertungenBewertungen
Amun (Eau de Toilette) ist ein beliebtes Parfum von Mülhens / Muelhens für Damen und erschien im Jahr 1981. Der Duft ist orientalisch-würzig. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Die Produktion wurde offenbar eingestellt.

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Duftnoten

Kopfnote KopfnoteAldehyde, Bergamotte, Gewürze, Orange
Herznote HerznoteGewürznelke, Jasmin, Rose, Ylang-Ylang, Zimt
Basisnote BasisnoteAmber, Labdanum, Patchouli, Sandelholz, Siam-Benzoe, Tolubalsam, Vanille

Bewertungen

Duft

7.8 (28 Bewertungen)

Haltbarkeit

8.3 (21 Bewertungen)

Sillage

8.1 (20 Bewertungen)

Flakon

7.8 (34 Bewertungen)
Eingetragen von Kittycat, letzte Aktualisierung am 24.12.2016
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Kommentare

Flakon 9.0/10
Sillage 8.0/10
Haltbarkeit 8.0/10
Duft 8.0/10
Hilfreicher Kommentar    6 Auszeichnungen
Die sanftere Gottheit
Amun. Der Gott des Windes und der Fruchtbarkeit aus der altägyptischen Religion. Ah, ich mag die Kultur der Pharaonen und allgemein der Altägypter, welche mich schon immer sehr interessiert hatte.

Ihr jedoch kennt das alte Ägypten vermutlich nur aus dem Film und/oder Serie Stargate… he he.

Egal, kommen wir zum Duft.

Der Duft:
Er beginnt mit den Gewürzen, die nicht näher definierbar sind, aber dennoch sehr angenehm und warm riechen. Bei Aldehyden ist mir leider nicht so ganz klar, wie diese eigentlich riechen sollen, vor allem da es auch verschiedene Aldehyde mit unterschiedlichen Duftrichtungen zu geben scheint.
Na jedenfalls riecht man kurze Zeit später eine deutliche Zimtnote mit einem Orangenartigen Hintergrund. Die Gewürznelke, die ebenfalls schon bald auftaucht, ist hier beim EDT übrigens stärker als beim EDP. Von den blumigen Noten finde ich, dass man hier Rosen gut riechen kann.
Zur Basis hin hat man süßliche Ambernoten, leicht ledriges und ebenfalls süßliches Labdanum sowie einen Schuss Vanille, wodurch der Duft ein klein wenig pudrig erscheint und vermutlich durch das Benzoe auch balsamischer und weicher wirkt. Die Gewürze bleiben übrigens bis zum Ende, auch wenn sie immer schwächer zu werden scheinen. Während das EDP mir am Ende etwas frischer, aber harziger vorkam, ist der EDT hier würziger, süßer, und damit auch sanfter und weicher.

Die Sillage und Haltbarkeit:
Die Sillage ist ziemlich gut, da der Duft schon mit wenigen Sprühern raumfüllend wirkt. Er wird auf jeden Fall an einem zu riechen sein und hinterlässt auch eine große Duftwolke.
Die Haltbarkeit ist wirklich gut, der Duft hält mehr als zwölf – vierzehn Stunden, und dabei habe ich nur eine geringe Menge von einer Probe aufgetragen.

Der Flakon:
Es scheint mehrere Varianten des Flakons zu geben oder gegeben zu haben. Dabei variieren sie von supertoll bis unscheinbar langweilig. Auf den meisten Bildern sieht man einen rechteckigen Flakon mit einer bräunlich/roten Duftflüssigkeit, auf dessen Vorderseite der Name des Duftes steht. Der Deckel ist bei dem Flakon eine kunstvolle Besonderheit, da man entweder eine stilisierte Sphinx mit Flügeln oder einen Skarabäus sieht.
Auf anderen Flakons hat der Flakon keinen schönen Deckel mehr und stattdessen einen einfachen Sprühkopf oder besonderen Merkmale, was dann für mich langweilig wirkt.

Amun ist ein gelungener Damenduft, der zu Beginn noch recht klassisch anmutet, was aber auch kein Wunder ist, da der Duft aus den 80ern stammt. Er ist sehr gut für den Winter (oder auch Herbst) geeignet, da er mit seinen würzigen und süßlichen Noten orientalisch wirkt und auch gut zu kälteren Tagen passt.

Trotz einiger erwähnter Unterschiede zum EDP sind diese zwischen beiden Düften nicht sehr groß, wobei der EDP am Ende in der Basis zunächst etwas frischer und weniger würzig-süß riecht und eine Weile braucht, um dem EDT-Duft hier zu ähneln. Abgesehen davon finde ich auch, dass die Ausstrahlung des EDTs irgendwie etwas stärker als beim EDP ist. Kann aber auch sein, dass es nur mir so vorkam.

Na jedenfalls ist dieser Duft auf jeden Fall einen „Blick“ mal Wert, schon allein wegen des tollen Flakons (jaja, wir wissen ja wie eine gewisse Freundin von mir mich immer wieder „Verpackungsopfer“ nennt…).
Flakon 7.5/10
Sillage 7.5/10
Haltbarkeit 7.5/10
Duft 9.0/10
Erstklassiger Kommentar    43 Auszeichnungen
....... und erwarte jetzt nächste Woche seine Ankunft.
„Tainted Love“ und „Fade to Grey“. Dagegen knallt die „Polonäse Blankenese“ an und Bastian ist der beliebteste Vorname für Jungs. Atomare Nachrüstung, Ronald Reagan wird Präsident der USA, Solidarnosc in Polen und Charles heiratet Diana in der St Paul's Cathedral. Die Ewings zeigen der Fernsehnation was so in Dallas alles abgeht und in der bunten Republik geht „Wetten, dass..“ auf Sendung. Schulterpolster, Fönfrisuren, Anti-AKW- und Friedensdemos. Und noch einiges mehr war 1981 los .....

Patchouli und andere Parfumöle aus dem Indien-Laden. So fett aufgetragen wie für einen 48-Stunden-Haltbarkeits-Marathon. Heute frage ich mich, wie man neben mir atmen konnte ohne innerhalb von Sekunden ins Koma zu fallen.

Und dann kam „Amun“. - Ich habe danach dann keine Parfumöle in dem Klamottenladen mehr gekauft......

Ewig lange habe ich an dem Duft nicht geschnuppert und dank eines Pröbchens der lieben Hexana kann ich nun den Time Warp machen.

Ein Sprüher und auf einer kurzkleinen Aldehydrutsche fliegen mir wunderbar gewürzte, ein ganz klein wenig fruchtig herb unterlegt orangige Akkorde entgegen die ohne Zweifel eine Liason mit feinem Zimt haben. Und auch Kardamom, ein Hauch von Ingwer, eine Ahnung Muskat als auch Gewürznelke sind hier mit von der Partie.
Genauso hatte ich ihn im Gedächtnis den „Amun“ und ich denke an mein Teegeschirr aus diesem fast samtig wirkenden hellbraunem Ton. Das war damals Kult. Genau wie die Räucherstäbchen und –kegel. Mir haben da immer die Weihrauch- und Patchoulivarianten am besten gefallen und mit ein bis zwei habe ich mein Zimmer immer beduftet.

Blüten, schwer und doch eher unter dem Gewürzvorhang liegend als vordergründig blümelnd. Da räkelt sich eine dunkel samtige Rose und kokettiert mit einer süßlich floralen Note. Aber da ist keine Chance für blumige Alleingänge. Dafür sorgen die Gewürze und außerdem ist da diese warm würzige Note die sich langsam weiter nach vorn gearbeitet hat und die ich so liebe. An der Gewürznelke kommen die anderen Blüher nicht vorbei. Sie erdrückt sie nicht, sorgt aber im Schulterschluss mit jetzt immer mehr einfließenden balsamisch holzig süßlich weichharzigen Akkorden dafür, dass sich hier kein Brachialbouquet entwickeln kann sondern die Blüten wie in einem bernsteinfarbigen Fluss aus warm weich süßlicher Würze treiben die zugleich auch eine unterschwellig integriert softaromatische Nuance innezuhaben scheint.
Und so ganz leise hat sich sowohl eine sanftrauchige als auch fast nicht zu fassende erdige Nuance in den Duft geschoben ohne dabei in seinen Charakter einzugreifen.

Ein Mantel. Warm, fließend und umhüllend der mich damals bei vielen durchgemachten Nächten begleitet hat und auch dann noch bei mir war wenn ich wieder erwachte. Ein Duft den ich sofort erkenne und der mich jetzt sofort wieder in seinen Bann gezogen hat. Ein Kind seiner Zeit. Eine vielleicht etwas ungewöhnliche Erscheinung in der heutigen Duftwelt und eventuell auch nicht Everybody´s Darling. - Ich werde „Amun“ wieder mit großer Wonne tragen und erwarte jetzt nächste Woche seine Ankunft.
30 Antworten
Flakon 5.0/10
Sillage 10.0/10
Haltbarkeit 10.0/10
Duft 8.0/10
Hilfreicher Kommentar    6 Auszeichnungen
80er Jahre Opium
Ich habe dieses Parfum geliebt, war es doch so anders als die anderen die zu der Zeit auf dem Markt waren und es genügten 2 Tropfen und der Duft war raumerfüllend und schwer. Da ich noch einige Tropfen davon in Ehren halte versuche ich jetzt mal diesen zu beschreiben.

Wow, allein das Öffnen des Flakons, der Hammer :-)
Wie ein Flaschengeist, der nach Jahren wieder Freiheit erlangt :-)
Ich kann Jasmin, Ylang Ylang und Zimt ausmachen, jetzt brauch ich ne kurze Pause.............
Nach 20 Minuten hat sich der Wummser ein wenig beruhigt und es ist eine rauchige Note dazugekommen und Hölzer, warme Hölzer und ja auch abgebrannte Räucherstäbchen.

Nach wie vor, super enorme Sillage und Halbarkeit bis zum nächsten Tag.
Kenne nichts vergleichbares, wobei mir jetzt das Lied vom Xavier in den Kopf kommt "Ich kenne nichts........das so schön ist wie du" tralala
Wie gern hätte ich ein Amun "light"
Entweder man liebt es , oder man hasst es, ich glaube dazwischen gibt es nichts.
Leider heute gar nicht mehr tragbar, denn wer will schon, dass sich die Menschen, die meterweit entfernt sind zu einem umdrehen ?! Oder wenn ich mir vorstelle ich stehe an der Supermarkt-Kasse?! Und alle fragen sich, wer riecht hier so penetrant?!
Selbst ein völlig überdosiertes La vie est Belle wirkt dagegen wie ein Mauerblümchen
Trotzdem ein schöner nostalgischer 80er Jahre Duft
10 Antworten
Flakon 7.5/10
Sillage 7.5/10
Haltbarkeit 10.0/10
Duft 4.0/10
Hilfreicher Kommentar    5 Auszeichnungen
Mogelpackung im Sarkophag
Ich teste ja eher selten Damen-Parfums. Bei dem hier hab ichs gewagt. Ich war dann doch ganz schön überrascht. "Den Duft kennst du und hast schon zig mal gerochen", dacht ich mir. Tatsächlich riecht der Duft wie Opium-Räucherstäbchen oder diese Duftöle zum verbrennen über der Flamme.

Das Kommentar von JOE kann ich mal überhaupt nicht nachvollziehen. Mit Ägypten hat das nämlich gar nichts zu tun. Wenn wenigstens Weihrauch drin wäre, was im alten Ägypten als der Duft der Pharaonen und Götter genutzt wurde, doch Fehlanzeige. Weihrauch und Myrrhe wurden übrigens im gesamten alten Orient für Parfume und Duftmischungen genutzt.
In Ägypten gab es eine Duftmischung die sich Kyphi nannte und die Zutaten dieser Duftmischung sind meilenweit entfernt von "Amûn".
Von den Inhaltsstoffen die da drin sein sollen kann ich garnichts einzeln rausfilten.

Der Duft hat schon einige Jahre auf dem Buckel und vielleicht konnte man damals die Leute derart täuschen in denen man ihnen romantisierte Verpackungen und Flakons auftischte. Hier wird absichtlich mit Klischees und der Beeinflussung des Geistes gespielt. Ich lass mich jedenfalls ungern täuschen und sage mit jeden ätherischen Opium-Öl ist man genausogut dran...und wahrscheinlich auch viel preiswerter.

Danke an Irielle666 für die Probe !
7 Antworten
Duft 8.0/10
Hilfreicher Kommentar    5 Auszeichnungen
Opium für Lieschen Müller
Im Rahmen einer Tauschaktion landete auch dieses Schätzchen aus den 80er Jahren bei mir. Und zwar das reine Parfum, kein schnödes Eau de Toilette! Lange habe ich ihn nicht mehr gesehen, geschweige denn gerochen. Flakons und Kartonage sind auch wirklich schön. Mystisch, verspielt, fremdartig. Besonders der Flakon des Parfums mit der stilisierten Sphinx.

Der Duft an sich ist auch sehr 80er Jahre Style. Schwer, würzig, und ÜBERRASCHUNG, er riecht nach einer Weile Original wie das unreformulierte Opium! Ich kenn mich da aus. Alle meine Tanten waren süchtig. Wie dies beim Eau de Toilette aussieht kann ich leider nicht beurteilen. Von da her war Amun sicherlich für die ein oder andere eine Alternative zum doch recht teuren Opium. Der 7,5ml Flakon lag damals, wenn ich mich nicht irre, bei DM 90,00. Auch nicht gerade ein Schnäppchen. Es würde mich interessieren ob es Amun tatsächlich noch gibt. Ich kann es mir nicht vorstellen. Zumal die Firma (Danke an JOE) ja verwurstet wurde.

Schade :-(
3 Antworten
Flakon 10.0/10
Sillage 10.0/10
Haltbarkeit 10.0/10
Duft 8.0/10
Joe
Sehr hilfreicher Kommentar    17 Auszeichnungen
Meine rätselhafte Sphinx
Der ägyptische Gott Amun ist Namensgeber für dieses Parfum aus dem Deutschen
Traditionshaus Ferdinand Mülhens dessen Wurzeln bis ins Jahr 1792 zurückreichen.

Amun ist nicht nur der der ägyptische Luft- und Windgott,
sondern er galt als der "Hauch des Lebens für alles",
quasi als die Verkörperung der Luft selbst.

Ein deutungsvoller Name, den Mülhens für diesen Duft gewählt hat!

Von Mülhens stammt übrigens auch das wohl berühmteste Eau de Cologne der Welt: “4711”.
Nach einer wechselhaften Geschichte von Übernahmen in den letzten Jahren,
gehört Mülhens mittlerweile zu Mäurer & Wirtz und diese zu Procter & Gamble.

Welch Schande!
Was ist nur aus unseren traditionsreichen deutschen Parfumhäusern geworden?

Gehen wir zurück in die 80`er Jahre...
Mülhens war in Deutschland beliebt und für seine Qualität bekannt.
Düfte wie Janine D. Irish Moos, Extase, Inspiré, Raphaël, Poesie oder Carrera
kamen zu dieser Zeit auf den Markt.

In der kleinen Parfumerie, in der ich bereits schon als Junge wie verzaubert vor den Parfumflakons stand, wurde das Schaufenster neu dekoriert.
Ich war natürlich gespannt und als ich am nächsten Tag das Ergebnis sah, war ich fasziniert:

Eine goldene Sphinx!

Der bezaubernde kleine Flakon mit dem goldenen Deckel in Form einer geflügelten Sphinx stand dort in der Mitte des Fensters auf einem kleinen Podest und zog mich unweigerlich in seinen Bann...

Meine rätselhafte Sphinx!

Der Besitzer des Ladens kannte mich natürlich bereits
und ich durfte am Tester des Duftes riechen!
Damals musste ich wohl überwältigt gewesen sein, denn ich wurde zum Dauergast dort...

Andere Flakons in verschiedenen Formen und mit unterschiedlichen Etiketten
kamen danach auf den Markt.
Aber das reine Parfum mit 7,5 ml trug weiterhin die goldene Sphinx,
15 ml Parfum zierte hingegen ein Skarabäuskäfer als Verschluss.

Zurück in die Gegenwart!

Vor mir steht ein kleiner Vintage Flakon von AMÛN.
Ein schlichter rechteckiger Flakon mit Glastop und einem Papieretikett:
keine Sphinx, kein Skarabäus!
Mir fällt wieder das “U” mit dem umgedrehten Akzent Zirkumflex auf.
7,5 ml reines Parfum also.
Ist es gekippt? Riecht er noch so, wie ich ihn in Erinnerung habe?
Vorsichtig löse ich den Glasdeckel vom Fläschchen...

Oh heiliger Gral:

Der Geist Amuns ist erwacht und sein Odem haucht mir aus seinem dreissig Jahre verschlossenem Gefängnis entgegen.

Umwerfend!

Ein Parfum, welches scheinbar das gesamte Antike Ägypten in sich vereint:

Sehr schwer, sehr orientalisch und ganz sicher sehr gewöhnungsbedürftig!

Ich erkenne deutlich Zimt und Gewürznelke,
ebenso holzig-zimtig wirkt das balsamische Toluharz.
Weitere edle Harze wurden verwendet: Labdanum und Benzoe.
In Kombination mit Vanille bekommt der Duft einen beinahe erdrückenden Körper.
Eine tiefrote Rose in vollster Blüte, betörendes schweres Ylang-Ylang, Jasmin und
Patchouli vervollständigen das Blumenbouquet.
Zu guter letzt folgt noch Amber.

Ein Parfum in dieser Dichte und Schwere trägt man nicht mal eben so.

Ich kann mir nur eine sehr selbstbewusste Dame vorstellen, die diesem Duft gewachsen ist.

Aber wenn sie ihn trägt, wird er ihr Markenzeichen sein, den Raum erfüllend,
den Männern in Ihrer Umgebung den Kopf verdrehend und ganz sicher mit bleibendem Eindruck...

Ich schliesse den Flakon wieder.
Amun hat mir seinen Zauber erneut entfaltet.
Amun darf nun ruhen...
13 Antworten

Statements

Serafina vor 17 Monaten
Verwandter aus der alten Opium-Familie, dennoch eigenständig, etwas holziger. Wuchtiger Orientale für den großen Auftritt am Winterabend!+4
Duft 8.0

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