
Serenissima
1343 Rezensionen

Serenissima
5
Nocturne
Schwarz-samtiger Dufthimmel mit Tausenden von Jasminblüten anstelle strahlender Sterne, so begrüßt mich Oscar de la Rentas „Oscar Velvet Noir“.
Welche Duftnoten bereichern diese Nacht:
Zusätzlich zum sinnlich berührenden, ja, betörenden Jasmin, erstrahlen Orangenaromen und zum Glück nicht allzu kräftige Ingwer-Akkorde; muss ich doch mit dieser Wurzel sehr vorsichtig sein.
Aber so ist es ein großartiger, sinnlich-fruchtig-würziger Auftakt in diese Komposition: Ein weiß-goldenes Leuchten vor schwarzem Samthimmel!
Nun ist ja Schwarz so gar nicht meine Farbe, aber schwarzer Samt hat schon etwas ganz Besonderes.
Und dieser duftet nach dem aromatischen Auftakt auch noch nach Rosen – reif, reich an Duft und mit diesen großen Köpfen, natürlich mit samtigen dunkelroten Blütenblättern: Wie könnte es anders sein!
Die edle Teenote der so seltenen Osmanthus-Blütenblätter (Osmanthus blüht nur eine Nacht und so muss in dieser geerntet werden, um diesen herrlichen Tee zu erhalten!) vereinen sich hier nicht nur mit dem erotischen Flair der Rosen, auch die duftintensiven Veilchen schmiegen raffiniert sich an.
Welch eine verlockende, umhüllende Komposition schon jetzt!
Die Basis-Duftnoten stehen schon bereit, sie entwickeln sich sogar auf meiner kühlen Haut recht schnell; ich habe eigentlich Patchouli erwartet (Die Erfahrung von Jahren in der Welt der Düfte!), aber es sind warme Oud-Noten, die mir mit einer feinschmutzigen animalischen Moschus-Begleitung entgegenkommen, wunderbar Amber-rauchig verziert.
Oscar de la Renta kenne ich ja noch als Modeschöpfer und so sehe ich diese Kreation nicht nur als tiefschwarzes Himmelsbild, sondern auch als eine Galarobe, die mich umhüllt, außergewöhnlich schmückt und viele Blicke auf sich zieht.
„Follow me!“ scheint „Oscar Velvet Noir“ zu flüstern und ich folge ihm in diese duftvolle Schwärze.
Wir Frauen sind doch gern mal etwas leichtsinnig!
Welche Duftnoten bereichern diese Nacht:
Zusätzlich zum sinnlich berührenden, ja, betörenden Jasmin, erstrahlen Orangenaromen und zum Glück nicht allzu kräftige Ingwer-Akkorde; muss ich doch mit dieser Wurzel sehr vorsichtig sein.
Aber so ist es ein großartiger, sinnlich-fruchtig-würziger Auftakt in diese Komposition: Ein weiß-goldenes Leuchten vor schwarzem Samthimmel!
Nun ist ja Schwarz so gar nicht meine Farbe, aber schwarzer Samt hat schon etwas ganz Besonderes.
Und dieser duftet nach dem aromatischen Auftakt auch noch nach Rosen – reif, reich an Duft und mit diesen großen Köpfen, natürlich mit samtigen dunkelroten Blütenblättern: Wie könnte es anders sein!
Die edle Teenote der so seltenen Osmanthus-Blütenblätter (Osmanthus blüht nur eine Nacht und so muss in dieser geerntet werden, um diesen herrlichen Tee zu erhalten!) vereinen sich hier nicht nur mit dem erotischen Flair der Rosen, auch die duftintensiven Veilchen schmiegen raffiniert sich an.
Welch eine verlockende, umhüllende Komposition schon jetzt!
Die Basis-Duftnoten stehen schon bereit, sie entwickeln sich sogar auf meiner kühlen Haut recht schnell; ich habe eigentlich Patchouli erwartet (Die Erfahrung von Jahren in der Welt der Düfte!), aber es sind warme Oud-Noten, die mir mit einer feinschmutzigen animalischen Moschus-Begleitung entgegenkommen, wunderbar Amber-rauchig verziert.
Oscar de la Renta kenne ich ja noch als Modeschöpfer und so sehe ich diese Kreation nicht nur als tiefschwarzes Himmelsbild, sondern auch als eine Galarobe, die mich umhüllt, außergewöhnlich schmückt und viele Blicke auf sich zieht.
„Follow me!“ scheint „Oscar Velvet Noir“ zu flüstern und ich folge ihm in diese duftvolle Schwärze.
Wir Frauen sind doch gern mal etwas leichtsinnig!
Aktualisiert am 25.04.2026, 12:12 Uhr
4 Antworten



Orange
Jasmin
Ingwer
Osmanthus
Rose
Veilchen
Oud
Amber
Moschus


Heikeso
Dibella
Serenissima
WickedGame
Atalanta89

































