La Collection 777

Ô Hira 2013

Ô Hira von Stéphane Humbert Lucas
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8.2 / 10 367 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Stéphane Humbert Lucas für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2013. Der Duft ist harzig-würzig. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Harzig
Würzig
Orientalisch
Holzig
Rauchig

Duftnoten

AmberAmber holzige Notenholzige Noten LederLeder MoschusMoschus TonkabohneTonkabohne VanilleVanille StyraxStyrax

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.2367 Bewertungen
Haltbarkeit
8.8333 Bewertungen
Sillage
8.1340 Bewertungen
Flakon
9.0329 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
5.8167 Bewertungen
Eingetragen von Labormaus, letzte Aktualisierung am 03.05.2024.
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion „La Collection 777”.

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Rezensionen

17 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Sillage
9
Haltbarkeit
7
Duft
Terra

646 Rezensionen
Terra
Terra
Top Rezension 0  
wÔ? HIeR? jA!
Ein Duft, benannt nach Hira, dem Berg des Lichts, auf dem Mohammed seine erste Offenbarung vom Erzengel Gabriel erhalten haben soll. Er soll der angebliche Höhepunkt und „Diamant“ der ohnehin schon teuren und exklusiven Kollektion von Stéphane Humbert Lucas darstellen, was der kaufkräftigen Kundschaft auch durch den mit Abstand höchsten Preis von deutlich über 1000€ pro 100ml bewusst gemacht wird. Seit Jahrhunderten unter der Erde begrabene Harze werden zu fossilem Amber - Bernstein. Über andere Duftstoffe wird gemunkelt. Oud, Salpeter, Zimt, erdige Noten, Vanille und Tonka sind im Gespräch, doch es gibt keine klaren Aussagen. Viele Hinweise durch die man auf besondere Qualität und nicht zuletzt auf einen einzigartig schönen Geruch schließen könnte - da ist es recht vorhersehbar, dass die Rezensenten sich vor Lobpreisungen kaum halten können. Vom ultimativen Amber ist die Sprache. Die Referenz.

Ich hatte schon eine grobe Vorstellung in welche Richtung Ô Hira geht und ja, er haut mich um. Dafür war auch nur ein Sprühstoß notwendig, denn die Sillage ist in den ersten Stunden too much. Rein olfaktorisch gesehen war ich allerdings weniger überrascht.

Ô Hira zeigt sich als netter Amber, der sich weniger in der süß-gourmandigen, sondern eher in der holzig-harzigen Ausrichtung dieses Genres einsiedeln lässt. In diesen Gefilden befinden sich beispielsweise auch noch Ambre Fétiche oder der wundervolle Ryder.

Ich bemerke zu Beginn eine recht prominente, schnapsig-cognacartige Note. Fassgelagert trifft es vielleicht am Besten. Das fußt natürlich auf einer dunklen, zähflüssig wirkenden, leicht medizinisch-bitteren, holzig-erdigen Ambernote die im Fokus steht. Nach einer Weile verschieben sich die harzigen Töne in eine etwas faulige Richtung, welche im Netz vermutlich unter dem Euphemismus der "erdigen Noten" verkauft wird. Zum Glück ist dies nur kurz deutlich und ansonsten bleibt ein recht monotoner, holzig-harziger Geruch. Es gibt kaum Entwicklung und Transparenz. Der Duft wird leiser und es kommen Vanilletöne dazu, er wird also wie in der Basis üblich süßlich-weicher und schnell viel leiser. Auf der Haut habe ich nun die Assoziation von verrottendem Holz und einem vanillearomatisierten Whisky.

Nun könnte man mich missverstehen und denken, mir würde der Duft gänzlich missfallen. Ô Hira riecht schon gut. Ich sehe ihn aber eher als Raumduft, finde ihn als Parfum nicht reizvoll. Zudem gefallen mir die günstigeren Amber dieser eher harzig-holzigen Richtung deutlich besser.

Es ist eben wie so oft mit den Legenden, Referenzen und dem Unbesiegbaren. Einmal entmystifiziert erscheint alles nur noch halb so spektakulär.

20 Antworten
10
Flakon
7
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Cravache

64 Rezensionen
Cravache
Cravache
Top Rezension 0  
Bernsteinfarbener Gral - meine Amber-Erleuchtung
Ô Hira ist mein heiliger Amber-Gral. Nicht weniger als meine olfaktorische Amber-Erleuchtung. Ein Duft von atemberaubender und strahlender Schönheit. Sinnesbetörend durch seine raumerfüllende innere Ruhe.

Ein Duft, der die drei Erscheinungsarten von Amber auf sehr puristische Weise zelebriert: Fossiler Amber (Bernstein), harziger Amber und Ambergris. Orientalisch interpretiert mit warmem Zimt, kostbarer Myrrhe und einem rauchigen Hauch von Aoud.

Seinem Wesen nach ist Ô Hira mit Ilm (Aoud) und S. Abdulah (tierischer Moschus) vergleichbar: konsequenter Purismus der arabischen Parfumtradition durch minimalistische Verwendung hochwertigster Inhaltsstoffe. Hier in Form eines „aoudierten“ Amberdufts. Mein funkelnder Fixstern im Amber-Himmel.

Amber ist ein Sammelbegriff für eine Geruchsrichtung, die uns in drei Erscheinungsformen in der Parfumerie begegnet. Als Ambergris (auch Ambra genannt), als Harzmischung (Amber) und als sub-fossiler Amber (auch Bernstein oder Copal genannt).

Ambergris/Ambra ist „Walkotze“ (wobei man nicht weiß, ob diese den Pottwal vorn oder hinten verlässt), die im salzigen Meerwasser längere Zeit der Sonne ausgesetzt war. Ambergris ist samtweich, sinnlich, hat eine moschusweiche Süße, oft auch eine maritime Facette (an Sole erinnernd) und riecht lasziv nach leidenschaftlicher Liebe. Casanova soll denn auch seinem Kakao Ambergris zugesetzt haben. Roja Dove greift diesen Kakao-Ambra-Akkord in seiner wundervollen Profumi D’Amore-Kollektion auf.

Die Harzmischungen, die üblicherweise Amber genannt werden, bestehen in der Regel aus Benzoe, Labdanum und Vanille und weisen meist eine harzige, oft auch pudrig-trockene bis leicht rauchige Süße auf.

Man liest, nicht zuletzt auch hier im Forum, dass Bernstein keinen Geruch hätte und in der Parfumerie nicht verwendet würde. Das stimmt so nicht ganz. Semi-fossiles Harz resp. sub-fossiler Amber, auch etwas undifferenziert Bernstein (Bernstein ist fossiles Harz) oder richtigerweise Copal genannt, wird sehr wohl in der Parfumerie verwendet, wenn auch aus Kostengründen selten und meist nur in der arabischen Duftkultur.

In der arabischen Parfumerie wird sub-fossiles Harz aus dem Himalaya und Indien, das einige Jahrzehnte bis einige Jahrtausende alt ist und bei unter 150 Grad schmilzt, destilliert. Belegstellen für diese Dufttradition habe ich in der Literatur ab ca. 1850 gefunden, also aus einer Zeit, in der der Amber auf Harzbasis noch keine (verbreitete) Verwendung fand – dies ist erst ab Ende des 19. Jahrhunderts der Fall.

Sub-fossiler Amber wurde im Himalaya und auch bei indigenen Völkern Südamerikas (z.B. Mayas) geräuchert. Besonders in Südamerika hatte sub-fossiler Amber, dort „goldener Copal“ genannt, den Stellenwert, den Weihrauch in unserer Kultur hat.

Der Duft von sub-fossilem Amber erinnert an den Duft von Kiefernharz und Pinienzapfen, hat auch metallisch bittere bis säuerliche Facetten, wird im Duftverlauf dann rasch rauchig, etwas ledrig - mit einer Unternote von warmem Gummi.

Sprüht man Ô Hira auf, riecht man Amber. Herausragende Note zu Beginn ist Labdanum, Bestandteil des harzigen Ambers. Das verwendete Labdanum riecht harzig-ambratisch, subtil süsslich, nach trockener warmer Erde, sinnlich-warm und ein wenig nach dunkler, lustvoll erregter Haut einer Frau um den Eisprung. Die Labdanum-Note riecht sehr pur und geradezu dreidimensional, wie eine charismatische Persönlichkeit den Raum einnehmend.

Nach kurzer Zeit gesellt sich Ambergris dazu, welches im weiteren Duftverlauf etwas prominenter wird, um sich dann in Richtung Drydown wieder zurückzuziehen. Die Ambergris-Note ist weich, sinnlich und von einer moschusweichen, warmen Süsse beseelt. Diese moschussanfte, süssliche Ambergris-Note ist ein harmonisches Gegengewicht zur raueren ambratischen Labdanum-Note.

Im Hintergrund macht sich auf reizvolle Weise eine herbere, leicht harzig-bittere bis koniferige, ambratische Unternote mit betont rauchigen Facetten bemerkbar. Sie verleiht dem Duft eine Körnigkeit, etwas Pixeliges. Ich schreibe sie dem sub-fossilen Amber (Copal) zu. Diese kontrastierende Unternote bleibt bis zum Drydown erhalten und verleiht dem Amber schattierend Kontur.

Neben diesen umfassenden Amber-Noten, die jede Facette des Amber-Universums anklingen und erstrahlen lassen, rieche ich weiter Harze, wenngleich hintergründig. Primär Myrrhe und etwas Styrax. Eine großzügige Prise Zimt gibt dem Duft eine trockene orientalisch-würzige Wärme. Nach einiger Zeit veredelt ein dezenter Hauch von Aoud den Amberduft. Das Aoud ist schwarz-holzig, betont rauchig, minimal ledrig, erinnert an warme trockene Erde.

Eine wirkliche Duftentwicklung zeigt Ô Hira nicht, wenn man von der sich langsam zurückziehenden Ambergris-Note absieht. Ô Hira ist weniger ein „fully-fledged“ Parfüm in Sinne der europäischen Duftkultur. Ô Hira zelebriert Amber in all seinen Facetten. Dies auf eine sehr ruhige Weise. Ô Hira ist geradezu eine olfaktorische Meditation.

Ô Hira ist ein stiller Duft. Stark, aber nicht laut. Leise, aber von großer innerer Kraft und raumerfüllender Ruhe. So wie flüssiges, lebendiges Harz in Jahrtausenden zu fossilem Amber wird. Ô Hira ist ein ungemein stoischer Duft. Ein Duft zum Nachdenken.

Ô Hira ist von der herzenswarmen Tiefe einer innigen Umarmung. Ô Hira riecht wie der Bettlaken des Partners – nach tiefempfundener Liebe. Ô Hira lässt einen Ort und Zeit vergessen.

Ist die Sillage erst raumfüllend, zieht sie sich langsam auf Umarmungsdistanz zurück. Ô Hira ist weniger aufgesprühte Parfümierung und Verkleidung als vielmehr eine körpernahe Duftaura, denn Ô Hira verschmilzt mit dem Duft der Haut, wird mit dem Träger eins.

Ô Hira ist ein flüsternder Duft, so wie man, an die Liebste gekuschelt, ihr nicht wie Kinski ins Ohr schreit, sondern sanft flüstert. Ô Hira ist hautnah, aber unglaublich ausdauernd. Auf der Haut hält Ô Hira 24 Stunden, auch eine ausgiebige Dusche lässt Ô Hira nicht verblassen.
21 Antworten
10
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
Can777

242 Rezensionen
Can777
Can777
Top Rezension 28  
Der Gestaltenwandler
Ja,dieser Duft ist es wert so göttlich gerufen zu werden,..Ô Hira.
Dieser Duft erzählt dir eine Geschichte,eine Geschichte zu seinen Reisen in die
Universen des Amber,Amdra und Copals.
Er ist ein Reisender durch die Galaxien der Harzen und seiner Vielfältigkeit.
Eine Lichtgestalt die ein jeder zum staunen und Erstaunen bringt.
Er ist die flüssige Seele aller Harze und ihr Erzeuger,und Wächter der ihm inne wohnt.
Faszinierend und schockierend.Hard und gnadenlos.Rebellisch und provokant.
Ja,so ist er beim ersten Kontakt,er ist nicht willig gewollt zu werden.
Doch ist er erst mal bei dir,und du lässt in bleiben,erzählt er dir seine Geschichte.
Er zeigt dir was er war,und was er seien wird,..ob du willst oder nicht.
Er wird dich beißen,und es wird dir gefallen,oder auch nicht!
Man muss ihm zuhören,sobald er sich mit dir verbundenen hat,weil er jetzt ein Teil von dir wird.
Er atmet,beginnt zu leben und wächst,wie eine Zelle aus Harz auf deiner Haut.
Er ist ein Chor aus multiplen Persönlichkeiten die auf dich einreden und dir etwas erzählen wollen.
Wirr und unverständlich,...nein,ruhig und leise. Hör genau hin!
Er ist der Meister und das vollbrachte Werk,..er ist beides.
Es gibt keine Worte für ihn,weil sie einen ausgehen,oder man sie vergisst.
Eine zu Duft gewordene und gespaltene Persönlichkeit aus Harz.
Er hat die Seele eines Kindes,aber den Körper eines Barbaren.
Ein düster-zärtliches Lächel ziert sein Angesicht.

Ô Hira
Er ist wie ein Phönix,der sich ständig in Flammen verbrennt,und
ständig neu geboren wird.
Eine Endlosschleife aus Harzen und dessen Eindrücken.
Es ist fossile Geschichte die erzählt wird,und sehr viel Aufmerksamkeit fordert.
Er will nicht nur gefallene,...er will verstanden werden und erforscht.
Ein Duft der mich über alle Maßen beansprucht hat, und hoffnungslos
fasziniert.
Wahre Lavaströme aus Harz wohnen im inne.

Herausragend und Einzigartig!
16 Antworten
9
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
Maggy4u

293 Rezensionen
Maggy4u
Maggy4u
Top Rezension 28  
The Mountain of Light
In einer Höhle, auf dem Berge Hira, erlebte der Prophet Mohammed seine erste Offenbarung. Ihm erschien, so überliefert der Koran, der Erzengel Gabriel. Berührt vom Göttlichen.

Welch´schönes Bild zeichnet hier SHL mit diesem einmaligen Duft. Warmes, balsamisches Harz umhüllt mich, als ich zögerlich das kostbare verflüssigte Gold aufsprühe. Doch Ó Hira ist kein Mono-Duft, wie die recht spartanisch anmutende "Duftpyramide" mit fossiler Amber vielleicht glauben lassen könnte. Nuancen von Zimt und warmen Holz. Seelewärmer. Mit jeder Bewegung und jedem Luftzug zeichnet sich das Bild klarer. Malt Farben, die ich so nicht kannte. Läßt meinen Geist durch die Zeiten wandern und immer wieder innehalten. Ist diese Duftkomposition mit dieser so alten und seit Jahrhunderten verwendeten Zutat, die Aura, die schon Könige und Stammesfürsten trugen? Vor allem Synthetischen und künstlichen Düften. Erhaben. Eine Aura, wie eine Bild aus einer anderen Zeit. Schreibt man dem fossilen Amber - besser Bernstein - bereits seit der Antike Heil- und Schutzzauber zu, umgibt Ó Hira mich mit einer Form der Gelassenheit. Einem Schutzschild für die Hektik unserer heutigen Zeit. Er wärmt mich von innen und schützt vor der Kälte. Seele und Körper.

Wir erleben heute häufiger Amber-Düfte, deren Signatur sich nicht in dieser edlen Ingredienz findet, sonder meist in einem Potpourri an Zutaten. Ó Hira ist die entrückte Berührung einer längst vergangen Zeit und einer magischen Begegnung mit etwas sehr Altem. Eine 12 auf einer Skala bis 10.

Sprachlos. Schön.
8 Antworten
8
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Camey5000

96 Rezensionen
Camey5000
Camey5000
Top Rezension 30  
Mein Amber Nr. 36
.
Ô Hira - Stéphane Humbert Lucas
.

Es war nicht lichter Tag.

Wie ich so wandelte lockten die Sterne. Der Vollmond warf seine goldene Corona als duftendes Licht über die Dächer. Geheimnisvolles Glänzen.

Mein Weg über den Dächern war von traumhafter, unbeirrbarer Schönheit. Mit weit ausgebreiteten Armen ein Schwimmen in der Unendlichkeit. Amberatmung. Warm und trocken, mit durchsichtiger hauchgrüner Animalik. Zartester Duft von Sandelholz. Es schmeichelte sich eine verhaltene kleine Glut durch schmale Ritzen und das Kirchenschiff schimmerte unter einem Wimpernschlag von göttlichem Weihrauch.

Aus alten Gärten schwebte ein Hauch von matten Früchten und schlafenden Blumen cremig in die Nacht. Der Duft leicht kokelnden Holzes und mimimal animalischen Katzenzaubers verflog am Himmel. In die Stille sanften Schlafes.

Der Morgen dräute herauf und ich verlor meinen Traum.

Ich wollte ihn fassen. Zettelglück. Doch es blieben Worte. Amber (mittel). Schön. Leise. Sehr mattes Feuer und helles Braun. Nicht süß. Nicht saftig. Trocken. Staub. Weihrauch (wenig). Hautnah. Harz (minimal in Spuren). Gleichklang fast einheitlich durchgehend. Kein Wumser. ZART.

Somnambule Harmonie.

8,5 / 9,0 / 8,0 / ---

.

18 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

110 kurze Meinungen zum Parfum
NuiWhakakoreNuiWhakakore vor 2 Jahren
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Ins Harz gefallen
auf‘s Holzfloß gelegt
die Sonne trocknet warm
gibt eine Kruste wie Leder
komm gehen wir rein
ein bisschen schmuddeln
30 Antworten
FloydFloyd vor 3 Jahren
7
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Habe einen Bernstein gefunden
Im Staub
Der wie Rauch
Aus der Holzkiste weht
Mit Einschlüssen
Von Lakritze unten
Der ätherisch harzig vergeht
27 Antworten
LuwaLuwa vor 2 Monaten
8
Flakon
9
Sillage
9
Haltbarkeit
8
Duft
Jahrhundertaltes Harz
Innen getrocknet
Äußere Schicht noch leicht ölig
Zw. Grubenholz
Würzig-rauchige Atmosphäre
Fast erdrückend schwer*
41 Antworten
TherisTheris vor 1 Jahr
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Bernsteinberge leuchten
Amberweiße Spitze
Es raucht am Fuße
Fossile Holzentdeckung
Extrahierung von Harzen
Wärme von innen geborgen
30 Antworten
Tony1106Tony1106 vor 5 Monaten
8
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Barfuß durchs Watt wandern
Weicher Grund
Tiefdunkles Treibholz
Spuren der Zeitlosigkeit
Kleidest deine Seele in Wärme
22 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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