La Collection 777

Une Nuit à Doha 2014

Une Nuit à Doha von Stéphane Humbert Lucas
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7.6 / 10 176 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Stéphane Humbert Lucas für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2014. Der Duft ist würzig-süß. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „Eine Nacht in Doha”.
Aussprache
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Duftrichtung

Würzig
Süß
Orientalisch
Rauchig
Holzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
kandierte Mandarinekandierte Mandarine SternanisSternanis IngwerIngwer
Herznote Herznote
korsische Immortellekorsische Immortelle haitianisches Vetiverhaitianisches Vetiver
Basisnote Basisnote
VanilleVanille TabakTabak

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.6176 Bewertungen
Haltbarkeit
8.1148 Bewertungen
Sillage
7.3152 Bewertungen
Flakon
8.9156 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.553 Bewertungen
Eingetragen von Labormaus, letzte Aktualisierung am 06.04.2024.
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion „La Collection 777”.

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Rezensionen

7 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
6.5
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 28  
Ungeschriebene Geschichte
Ein klangvoller Name, ein opulent dekorierter Flakon, ein üppig-einnehmender Duft-Auftakt. Da fliegen direkt die Bilder für eine Geschichte heran. Doch allzu rasch geraten die Gedanken ins Stocken.

Ein fraglos schöner Beginn: Ein Anflug milder Zitrusfrucht, der kaum tautologiefrei beschreibbare Geruch von Fenchel, das ähnliche Anis-Aroma mag ebenfalls beteiligt sein. Eine Spur Tee bilde ich mir ein. Aber alles ein kurzes Gastspiel, alles verfliegt innerhalb von fünfzehn Minuten und macht karamellig-toffeeartiger Immortelle Platz. Zwar gibt der Ingwer – an dem ich ohne Ansage eine Weile herumgeraten hätte – der Sache einen gewissen Frucht-Pfiff, am Schwerpunkt kann dennoch kein Zweifel bestehen. Zum Glück ist die Vanille nur in einer der hinteren Reihen untergebracht. Die Alternative wäre nun definitiv zu viel gewesen.

Das ging mir zu schnell. Immortelle. Hm. Nach einigem Überlegen fühle ich mich an L’Homme Sage von Divine erinnert. Mein letztes Pröbchen davon habe ich erst kürzlich verschenkt, ich konnte ja nicht ahnen, dass ich so bald einen Vergleich damit hätte machen mögen. Die Strohblume ist ex post betrachtet in L’Homme Sage stärker vertreten, als es mir damals, mit gerade mal einem Dreivierteljahr Duft-Erfahrung, klar geworden ist.

Inzwischen fällt das leichter und ich hatte mir von Une Nuit à Doha einfach mehr erwartet. Ich will gar nicht mal groß darauf abstellen, dass meine Assoziationen angesichts des Namens andere sind. Das ist natürlich geschenkt. Ich finde allerdings, Une Nuit à Doha hätte sich nach dem vielversprechenden Auftakt schlichtweg über das Niveau eines geradlinigen Beinahe-Gourmands herausheben dürfen und vor dem Hintergrund des selbstgesteckten Anspruchs auch herausheben müssen. L‘Homme Sage ist da nämlich deutlich diffiziler und abwechslungsreicher. Immerhin sollten wir zugestehen, dass Herr Lucas mit dem vorliegenden Werk preislich nicht derart abartig in die Vollen geht, wie wir es von einigen seiner übrigen Parfüms kennen.

Zum späten Vormittag hin wird der Duft durch die Beigabe von Tabak (und vielleicht einer Idee Rauch?) wieder ein bisschen aus der Gourmand-Ecke gezogen. Das findet indes als Kammerspiel statt, sprich: Außer dem Träger wird es kaum jemand bemerken. Und im Laufe der sechsten Stunde tritt Une Nuit à Doha bereits allmählich den Rückzug an. Das einzig Gute daran ist, dass der Tabak diesem Zurückweichen nicht gänzlich gleichschrittig folgt und sich mithin relativ gesehen etwas hervorhebt. Den süßlich-pastelligen Gesamteindruck vermag das freilich nicht zu beseitigen. Für einen kompletten Charakterschwenk wäre die Zeit ohnehin schon arg weit vorangeschritten. Als letzter Pluspunkt ist zu ergänzen, dass die Vanille stets recht gut gebändigt bleibt. Denn bis zum Ende, ungefähr in der zehnten, elften Stunde, bleibt ein Gegengewicht aus Immortelle und Tabak erhalten.

Fazit: Der Duft ist ordentlich und er ist bestimmt sehr schön für Fans dieser halbgourmandigen Richtung. Ich finde ihn jedoch – und das nicht zuletzt angesichts des immer noch ambitioniert zu nennenden Preises - enttäuschend eindimensional. Ich bin mal gespannt, was andere meinen, die L’Homme Sage präziser im Duft-Gedächtnis haben oder Sables von Annick Goutal besser kennen als ich.

Ich bedanke mich bei MisterE für die Probe.
16 Antworten
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Cravache

64 Rezensionen
Cravache
Cravache
Top Rezension 0  
Nackte Liebesnacht in Doha - Die Leidenschaft der Immortelle
Une Nuit à Doha ist ein warmer mediterraner Luftzug, der den Körper, nackt auf dem sonnenwarmen Strand liegend, streichelt und liebkost. Mediterrane Leichtigkeit, ein Flirt mit der Sinnlichkeit, eine Liebelei.

Nach dem Aufsprühen von Une Nuit à Doha ist eine Fenchelnote auszumachen. Die Fenchelnote erinnert an einen Hauch von warmem Fencheltee, hellgrün, sanft und frisch. Ingwer, nicht scharf wie ein Fisherman’s Friend, sondern einen leichten Frischehauch verbreitend, unterstreicht den frischen ersten Eindruck der Kopfnote.

Bald darauf funkelt für einen Augenblick eine braune Karamellnote auf. Warm, voll, nicht übersüß.

Es entfalten sich die Noten von Südfrüchten. Reife Mandarine und eine blonde Orange. Die Früchte sind karamellisiert, haben aber ihre sommerliche Fruchtigkeit bewahrt. Sie sind in Scheiben geschnitten und lediglich am Rand kandiert.

Und dann tritt die den Duft charakterisierende Note, die den Duftverlauf nun bis am Ende bestimmt, auf die Bühne: Immortelle. Die Immortelle-Note in Une Nuit à Doha ist überaus lebensbejahend – vergleicht man sie mit anderen Immortelle-Düften.

Die Immortelle in Une Nuit à Doha hat nicht das Tragische der Immortelle in L’Âme d’un Héros. Sie ruft nicht den drohenden Verlust der Liebe in Erinnerung, mahnt nicht, den Moment bedingungslos auszukosten (Immortal Beloved). Die Immortelle in L’Homme Sage ist zu intellektuell, sie kann sich in der Liebe nicht gehen lassen, sie mag sich nicht hemmungslos hingeben. Vergleicht man mit Sables von Goutal, so muss man feststellen, dass die Immortelle in Sables die unzertrennliche, ewige, leidenschaftliche Liebe des Lebens ist, eine ungemein tiefe Liebe, körperlich und geistig, bis in die letzte Faser.

Die Immortelle in Une Nuit à Doha ist die im Moment ausgekostete Liebe und Hingabe. Eine leichtfüßige Liebe, schwebend, durchaus im Herzen empfunden, dennoch ungezwungen. Eine Liebe beseelt von südfranzösischer Leichtigkeit und Lebenslust. Ein Gefühl, wie wenn ein warmer Luftzug und die Hand der Geliebten am warmen Strand über den Körper streicheln. Ein Hauch Vetiver verleiht dem Duft die Erdung des Sandes am Strand.

Die Immortelle in Une Nuit à Doha ist das volle Leben, in dem man sich an der Leidenschaft des Momentes labt. Hier hat die Immortelle nichts Bitteres, keinen sauren Nachgeschmack. Ob dieser lustvollen, lebensbejahenden Immortelle ist denn die Liebesnacht auch eher in Südfrankreich beheimatet als in Doha (wo man vermutlich für Strandsex ausgepeitscht wird).

Es ist ein sonnengewärmter Sandstrand, das warme Meer wogt sanft. Die Sonne steht in leuchtendem Orange und Rot am Horizont, im Begriff, sich mit dem Meer zu vereinigen. Man ist alleine am Strand mit einem geliebten Menschen. Es spielt keine Rolle, ob man die Partnerin schon lange kennt, es spielt keine Rolle ob man selbst oder sie verheiratet ist - und mit wem. Südlich der Nougatstadt Montélimar in der Provence wird das Laster für die Zeitspanne einer Nacht zur Tugend.

Une Nuit à Doha streichelt durch ihr langes braunes Haar, fährt mit den Fingern und Lippen über ihre vollen, sinnlichen Lippen und die zarten Wangen. Die Lippen gleiten den Hals entlang, lüsterne Fingerspitzen öffnen ihr Bikini-Oberteil, um ihre Brüste zu liebkosen. Langsam streift man ihr den Slip ab, gleitet zärtlich mit der Hand über ihre Beine. Une Nuit à Doha streicht sanft über ihre Schenkel, bedeckt sie mit Küssen, vom Knie hinauf bis in ihren Schritt. Man riecht den warmen Sand, ihre Haut, ihre Erregung, küsst sie, genießt es, sie mit der Zunge zu verwöhnen. Wie die Eindrücke der empfundenen Lust, so riecht die Immortelle in Une Nuit à Doha.

Zur Basis hin geben eher zurückhaltende Noten von Tabak und Vanille eine erotische, würzige Wärme und Leidenschaft. Die Vanille und der Tabak sind zu keiner Zeit so penetrant und klebrig wie in Tobacco Vanille, sondern verleihen der lustvolle Liebelei etwas Tiefe.

Man verbringt mit ihr die weitere Nacht im Hotel, schläft lange aus, frühstückt gemeinsam. Was nachher passiert, lässt Une Nuit à Doha offen.
13 Antworten
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Serenissima

1075 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 18  
unter dem Sternenhimmel
Nach Doha führte mich meine Duftreise heute schon einmal.
Aber statt mich den gewaltigen Strudeln eines opulenten, schon leicht dekadenten Duftgiganten wie "Qatar" von Roja hinzugeben, erlebe ich jetzt mit "Une Nuit à Doha" eine zärtliche Sommernacht unter südlichem Sternenhimmel!
Eine sanfte Verführung, von der ein besonderes Leuchten ausgeht.

"Une Nuit à Doha" befremdet im ersten Moment: die Strohblume ist auf meiner Haut sofort präsent; sie dominiert bis zur gefühlten Duft-Morgendämmerung. Erst dann schleicht sie sich leise davon.
Der Duft von Fenchel bereitet mir immer behütendes Wohlbehagen; vielleicht, weil mir dessen Aroma in den langen Jahren mit Magenproblemen ein hilfreicher Begleiter war.
Das Duftgedächtnis ist eben sehr treu.
Hier steht Fenchel hinter der Immortelle, ist aber ein erstaunlich guter Weggefährte für Mandarine und würzigen Ingwer.
Es fühlt sich an, als würden die Schärfe des Ingwers und das sehr eigene Aroma des Fenchels ein behütendes Netz in dieser Nacht spinnen.
Ausgesprochen gut harmoniert dieser bisherige Verlauf mit dem Tabak; eine etwas trockene aromatische Würze, die sich über die gesamte Duftlandschaft legt.
Vetiver bereitet den Weg für die wärmende, leicht erotisierende Vanille, die hier eher träumen lässt, statt zu verführen.

Diese Nacht von Doha ist eine überraschende Entdeckung unter einem weiten wohlduftenden Sternenhimmel.
Eine arabische Nacht in der Nähe der Stadt, die doch Intimität und Zärtlichkeit zulässt.

"Une Nuit à Doha" ist mit Sicherheit nicht eine der großartigsten Kompositionen dieser 777-Duftserie von Stéphane Humbert Lucas.
Aber einen gewissen Reiz kann ich ihr nicht absprechen. Vielleicht auch deshalb, weil dieses, zwar zuerst etwas farblose, dann aber doch anmutige Duftwesen ein angenehmer Gegenpol zu an- und aufregenden Duftgebilden sein kann, die nicht nur unter die Haut gehen, sondern auch anstrengen und mich etwas erschöpft zurücklassen.
So beschließe ich also, diese Nacht in Doha zu verbringen, wenn auch etwas entspannter als gedacht, und versuche die Sternbilder des Südens so erkennen.
Dem Orient bleibe ich damit treu!
9 Antworten
6
Preis
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Vrabec

69 Rezensionen
Vrabec
Vrabec
Sehr hilfreiche Rezension 20  
Steppengras im Morgenland
Nach Qatar wird es mich wohl nie verschlagen, geschweige denn nach Doha. Ich verbinde, ähnlich wie mit Dubai, zu viel Dekadenz mit diesen Städten.
Daher werde ich nie wissen wie es dort riecht, aber turbulent riecht dieser Duft nicht.

Trockener Fenchel ist die führende Kopfnote, sehr trocken aber mild und dämpfend. Vor allem im Start des Duftes erzeugt er in mir eine Idee von einer geöffneten Teedose, welche einen ähnlichen Dufteindruck hinterlässt. Die Strohblume verstärkt diesen Eindruck, fast staubig kommt sie daher, erzeugt einen strohigen und nicht zuletzt verbunden mit dem kaum wahrzunehmenden Ingwer einen Hauch von fernöstlichem Curry. Versteht mich nicht falsch, wirklich orientalisch riecht der nicht,
aber eine nächliche Stimmung im Morgenland erzeugt er durchaus. Nur nicht in einer Metropole, sondern fernab der Städte, wo trockene Steppengräser sich im Wind wiegen, wo kühle Luft die Erinnerung an den von der sengenden Hitze erwärmten Sand verweht.
Irgendwo in dieser Nacht sitzt ein Normade an seinem Lager, bereitet sich Tee und sein süßes Naschwerk.
Und damit kommen wir zum zweiten Akt des Duftes, wo die Vanille und der Tabak in den Vordergrund treten. Vorhanden waren sie schon den gesamten Verlauf, aber nach ca. 30 - 60 min übernehmen sie das Ruder.
Eingeläutet wird der zweite Akt über den Vetiver, der hier fast eine gourmandige Richtung einschlägt und so einen grandiosen Übergang zwischen dem trockenen, strohigen Dach und dem süßen, vanilligen Unterbau des Duftes darstellt.
Wobei süß nicht der richtige Begriff ist, viel mehr Röstaromen spielen eine Rolle, die Vanille hat hier einen deutlich verschmorten, rauchigen Charakter, als würde man an einer Vanilleschote herumkokeln, wie ein fehlgeschlagener Karamelisierungsversuch.
Diese "verschmorten Gourmand's" stellen für mich immer eine intressante Duftrichtung dar, die ich gern auch an Frauen rieche, vor allem wenn sie, so wie hier, nicht mit einer Überdosis Süße überschüttet. Hierbei handelt es sich aber nur um persönliche Präferenzen, der Duft ist auf jeden Fall unisex. Ich sehe ihn vor allem im Frühling, bzw nicht an allzu warmen Tagen.
Die Sillage hält sich hier in einer eher westlichen Dosis, der Duft ist wahrnehmbar, aber nie erschlagend. Warscheinlich würd er in einer Stadt wie Doha gnadenlos untergehen.

Das wirklich schöne an diesem Duft ist, dass keine der Duftkomponenten so dominiert, dass nicht alle immer mal wieder wahrnehmbar wären.
Den behalt ich mir im Gedächnis.

Vielen Dank für das Lesen meines Kommentars.
9 Antworten
8
Preis
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Connie

288 Rezensionen
Connie
Connie
Hilfreiche Rezension 4  
Gewürz Souk und Vanille. Ein Traum..
Ich habe zugegeben große Probleme mit der Marke aber diesen Duft hier ist was ganz ganz tolles und ganz Zauberhaftes..

Ich rieche von Anfang an eine Menge Sternanis der aber so fein und elegant eingearbeitet ist, das Ich es kaum fassen kann. Man muss allerdings Lakritz Note mögen um den Duft zu lieben. Der Duft ist super orientalisch und erinnert mich sehr an Gewürz Souks in Arabien auf eine sehr sehr warme und wundervolle Art, nicht wie so oft scharf und kantig, sondern weich, warm und tragbar. Kurz nach der opening kommen wunderbare kandierten Mandarinen zum Vorschein, die man sehr gut riechen kann. Einen Hauch von Ingwer rieche Ich auch aber ohne das der Duft scharf wird. Im drydown rieche Ich sehr sehr schöne Tabakblätter, kein Aschenbecher, sondern mehr weichen Pfeifen Tabak, der gut unterstützt wird von Immortelle und einen Hauch Vetiver. Eine Vanille rundet den Duft warm und schön ab.

Wow, also diesen Duft ist für mich ein kleines Meisterwerk. Der Duft ist 100% Unisex. Vielleicht ein bisschen mehr auf der maskuline Seite aber da bin Ich mir noch unsicher und schwanke hin und her. Ich muss den Duft, um mich was das angeht festzulegen, ein bisschen länger testen.
2 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

53 kurze Meinungen zum Parfum
SchalkerinSchalkerin vor 2 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Nachts in Doha.
Heisser Fenchel Anis Tee dampft.
Weit hinten blüht zart eine Immortelle.
Aromatischer Vanille Tabak duftet.
29 Antworten
Maren11Maren11 vor 6 Monaten
6.5
Duft
Vanille und Tabak lieb ich sehr,
doch hier gibts (leider) deutlich mehr:
Immortelle stört ziemlich fies,
da hilft auch nicht der Schuss Anis
29 Antworten
IrisNobileIrisNobile vor 5 Jahren
8
Flakon
9
Sillage
9
Haltbarkeit
7.5
Duft
es ist serviert: getr.Pflaumen an Fencheltabak in Pudervanille
opul.Konvivium f.verwöhnte Gourmandnasen
Völlegefühl nicht ausgeschlossen;)
9 Antworten
AzaharAzahar vor 7 Jahren
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Augen zu und nicht auf die Pyramide gucken:
Fenchel, Mandel, Benzin, Karamell, Tabak, Vanille.
Ähm ja, vor allem sinnliches Mandel-Benzin...
7 Antworten
AchillesAchilles vor 8 Jahren
10
Flakon
10
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Auf der richtigen Haut ein unfassbar anziehender Duft. Würzig, stark und sanft
zugleich. Dominante Immortelle in sehr aufregend und sinnlich
0 Antworten
Weitere Statements

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