Noire

Larmes du Désert 2015

Larmes du Désert von Atelier des Ors
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7.9 / 10 267 Bewertungen
Larmes du Désert ist ein beliebtes Parfum von Atelier des Ors für Damen und Herren und erschien im Jahr 2015. Der Duft ist holzig-harzig. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „Tränen der Wüste”.
Aussprache
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Duftrichtung

Holzig
Harzig
Rauchig
Würzig
Orientalisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
WeihrauchWeihrauch GuajakholzGuajakholz ZypresseZypresse
Herznote Herznote
BenzoeBenzoe PatchouliPatchouli ZedernholzZedernholz
Basisnote Basisnote
AmberAmber edle Hölzeredle Hölzer LabdanumLabdanum

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.9267 Bewertungen
Haltbarkeit
7.6223 Bewertungen
Sillage
6.7222 Bewertungen
Flakon
8.4199 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.462 Bewertungen
Eingetragen von Ronin, letzte Aktualisierung am 23.02.2024.
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion „Noire”.

Rezensionen

8 ausführliche Duftbeschreibungen
7
Preis
10
Flakon
6
Sillage
7.5
Haltbarkeit
10
Duft
Ergreifend

471 Rezensionen
Ergreifend
Ergreifend
Top Rezension 31  
Zu Tränen gerührt
Mit Larmes du Desert begibt man sich auf eine weite Reise, in die Tiefe des Orients. Mitten ins Herz trifft es mich, wenn ich Larmes du Desert in mich hineinziehe. Weihrauch liebe ich. Die Kombination mit Amber, umso mehr. das ist eine Punktlandung bei Ergreifend! Dazu prachtvoller Harz, der sich mit denen vermischt und einen Rauch der Begierde aufsteigen lässt. Geschmeidig lässt sich dieser Duft auf mich nieder und er macht auch sofort deutlich klar, in welche Richtung er geht. Denn schon beim ersten Hautkontakt, rollt er den Teppich des Orients aus. Zuerst mit einer sehr deutlichen würzigen Note, die sich auf eine Rasante Tour durch die Wüste gibt. Doch kaum sind ein paar Minuten verflogen, wird der Duft sehr anschmiegsam. Die Gewürznote tretet in den Hintergrund und lässt einen lieblichen Weihrauch aufsteigen.

Larmes du Desert ist kein starker und ausdauernder Orientale. Er ist sehr lieblich, neigt sich getrost an seinen Träger und unterstreicht dessen Persönlichkeit mit einer Wärme, indem er ihn mit einer feinen Sanddecke zudeckt unter dem nackten Himmel, wo die Sterne , ganz schön tief zu hängen scheinen. Umgeben ist man von einer zarten rauchigen Note, die keineswegs den Körper eindichtet, mit deren Kraft,sondern sich ganz vornehm gibt und liebevoll die warme Haut streichelt.

Ganz weite Sprünge und Verläufe macht der Duft nicht, er wird nur immer wärmer und es erscheint mir so, dass Harz ganz feine und äußerst flüssige Eindrücke im Duft hinterlässt. Meiner Meinung nach, ist der Duft für alle Situationen geeignet,jedoch am Meisten für die, in denen man sie am wohlsten fühlt. Frauen und Männer können sich getrost einen Blick verschaffen, in diesen Orient, der es nicht immer nur krachen lässt mit seiner Wucht, sondern auch mal leise Töne von sich gibt. Um die 8 Stunden bleibt er bei mir, zieht mir langsam die Sanddecke weg. Die Wärme zieht dennoch sehr langsam aus meinem Körper und aus meiner Seele. Er schafft nicht nur Eindrücke, die für immer bleiben, sondern erweckt Geborgenheit, auch wenn er sich vom Körper gelöst hat. Im Geiste bleibt er rein und noch immer erhalten.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Zionist bedanken, der mir eine richtig große Freude bereitet hat und ebenso bei Labormaus, die ein Sharing veranstaltet hat.

Ich bin zu Tränen gerührt. Denn, er hat alles, was ich mag und sehr schätze. Eigentlich mehr als das. Ich liebe es. Ich liebe es, wie er sich gibt und ich liebe es abgöttisch , wie er es schafft, eine schöne und warme Atmosphäre zu schaffen. Ohne jegliche Aufruhr und irgendwelchen dominanten Phasen. Es ist alles so schön und passend kombiniert, als wäre das die erste Brücke des so wandelbaren Orients, über die man mit guten Gefühl schreiten kann.

Dennoch: Mehr Ausdauer hätte ich mir schon gewünscht und einen äußerst rauchigen Tiefpunkt, der langsam aufstößt, aber das ist das kleinste Problem. Wäre dies noch vorhanden, hätte ich mich überhaupt nicht einkriegen lassen können. Ich würde mich all zu gerne mit ihm den ganzen Tag umgeben. So bleibt mir nur der Eindruck in meinem Geiste und 80% für die eher mittelmäßige Sillage.

Edit: Der Duft erinnert mich nach mehrmaligen Tragen an "Sahara Noir". Jedoch als leichtere Version.
Edit 14.8.15 Ich empfinde ihn jetzt als sehr rund und gebe ihm 100%. Diese etwas leichtere Art, spricht mich immens an. Wer hätte das gedacht? Zugelegt habe ich ihn mir auch als Flakon , so tront er jetzt in meiner Sammlung.
11 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Leimbacher

2758 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 20  
Weinrauch
"Larmes du Desert", die Tränen der Wüste. Das passt. Atelier des Ors ist hier ein angenehmer, fast schon unspektakulär zurückgezogener Weihrauchschmeichler gelungen, der sich dünengleich über die Haut legt, verführt, beruhigt und exotisch Gedanken an Pyramiden, Beduinendörfer und warmen Wüstensand aufkommen lässt.

"Larmes du Desert" erinnert wirklich etwas an die Wüstenmeilensteine von Tauer, da kann ich mich etlichen Vorrednern nur anschließen. Das Thema scheint in den Köpfen der Parfumeure genau so zu duften. Nur etwas flacher und unkomplizierter wird es hier interpretiert. Tragbarer sagen Freunde, langweiliger sagen Feinde. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Es ist ein süßer Weihrauchler, ohne großes Tamtam. Sehr linear, sehr lecker, sehr züchtig. Verraucht aber nicht verrucht. Patchouli übernimmt mit der Zeit. Zitrische Noten werden nicht oft in die Basis gesteckt. Da man hier von ihnen nichts merkt, weiß man auch wieder warum. Die Präsentation von Atelier des Ors passt wohl zu keinem ihrer Düfte besser, als zu diesem Maharadschasonnenschein.

Flakon: güldene Schönheit
Sillage: dezenter als man meint. Ruhig fast schon. Kuscheln im Saharasand.
Haltbarkeit: 8 Stunden die munden

Fazit: ein goldener Wüstenhauch aus Tränen und Sehnsüchten. Hat man so ähnlich schon oft gerochen. Ist aber dennoch ein hochwertiges Träumchen aus 1000 und einer Nacht.
4 Antworten
5
Flakon
2.5
Sillage
5
Haltbarkeit
8
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 24  
Zehn hoch
Aus unserer örtlichen Stadtbücherei hatte ich mir mal ein Buch mit dem Titel „Zehn hoch“ ausgeliehen. Es beschreibt die Ausmaße der Welt, zwischen Zehn hoch 25 und Zehn hoch -17 Quadratmeter, von der Ausdehnung des Universums bis hin zum Subatomaren, in immer kleineren Bildausschnitten. Ungefähr in der gefühlten Mitte (bei Zehn hoch Null, also einem Quadratmeter) döst in Nah-Aufnahme ein Pärchen auf einer Wiese in Chicago. Faszinierend…

Ich komme darauf angesichts des bereits angestellten Vergleichs von Larmes du Désert mit Sahara Noir von Tom Ford. Dazu später mehr, denn zu Beginn deutet noch nichts auf mögliche Parallelen hin. Zunächst begrüßt mich eine strenge Gewürznote, die mich an Aspecton Hustentropfen erinnert, deren Wirkstoff Thymian-Extrakt ist. Fast ins Käsige verdichtet. Puh. Erster Gedanke: Der ist gekippt. Doch ich habe mich diesbezüglich bei Ergreifend, Vorkommentatorin und edle Spenderin meiner Probe (vielen Dank!) vergewissert – ihr erging es genauso. Rund drei Stunden bleibt diese Thymian-Note erhalten, obgleich sie sich freundlicherweise rasch zu etwas zurücknimmt, was sich nun als Amber bezeichnen lässt. Den Weg vom Thymian-Extrakt zum Amber nahm übrigens, wenn auch mit einem Umweg, vor gut zwanzig Jahren schon Serge Lutens mit Ambre Sultan.

Und dann ist sie urplötzlich da, die angekündigte Verwandtschaft zum Tom Ford. Der honigsüß unterlegte Weihrauch entspricht tatsächlich dem aus Sahara Noir und mithin ebenfalls dem aus Rundholz 03.Apr.1968, nur in unterschiedlicher Potenzierung. Larmes du Désert ist nämlich außerordentlich zurückhaltend. Ob eine Zehnerpotenz der Abweichung gerecht wird, sei dahingestellt, doch wenn Sahara Noir ein „normal-starker“ Duft ist, ist Larmes du Désert ein Bruchteil und der Rundholz ein Mehrfaches davon. Gleichwohl ist der süßlich-feurige Geruch qualitativ sehr ähnlich.

Die Überlegung, Larmes du Désert mit dem Rundholz zu simulieren, bleibt indes ein Gedanken-Experiment. Es dürfte kaum gelingen, den dermaßen runterzudimmen. Selbst ein Viertel-Sprüher gestern entfaltet vermutlich trotzdem heute mehr Kawumm. Folglich hat Larmes du Désert seine Berechtigung – ein neuer Kandidat für die JoHannes-Weihrauch-Heptalogie!

Ohnehin wäre es verfehlt, einen schlichten Abklatsch zu unterstellen, bloß ein bisschen ruhiger. Denn im Verlauf offenbaren sich durchaus wieder Verschiedenheiten. Larmes du Désert ist generell bitterer gehalten, näher am Harz. Es scheint sogar Grünlich-Herbes mitzuschwingen, ganz sachte. Myrrhe hat ja gerne einen solchen Aspekt, immerhin verweist die Herkunft des Wortes darauf. Ungestützt hätte ich freilich auf eine Winzigkeit Mastix getippt.

Nach fünf Stunden trennen sich die Wege endgültig. Eine Art Magenbitter-Note entsteht, wie ich sie aus Oud Imperial von Perris Monte Carlo kenne. Natürlich hier viel, VIIIIIEEEL stiller, alles andere hätte nicht gepasst. Nach sechs Stunden ist einzig ein leichter Rauch-Ton geblieben, nach sieben Stunden hat sich der Duft praktisch komplett verabschiedet.

Fazit: Ein schöner Duft aus exakt meiner bevorzugten Duftrichtung. Ich mag es aber lieber mit mehr Bummbumm und besserer Haltbarkeit.
16 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
FabianO

1003 Rezensionen
FabianO
FabianO
Top Rezension 15  
Etwas wie Andy Tauer, hinter Gardinen und Rollläden versteckt
Ja, irgendwie kam mir der wunderbare Tauer in den Sinn, dem wir einen der für mich herausragendsten Düfte des letzten Jahrzehnts im Nischenbereich verdanken, nämlich "Au Coeur de Désert". Meilenstein aus meiner Sicht.

Etwas entfernt - eben durch besagten Rollladen und Gardinen getrennt - erinnert mich "Larmes du Désert" zumindest stilistisch daran.
Der Ors-Duft zeigt sich als zugänglich, relativ lässig und geriert sich als eine recht klare, leicht ambraartig geschnittene Weihrauch-Harz-Komposition.

Ambraartig, auch wenn es oben nicht gelistet steht, durch eine balsamisch-mineralische Untermalung. Ein Direktvergleich zum Tauer führt mich allerdings zu dem Ergebnis, dass hier wohl eher ein Konglomerat aus Elemiharz und (dem vollsynthetischen?) Wolfwood dafür verantwortlich zeichnet. Die Tiefe, Pracht und das Volumen echter Ambra ist das hier dann keineswegs, aber relativ gut gemacht.

Der Weihrauch, beinahe bürotauglich geschnitten dank milder Dosierung und eingebettet in Guajakholz, wird im Laufe der Zeit präsenter, insgesamt dominiert nach einer Stunde zunehmend etwas leicht Rauchig-Holziges.

Im Grunde kein schlecht gemachter Duft, vor allem in der ersten Phase, nach hinten raus allerdings recht planar und durchaus auch ziemlich monoton. Tauer ist dann schon in punkto Komplexität, Präsenz und Aura eine ganz andere Liga.
11 Antworten
7
Flakon
5
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Jazzbob

119 Rezensionen
Jazzbob
Jazzbob
Top Rezension 17  
Zum Heulen ist hier nur die Projektion
Weihrauch ist für mich eine derjenigen Duftnoten, welche ich als Beiwerk schätze, die mir jedoch, wenn sie im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, schnell zu viel werden. Um Larmes du Désert habe ich deshalb lange einen Bogen gemacht, wollte ihn letztendlich aber doch testen – zum Glück, denn der Weihrauch ist hier weitaus zurückhaltender und dadurch angenehmer inszeniert worden.

Was mich ein wenig verwundert, ist die Angabe der zitrischen Noten in der Basis. Das ergibt keinen Sinn, denn Zitrus-Noten sind meistens ziemlich kurzlebig und stechen dafür in der Kopfnote heraus. In diesem Fall würde ich von einer etwas merkwürdigen Eröffnung sprechen, die süßlich und leicht hesperidisch zugleich ist, ohne wirklich frisch zu sein. Diese gefällt mir weniger, hält sich aber auch nur wenige Minuten, bevor der eigentliche, relativ linear gehaltene Duft zum Vorschein kommt. Der sanfte Weihrauch geht eine Symbiose mit warmen Hölzern ein und aufgrund der trockenen Qualität von beiden ist die Assoziation mit der Wüste durchaus passend. Zypresse hat meist einen holzig-harzig-grünen Charakter und sorgt deshalb auch hier für einen leicht waldigen Eindruck. Die rauchige Seite hingegen bleibt angenehm dezent.

Anders als viele artverwandte Düfte, wirkt Larmes du Désert wärmer und überhaupt nicht so kratzig, wie es öfters vorkommt. Eine Verbindung mit Tränen und Melancholie sehe ich hier eher weniger; vielmehr hat die Parfumeurin eine erdende, beruhigende Wirkung geschaffen, die mich auf der Haut auch recht lange begleitet. Einziger und dafür umso größerer Wermutstropfen ist die sehr geringe Projektion. Larmes du Désert bleibt förmlich auf meiner Haut kleben, denn ich kann ihn äußerst schnell nur noch in unmittelbarer Nähe riechen und nach wenigen Stunden auch nur ziemlich schwach. Vielleicht ist das vom Konzept her so vorgesehen und es macht den Duft ja dadurch alltagstauglicher, nur ist mir das für das Geld zu schade. Und die Goldblättchen im Flakon hätte es auch nicht gebraucht.
5 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

67 kurze Meinungen zum Parfum
FloydFloyd vor 1 Jahr
7
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Süße Tränen
Weinender Bäume
Sengend in der Wüstensonne
Balsamtraumblasen
Verwurzelt
In Erde
32 Antworten
GandixGandix vor 2 Jahren
10
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Ich habe mich in der Wüste verlaufen
Die Luft gewürzgeschwängert
Zum schneiden dicht
Fatamorgana in Grün
Knie auf Patcherde
Sprech ein Gebet
29 Antworten
SalvaSalva vor 11 Monaten
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Nomadenflüstern
In trocken Sahara
Deren Weihrauchwolken
Holzig-harzig Tränen zeichnen
Voll Hoffnung&Zuversicht
Auf ewig Frieden
26 Antworten
VinyldatesVinyldates vor 2 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
geflüsterte melancholie
weihrauchgehauchte träume
in zypressenlicht getränkte sonnenpfützen
auf seelenstraßen trocknend|warmgeküsst
24 Antworten
UntermWertUntermWert vor 3 Jahren
8
Flakon
6
Sillage
8.5
Duft
sanfter, heller Weihrauch umgibt edle Hölzer
leichtes, erdendes Patchouli lässt unwuchtige Melancholie aufkommen
Wüstenthema ist stimmig
15 Antworten
Weitere Statements

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