Saffron 2013

Saffron von Jo Malone
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7.7 / 10 103 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Jo Malone für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2013. Der Duft ist holzig-würzig. Es wurde zuletzt von Estēe Lauder Companies vermarktet.
Aussprache
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Duftrichtung

Holzig
Würzig
Orientalisch
Pudrig
Rauchig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
rosa Pfefferrosa Pfeffer WeihrauchWeihrauch BergamotteBergamotte
Herznote Herznote
SafranSafran IrisIris SandelholzSandelholz
Basisnote Basisnote
helle Hölzerhelle Hölzer GuajakholzGuajakholz AmberAmber weißer Moschusweißer Moschus
Bewertungen
Duft
7.7103 Bewertungen
Haltbarkeit
6.166 Bewertungen
Sillage
5.169 Bewertungen
Flakon
7.775 Bewertungen
Eingetragen von B1I1B, letzte Aktualisierung am 15.01.2023.

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Rezensionen

4 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
Leimbacher

2768 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 8  
Sweetheart Saffran
Als ich gestern umbedingt bei Ludwig Beck den 10€ Parfumo-Gutschein nutzen wollte, beschäftigte ich mich das erste mal richtig mit den Jo Malone Parfums und hätte beinahe 2 kleine 30 ml Flakons bestellt. Erstmal großes Lob das diese bezahlbare Größe angeboten wird! Aber zum Glück habe ich nicht blind bestellt, was aber genauso für den ebenfalls in Erwägung gezogen Bal D'Afrique von Byredo gilt, dort jedoch aus anderen Gründen (riecht so wie Vetiver Fatal den ich besitze). Heute testete ich im Kölner Douglas nämlich so einige Jo Malones und das war gut, denn nun weiß ich definitiv mehr über Marke und ihre Vorgehensweise bzw. Art Düfte zu machen. Muss der Gutschein also noch warten.

Saffron stand zwar nicht zur Kaufauswahl, landete aber schnell auf Grund euphorischer Begeisterung der Verkäuferin auf der Haut, zusammen mit Earl Grey & Cucumber. Aber während der Tee-Duft so schnell verflog, dass ich ihn noch nichtmal richtig bewerten kann, geschweige denn kommentieren, hielt der Duft aus dem schwarzen, teureren Flakon. Zum Glück, wäre eine Schande wenn alle JMs solche Flüchtlinge wären. Aber auch den Earl Grey werde ich nochmal einzeln aufsprühen und auf Herz und Nieren testen, auch wenn diese es wieder nur 20 Minuten überleben werden. Ich bin kein Fan vom Layern, auch wenn die JMs dafür geeignet und beworben werden, daher erhoffte ich mir schon eigenständige Düfte.

Saffron ist dies definitiv, bietet weit mehr als sein Name uns verschweigen will und ist kurz und knapp gesagt einfach ein äußerst angenehmer, runder Duft. Er ist würzig und orientalisch durch den Saffran, bietet milchiges Holz, einen hohen Kuschel- & Jammy-Faktor, beschützt den Träger, verpackt luftdicht und sanft. Iris und Weihrauch würde ich noch am ehesten nennen, aber es ist ein Gesamtkunstwerk, dass mich äußerst positiv überrascht hat. Leider auch hier Perfomance-Probleme, wenn auch scheinbar weniger als bei den hellen Düften.

Flakon: einfach, in schwarz finde ich die aber schon schöner. Leider gibt es diese nur in 100 ml.
Sillage: zwar am ehesten für den kuscheligen Herbst, aber auch als Signature-Duft denkbar und sehr besonnen.
Haltbarkeit: erleichternde, wenn auch ausbaufähige 6-7 Stunden.

Eine Mischung aus Amouage auf Kuschelkurs und Olfactive Studios Lumiere Blanche. Anschmiegsam, wundervoll, warm, etwas männlich. Daumen hoch!
2 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
10
Duft
Marianne

65 Rezensionen
Marianne
Marianne
Sehr hilfreiche Rezension 8  
Großartig!!!
Nach dem wunderbaren Kommentar der lieben Gaukeleya muss ich zu diesem Meisterwerk nun auch "meinen Senf dazugeben":

Ich habe Saffron an unserem einzigen Jo Malone-Stand, in einer Wiener Douglas-Filiale unter vielen anderen getestet und dann Peony & Blush Suede als Tagesduft gekauft. Saffron und einer der Intense-Rosendüfte blieben mir aber in Erinnerung und ich habe sie mir als "dunkle" Abenddüfte, zum Ausgehen etwa ins Casino, vorgemerkt.
Vor Kurzem habe ich dann eine 7ml-Probe von Saffron ergattert und mich Hals über Kopf verliebt.
Ich besitze nur wenige derart ausbalancierte, facettenreiche und hochwertig anmutende Düfte. Wenn mein Zerstäuber leer ist, muss auf jeden Fall die ganze Flasche her, auch wenn sie 115 Euro kostet (aber das ist sie wert).

Ich hatte den Duft als orientalisch-würzig-opulent in Erinnerung, doch das ist er nicht ganz. Vor allem was die Sillage betrifft. Man darf nicht vergessen, dass es ein Eau de Cologne (wenn auch Intense) ist und das liegt von der Parfumölkonzentration schließlich unter einem Eau de Toilette.

Ich trage es bevorzugt zuhause, wenn ich mal einen freien Abend genießen kann, dazu ein gutes Buch lese und vielleicht die eine oder andere Kerze anzünde.

Nun zu den Noten:

Beim ersten Schnuppern an der Spray-Öffnung erinnerte mich der Duft sofort an "Actrice" von Veronica Ferres. Wegen der Orangen-Vanille-Sandelholz-Kombination. Nur hat Actrice leider keinerlei Holz-Weihrauch oder andere Noten und ist eher überwältigend-gourmand-mäßig.

Wenn man Saffron aufsprüht, ist das Interessante, dass man immer unterschiedliche Noten wahrnimmt, je nachdem ob man 10cm von der Haut entfernt, oder direkt an der Haut schnuppert. von der Entfernung kann ich natürliches Holz, Leder und die Orange/Vanillekombination wahrnehmen. Beim genauen Hinriechen kommt intensives frisch gegerbtes Leder in den Vordergrund.

Dann kommt auch schon bald die Herznote, mit der typischen Safrannote, eingerahmt in (meiner Meinung nach) Zedernholz. Ein frisches, lebendiges Holz. Der Duft wird erdiger, würziger und schließlich kann man auch die Weihrauchnote wahrnehmen. Ich finde sie wie kalten Rauch oder Asche, jedoch nicht beißend sondern nur kalt und abweisend.
Parallel dazu bleibt jedoch die Vanillenote bestehen, die einen gleichsam einlullt.

In der Basis wird aus Saffron beinahe ein Gourmand-Duft, mit Kokosnoten wie in der indischen Küche, Vanille und Musk. Sehr hautnah und zum Anbeißen, aber nicht zu süß.
Es bleiben aber trotzdem noch die Holznoten bestehen, die nun eher in die Sandelholz-Richtung gehen.

Mir kommt es so vor, als ob Saffron je nach Stimmung anders duftet, man wird jeden Tag überrascht davon.

Die Haltbarkeit ist ganz okay, die Sillage eher schwach. Es ist ein hautnaher, kuscheliger Wohlfühl-Duft für trübe, regnerische Tage. Sehr hochwertig gefertigt.
4 Antworten
10
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
8
Duft
Gaukeleya

109 Rezensionen
Gaukeleya
Gaukeleya
Top Rezension 21  
Wenn Wünschen hilft
Kaum zieht der Herbst ins Land, überkommt mich der Appetit auf dunkle Düfte. Düfte, denen man den Rückzug nach innen anvertrauen kann, der die kürzer werdenen Tage und die länger werdenen Nächte unterstützt. Ich bin kein Typ, der sich den Sommer so lange wie möglich bewahren will, im Winter in die Südsee fliegt oder im Herbst auf die Kanaren, wo man eventuell noch Badewetter erwarten kann. Jede Jahreszeit hat ihre Stimmung, der ich mich gern hingebe und sie zelebriere.

Saffron ist ein perfekter Herbstduft. Nicht nur sein nobler, doch auch irgendwie unprätentiöser Flakon ist dunkel, auch der Duft an sich ist es. Doch nicht von einer abgrundtiefen Dunkelheit - ich könnte hier auch (morbide?) Düsternis sagen - sondern von einer freundlich einlullenden, geborgenheitspendenden Dunkelheit, ohne zu "gemütlich" zu werden.

Man sollte einen kräftigen Einstieg hier vermuten angesichts der würzig-frisch-rauchigen Kopfnotenzusammensetzung, doch empfinde ich Saffron bereits hier als eher weich, zumindest lässt er erahnen, dass er sich weich entwickeln wird. Würze ist natürlich da, und seltsamerweise auch sehr schnell eine kleine Leder-Holz-Note, die ich mir nicht so ganz erklären kann. Womöglich segmentiert meine Nase/mein Duftgedächtnis hier bereits, denn mir ist aufgefallen, dass sich Rauchiges eher zurückhaltend an mir entwickelt, Holziges und Ledriges jedoch recht stark.

Da an Holz nicht gespart wurde hier, wundert es mich allerdings dann doch nicht so sehr, insbesondere das Guajakholz zeichnet sich gern durch eine gewisse intensive herbe Kraft aus, die sich bei Saffron durch den gesamten Duftverlauf zieht. Wie übrigens auch die leicht bitter-aromatisch-erdige Safrannote, die sich immer schwer beschreiben lässt, aber wenn ich sie rieche, erkenne ich sie gut. Möglicherweise ergibt das Zusammenspiel aus Holz & Safran Anleihen an weiches Leder, doch das ist nur meine Spekulation.

Iris & Sandelholz wirken wie Weichzeichner über dem holzig-bitter-würzigen Geschehen, und das nun wiederum macht diesen Duft so anziehend für mich. Wie warme, weiche Haut wirkt das - und hier meine ich nicht nur die feine Samthaut des schönen Geschlechts, sondern auch die gut durchblutete, aber nicht schweissige, warme, haarige Männerhaut. Hier kann ich mich vertrauensvoll anlehnen und mich beschützt und geborgen fühlen, ein Mann, der so riecht, strahlt für mich Kraft und Wärme und Ruhe aus, Attribute, die in der dunklen Jahreszeit wieder sehr an Attraktivität zunehmen für mich, mehr als ohnehin schon.

Schön und stimmig ist auch die eher hautnahe Sillage. Gewürze, Holz, Leder - das hat häufig eine recht gute Projektion, hier jedoch ist die Stärke sehr gut heruntergeregelt, ohne zu schwach oder verwässert zu sein. Die gedimmte Sillage passt sich der schwindenden Energie im Herbst ausgezeichnet an und überfordert nicht. Der Drydown überrascht mit einer gewissen Lieblichkeit - womöglich haben die Hölzer ihren olfaktorischen Löwenanteil bereits im Vorfeld verschossen - Amber mit seiner speziellen Süsse macht sich breit, aber nicht zu sehr und nicht zu pur. Gerade eben so kratzt Saffron am bereits oben erwähnten Prädikat "gemütlich" vorbei, ich würde ihm lieber "sinnlich" mit auf den Weg geben, da das Skinnige durch eine schöne Prise kühl-weichen Moschus schön herausgearbeitet wird.

Die Haltbarkeit indes überdauert einen dunklen Herbstabend nicht, doch angesichts des insgesamt ohnhin eher zurückhaltenden, leisen, weichen und auch etwas eleganten Duftcharakters finde ich das durchaus passend.

Ich finde bei Saffron Duftanleihen zu Carner Cuirs und Carner D600. Das ist interessant, denn beide kenne ich gut, Cuirs war einige Zeit in meiner Sammlung, entwickelte sich aber leider konsequent holzig und ein bisschen zu scharf und eindimensional, wie ich aber erst recht spät erkannte, deshalb musste er mich wieder verlassen. D600 hingegen ist ein schöner Kuschler, auch würzig, auch ledrig, auch introvertiert, auch samtig. Aber eine ordentliche Schippe Süsse muss man bei ihm im Gegensatz zum Saffron noch drauflegen, was ihn jahreszeitenmässig eher schon in Richtung Winter schiebt und vom Setting her eher vom Wohnzimmer hin ins Schlafzimmer ;-). Beide jedoch haben eine spezielle, leicht extravagante Note, die aber dennoch nicht übertrieben oder abgehoben erscheint, sondern vertraut und interessant zugleich ist.

Gewünscht hatte ich mir einen Duft, der sich aus Cuirs & D600 zusammensetzt und das Beste aus beiden Welten in sich vereint. Mit Saffron habe ich ihn gefunden und werde mit ihm eine Liaison eingehen, an all den dunklen, ruhigen Herbstabenden, die jetzt dräunen, und deren schwermütige Schönheit mir einen stillen Glanz auf mein Gemüt legt.
14 Antworten
8
Duft
Franciska

46 Rezensionen
Franciska
Franciska
Hilfreiche Rezension 8  
Jo Malone hat einen Neuen
Jo Malone hat einen neuen. Und da ich die Düfte von Jo Malone immer wieder für besonders interessant halte (auch wenn viele davon nicht in meine Sammlung einziehen würden), musste ich natürlich direkt schnuppern. Erstmal nur auf dem Kärtchen, da ich anderweitig parfümiert war.
Saffron startet frisch. Das wird die Bergamottte sein, aber irgendwie inkognito. Also dieses scharfe zitronige Aroma, das man normalerweise von der Bergamotte kennt, ist zu keiner Zeit herauszuriechen. Es ist eher wie ein leichter frischer Hauch, der die anderen Zutaten trägt. Im Auftakt ist der pinke Pfeffer auch direkt rauszuriechen. Er eröffnet quasi das Würzige in dem Duft, ist aber noch das leichteste der Gewürze in dem Duft, da Pfeffer auch etwas, ja, wie soll ich es nennen, spritziges hat. Trotzdem ist der Duft kein Frischeduft, sondern durch und durch würzig, aber halt leicht. Nach und nach taucht der Safran auf, der sich ab jetzt wie ein rotes Schleifenband durch den Duft zieht und immer mehr an Intensität gewinnt. Der Safran-Duft ist warm, weich und sanft und bleibt auch bis zur Basisnote hin erhalten. Zum Schluss hin kommen die holzigen Noten gut heraus. Ich mag dem Duft von Guajakholz sehr gerne, weil es so ein warm-holziger Duft ist, der nicht so würzig aggressiv ist. Wenn ich jetzt so nach 5 Stunden an dem Kärtchen schnuppere und versuche mir das Holz, was ich rieche vorzustellen, kommt mir ein ganz edles Möbelstück in den Sinn. Das Holz ist dunkel, fast schon ins rötliche Mahagoni-farbene gehend, und wenn man drüber streicht, ist es ganz glatt. Zusammen mit dem Moschus und/oder dem Amber bildet das Holz eine schöne Basis, die durchaus ins leicht pudrige geht. Immer präsent natürlich der Safran.
Alles in allem ein sehr schöner Duft, dem ich auf jeden Fall auf der Haut testen möchte. Im Vergleich mit den anderen schwarzen Düften von Jo Malone finde ich, dass dieser einer der schwächeren ist, von der Intensität etwa vergleichbar mit Oud/Bergamotte oder Iris/White Musk, wobei letzteres noch einen Tick stärker ist. Auf keinen Fall hat er soviel Power wie Velvet Rose/Oud, den ich zwar auf dem Kärtchen liebe, nur leider riecht er auf meiner Haut nicht schön. Das macht Saffron aber in kleinster Weise schlechter als die anderen Schwarzen. Hätte er noch mehr Würze, wäre es fast schon zu viel.
5 Antworten

Statements

9 kurze Meinungen zum Parfum
PhantomvampPhantomvamp vor 8 Jahren
8
Flakon
5
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Pudrig bitterer Safran, Hölzer, Weihrauch...
Der Duft wirkt weich, warm, trocken, zärtlich umhüllend. Man denkt an Wüstenvölker, Hitze, Sand
0 Antworten
ParfumAholicParfumAholic vor 5 Jahren
8
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Großartiger Safran (ohne Küchen-Feeling), holzig-warm-weich-pudrig untermalt (Iris, Hölzer, Moschus). Hält lange, ist aber etwas schüchtern.
0 Antworten
Veilchen75Veilchen75 vor 8 Jahren
7
Flakon
4
Sillage
4
Haltbarkeit
7.5
Duft
Leichter Orientale mit angenehmer Würze. Das Guajak macht ihn weich. Wenn er nur in puncto Sillage und Haltbarkeit besser wäre
0 Antworten
MörderbieneMörderbiene vor 4 Jahren
7
Sillage
7
Haltbarkeit
6
Duft
Einige Noten scheinen sich nicht zu vertragen: Pfeffer beißt Safran, Safran beißt Weißblüher, Weißblüher beißen Gujak --> bissig.
1 Antwort
SerafinaSerafina vor 8 Jahren
4
Haltbarkeit
8
Duft
Bisher Safran noch nie so authentisch gerochen! Paella, Kuchen...nee, man duftet nicht nach Küche! Ein heller, holziger, freundlicher Duft!
0 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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