Piper Nigrum 1999

Piper Nigrum von Lorenzo Villoresi
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7.2 / 10 162 Bewertungen
Piper Nigrum ist ein Parfum von Lorenzo Villoresi für Damen und Herren und erschien im Jahr 1999. Der Duft ist würzig-frisch. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „schwarzer Pfeffer”.
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Duftrichtung

Würzig
Frisch
Grün
Holzig
Harzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
PfefferminzePfefferminze AnisAnis DillDill FenchelFenchel grüne Notengrüne Noten NadelhölzerNadelhölzer zitrische Notenzitrische Noten
Herznote Herznote
schwarzer Pfefferschwarzer Pfeffer GewürznelkenblattGewürznelkenblatt würzige Notenwürzige Noten ElemiharzElemiharz MuskatMuskat OreganoOregano RosmarinRosmarin WeihrauchWeihrauch PetitgrainPetitgrain
Basisnote Basisnote
holzige Notenholzige Noten StyraxStyrax AmberAmber AtlaszederAtlaszeder BenzoeBenzoe MyrrheMyrrhe PerubalsamPerubalsam

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.2162 Bewertungen
Haltbarkeit
7.5110 Bewertungen
Sillage
6.4103 Bewertungen
Flakon
7.4104 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.621 Bewertungen
Eingetragen von Pazuzu, letzte Aktualisierung am 12.07.2023.

Rezensionen

17 ausführliche Duftbeschreibungen
10
Duft
IrmaGobb

2 Rezensionen
IrmaGobb
IrmaGobb
Top Rezension 29  
rattenscharfer Duft
Durch Zuspruch im „The Different Scent“ ermutigt und aufgrund der vielen Negativmeinungen hier angestachelt melde ich mich bezüglich diesem Duftmeisterwerk das erste Mal bei Parfumo auch kommentativ zu Wort!^^

Lange testete ich und wägte ab, ob ich überhaupt schon reif bin für ein nicht-gerade-gefälliges, eher aneckendes und nach mediterranem Gewürzgarten riechendes Parfum – zumal meine Auswahlmöglichkeiten an Testkandidaten bislang auch eher begrenzt waren und ich mich noch als „schöngeistig verwöhnte Blümchen-Nase“ bezeichnen würde.
(Meine Einstiegsdroge im Bereich der „anderen“ Düfte fernab von Blumen, Früchten und Vanille war übrigens „Ninfeo Mio“ von Annick Goutal und ich fand mich quasi erleuchtet…)

So wendete ich mich erneut der bereits zweiten ALZD-Abfüllung von Piper Nigrum zu. Zum Geburtstag gönnte ich mir sogar die Kerze zum Duft und sog die bereits vertrauten Aromen gierig in mich auf: Krautig, pfeffrig, frisch-süß und doch warm-würzig. Ich erinnerte mich an Sonne, grünes Gras, kühles Wasser, Frühlingsgefühle, erste warme Tage, Aufbruch – was auch daran liegen könnte, dass ich ihn erstmalig gegen Sommeranfang testete. In der Vorweihnachtszeit umgab mich PN dann wohlig warm und kuschlig, appetitanregend und backfreudig durch das exklusive Kerzenambiente. PN hielt mich einfach gefangen.

Die Kopfnoten entsprechen m.E. den oben aufgeführten. ALZD ergänzt Dill und zitrische Noten, die sich eher kompakt zeigen (Minzmuff? – eigentlich nicht! Eher leckerer Anis), schnell den Anschluss suchen und dem Pfeffer Raum geben. Dominant und hinreißend macht er sich breit, er kitzelt und verführt, tanzt und zwinkert. Muskat, Nelke und Petitgrain nehme ich als dankbare, sogar ein wenig zügelnde Begleiter wahr. Sie säumen den Weg zu einem weichen Bett aus Sägespänen, süßer Ambra und wärmendem Perubalsam. Harmonisch umschmeichelt mich die Basis den ganzen Tag. Und spätestens da frage ich mich, warum PN von vielen als „zu heftig“ empfunden wird. Er ist extravagant ja, aber auch durchaus alltagstauglich!
Übrigens fühle ich mich weniger an dunkle Schokolade erinnert als vielmehr an (Natur)Cola!^^ Der Pfeffer kokettiert und zeigt sich androgyn – perfekt unisex – kantig – unverweichlicht - modern – selbstbewusst – leidenschaftlich – sinnlich – vielschichtig – aufregend …

Meine Probe war also leer und ich BRAUCHTE mehr. Ich habe mich selten so verknallt in einen Duft und habe den Kauf förmlich zelebriert! Vielleicht war es Schicksal, dass mir Banausin ein solch sonderbarer Duft begegnen musste, aber er passte einfach jedes Mal perfekt in meine Nase! Mein Sternzeichen ist Waage und ich mag es harmonisch. Eigentlich der beste Beweis dafür, dass PN tragbar und ausgewogen ist. Er fügt sich perfekt in meine Sammlung ein und bietet den passenden Ausgleich zu meinen ganzen Blumen, Früchten und Orientalen, meinen Süßen und Frischen, meinen Leichten und Schweren, meinen Hellen und Dunklen. Und ja, ich musste auch Anfangs niesen, aber es ist schließlich Pfeffer und wer schön riechen will muss manchmal leiden^^
9 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
5
Haltbarkeit
8
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 22  
Pipi Fumeum
Von Beginn an macht mir Piper Nigrum (nennen wir es vorläufig noch so) viel Spaß. Eine tic-tac-süße Minze kabbelt sich mit Gewürznelke. Herbe Bergamotte versucht womöglich zu schlichten. Nur hat sie selbst einen Kasper gefrühstückt: Sie entwickelt die gleiche Hallenbad-Anmutung wie im Geschwisterduft Uomo. Ich denke, daran ist Rosmarin nicht unbeteiligt, der alsbald auch in persona zu bemerken ist. Lustig. Ich fand es in Uomo bereits verrückt, wie sich der Rosmarin gedanklich in eine Chlor-Pipi-Hallenbad-Richtung drehen ließ.

Petitgrain bindet die Aromen im Untergrund und verhindert, dass sich die Fülle der Zutaten ins Pittoreske verliert. Die „grünen Noten“ speisen sich ebenfalls aus dem Gewürz-Bereich. Ich denke an Basilikum und eventuell Koriander, jeweils in Blattform.

Schon vor dem Ende der Auftakt-Stunde ist eine Nähe zur Weihnachtsbäckerei tatsächlich nicht von der Hand zu weisen. Es geht freilich nie ganz auf diese Schiene, da ist das mediterrane Element vor. Außerdem riecht die harzig-rauchige Note, die sich ab der zweiten Stunde hinzuschleicht, nun wirklich nicht wie angebrannte Plätzchen, allenfalls wie…dazu später, die Kokelei hat ihren großen Auftritt nämlich erst noch.

Wo wir bei Rosmarin sind, ist zumindest in der Küche der Weg zu Rosmarinkartoffeln nicht weit. Et voilà, wie bei Numero Uno von Carthusia darf auch im vorliegenden Fall eine kartoffelig-getreidige Anmutung nicht fehlen. In Numero Uno ist sie jedoch viel stärker ausgeprägt, Herr Villoresi hält Sicherheitsabstand zur Küche.

Rosmarin und Nelke streiten um die Vorherrschaft. Es gewinnt: Der Pfeffer. Still und heimlich erhebt er sich aus dem Gerangel und es dauert eine Weile, bis ich sein Aroma überhaupt bemerke. Obwohl ich ihn als nicht annähernd so stark oder dominant wahrnehme wie gelegentlich berichtet, übernimmt er die Lufthoheit, während direkt auf der Haut die beiden Kollegen ineinander verbissen sind.

Am Ende werden sie beide ausgezählt, denn im Laufe des Vormittags wird es feurig-scharf-würzig. Piper Nigrum? Na, der Piper hier war im Urlaub in Cayenne. Nadelholz, meinetwegen. Aber dann steht es in Flammen. Vielleicht brennt der weihnachtliche Tannenbaum. Daneben kokelnde…Myrrhe? Welch‘ ein Schwenk im Duftcharakter! Eine Rest-Nelke als gewissermaßen Konstante zeigt ihre warmwürzige Seite. Trotzdem ist aus Piper Nigrum ratzfatz ein kräftiger Raucher geworden.

Der rasch einen wiederum abenteuerlichen Schwenk hinlegt: in Richtung Amber. Einschließlich der allzu oft damit gleichsam verheirateten Süße. Erinnert mich jetzt stark an Ambre Sultan von Serge Lutens, man könnte geradezu von einem Phasen-Zwilling sprechen. In Anbetracht der zeitlichen Abfolge hätte sich der Herr Villoresi was abgeschaut…. Zum Beispiel die in der hiesigen Pyramide verschwiegene Vanille. Ich lese zwar, dass Perubalsam nach Vanille riecht, aber wenn da mal nicht das Controlling die Oberhand behalten hat. Ich finde, es riecht nach Vanille. Punkt.

Näheres Hinriechen indes relativiert den spontanen Eindruck der Lutens-Ähnlichkeit und enthüllt, dass Herr Villoresi seine Kreation doch erwachsener gestaltet hat. Während Herr Lutens – um es boshaft auszudrücken – einen durchaus anspruchsvollen Würzstart-Amber mit ordentlich Vanille bekippt hat, möglicherweise, um per angedeutetem Nachtisch-Charme die Vermarktungschancen zu verbessern, bleibt Herr Villoresi diesseits der Süßspeisen-Demarkationslinie. Wie ein Keil ragt zunächst anis-gestählter Oregano und im Fortgang ein regelrecht bitterer Schwarz-Pfeffer-Rest in die Süße hinein und verleiht ihr just jenen würzig-ätherischen Dreh, der im Vergleich wohltuend…nun ja…“sachlich“ bleibt. Oder eben erwachsen. Allerdings wird es knapp. In der vierten, fünften Stunde sogar verdammt knapp. Was Piper Nigrum angesichts dessen tut, könnte als weise bezeichnet werden: Er schwindet. Nach kaum sechs Stunden ist praktisch Schluss.

Das ging dann plötzlich derart schnell, dass wir uns mit dem neuen Titel „Pipi Fumeum“ also auf eine Kurz-Zusammenfassung der ersten Hälfte des Duftverlaufs beschränken: Vom Hallenbad-Chlor-Pipi zum Rauchigen.

Fazit: Es fällt mir angeriechts der gebotenen Achterbahnfahrt schwer, den Duft einzuordnen oder eine an bestimmten Vorlieben orientierte Empfehlung auszusprechen. Nichtsdestoweniger bereitet mir der Duft Vergnügen.

Ich bedanke mich bei MisterE für die Gelegenheit zum Test.
14 Antworten
5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
6
Duft
Turandot

833 Rezensionen
Turandot
Turandot
Top Rezension 20  
Drogenkunde als Prüfungsfach
Mit Schaudern denke ich zurück an meine Drogistenprüfung und vor allem die Zeit davor. 220 Heilpflanzen mussten wir erkennen, bestimmen, und lateinische Bezeichnung, Stammpflanze, Familie, Verwendung, Wirkungsweise, Inhaltsstoffe und Anwendung herunterrasseln können. 10 kamen in der Prüfung dran. Was habe ich gebüffelt! Und so geht es mir heute noch so, dass mir im Hirnkastel eine Schublade mit der Darstellung von Heil- und Gewürzpflanzen aufspringt, wenn ich an eine der Pflanzen denke. Und wenn ich die Pyramide lese, dann würde ich erst mal eher etwas Verdauungsförderndes, zumindest einen Kräuterlikör erwarten und nicht ein Parfum.

Etwas streng kommt Piper Nigrum auch daher, auch wenn der schwarze Pfeffer für mein Empfinden gar nicht die Hauptrolle spielt, da erkenne ich erst mal eine gehörige Menge Menthae piperitae, also die Pfefferminze und nicht zu überriechen ist auch Fructus Anisi und Foeniculi dulcis Fructus. Anis und Fenchel erinnern mich auch in diesem Duft ein bisschen an Babytee gegen Blähungen. Myristica officinalis hält sich gottlob zurück, denn Muskat passt für meinen Geschmack eher ins Kartoffelpürree als in ein Parfum und auch Origanum vulgare ist mir in der Pastasosse lieber als im Flakon.

Wenn man den Ausflug in die Drogerie überstanden hat, zeigt sich allerdings eine wunderschöne Basis, bei der die Wärme des Ambers durch die aromatischen Harze veredelt wird. Jetzt gefällt mir Piper Nigrum ausnehmend gut. Nun fängt der Duft direkt an zu leuchten und ein Hauch von Orient umweht mein Handgelenk.

Unterm Strich ist der Duft für mich eine amüsante Geruchserfahrung mit Erinnerungswert. Als Parfum würde ich ihn mir aber nicht zulegen wollen. Da hätte der Auftakt weniger küchen- bzw. heilkräuterwürzig ausfallen müssen.
7 Antworten
10
Duft
DasguteLeben

132 Rezensionen
DasguteLeben
DasguteLeben
Top Rezension 14  
Ein Tag am Mittelmeer
Mein Plädoyer für die Aufnahme dieses Werkes ins Parfüm-Pantheon: wenige Düfte entwickeln sich in so kreativer, komplexer, wie narrativ durchdachter Weise: Piper Nigrum ist ein Tag in einer mediterranen Traumwelt.

"Es beginnt am Morgen, die kühle Nachtluft schwebt noch über Kräuterwiesen und heißt Dich am offenen Fenster Deines toskanischen Landhauses willkommen. Minze und Anis beleben Dich und schicken Dich beschwingt in den Tag; einen reichhaltigen Tag, in dem sich Natur und Kultur so verweben, wie es nur in dieser alten, alten Kulturlandschaft möglich ist. Während Du durch die Gassen und über die Märkte der mittelalterlichen Stadt flanierst, denkst Du and die Händler, welche aus der Ferne den kostbaren Pfeffer, Nelken, Muskat und andere edle Gewürze hierher brachten und auf diesem Fundament mächtige Kaufmannsdynastien errichteten. Der prächtige Palazzo, vor dem Du jetzt stehst, bezeugt ihre Glorie. Daneben sitzt eine alte Frau und verkauft ihre Gartenkräuter, frischen und getrockneten Oregano, Rosmarinbündel, und mit den Gewürzen in Deiner Imagination verbindet sich ihr Duft zu einer anregenden und doch abgeklärten Melange, als wenn man an einem heißen Tag im Schatten kühler, alter ockerner Mauern dem Treiben zusieht - auf der Piazza, der Plaza, den Mdinas des Maghreb, ein Glas Vinsanto oder Nanaminztee in der Hand. Der gehaltvolle, geruhsam sich windende Tag neigt sich dem Ende zu und Du ziehst Dich zufrieden und voller Eindrücke an Deinen Kamin zurück, in dem würziges Holz lodert, und genießt ein einfaches Mahl von geharztem Wein und frischem Brot und nun umhüllt Dich warmer Pfeffer mit Styrax und Amber wie eine seidene Decke und das Glühen der Scheite, Kraft im Dienste der Ruhe."

Piper Nigrum ist einzigartig in der Art und Weise wie es meinen olfaktorischen Bedürfnissen zu jeder Tageszeit auf seine spezielle Weise und wie maßgeschneidert entgegenkommt. Natürlich gibt es viele wunderschöne Drydowns, aber wenige sind - für mich - so passgenau und inspirierend wie dieses. Dieser Duft wird immer einer meiner Liebsten sein.
5 Antworten
5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
3
Duft
TVC15

216 Rezensionen
TVC15
TVC15
13  
Alle Nasen riechen Dill, wenn dein starker Arm es will
Nicht dass ich wirklich annahm, dieser Pesthauch der Steakgewürze könne irgendwie in mein Interessensgebiet fallen, aber nachdem ich von den frischen Villoresis wie "Dilmun", "Wild Lavender" oder "Acqua di Colonia" sehr angetan war, dachte ich (zugegebenermaßen etwas verfrüht), dass ich mich ausnahmsweise mal mit einem Nischenlabel anfreunden könnte, trotzte allen von Igraines gutgemeinten Warnungen und wollte mehr.

Dabei begann der Niedergang des Hauses Villoresi für mich schon mit dem süßgrünen "Yerbamate", und auch die Weihrauchorgie "Incensi" vermochte mich nicht vom Hocker zu reißen, doch richtig schwierig wurde's erst mit dem schwarzen Pfeffer und seinen Verbündeten, die ich bis dato eher Johann Lafers Einkaufszettel als einer Duftpyramide zugeordnet hätte. Und selbst im Küchenbetrieb würden mir Fenchel, Anis, Dill oder gar dunkle Schokolade keine Freude bereiten. Ich weiß, Banause is my middle name, aber Hustenbonbons und Spreewaldgurken zum Kakao sind nicht gerade mein olfaktorisches Dreamteam. Nix für ungut Lou, dann bleibt der BH eben zu.
6 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

21 kurze Meinungen zum Parfum
SchalkerinSchalkerin vor 1 Jahr
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Da kommt Weihnachtsfreude auf.
Gewürznelken duften minzig im Weihrauch,
der Baum ist geschmückt.
Harze leuchten süsslich.
45 Antworten
TherisTheris vor 8 Monaten
8
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7
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7
Duft
Pfefferstrahlen
Fallen durch Minzschatten
Schmale Zitrusspalten
Empfangen Lichtstrahlen
Kräuter bedeckt mit Ätheröl
Strahlen viel Würze aus
30 Antworten
ViolettViolett vor 2 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Schön! Wunderbares Pfefferaroma, Ingwer-Kardamom-Frische blüht dahinter auf,zarte Nelkenblätter, Harze und Hölzer geben warme Substanz...
17 Antworten
NuiWhakakoreNuiWhakakore vor 2 Jahren
6
Sillage
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Haltbarkeit
8
Duft
Adventssingen im Zitronenhain
es wird Pfefferkuchen gereicht
die Sonne scheint hell und warm
Harze tropfen auf frisches Grün
21 Antworten
JackoJacko vor 3 Jahren
7
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7
Duft
Johann Lafer kocht sich 'nen Stern. Dill, aweng Schdyrax, viel Bfefferminz. A dolle Duftnodn gibt des. Jezd geh her, geh ford. Doller Dufd!
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