Login

Konto erstellen Passwort vergessen?
Käufe über Links auf unserer Website, etwa dem eBay Partner Network, können uns Provision einbringen.

Patchouli 1996 Eau de Toilette

7.6 152 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Lorenzo Villoresi für Damen und Herren, erschienen im Jahr 1996. Der Duft ist erdig-würzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird noch produziert.
Vergleich
Ähnliche Düfte
Käufe über Links auf unserer Website, etwa dem eBay Partner Network, können uns Provision einbringen.

Duftrichtung

Erdig
Würzig
Holzig
Harzig
Rauchig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
PatchouliPatchouli LavendelLavendel
Herznote Herznote
PatchouliPatchouli
Basisnote Basisnote
PatchouliPatchouli ZedernholzZedernholz BenzoeBenzoe EichenmoosEichenmoos MoschusMoschus SandelholzSandelholz VetiverVetiver

Parfümeur

Bewertungen
Duft 7.6
152 Bewertungen
010
Haltbarkeit 8.2
121 Bewertungen
010
Sillage 7.4
118 Bewertungen
010
Flakon 7.3
112 Bewertungen
010
Preis-Leistung 7.0
47 Bewertungen
010
Eingetragen von DonVanVliet · letzte Aktualisierung am 07.06.2026.
Quellenbasiert & geprüft

Duftet ähnlich

Womit der Duft vergleichbar ist
Patchouli (Profumo in Olio) von Lorenzo Villoresi
Patchouli Profumo in Olio
Patchouly von Profumum Roma
Patchouly
Lavande 44 von Rania J.
Lavande 44

Rezensionen

12 ausführliche Duftbeschreibungen
8Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
Serenissima

1331 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 18  
Patchouli-Duftgewebe, durchzogen von Lavendelfäden
1996 kam Lorenzo Villoresis „Patchouli“ auf den Markt und ungefähr um diese Zeit muss es gewesen sein, dass mich meine erste nähere Bekanntschaft mit diesem Duftstoff in die Flucht schlug.
War ich doch zu dessen Hochzeit, der Hippie-Bewegung, zu sehr in meiner Welt des Teenagers, der jungen Frau, einer Welt von Romantik, Blumen- und Rosendüften, gefangen gewesen und hatte nicht über den „Tellerrand“ des eigenen Lebens hinausgeschaut.
Später dann, in der ersten Hälfte meiner zwanziger Jahre, hüllte ich mich für lange Zeit in den hellblauen Pudermantel von Elizabeth Ardens „Blue Grass“ und lebte in meinem zartfarbenen Duft-Boudoir.
So kam es, dass ich wirklich sehr spät erst die Stufen zum „3. Welt-Laden“ am Fuße der Turmruine der Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche hinabstieg, wo mich recht eigentümliches Licht empfing und wo mich starker, machtvoller Duft sofort ansprang: Dieser Duft war mir sehr unangenehm!
Ich wollte nur noch fort und hatte plötzlich das Gefühl, als würde ich von der Vielzahl der bunten Schals und Tücher im Eingangsbereich umschlungen, festgehalten und an der Flucht gehindert!
Am nächsten Tag sagte eine Kollegin: „Ach, Sie waren also in der Patchouli-Höhle!“
Ich schwor mir damals: „Nie wieder Patchouli!“

Doch wie es so ist, zeigte sich auch hier: „Never say never!“ und ich entdeckte in den letzten Jahren eine wahre „Patchouli-Duftwelt“ mit unzählbaren Facetten, in der ich mich sehr, sehr wohlfühle und von der ich nicht genug bekommen kann.
Allerdings liegt meine Rosen- und Blümchenzeit auch hinter mir und so ist viel Platz für neue, bisher völlig unbekannte Erfahrungen.

Natürlich konnte ich bei dieser, meiner Vorgeschichte nicht an Lorenzo Villoresis „Patchouli“ vorbeigehen: Die Neugier lockte und ich erlebte gleich nach den ersten Sprühstößen ein dunkelgoldbraunes Aromagewebe, durchzogen u. a. von Duftschwaden aus Lavendelblüten, -blättern, -stielen und warmer Erde.
Dunkle, aber nicht allzu schwere Patchouliwolken mit goldenen Rändern, hier im Auftakt interessant Lavendel-aromatisiert, beherrschen diese Duftkomposition.
Und, obwohl sich Patchouli satt durch den gesamten Duftverlauf zieht, ist dieser nicht eintönig oder langweilig:
Wann war das eigentlich schon mal der Fall?
Dieses erwähnte Aromagewebe dehnt sich genüsslich und facettenreich auf meiner Haut aus und gewinnt an Wärme, Tiefe und sinnliche Schwere.
Dafür sorgt eine klassische Basiskombination, bestehend aus nicht wirklich angepasstem Eichenmoos und Sandelholz mit seinem bewährten Partner Vetiver:
Allzu viele Duft-Kreationen ohne diese drei gab es zu dieser, an einer so an Vielfalt reichen Ära nicht.
Für Lorenzo Villoresis satte, ein wenig feuchte, leicht animalische und rauchig-harzige Patchouli-Melange sind sie auch ideale Begleiter und harmonieren erstaunlich gut mit dem vorgenannten Lavendeldufttuch.

Hier wird einmal nicht der tiefdunkle Trüffel-, Kakao- oder Schokolade-lastige Patchouli-Duftweg beschritten; dieser führt zur krautigen Blumenwürze des Lavendels und somit zu Licht und Luft des sonnigen Südens.

Mit einer großartigen Sillage und Haltbarkeit setzt diese Kreation ein Statement, dem ich gern folge.
Patchouliduft-Einsteiger fühlen sich hier vielleicht wohler als bei den leicht schmutzig-animalischen Kompositionen, die ich ja wegen ihrer ursprünglichen, erdverbundenen Ausstrahlung so sehr mag.

Wieder einmal zeigt sich:
Unsere Duftwelt verfügt über eine so große Vielfalt an Variationen, selbst um eine Duftnote herum, dass jede Nase für sich etwas Passendes finden kann und es auch nie langweilig wird hier zu stöbern.
(Ich habe übrigens die letzten Tage gestöbert und kündige schon jetzt eine Reise zu köstlichen und teilweise auch sündhaft warmen Vanille-Kreationen an!)
Aktualisiert am 11.02.2024 - 05:32 Uhr
10 Antworten
6.5Duft 9Haltbarkeit 8Sillage
Leimbacher

2897 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Sehr hilfreiche Rezension 10  
Auf Patchouli komm raus
Kaum ein Duftstoff ist aus der Zeit gefallener als Patchouli. Und LVs Patchouli ist eine Wuchtbrumme von Patch. Klar flackert die Hippiebewegung immer mal wieder auf - so richtig toll kommt der muffig-süße Geruch aber seltenst an. Ich mag ihn, würde mich aber nicht als Fan bezeichnen. "Patchouli" braucht keinen Zusatz - weder im Namen noch im Duft. Fast ein Patchouli-Soliflor sozusagen. Pur, hart, humorlos.

Vielleicht flackert ganz kurz zu Beginn der Lavendel durch - der Rest ist eine One-Duft-Show, ohne großartige Veränderungen oder verschiedene Seiten des legendären Stoffes zeigen. Für Patch-Fans einer der originalgetreusten seiner Art. Für viele Andere eine Nummer zu steif & zu stark. Wer Patchouli kennt, muss diesen Duft nur konzentrieren, vielleicht sogar potenzieren und er ist am Ziel. Woodstock lässt grüßen. Erdig, matschig, muffelig. Wie ein Schokolade die jahrelang auf dem staubigen Dachboden lag. Hochwertigkeit war fast vorausgesetzt bei LV & wird erfüllt. Wenige Inhaltsstoffe verkörpern in meinem Kopf so punktgenau die Farbe Braun. Da kommt kein Holz mit. Meine Mutter könnte drin baden :)

Flakon: braun würde eher passen
Sillage: war mir peinlich heute im Büro bei Sonnenschein.
Haltbarkeit: schwer abzuwaschen - 9-15 Stunden.

Fazit: ein Patchouli mit Stock im Poppes. Sieht man bei Hippies auch nicht so oft. Gegen den strengen Patch stinkt hier gar nichts an. Wem's gefällt, dem gefällt's richtig.
4 Antworten
8.5Duft 8Haltbarkeit 8Sillage
Minigolf

2651 Rezensionen
Minigolf
Minigolf
Sehr hilfreiche Rezension 11  
Etwas Geduld lohnt auf alle Fälle!
Natürlich bin ich neben einer "Chypre-Tante" auch eine "Patchouli-Base" und "Fougére-Schwester".
Alles, was ein wenig rau und strubbelig ist, mag ich. Und dieser tolle "Lorenzo" ist genau nach diesem knubbeligen Muster gestrickt! Hier hat man/frau alles, was das leicht rebellische Duftherz begehrt. Für Freunde "glatterer" Düfte vielleicht ein Wagnis, aber auch die könnten mit etwas Geduld durchaus belohnt werden.
Was das Besondere an diesem Parfum ist; es hat die beiden Hauptdarsteller Lavendel und Patchouli. In dieser Form ist das sehr selten und fürwahr etwas ungewöhnlich. Doch anstatt ich zu "beißen" ergänzen sich die Protagonisten aufs Interessanteste! Denn das, was das Eine nicht hat, besitzt das Andere. Der blumig-krautige Geruch des Lavendels vereint sich mit den holzig-erdigen Eigenschaften des Patchoulis. Was sich dann nach und nach dazwischen schleicht, kann ich fast als mystisch bezeichnen. Herbe Moose geben eine "Fougére"-Note hinzu. Und ebenso "erdiger" Vetiver mit einer Erinnerung an Heu gibt nochmal "Nachschlag" zum rauen Erbe des Patchoulis. Nach einiger Zeit geht ein schleichender Wandel im Duft-Inneren vor sich, das olfaktorische Erlebnis wird dann runder und weicher. Aber nicht zu "soft"... Sandelholz hält Einzug. Seine fast balsamische "Holzigkeit" gibt gut erkennbare Signale ab und glättet zusammen mit feinem Zedernduft die rackesten Stellen. Doch immer bleiben feine "Späne" stehen, die nicht glatt gehobelt werden. Der gesamte Duft hat nun alles:
Was für "Raubeine", was für "zärter Besaitete" und etwas für leger-elegante Avantgardisten, die das Besondere suchen. Und auch für Wald- und Wiesen- Freunde!
3 Antworten
7Duft 10Haltbarkeit 7.5Sillage
Seerose

684 Rezensionen
Seerose
Seerose
Top Rezension 0  
Hardcore-Patchouli
"Patchouli" von Villoresi ist nichts anderes als der Name sagt: Patchouliduft.
Ich ich rieche sattes, erdiges rauchiges Patchouli, eines von der dreckigeren Sorte. Richtig staubig riecht es um mich für etliche Stunden.
Da ist nicht Feines, keine Finesse. Es ist einfach: Patchouli! Ich habe ein Tütchen Patchouliblüten und finde, dass die dagegen wie liebliche Blüten duften mit dem typischen Patchouligeruch. Villoresis Patchouli betrachte ich deshalb als überzeichnet.
Aber für richtige Patchoulianbeter und -beterinnen ist dies genau der richtige Duft.
Ganz gegen Ende wird "Patchouli" etwas milder, holziger und ja, die Erdduftnote wird sogar noch intensiver, kompostiger, feuchter, satter.
Die Halbarkeit ist gut, die Sillage bei mir erträglich.
2 Antworten
9Duft 9Haltbarkeit 7Sillage
Gentleman88

26 Rezensionen
Gentleman88
Gentleman88
Hilfreiche Rezension 8  
Der kleine Maulwurf knabbert am Lavendel
Ladys and Gentlemen,

nach langer Zeit melde ich mich nun mit einer ausführlichen Rezension zurück, nachdem ich mich zuletzt auf kurze Statements beschränkt habe. Das lässt vermuten, dass "Patchouli" von Lorenzo Villoresi etwas besonderes an sich hat, das mich die Schreibfeder zücken lässt - und tatsächlich ist dieser Duft etwas besonderes und ich möchte euch gerne berichten, wie ich ihn wahrnehme und warum er mir gefällt.

Ich teste ja immer wieder mal gerne Parfumhäuser, um einen Eindruck von diesen zu bekommen. Diesmal widmete ich mich den Düften von Lorenzo Villoresi. Unter anderem war auch eine Probe vom "Patchouli" dabei, von dem ich schon mal etwas gehört habe. Als reiner Patchouli-Duft wurde er da beschrieben, der too much sein kann für viele und schon überwältigend erscheinen kann.

Ich war gespannt, da ich prinzipiell erdige Patchouli-Düfte mag. Also sprühte ich erwartungsvoll das Parfum auf mein Handgelenk.

Ein ätherisches Opening, das fast etwas medizinisch daherkommt, steigt mir in die Nase. Nicht unbedingt unangenehm, aber kräftig einzigartig.

Das medizinische verblasst zum Glück schnell und eine grün krautige Lavendelnote kommt zum Vorschein. Kein Lavendel mit saurer Zitrone oder klebrig süßer Vanille, sondern grün ätherischer Lavendel in seiner schönsten Art. Als würde man den Lavendel zwischen den Fingern zerreiben. Genau so, wie ich es mir wünsche.
Dazu eine erdige Patchouli-Note, die nicht dreckig oder schokoladig daherkommt, sondern angenehm erdig und umhüllend.
Er wirkt frisch, als wäre Eukalyptus oder Minze enthalten. Ganz wenig kann man eine Süße Blumennote wahrnehmen, wie bei Lavendel oder Heliotrop üblich, was das Patchouli evtl. mit verursacht. Dazu noch eine leicht holzige Note, die gut zu den anderen Komponenten passt.

Häufig kann man Parfums in warme oder kühle Düfte einordnen. Hier finde ich es nicht ganz so leicht. Das ätherisch krautige wirkt eher kühl und belebend, doch insgesamt hüllt das Parfum einen ein, wirkt cremig und anschmiegsam. Ein toller Kontrast, der den Duft für mich zu jeder Jahreszeit gut tragbar macht und ich ihn sogar bei heißen Temperaturen testen würde.

Der Auftakt ist schon laut und raumfüllend, doch im weiteren Verlauf wird "Patchouli" von Lorenzo Villoresi leiser, fast hautnah. Spannend finde ich, dass ich ihn um mich herum später stärker wahrnehme, als an der aufgesprühten Stelle.
Im Drydown wird das Parfum immer angenehmer, wärmer und cremiger, ohne seinen blumig krautigen Charakter zu verlieren.

Von Rezensionen auf Youtube oder bei Parfumo hatte ich einen fast untragbaren Duft erwartet, der meine Mitmenschen in die Flucht schlägt - aber was soll ich sagen... ich liebe ihn!

Es ist ein ganz feiner Patchouli-Duft, den man mal getestet haben sollte und jeder der mal ein Lavendelparfum sucht, das sich abhebt, sollte zu diesem hier greifen.

Der Flakon gefällt mir ebenfalls sehr gut. Ein tiefes Blau mit silberner Kappe, die etwas leicht ist, aber gut einrastet. Wirkt sehr wertig und die sechseckige Form hebt sich von anderen Flakons im Regal ab. Einige würden gold-braun als Flakonfarbe bevorzugen, da es zum erdigen Patchouli passend wäre. Und ja, prinzipiell würde das auch passen. Doch durch den krautigen Lavendel finde ich das blau-violette Glas schon gut und davon abgesehen liebe ich die Farbe einfach. Aber Achtung! Von der Marke gibt es einige Flakons die nahezu identisch aussehen - z.B. Umo, den ich versehentlich zuerst bestellt habe oder auch Vetiver, Donna oder Garofano - alle in einem sechseckigen blauen Flakon mit silberner Kappe. Also achtsam bei der Bestellung sein.

Wie bewerte ich das Parfum nun?

Duft: 9
Haltbarkeit: 9
Sillage: 7
Flakon: 8
Preis-Leistung: 8

Neben "Tempo" von Diptyque ist dies mein liebster Patchouli-Duft derzeit. Zu gerne sprühe ich ihn auf... wühle mich als kleiner Maulwurf durchs Erdreich, um schlussendlich aus meinem Maulwurfshügel zu schauen und am Lavendel zu knabbern.

Ich danke euch fürs Lesen meiner Rezension und wünsche euch ganz viel Spaß mit diesem besonderen Parfum.

Liebe Grüße, euer Gentleman
Aktualisiert am 21.12.2024 - 07:30 Uhr
2 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

36 kurze Meinungen zum Parfum
29
26
Sehr modrige Erde
Geruch wie im Keller
Leichtes Lavendellila
Etwas Moos guckt heraus
26 Antworten
25
18
PatchouliNebel
sanft ätherisch
raue Kraft
lavendelblüten-
besänftigt
dunkelmoosig
düsterwürziges
Grünbraun
18 Antworten
23
36
Patch in allen Schattierungen. Die Pyramide kommt zudem hin. Gerade der Auftakt mir Lavendel ist toll. Trotz Benzoe in der Basis wird ...
36 Antworten
20
16
Der bisher kerligste kernigste Patchouli den ich unter der Nase hatte. Süß krautig erdig. Mein Kopf in einem verrotteten Muskateller Fass.
16 Antworten
vor 1 Jahr
20
30
Patch und sonst erstmal nix. Dann vielleicht noch ein Hauch Lavendel und eine traumhafte sandelbalsamische Basis. Prima Zeug.
30 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.

Bilder

11 Parfumfotos der Community
Weitere Bilder

Beliebt von Lorenzo Villoresi

Teint de Neige (Eau de Parfum) von Lorenzo Villoresi Teint de Neige (Eau de Toilette) von Lorenzo Villoresi Yerbamate von Lorenzo Villoresi Aura Maris von Lorenzo Villoresi Iperborea von Lorenzo Villoresi Uomo (Eau de Toilette) von Lorenzo Villoresi Piper Nigrum von Lorenzo Villoresi Musk (Eau de Toilette) von Lorenzo Villoresi Atman Xaman (Eau de Parfum) von Lorenzo Villoresi Alamut (Eau de Toilette) von Lorenzo Villoresi Acqua di Colonia von Lorenzo Villoresi Atman Xaman (Eau de Toilette) von Lorenzo Villoresi Dilmun von Lorenzo Villoresi Spezie von Lorenzo Villoresi Sandalo von Lorenzo Villoresi Kamasurabhi (Eau de Toilette) von Lorenzo Villoresi Wild Lavender / Inglese von Lorenzo Villoresi Ylang Ylang von Lorenzo Villoresi Incensi von Lorenzo Villoresi Theseus von Lorenzo Villoresi