Capucci pour Homme 1967 Eau de Toilette

Capucci pour Homme (Eau de Toilette) von Roberto Capucci
Flakondesign Serge Mansau
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8.1 / 10 187 Bewertungen
Capucci pour Homme (Eau de Toilette) ist ein beliebtes Parfum von Roberto Capucci für Herren und erschien im Jahr 1967. Der Duft ist zitrisch-würzig. Es wird von Extrafragrance / Extraordinary Fragance vermarktet.
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Duftrichtung

Zitrus
Würzig
Frisch
Grün
Holzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
ZitroneZitrone BergamotteBergamotte LimetteLimette BasilikumBasilikum AnisAnis
Herznote Herznote
LavendelLavendel AlpenveilchenAlpenveilchen GewürznelkeGewürznelke JasminJasmin PimentPiment
Basisnote Basisnote
EichenmoosEichenmoos LederLeder MoschusMoschus WeihrauchWeihrauch AmberAmber PatchouliPatchouli
Bewertungen
Duft
8.1187 Bewertungen
Haltbarkeit
6.9162 Bewertungen
Sillage
6.4164 Bewertungen
Flakon
7.0158 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
9.067 Bewertungen
Eingetragen von Sammy, letzte Aktualisierung am 19.01.2024.

Rezensionen

14 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Fittleworth

89 Rezensionen
Fittleworth
Fittleworth
Top Rezension 27  
Berlin ist eine Reise wert ...!
Ach wissen Sie ... also wenn ich schon mal in Berlin bin, dann nutze ich die Gelegenheit und lasse mir gepflegt die Haare schneiden.
Findet man ja sonst kaum noch, so einen richtigen Herrenfriseur alten Schlages.

Ja, genau – das ist so ein kleiner Laden, von außen etwas unscheinbar, leicht zu übersehen.
Seitenstraße, klar.
Ein echter Geheimtipp!
Sehr ansprechend eingerichtet, altes Interieur, poliertes Holz, antike Spiegel ...
Rasur inbegriffen.
Gründlich, sag ich Ihnen.

Der Inhaber ist ein liebenswürdiger alter Kauz, wirkt ein wenig wie aus der Zeit gefallen.
Immer tadellos gekleidet, Weste ...
Der hat noch richtig gute Manieren.
"Benimm" hätte mein Urgroßvater das genannt ...

Bitte?
Moment, da muß ich nachdenken ...
Krawuttke oder Karbunke oder so ähnlich heißt er.
Also der Friseur, nicht mein Urgroßvater.

Nein, das Besondere ist ja gar nicht das Interieur oder der altmodische, perfekte Haarschnitt. Sehen Sie, wenn der alte Krawuttke Sie ins Herz geschlossen hat, dann wird er seinen prächtigen weißen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Schnurrbart zwirbeln, seine Nickelbrille ganz nach vorn auf die Nasenspitze rutschen lassen und Ihnen aus seinem äußerst reichhaltigen Erfahrungsschatz den einen oder anderen Ratschlag geben.
Vor allem, was Herrenparfum angeht, ist er so etwas wie ein wandelndes Lexikon für ungewöhnliche, weniger bekannte Düfte ...

Das ist ja gerade das Schöne! Der alte Karbunke hat dazu immer auch den entsprechenden Duft zur Hand.
Neulich war ich wieder mal bei ihm, um mir die Coiffure richten zu lassen. Natürlich hatte ich erwartet, bei dieser Gelegenheit ... ja selbstverständlich!
Kann man drauf warten, das verspreche ich Ihnen.

Diesmal war es etwas ganz besonders Feines. Kannte ich vorher gar nicht.
Ein Duft aus dem Jahr 1967, man höre und staune ...
Italienisch, ja.
Wunderbarer Sommerduft, ich war sofort hin und weg.

Bitte ...? Ach so – Capucci heißt das Zeug. Capucci pour Homme, um genau zu sein.
Ja, da liegen Sie richtig. Ein Sommerduft ... obwohl ... ich möchte ihn nicht darauf eingrenzen.
Aber Sommer paßt schon ganz gut.

Hat übrigens einen sehr ungewöhnlichen Auftakt, da spielt Anis mit hinein. Nein, keine Sorge, das ist kein dominantes Aroma, es illustriert sozusagen die zitrischen Noten.
Zitrone und Bergamotte sind ja nun in einem Herrenduft, noch dazu in einem italienischen, geradezu Pflicht. Ist bei Capucci auch so. Aber was mich von Anfang an begeistert hat und was dieses Wässerchen, wie der alte Knakowski es nennen würde, zu einem echten Klassiker macht, ist die Einbettung der zitrischen Noten in einen Rahmen aus Basilikum und Anis.

Das ist frisch, das ist hell, das ist klar und transparent und für die damalige Zeit wohl eher ungewöhnlich.
Sehen Sie, durch das Bouquet aus Basilikum und Anis erhalten Petigrain und Limette überhaupt erst eine gewisse Ausdauer.
Und ausdauernd ist dieser, das können Sie mir glauben.

Da gesellt sich dann ein wunderbarer, sehr dezenter, heller und leichter, aber doch präsenter Lavendelhauch hinzu.
Wie mir der alte Konitzke verraten hat, wird das durch ein Tüpfelchen Jasmin besonders hervorgehoben.
Eine äußerst gelungene Komposition, das muß ich schon sagen!

Die Frische wird dann nach geraumer Zeit etwas weicher, trockener, bleibt aber gleichwohl sehr hell und transparent.
Die angenehme Trockenheit ist auf darauf zurückzuführen, daß der Duft in gewisser Weise ambriert wird, sagt der alte Kowalski.
Amber und Moschus, klar, das gehört nun mal in einen seriösen, dezenten und klassischen Herrenduft.
Zistrose soll auch drin sein, die ist mir aber wohl entgangen ...

Nein, also da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.
Süß ist an diesem Duft nun wirklich nichts.

Nein, nein, auf keinen Fall ... da stimme ich Ihnen zu. Man ist ja schließlich keine 20 mehr ...
Klassisch, ja, unbedingt.
Zitrischer Auftakt, sehr dezent und frisch, unterlegt mit Basilikum und Anis, was das Ganze sehr hell und angenehm kühl macht, ohne es in Beliebigkeit abdriften zu lassen.
Der Wiedererkennungseffekt ist hoch, das kann ich Ihnen versichern.
Lavendel strukturiert den Duft, der dann nach acht Stunden ambriert, trocken und dezent ausklingt.

Sehr empfehlenswert, hat nicht jeder. Ist eine echte Rarität!
Nein, wird leider nicht mehr hergestellt.
Hat der alte Krajewski auch sehr bedauert. Allerdings gibt es noch zahlreiche Restbestände, und das für kleines Geld.
Hab mich erstmal eingedeckt ...
Wissen Sie, da hat der alte Karottke völlig Recht – ein Klassiker kommt nie aus der Mode.

Ach ...? Na wenn Sie demneulichst ohnehin mal in der Gegend sind, dann suchen Sie doch den Herrensalon Kokoschinski mal auf!
Sie werden nicht enttäuscht sein!

Und grüßen Sie den alten Herrn von mir!
22 Antworten
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Konsalik

86 Rezensionen
Konsalik
Konsalik
Top Rezension 24  
Pflegepolitur für den Herrn
Wenn ich eine einzige Duftnote bzw. einen Akkord als "erzmaskulin" bestimmen müsste, kann dies natürlich nur diejenige sein, die für mich am deutlichsten hervortrat, wenn in Kindheitstagen viele Männer zusammenkamen, wie etwa an Geburtstagen, Hochzeiten etc. Das Milieu war ein kleinbürgerliches: Rainer im Manta, Wolfram im Golf, Achim im bronzefarbenen Kadett, Opa Paul stolz im gepflegten, nachtblauen Mercedes. Die Region ist das Grenzgebiet zwischen Niederrhein und westlichem Ruhrgebiet, der prägende Zeitraum die späten achtziger und frühen bis mittleren neunziger Jahre. Der gefühlt allgegenwärtige Männer-Grundakkord war (Trommelwirbel!): Das beißend-staubige Hellgrün von Gewürznelke an Eichenmoos.

Und herrje, fällt es mir schwer, Parfums mit dieser Note an mir zu ertragen (Küchenpsychologen an die Front!). Sie schnüren mir bisweilen sogar regelrecht den Hals zu – so geschehen bei „Le 3e Homme“ von Caron, obwohl ich doch alles von Caron so gerne mögen würde… Kurz: Nelke und Moos müssen, wenn sie zusammen antreten wollen, stark eingehegt und abgetönt werden, wenn ich sie genießen soll. Capucci pour Homme löst diese Aufgabe ziemlich gut, indem er von oben langlebige, zäh-wächserne Schalen von Zitrusfrüchten auf das Nelken-Moos-Bett drückt und dieses von unten mit fluffig aufgeschäumter, weihrauchhaltiger Seife umspült. So benetzt und durchtränkt staubt und kratzt nichts mehr; Capucci pour Homme wirkt bei aller selbstbewussten Männlichkeit im Gegenteil sogar recht „poliert“ und ausgewogen, was sicher auch an den anderen Komponenten der Herz- und Basisnoten liegen wird.

Dazu noch der günstige Verkaufspreis – wunschlos glücklich, Herr Konsalik? Nicht ganz! Eine Rasierseife von Capucci würde ich mir noch wünschen. Die wäre mir sogar noch lieber als das EdT, käme ich mir so doch nicht nur gepflegt vor – ich wäre es auch!
14 Antworten
10
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
9.5
Duft
Yatagan

393 Rezensionen
Yatagan
Yatagan
Top Rezension 15  
Ein Kind seiner Zeit
Irgendwie sind wir ja alle Kinder unserer Zeit. Geboren in den 60ern, 70ern, 80ern, vielleicht in den 50ern oder 40ern, entsprechend sozialisiert in den darauf folgenden Jahrzehnten. Bei mir ist es der Geburtsjahrgang 67, aufgewachsen in den 70ern, die Jugendzeit in den 80ern verbracht, Studium in den 90ern usf. Welche dieser Jahrzehnte sind nun besonders prägend? Wohl eher die Zeit, in der wir aufgewachsen sind, uns an unsere Eltern und die intensive Zeit mit ihnen erinnern oder natürlich die Zeit der Jugend, in der Musik, das andere Geschlecht und neue Freiheiten wichtig wurden.

Dennoch habe ich mich für meinen 25. Kommentar entschieden, einen Duft zu wählen, der im Jahr meiner Geburt entstanden ist: 1967. Mir erschien es spannend, einen Duft zu befragen, was in diesem Jahr, in dem ich auf die Welt kam und meine Eltern noch jung waren, wichtig, besonders und interessant war, was die Menschen bewegte.

Natürlich wäre es einfacher, das Weltgeschehen der damaligen Zeit zu reflektieren, die Musik dieser Zeit zu hören oder alte Zeitschriften mit ihren anderen Farben, anderen Werbeanzeigen und Texten zu lesen. Aber auch ein Duft hat viel zu sagen über die Zeit, in der er geboren wurde.

Capucci pour Homme scheint mir zunächst den Eindruck von Frische erwecken zu wollen. Kein Wunder, finden sich doch viele hesperide Noten in der Kopfnote (Limette, Zitrone, Petitgrain). Ich vermute mal, dass Männer der damaligen Zeit keine allzu süßen Kompositionen bevorzugten. Das Bild von einem Mann war noch ein anderes, in jedem Fall klar maskulin geprägt.

Interessant ist dann aber die weitere Entwicklung: Offenbar versucht der Duft, hinter dem Ersteindruck von Frische weiche Nuancen in das Gesamtbild zu mogeln. Da finden sich Jasmin, Lavendel - und die Basis schließlich ist dann wieder so ledrig, wie es in der damaligen Zeit gefragt und üblich war (Russisch Leder stammt aus dem gleichen Jahrgang und war der Duft meines Vaters).

Wie passt nun diese weichere Komponente zu einem frischen und ledrigen Duft? Zunächst einmal schlicht sehr gut, wie ich meine. Die floralen Noten schaffen einen interessanten Kontrast und ich muss sofort an die mondänen Serien der damaligen Zeit denken, die mit der offensichtlichen Darstellung von Luxus kokettierten, an James Bond und die Kulisse der Cote d'Azur, die in vielen Filmen der 60er eine zentrale Rolle spielte. Und vielleicht war ja auch damals schon genau diese Assoziation gewollt: der Duft von Luxus, Gentlemen und Lebemännern, teuren Hotels, schönen Frauen in exklusiven Kleidern und dazu die atemberaubende Kulisse der südfranzösischen Küste. Nicht dass die Männer, die damals diesen Duft trugen, zu der Sorte Mann zählen oder die Cote d'Azur kennen mussten. Aber vielleicht sahen sie sich gerne so - und Werbung hat damals vermutlich genau so funktioniert wie heute.
5 Antworten
10
Preis
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Mörderbiene

46 Rezensionen
Mörderbiene
Mörderbiene
Sehr hilfreiche Rezension 20  
'Mit scharfem Blick, nach Kennerweise...'
Pour Monsieur Eau de Toilette, Eau Sauvage Eau de Toilette, Eau du Sud, Aéroplane und viele weitere, sie alle passen mit Capucci pour Homme in eine Schublade - die der klassischen Herrenchypres.
Während die Franzosen fein texturiert und distinguiert daherkommen, ist der Italiener jedoch bodenständiger. Dies resultiert zum Großteil aus seiner Gewürzkomponente, die ihm etwas Kante verleiht: zwischen dem schubladentypischen Zitrusauftakt und dem grünen Moosbett findet sich neben etwas Kraut und Geblümel auch eine Pfeffernote, deretwegen ich ihn in der direkten Gegenüberstellung auch eher an Herren sehe.

In dieser Schublade fühle ich mich pudelwohl, und so gefällt mir naturgemäß auch Capucci pour Homme ausnehmend gut, der ein grundsolider und vor allem preiswerter Vertreter ist.
So gebe ich hier erstmals eine Wertung in der Kategorie 'Preis-Leistungs-Verhältnis' ab. Mit dieser Kategorie tue ich mich zugegebenermaßen etwas schwer, ist ihr Bestandteil 'Leistung' in meinen Augen doch immer stark durch persönlichen Geschmack geprägt.
Capucci pour Homme ist aber mit Sicherheit eines der besten Parfums, die man für unter 15€ kaufen kann - in Zeiten, in denen fast jeder meint auf einen sich nur durch das Aufrufen von Höchstpreisen auszeichnenden 'Luxus'-Zug aufspringen zu müssen finde ich das unglaublich.
20 Antworten
9
Preis
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Minigolf

2180 Rezensionen
Minigolf
Minigolf
Sehr hilfreiche Rezension 15  
Naturnaher Vewandlungskünstler
Das ist mehr als nur ein "einfaches Wässerchen", auch wenn der Preis dafür es mitunter vermuten lassen könnte. Es ist wie eine "Zweite Haut" , die immer passt. Und das in allen Farben des Sommers.
Das frische Goldgelb verschiedener Zitrusfrüchte, wie gerade vom Baum gepflückt, ein heller, warmer Duft, den es verströmt. Die dezente grüne Würze von Basilikum und Melisse, ein Hauch Anis.
Alles wie gerade vom Kräuterbeet geerntet. Sonnenverwöhnt und aromatisch.
Dieses zarte Grün, wie echt, keine Persiflage. Nichts Aufgebauschtes. Das bleibt auch im weiteren Verlauf so, wenn das Blau der Lavendelblüten seine krautig-blumigen Düfte mit dem des herrlich weiß blühenden Bauernjasmins vereint. Kaum Süße, etwas leicht Herbes liegt darin. Und etwas unterschwellig Würziges. das dunkle Glänzen der Gewürznelken und feiner Pimentpuder sorgen für lässige Eleganz.
Warm und waldig geht es dann nach einer Weile in moosbewachsene Korkeichen-Haine, der Waldboden mit duftender dunkler Erde bedeckt. Zum Abend hin seine Aromen in die ganze Umgebung verteilend. Feiner, subtiler Rauch zieht von irgendwo heran.
Nichts ist hier übertrieben oder mutet synthetisch an. Alles wandelt und bewegt sich in nimmermüder Natürlichkeit. Dieser "Cappucci" ist ein ganz Feiner! Einer heiteren, Italienischen Operette würdig.
1 Antwort
Weitere Rezensionen

Statements

39 kurze Meinungen zum Parfum
Eggi37Eggi37 vor 6 Monaten
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
The best of class für den Herren
Herbfrische Zitrus
Krautig-grün
Piment-scharf
Knarzholz
Rauchiges Leder
Chypremoos
Unverschämter Preis ~20€
45 Antworten
LicoriceLicorice vor 1 Jahr
8.5
Duft
Strahlende Zitrosonne!
Taufrische, sanfte Blüten
im gewürzgesprenkelten Moos
recken sich dir glücklich entgegen.
Herrlich harmonisch
44 Antworten
FoxearFoxear vor 3 Jahren
7
Flakon
6
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6
Haltbarkeit
8
Duft
Italian-Stallion, der Zitrusboxer. Würzig im Boxring tänzelnd, verpasst er mir Moospunches, Frischekicks und haut mich Capucci.
17 Antworten
MonsieurTestMonsieurTest vor 3 Jahren
9
Flakon
7
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8
Haltbarkeit
9
Duft
SO retro,
So classy,
So schön!
SO rahmt man Zitrusfrüchte:
BasilAnis, Nelkenlavendel, Zartblümis

Gebettet auf zart rauchledriges MOOS .
20 Antworten
JackoJacko vor 3 Jahren
9
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
8.5
Duft
Die Schönheit der Amalfi-Steilküste & ihrer Zitronenbäume verewigt als feiner Chypre. Veilchenumrankt & weich moosgepolstert. Che bella cosa
11 Antworten
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