Eau Sauvage Parfum 2017

Version von 2017
Eau Sauvage Parfum (2017) von Dior
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8.3 / 10 796 Bewertungen
Eau Sauvage Parfum (2017) ist ein beliebtes Parfum von Dior für Herren und erschien im Jahr 2017. Der Duft ist zitrisch-holzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird von LVMH vermarktet. Der Name bedeutet „wildes Wasser”.
Aussprache
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Duftrichtung

Zitrus
Holzig
Würzig
Frisch
Harzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
kalabrische Bergamottekalabrische Bergamotte OrangeOrange
Herznote Herznote
Lavendel AbsolueLavendel Absolue HedionHedion WildblumenWildblumen
Basisnote Basisnote
philippinisches Elemiharzphilippinisches Elemiharz VetiverVetiver LabdanumLabdanum SternanisSternanis ZimtZimt

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.3796 Bewertungen
Haltbarkeit
8.3741 Bewertungen
Sillage
7.8739 Bewertungen
Flakon
8.3735 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.8401 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 22.04.2024.

Rezensionen

30 ausführliche Duftbeschreibungen
9
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
FabianO

1005 Rezensionen
FabianO
FabianO
Top Rezension 45  
Das würzige Wasser, nach dem 2012er wahrhaftig zur Perfektion gebracht
Ja, im Vorbeigehen im Urlaub im Harz (nach einem exzellenten Essen im Restaurant in Wernigerode, in dem George Clooney seinen 52. mit Bill Murray und Matt Damon gefeiert hat) sprühte ich mir Diors Neuauflage des vor 5 Jahren erschienenen "Parfums" auf, welches ich damals wiederum im Moselurlaub 2013 kennen gelernt hatte.

Naja, ich fand es damals eigentlich recht hübsch, vielleicht etwas speziell und nicht ganz alltagstauglich, was an dem etwas eigenwilligen Mix aus Bergamotte, Myrrhe und Vetiver gelegen haben mag, dem durchaus etwas leicht Medizinisches, Grün-Rauchiges anhaftete, das Profumo unten schon ziemlich perfekt auseinandergedröselt hat.
Tatsächlich - wie er schreibt - liegen irgendwie drei Aromen auf- oder vielmehr nebeneinander.

Der brandneue 2017er nun akzentuiert etwas neu, etwas anders, ohne den Grundstil des 2012er zu grob anzutasten. Dabei gelingt es Demachy aber tatsächlich, durch Austausch von Myrrhe durch Elemiharz und einen Ausbau der Bergamottenote eine größere Stimmigkeit, Geschlossenheit, Harmonie zu erschaffen.

Die Anfangsphase strotzt vor deutlich muskulöser gebauter Bergamottigkeit, wenngleich diese weniger frisch, sondern durch bereits unterschichtendes Harz und grün durchschimmerndes Vetiver deutlich in den Herbst verschoben ist. Durchaus energetisch, etwas meditativ, fraglos pflanzlich und erdig im Unterbau.
Aber eben - dank des stärkeren Zitrusakzents - lebhafter, viriler, strahlender.

Ohne die süßlich-holzig-rauchige Myrrhe und dank des alle Bestandteile besser verbindenden Elemiharzes fällt der Duft etwas heller, einfach in mehr Situationen besser tragbar aus.

Insgesamt ist der neue alte Dior durchaus immer noch etwas eigenwillig im Vergleich zum Mainstream, aber gerade das schätze ich an ihm - diese gewisse Eigenwilligkeit bei hohem Wiedererkennungswert.
Enorme Ausdauer obendrein bei guter Projektion, bei mir weit über 10 Stunden.

Fraglos bislang die mit Abstand beste Neuerscheinung im Standard-Parfümerien-Sortiment 2017.

12 Antworten
8
Flakon
8
Sillage
10
Haltbarkeit
8
Duft
Profumo

284 Rezensionen
Profumo
Profumo
Top Rezension 31  
Aller guten Dinge sind drei!
Na, dann wollen wir doch mal hoffen, dass sich Diors nervöser Reformulierungsdrang an der Parfum-Version von Eau Sauvage nun endgültig abgearbeitet hat. Die dritte Fassung innerhalb von nur fünf Jahren – ouf, ça suffit maintenant, Mr. Demachy!

Aber getreu dem Sprichwort ‚aller guten Dinge sind drei’, scheint mir diese dritte Version nun tatsächlich die gelungenste zu sein. Ohnehin sind alle drei nicht so wahnsinnig weit voneinander entfernt: die erste Fassung war die wohl disparateste, d.h. die verschiedenen Komponenten waren noch weit davon entfernt eine Einheit zu bilden. Hier der strahlende Bergamotte-Auftakt, daneben eine kräftige Myrrhe im Herz und dort ein dunkles Vetiver auf ambrierter Basis. Für mein Empfinden verschmolz das nicht wirklich zu einem Guss, sondern bildete für sich stehende Phasen, deren Enden lose übereinander lappten. Ganz so, als trüge man nacheinander drei verschiedene Düfte.

Die zweite Version versuchte sich an einer besseren Verblendung der Übergänge, was vorallem dem Bergamotte-Auftakt, der ja im Grunde der einzige Moment des Duftes war, der noch im entferntesten an den Originalduft erinnerte, zugute kam. Der frische, bitter-zitrische Start währte nun einen Tick länger, während die Myrrhe etwas zurück genommen wurde. Die Basis blieb nach meinem Eindruck identisch.

Die dritte Ausgabe nun verstärkt abermals den Bergamotte-Auftakt und macht ihn so zum prägenden Element des Duftes. Ähnlich wie bei Roudnitskas Originalduft, dessen zitrisch-frischer Anfangs-Akkord mit den für diesen Duft so typischen Hedion/Jasmin-Nuancen zum Inbegriff für ‚Eau Sauvage’ wurde, entwickelt sich bei Demachys Nachfolgewerk das Bergamotte-Myrrhe-Duo (ich rieche kein Elemi) zum alleinigen Markenzeichen für diesen Duft. Herz und Basis treten deutlich zurück, sind zwar weiterhin präsent, aber wesentlich abgeschwächter, sodass sich der Anfangs- und nunmehriger Hauptakkord ungehindert und langanhaltend entfalten kann.

Alles in allem handelt es sich also nicht um eine völlig neue Duftschöpfung, sondern vielmehr um die Neu-Kalibrierung eines bestehenden Duftkonzeptes, das offensichtlich – hierüber wird sicher ausführlich gestritten werden - der Bearbeitung bedurfte.
Erwähnt sei allerdings auch, dass die neue Version nicht mehr gar so potent ist wie die zwei vorigen. Im Vergleich zur alten Eau-de-Toilette Fassung hat das neue Eau-Sauvage-Parfum natürlich deutlich mehr Schmackes, will sagen mehr Projektion und Langlebigkeit, aber die raumgreifende Sillage (vorallem der Parfum-Version von 2012) ist eindeutig Vergangenheit.
Mich stört das nicht, ganz im Gegenteil. Der Duft war mir immer ein gutes Stück zu laut und aufdringlich – nicht ich trug diesen Duft, sondern er mich. Das ist jetzt anders. Der Duft ist zwar immer noch präsent, sehr sogar, aber nicht mehr übergriffig.

Ob die Bezeichnung ‚Parfum’ somit noch gerechtfertigt ist oder nicht, sei einmal dahingestellt, aber die echten Parfums/Extraits die ich kenne und mein Eigen nenne, sind eigentlich gar nicht so lautstark und auftrumpfend, sondern zeichnen sich eher durch eine beharrliche, durchaus wahrnehmbare, aber eben nicht offensive Präsenz aus.
Ganz so wie die neue Fassung von ‚Eau Sauvage Parfum’!

So fällt mein Fazit also durchweg positiv aus: keine einzige Veränderung die ich nicht begrüße: die neue Gewichtung hin zu deutlicherer Frische und damit eine erkennbarere Verwandtschaft mit dem Original, eine weniger plärrende Myrrhe und eine nicht mehr gar so süße Basis, gepaart mit einem dezenteren Auftritt – das passt!
Mal schauen wie er sich im Alltag bewährt...
7 Antworten
7
Preis
8
Flakon
7
Sillage
9
Haltbarkeit
7.5
Duft
Smoetn

36 Rezensionen
Smoetn
Smoetn
Top Rezension 23  
Der Endowment-Blindbuy-Effekt
Ein weiterer Blindbuy…eigentlich wollte ich dies doch nicht mehr tun. Aber was machen, wenn man von der Parfumbeschreibung angetan ist und man keine Möglichkeit hat, einen Duft in der Parfümerie zu testen. Und wenn es dann noch ein gutes Angebot gibt, dann schlägt man eben zu :)

Allerdings bin ich immer sehr vorsichtig, wenn ich eine Rezension lese, in welcher ein „Blindbuy“ bewertet wird. Einige kennen sicherlich den Endowment-Effekt, auch bekannt als Besitztumseffekt, welcher beschreibt, dass wir den Wert eines Gutes (beispielsweise einer gekauften Ware) einfach nur dadurch höher einschätzen, weil wir dieses Gut besitzen.

Jetzt habe ich mal diesen Effekt erweitert und nenne ihn einfach „Endowment-Blindbuy-Effekt“. Letztlich will ich darauf hinaus, dass wir sicherlich alle dazu neigen, dass wir Blindbuys besser bewerten, als wir es tun würden, hätten wir diesen Duft nicht gekauft. Schließlich haben wir Geld dafür ausgegeben und wollen natürlich nicht, dass dieses Geld „umsonst“ ausgegeben wurde. Allein schon um einen etwaigen „Buyer’s remorse“ möglichst klein zu halten.

Deswegen versuche ich nun möglichst objektiv den vorliegenden Duft zu bewerten, obwohl es bei Parfüms ja ohnehin keine objektive Bewertung geben kann.

Duft

Da es sich hier um einen klassischen Fougère Duft handelt, versuche ich mal ein paar Parallelen zu Bois du Portugal zu ziehen, da dieser Duft wohl recht bekannt ist und der geneigte Leser somit eine gute Vorstellung bekommen kann. Aber damit dies ganz klar ist, beide Düfte sind relativ weit voneinander entfernt, zumindest innerhalb des Fougère Genres.

Eau Sauvage Parfum (2017) fängt ganz stark zitrisch an. Die ersten 10 Minuten nimmt man quasi nichts anderes wahr. Bois du Portugal startet da viel ruhiger und gelassener, obwohl auch hier Bergamotte in der Kopfnote enthalten ist. Aber hier gesellt sich eben direkt das Zedernholz und der Lavendel hinzu, was dem Duft auch wirklich einen „Old School Vibe“ gibt. Diesen nehme ich nämlich bei Eau Sauvage Parfum (2017) nur sehr bedingt wahr.

Vielmehr kommt in der Herznote hier in der Tat eine gewisse Lakritznote hinzu. Der Duft wird dadurch gar leicht süßlich, fast vanillig. Auch merke ich eine Pudrigkeit, welche den Duft gar ein wenig an Habit Rouge Eau de Parfum erinnern lässt. Ohnehin könnte es sich zu diesem Zeitpunkt fast um einen Guerlain Duft handeln.

Während Bois du Portugal auch im Drydown fast unverändert und sehr gediegen daherkommt (weswegen ich ihn so mag, wäre da nicht die Haltbarkeit), wandelt sich Eau Sauvage Parfum (2017) noch ein weiteres Mal und nun kommen noch das Vetiver und Elemiharz hinzu, wodurch der Duft dann doch noch einen leichten, schönen „Old School Vibe“ erhält.

Haltbarkeit und Sillage sind leider nur Durchschnitt. Zwar durchaus noch akzeptabel, aber was andere hier von 10+ Stunden geschrieben habe, ist nicht nachzuvollziehen. Es sind auf meiner Haut eher so 7-8 Stunden und die Sillage nimmt man wohl eher wahr, wenn man der Person schon recht nah ist. Damit aber natürlich perfekt für das Büro (oder andere Arbeiten) oder den Alltag geeignet.

Der Flakon ist wirklich recht schön. Er erinnert an eine klassische Rassierwasserflasche mit einem tollen magnetischen Deckel. Einzig das schwarze Band um den Flakonbauch wirkt etwas billig und trübt den Gesamteindruck ein wenig.

Wie fällt also mein Fazit aus?
Insgesamt bin ich letztlich etwas enttäuscht, auch wenn mir dies aufgrund des „Endowment-Blindbuy-Effekt“ schwerfällt, mir selbst gegenüber einzugestehen. Natürlich ist der Duft nicht schlecht und ich werde ihn gerne tragen, aber ich hatte eben noch etwas mehr „old school“ a la Bois du Portugal erwartet. Eau Sauvage Parfum (2017) ist da doch eher verspielt und gar etwas für Jüngere. Nun bin ich selber noch nicht so alt, aber mir gefallen die ganz klassischen Fougères eben sehr gut.

Wer aber einen zitrischen, leicht süßlichen und pudrigen Duft sucht, welcher aber auch ein Stück weit klassisch daherkommt, sollte Eau Sauvage Parfum (2017) durchaus mal testen (muss ja nicht gleich ein Blindbuy sein :))
6 Antworten
8
Flakon
5
Sillage
10
Haltbarkeit
7.5
Duft
AndreasK

41 Rezensionen
AndreasK
AndreasK
Sehr hilfreiche Rezension 16  
Kastration
1.
Ich habe nun, aufgeschreckt durch den unten stehenden Kommentar von Chevalier, die 2017er Formulierung getestet und schließe mich seinem Urteil an. Die 2012er Formulierung war eine Urgewalt, schwer, rauchig, opulent bis an die Grenze zu drückend. Die 2017er Formulierung hat zwar noch das selbe Grundthema, ist aber deutlich leichter geraten. Chevalier nannte das zutreffend die Konversion des Parfum zum EdT. Man könnte es auch als Kastration bezeichnen. Positiv zu erwähnen an der 2017er Formulierung ist allerdings ihre ebenfalls sehr lange Haltbarkeit, wenn auch auf dem erwähnt niedrigen Niveau an Sillage.

Dass die wahrgenommene Konversion von einem sehr schweren zu einem eher leichten Duft nicht auf Einbildung beruht, lässt sich aus dem Abstimmungsverhalten auf fragantica.com erkennen. Die englischsprachige Parfum-Gemeinde ordnete die 2012er Version bei 1.480 abgegebenen Stimmen ganz überwiegend den Jahreszeiten Herbst und Winter, bezüglich der Tageszeit der Nacht zu. Die 2017er Formulierung wird dort, bei allerdings erst 175 abgegebenen Stimmen, mehr Frühling und Sommer, als dem Winter zugeordnet; bezüglich der Tageszeiten eher dem Tag, als der Nacht.

2.
Der Vergleich beider Formulierungen lässt bei mir Skepsis bezüglich der auf parfumo.de gelisteten Zutaten aufkommen. Schenkt man dem Glauben, basiert die 2012er Version hauptsächlich auf somalischer Myrrhe, die 2017er Version jedoch hauptsächlich auf phillipinischem Elemiharz und Vetiver. Ich nehme das prägende Grundthema beider Düfte jedoch als identisch war (und kann deshalb der 2017er Version nicht gänzlich abgeneigt sein).

Fazit:
Dior hat unter Beibehaltung des Grundthemas eine grundlegende Aufhellung und vorgenommen. Es handelt sich nunmehr nicht mehr um einen schweren Winter-, sondern nur noch um einen Ganzjahresduft mit überdurchschnittlicher Haltbarkeit. Die Sillage ist deutlich reduziert.
Damit ist aber an sich nichts über die Qualität der 2017er Formulierung an sich gesagt, sondern nur die Abweichung von der Vorgängerversion beschrieben. Ich finde, es wäre besser gewesen, Dior hätte einen neuen Namen vergeben. So führt das für die Kenner der Vorversion nur zu Verwirrung.
5 Antworten
8
Flakon
8
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
Flaconist92

13 Rezensionen
Flaconist92
Flaconist92
Top Rezension 17  
Von dem "Wilden", der kam und nicht mehr gehen wollte
Zunächst muss ich sagen, dass ich dieses wunderbare Parfum als Blindkauf erworben habe. Nicht vorher probiert und keine Probe gehabt. Ich wollte mir noch einen holzigen Duft zulegen, den man gut und gerne das ganze Jahr über tragen kann. Da ich großer DIOR-Fan bin, habe ich (auch in Folge der guten Bewertungen) einfach zugeschlagen ... und bin nicht enttäuscht worden. Hier meine Eindrücke:

In Richtung "Bvlgari Man Wood Essence" kann ich nur sagen: "Seht zu und lernt! So macht man Parfum."
Dieses Parfum gibt es kein 2. Mal und es macht seinem Namen alle Ehre. Während das DIOR "Sauvage" eher ein Ambroxan-Feuerwerk ist, darf beim Eau Sauvage der "Wilde" Holzfäller raus. Nach einem ganzen Tag Holzfällen kommt der alte Waldschrat nach Hause. Die Kleidung riecht harzig.

Ich habe den Duft an einem warmen Spätsommertag um 16:30 an der Packstation abgeholt. Zu Hause angekommen, habe ich mir 16:45 je einen kleinen Sprüher auf den rechten Handrücken und auf ein Blatt Papier gesprüht. Sofort hat sich ein warme zitrische Duftfahne entfaltet. Das heißt: die warme Herznote aus Elemiharz ist von Anfang an dabei, aber weniger dominant. Die Bergamotte ist zwar deutlich zu erriechen, aber durch das Elemiharz trumpft die Säure nicht so auf. nach 1-2 Stunden klinkt sich dann das Vetiver ein. Nach ca. 3 Stunden habe ich geduscht. Der Duft danach kaum vermindert immer noch auf der Haut, was nicht überrascht, da äth. Öle ja nicht wasserlöslich sind. Am nächsten Morgen liegt immer noch ein leicht balsamischer harzig-holziger Hauch auf der Haut. Selbst 10:30 noch deutlich wahrnehmbar, wenngleich von Sillage mittlerweile nicht mehr die Rede sein kann. Auf dem Blatt Papier riecht man den Duft übrigens auch jetzt noch sehr stark. Falls man den Duft auf die in der Regel kältere Kleidung sprüht, muss man also damit rechnen, dass man damit länger das Vergnügen hat.
Die 3 Duftnoten erscheinen zu keinem Zeitpunkt aufdringlich. Aber die Art und Weise, wie man diese Komposition zusammengestellt hat, sucht ihres Gleichen.
Der Duft kann das ganze Jahr über getragen werden und passt zu (so gut wie...) jedem Anlass.

Ganz großes Kino DIOR !!!
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

173 kurze Meinungen zum Parfum
PinseltownPinseltown vor 2 Jahren
9
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Elegant legerer Anzug
Haar zitrusholzig geölt
Harzgrün treuer Blick
Schelmisch lavendelblumiges Lächeln
I´m just a Gigolo
Everywhere I go
36 Antworten
Can777Can777 vor 9 Monaten
9
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9.5
Duft
Als das wilde Wasser ruhiger wurde!
So weich,so tief,anisgrün,balsamisch-fließend. Der wilde Strom der Zeitlosigkeit ist angekommen..!
65 Antworten
AxiomaticAxiomatic vor 8 Monaten
10
Flakon
9
Sillage
10
Haltbarkeit
8
Duft
Hat man die Tarte au Citron überstanden, entschädigt die 2. Hälfte mit einer wunderbaren Harz-Hedion-Gewürznischung.
Brauchbar.
41 Antworten
SchoeibksrSchoeibksr vor 8 Monaten
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Außer dem Rasieren wird hier weiter nichts passieren, doch ich liebe dieses Genre also hast du mich kapiert ?
Hier synthetisch modernisiert*
28 Antworten
SalvaSalva vor 3 Jahren
10
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Absolute Weltklasse
Herausragend
Top 5 Kandidat
Einer dieser 10er
Wird immer bei mir sein
Frisch, zitrisch, holzig
Für’n Mann von Welt
20 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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