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Eau de Cologne du Coq 1894

7.6 / 10 130 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Guerlain für Damen und Herren, erschienen im Jahr 1894. Der Duft ist zitrisch-frisch. Es wird noch produziert.
Aussprache Vergleich
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Duftrichtung

Zitrus
Frisch
Blumig
Grün
Fruchtig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
NeroliNeroli OrangeOrange BergamotteBergamotte ZitroneZitrone
Herznote Herznote
LavendelLavendel JasminJasmin PatchouliPatchouli
Basisnote Basisnote
EichenmoosEichenmoos SandelholzSandelholz

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.6130 Bewertungen
Haltbarkeit
4.6111 Bewertungen
Sillage
4.8106 Bewertungen
Flakon
8.3113 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.811 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet · letzte Aktualisierung am 15.11.2025.
Quellenbasiert & geprüft
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion Les Colognes.

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Rezensionen

8 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5Duft 2Haltbarkeit 5Sillage
FvSpee

323 Rezensionen
FvSpee
FvSpee
Top Rezension 33  
Colonia statt Corona. No. 8: Le coq, il sent; le coq, il sent...
Warum dieses edel flakonierte und vollkommen geschlechts-indifferent verwendbare Cologne nach dem Hahn benannt ist, dazu fällt mir (außer dass es sich um das gallische Nationaltier handelt) nichts ein. Ich meine allerdings, dass man diesen Hahn, auch wenn er noch nicht tot ist wie in dem berühmten Lied, herausriecht. Es handelt sich nämlich, wenn das keine psychologische Täuschung aufgrund erhöhter Namens-Suggestibilität ist, um eines der wenigen mir bekannten Colognes mit einer strengen, fast animalischen Note.

Aber der Reihe nach: Bei der Kopfnote kann man es nicht vermeiden, die 4711-Normalmesslatte anzulegen. Das ist doch auch irgendwie beruhigend, bei diesem Referenzmaßstab wissen wir alle, wovon wir reden. Bergamotte, Neroli und Zitrone, das ist hier alles drin, wunderbar, von daher auch eine unverkennbare Ähnlichkeit, aber, aber: Neroli ist sehr stark ausgeprägt und es kommt noch eine dicke, fette Bonus-Apfelsine dazu, wodurch dieses Cologne mehr in die orange Richtung tendiert. Dieser Orangenduft ist aber nicht allzu deutlich und naturalistisch. Er führt mehr dazu, dass die Zitrik insgesamt fülliger und weniger sauer ist (eine gewisse Spitzigkeit ist aber schon vorhanden).

Unverkennbar aber schon in der nach etwa 30 Sekunden einsetzenden Herznote, und das macht dieses Cologne dann unverwechselbar, sind je eine blumige und eine leicht streng-animalische Note. Ich habe beide ohne Blick auf die Duftnoten bemerkt und fand sie bemerkenswert und ungewöhnlich. Ich schreibe sie dem Jasmin und dem Patschuli zu. Lavendel vermag ich im Gegensatz zu anderen hier nicht zu spüren; wobei die gewisse "Eisnote", die andere hier bemerken und die ich mit viel Fantasie durchaus nachvollziehen kann, auf diesem Lavendel beruhen könnte. Küchenkräuter fehlen, insbesondere das Rosmarin, das sowohl in 4711, als auch im "Cologne Impérial" von Guerlain vorhanden ist, und das merkt man: Die zitrische Frische wird hier nicht durch Kräuterfrische verdoppelt, sondern durch Floristik und Fauna kontrastiert.

Das in den Noten angegebene Eichenmoos soll ja auch eine fixierende Wirkung haben; sollte das wahr sein, kann man Eichenmoos an diesem Cologne höchstens vorbeitgetragen haben, denn der gesamte Duft verpufft nach wenigen Minuten praktisch spurlos.

Listenmäßig ist das "Kölnischwasser mit dem Hahn" für etwa 70 Euro je 100 ml zu haben; mit einem vergleichsweise eher nicht zum Vorratskauf animiernden, unter dem Mikroskop aber wahrnehmbaren Mengenabschlag kostet der Halbliter-Maxiflakon etwa 280 Euro. Das ist recht viel für ein sehr flüchtiges Cologne, vergleichen mit Preis anderer Guerlains oder mit dem hier kürzlich besprochenen Chanel-Cologne ist es jedoch günstig.

Mich kann der Hahn nicht so recht überzeugen, obwohl ich (siehe den Kommentar von Apicius) bei "Nimm 2" die orangenen Bonbons lieber als die gelben mag. Die (von mir dem Patschuli zugeschriebene) strenge Note empfinde ich hier als eher unharmonisch, obwohl ich in anderen Düften (etwa im "Sunday Cologne" von Byredo, das aber ein EdP und kein Cologne ist) die Verbindung zitrischer Noten mit einer gewissen Dreckigkeit durchaus lieben kann. Es bleibt daher bei mir (sogar mit Wohlwollen, das daher kommt, dass ich ein unverbesserlicher Guerlinist, wenn auch kein Marxist-Guerlinist, bin) bei nicht mehr als 7,5 Punkten. Für den Namen gibt es 8,5, weil ich den Hahn lustig finde.

A propos: Vielleicht kommt der Name ja auch daher, dass man sich in Frankreich, wenn man Brathähnchen mit den Fingern gegessen hat, diese danach mit Tüchern mit diesem Cologne abwischt...

Nun wieder ein Bonustrack zu einem schon von mir kommentierten Cologne, das daher nicht mehr in die Reihe aufgenommen werden kann. Ich habe mir als

No. 8a

diesmal auch einen Franzosen ausgesucht, und auch einen klinischen Neroliker, aber brandneu statt über 100 Jahre alt, und Drogerieregal (Monoprix, soweit ich weiß) statt Guerlain. Ich spreche vom "Noble Néroli" der Billigmarke "Comptoir Cologne". Ich habe diesen Duft damals mit 8,5 bewertet, und obwohl ich ihn seither nicht mehr gerochen habe, hat sich mir das damalige Duftvergnügen so ins Gedächtnis gebrannt, dass ich dieses Cologne wirklich gerne besitzen würde. Ist witzig, oder? Wenn man so schaut, was man sich vor einem Jahr nach dem Testen auf die Merkliste gesetzt hat, dann kann man sich an manche Düfte schon wieder nicht mehr erinnern, bei anderen verspürt man sofort den Duft in der Nase und ein Craving im Bauch... Wenn ich mal wieder nach Frankreich komme, werde ich bestimmt danach suchen, ein Online-Kauf scheint leider nicht möglich. Es hat damals bei mir im Direktvergleich mit dem wesentlich teureren "Grand Néroli" von Atelier Cologne ganz klar gewonnen und mich wirklich nachhaltig beeindruckt: Ein schlichter, aber körpervoller und wertiger Orangenfrischeduft, der auch an Petitgrain und Mandarine denken lässt.
Aktualisiert am 11.05.2020 - 03:10 Uhr
22 Antworten
8Duft 4Haltbarkeit 4Sillage
loewenherz

920 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 23  
Minnehaha
Eine in den USA bekannte Ballade ist 'The song of Hiawatha' von Henry Wadsworth Longfellow, in dem der Dichter das Leben eines legendären Irokesenhäuptlings beschreibt. In der berühmtesten (und bis heute oft zitierten) Passage darin heißt es: '...where the falls of Minnehaha flash and gleam among the oak trees, laugh and leap into the valley...', also etwa: '...wo die Fälle des Minnehaha unter den Eichen aufblitzen und schimmern, lachen und ins Tal hinabspringen...'

Minnehaha heißt auf deutsch 'lachendes Wasser', und so lauten sowohl der Name des Mädchens, das Hiawatha liebt, wie auch jener kleine, lebhafte Nebenfluss des Mississippis - im Norden, wo er noch ein Fluss ist und kein Strom. Außerdem mehrere Counties in verschiedenen US-Bundesstaaten sowie ein Stadtteil von Minneapolis, der Hauptstadt des Staates Minnesota. Zwei wichtige Straßen dort sind die Hiawatha Avenue und die Minnehaha Avenue. Sie liegen nebeneinander.

Minnehaha, lachendes Wasser. Es ist ein Stück zu gehen von den Legenden Nordamerikas zu Guerlains Eau de Cologne du Coq - doch ist dieses Eau eben nicht mehr oder weniger als eben das: lachendes Wasser. Ich kenne nur kaum ein Parfum, dessen kennzeichnende Merkmale so sehr überschäumende Freude und die Vergnügtheit des Augenblicks sind wie dieses. Eau de Cologne du Coq ist ein flüchtiger Duft - Nerolidüfte sind das meistens - und lässt kaum mehr als die Ahnung eines Parfums auf der Haut zurück - vielleicht noch etwas irdene Wärme und einen Hauch ganz dunklen Grüns. Doch so lange er andauert, ist er ein jubilierender Springbrunnen oder die koketten Kaskaden eines barocken Wasserspiels. Oder die Stromschnellen des Minnehahas - leuchtendes Wasser, das im Licht der Morgensonne funkelt und dann unter stolzen Eichen schäumend über nassglänzende Steine in Tal hinabschießt.

Fazit: seine Flüchtigkeit mag mancher vielleicht beklagen, ja. Doch beklagt man die Vergänglichkeit im Sonnenlicht dahin tanzender Wassertropfen? Nein.
2 Antworten
7Duft 5Haltbarkeit 5Sillage
Coriolon

42 Rezensionen
Coriolon
Coriolon
Top Rezension 14  
der französische Hahn
Mit ersten (gefühlten) Frühlingstagen beginne ich auch, mein Duftverhalten der kommenden wärmeren Jahreszeit anzupassen. Ich hole sie schon mal nach vorne, all die erfrischenden Wasser. Sicherlich, erst wenn es richtig heiß ist, kommen sie zum vollen Einsatz: direkt nach der Morgendusche, eine erfrischende Friktion, vor man ins weiße Hemd 'steigt' und fröhlich pfeifend ins Büro zieht.
Aber soweit sind wir ja in diesen frühen Apriltagen noch nicht.

Mit den mittlerweile 5 erschienen Eaux aus dem Hause Guerlain verbinde ich unterschiedliche Empfindungen. Was ich früher am untragbarsten empfunden habe, gehört heute für mich zur No.1 der Guerlain'schen Eaux - das "Eau de Guerlain".
Gefolgt vom hier zu beschreibenden "Eau de Cologne du Coq". Wie Apicius bereits ausführte, unterscheiden sich die Eaux nur in Nuancen und doch gerade hier fällt es mir leicht zu beschreiben, was ich am "duCoq" besonders mag. Es wirkt frischer und belebender. Hier sind nicht die starken Orangenblüten, Bergamotte-Noten wie das "Eau Cologne Imperial" oder das "Eau de Fleurs de Cedrat" vertreten, die ich in beiden Fällen stechend empfinde. Die belebende Frische im „du Coq“ könnte durch einen ganz feinen Anteil von Minze in der Herznote stammen ( den ich trotz intensiven Nachschlagens in der umfangreichen Literatur nicht gefunden habe). dC wirkt feiner strukturiert, "trockener" als seine Geschwister.
Auch hier darf man keine zu großen Erwartungen an die Haltbarkeit hegen, aber die vor ca. 20 Minuten durchgeführte Handrücken Parfümierung beweisst es mal wieder : links „Imperial“- fast nicht mehr wahrnehmbar, rechts „du Coq“ mit einer noch deutlichen Ausstrahlung.
Die Eaux beinhalten nur einen sehr geringen Anteil von Duftstoffen ( 1,5% bis 6%) und deshalb empfiehlt das Haus Guerlain diese auch unter einem "Habit Rouge" oder auch einem "Shalimar" zu tragen.
An alle Vetiver-Liebhaber unter uns: tragt mal "du Coq" und darüber "Vetiver" auf!

"Eau de Cologne du Coq" ist inzwischen 117 Jahre alt. Der Name des Duftes ist eine Huldigung an den französischen bzw. den gallischen Hahn, ein Wappentier, welches errungene Freiheiten symbolisieren soll.
Die Etiketten aller Eaux wurden im letzten Jahr verändert. Sie tragen nun alle verschiedene Wappen, den Namen des Kreateurs und das Entstehungsjahr. Eine Veränderung, der dem 5köpfigen Auftritt nur gut tut.
Und hier noch ein kleines Detail, für alle diejenigen, die sich so gerne über Preistreiberei unterhalten:
Bis zum Jahr 1992 gab es unterschiedliche Darreichungsformen, aber auch unterschiedliche Preisgestaltungen. 1991 kostete ein 250 ml Flakon
Eau de Guerlain 510 FF
Imperial 480 FF
du Coq 330 FF
1992 bekam die Linie ein einheitliches Auftreten in den heutigen Abeilles-Zerstäubern, zu einem einheitlichen Preis, der sich - und wen wundert es - am Eau de Guerlain orientierte....
7 Antworten
8Duft 5Haltbarkeit 2.5Sillage
Apicius

1107 Rezensionen
Apicius
Apicius
Top Rezension 16  
Nimm 2 von Guerlain
Wenn dir jemand eine Tüte Nimm 2 vor die Nase hält - welches Bonbon greifst du dir? Das gelbe? Dann bist du ein Eau de Cologne Imperiale Typ! Oder lieber das orangene? Dann bist Du ein Fall für Eau de Cologne du Coq.

Weit sind sie nicht auseinander, die alten Colognes von Guerlain. Das Imperiale ist zitrisch weich, eine wunderbare, kurze Erfrischung im Sommer. Eau de Cologne du Coq ist orangiger, neroliger, etwas dunkler und wirkt dadurch kräftiger. Coriolon hat recht, es verschwindet nicht ganz so schnell wie der imperiale Vorgänger.

Mit seiner orangig-fruchtigen Ausprägung steht es für mich hinter dem Imperiale zurück. Imperiale ist doch einen Tick mehr nach der reinen Lehre, es gewinnt seinen Reiz überdies daraus, dass es einerseits sehr zitrisch ist, andererseits aber nicht scharf, wie man es vielleicht erwarten würde. Eau de Colognes, die mehr in eine Neroli oder Orange-Richtung gehen wirken auf mich dagegen leicht bonbonhaft.

Doch genau wie bei Nimm 2 ist das alles nur eine Sache der persönlichen Vorlieben, qualitativ sind sie beide gleichgut gemacht. Anders als bei den bekannten Bonbons gilt hier aber die Devise: einer reicht! Angesichts des vor der Tür stehenden Sommers rate ich schnellstens zum Cologne Test: linke Hand Imperiale, rechte Hand Eau de Cologne du Coq. Und falls der Test im Breidenbacher Hof, in der Theatinerstraße oder demnächst auch auf dem Ku‘damm durchgeführt wird, dann bitte Ärmel hochkrempeln! Das neue Cologne du Parfumeur von Thierry Wasser übertrifft sie beide!
8 Antworten
8Duft 5Haltbarkeit 5Sillage
Serenissima

1232 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 17  
Morgentau und Duftnebelschleier
Eine „Hymne an Frankreich“ wollte Aimé Guerlain 1894 kreieren, wie es in den Guerlain-Annalen heißt. Erklärt das den „gallischen Hahn“ auf dem Etikett und den Namen des Duftes: „Eau de Cologne du Coq“?

Wie dem auch sei; eines ist ihm auf jeden Fall gelungen: Er hat die Anmutung eines duftenden Frühlingsmorgen aus frischen und belebenden Duftnoten gestaltet und ihm gleichzeitig ansprechende Tiefe verliehen.
Der Morgentau liegt noch mit all seinen kleinen Duftsplitterchen über allem und sanfte Schleier aus von Zitrusaromen bedufteten Nebeln tanzen anmutig vorbei; ihre leichte Licht- und Schattenwirkung bringt die kleinen Taukristalle zum Leuchten oder verwandelt deren Lichtspiele zu tausend Prismen.
Geschickt wurde hier Zitrone, Orange und der ewigen Bergamotte ein wunderschönes Duft-Denkmal gesetzt; die Zartheit von Neroli zeigt einen ersten Höhepunkt.
Kräftiger Lavendel schäkert erdverbunden mit sinnlich-reifem Jasmin und bringt uns so Grüße aus Südfrankreich.
Patchouli-schwere Erde verströmt ihren so typischen Duft, der eine Brücke zur klassischen Basis aus Eichenmoos und Sandelholz baut, die so dieser Komposition die notwendige Bodenhaftung verleiht.

Hier vereint sich die beliebte Duftfülle des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit der Leichtigkeit eines Eau de Colognes.
Aimé Guerlains „Eau de Cologne du Coq“ gelingt es bei aller Beschwingtheit für einige Zeit gleichzeitig zurückhaltend und anziehend, frisch und aromatisch sowie stimulierend und lebhaft zu sein.
Eine angenehm charmante und doch so typische Duftschöpfung aus dem Haus Guerlain mit entsprechender Sillage und dem Anreiz immer wieder frisch zu sprühen und dadurch die feinen schwebenden Morgentaunebel bei Jedem Sprühen aufs Neue genießen zu können.
Aktualisiert am 11.07.2023 - 15:21 Uhr
15 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

15 kurze Meinungen zum Parfum
35
25
Sanftes Eau de Cologne, das genauso lange hält,
bis der Hahn morgens mit krähen fertig ist.
Zitrisch frisch, dezent grün holzig.
25 Antworten
25
19
Französische Variante des Kölnisch Wassers, typischerweise mit Hesperidien und Neroli, dazu aber eine hauchfeine holzig moosige Note.
19 Antworten
18
7
Klassisch feines Neroli-Cologne mit ordentlich Würze und leicht blumigem Einschlag. Schöne, hauchzarte, erdig-moosig-holzige Basis. Zeitlos.
7 Antworten
15
1
1 der schönsten Colognes, die wo es gibt. So vong Lavendel her.
1 Antwort
13
3
Etwas dunkler & komplexer als Impériale, eine Orange, etwas Kraut, süßer Lavendel & teeartiger Jasmin, dabei immer noch sauber. Zeitlos.
3 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.
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