Sang Bleu 2016

Sang Bleu von Le Galion
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8.1 / 10 110 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Le Galion für Herren, erschienen im Jahr 2016. Der Duft ist würzig-blumig. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „blaues Blut”.
Aussprache
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Duftrichtung

Würzig
Blumig
Frisch
Holzig
Zitrus

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
RosmarinRosmarin BeifußBeifuß ZitroneZitrone BergamotteBergamotte GalbanumGalbanum EstragonEstragon EukalyptusEukalyptus OrangeOrange
Herznote Herznote
RosengeranieRosengeranie GewürznelkeGewürznelke JasminJasmin rosa Pfefferrosa Pfeffer RoseRose VeilchenVeilchen
Basisnote Basisnote
ZederZeder PatchouliPatchouli SandelholzSandelholz VetiverVetiver

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.1110 Bewertungen
Haltbarkeit
7.998 Bewertungen
Sillage
7.299 Bewertungen
Flakon
8.181 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.032 Bewertungen
Eingetragen von Rivegauche, letzte Aktualisierung am 16.06.2024.

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Rezensionen

4 ausführliche Duftbeschreibungen
9
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Serenissima

1076 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 16  
zeitlos elegant, auch ohne "Blaues Blut"
Das erste „richtige“ Parfum, das meine Mutti mir als frühem Teenager (ich war sicher noch nicht 15 Jahre alt) schenkte, war „Sortilège“.
Dabei lasse ich all die Duftwässerchen, die jungen Frauen dieses Alters über sich versprühen, einmal ganz außer acht.
Sicher war dieses Geschenk nicht altersangemessen, aber wunderschön und ich war sehr stolz auf meinen kleinen 30 ml-Flacon, der mich von da an überallhin begleitete.
Man stelle sich vor: Ein sehr junges Schulmädchen Mitte der sechziger Jahre, mit Bastkorb, statt üblicher, Schultasche und darin zwischen Büchern und Heften, erste Wimperntusche und Lippenstift und dazu ein Flacon dieses Dufts!
Irgendwie hatte das zurückblickend schon etwas!

Wahrscheinlich stammt meine Vorliebe für die klaren, ja fast geradlinigen Duftgebilde noch aus dieser Zeit.
Auch wenn ich später nie wieder eine Komposition von „Le Galion“ in meiner Sammlung hatte, so bin ich doch immer wieder höchst erfreut, wenn mir liebe Duftfreunde Abfüllungen der Düfte dieser Marke zum Testen schicken.
Wer mich kennt, weiß um meine Vorliebe, diese Abfüllung dann meist bis zum letzten Tröpfchen zu verbrauchen und kurzzeitig in einem anderen Quartier dieser Duftwelt zu leben.

So ist es auch mit „Sang Bleu“. Mein lieber Freund Can (wir kennen einander nun schon seit Jahren), sucht für mich interessante Kompositionen zusammen, wohl wissen, dass ich problemlos gesetzte Grenzen überschreite und häufig auch von sogenannten „Herrendüften“ angetan bin.
Auch fordert er meinen Entdeckergeist bekanntlich durch das Abfüllen großartige Schöpfungen heraus, an die ich mich von allein gar nicht herantrauen würde.
So danke ich ihm auch für die Überlassung einer großzügigen Probe von „Sang Bleu“.

Wie diese Kreation daherkommt, könnte man meinen, sie sei ein Klassiker der fast ersten Stunde dieses Traditionsunternehmens: So edel und unverfälscht wie ihr Name „Blaues Blut“!
Nie würde eine dieser Schöpfungen von „Le Galion“ laut oder aufdringlich werden; so macht sich auch hier das stilvoll Elegante, immer Passende sofort bemerkbar, und das, ohne angepasst oder gar bieder sein zu wollen.

Die würzige Frische, für die die wie üblich saftig reifen und fruchtigen Hesperiden sorgen, wird durch mediterrane Kräuter, die in den Gärten oder Balkonkästen vor sich hinwachsen und gar kein Bedürfnis an „Exklusivität“ haben, sehr angenehm unterstrichen; wobei ein deutlich wahrzunehmender Hauch Eukalyptus (dessen Hustenbonbon-Flair ich nicht immer ertragen kann) diesen Auftakt von vielen üblichen Frische-Entrées unterscheidet.
Alles bleibt im vornehm leisen, frisch-würzigen Rahmen.
Die üblichen, Frische verbreitenden „Krakeeler“ und "Kraftprotze" aus der Familie der Nadelhölzer suchen wir hier vergebens und so scheint ein fast unmerkliches Hinübergleiten zu den sich schon im Hintergrund andeutenden, bereits wartenden Duftnoten der Herznote ganz unabänderlich, ja konsequent.
Frisch, herb-würzig und jetzt auch blumig, angeführt von der auch in der Aromatherapie so beliebten Rosengeranie, die ihre ersten Andeutungen bereits in der Kopfnote hinterlässt (dort schaut sie schon bemerkbar ums Eck), zeigen sich die klassischen Duftblüten-Schönheiten Jasmin, Rose und Veilchen, diesmal geschmackvoll gewürzt.
Wobei die Zugabe von Rosa Pfeffer deutlich macht, wie jung der so traditionell anmutende Duft doch ist: War doch um 2016 herum das Aroma des Rosa Pfeffers fast ein „Must“ bei den Parfümeuren.
Dagegen zeigen sich die ebenfalls anzutreffenden Gewürznelken angenehm altmodisch; sie wissen um ihre Wirkung und so ist deren Anwesenheit auch ganz selbstverständlich.
Der Tradition verbunden, schließlich wurde „Le Galion“ bereits 1930 gegründet, zeigt sich schließlich auch die Basis, die sich so wunderbar holzig und erdig entwickelt, was bei ihrer Zusammenstellung nicht verwundert.
Die vier hier verwandten sind schon ein Dreamteam!
Etwas, das so gekonnt und rund erdacht ist, entwickelt sich praktisch von allein dem gedachten Ziel/Höhepunkt entgegen: Das ist Duftkunst.

So ist „Sang Bleu“ eine überaus tragbare, stilvoll-elegante Kreation für wirklich jede Gelegenheit.
Ohne viel Rabatz zu machen, immer die Herkunft und den Namen wahrend, zeigt sich eine Präsenz, die die natürlich Aura des Trägers (ob männlich oder weiblich) unterstreicht und positiv in Erinnerung behalten lässt.

In der letzten Zeit sind mir verhältnismäßig viele Düfte des Hauses Hermès unter das Näschen geraten, die ich noch sehr gut in Erinnerung habe.
So möchte ich mich doch guten Gewissens recht weit aus dem Fenster lehnen und behaupten: „Sang Bleu“ kann mit vielen von ihnen in einer Reihe stehen; dieser charismatische Duft muss sich nicht verstecken.
10 Antworten
7
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Leimbacher

2782 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 32  
King Douplos
"Sang Bleu" ist der "Kouros" der Nische. Wie warmer Marmorstein auf dem ein durchgeschwitzter, durchtrainierter, nackter Männerkörper liegt, die Sonne prallt erbarmungslos nieder, die Körperflüssigkeiten fliessen, vorher wurde noch mit Seife geduscht. Aber es bringt alles nichts. Die Männlichkeit in der Luft ist bärstend. Und gleichzeitig ist der Duft vornehm genug um im Anzug getragen werden zu können. Höchst dynamisch, selbstbewusst und "edel schmutzig". Fast als ob man Kouros auf Nische hochzüchtet und dann mit einer sanften Seele a la „APOM Pour Homme“ kreuzt.

Dieser Le Galion ist ein griechischer Donnergott und bei ihm klatscht es immer - und zwar nicht nur Beifall! "Sang Bleu" ist ein pudriger Seifenduft kombiniert mit animalischen Klängen und heissen Gedanken, Untertönen, brauen Hautfarben. Haare auf der Brust, Schweinerein im Kopf, süffisantes Grinsen im Gesicht. Die Sicherheit der Unsterblichkeit im Rücken. Ein Chefduft, weit über die Vorstandsetage hinaus. Das ist eher göttlich und mystisch. Fein und voller Lust und Leidenschaft trotz der pudrigen Kälte, dem schwülstigen Luxus. Ein Barbershopduft für Herkules und Zeus. Die 80er leben nicht nur - sie scheinen endgültig unsterblich!

Flakon: simplissima von Weitem, edelst von Nahem.
Sillage: erwachsen und voller Haare. Nur nicht auf den Zähnen.
Haltbarkeit: macht die 9 Stunden bei mir meist voll.

Fazit: der dreckigste Saubermann der Adelsgesellschaft. "Sang Bleu" ist himmelhochjauchzend toll. Ein Biest im zarten Manne.
8 Antworten
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Can777

242 Rezensionen
Can777
Can777
Top Rezension 39  
La dynastie des dieux / Die Dynastie der Götter
Höre ich -Le Galion- denke ich sofort an Ästhetik,Eleganz,Feingeist und eine lange Duft-Kultur. Dieses Haus beherrscht es meiner Meinung nach sehr,sehr fein und subtil zu arbeiten.Alle Düfte die ich bisher kennengelernt habe wirkten immer sehr edel und leicht in ihrer Projektion. Wie auch dieser -Sang Bleu / Blaues Blut-.

Ja, es stimmt! Sang Bleu hat viele Parallelen zu Kouros, den ich auch weiterhin trage und „vergöttere“. Aber Sang Bleu ist trotz alle dem ganz anders als sein Duftzwilling. Er ist sozusagen der jüngste Spross einer göttlichen Duftdynastie von damaligen Giganten wie Kouros und Antaeus.Eine Neufassung und für viele eine zeitgemäßere Form eines alten Klassikers wie selbst Yves Saint Laurent es bis jetzt nicht geschafft hatte zu verwirklichen. Leider!

Sang Bleu ist unheimlich frisch und dynamisch in seiner Kopfnote. Ein frischer Schleier aus Bergamotte, Eukalyptus und feinen Kräutern legen sich auf der Haut nieder. Wie ein duftender,herber Kräutergarten bei Frühnebel. Blumige Noten brechen nach und nach langsam durch. Aber man kann nicht sagen das es Blumen direkt sind die da blühen. Es ist eher als würde der Kräutergarten selbst blühen. Nicht feminin sondern sehr maskulin im Duft. Die sanfte Kraft von Gewürznelken und feiner Pfefferstaub legt sich wie ein Schalldämpfer um Rosengeranie, Jasmin und Veilchen.

Sang Bleu hat auch eine wilde und animalische Seite. Sie ist aber sehr kultiviert und diffus und kommt schon mal gar nicht von Zibet, Bibergeil &Co. Ein vortreffliches Zusammenspiel von holzigen Akkorden gaukelt es einen aber vor. Das feucht-warme Vetiver in Verbindung mit der Gewürznelken könnten dafür verantwortlich sein. Abgerundet mit ein paar Spritzer herb-hellen Patchouli vielleicht? Der Duft gewinnt dadurch eine noble aber gefährliche Eleganz. In der Endphase klingt Sang Bleu mit einer balsamischen Zedernakkord langsam aus. Sehr gelungen!

Fazit
Sang Bleu ist ein Aristokrat oder ein junger Halbgott. Das kann man schon sagen. Aber er herrscht nicht mit Gewalt und Dominanz. Er beherrscht die Dominanz und die Gewalt. Er ist smart,charmant und sehr durchtrieben. Sang Bleu schreit nicht um gehört zu werden. Er flüstert! Aber das so schön, dass man ihm einfach nichts abschlagen kann. Wenn Sang Bleu ein Aristokrat ist,dann ist er ein junger und sehr galanter, wilder Prinz. Eine neue Dynastie von Halbgöttern. Geboren in die Neuzeit.
Übrigens würde ich Sang Bleu der Männerwelt zuordnen, aber die Damen können sich gerne mal versuchen.....er beißt nicht!
19 Antworten
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Yatagan

400 Rezensionen
Yatagan
Yatagan
Top Rezension 43  
Wie riecht blaues Blut?
Unkommentierte Düfte No. 86

Ein Duft, der mit diversen Assoziationen spielt: Aldehyde, überhaupt Synthetik, Frucht, Würze, Krautigkeit, in seiner Komplexität beinahe an 80er-Düfte erinnernd, dabei auch gelegentlich Parallelen zu Kouros (allerdings in einer helleren, aquatischen Variante) offenbarend... Das ist ziemlich neu und ziemlich großartig. Man sollte keine Berührungsängste vor Aquaten haben (diese Idee kam mir vielleicht wegen des oben genannten Eukalyptus und der frischen, kühlen ätherischen Öle, immerhin nicht allzu häufig in Düften enthalten), man sollte keine Scheu vor einem ziemlichen Wirrwarr haben haben, das sich erst ganz langsam zu etwas Rundem, Harmonischen, Schönen formt, vorher recht viele Ecken und Kanten zeigt.
Zunächst ist da der Eindruck von Frucht mit Eukalyptus, wobei ich davon ausgehe, dass hier das ätherische Öl gemeint ist, denn eine leise Ahnung davon scheint auf, ohne die Aufdringlichkeit zu entwickeln, die wir von diesem Öl aus den kleinen braunen Fläschchen kennen. Die Mischung ist gerade so ausgewogen, dass sich eine spannende Balance entwickelt.

Kurze Zeit später wird die Nase geflutet von zahllosen Stimulanzien aus dem Bereich der Küchenkräuter und Gewürze. Zu behaupten, dass ich einen dieser grünen Nuancen isolieren könnte, wäre vermessen. Fest steht nur, dass sich viele davon auch im o.g. Kouros finden (überhaupt sind mehr als ein halbes Dutzend Inhaltsstoffe in beiden Düften genannt, wenn man sich denn annähernd auf die Angaben der Hersteller verlassen kann) und eine leichte Ähnlichkeit somit nahe gelegt ist. Bei meinem ersten Begegnung mit Sang Bleu, als meine Nase von einer Erkältung strapaziert war, schien mir diese Ähnlichkeit noch sehr viel größer, was daran liegen könnte, dass ich nur bestimmte Eindrücke wahrnahm. Vielleicht gerade diejenigen, die für die genannte Parallele verantwortlich sind. Ich bitte um Hinweise und Korrekturen, falls ich da auf einem Nebengleis gelandet sein sollte.

In der Basis entwickelt sich die Duftgestalt von Holz (Sandelholz), Aquatik und Synthetik (nicht selten fällt ja auch beides zusammen) noch einmal stärker. Auch die Idee des Kouros-Verwandten wird im Drydown verstärkt. Überhaupt haftet der Duft lange (was für mich persönlich an sich kein Qualitätskriterium ist), klebt aber nicht penetrant auf der Haut (was ich wiederum angenehm finde und generell zum Charakter der Le Galion-Düfte besser passt).

Weitere Details zu erkennen bleibt bei so einem komplexen Duft (noch einmal das Stichwort: 80er!) Wunschdenken und einem größeren Ganzen, das recht süß, recht wuchtig riecht, einen gewissen Mut erfordert (bei Weitem nicht so viel wie beim klassischen Kouros) und dezent dosiert gehört, untergeordnet.

Dann aber offenbart sich hier ein Gentleman, der die 80er neu und modern interpretiert, in keiner Weise verstaubt riecht und kurz vor dem Sprung auf meine Wunschliste steht.
35 Antworten

Statements

45 kurze Meinungen zum Parfum
AxiomaticAxiomatic vor 1 Jahr
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Aromatische, animalische und blumige Komposition, welche dennoch leicht aquatisch erfrischt.
Kouros schafft es in den heutigen Olymp! *
61 Antworten
FloydFloyd vor 11 Monaten
7
Flakon
6
Sillage
5
Haltbarkeit
6
Duft
Adelsblut
Aus herben Kräutern
Regiert Bergamotten mit Nelkenknospen
Pumpt Blüten durch Adern aus Geranien
Mit blassblauen Wassern gewaschen
47 Antworten
Eggi37Eggi37 vor 10 Monaten
7
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
6.5
Duft
Würzling so sprich schon endlich
Bist du wirklich der Jüngling von Kouros?
Wirkst so schüchtern, artig & blass
Steif wie Holz
Bist Reformer
28 Antworten
BloodxclatBloodxclat vor 4 Jahren
8
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Da kräuseln sich meine Brusthaare; Roundhouse Kick aus den 80'ern. Aromatisch, dicht, etwas pissig, Kräuter, Gewürze und Aquatik. Wer's mag!
11 Antworten
MonMedusaMonMedusa vor 1 Jahr
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Blut rinnt blau
durch Zitrus-|Kräutergärten
pulst warm durch Holz und Nelkenwürze
sprenkelt über herbe Blüten
Le roi est mort
vive la bête!
27 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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