4.1 Le Musc & La Peau 2016

4.1 Le Musc & La Peau von Pierre Guillaume
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8.1 / 10 441 Bewertungen
4.1 Le Musc & La Peau ist ein beliebtes Parfum von Pierre Guillaume für Damen und Herren und erschien im Jahr 2016. Der Duft ist cremig-frisch. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „Der Moschus und die Haut”.
Aussprache
Gut kombinierbar mit Molecule 02
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Duftrichtung

Cremig
Frisch
Pudrig
Holzig
Synthetisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
AldehydeAldehyde RosmarinRosmarin BergamotteBergamotte
Herznote Herznote
Ylang-YlangYlang-Ylang ZederZeder SandelholzSandelholz
Basisnote Basisnote
MoschusMoschus AmbroxAmbrox Tonkabohne AbsolueTonkabohne Absolue

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.1441 Bewertungen
Haltbarkeit
6.4390 Bewertungen
Sillage
5.6388 Bewertungen
Flakon
7.6351 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.5231 Bewertungen
Eingetragen von ParfumoNews, letzte Aktualisierung am 16.04.2024.

Rezensionen

17 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
9.5
Duft
UntermWert

56 Rezensionen
UntermWert
UntermWert
Top Rezension 46  
... der Name könnte nicht treffender sein
Wir sind uns zuvor noch nie begegnet.
Ein Blind-Date, nachdem seine Eigenschaften mit meinen Duftvorlieben mehrfach einen „Match“ ergaben, und so manche Rezension hier ihn mir sprichwörtlich an den Hals geworfen hatte. Trotz der hervorragenden Parfumo-Partnervermittlung war es dennoch keine Liebe auf den ersten Blick. 4.1 Le Musc & La Peau.

Wir haben ein paar Tage gebraucht, um uns einander anzunähern. Beim ersten Eindruck wäre ich fast enttäuscht von ihm gewesen. Mir wurde ein warmer Moschus-Hautduft versprochen, anschmiegsam und sanft. Dass er aber auch etwas widersprüchliches an sich hat, etwas tiefsinniges und im Moschus-Akkord tatsächlich etwas leise „animalisches“ durchblinkt, das hatte ich in seinem Profil und den anhängigen Erfahrungsberichten schlicht überlesen...

Da steht er nun vor mir - in seinem klaren, schönen Flakon. Aus der Verpackung segelt mir noch ein Echtheitszertifikat entgegen.
Ein Rosmarin-Kuss zur Begrüßung. Bergamottig-krautig auch - ich wähne meinen Blick ins Verklärte abdriften (falls es die Aldehyde sind... mit denen kenn ich mich nicht so aus... hatte mal Chanel No 5, das wäre der einzige Duft, der mir dazu einfällt, und mit dem hat 4.1 m.E. nicht viel gemeinsam). Hach, da wirft er sich aber ins Zeug...
Doch bevor ich ihm willenlos in die Arme sinken kann, ziemlich fix in den ersten paar Minuten, täuscht er mit einer überraschenden Kühle kurz eine aquatische Seite an - welche er aber laut Duftpyramide gar nicht hat!
Als hätte Squid kurz vorbei geschaut. Och nööö.
Versteh ich auch nicht. Gibt es kühle Tokabohne? Nä, die kenn ich, habe ich selbst schon in der Lampe verräuchert. Nein, die hat überhaupt keinen Bezug zu irgendwelchen Gewässern.

Ich spüre ein leichtes Zucken im unteren Augenlid. Anstatt die Enttäuschung durchbrechen zu lassen, sprüh ich den Duft an Herrn UntermWert - und befinde ihn da für wohlriechend. Dieser macht es durch seine Bemerkung „bei Dir riecht das ein bisschen nach Omma“ nur noch schlimmer... ABER: ich gehe in Verteidigungsposition und stelle mich beschützend vor den Duft. Nein, das stimmt jetzt so mal nicht.

... aber irgendwelche Kindheitsassotiationen kann ich nicht leugnen...
Und da ist sie wieder - die Reise durch die Zeit ... Der Duft hüllt mich in Bilder ein, die sich aber nur kurz andeuten.
TonkaTonkaTonka
Keine meiner Erinnerungen wird konkret geweckt. Es ist, als streiften sie durch die Peripherie meiner Wahrnehmung, während der Duft sich mehr und mehr mit der Haut verbindet.
Ich wundere mich zunächst, aber dann wird mir klar, dass das, was all diesen Erinnerungen gemeinsam ist, ich selbst bin. Mit meinem eigenen Geruch.

Ich wende mich ihm wieder zu. Eine zart-süßliche Moschusberührung ist noch da. Minimal. Aber ich finde, ich rieche toll.

Er darf bleiben.

****

Le Musc & La Peau könnte keinen passenderen Namen haben. Der Duft verschmilzt innerhalb kürzester Zeit mit dem eigenen Hautgeruch und veredelt ihn. Nach dem krautig-frischen Intro wandelt sich die Kühle bald in eine unseifiges, unpudriges Tonka-Moschus-Traumbild, um letztendlich in einen sehr angenehmen „just out of bed“-Hauch überzugehen (Nanu nennt diesen ein „animalisches Moschuszwinkern“ - eine sehr treffende Beschreibung, wie ich finde).

„Skinnig“, aber kein „Sauberduft“ - eher „mit sich im Reinen“.
Seine Flüchtigkeit löst tiefes Bedauern aus - ich werde mal versuchen, ihn mit Monoscent G zu layern, vielleicht klärt sich das dann mit den beiden...

**
Nachtrag: inzwischen ist die „Omma“-Assoziation bei Herrn UntermWert vergangen ;-)
14 Antworten
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Tiara

9 Rezensionen
Tiara
Tiara
Top Rezension 34  
Skinny & Nude
Dies ist kein Duft für den grossen Auftritt. Auch nicht für einen spannende Duftreise durch sämtliche Duftdimensionen. Er ist nicht opulent, vielschichtig, aufdringlich, nervig, störend. Vielmehr ist er einer der überaus seltenen wertvollen Düfte, die sich wirklich an den Träger schmiegen, mit der Haut verschmelzen .

Ein wunderbarer Moschusduft, der Wärme, Sauberkeit und cremige Frische ausstrahlt. Und einer der noch selteneren Moschusdüfte, die jegliche Synthetik und animalische Anklänge vermissen lassen. Also nicht von den Aldehyden in der Kopfnote abschrecken lassen.

Was für eine Überraschung, das ausgerechnet dieser Moschusduft seinem Namen so gerecht wird. Le Musc & La Peau...... der Moschus und die Haut.....der Name ist Programm . Ein Juwel für alle, die einen unkomplizierten Immergeher suchen. Die Haltbarkeit liegt mit 7 Stunden im guten Mittelfeld, auch die Sillage wird von den Mitmenschen recht deutlich wahrgenommen. Ein warmer, kuschlig cremiger Wohlfühlduft. Testempfehlung !
7 Antworten
4
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
9
Duft
Naninonunom

3 Rezensionen
Naninonunom
Naninonunom
Top Rezension 37  
Das Parfum von Patrick Süskind
Ich war in einer kleinen Boutique, als ich diesen Duft das erste Mal gerochen habe. Es war nach einem anstrengenden Arbeitstag, ich war zufällig in der Gegend, eigentlich war ich erschöpft, aber ich konnte dem Versuch nicht widerstehen, einen kurzen Abstecher zu machen.
Trotz dem, dass mir der Laden sehr gefiel, fühlte ich mich unwillkürlich unwohl. Ich war eindeutig underdressed, wenn ich mich mit der Kundin vor mir verglich, und der Blick des Ladeninhabers dieser Haute Parfumerie bestätigte leider dieses Gefühl. Wie gerne hätte ich meine Nase an all diese Flakons gehalten, aber mein Mut reichte genau für das Aufsprühen (lassen - niemand würde wagen, die Flakons in diesem Laden selbstständig zu berühren!) ..also das Aufsprühen lassen von drei Düften, die ich (war es nur mein Eindruck?) etwas unwillig von dem Herrn, auf Federn, statt Duftstreifen ausgehändigt bekam.
Einer davon war 4.1 Le Musc & La Peau. Ich war zuerst verwundert, denn der Duft roch eindeutig gekippt. Ich fragte, ob mit dem Duft alles in Ordnung sei, was mir streng und gar nicht amused bejaht wurde. Ich roch immer wieder an der Feder, aber der beißende Geruch von Alkohol wollte einfach nicht verschwinden. Etwas enttäuscht - war ich doch wirklich sehr gespannt auf diesen Duft gewesen - verließ ich den Laden.

Auf dem Heimweg holte ich die Feder mit dem Duft noch ein paar mal aus der Tasche..
Und dann plötzlich war es soweit: der Alkohol war verflogen, und zum Vorschein kam eine wunderbare Frische.. plötzlich wehte mir eine sanfte Meeresbrise um die Nase, ganz fein und leise. Warm und ein bisschen würzig.

Als ich nicht viel später dann die Abfüllung das erste mal auf die Haut sprühte, war ich überrascht. Der Duft war anders. Näher, intimer. Statt Natur und Gischt roch ich plötzlich an einer unglaublich duftenden Haut.
Ich kenne Menschen, deren Haut so oder so ähnlich stark duftet..
Was für ein Meisterwerk, das so einen Geruch einfangen kann.

Und damit war ich auch sofort bei dem großen Problem, was ich mit diesen Duft habe. Ich fühlte mich unmittelbar wie Jean-Baptiste Grenouille. Als hätte ich einen anderen Menschen seinem Duft beraubt! Einen Menschen mit tollem Eigengeruch.. als hätte ich mir eine andere Haut übergestülpt, die zwar unglaublich gut riecht, aber einfach nicht meine ist.

Es ist wie eine innige Umarmung mit einer komplett fremden Person. Die Umarmung könnte schön sein, aber sie passt in diesem Moment einfach nicht. Sie ist der Situation nicht angemessen.

Ein Teil von mir möchte diesen schönen Duft gerne oft riechen, und ein anderer Teil sagt gleichzeitig ganz laut „Nein, das ist falsch!“ und ist sogar leicht davon abgestoßen, wenn ich ihn an mir rieche.
Nichts desto trotz kann ich für mich nur sagen, dass ich ihn unglaublich besonders finde.

Ich habe zwar eine gespaltene Beziehung zu diesem Duft, bin aber einmal mehr begeistert, was Gerüche für eine psychologische Macht ausüben, und bin dankbar für die Erfahrung, die mir 4.1 Le Musc & La Peau beschert hat.
26 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
BlueMoonCat

8 Rezensionen
BlueMoonCat
BlueMoonCat
Top Rezension 28  
Riechen Wolken nach Rosmarinmilch?
Auf der Suche nach neuen Sauberdüften bin ich irgendwann bei 4.1 Le Musc & La Peau gelandet.
Da ich mir zu diesem Zeitpunkt eh mal wieder ein paar Pröbchen zum Testen besorgen wollte, habe ich den Duft auch gleich mit auf die Liste gesetzt.
Kaum zum ersten Mal daran gerochen habe ich mich sofort verliebt und so zog auch kurz darauf bereits ein Flakon bei mir ein.

Duft:
Um es direkt vorwegzunehmen, 4.1 Le Musc & La Peau gehört zu den Düften, die keinen großartigen Verlauf haben.
Der Duft startet direkt milchig und kühl mit aromatischem Rosmarin. Trotz der grün-krautigen Nuancen driftet der Duft nicht in Richtung Kräutertee oder Gewürzstreuer ab, dafür sorgt der fluffige Moschus. Auch wenn medizinische Anklänge nicht zu leugnen sind, nimmt der Duft gerade noch die letzte Ausfahrt vor der Arztpraxis und landet eher bei einer pudrigen Babypflegecreme oder unsüßem Babypuder.
Der Duft ist reinweiß und strahlend sauber und ja, er ist auch pudrig-trocken, dabei alllerdings niemals staubig.
Durch den Rosmarin ist der Dufteindruck für mich eher kühl, aber eben nicht stechend kalt, sondern durch den Fluffmoschus wolkig-weich und anschmiegsam, eher wie ein weiches Kissen.
Die allgemeine Tendenz zu Sillage und Haltbarkeit kann ich allerdings überhaupt nicht bestätigen.
Mir reicht ein Sprüher für den ganzen Tag, ohne dass nachgesprüht werden müsste und auch wenn ich diesen einen Sprüher gut versteckt unter der Kleidung aufsprühe, so wurde ich doch auch schon von meinem Freund gefragt, warum ich denn heute so ein starkes Parfum aufgelegt habe.
Der Duft ist durchaus für die Umwelt wahrnehmbar und auch ich selbst kann mich den ganzen Tag über immer wieder riechen.
Ich empfinde es eher so, dass der Duft bei hoher Dosierung eine ziemlich künstliche Plastiknote erhält und dafür ist er einfach zu schade.
In Kleidung hält der Duft sogar bis zur nächsten Wäsche.

Fazit:
Wenn ich auch gerade noch schrieb, dass der Duft gut wahrnehmbar ist, würde ich 4.1 Le Musc & La Peau dennoch als weichen Leisetreter bezeichnen, ganz einfach weil er so locker-leicht und sanft daherkommt.
Der Duft fällt nicht mit der Tür ins Haus, er schwebt eher auf der Haut wie eine anschmiegsame Duftwolke.
Die milchigen Noten sind zwar vorhanden, doch die pudrigen Anteile überwiegen deutlich.
Empfehlen kann ich den Duft all jenen, die gerne mal einen etwas anderen Sauberduft testen möchten.
Man bekommt keinen Weichspüler und kein Waschmittel, keine Blümchen, keine frische Brise und keinen klaren Gebirgsbach, kein frühlingsfrisch und keinen Aprilregen.
Man bekommt ein dezent nach Rosmarin duftendes extra-weiches und mit Moschuspuder gefülltes sauberes, fabrikneues Kissen, in dass man sich mit einem Sprüher einfach fallen lassen kann.
4 Antworten
8
Flakon
5
Sillage
7
Haltbarkeit
9.5
Duft
Nanu

22 Rezensionen
Nanu
Nanu
Top Rezension 29  
Flüsternd verschmolzen
Wenn die ersten Sonnenstrahlen eines neuen Tages zart durch die noch kühle Morgenluft ihren Weg durch Fenster finden, um alle Wesen und Dinge einzuhüllen. Hoffnungsvoll flüsternd, dass alles gut ist, wie es ist.

So ein schöner Duft. Jedes Wort scheint zu laut für ihn zu sein. Wie kann etwas so Stilles auf der Haut so verführerisch wirken?

Transparent, cremig, hautnah, simpel und doch raffiniert. Widersprüchlich schön. Eine Kunst der unauffälligen Verführung. Kühl & cremig, ohne dass er mich an Hautcreme erinnern würde. Er kommt bei mir nur wenig pudrig daher. Leicht würzig. Nichts ist zu viel, und nichts zu wenig. Definitiv unisex.

Zarte, cremige Kühle auf warmer, lockender Haut. Im Verlauf bemerke ich ein animalisches Moschuszwinkern im Hintergrund. Leise, aber sich seiner Wirkung sehr wohl bewusst.

Ich hätte nie gedacht, dass ein so leiser Duft mich so fesseln könnte. Und ich kann alle Nasen verstehen, die in ihm nichts Besonderes wahrnehmen können. Eben ein netter, hautnaher Sauberduft.

In meiner Welt ist er einfach toll ausbalanciert, ohne zu glatt zu sein. Eher eine rundum gelungene, ausgewogene Schönheit.

Der ist vielleicht nicht neu und bringt keine charakterstarken Ecken oder Kanten mit, aber er leuchtet.. auf seine eigene, flüsternde Weise.

Auch nach einigen Stunden für meine Nase noch wahrnehmbar.

Mein neuer Schatz. Wenn der jetzt noch ein bisschen mehr Strahlkraft hätte.
6 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

170 kurze Meinungen zum Parfum
WildwordelWildwordel vor 3 Jahren
5
Sillage
6
Haltbarkeit
8
Duft
Stell dir vor, du trügst ein Gewand aus Seide, mit Fäden, so fein und leicht und zart wie Spinnweben...
Dieser Duft ist eine Ahnung davon.
20 Antworten
KnopfnaseKnopfnase vor 3 Jahren
5
Sillage
5
Haltbarkeit
8
Duft
In Moschus
gebadet,
eingecremt
und dann
leicht verwegen
mit Dir
in den Kissen
nah bei mir
weich gelegen.

Bleib hier...
20 Antworten
SalvaSalva vor 3 Jahren
6
Sillage
6
Haltbarkeit
8
Duft
Frühlingssonntag
Frischbezogenes Bett
Weißer Seidenpyjama
Fenster geöffnet
Sonne scheint
Leiser Wind weht
Guten Morgen Schatz
Bussi
9 Antworten
Maren11Maren11 vor 7 Monaten
5.5
Duft
Aldehyde mal drei,
Ambrox im Sinn,
Synthetik sagt hi,
ich steh mitten drin.
27 Antworten
YataganYatagan vor 7 Jahren
9
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Feenhaft ätherischer, sanfter Moschus-Engel, der hell (Bergamotte) anflattert und dann mit vollendeter Eleganz in einen Cremetopf plumpst.
4 Antworten
Weitere Statements

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