Ursa von Tiziana Terenzi
Flakondesign Tiziana Terenzi
7.5 / 10 198 Bewertungen
Ursa ist ein beliebtes Parfum von Tiziana Terenzi für Damen und Herren und erschien im Jahr 2015. Der Duft ist würzig-harzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird von Cereria Terenzi Evelino vermarktet.

Duftrichtung

Würzig
Harzig
Holzig
Erdig
Rauchig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
RumRum ElemiharzElemiharz getrocknete Früchtegetrocknete Früchte MuskatMuskat
Herznote Herznote
PatchouliPatchouli TabakTabak VetiverVetiver WeihrauchWeihrauch WeihrauchharzWeihrauchharz
Basisnote Basisnote
indonesisches Oudindonesisches Oud OudOud LederLeder VanilleVanille

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.5198 Bewertungen
Haltbarkeit
8.2171 Bewertungen
Sillage
7.7171 Bewertungen
Flakon
8.5175 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.788 Bewertungen
Eingetragen von Michael, letzte Aktualisierung am 09.04.2024.
Wissenswertes
Ursprünglich sollte der Duft "Ursa Major" heißen, wurde dann aber nur als "Ursa" auf den Markt gebracht. Der Duft ist Teil der Kollektion "Luna".

Rezensionen

6 ausführliche Duftbeschreibungen
2
Duft
Skubi73

70 Rezensionen
Skubi73
Skubi73
Top Rezension 32  
Wer hat denn da gepupst?
Oder ist es eher so ein bissel vergorene Babyk... und so. Also ich möchte wirklich eigentlich niemals nicht, nee, einen Duft zerreißen mit nem Kommi. Aber was nutzen uns all die feinen Lobenshymnen, wenn dadurch ahnungslose Blindkäufer in ihr Verderben rennen (so wie mir schon all zu oft - eben wegen der tollen Kommis - geschehen). In dem vorliegenden Falle war es - Stoßgebet und Danke - nur eine kleene Abfüllung. Da ich nun seit kurzem ein flammender Terenzi-Fan bin, da wollte ich mal alle testen. Und der Ursa, wow, also die Duftpyramide liest sich genial. Mag ich alles... eigentlich. Da frage ich mich aber wirklich ernsthaft betroffen, wie denn dann so ein Duft daraus werden kann? Patchouly habe ich direkt nach dem Aufsprühen gerochen, nach 1 Minuten jedoch fluffte der so weg und zog eine Schleppe aus - sorry - eingemachtem Pups hinter sich her. Fortan riecht alles es nur noch zum Wegrennen, unrund, pieksig, beißend... vergoren... sind das etwa die Trockenfrüchte? Rum rieche ich nicht (und ich mag Rum, so wie zum Beispiel im "Suma oriental" mega), vom Patch bleibt mir auch nur die Erinnerung und das Oud... hmmm.... kann Oud mit Trockenfrucht = Pups ergeben? Sorry an alle Fans dieses Duftes, aber ... grrrrrrrrr... nee oder?
Na vielleicht bleibt der tröstliche Satz: Da wurde bestimmt die Probe vertauscht.
12 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
5
Duft
Franfan20

62 Rezensionen
Franfan20
Franfan20
Top Rezension 16  
Antike Astronomie 2015 - Teil 3: Fatale Verführung im Wald
Kallisto, eine Nymphe aus der Gefolgschaft der Jagdgöttin Artemis, wurde von Zeus verführt. Die Nymphen des Waldes waren gegenüber Artemis zur Keuschheit verpflichtet, jedoch hielt dies Zeus nicht davon ab Kallisto aufgrund ihrer Schönheit zu verführen und zu schwängern. Aus Angst verbarg Kallisto das Malheur bis es nicht mehr zu verbergen war und wurde sogleich von Artemis verbannt. Verstoßen musste Kallisto das Kind nun alleine gebären (Wortspiel ;)). Sie bekam einen Sohn, den sie Arkas nannte. Als Zeus' Frau Hera davon erfuhr, war sie so erzürnt, dass sie Kallisto aus Eifersucht in eine Bärin verwandelte und diese von nun an im Wald lebte. Arkas durchlebte derweil ein anderes Schicksal. Ursprünglich wurde er von seinem Großvater Lykaon getötet, der Zeus dessen Fleisch als Mahl vorsetzte. Der erboste Zeus bestrafte Lykaon und erweckte Arkas später zu neuem Leben. Viele Jahre später traf Arkas als Jäger seine Mutter im Wald wieder, doch er erkannte sie nicht und wollte sie töten. Zeus griff ein und schickte beide an den Himmel, sie als Großen Bären und ihn als Kleinen Bären.

Zu Beginn ist Ursa ein süßlicher, orientalischer Duft, der mit einer sehr dominanten Note von Rum und kandierten Früchten daherkommt. Auch Tabak ist sehr deutlich spürbar. Eine süße Sünde, die der Verführung durch Zeus gleicht. Er täuschte Kallisto, indem er sich ihr in der Gestalt von Artemis näherte, sie küsste und die Geschlechterverwirrung zu seinem Vorteil nutzte. Im weiteren Verlauf kommen harzige und holzige Noten zum Vorschein, die das Szenario für die Zeit nach der Affäre bilden. Es ist der Geruch, der Kallisto und Arkas verbindet. Die Bande zwischen Mutter und Kind, die sie niemals ganz von einander trennt. Der Wald als der Ort seiner Geburt, ihrer Heimat und dem schicksalhaften Zusammentreffen, das sie fortan auf alle Zeit vereint. Ursa ist der einzige Duft der Luna-Reihe, den ich explizit Mann und Frau gleichermaßen zuordnen würde. Und obwohl ich bekanntlich diese Duftrichtung nicht sonderlich mag, ist es dennoch ein angenehmer, nicht störender Duft. In der kalten Jahreshälfte sollte er die Gemüter erfreuen können, wenngleich Bären zu dieser Zeit lieber ihren Winterschlaf halten.
8 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
DonJuanDeCat

2032 Rezensionen
DonJuanDeCat
DonJuanDeCat
Top Rezension 7  
Betrunken Verreisen
Ein weiterer Duft der „Mond-Kollektion“ von Terenzi. Auch dieser Duft entstand in Italien, diesmal am Como-See sowie dem Fluss Fiumelatte. Laut Beschreibung dufteten die Felsen der Höhle dort nach Vetiver und Holz zusammen mit Erde, Wurzeln und dem Geruch des Wassers.
Wie Rum dazukam, weiß ich nun nicht, aber der Duft soll auf einen unwegsamen Pfad führen mit einer Kraft und Wärme, die einen niemals verlässt.
Klar, solche Geschichten klingen recht mysteriös bzw. romantisch und es liegt an der Fantasie des „Riechers“, ob er sich bei einem Duft so etwas vorstellen kann.

Der Duft:
Der Beginn ist wirklich alkoholisch, aber damit meine ich nicht die typische alkoholische Note, die bei jedem Duft mehr oder weniger am Anfang beim Sprühen zu vernehmen ist, sondern die starke Rum-Note, die eventuell besser riecht als schmeckt (vor allem pur, wenn es die Kehle irgendwie wegätzt…).
Dazu kommen sofort die Trockenfrüchte, die die Kopfnote süßer machen, zusammen mit einem Hauch an harzigen Noten. Aber es gibt auch eine starke Oud-Note, die mich persönlich gestört hat, da ich diese Note echt nicht mag und oftmals finde, dass sie einen schönen Duft ruiniert. Ohne Oud würde ich den Duft bis hier um Längen besser finden.
In der Herznote ist der starke Rum noch weiterhin vertreten, aber er wird um einige erdige Noten, die vom Patchouli kommen, ergänzt. Weihrauch kommt anschließt dazu und umhüllt alles in einen schön riechenden Dunst. Der Tabak, der anfänglich nur schwach vorhanden ist, passt nicht so gut in die ganze Szenerie (da er mit der Zeit etwas stärker wird), allerdings ist das nur mein persönliches Empfinden, da ich Tabak allgemein nicht so sehr mag.
Natürlich werden einige sagen, dass der Duft auch etwas „weihnachtlich“ riecht, und das ist auch richtig, da hier neben Weihrauch eben noch weiterhin Rum und süße Trockenfrüchte zu riechen sind und allmählich sich mit der Vanille vermischen. Der Oud scheint in der Basis schwächer zu werden, so dass es wieder süßlicher riecht, mit pudrigen Noten dazu.

Die Haltbarkeit und Sillage:
Die Haltbarkeit ist gut, der Duft hält acht bis zehn Stunden aus.
Die Sillage ist anfangs sehr gut, der Duft ist durch Noten wie Rum und Weihrauch, aber auch Oud und den süßen Noten gut an einem zu riechen, auch wenn man an einem vorbeigehen sollte. Ob er aber wirklich raumfüllend ist (bei normaler) Dosierung, das kann ich nicht so genau sagen, da er schon bald auf ein normales Niveau zurückfällt, vor allem wenn der Oud abschwächt.

Der Flakon:
Der Flakon ist weiß und zylindrisch. Ein schönes Etikett klebt auf der Vorderseite, bei der in goldenen Buchstaben der Name des Duftes zu sehen ist. Der Deckel ist groß und vergoldet und hat ein Motiv auf der Oberseite, welches die Mondzyklen zeigt. Alles in allem ein simpel anmutender, aber dennoch sehr schön gemachter Flakon.

Also, die Sache mit der Wärme stimmt schon einmal. Der Duft ist warm und wohlig, aber es erinnert mich mehr an Weihnachtsmärkte, was aber auch toll ist, naja, jedenfalls am Anfang. Natürlich könnte man sich auch eine Wanderung an kälteren Tagen vorstellen, wo man dann literweise Rum trinkt, um sich (vermeintlich) aufzuwärmen, aber stattdessen eher betrunken durch die Gegend torkelt, was aber auch sehr lustig sein kann, vor allem, wenn man mit guten Freunden unterwegs ist (ja, eine sehr gute Freundin weiß sicher, was hier gemeint ist :D

Der Duft ist ganz sicher für kühle Tage gemacht worden, Herbst und Winter sind die Jahreszeiten, bei der man ihn tragen sollte. Er könnte Unisex sein, wobei ich immer wieder finde, dass Tabaknoten einen Duft männlicher machen.

Wäre da nur nicht der Oud gewesen, hätte der Duft sogar 80% (oder neuerdings 8.0) von mir bekommen, wobei er in der Basis allerdings nicht mehr so stark zu sein scheint, was also nicht so schlimm ist (für Oud-Hasser).
Also, testen kann nicht schaden!
0 Antworten
8
Duft
Terra

646 Rezensionen
Terra
Terra
Top Rezension 0  
Katholischer Weihnachtsmarkt
Die weiße Verpackung passt eigentlich nur stellenweise zu Ursa und er ist trotz des höheren Preises auch weniger raumgreifend und intensiv, als einige andere Terenzi`s. Doch es ist eine der wertigst wirkenden Umsetzung von Oud dieses Labels, die ich kennenlerne.

Hier ist mir direkt die Oudnote aufgefallen. Was für ein Unterschied. Ein schönes und anscheinend echtes Oud. Wo in den anderen Terenzi-Ouds die Oudnote meist eher zu erahnen ist und ich diese nur selten genau differenziert herausriechen konnte, bemerkt man hier deutlich eine angenehme, authentische Oudnote. Der Duft ist kein Stinker, wirkt kaum animalisch. Er kommt für mich diesbezüglich einfach nochmal etwas edler und natürlicher rüber.

Ähnlich schön ist der Auftakt auch sonst. Ursa ist süß, bleibt aber jederzeit sehr transparent und sogar vergleichsweise hell. In Rum eingelegte Trockenfrüchte, mit Bourbon-Vanillezucker gesüßt. Dieser Eindruck macht sich breit und wirkt beinahe weihnachtlich und lecker.

In dieser Phase ist Ursa ein in seiner Gegensätzlichkeit sehr harmonischer Duft. Ich denke es ist Weihrauch, der den Duft permanent etwas aufhellt und ihn nie zu dunkel oder schwer wirken lässt; das Oud schafft einen wunderbaren Kontrast zu den gourmandigen Noten, gibt ein wenig Härte und Erdung, ohne allzu unangenehme Aspekte mit sich zu bringen.

Im Verlauf wird das Oud weniger dominant, dafür kommt der Weihrauch scheinbar noch mehr zum Vorschein. Ursa wird etwas weicher, samtiger und beinahe ätherisch, diese campherartig-frischen Weihrauchaspekte werden für mein Empfinden sehr intensiv und hier geht leider auch ein wenig Harmonie verloren. Doch das Spiel mit Kontrasten und der grundsätzliche Charakter bleiben erhalten.

Ursa ist ein wunderbarer Duft, der aber gerade im Ausklang für mich abflacht und an Genialität und Schönheit einbüßt. Leider fehlt auch bei ihm einfach der letzte Pfiff, der in mir vollendete Begeisterung oder den Wunsch ihn zu besitzen auslöst.
5 Antworten
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
DarkWinterCS

276 Rezensionen
DarkWinterCS
DarkWinterCS
7  
Rasier den großen Bären !
Ursa ist mein erster Terenzi. Man möchte sich nun fragen warum ausgerechnet dieser Duft, denn er gilt ja nicht gerade als der Einstiegsduft bei Terenzi. Auch eine gewisse Schwierigkeit der Duft-DNA wird ihm nachgesagt, Stichwort Animalik. Ausschlaggebend waren für mich die Notan um Leder, Rum und Patchouli. Im momentanen Teststadium bin ich voll fokussiert auf Patchouli- und Lederdüfte. Wenn dann beides kombiniert wird und auch noch eine andere Lieblingsnote von mir, nämlich der Rum, integriert wird, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als diesen Duft unter die mittlerweile gut gereizte und erfahrene Nase zu bekommen.

Ursa ist die Art Duft, die einen recht unvorbereitet trifft, wenn man sich nicht vorher intensiv mit ihm beschäftigt hat. Dazu zählt nicht nur die Information rund um die Duftpyramide. Hier sind definitiv die Aussagen der bisherigen Tester reines Gold wert. Überraschungsgefahr hoch zehn !
Trotz der ganzen Aussagen erwartete ich einen sehr erdig-warmen Duft, gewiss mit Nuancen eines #Chergui, der ja auch so eine recht angenehme Heunote hatte. Dazu etwas ledrig-warmes, vielleicht sogar leicht süßliches.

Der Duft schaffte es aber mich doch noch einmal auf eine andere Art zu überraschen. In einem Wort ausgedrückt, hatte ich Assoziationen an Fallobst in einem Weidestall erwähnt. Das trifft es meiner Meinung nach am besten.
Man hat leicht fruchtig-süßliche Noten von Fallobst, eventuell sogar leicht alkoholische Noten einer Fermentation. Abwechselnd kann man trockenes und leicht angefeuchtetes Heu vernehmen, welche sich im Hintergrund ausbreiten. Die angegebene Ledernote pendelt zwischen sehr intensiv-sattelartigen Nuancen und weichen, fast frisch gegerbten Leder. Um die Assoziation vom Stall perfekt zu machen, kommen die zarten Patchoulinoten hinzu. Mehr warme schlammige Erde, weniger grünlich.

Alles hält sich irgendwo die Waage, keine Note hat das Bedürfnis sich zu sehr in den Vordergrund zu drängeln, sodass die oben beschriebene Assozaition recht lange stabil und linear den Duft begleitet. Erst gegen Ende passiert das was man erwartet, dass der Patchouli sich bekanntermaßen sehr wenig verflüchtigt. Schlecht wird es nicht, denn ich liebe diesen warm-erdigen Ton, der auch super mit einer leichten Vanille zusammenpasst (zwinker, zwinker -> siehe Duftpyramide)

Sillage und Haltbarkeit sind auf einem sehr guten Niveau. Auch hier muss ich wieder die Patchoulinote erwähnen, da diese bekanntlich nicht zu Unrecht verwendet wird um Düften eine gute Haltbarkeit zu bescheren. Die acht Stunden Dauer auf der Haut sind difinitiv problemlos möglich, auch wenn 1/3 der Haltbarkeit aus reinem warm-weichen Patchouli-Akkord besteht. Die Sillage ist in diesem Fall nur so gut, inwiefern man dem Duft etwas abgewinnen kann. Wenn man unvorbereitet rangeht oder den Duft nicht riechen kann, dann wird die Prjoktion schon sehr großflächig. Wenn man dieser Art etwas abgewinnen kann, dann ist man die Hälfte der HHaltedauer gut bedient und bekommt immer wieder kleine Wölkchen in die Nase.

Wem wird der Duft gefallen ?
Diejenigen, die leichte Animalik mögen können definitiv zuschlagen. Auch Freunde gepflegter und außergewöhnlicher Patchoulikompositionen werden Freude an dem Duft haben. Wer hier einen Lederduft sucht, wird sicherlich etwas enttäuscht werden, da die Masse an Noten einfach den Part des Leders zu klein erscheinen lässt und man die Nuancen auch einem angegebenen Oud andichten könnte.
1 Antwort
Weitere Rezensionen

Statements

37 kurze Meinungen zum Parfum
BaerlieBaerlie vor 4 Jahren
Hier bin ich raus !!!
Patchouli, verfaultes, vergärtes
Obst, das in Rum eingelegt ist
und zusätzlich dazu noch Oud.
6 Antworten
Zauber600Zauber600 vor 7 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Komplexer frisch-gewürziger Oud unterstützt von fruchtigen Patch, grünen Tabak, balsamischen Rauch + Leder. Hell + klar, der ist toll!
1 Antwort
HibernationHibernation vor 4 Jahren
6
Flakon
8
Sillage
7
Haltbarkeit
10
Duft
Ich bin STARK wie eine Bärin! Der Duft sorgt stürmisch für gute Laune! Yippie! ;-)
0 Antworten
HermeshHermesh vor 8 Jahren
9
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Nächtlich dunkel, feucht-erdig mit leichter Süße und Wärme sowie schönem subtilem Oud. Feinheit hebt die Schwere auf und macht es elegant.
0 Antworten
ByrdByrd vor 4 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
3.5
Duft
Ich rieche hier nur modrigen Keller.
3 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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