Plum Japonais 2013

Plum Japonais von Tom Ford
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8.3 / 10 478 Bewertungen
Plum Japonais ist ein beliebtes Parfum von Tom Ford für Damen und Herren und erschien im Jahr 2013. Der Duft ist würzig-fruchtig. Es wurde zuletzt von Estēe Lauder Companies vermarktet. Der Name bedeutet „Japanische Pflaume”.
Aussprache
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Duftrichtung

Würzig
Fruchtig
Süß
Holzig
Orientalisch

Duftnoten

Tannenbalsam AbsolueTannenbalsam Absolue Pflaumen-LikörPflaumen-Likör laotischer Zimtlaotischer Zimt UmeUme VanilleVanille OudOud SafranSafran Siam-BenzoeSiam-Benzoe Vanille AbsolueVanille Absolue AmberAmber ImmortelleImmortelle japanische Kameliejapanische Kamelie Sawara-ScheinzypresseSawara-Scheinzypresse

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.3478 Bewertungen
Haltbarkeit
7.9384 Bewertungen
Sillage
7.3394 Bewertungen
Flakon
8.3392 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.3117 Bewertungen
Eingetragen von Freeestyler, letzte Aktualisierung am 21.01.2024.
Wissenswertes
Plum Japonais ist Teil Kollektion ,,Private Blend: Atelier d'Orient".

Rezensionen

11 ausführliche Duftbeschreibungen
9
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Sleepflower

8 Rezensionen
Sleepflower
Sleepflower
Top Rezension 33  
Perfektion
Wenn man mich fragt, warum ich so gerne Düfte trage, mich sogar ein wenig verloren fühle, falls ich (sehr selten kommt das vor) morgens mal vergesse, einen Duft aufzusprühen, dann hat das einen ganz einfachen Grund.

Parfum ist für mich wie eine Schicht Kleidung, die man nicht sehen oder anfassen kann, aber die für mich wahrnehmbar und auch notwendig ist. Parfum ist der letzte Schliff; so wie für andere die richtige Tasche oder das richtige Accessoire, macht für mich der richtige Duft das Äußere komplett. Nicht unbedingt meine Kleidung, aber sehr wohl mein Duft verrät, ob ich mich an einem Tag öffnen und nach außen wenden kann, ob ich mich wohl fühle, ganz bei mir selbst bin, herausfordernd auftreten will oder zurückgezogen bin.

Kein Duft konnte mein Äußeres je so sehr vervollständigen wie Plum Japonais das kann. Ich finde den Pflaumengeruch grundsätzlich spannend in Düften, doch bislang hat es noch kein Pflaumenduft zu mir geschafft. Fast jede Abfüllung - sei es Chambre Noire, Andy Warhol, Assenzio oder Midnight Rain - musste weiter ziehen. Plum Japonais hingegen ist sofort, ohne mit der Wimper zu zucken, in meinem Einkaufsbeutel gelandet. Und nein, ich bin kein Typ für spontane Parfum-Einkäufe für 200€.

Plum Japonais ist für mich absolut perfekt austariert. Er riecht intensiv pflaumig, ohne dabei an Essbares zu erinnern. Die Oud-Begleitung fängt das zu Saftige, zu Süße der Pflaume ein, hält diesen Aspekt des Geruchs eher am Boden. Man könnte fast sagen, das Oud "erdet" diese Komponente; fast so, wie Patchouli es gelegentlich kann. Das ist noch weniger nachvollziehbar, da der Duft - wahrscheinlich durch Benzoe - einen Hauch schokoladigen Beigeschmacks enthält, ein wenig Zimt durchklingt und auch die Vanille, wenn auch ganz subtil, zu erahnen ist. Doch wahrscheinlich ist es diese Subtilität der Nuancen, die den Duft nicht in eine Richtung kippen lässt. Auf der Gegenseite der Gourmand-Nuancen stehen holzige Anklänge; und irgendwo in dieser Mitte befindet sich Plum Japonais. Er ist kraftvoll und weich zugleich; er ist würzig, aber gleichzeitig auch unglaublich geschmeidig; er ist zutiefst sinnlich, ohne anbiedernd oder gar sexy sein zu wollen. Er hat etwas Dunkles, gleichzeitig aber auch etwas Strahlendes an sich. Er hat eine gute Projektion; doch die eigentliche Subtilität der Komposition, die bleibt ganz bei seinem Träger.

Ob man einen Parfumnamen treffend findet oder nicht, hat sicherlich in erster Linie mit den eigenen Assoziationsketten zu tun. Für mich passt dieser Name hervorragend; denn einen Duft, der so sehr die Balance halten kann, verbinde ich durchaus mit japanischer Ästhetik.

Plum Japonais ist wie ein Wollschal, der das Rauhe aus einem Herbsttag nimmt; wie eine Tasse Tee, die einem hilft, bei sich selbst zu sein; wie die Worte eines nahestehenden Menschen, die Licht in dunkle Momente bringen. Plum Japonais ist eine Schicht, die mehr aus einem macht.
7 Antworten
8
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
8
Duft
Edda32

22 Rezensionen
Edda32
Edda32
Top Rezension 40  
Nishiki-e, Japanischer Farbholzschnitt

Der brüchige Duft überreifer
Folianten in salzpatinierten Holzregalen
Wenn du, barfuß die Bugwelle, raschelndes Laub
Nadelbrechend über sonnengebrannte Erde
Traumwandelst.

Hier ein schmaler Kegel Gluthitze
Lässt gleißenden Staub splittern
Und der ewige Antiquar hält
(Versunken in einer Vierten Dimension)
In den ockernen fleckigen Furchen seiner Hände

Eine schneeschimmernde Tasse
Sonnengefüllt, ergießt das bronzen tönende Licht
all über dich.
Und auf gebranntem Lehm
Schmelzen zärtlich die Pflaumenblüten.
20 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
loewenherz

877 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 43  
Manhattan Geisha
Vor nicht ganz einem Jahr veröffentlichte die amerikanische Anthropologin Wednesday Martin mit 'Primates of Park Avenue' ihr drittes Buch. Sie schildert darin ihre Beobachtungen des (Frauen-)Alltags an New York Citys Upper East Side - ein Essay, das sie unter ihresgleichen - eben den Frauen wohlhabender New Yorker Männer - zu einer Nestbeschmutzerin werden ließ. Martin beschreibt die (manchmal nur kaum) subtile Hackordnung dieser Park Avenue-Frauen - oft selbst an Ivy League-Universitäten ausgebildet und ehemals beruflich durchaus erfolgreich - deren Leben sich nach Hochzeit und Geburt(en) nur noch daran bemisst, New Yorks beste Schulen auszusuchen, Ballettmeister und Nannies zu engagieren und makellos aussehende Mütter in perfekten Wohnungen mit perfekten Kindern zu sein. Nicht wenige von ihnen erhalten von ihren Männern einen (beträchtlichen) Jahresbonus - je nachdem, wie gut sie mit Schule, Wohnung und Kindern eben performen. Glück und Unglück sind nicht weniger oder mehr wert, weil jemand reich ist und materiell sorgenfrei - und die Autorin urteilt letztlich nicht über die Frauen, die sie als 'perfekt und wunderschön und todunglücklich zugleich' beschreibt und in ihrer seelenlos anmutenden Perfektion 'Manhattan Geishas' nennt.

Ich habe schon oft geschildert, dass ich den Dualismus aus Ästhetik und Perfektion und etwas Gebrochenem, Gefallenem als prägend empfinde für das Œuvre der Marke Tom Ford. Plum Japonais reiht sich ein in die Garde seiner Brüder - auch er beherrscht die vordergründige Larve selbstbewusster Perfektion - wie eine bildschöne Enddreißigerin in Skinny Jeans und Louboutins, die Kroko-Birkin lässig am Arm, die bei Bergdorf Goodman für dreihundert Dollar Duftkerzen einkauft. Er inszeniert das Dunkle, Sinnliche der Pflaume ähnlich wie Japon Noir, sein (leider diskontinuierter) älterer Bruder, verzichtet aber auf dessen rauchige und alkoholische Anklänge. Stattdessen ist er geschmeidiger und sinnlicher - wie eine glänzende Schlange ihr Nest bewirbt wie gleichsam auch beschützt. Safran und Oud leuchten kurz auf, werden dann aber hintergründig und stören seine voluminöse Süße nicht - und deuten doch jene Traurigkeit und Zerbrochenheit an, die so typisch ist für Tom Ford Private Blends. Ein bisschen wie Scarlett O'Hara, wie sie in einem Kleid aus porzellanblauer Seide fast unerträglich schön in ihrer prosperierenden Sägemühle steht und bitter zu Ashley sagt: 'Nichts ist so geworden, wie ich wollte.' Oder eben wie die Manhattan Geishas auf den makellosen Bürgersteigen der Park Avenue.

Fazit: großes Theater und fordscher Hochglanz at its best. Eine vollreife, perfekt arrangierte Pflaume voll Selbstbewusstsein und Geschmeidigkeit, die auf Blüten und kostbaren Gewürzen dramatisch im Halbdunkel treibt - und vielleicht auf einem Meer aus ungeweinten Tränen.
5 Antworten
8
Preis
9
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
J1ndujun

19 Rezensionen
J1ndujun
J1ndujun
Hilfreiche Rezension 28  
Wenn Engel Düfte tragen...
Ich wandere durch die Straßen Tokios, Gedanken schwirren im Kopf, einzigartiges Japan. Möchte die Landschaft erkunden, steige in den Zug Richtung Mt. Fuji. Die Natur rauscht an mir vorbei. Es ist Frühling, Kirschblütenzeit und das Fest Hanami. Japanische Gärten sind für diese duftende, zarte Blütenpracht berühmt. Neben Kirschen zählt auch anderes Steinobst wie Aprikosen, Pflaumen und Pfirsiche dazu, dessen Bäume in dieser Zeit blühen.

Die ersten Blüten sind die von Prunus mume, der sogenannten japanischen Pflaume oder Aprikose. Eine in Japan heimische, eigenständige Art. Da ihre Blüten bereits im Januar oder Februar an kahlen Ästen erscheinen, gelten sie als Symbol für Überlebenswillen und verheißen Glück.

Ich träume, sitze alleine in meinem Zugabteil - wie wohl japanische Pflaumenbäume riechen? Niemand hier. Ich steige aus in der Stadt Atami im Präfektur Shizuoka und atme frische Luft. Ich schnappe mir ein Rad und drehe noch eine kleine Runde durch die Stadt. Der Duft von Gewürzen liegt in der Luft, vielleicht Safran? Leichte Süße. Lecker. Vanille und Zimt. Ich fahre vorbei an fröhlichen Menschen in Bars. Alkohol liegt in der Luft. In der Ferne kann ich sie bereits sehen, Pflaumenbäume und Blütenpracht. Ich steige von meinem Rad, befinde mich im Pflaumengarten von Atami. Wunderschön. Hellrosa, weiße Bäume, Naturschauspiel, Wasserfall, kleine Bäche, schmale Brücken - es scheint die Sonne und es weht ein leichter Wind. Ich träume entlang des Weges. Pflaumenlikör. Wie dieser wohl getrocknet riecht? Ich erinnere mich. Ein Parfüm in meinem Rucksack, ich hole es heraus, stehe auf der Brücke umgeben von Pflaumenbäumen. Ein Sprühstoß, Sinnlichkeit. Perfektion. Tom Ford Plum Japonais. Ich wusste es, ein Duft von Engeln getragen. Ume-Blüten und Ume-Früchte sind im täglichen Leben, aber auch in Kunst und Dichtung Japans seit jeher allgegenwärtig. Der Duft kombiniert fruchtige Pflaume mit einem Schuss Likör, unaufdringlicher Süße untermalt von erwachsener Würzigkeit. Minute um Minute entgleitet die Sillage in einen traumhaften Mix, der nicht mit Worten zu beschreiben ist. Ich gehe weiter auf den schmalen Wegen, erhasche immer wieder ein Lüftchen dieses Duftes und bin gezwungen meine Augen zu schließen und zu genießen. Ich glaube, ich bin im Paradies. Ich möchte niemals mehr hier weg.

„Plum Japonais“ enthüllt die außergewöhnliche Schönheit der Ume-Pflaume, indem man sie mit einer unkonventionellen Melange aus exotischen asiatischen Ingredienzen verband. Der Duft ist reichhaltig und luxuriös und von einer unwiderstehlichen Komplexität.

Ich gehe zurück, steige auf mein Rad und Träume dem Sonnenuntergang entgegen. In der Nase immer noch der Geruch von Pflaumenblüten. Da wird er wohl noch lange bleiben - so müssen Engel riechen.
2 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
Leimbacher

2758 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Hilfreiche Rezension 12  
Pflaume in Achselhöhle
Ich mag den Duft mit Einschränkungen recht gerne. Nicht der beste Pflaumenduft, nicht der beste Tom Ford, aber trotzdem sinnlich, saftig und empfehlenswert. Vergleichbare Düfte sind Japon Noir und Bond No. 9 Andy Warhol.

Aber bevor wir zur Duftbeschreibung kommen, hier eine kleine Anekdote vom heutigen Testtag, die ich mir einfach von der Seele schreiben muss:

Heute zum 2. mal in dem schönen, neu gestalteten Douglas meiner Heimatstadt Köln in der Schildergasse gewesen und wieder gefreut, dass die vielen neuen Nischenmarken & Düfte beim letzten Besuch keine Illusion waren. Schnell kam auch eine (ältere) Verkäuferin auf mich zu und ich ließ mich gerne in ein Gespräch verwickeln. Sie betonte, dass in der Ecke wo ich mich befände, die Düfte zwar teurer wären, aber man dies auch rieche. Hier wäre alles natürlich. Natürliche Öle, Handarbeit, keine Synthetik wie bei den Mainstream-Düften. Alles würde auch länger auf der Haut halten und echte Nasen würden auch blind den Unterschied zwischen 50€ und 200€ Parfum erriechen. Ich dachte ich höre nicht recht, vor allem nach dem tollen Interview auf unserer Startseite mit Geza Schön und sagte nur kurz, dass auch die teuren Marken ala by Kilian oder zum Teil Creed gibt, bei denen mehr Schein als sein ist, die nicht umbedingt lang halten müssen, auch bei 200€ Parfums synthetische Stoffe benutzt werden und man oft halt einfach das Marketing/die Marke zahle. Sie erwiderte hartnäckig, dass man ihr als Verkäuferin ja wohl glauben könne und reagierte äußerst zickig auf meine Gegenworte, auch als ich betonte dass dies schon ein paar Jahre mein Hobby ist. Ich verabschiedete mich, sagte dass sie das als Verkäuferin der Düfte wohl so anpreisen müsste und dachte mir nur, bitte Douglas, wenn ihr schon aufrüstet, dann schult eure Verkäuferinnen doch auch auf die neuen Topparfums. Und zwar nicht so, dass sie die Tom Ford Private Blends z.B. als natürliche, antisynthetische Heilige Gräle der Duftbranche anpreisen, sondern sachlich und duftspezifisch. Ein Tobacco Vanille ist gut, weil er hammer riecht. Aber die Duftflut aus dem Tom Ford Lager kann mir bitte keiner als jahrelang ausgeklügelte Duftmeisterwerke aus nur natürlichen Duftstoffen verkaufen. Bitte rechnet damit wenn ihr solche Düfte verkauft, auch ein wissendes Fachpublikum in euren Laden kommt. Das hat mich aufgeregt und musste raus. Nun wieder zum guten Plum Japonaise.

Er riecht nach einer saftigen, oudigen Pflaume. Mysteriös, saftig, nächtlich. Partygeeignet sogar. Er hat auf meiner Haut nur einen etwas schwitzigen, animalischen Unterton - das war interessant aber heute eher ein Minuspunkt. Aber dreckig ist ja auch ab und zu nett, verusacht hier wohl durch den Safran. Pflaume ist zwar gar nicht enthalten, aber das Zusammenspiel von Oud, Amber, Benzoe, Vanille und etwas floralem ergiebt halt den passenden Pflaumen Eindruck. Genau das hat Herr Ford wohl gewollt und perfekt erreicht. Sexy und etwas eher für Männer sowie die kalte Jahreszeit finde ich.

Flakon: enough said - Tom Ford Coolness!
Sillage: dick, etwas klebrig - damit sollte man eher vorsichtig umgehen.
Haltbarkeit: 7-9 Stunden. Zufrieden.

Fazit: Eine sinnlich, fast animalische Party-Pflaume, dessen dreckige Schweiß-Seite ähnlich wie beim Rasasi Tasmeem seine größte Schwäche, aber auch eine der größten Stärken ist. Kritikfähig dadurch, jedoch auch tiefgründiger und interessanter, rauer, männlicher!
6 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

91 kurze Meinungen zum Parfum
SchalkerinSchalkerin vor 2 Jahren
9
Flakon
7
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Dezentes Pfläumchen, leicht angeschickert.
zimtig, würzig und rauchig. Im Herzen etwas blumig.
Mit toller Basis aus Tannenbalsam
24 Antworten
TherisTheris vor 9 Monaten
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Besichtige Japan
Finde kleine Umeboshi
Strohblumenfelder
Aus harzig goldener Farbe
Balsamische Hingaben
Durch Kiefern
Und warmen Winden
34 Antworten
PollitaPollita vor 3 Jahren
7
Sillage
8.5
Duft
„Komm, wir gehn im Dunkeln Pflaumen suchen.“ Dunkelholzig ambrierte Kreation mit weihnachtlichen Anklängen. Eher leiser Vertreter. Hat was!
17 Antworten
Eggi37Eggi37 vor 2 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Mein bisheriger Lieblings TF
Süß-würziger Pflaumenlikör mit Strohblume&Zimt
Oft kopiert,doch nur TF schaffts elegant
Fein harzig abgerundet
21 Antworten
LuwaLuwa vor 4 Monaten
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Ferner Winterschatz
Traumhaft dunkler Pflaumenlikör
Fein gewürzt mit Zimt
Tannenharzig warm
Benzoe-Stern in der Basis
34 Antworten
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Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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