Pour Un Homme de Caron
L'Impact de Pour Un Homme
2005 Parfum

Version von 2005
Pour Un Homme de Caron (2005) (Parfum) / L'Impact de Pour Un Homme von Caron
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8.0 / 10 134 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Caron für Herren, erschienen im Jahr 2005. Der Duft ist würzig-pudrig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wurde zuletzt von Cattleya Finance vermarktet.
Aussprache
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Duftrichtung

Würzig
Pudrig
Süß
Blumig
Grün

Duftnoten

LavendelLavendel Lavendel AbsolueLavendel Absolue VanilleVanille AmberAmber MoschusMoschus

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.0134 Bewertungen
Haltbarkeit
8.2109 Bewertungen
Sillage
7.1106 Bewertungen
Flakon
7.3110 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
8.422 Bewertungen
Eingetragen von Profumo, letzte Aktualisierung am 04.11.2023.
Wissenswertes
2017 wurde der Duft unter neuem Namen und Design erneut auf den Markt gebracht.

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Rezensionen

8 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
Leimbacher

2784 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 25  
Grüne Perfektion
Auch wenn ich nicht gedacht habe, dass man den Klassiker von Caron nochmal verschönern, straffen & perfektionieren kann, tat die Marke dies 2005 selbst - und kam By Kilian und dessen hochwertiger Kopie At A Taste of Heaven nochmal um 2 Jahre zuvor.

Impact Pour un Homme ist genauso simpel, geradlinig & genial wie der 70 Jahre ältere Vorfahre - beide sind sich wie aus dem Flakon geschnitten. Aber da ich das Original in & auswendig kenne, fielen mir doch ein paar Unterschiede auf, fast immer zum Vorteil für die Neuauflage. Ein sehr ähnlicher Fall wie bei den zwei Vetivers von Guerlain.

Impact ist tiefgründiger, dickflüssiger, weniger Vanille, mehr Lavendel, griffiger, bissiger, hat mehr Inbrunst & Kraft. Männlicher Lavendel, maßgeschneidert, eng gezurrt, geschoren, perfekt frisiert. Alles überflüssige wurde entfernt, der Duft getrimmt. Genauso wie dessen Sillage, welche immer noch stark ist, aber weitaus gezielter - mehr Sillage, weniger Projektion könnte man sagen. Für männliche Lavendel-Fans eine sinnvolle Erweiterung & der schönere Duft. Auch wenn ihm natürlich die Innovations-Punkte des Klassikers fehlen. Schade das es ihn so selten zu sehen & riechen gibt.

Flakon: durch mehr Metall & ein noch tieferes Grün perfekt zum Update passend.
Sillage: Lavandel-Bombe, aber angenehm.
Haltbarkeit: will nicht gehen - und das ist auch gut so. 11-13 Stunden.

Fazit: ich würde jederzeit meine 200 ml Pour Un Homme gegen die Impact-Erweiterung umtauschen. Trockener, grüner, männlicher, cooler, moderner - eine Offenbarung für alle Lavendel-Liebhaber.
4 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
8.5
Duft
Ernstheiter

41 Rezensionen
Ernstheiter
Ernstheiter
Top Rezension 24  
Nouvelle Parfuemerie - Rezept fuer Duft-Vegetarier und -Veganer
Welcher Duftfeinschmecker kennt nicht "Pour un Homme". Das Originalrezept stammt aus dem Jahre 1934 und erfreut sich auch heute noch grosser Beliebtheit. Ich moechte Ihnen allerdings eine Abwandlung vorstellen, sozusagen eine Nouvelle Cuisine Version des Originalrezepts mit dem Namen Impact.

Bitte achten Sie darauf, fuer die Zubereitung von Impact nur hochwertige Zutaten aus biologischem Anbau zu verwenden.

Zutaten
- Lavendel: er sollte nicht zu frisch sein und nicht stechend riechen. Am besten eignet sich krautiger Lavendel in voller Bluete
- Vanille: ausreichend reife Vanilleschoten sind unablaesslich, von synthetischer oder Bourbon-Vanille wird abgeraten.
- Amber
- Moschus

Zubereitung
Fuer die Basis bereiten Sie eine Mischung aus Amber und Moschus vor, fuellen diese in einen Flakon ab und lassen das Ganze etwas ziehen. In der Zwischenzeit schneiden Sie die Vanilleschoten der Laenge nach auf und kratzen das Vanillemark heraus. Geben Sie die Vanille grosszuegig in die vorbereitete Amber-Moschus-Mischung und ruehren Sie mehrere Minuten langsam um. Zuletzt fuegen Sie den Lavendel hinzu und riechen das Ganze ab. Der Duft ist fertig, wenn die Amber-Moschus-Mischung durch das krautige Aroma des Lavendels und die Suesse der Vanille weitgehend ueberdeckt wird.

Waere Impact ein Gericht, koennte die Anleitung dazu in etwa so lauten. Wie ich finde, sind die Parallelen zur Nouvelle Cuisine nicht von der Hand zu weisen.
Ihr ist es zu verdanken, dass viele franzoesische Traditionsgerichte an die sich seit den 80er Jahren veraendernden Essgewohnheiten angepasst wurden. Die grossen franzoesischen Koeche wollten dem Beduerfnis der Gourmets entgegenkommen, weniger schwer zu essen, indem sie die ueberbordenden Zutatenlisten der Originalrezepte abspeckten. Ganz wichtig war allerdings eine hohe Qualitaet der verwendeten Zutaten und die weitgehende Beibehaltung des urspruenglichen Geschmacks.

Eben Gesagtes gilt auch fuer Impact. Stellt die Urversion "Pour Un Homme" auch heute noch einen Meilenstein in der Parfumgeschichte dar und findet immer noch ganz ganz viele Anhaenger (zu denen ich gehoere) so ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass ihr etwas "Altmodisches" anhaftet. Es ist ein hervorragend komponierter Duft, der aber heutzutage etwas angestaubt wirkt. Richard Fraysse hat sich diesem etwas in die Jahre gekommenen Duft angenommen und versucht, ihn zu modernisieren ohne ihn zu revolutionieren. Um es vorwegzunehmen, es ist ihm hervorragend gelungen.

Obwohl die Liste der Duftnoten in der Originalversion eher umfangreich ist, wird Pour un Homme meist nur als Lavendel-Vanille-Duft wahrgenommen. Alle weiteren Duftnoten dienen nur dem Zweck, den Duft nicht ins Zuckrige abdriften zu lassen und verleihen ihm eine "staubige Aura". Bei Impact hat Richard Fraysse die Anzahl der Duftnoten reduziert und sich auf diejenigen konzentriert, die den Charakter von Pour Un Homme bestimmen, naemlich Lavendel und Vanille. Impact empfaengt einen unverkennlich mit krautigem Lavendel, der aber nicht stechend ist wie z.B. in Oxford & Cambridge von Czech & Speake. Sogleich gesellt sich Amber und Vanille hinzu. Eine wirkliche Duftentwicklung gibt es nicht, Impact bleibt unverkennbar ein Lavendel-Vanille-Duft. Allerdings habe ich auf meiner Haut festgestellt, dass der Duft staendig zwischen diesen beiden Duftnoten hin- und herwabert. Mal nehme ich staerker den Lavendel, mal mehr die Vanille wahr. Und dieses herrliche Wechselspiel geht ueber Stunden.

Zugegeben, auch Impact ist kein moderner Duft; er ist die Neuinterpretation eines traditionsreichen Duftes, von dem der Staub der letzten 80 Jahre genommen wurde. Als Parfum hat es eine Haltbarkeit die sich auf Amouage-Niveau bewegt, sprich 12 Stunden spielend.
9 Antworten
10
Haltbarkeit
9
Duft
Profumo

284 Rezensionen
Profumo
Profumo
Top Rezension 28  
Das erste echte Parfum für den Herren!
Hinter ‚L’Impact’ verbirgt sich nichts anderes als die Parfum-Version von Carons altem Klassiker ‚Pour un Homme de Caron’. Dieser (ein Lavendelduft ‚par excellence’!) war 1934 als erster Duft mit dem Zusatz ‚pour Homme’ erschienen. 70 Jahre später lancierte das Haus Caron die Parfum-Version des Duftes, und vollzog erneut eine kleine, nicht ganz unwichtige Revolution: ‚L’Impact’ ist der erste den Herren zugeeignete Duft in Parfum-Konzentration. Kein ‚Eau de Parfum p.H.’, dessen erstmalige Einführung blieb Guerlain mit ‚Héritage’ vorbehalten, nein, tatsächlich ein Parfum (Caron nennt es ein 'Extrait de Parfum').

Als ich davon las, dass Caron einen derartigen Schritt wage, zweifelte ich, ob dies eine gute Idee sei. Der alte Duft ist ja nun geradezu ein Wunderwerk an perfekter Balance bei spannendem Duftverlauf – erst recht im Lichte der uns heute nicht selten als Großtaten gepriesenen Neuerscheinungen, die in aller Regel ganz linear verhauchen.
‚Pour un Homme de Caron’ erzählte, und erzählt noch immer, eine Geschichte. Die Geschichte von einem gepflegten Mann, der morgens den Barbier aufsucht, sich die Haare schneiden und mit dem Schaum einer provençalischen Lavendelseife sorgsam rasieren lässt, der sich in den Mittagsstunden seinen Tabak gönnt und der am Abend, nach getaner Arbeit, ein wunderbar weiches, herb-holziges und süß-vanillerartiges Aroma zu einem Rendezvous mitbringt. ‚Pour un Homme de Caron’ ist so ein Duft, vergleichbar wenigen anderen wie Chanels ‚Pour Monsieur’ oder Guerlains ‚Habit Rouge’, der einen Mann (und selbstverständlich auch eine Frau!) den ganzen Tag begleitet, der immer wieder neue Facetten offenbart, der sich entwickelt.
Warum also eine Parfum-Variante?
Ein Parfum neigt ja dazu ebendiese Entwicklung zu verkürzen, sie sozusagen im Zeitraffer zu vollziehen. Eine höhere Konzentration verdichtet den Duft, hingegen läßt eine niedrigere den einzelnen Komponenten mehr Raum aufzublühen.
Sicher, ein Parfum birgt den Vorteil einer moderateren und zugleich beständigeren Abstrahlung. Eau de Toilettes (erst recht Eau de Colognes) dagegen, erfüllen gleich nach dem Aufsprühen den Raum wie ein Paukenschlag, um dann nach wenigen Stunden immer leiser werdend zu verhauchen. Ein Parfum aber ist weniger offensiv, bleibt lange in annähernd gleicher Tonlage erhalten, und wird, da die Basisnoten sich schneller offenbaren, zumeist als wärmer und sinnlicher wahrgenommen.
Dieses alles in Erwägung gezogen, dachte ich mir: Na ja, warum nicht. Der alte Klassiker ist so gut, dass es mit der neuen Version so schlimm nicht werden wird.

Eines Tages dann sah ich ihn bei Brückner in München stehen, und fiel fast vom Glauben ab, als ich realisierte was für ihn verlangt wurde: ganze 80 Euro, für 50ml Parfum! Ich traute meinen Augen nicht, und war mir sicher, dass sie mindestens eine 1 vor der 80 vergessen hatten. Aber nein, sie wollten nicht mehr. So war der Duft in Windeseile meiner – ungetestet, da es sowieso keinen Tester gab.
Auf dem Marienplatz stehend packte ich ihn ungeduldig aus – er steckt in einem grauen Velours-Säckchen, das in einer schicken Klappschachtel ruht – sprühte etwas auf den Handrücken (ja, es ist ein Spray – nix mit Tupfen, wie sonst!), und war sofort im siebten ‚Pour un Homme de Caron’ - Himmel.

Dass diese konzentrierte und verdichtete Version derart gut funktioniert, hätte ich nicht erwartet. Obwohl es erkennbar derselbe Duft ist, kommt alles wärmer, cremiger und sinnlicher daher, und selbst die scharfkantigen, krautigen Lavendelnoten sind wunderbar eingewoben in diese weiche, dabei kräftige Textur – ganz wie das Velours-Säckchen, indem der Flakon steckt.
Wow, sehr, sehr schön!
Beseelt schlenderte ich nach Hause, das wunderbare Aroma in der Nase und den Trubel um mich herum ganz vergessend.

Wer ein Freund von Lavendeldüften ist, dem empfehle ich dringend diese rundum gelungene Variante des alten Caron-Klassikers. Günstiger ist ein großes Parfum (von Lauders Azurée einmal abgesehen) kaum zu haben.
Leider ist es nur noch schwer zu finden, obwohl Caron es offiziell noch listet.
Also, wer es findet – sofort zuschlagen!
Es lohnt sich.
5 Antworten
2.5
Flakon
5
Sillage
10
Haltbarkeit
8
Duft
Aava

50 Rezensionen
Aava
Aava
Top Rezension 30  
Ein Lavendelfeld mitten in der Stadt
Mein Mann und ich wohnen auf dem Land. In einem kleinen Häuschen mit alten Gebälk, knarrenden Dielen und zugigen Fenstern. Um unseren Garten steht ein Lattenzaun und hinter´m Haus steht der Lavendel im Sommer hoch und weit - so weit wie das Auge schauen kann.

Kurz vor Herbstbeginn, wenn in der Küche der Apfelkuchen im Ofen brodelt und die Kinder schreiend durch´s Haus rennen, stehe ich manchmal und schaue versonnen aus dem Küchenfenster meinem Mann dabei zu, wie er den Lavendel schneidet. Er streift durch unser kleines Feld hinterm zugigen Haus, lässt die Finger durch die Lavendelblüten gleiten, bleibt ab und an stehen, beugt sich hinab, saugt andächtig ihren ätherischen Duft ein und beginnt erst dann, sachte die Blüten zu schneiden. Meist zwackt er einen kleinen Strauß ab, den er mir am Abend mit einem leisen Lächeln auf den Lippen überreicht. Dann riecht er selbst noch pur nach Lavendel. Ganz frisch nach den trockenen Blüten, dem ätherischen Öl, das an seinen Fingern kleben geblieben ist, nach krautigen Lavendelzweigen und Erde, Arbeit und Sonne. Er riecht warm, frisch und würzig.

Ich bestehe darauf, dass er sich ungeduscht an den Esstisch setzt und reiche meiner kleinen Familie den noch warmen Kuchen und dazu heiß brodelnde Vanillesoße. Die Kinder lachen, mein Mann neben mir riecht ganz wunderbar, in der Mitte des Esstisches steht direkt vor mir der kleine Lavendelstrauß und ich bin froh.

**

Impact ist wohlig warmer Lavendel pur, der mich sofort mitten in ein Lavendelfeld fallen lässt. Ich sitze am Schreibtisch und alles duftet hier plötzlich frisch, trocken-herb würzig und filigran ätherisch ganz und gar pur und authentisch nach Lavendel. Auf der weißen Wand, auf die ich schaue, wenn ich an meinem Schreibtisch sitze, entsteht das Küchenfenster meines kleinen zugigen Hauses auf dem Land. Ich schaue durch Zimmerwände durch in meinen Lavendelgarten und lasse meine Finger durch die Lavendelblüten gleiten, die auf meinem Schreibtisch neben mir in der Vase stehen, die vor einer Minute noch nicht da war. Ich rieche Vanille aus der Küche, in der gerade gar niemand kocht und sehe eine Geruhsamkeit und wohlige Gelassenheit, die uns Stadtmenschen bei all dem Autolärm, Straßenbahngequietsche und Lichterchaos gerne mal abhanden kommt. Wenn ich dem für einen Moment entkommen möchte, werde ich ab jetzt einfach auf den Balkon gehen, den Lavendel im Blumenkasten ansehen und eine Weile an Impact auf meinem Arm riechen - mein ganz eigenes privates Lavendelglück mitten in der Stadt.

Für Herrn Sisyphos
15 Antworten
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Novalis

43 Rezensionen
Novalis
Novalis
Top Rezension 13  
... der wärmende, ältere Bruder oder doch der...
Es ist wirklich schwierig. Braucht man beide? Reicht nun der Eine, der Erste? Hat es was gebracht, dass man sich an sowas tolles von 1934 rangetraut hat?
Das muss jeder ganz klar für sich selber wissen.
Wenn ich es nur mit einem Satz beschreiben würde:
Wenn man Caron mit Caron l impact begleicht blickt man beim alten Bruder durch ein milchiges Glas wohingegen l impact hinter einer glasklaren, geputzten Scheibe sitzt.

Aber hier etwas ausführlicher.

Ich empfinde den Alten als weicher, buffiger, trüber und vanilliger. Er schmiegt sich besser an meine Haut, bzw. passt besser.
L impact ist glasklar, krautiger, schärfer, direkter, weniger Vanille, mehr Lavendel. Letzteres bewirkt fast was absinthartiges was für mich in den ersten Minuten sogar in eine leicht kühl-minzige Richtung geht. Im Verlauf ist er sogar kurzzeitig gaaanz leicht erdig sogar etwas heuig.
Eigentlich sehr schön. Qualitativ ist natürlich l impact um Längen vorne.
DENNOCH.
Beide brauche ich nicht und allein schon, dass das Gerüst schon stand und der PARFUMEUR hier nichts Neues geschaffen hat, bleibe ich dem Alten, dem einzigartigen, dem 1934er, dem wärmenden Bruder, treu:-).

Ich möchte nicht fies sein und das Wort Flanker benutzen:-), ja aber ist er halt ein bisschen. Manchmal kann ein Flanker der Bessere werden ABER die erste Idee stammt nunmal nicht vom Flanker.

Ich mag die Monogamie und werden MEINEM Alten treu bleiben:-).

Duft geht an Caron von 1934, Haltbarkeit, Sillage und Flakon an den Neuen.

1:3 das Endergebnis. Dies ist aber das weltweit einzige Match, wo der mit den wenigeren Punkten gewinnt:-).
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

21 kurze Meinungen zum Parfum
BastianBastian vor 2 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Lavendel ist hier klar Federführend
Vanille ganz dezent
Trockenpudrige Nuancen.
Gelungen
Aber das Original ist besser...
15 Antworten
GumschelGumschel vor 6 Jahren
Wer den nicht liebt, kann kein guter Mensch sein! Lavendel, Vanille, Amber, Moschus - Gaben der Götter, vereint in heil'gem Safte.. Ruhe!!!
0 Antworten
AsaselloAsasello vor 5 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Sehr schöner, nahezu perfekter Lavendelduft. Zeitlos und passt zu jeder Gelegenheit. Startet herb, endet mit sanfter Vanille. Gekauft!
2 Antworten
LandlordLandlord vor 9 Jahren
10
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
Der geniale grün-frisch-sanft-herb-milde "Pour un homme"-Klassiker von 1934 mit doppelter Sillage, dreifacher Haltbarkeit, viermal so teuer.
0 Antworten
Jenny05Jenny05 vor 5 Jahren
Vanille und Lavendel wunderbar zusammengefügt. Eigentlich für meinen Mann gekauft. Behalt ich aber doch lieber für mich ;)
1 Antwort
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Torten Radar

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