Gucci № 3 1985 Eau de Toilette

Gucci № 3 (Eau de Toilette) von Gucci
Flakondesign Peter Schmidt
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8.2 / 10 97 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Gucci für Damen, erschienen im Jahr 1985. Der Duft ist chypreartig-blumig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wurde zuletzt von Scannon vermarktet.
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Duftrichtung

Chypre
Blumig
Grün
Würzig
Holzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
AldehydeAldehyde BergamotteBergamotte KorianderKoriander grüne Blättergrüne Blätter
Herznote Herznote
JasminJasmin MaiglöckchenMaiglöckchen NarzisseNarzisse RoseRose TuberoseTuberose IriswurzelIriswurzel
Basisnote Basisnote
EichenmoosEichenmoos LederLeder AmberAmber MoschusMoschus PatchouliPatchouli VetiverVetiver

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.297 Bewertungen
Haltbarkeit
8.177 Bewertungen
Sillage
7.572 Bewertungen
Flakon
6.682 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 04.05.2024.

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Rezensionen

7 ausführliche Duftbeschreibungen
10
Haltbarkeit
9
Duft
Medusa00

802 Rezensionen
Medusa00
Medusa00
Top Rezension 25  
Mein 400.Kommi, eine Lobhudelei
Tagelang habe ich überlegt welchem Duft ich meinen 400. Kommi widme. Einen Verriß wollte ich zu diesem Anlaß nicht schreiben. Aber dank einer lieben Parfumista habe ich eine Probe von Gucci 3 (Extrait). Nun wo läßt es für mich besser lobhudeln, als bei einem schönen Chypre. Bemerken möchte ich aber trotzdem, daß nicht automatisch alle Chypres bei mir einen Stein im Brett haben. Es gibt Chypres mit denen möchte ich nicht mal einbalsamiert werden, wenn ich tot bin.
Hach ja, Gucci 3 ist von früher und so riecht er auch. Ich gehöre aber nicht zu den Leuten, die behaupten früher wäre alles besser gewesen. Viele Dinge waren anders, einige besser, manche auch Schei...Düfte von früher waren besser, als andere Düfte von früher und teilweise auch als einige von heute.
Gucci 3 ist ein Duft für große Mädchen, bei denen die Eierschalen hinter den Ohren schon ab sind oder für eine flotte Oma, die mit ihrem Enkel Motorrad fährt, sich schicke Klamotten gönnt oder um die Welt reist. Ich meine nicht die Dame 60+, die,wie ich das oft von meinen Kundinnen in dem Alter höre, sagt :"Ach Frau ... das ist ja alles sehr schön, aber ich brauche doch nichts mehr, ich habe doch schon alles." Letzens grade wieder und ich hätte die dauergewellte Dame (höchstens 65 Jahre jung) gerne gefragt, ob sie ihre Grabstelle auch schon bezahlt hat. Na, die tragen eh kein Paföng.
Gucci 3 ist ein dunkler, blumig-würziger Chypre und startet mit einer geballten Ladung Aldehyde, aber NICHT die seifige Form. Gibt sofort ab an eine dichte Gewürznote, die eigentlich nicht nur vom Koriander stammen kann. Die Blumenflut im Herzen ist so komplex, opulent und unsüß, daß ich keine einzelne Note ausmachen kann. Für alle, die sich vor den 1980iger Düften fürchten, kann ich sagen: Opulent: Ja! Ein 80iger Wummser? Nein!
Die Basis ist (für alle Chypre Fans)anbetungswürdig. Feine Ledernote, dunkel und warm ambriert, edel holzig. Ich werde mal ein Auge auf Gucci 3 haben,ich habe zwar viel, aber noch nicht alles, was mir Spaß macht.
12 Antworten
10
Haltbarkeit
9
Duft
Chanelle

746 Rezensionen
Chanelle
Chanelle
Top Rezension 18  
Gucci's Vorzeige-Chypre
Guccio Gucci, der genau wie Thierry Hermès, ursprünglich feinste Sättel und Lederartikel verkaufte, stand genau wie sein in den 50er Jahren gegründetes Label lange für mich als Inbegriff von Stil und Qualität. Gucci als Konzern hatte seine Höhen und Tiefen, wie fast jeder andere Modekonzern auch, und hat es nach einer grossen Krise mithilfe von Tom Ford wieder geschafft, auf die Beine zu kommen und eher noch umsatzstärker als vorher zu sein.
Aber - zu welchem Preis? Gucci, das Label, mag international wieder eine grosse Rolle spielen - aber wenn Guccio, der Label-Vater, riechen könnte, was heute unter seinem Namen alles vermarktet wird, würde er im Grabe rotieren.
Nicht so bei Gucci No.3! Diesem Duft gebührt die Anerkennung, die ich auch für frühe Gucci-Artikel habe: Er entspricht einem hohen Standard, ist ein absoluter Edel-Chypre, ein Signature-Kandidat und - zeitlos.
Leider ist er heutzutage kaum noch zu bekommen, da er im Rahmen der Umstrukturierungen innerhalb des Konzerns vor Jahren schon eingestellt wurde.
Die Besten gehen immer zuerst.
Nach einem grün-aldehydischen Auftakt wird der Duft schnell wärmer, samtiger, leicht fruchtig und hat sogar eine minimale Ähnlichkeit mit Mitsouko in der Herznote, allerdings ohne den Pfirsich, und ohne deutliche Präsenz einer einzelnen Blütennote. Die Basis ist gekonnt ausgeglichen, eine ledrige Note inmitten einem Bouquet von Eichenmoos, edlen Hölzern und Amber, strahlend und vibrierend. Ein Duft wie ein Seidenschal, wie eine butterweiche Ledertasche, wie handgefertigte Schuhe. Luxus, den man ein Leben lang liebt.
7 Antworten
5
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
7
Duft
Leimbacher

2768 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Sehr hilfreiche Rezension 20  
Kippst du um, wär das dumm
So ein altes Chypre-Schätzchen,
du bist mehr wert als ein simples Schwätzchen!

Dein Anfang ist zwar sicher gekippt,
aber hinten raus hast du es doch nochmal gewippt.

Hast mir wieder mal bewiesen,
Gucci scheute damals weder Wald noch Wiesen,
gehörte zu Recht zu den olfaktorischen Riesen,
bot man keine Düfte wie heute, höchstens gut genug zum leasen!

Mehr nach 80ern könntest du nicht riechen,
vor dir würde selbst ein John Rambo kriechen.

Voller Moos, Wald, Blumen, Wiese & Gestrüpp,
du gehörst in die Chefetage, machtest jeden Boss verrückt.

Egal ob Aldehyde, Iris, Bergamotte oder Amber,
du versahst selbst die hellsten Sterne mit dunklem Ramba Zamba.

Ist das der Patch, das Moos oder nur das Leder?
Bist so etwas wie Jil Sanders Man Pure - dich mochte nicht jeder.

Langsam bist du dann von uns gegangen,
erst dann so langsam die Klagenden sangen.

Bist du Boss, und das als Frau,
trage dieses Wässerchen - und du hörst oft Wow!
9 Antworten
7
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Serenissima

1071 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Sehr hilfreiche Rezension 11  
Verona, Romeo und Julia und eine Ente als Statistin
Nur wenige meiner Düfte fühlten sich so richtig an, um mich für einige Wochen nach Italien zu begleiten, wie "Gucci N° 3".
Erst einmal gelang der ehemaligen Sattlerwerkstatt mit diesem Duft ein großartiges Meisterwerk; zweitens besaß ich zu dieser Zeit noch keine "Voyage"-Version von Cartiers "Panthère", das damals mein ständiger Begleiter war.
Selbst bei meinem immer sehr umfangreichen Gepäck wäre es Übermut gewesen, den schweren Kristallflacon in der roten Lederkassette mitzuschleppen.
So begleitete mich also "Gucci N° 3" nach Norditalien.

Auch dieser Duft ist ein Kind seiner Zeit: ein reicher Cypre von edler Machart.
In der Eröffnung mit Aldehyden, Bergamotte und anderen grünen Komponenten, ähnelt er vielen seiner duftenden Zeitgenossen. -In diesem Moment grüßt mich ein guter Bekannter.
Die blumige Herznote ist von besonderer Duftfülle. Allein Jasmin, Maiglöckchen und Rose versprühen ihren Zauber. Zusammen mit Narzisse, reicher Tuberose und der für mich immer ein wenig gewöhnungsbedürftigen Iriswurzel, werden bereits jetzt alle Sinne voll angesprochen.
Eine schwere, sinnliche Basis (im ersten Moment dominiert von Moschus und Leder) wird vervollständigt durch Amber, Eichenmoos und andere Spezereien. Diese runden diese Duftkreation aufs Feinste ab.
"Gucci N° 3" schwebt voll, harmonisch und geheimnisvoll und umgibt für lange Zeit mit einzigartigem Zauber.
Erst nach vielen Stunden bleibt ein immer noch leichter Hauch zurück.

So war "Gucci N° 3" ein schöner Begleiter während meiner Kur in Abano Terme. Und natürlich durfte es auch in Verona nicht fehlen.
Statt die Busfahrten zu den Opernaufführungen in der Arena zu nutzen, hatte ich vorab direkt beim Veranstalter Karten bestellt und auch ein Hotelzimmer in der Stadt reserviert.
Ich wollte nicht nur die Arena auf der malerischen Piazza Brà erleben; ein bisschen mehr Zeit in dieser Stadt wollte ich mir schon gönnen.
Die abendliche "Tosca"-Aufführung war sehr gelungen. Die Sicherheitsmaßnahmen bei diesem Großereignis störten mich als West-Berlinerin nicht: das war mir ja vertraut. Einer der schwerbewaffneten Polizisten trug sogar die beiden gemieteten Kissen hinter mir her.
Welch ein Anblick muss das gewesen sein! Voran die Platzanweiserin, dann ich, feingemacht für den Abend, und hinterher der schwerbewaffnete Mann mit den beiden grünen Kissen!
Diese Dinger verschafften nachher dem armen Herrn, der hinter mir saß, Beschäftigung: er musste das, ursprünglich für den Rücken gedachte Kissen, immer wieder aufheben. Er tat es geduldig und freundlich!
(Wie pflegte meine Mutti häufig zu sagen: Geht es bei Dir auch ohne Trubel?)
Die Nacht war klar und entsprechend kühl. Aber gerade deshalb strahlten die Sterne bei "E lucevan le Stelle" besonders hell!

Der nächste Tag war einer ausgedehnteren Entdeckungsreise durch die Stadt gewidmet, bis am Nachmittag mein Taxifahrer kam.
Mein erster Weg führte mich natürlich zum Wohnhaus von Romeo und der Casa die Giulietta in der Via Capella.
Auch ich stand im Hof und schaute zu Julias Balkon hinauf; berührt von der Tragik der jungen Liebe.
Aber natürlich stellte ich mir die Frage: wer waren die beiden so jungen Menschenkinder?
Erschaffen allein von William Shakespeare (oder war es doch Christopher Marlow)?
Oder leben sie in jedem von uns? Sucht jede Julia in uns nicht doch ihren ganz persönlichen Romeo?

Allerdings fragte ich mich auch: Wie konnte Julias Amme immer wieder über ihre schmerzenden Füße klagen? So weit ist der Weg zwischen den Häusern der beiden doch auch wieder nicht.
Schließlich kam ich zu dem Schluss, dass es nicht die Entfernung und Häufigkeit des Gänge war, die Schmerzen verursachte. Nein, es war sicher schon damals das sehr schlechte Straßenpflaster!
Denn jede Frau, die mit ihren Sommerschuhchen abends in der Arena war, musste diese Schuhe am nächsten Tag zum Schuster bringen.
Während der Saison in Verona hatten die Schuster in Abano Terme Hochsaison.

Wer bis hierher durchgehalten hat, wird zurecht fragen: Was ist nun mit der Ente?
Ja, diese Ente erschien im August 1994 auf der Bühne.
Der Sommer war sehr heiß; die Freilichtbühne an der Spandauer Zitadelle hatte "Romeo & Julia", gespielt von der "Spandauer Vagantenbühne", auf dem Spielplan. Also: nichts wie hin!
Auch an diesem Abend trug ich, trotz der Hitze, "Gucci N° 3": bei "Romeo und Julia" gehörte es wie selbstverständlich dazu.
Diese rustikale "Location" befindet sich auf einer Landzunge, die an drei Seiten, schilfgesäumt, von der Havel umgeben ist. Deshalb gehören zu den Aufführungen dort auch die diversen Wasservögel als ständig wechselnde Statisten.
Der Abend war immer noch sehr warm, es war recht voll und eine leicht gekürzte, etwas persiflierte Version von "Romeo und Julia" erfreute das Publikum; sie hätte sicher auch "Meister Shakespeare" gefallen.
Aber offenbar doch nicht allen Zuschauern: nach der Pause war es sehr viel leerer - bei der Wärme kein Unglück.
Aus dem Schilf war das Wassergeflügel zu hören: das helle Flöten der Blesshühner, die Enten, die sich ihre Gutenachtgeschichten erzählten. Sie bildeten eine ganz natürliche Klangkulisse.
Auf der waldgesäumten Bühne stand ein Rohrgerüstbau mit einer Plattform und einem angedeuteten Balkon: Julias Haus.
Die ältere Dame hinter mir fragte unwillig: "Was ist denn das für ein Bündel Lumpen dort oben?"
Die Familie zuckte zusammen, ein Teil des Publikums grinste hörbar: dieses Lumpenbündel barg Romeo und Julia!
Die zu Herzen gehende Szene nahm ihren Lauf: Romeo zog sein Hemd an und Julia fragte verzweifelt:
"Willst du schon gehen, der Tag ist doch noch fern! Es war die Nachtigall und nicht die Lerche!"

Sie kam nicht bis zur Lerche. Eine Ente hatte ihr eigenes Abendritual beendet und meldete sich laut zu Wort: "Wak-wak-wak-wak!!" schallte es über die Freilichtbühne!
Erst entsetzte Stille - dann sehr lautes Gelächter!
Romeo und Julia standen hilflos auf ihrem Rohrgerüst. Die Schönheit der Szene war zerstört: durch eine Ente! Das Publikum kringelte sich vor Lachen - die beiden dort oben hatten den Faden verloren!
Es dauerte doch einigen Minuten, bis Romeo etwas geknickt seine Julia dann doch verließ und die Tragödie ihren Lauf nahm.
Der Schlussapplaus war laut und dankbar und immer noch von leisem Kichern durchsetzt.
Es war ein durchweg gelungener Abend!
(Wäre das abzusehen gewesen, wäre der RTL-Kameramann sicher noch geblieben!)

Seitdem gehört für mich zu "Romeo und Julia", ob in Bild oder Ton, (und natürlich auch zu "Shakespeare in Love") die duftende Erinnerung an "Gucci N° 3" - und natürlich auch eine Ente!
Nennt mich ruhig Kunstbanausin - diese lebhafte Erinnerung kann mir niemand nehmen!
3 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
Kittycat

280 Rezensionen
Kittycat
Kittycat
Sehr hilfreiche Rezension 11  
Gucci No. 3 - lange ist es her
"Gucci No. 3" war mein zweiter Duft, den ich besaß bzw. das erste Parfum, dass ich mir selber kaufte. Vorher hatte ich immer Minifläschen "Charlie" von Revlon benutzt, die ich dann und wann geschenkt bekam.
Dies nur nebenbei.
Dieser Duft ist ein grundsolider Chypre, wie er heutzutage nicht mehr produziert bzw. geschaffen wird. Die Blumigkeit ist eher grün und herb, der Fond holzig. Die Aldehyde geben eine gewisse Luftigkeit, so dass er nicht so schwer wirkt wie andere Chypre-Düfte.
Ein Duft, an dem man sich nicht so schnell sattriecht.
Leider wird er wohl nicht mehr produziert :-(
1 Antwort
Weitere Rezensionen

Statements

11 kurze Meinungen zum Parfum
GuinevereGuinevere vor 5 Jahren
5
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
edel, erotisch, the Best! Unerreicht, bis heute keinen würdigen Ersatz gefunden.
3 Antworten
Greenfan1701Greenfan1701 vor 9 Monaten
7
Haltbarkeit
8
Duft
Schon sehr in die Jahre gekommen. Riecht wohl nicht mehr so, wie er sollte. Nostalgie, daher bleibt der. Schöne Kopfnote.
12 Antworten
ThereseTherese vor 3 Jahren
Ach, wie ich Dich vermisse....Du ausdrücklich italienisch eleganter Chypre...
1 Antwort
MinigolfMinigolf vor 2 Jahren
6
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
Intergalaktischer herb-moosiger Blütenchypre mit enorm grüner Tiefe. Da hüpft das Herz und da wackelt die Nase vor heller Begeisterung. TOP!
2 Antworten
Rieke2021Rieke2021 vor 7 Monaten
3
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Frau Rottenmeier, wie sie mit der Lederpeitsche in der Hand die Gärtner in den Kräuter- und Blumengarten scheucht. Strenge, herbe Eleganz.
9 Antworten
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