Hugo 1995 Eau de Toilette

Hugo (Eau de Toilette) von Hugo Boss
Flakondesign Peter Schmidt
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6.6 / 10 885 Bewertungen
Hugo (Eau de Toilette) ist ein Parfum von Hugo Boss für Herren und erschien im Jahr 1995. Der Duft ist frisch-würzig. Es wird von Coty vermarktet.
Aussprache
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Duftrichtung

Frisch
Würzig
Grün
Holzig
Synthetisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
grüner Apfelgrüner Apfel MinzeMinze ZedernblattZedernblatt KiefernnadelKiefernnadel GrapefruitGrapefruit ThymianThymian BasilikumBasilikum RumRum
Herznote Herznote
ZedernholzZedernholz LavendelLavendel SalbeiSalbei GartennelkeGartennelke RosengeranienblattRosengeranienblatt JasminJasmin
Basisnote Basisnote
MoosMoos TannenbalsamTannenbalsam VetiverVetiver SandelholzSandelholz WildlederWildleder

Parfümeur

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Bewertungen
Duft
6.6885 Bewertungen
Haltbarkeit
6.5706 Bewertungen
Sillage
6.1680 Bewertungen
Flakon
6.5699 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.0304 Bewertungen
Kosmetik zum Parfum bei Cosmetio
Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 06.04.2024.
Wissenswertes
Das Gesicht der Werbekampagne ist der Schauspieler Zac Efron. Der Schauspieler Jonathan Rhys Myers war bereits ebenfalls Markenbotschafter des Duftes.

Rezensionen

47 ausführliche Duftbeschreibungen
Jumi

41 Rezensionen
Jumi
Jumi
Top Rezension 34  
Das Leben mit Hugo
Man kann sich vieles im Leben aussuchen. Lebensphilosophien, Berufe, Partner, Freunde... Von Konsumgütern wie Düften ganz zu schweigen. Was man sich nicht aussuchen kann, ist die Verwandschaft. Ja, man hat sie nicht alle gleichermassen gern, einige Stellvertreter versucht man nach Möglichkeit zu meiden, die Verwandschaft zu anderen wird nicht an die grosse Glocke gehängt. Und doch weiss man, dass sie zur Familie gehören, egal, ob man sie nun ins Familienalbum aufnehmen oder deren peinliche Fotos am liebsten irgendwo in der untersten Schublade verstecken will. Und ganz sicher, mindestens für eine Dutzend Anlässe im Leben, kommt die ganze (meine) “My big fat greek wedding”-ähnliche Schar zusammen. Laut, crazy und liebenswürdig. Größtenteils zumindest.

Hugo wäre der etwas schräge Cousin, über dessen Witze man früher noch lachte und über dieselben man heute meist nur die Augen rollt und weghört. Dessen Anwesenheit unheimlich nerven kann, aber dessen “weisst du noch”-Geschichten dich immer zum Schmunzeln bringen. Der, den man oft aus den Bildern herausschneidet, über das eigene Verhalten dann unheimlich beschämt ist und zur Wiedergutmachung etwas zusammen unternimmt, nur um es später wieder zu bereuen... Dabei war ich es selbst, die Hugo einem Freund von mir - dem groessten Duftmuffel und meinem zukünftigen Ehemann - zu seinem 18. Geburtstag “vorgestellt” hatte. Das waren Zeiten... Im Radio - La Bouche's You won't forget me und Music Instructor's Super Sonic, Falco's Out of the dark und Rammstein's Du hast, Dario G's Carnaval de Paris und Madonna's Frozen. Sound of Frankfurt in der Innenstadt und Titanic in den Kinos. Damals war Hugo noch jung, knackig, frisch, anders. Gefiel mir mit all seinen Kräutern und saurer Fruchtigkeit und kam beim Beschenkten sehr gut an. Fand bei ihm für immer sein Zuhause, ist später mit uns in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen. Das Leben bei einem Duftmuffel war für Hugo kein Zuckerschlecken - nur zu grossen Festlichkeiten wurde er ans Licht geholt und durfte uns begleiten.

Apropos Festlichkeiten... Der Morgen unserer Hochzeit... Wir haben verschlafen. Nix läuft wie geplant. Filmreifer Sprint vom Haarsalon zum Elternhaus (Jeans, Sneakers, Schleier, Diadem, Regenschirm, Frisur sitzt – yeah!), hektisches Ankleiden zwischen X-zig schnatternden Tanten, Cousinen und... wer bist du denn?... Heftiges Zittern am Rande des Nervenkollapses. Dann kamen sie, der Duftmuffel und – tiefer Atemzug – Hugo :) In dem Moment tat er mir mit seiner Vertrautheit sehr gut. An meinen eigenen Hochzeitsduft kann ich mich nicht erinnern, sprühte ich doch in der Hektik irgendetwas, was mir gereicht wurde, auf. An Hugo erinnere ich mich aber genau...

Bis heute bleibt Hugo der einzige (sic!) Duft meines Mannes, wenn er denn überhaupt welchen trägt. Seine ungeplante, von mir vor langer Zeit ausgesuchte Signatur. Meine Versuche, etwas Neues in sein Duftleben zu bringen, scheiterten... Hugo ist einer, den ich binnen Sekunden an der aromatischen “Fahne” erkenne. Die kühle sauerzitrische, krautig-koniferige Kopfnote mit dem grünen, künstlich anmutenden Granny-Smith-Apfel, das frische, von Lavendel und Zeder dominierte Herz, die unsüße, nassholzige Basis mit einem Hauch Leder. Aus heutiger Sicht unspektakulär-synthetisch, Schnee von gestern, den jeder über hat. Aber bei all seiner Künstlichkeit und dem anhaftenden Klischee gehört Hugo zur “Familie”, auch wenn ich ihn manchmal am liebsten vor die Tür setzen würde. Wird auch nicht aus meinem Familienalbum (aka Sammlung) herausgeschnitten. Ihn zu bewerten wäre, als würde ich mein Leben einer Bewertung auf der Skala von 1 bis 10 unterziehen – einfach nicht richtig.

Sorry für das “persönliche Gesülze”, ich werde sentimental – nächste Woche ist unser Hochzeitstag. Ich weiss, wir werden ausgehen. Ich weiss, wir werden uns etwas auftackeln. Nur wir beide, der Duftmuffel und die Duftverrückte. Keine Verwandschaft. Doch einer, ich weiss ganz genau, wird mitkommen. In seiner Levi's 501, seinen schwarzen Reebok Classics und mit dem sauren Apfel in der Tasche – hello again, old Cousin Hugo! :)
17 Antworten
6
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
MariellaMmmh

215 Rezensionen
MariellaMmmh
MariellaMmmh
Top Rezension 16  
In einem anderen Leben
Ich stehe mit meinem 68PS-Superflitzer an der roten Ampel. Ich bin ziemlich spät dran und daher ungeduldig. Ich schaue in der Gegend rum und erblicke dich. Ich habe sofort einen Stein im Magen.

Das letzte Mal als ich dich sah, hast du mich sehr gequält und tapfer angelächelt. Bis bald, sagtest du, aber es war ein Abschied für immer.
Ich ahnte nicht, was für ein Qual es für dich war, in meiner Nähe zu sein. WIr lernten uns in einer Phonetikvorlesung kennen. Schnell wurden wir Freunde, hatten wir doch die gleiche Art von Humor, mochten die gleichen Bands und hatten ähnliche Interessen. Du lachtest, wenn ich den Prof imitierte. Ich lachte, wenn du Witze erzähltest. Wir tauschten Bücher aus und diskutierten in den Pausen darüber.
Ich war so froh, einen echten Freund gefunden zu haben. Einen, mit dem man sich zusammen durch den Uni-Wahnsinn kämpft. Ich habe nicht begriffen, dass ich mehr für dich war. Vermutlich hätte es mir auffallen müssen, aber ich hatte noch nie ein Gespür dafür. Ich merkte nicht, dass deine Umarmungen mit mir immer etwas länger dauerten, als mit den anderen Kommilitonen. Auch nicht, wie du den Duft meiner Haare einsogst. Wenn du mir zur Begrüßung einen Handkuss aufdrücktest, dachte ich, es sei ein Scherz und lachte. Du hast dich immer zu mir gesetzt, und wie durch Zufall berührten sich unsere Arme oder dein Buch lag versehentlich zu Hause und wir mussten unsere Köpfe über meinem Exemplar zusammen stecken.
Irgendwann, nach vielen gemeinsamen Vorlesungen und Seminaren, hast du es nicht mehr ausgehalten. Du hattest immer gehofft, dass ich zu dir komme und aus dir und mir ein wir wird.
Aber es wurde nicht. Also bist du gegangen. Studium abgebrochen, weg aus meinem Leben.
Ich war traurig, aber ich begriff.

Nun stehst du da und wartest, dass die Fußgängerampel grün wird. Gut siehst du aus. Groß, immer noch athletisch, die dunklen Haare samt gepflegten Bart umrahmen dein Gesicht. Deine unverschämt langen Wimpern verbergen nur einen kleinen Teil deiner klugen, leuchtenden Augen. Du trägst einen schicken Anzug und einen Aktenkoffer. Du schaust nervös zur Uhr. Ob du noch immer nach Hugo riechst, frage ich mich. Denn das war früher dein Duft. So viele haben ihn getragen, aber für mich wird dieser Duft immer mit dir verbunden sein. Frisch, würzig, etwas holzig. Sehr 90er-Jahre-Style - aber es stand dir so gut.

Ich weiß nicht, was ich mehr möchte: Dass du mich siehst und ich dich noch ein Mal anlächeln kann, oder dass du an mir vorbei gehst, ohne Beachtung.
Damals schenktest du mir eine Mix-Kassette. Ich wusste nicht, dass das Teil deines Werbens war. Du hast deinen Lieblingssong von Metallica drauf gespielt. Ich bin nervös und schalte das Radio ein.
Manchmal gibt es so Zufälle im Leben - und an diesem Tag musste einges passieren, dass ich dich hier sehe. Ich musste spät dran sein, sonst ein schmerzlichst pünktlicher Mensch. Eine Straße war gesperrt und ich wurde umgeleitet. Und nun spielt der Radiosender "Nothing else matters". Du schaust auf. Du erkennst mich. Du strahlst mich an und winkst.
Ich winke zurück, etwas zögerlich lächelnd. Denn deine Augen sind nach der großen Überraschung und Freude, mich wieder zu sehen, wieder traurig. Mit gesenktem Kopf gehst du an mir vorbei. An der anderen Straßenseite drehst du dich um und schaust zu mir. Tapfer lächelnd. Du schaust mich lange an, dann berührst du mit deiner rechten Hand deine Brust. Auf's Herz. Ich habe Tränen in den Augen und einen Kloß im Hals. So merke ich nicht, dass meine Ampel auf grün gesprungen ist. Ich höre auch das Gehupe hinter mir nicht. Du lachst laut los und zeigst zur Ampel. Ich erschrecke, dann fahre ich los. Aber vorher schaue ich noch kurz zu dir. Immer noch tapfer lächelnd.

In einem anderen Leben, sagtest du mir damals. Bis dann.
19 Antworten
7.5
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Taurus

1051 Rezensionen
Taurus
Taurus
Top Rezension 14  
Hugo das Arbeitstier
Meine Erinnerungen sind noch recht frisch an die Zeit, als Hugo im Feldflaschen-Flakon damals in die Parfümerien kam. Irgendwie fand ich den gar nicht so verkehrt und das Packaging ganz gagig. Dennoch mochte der Funke nicht überspringen. Und vor ein paar Jahren bekam ich mal einen kleinen Zerstäuber – leider keine Miniatur – geschenkt, so dass ich mich endlich mal damit intensiv auseinandersetzen wollte, doch den Test habe ich immer wieder hinausgezögert.

Letzte Woche hatte ich ihn dann doch endlich mal hervor gekramt, wobei ich nicht denke, dass ich Hugo hier noch groß vorstellen muss. Es ist ein einfacher altbekannter und altbewährter Duft, der beinahe ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel und zahlreiche Fans sowie Gegner um sich vereint hat. Meine Kaufentscheidung muss ich nicht überdenken, es ist einfach kein Duft für mich. Dennoch muss ich einigermaßen objektiv bescheinigen, dass er zwar simpel, aber ordentlich gemacht ist. Persönlich überzeugt mich diese unaufdringliche Frische, dezent an beliebige Früchte, Gewürze sowie Blumen erinnernd, wenn auch eher synthetisch und ohne dass von den Noten eine herausragt, dazu jedoch auch diese herbe Note, wie so eine Art Gegenstrich bzw. Kontrapunkt.

Das macht Hugo für mich zu einem unaufdringlichen Begleiter, der nicht so versüßt und verplörrt wie viele seiner späteren Artgenossen aus dem gleichen Stall daher kommt, sondern seriös wirkt – geradezu ideal als dezentes Eau de Toilette für den Arbeitsalltag.

Andererseits kann ich mir vorstellen, dass viele Parfumos ihm gegenüber überdrüssig sind und ihn am liebsten in die Erdumlaufbahn ohne Rückticket schießen würden. 7 Punkte fände ich dann doch etwas wenig, 7,5 schon beinahe zu viel. Dennoch runde ich wohlgesonnen auf, denn einen gewissen Wiedererkennungswert hat er ja.
7 Antworten
5
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
6
Duft
loewenherz

881 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Sehr hilfreiche Rezension 17  
Zombie de Janeiro
Zehn Jahre dauert es ungefähr, bis man - aus ausreichender Entfernung eben - in der Lage ist, die pop- und alltagskulturelle Essenz einer Dekade zu erkennen. Und weitere zehn Jahre vergehen, bis man wieder (retro-)cool findet, was dann inzwischen zwanzig Jahre her ist - die 90er sind gerade soweit. In den 90ern war es cool, mit Neuemissionen zu zocken und das Finanzamt dann um die Kapitalertragssteuer zu bescheißen. Die Role Models hießen Claudia, Cindy und Christy. Linda und Helena. Oder Rachel, Monica, Phoebe, Ross, Joey und Chandler. Parfums als unisex zu labeln war neu und aufregend. Süße Alkoholmischgetränke aus dem Supermarkt auch - Alko-Pops hießen die damals. Viva. Viva 2. Und ein deutsches One Hit-Wonder namens 'Samba de Janeiro'.

Die Marke Hugo Boss bzw. deren 'junge' Zweitlinie Hugo war auch noch cool(er). Kein Mitläufer. Unangepasst. Ein bisschen rotzig. So sollte es zumindest sein - dank Werner Schreyer, dem damaligen Gesicht von Hugo - und neben Marcus Schenkenberg einem der wenigen männlichen Models, die es geschafft haben, neben Claudia, Cindy, Christy, Linda und Helena zumindest namentlich bekannt zu werden. Die wirklichen Parfuminnovationen der 90er - man kann sie mögen oder nicht - haben andere geleistet: Joop! Homme, Fahrenheit, Kenzo Homme, Cool Water, CK One - um nur einige zu nennen. Hugos einziger Verdienst ist wohl jener, dass seitdem der Akkord 'Apfel' in der Kopfnote misstrauisch macht - was auf 'Apfel' folgt, ist selten mehr als höchstens mittelmäßig.

Schon in Hugo damals folgte nicht sehr viel - auch wenn die Liste seiner vermeintlichen Komponenten sich eindrucksvoll lesen mag. Hugo war einer der ersten, die sich ganz auf ihre 'spritzig-freche' Kopfnote verließen - eben der coole Werner Schreyer in Turnschuhen zum Anzug auf dem Hochhausdach, der den Zuschauer etwas zu laut wissen ließ, der er sich nun mal nicht anpasst und seinen eigenen Kopf hat. Der Duft hingegen ist alles andere als ein Rebell, denn nach der Apfel-Minz-Kopfnote folgen nur Muttis Bester und gepflegte Langeweile. Alles ab 'Gartennelke' oben könnte quasi jeder Duft sein. Und Werner Schreyer sieht inzwischen aus wie Helmut Berger - ein Wiedergänger aus den 90ern, bei dem man heute kaum glauben mag, dass der mal cool war.

Fazit: dass der mal auf cool gemacht hat, ist heute fast ein bisschen drollig. Genau wie 'Samba de Janeiro'.
2 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
10
Duft
PourHomme

3 Rezensionen
PourHomme
PourHomme
Sehr hilfreiche Rezension 8  
Hugo Boss bleibt einfach Hugo Boss
Hugo Boss Hugo, ein Duft der vor meiner Geburt erschienen ist und trotzdem Kultstatus besitzt.
Den Duft trug eine lange Zeit mein Vater und als ich ins Alter kam, wo man gut riechen wollte, war dieses Parfum meine erste Wahl.
Sicherlich ist dieser Duft jedem Mann und jeder Frau bekannt, aber eine Bewertung von 6,6 finde vollkommen unangebracht, denn ''Hugo'' hat mehr zu bieten !
Das Parfum beginnt mit einer intensiven, sehr angenehmen Frische, die sich bis zur Basis hin setzt und auch nicht entflieht. Ich finde ihn sehr maskulin, wo mir vielleicht einige widersprechen würden, aber diese Kraft, die dieser ''Hugo'' zeigt, ist meiner Meinung nach einzigartig. Man fühlt sich mit dem Duft wohl und wahr genommen, denn umgebene Personen nehmen diesen Geruch positiv auf und haben mir auch schon einige Komplimente beschert.
Sillage und Haltbarkeit im guten Bereich einzuordnen und das Flakon ist zeitlos schön designt.

Zusammenfassend kann ich jedem Mann jeden Alter, trotz der meines Erachtens zu geringer Bewertung, ihn empfehlen und raten ihn zu probieren, da er inzwischen verdammt günstig geworden ist und man für dieses Geld ein super Preis-Leistungsverhältnis bekommt. Probiert ihn und überzeugt euch selbst !
1 Antwort
Weitere Rezensionen

Statements

91 kurze Meinungen zum Parfum
FloydFloyd vor 4 Jahren
5
Flakon
5
Sillage
6
Haltbarkeit
5.5
Duft
Verschwende Deine Jugend
Nicht auf Äpfel ausm Automaten
Blumen ausm Kräutergarten
Zedern die in Minze baden
Plastiksuppe ausm Laden
3 Antworten
JonasP1JonasP1 vor 3 Jahren
3
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
5.5
Duft
Synthetik in der Flasche
Nach typischer Duschgel Frische,
kommt typische Duschgel Süße
Trotzdem rieche ich ihn manchmal gerne

Erinnerungen
3 Antworten
YataganYatagan vor 7 Jahren
6
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
3
Duft
Für mich persönlich der Inbegriff misslungener, synthetikdominierter, belangloser, charakterloser Herrendüfte. Verzichtbar! Ärgerlich!
0 Antworten
KorinthKorinth vor 12 Monaten
10
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Ein fantastischer 90er Jahre Klassiker! Hat bessere Bewertung verdient. Frisch, grün, sauber, einfach zu tragen. Geht und passt immer.
3 Antworten
Honk1510Honk1510 vor 2 Jahren
7.5
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
8
Duft
27 Jahre alt und jetzt als alter Parfumohase erst kennengelernt.Musste sofort ein Flakon her.Toller Duft
2 Antworten
Weitere Statements

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Skylab in Herren-Parfum
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