Les Infusions de Prada

Infusion d'Iris Cèdre 2015

Infusion d'Iris Cèdre von Prada
Flakondesign Lalique
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8.0 / 10 423 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Prada für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2015. Der Duft ist pudrig-frisch. Es wurde zuletzt von Puig vermarktet.
Aussprache
Gut kombinierbar mit Grey Vetiver (Eau de Parfum)
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Duftrichtung

Pudrig
Frisch
Holzig
Blumig
Grün

Duftnoten

Bleiche SchwertlilieBleiche Schwertlilie ZedernholzZedernholz Siam-BenzoeSiam-Benzoe Somalischer WeihrauchSomalischer Weihrauch tunesisches Nerolitunesisches Neroli GalbanumGalbanum italienische Mandarineitalienische Mandarine VetiverVetiver

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.0423 Bewertungen
Haltbarkeit
7.6370 Bewertungen
Sillage
6.7364 Bewertungen
Flakon
8.1352 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.5148 Bewertungen
Eingetragen von JMK, letzte Aktualisierung am 13.05.2024.
Wissenswertes
Es handelt sich hierbei um die umbenannte Neuveröffentlichung von Infusion d'Homme.
Das Parfum war Teil der Kollektion „Les Infusions de Prada”.

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Rezensionen

23 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
8
Sillage
10
Haltbarkeit
7.5
Duft
DerDefcon

131 Rezensionen
DerDefcon
DerDefcon
Top Rezension 29  
Es geht noch perfekter.
Wer meint, Pradas Bestseller, also "L'Homme", sei schon kühl, distanziert und besitze eine gewisse Cyber-DNA, der hat wohl "Infusion d'Iris Cédre" noch nicht ausprobiert. Zur sogenannten "Cyber-DNA" sei gesagt, dass mit dieser der extrem glatt geschliffene, irgendwie technisierte Duftcharakter gemeint ist, der Unnahbarkeit ausstrahlt und von Wärme ziemlich weit entfernt ist. Doch ist es ja gerade das, was den Reiz ausmachen kann.

"Infusion d'Iris Cédre" hat bereits beim ersten Aufsprühen einen kühlenden Effekt. Beinahe eisig legt er sich auf meine Haut, friert maßgeblich fest und weiß einen ganzen Tag zu verweilen. Ein großartiger Duftverlauf ist nicht feststellbar. Ich rieche vornehmlich die bleiche - dieses attributive Adjektiv ist hier Programm - Schwertlilie, eine Minimaldosis Neroli sowie Weihrauch, der einem die eiskalte Schwerlilie wie einen winterlichen Ostwind um die Nase wehen lässt. Das Pudrige ist hier nicht kratzig, so wie man es vom "L'Homme" kennt, in welchem das Florale auch deutlich mehr Raum einnimmt. Es wurde hier deutlich reduziert, weshalb "Infusion d'Iris Cédre" noch sauberer, noch kantenloser und irgendwie auch noch perfekter daherkommt, so als hätte Daniela Andrier frische Wäsche genommen und diese extrahiert. Der Duftcharakter ist daher ein sehr eindrucksvoller und trotz seines Glattgebügeltseins durchaus einzigartig. Leider ist es aber dieses Unnahbare und dieses Perfektsein, was mich bei jedem Tragen grübeln lässt, denn irgendwie fehlt mir dann doch ein kleines bisschen Wärme, das eine Eckchen hier und das andere Kantchen da. So viel Perfektionismus, Unnahbarkeit und vor allem Unterkühltheit ist dann auf Dauer einfach nichts für mich. Es gerochen zu haben, hat sich dennoch gelohnt und meine Abfüllung ist noch nicht ganz aufgebraucht. Ich bin mir sicher, dass ich den Duft gelegentlich mal auftragen werde. Aber für jeden Tag oder gar als Signaturduft, wie ihn manche aufgrund seines Perfektseins gerne sehen, ist der für mich nichts.
12 Antworten
Sebastian80

22 Rezensionen
Sebastian80
Sebastian80
Top Rezension 37  
Der Einstieg in meinen Ausstieg?
Top 10 Pantydropper, must-haves und Düfte die nach Esel riechen, niemand ernsthaft tragen kann, aber echte Kunstwerke sind.

Durch diese und ähnliche YouTube -Videos, Rezensionen und Empfehlungen habe ich mich die letzten Jahre manchmal freudig, oft enttäuscht aber immer wieder neugierig geackert.
Viele Duftrichtungen und dementsprechend haufenweise Parfüms hab ich dabei vor der Nase gehabt.
So kann ich heute viele Düfte an Mitmenschen identifizieren, und genau benennen, dass ich Duft XY gerne weitergegeben habe.
Eigentlich viel zu lange hab ich gebraucht, um sagen zu können, dass Kirmesdüfte, Animalik und Weihrauch nur bedingt zu mir passen.

Für mich haben sich Düfte herauskristallisiert, die sich am ehesten in die "frisch gepflegt, aber nicht allzu parfümig" präsentieren.

Pradas L'Homme genießt tatsächlich einen gewissen Stellenwert in Community. In der Probierphase war mir dieser zwar sehr angenehm, aber einfach nicht spektakulär genug. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich nie Benutzer verstanden habe, die sich erst in einen Duft hineinriechen müssen.
Klar trage ich Parfüm auch gerne für mich, möchte aber keinesfalls unangenehm auffallen. Hier komme ich nun endlich zu Infusion Iris Cedre.

Einen Restflakon mit 160 von 200 ml hab ich fast schon nebenbei für ca 40 Euro auf Ebay erworben. (jeder echte Parfumo wird diese Gelegenheitskäufe kennen)
Frisch aufgespüht und in bekannte Sphären von weicher Reinheit eingetaucht.
Tatsächlich ist dieser Duft dem L'Homme aus gleichem Hause natürlich nicht unähnlich: frische, weiße Seife und gestärkter Hemdkragen. Im Westen nichts Neues...

Jedoch wirkt der ältere Bruder in seinem Wesen reifer, wertiger und - sofern man das über einen Duft dieser Art sagen kann - weniger plakativ.
Was mich besonders überzeugt, ist die echte Vielseitigkeit. Anders als so manche Empfehlung, Diors Sauvage überall einsetzen zu können, habe ich mit meinem Prada tatsächlich nirgendwo das Gefühl unangenehm aufzufallen. Tatsächlich habe ich ihn schon im Gym getragen, bei einem Jobgespräch und im Alltag. An warmen Tagen und bei aktuellem Regenwetter. Im schlimmsten Fall fällt der Duft erst gar nicht als solches auf, sondern umgibt mich nur mit einer Aura von Gepflegtheit. Auch das ist mir wichtig, schließlich gibt es nicht wenige Parfümhasser, die meine Leidenschaft eben nicht unbedingt teilen.

Bleibt abschließen die Frage, was ich mit meiner Überschrift sagen will. Nun, wahrscheinlich ist dies nicht mein letzter Duft, aber ich sehe ihn zumindest für mich als idealen Allrounder. Als Benchmark in Sachen Preis / Leistung und letztendlich auch als Anker in der ewigen Suche nach dem idealen Duft, der wie eine Fata Morgana irgendwo da draußen auf mich warten mag...
10 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Unterholz

54 Rezensionen
Unterholz
Unterholz
Top Rezension 32  
Traum des Replikanten
Ridey Scotts Film Blade Runner (1982) gilt als stilprägendes Science Fiction-Meisterwerk. Die nicht minder geniale Romanvorlage lieferte der dauergedopte SF-Vielschreiber Philip K. Dick, der Teile des Filmes noch zu sehen bekam, kurz bevor er im März ‘82 an Herzversagen starb. Der Film, mit einem bärbeissigen Harrison Ford in der Hauptrolle, war am box office kein Hit. Woran’s lag, ist schwierig zu sagen, vielleicht war Fords Rolle als wortfauler Meuchelcop Rick Decker nicht das, was das in Sachen SF eher an (fröhlich-bunten) Star Wars & Trek geschulte Publikum erwartete. Düsterer und misanthropischer, schmutziger Endzeit-Punk war visuelles Neuland. Jedenfalls hatte sich der Film dank diverser Videofassungen Jahre später eine treue Fanbasis erobert. Darüber hinaus vermochte die philosophisch angehauchte Story auch weniger an SF Interessierte in ihren Bann zu ziehen und so gilt der Film gilt heute an jeder Kunstschule als Vorzeigewerk. Eine Dystopie mit Tiefgang und grossartiger Optik, die ihr Vorbild wiederum in Fritz Langs Stummfilmklassiker Metropolis sieht. Ebenfalls ein Meilenstein aus filmmusikalischer Sicht ist der Soundtrack des griechischen Komponisten Evangelos Odysseas Papathanassiou, besser bekannt unter dem Künstlernamen Vangelis, der ein höchst artifizielles Klanguniversum beisteuerte, welches eigenständige Bilder verstörender Fremdartigkeit und Techno-Exotik evoziert.

Es geht um eine nicht allzu ferne dystopische Zukunft, in der künstliche Tiere und Menschen erschaffen werden, wobei letztere als billige Arbeitskräfte, Liebesdiener oder für militärische Zwecke eingesetzt werden. Ohne Rechte, wohlgemerkt. Bald einmal überfordert die raffinierte Menschenschaffung die Konrollmöglichkeiten ihrer Schöpfer und es wird selbst für Experten immer schwieriger, Mensch und Replikanten voneinander zu unterscheiden. An dieser Stelle kommen Spezialabteilungen zum Einsatz, deren Aufgabe es ist, mittels eines psychologischen Tests Androiden zu entlarven und schlimmstenfalls zu exterminieren (engl.: to retire). Es entspinnt sich eine durchaus spannende, aber einseitige Jagd nach ein paar geflohenen Replikanten, die in der molochartigen Megacity abzutauchen versuchen und nach dem Prinzip zehn kleine Jägermeister von Decker unzimperlich ausgeschaltet werden…
Zuletzt stellt sich Jägern und Gejagten die Frage, was denn nun eigentlich einen Menschen, Menschlichkeit, Menschsein ausmacht. Und es wird der verblüffende Schluss gezogen, dass in Sachen Empathie der homo sapiens wohl bald von seiner eigenen Schöpfung eingeholt wird…

Infusion d‘ Iris Cèdre ist ein Parfüm, das mich in seiner unterkühlt-mechanisch-futuristischen Reduziertheit sehr an Ridley Scotts Chef-d-oeuvre erinnert. Eine fast metallische Benzoe verbindet sich mit angesäuertem Vetiver, cremig-moussierend wie saurer Regen. Nichts ist wirklich, jeder Zustand ein Oszilieren zwischen widersprüchlichen Eindrücken. Die namengebende Iris wirkt so artifiziell wie all die puderig-frischen Moschusvarianten, von denen ich ebenfalls mindestens eine in Iris Cèdre vermute. Auch die Zeder ist eher Nachahmung, eher skelettale Skizze als nachgeahmte Natur, das will aber in diesem Fall nichts über die Qualität aussagen, weil alle Komponenten so aufeinander abgestimmt sind, dass man nur von einem höchst gelungenen Surrogat sprechen kann.

Iris Cèdre ist Duft eines neuen Zeitalters, ein Nicht-Duft. Nicht-natürlich, nicht-herzlich, nicht aus Fleisch und Blut, nur frisch, sauber und doch lebendig, auf eigene Weise organisch. Nicht-menschlich, in keinster Weise an menschliche Gerüche erinnernd, eher der Schatten eines abstrakten Menschenbildes. Plastik, Metall, Verbundstoffe, Nanotechnologie… eine Vision in widescreen, ein düster leuchtendes Bild unserer Zukunft.
Der Titel der Rezension ist Anlehnung an Dicks Romanvorlage „Do Androids Dream of Electric Sheep?“. Diese Frage wird im Buch nicht direkt beantwortet, doch kann man schliessen, dass Replikanten nicht träumen. Sie funktionieren. Jeden Tag, ohne Unterbruch bis ihre Zeit abgelaufen ist und ohne jedes intime Bedürfnis. Surrogate. Ohne jedes Bedürfnis.
15 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
10
Haltbarkeit
9.5
Duft
MarkusH

102 Rezensionen
MarkusH
MarkusH
Top Rezension 21  
Wenn es nicht sauber, sondern rein sein soll......
Oh ja, unsere allzeit beliebte waschende Klempnerin Klementine von Ariel würde Luftsprünge a la Hans Rosenthal machen wenn sie wüsste wie rein und Weiß Infusion d'Iris Cèdre duftet und der Persil Mann würde sagen" Da weiß man, was man hat, Guten Abend"
Und..... Sie hätten Recht und wie sie Recht hätten!
Infusion d'Iris Cèdre ist ein sauber Duft, der nicht nur sauber sondern auch rein macht. Ein Reinemacherduft das man die lange Leine mit Kochwäsche im Wind wehend, förmlich sehen und riechen kann.

Ich muss gestehen das ich den sogenannten Vorgänger "Infusion d'Homme" nicht kenne aber das muss ich auch nicht, da ich bei Infusion d'Iris Cèdre genau das gefunden habe was ich möchte.
Ein Zauberduft der tatsächlich an ein weißes, frisch gewaschenes und gestärktes Hemd erinnert.
Reinheit zum Aufsprühen und wohlfühlen, welche ein entspannt in den Sessel zurück lehnen lässt um das jetzt und hier zu genießen. Schlechte Laune und Gedanken können bei diesen Duft überhaupt nicht aufkommen.
und das passiert dann:

Augen an Großhirn, da kommt was auf uns zu,

Nase an Großhirn, bitte alle meine Rezeptoren auf Empfang schalten,

Großhirn an Nase, fahre nun alle Geruchsrezeptoren hoch,

Nase an Großhirn, nehme erste Duftstoffe wahr,

Großhirn an Nase, bitte definieren,

Nase an Großhirn, frischer Neroli Auftakt mit Späne von trockenem Zedernholz im harmonischen Einklang,

Großhirn an Augen, bitte erstaunt sein,

Augen an Großhirn, Augen sind weit aufgerissen,

Nase an Großhirn, weitere Entwicklung des Duftes zu erkennen,

Großhirn an Nase, bitte analysieren,

Nase an Großhirn, frischer und holziger Neroli Auftakt wird sanft und ab gepudert durch eingebundene Aromen der Schwertlilie und lässt den Duft sauber und Cremig duftend erscheinen,
im Hintergrund zieht sanft weißer Rauch durch alle Aromen und vereinigt sie unter einem unsichtbaren klaren Schleier.

Großhirn an Herz, bitte Herzschlag erhöhen,

Herz an Großhirn, haben die Maschine um 2 Takte erhöht,

Bauch an Großhirn, was ist da oben los? Bei mir kribbelt es,

Großhirn an Bauch, Nase hat einen neuen Duft aufgenommen,

Großhirn, Nase, Herz und Bauch an Augen, bitte lesen was auf dem Flakon steht,

Augen an den Rest, "Infusion d'Iris Cèdre" in einem tollen und schweren Flakon,

Großhirn an Kleinhirn, bitte Hände informieren das sie den klick bei Kaufen machen sollen,

Hände an Kleinhirn, hab schon gehört, Infusion d'Iris Cèdre ist gekauft.

Infusion d'Iris Cèdre ist ein toller, frischer, pudrig und cremiger ganz Jahres unisex Wohlfühlduft der das schwärzeste Hemd weiß ein rein erscheinen lässt. Einfach rein und sympathisch, kein bisschen aufdringlich und mit einer enormen Haltbarkeit ausgestattet. Mit diesem Duft ist man(n) oder Frau immer perfekt angezogen.
Für alle die leicht und unbeschwert in den Tag starten wollen ein toller Duft!
8 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Serenissima

1071 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 15  
wäre nicht diese rauchige Würze,
... würde Pradas "Infusion d'Iris Cèdre" für mein Empfinden gepflegte Langeweile ausstrahlen.
Bei mir entwickelt sich dieser Duft wie ein feines cremiges Bad, das Sauberkeit einschließlich Pflege verspricht. Das ist sicher kein Fehler, aber im ersten Moment doch unerwartet und etwas überraschend.

Eine schöne helle Iris-Nuance wird begleitet von sanftem, schmeichelnden Neroli; beides verbreitet Wohlbehagen - eben eine gewisse Langeweile.
Wäre da nicht eine gehörige Portion Zedernholz, die endlich etwas Schwung in diese duftige Angelegenheit bringt.
Der Duftverlauf wird dadurch etwas lebendiger; er dümpelt nicht mehr nur harmonisch und ziemlich leidenschaftslos vor sich hin, sondern es kommen einige Ecken und Kanten zum Vorschein - es wird auch Zeit!
So ist auch eine gut proportionierte Benzoe-Dosis willkommen; die harzige Komponente passt gut zum Holz und schließlich veredelt Weihrauch diese Kreation.
Ich muss Geduld mit diesem Duft haben; es dauert doch einige Zeit, bis wir uns einigermaßen angenähert haben.
Allerdings fürchte ich, wir beide werden nie so ganz harmonieren.

"Infusion d'Iris Cèdre" ist ein angenehm zu tragender Duft, auf seine Art vollmundig und von guter Haltbarkeit. Erstaunlicherweise erinnert mich dieser Prada-Duft nach einiger Zeit an "Infusion d'Amande", ich vermeine einen Hauch von Bittermandel wahrzunehmen.
Wahrscheinlich ist es nur die Schwertlilie, die sich bekanntlich bei mir immer ein wenig zickig zeigt.
Bei uns beiden ist nie ganz klar, wer eigentlich als Sieger den Ring verlässt: meist streiche ich zuerst die Segel und Iris darf gehen.
Es kommt immer darauf an, in welcher Begleitung sie auftritt.

"Infusion d'Iris Cèdre" ist ein interessanter feiner Duft, der aber offenbar nicht für mich bestimmt ist.
So darf er auf die Reise gehen und findet sicher jemanden, der seine wahre Freude an dieser Prada-Kreation haben wird.
Verdient hätte er es sicher!
6 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

128 kurze Meinungen zum Parfum
LicoriceLicorice vor 3 Jahren
7.5
Duft
Zitrisch flirrender,
kühlherbseifiger
Iris-Puder

knistert auf leise
weihrauchenden
Zedernzweiglein.
14 Antworten
GoldGold vor 2 Jahren
5
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Wer das Original mit Iris pur mag, findet hier eine nette Variante. Zeder sehr verhalten. Nicht übel, aber keine Offenbarung. Elegant-seifig
23 Antworten
Fresh21Fresh21 vor 3 Jahren
6
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
6
Duft
Helle Lederpolitur wird zu lieblich-pudrig-seifig-dicht (auch in dieser Infusion für mich verkehrt, die bleiche Lilie mit ihrem Schwert;)
13 Antworten
Juergen93Juergen93 vor 6 Jahren
7
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
Landhaus in der Provence.
Weißes Leinenhemd.
Gutes Buch, im Schatten der Bäume.
Eine leichte Brise durch das Blumenbeet, die Iris tanzt.
1 Antwort
SchatzSucherSchatzSucher vor 5 Jahren
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Pudrig-frische Sauberkeit, die mit feinen Spuren von Holztönen angereichert ist. Bleibt durchgehend sanft, freundlich und unaufdringlich.
11 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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