Les Exclusifs de Chanel

Coromandel 2007 Eau de Toilette

Platz 17 in Parfums für Damen
8.3 / 10 829 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Chanel für Damen, erschienen im Jahr 2007. Der Duft ist orientalisch-holzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Die Produktion wurde offenbar eingestellt.
Aussprache

Duftrichtung

Orientalisch
Holzig
Würzig
Erdig
Pudrig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
BitterorangeBitterorange NeroliNeroli ZitrusfrüchteZitrusfrüchte
Herznote Herznote
PatchouliPatchouli IriswurzelIriswurzel JasminJasmin RoseRose
Basisnote Basisnote
AmberAmber BenzoeBenzoe HölzerHölzer MoschusMoschus VanilleVanille WeihrauchWeihrauch weiße Schokoladeweiße Schokolade

Parfümeure

Videos
Bewertungen
Duft
8.3829 Bewertungen
Haltbarkeit
8.5646 Bewertungen
Sillage
7.7625 Bewertungen
Flakon
8.0575 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.0101 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 19.05.2024.
Wissenswertes
Das Parfum war Teil der Kollektion „Les Exclusifs de Chanel”.

Duftet ähnlich

Womit der Duft vergleichbar ist
Coromandel (Eau de Parfum) von Chanel
Coromandel Eau de Parfum
Coromandel (Parfum) von Chanel
Coromandel Parfum
Tuscan Soul - Terra Rossa (Eau de Toilette) von Salvatore Ferragamo
Tuscan Soul - Terra Rossa Eau de Toilette
Calice de la Séduction Éternelle von Dali Haute Parfumerie
Calice de la Séduction Éternelle
Richwood von XerJoff
Richwood
Olfactories - Midnight Train von Prada
Olfactories - Midnight Train

Rezensionen

61 ausführliche Duftbeschreibungen
10
Haltbarkeit
9
Duft
Turandot

834 Rezensionen
Turandot
Turandot
Top Rezension 55  
Die private Welt der Gabrielle Chanel
Den Stil von Coco Chanel finde ich so spannend, weil er mir so widersprüchlich vorkommt. Eigentlich nicht nur ihr Stil, sondern ihre Persönlichkeit. Da ist auf der einen Seite Schlichtheit, Glätte, Schwarz-Weiss, Beige, klare Formen, einfache Schnitte, auf der anderen Seite opulenter Modeschmuck, kiloweise auf Tweed getragen, harte Arbeit und unermüdlicher Fleiß, ihre Freude, Kostümfeste zu geben und sich selbst aufwendig zu verkleiden, und nicht zuletzt ihr Appartment, das von Samt, üppigen Portieren, barocken Dekorationen und ihren berühmten Koromandel-Paravants überladen war. Sie waren es also, die diesem Duft 2007 den Namen gaben. Coco selbst hat diesen Duft also niemals kennen gelernt. Ob sie ihn gemocht hätte? Ich lasse diese Frage einfach erst mal offen.

Mit den Zutaten zu Coromandel hält sich Chanel offensichtlich bedeckt. Ich bin eine ganze Zeitlang auf der Suche nach ein paar Tröpfchen dieses Parfums gewesen und nun steht eine üppige Abfüllung vor mir und ich erwarte nichts weniger als ein großartiges Parfum.

Von Chanel-Parfums bin ich gewöhnt, mich ihnen mit Geduld zu nähern. Nicht wenige Parfumo-Mitglieder haben auch die Erfahrung gemacht, dass die Kopfnote bisweilen, na sagen wir mal verblüfft. Das ist bei No.19 nicht anders als bei No.5, bei dem mancher sich erst einmal durch den Auftakt schnuppern muss, um das Herz des Parfums zu verstehen. Und bei Coromandel geht mir das ebenso. Hier sind es nicht Aldehyde, die mir befremdlich vorkommen, sondern es erstaunt mich eine deutliche Patchouli-Note. Wer meine Vorlieben halbwegs kennt, weiss, dass ich Patchouli eigentlich gerne kühl, rauh, muffig und dunkel mag. Aber in Coromandel ist Patchouli cremig und weich und ich bin erstaunt, dass mir das dennoch so gut gefällt. Und genauso weich entwickelt sich Coromandel auch weiter, ausgeglichen und samtig, dabei überaus dezent und doch äusserst effektvoll.
Und wieder kommt mir Coco Chanels Stil in den Sinn. Kostbare Stoffe, einfache Schnitte verbrämt mit barocken Bordüren, aber so bequem wie eine zweite Haut.

Sobald sich der Hauch von Patchouli in den Hintergrund zurückgezogen hat, durchaus aber noch präsent ist, übernehmen nahtlos kostbare Hölzer und weiche Ambernoten das Thema. Das hört sich unspektakulär an, aber ist so wunderbar komponiert, dass es bei mir Begeisterung auslöst. Noch nach Stunden zeigt sich Coromandel unverändert weich, ein ganz kleines bisschen harzig, mit feiner warmer Basis-Note und doch ist es trotz seiner Zurückhaltung eigenwillig und selbstbewusst.

Nun, ich denke, ich kann die Frage, ob Coco Chanel Coromandel gemocht hätte mit "ja" beantworten. Der Duft ist elegant wie sie, aussergewöhnlich wie sie, interessant wie sie und widersprüchlich wie sie, denn ich kenne keinen anderen dezenten Duft, der so auffallend ist, bzw. keinen extravaganten Duft, der so dezent ist.
18 Antworten
5
Flakon
8
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
FrauLohse

68 Rezensionen
FrauLohse
FrauLohse
Top Rezension 47  
Helles Schwarz. Das Prestigio.
Coromandel, ein Name, wie Butter. Weich und rund und voller Verlockung.
Zitrusköpfchen, Rose, Patch. Hach.
Musste doch genau meinem Beuteschema entsprechen.

Am Arsch.
Coromandel zeigte sich deutlich bitchig im ersten Test. Aus Vorsicht noch auf dem Teststreifen.
Bittermuffiges Patchouli in üppigster Sillage entströmte dem Papier.
Wirklich unschön, wirklich unangenehm, fast schon stechend streng für mein Süßnäschen. Uff. Kohlrabenschwarzes Ding du, ganz ohne Bilder in meinem Kopf. Ein Blick ins Nichts. Das kann doch nun echt nicht der Duft sein, von dem hier alle so schwärmen.

Also erstmal auf mein Beistelltischen neben der Couch gelegt. Während des Filmes, Nase an Papier, Nase an Gehirn: "Bittermuffiges Patch!" Wäh! Weg damit. Das ging ein paar Stunden so. Et wurd einfach nicht besser.
Machste halt nix dran, dat isser numa nicht.

Mittlerweile testete ich mich schon wild in der Gegend rum und hatte so manches Vorurteil abgelegt, mit dem ich hier eingezogen bin und mir dafür andere heran gezüchtet. Wer wär ich, wenn ich nicht irgendwo einen Kackmodus hätte.

Nochmal ran an Coromandel, auf die Haut. Bitchy Coro zeigt mir wieder eine lange Nase, diesmal zeig ich zurück. Und drohe ihr. Aha, aha. Was ist da los. Die Drohung wirkt. Auf der Haut kommt der Duft plötzlich ganz anders heraus. Weicher, anschmiegsamer, nach einigen Stunden treten die Basisnoten hervor
und dann geht das wieder los. Nase an Haut, Nase an Gehirn:" Meins! Lass uns drin wälzen bitte!" Nase bald wund. Ganz balsamisch, erdig, holzig, aber weich, rund, verlockend. Wie so eine teure Praline, nur nicht essbar, sondern seufz. Toll.

Zu keinem Zeitpunkt meiner diversen Tests hätte ich dem Duft ein Zitrusköpfchen bescheinigt und schon gar keine Chanelherkunft. Der zitrische Anklang tritt bei mir erst zur Basis hin mehr raus, wenn der muffigbittere Iriswurzelpatchmix sich etwas zurückzieht in seiner Fülle. Er erschien mir immer noch sehr dunkel, üppig, und bittersüß (Vanille), ohne wirklich süß zu sein.

Eines Tages aber, ich konnte mich für keinen Duft entscheiden, sprühte ich Coromandel in meinem Nähzimmer, entschied mich dagegen und schloß die Tür. Aus welchem Grund ich dann nochmal in das Zimmer musste, ich weiß es nicht, aber kaum öffnete ich die Tür, traf mich fast der Schlag.

Eine Mördersillage hing in dem Raum. Ganz hell, extremst elegant, schmeichelnd, teuer. Wow. Wenn eine Kate Blanchet jetzt in Abendrobe vorbeischreiten würde, mich tät es wohl nicht wundern. Coro, du Biest, da haste mich aber ganz schön an der Nase herum geführt. Welch Grazie du doch bist. Plötzlich schämte ich mich ein bisschen, dass ich dieser Diva gedroht hatte. Wie lächerlich, sie musste sich ja gekringelt haben. Jetzt bescheinige ich auch die Chanelherkunft.

Dieses Zwitterwesen tut nur aus der direkten Nähe bitchy, muffig, böse. Die Aura strahlt ein warmes Gold aus, das sich gewaschen hat. Zitrus will sich an mir immer noch nicht direkt zu erkennen geben, aber ich vermute, das hängt mit dieser Sillagezaubernummer - dem Prestigio - zusammen, wo käme auch sonst diese Transparenz her.

Coromandel: Goldene Zartheit, dunkle Verlockung. Helles Schwarz.
Sie ist nun bei mir eingezogen. Und erntet immer wieder Komplimente. Ihr wird ein wenig Herbe nachgesagt, aber immer ein "das riecht aber ausnehmend gut" hinterher geworfen.

Da zeigt sich wieder, dass Strohfeuer nicht unbedingt von Dauer sind und
wahre Liebe nicht sofort entflammt. Manchmal lohnt es sich, einen Blick mehr zu riskieren.
14 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
6
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 36  
Drei Bergspitzen
Manche Damendüfte machen es mir wahrlich nicht leicht. Vornehmlich jene, die meinen, jedweden Verdacht unbotmäßiger Lieblichkeit derart konsequent vermeiden zu müssen, dass sie dabei womöglich vornean ein wenig übers Ziel hinausschießen. Ein solcher Kandidat ist Coromandel.

Schon bald nach dem Auftragen balgt sich nämlich eine Käsefuß-Neroli-Bergamotte-Note mit stichiger Iris. Mit etwas Abstand von der Haut mischt sich zwar heliotrop-hafte Vanille hinzu und verhindert das Schlimmste, freilich auch nur das. Bereits nach einer Stunde zeigt sich, dass bei der optischen Hervorhebung in den Duftnoten-Angaben das Wort Patchouli zu Recht am größten geschrieben ist. Eine körperlos-trockene Variante, der Duft wird dadurch insgesamt staubig-zitrisch. Coromandel ist erwartungsgemäß nix für kleine Mädchen!

Nach zwei Stunden regiert iris-verbittertes, käsefüßiges Patchouli, das scheint indes bloß folgerichtig. Aber wer schmeichelt denn da von unten? Cremiger Moschus, mehr Ahnung als echter Darsteller, umweht ab und zu die Nase. Allerdings nie genug, um den Duft ansatzweise mild werden zu lassen. Im Gegenteil: Im Verlauf hält er sich durchweg strenger, als ich angesichts der Zutaten vermutet hätte. Geradezu spröde finde ich die Kombination aus unfruchtigen, sauer-adstringierenden Hesperidien, bitterer Iris und furz-trockenem Patchouli.

Die Vanille hat mächtig zu kämpfen, um überhaupt ein Bein an Land zu kriegen. Mir fehlt es da doch am Mittler zwischen den verschiedenen Duft-Eindrücken. Wie drei Bergspitzen ragen die Genannten empor und zu allem Überfluss erhält die Zitrus-Note gegen Mittag sogar einen pieksigen, regelrecht alkoholisch-limoncellomäßigen Dreh.

Erst danach rücken die Fronten allmählich näher zusammen und werden von Vanille-Moschus untercremt. Nett ist das dann immer noch nicht. Muss ja auch nicht, ich halte das gleichwohl im vorliegenden Kontext für den richtigen Weg. Im Laufe des Nachmittags rundet sich der Duft endlich weiter ab und eine Patchouli-Vanille-Mischung wird nunmehr von mahagonihaft-dunklem Holz (vermutlich mit Korbblütler-Abkunft) und sanft-zurückhaltendem Rauch begleitet. Das ist in meiner Nase der mit großem Abstand schönste Teil des Duftes, der mich mit den sperrigen ersten Stunden ein bisschen versöhnt. Kommt ziemlich spät, für meinen Geschmack zu spät. Schade. Für mich.

Ich bedanke mich bei Ergreifend für die Probe.
24 Antworten
7.5
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
10
Duft
Mareike

13 Rezensionen
Mareike
Mareike
Top Rezension 46  
Sugar and Spice and everything nice oder: die Königin von Paris
"Hast du jemals den Eiffelturm von unten gesehen?
Ich stand unter ihm und es war wunderschön.
Es war nur 5 Grad, der Himmel blau wie ein Meer.
Du fragtest, wie gern ich lebe, und ich sagte sehr.
Ich weiß, wie du aussahst, während du schliefst.
Und wenn du eine Stadt wärst, dann wärst du Paris."

Klar, dass ich Thees Uhlmann zitieren muss, wenn ich meinen Paris-Duft beschreibe.
Ich wollte Euch an anderer Stelle schon längst von meinem Trip erzählt haben. Dass ich bestohlen wurde, Macarons aß und mich in den Lichtern verlor, in den Gesichtern. Dass ich mich verlief und gefunden wurde. Von den Wundern wollt ich erzählen, den Wunden und von den tausend neuen Düften.

ABER.
Ich hol das nach. Bis dahin erzähle ich Euch von Coromandel.
Mich begleitete dieser Duft eine Woche lang durch das winterliche Paris. Am ersten Tag in den Galeries Lafayette aufgesprüht, haftete er noch auf der Heimfahrt im sanft hin und her ruckelnden Nachtzug an meinem Ärmel und wiegte mich in den Schlaf.

Coromandel startet frisch-orangig.
Aber an mir wird's dann ganz schnell wuchtig. Prachtvoll und sehr erwachsen.
Herb, an der Grenze zum Bitteren.
Holzig!
Rauchig!
Und kräftig würzig, auch wenn die angegebenen Duftnoten das nicht erklären. Diese Aromen können doch wohl nicht nur vom Patchouli kommen? Ich nehme auf jeden Fall Pfeffer wahr und noch so einiges andere mehr.
Nur ein petitkleines bisschen zartzuckrige Vanille glättet diese geheimnisvolle Orientwolke. Eine winzige weiße Blüte ist auch dabei, blitzt immer mal wieder kurz auf. Auch eine Idee weiches Leder nehme ich wahr. Und über allem thront eine elegante Seifigkeit!

Der Duft ist komplex, uneuropäisch und zugleich ausgesprochen französisch und... modern! Er ist eher Grand Arche als Notre Dame, wenn ihr folgen könnt. Aber auf keinen Fall Business, sondern eindeutig Kunst. Er ist ganz Frau aber alles andere als klassisch feminin. Auf eine kraftvolle, selbstbewusste Art ist Coromandel hocherotisch.

"Du riechst wie die Königin von Paris", sagte mein Freund. Und ich fühlte mich auch so. Er kaufte mir das Parfüm sofort, ohne beim stolzen Preis auch nur mit der Wimper zu zucken. "Wer so duftet, sollte bekommen, was er sich wünscht", sagte er.
Als wir danach an der Seine spazieren gingen, vermischte sich der Duft mit dem Rauch der brutzelnden Maronen und den Abgasen. Es roch unglaublich.

Eine unvergessliche Reise. Ein großes Parfüm.
10 Antworten
5
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
10
Duft
Lilienfeld

48 Rezensionen
Lilienfeld
Lilienfeld
Top Rezension 31  
Ich bin verzaubert .....
und muss mich „grad“ machen;)

Wie schon angeführt, ist der Namensgeber des Duftes
wohl die südöstliche Küste der indischen Halbinsel, die “Coromandelküste“.
Einst von uns Europäern heiß umkämpft,
ging es doch um die Kontrolle des Indienhandels.
Ein wichtiger Faktor waren die sogenannten Coromandellacke.
Schellacke welche an der Küste aus Baumharz gewonnen,
zum Politieren und Veredeln von Möbelstücken benutzt wurden.
Bei der sogenannten Coromandeltechnik (geritztes Bunt) wird der Träger,
also zb. das Holz mit Schweineblut, Rohlack und Tonstaub überzogen.
Nach der Politur schichtweise mit schwarzem oder braunen Lack behandelt,
hernach künstlerisch ausgestaltet,
mit Blattgold, Ölmalerei oder wie auch immer!
Feinste Coromandelwaren und sehr begehrt.
Na, ich riech kein Schweineblut und kein Kiefernharz,
aber Indien und der Duft dieser Zeit
das passt allemal für mich.

Es besteht auch durchaus Ähnlichkeit mit Beige,
wie auch schon oft erwähnt.
Aber nur im Grundgerüst,
dort wo Beige aufhört, fängt Coromandel an.
Beige ist so ein gewollt Anfang 2000er Duft,
angepasst auf funktionieren und so“ over-understatemant“.
Für den der diese Geschichte halt so lebt.
Mittlerweilen hat Coromandel die Zeichen der Zeit auf seiner Seite.
Für mich hat dieser Duft Vergangenheit,
er ist 70ger, ein Hippie, ein Freigeist, ja!
Fast schon Woodstock.:D:D
Erinnert mich und bitte jetzt nicht hauen,
an die junge Christine Kaufmann mit dem Tony Curtis. Sophisticated:-)
Man riecht sofort Unmengen Patschouly…
aber nichts Kratziges gaaaanz samtig weich .
Er kommt gut mit Weihrauch und ein klein zu wenig Amber;)
Warme Holzigkeit wird immer vordergründiger,
mischt sich schön mit vanilliger Cremigkeit.
Das ist unglaublich fein und spielt sich in einer ganz engen Range ab.
Als würd jemand sieben Oktaven in einer Minute singen.
Eine leichte Süße wie von dunkler Schokolade steigt auf und etwas Würziges mischt sich bei.
Nelke sicher, vielleicht auch Zimt,
bisserl rumig und unheimlich warm.
Wunderbar fein, elegant und sinnlich.
Tolle Sillage großartig,
typisch Patschouly, immer kurz abtauchen
um beim Vorbeistreifen den Duftschleier auszubreiten,
wie das Fangnetz eines Fischers;-)
Ein wunderbar schöner isser, der Duft.
Sehr sinnlich und voll genial an Männerhau, da sprech ich aus
Erfahrung ;D
19 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

85 kurze Meinungen zum Parfum
PinseltownPinseltown vor 11 Monaten
9
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Dalis Uhr schmilzt
Im Amberwarm
Ihres Holzgehäuses
Auf vanillepudrig Erde herab
Wo sie im Zeitlosmeer
In ewgem Glanz zitrusgolden verraucht
50 Antworten
MarieposaMarieposa vor 1 Jahr
10
Flakon
8
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
Ein bitter-süßer Patchoulitrüffel
Für mein hungriges Herz.
Bestäubt mit weißer Schokolade.
Funkelnde Zitruskristalle,
Weihrauchwolken
32 Antworten
SalvaSalva vor 2 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Und ehe Du gehst
So lies diese Botschaft
Aus goldenen Puderbuchstaben
Denn sie gibt Dir Kraft
Mit warm-süßer Luft
Im Patchhimmel zu atmen
24 Antworten
SchatzSucherSchatzSucher vor 4 Jahren
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
Wunderbar ausgewogen in Würze, Harzen, Blumigkeit und Patchoulitiefe. Gezielte Zitrussprenkel hellen an den richtigen Stellen auf.
21 Antworten
FrauKirscheFrauKirsche vor 2 Jahren
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9.5
Duft
Verborgene Welten
Weicher, dunkelsamtiger
Patchumhang
Feinster Zitrusstaub
Weihrauchwolken
Pudermoschus
Sinnliche Vanille
Heilige Erde...
21 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen

Themen zum Parfum im Forum
Edda32Edda32 vor 3 Jahren
Damen-Parfum
Coromandel
Ja, danke, das klingt plausibel.
Chrissi2511Chrissi2511 vor 9 Jahren
Beratung
Coromandel
Ich danke euch für die vielen Vorschläge und habe mir schon die ersten Düfte als Abfüllung bestellt.
ExUserExUser vor 11 Jahren
Herren-Parfum
Wer von euch trägt Coromandel?
"Coromandel" ist ein wunderbarer Duft für alle Jahreszeiten, wobei ich ihn im Hochsommer eher am Abend tragen würde. Heute trage ich ihn mal wieder und zum 1. Mal erinnert mich die Herznote ganz stark an "Ambre...

Bilder

40 Parfumfotos der Community
Weitere Bilder

Beliebt von Chanel

Bleu de Chanel (Eau de Parfum) von Chanel Allure Homme Sport Eau Extrême von Chanel Allure Homme Édition Blanche (Eau de Parfum) von Chanel Bleu de Chanel Parfum von Chanel Égoïste (Eau de Toilette) von Chanel Bleu de Chanel (Eau de Toilette) von Chanel Allure Homme Sport (Eau de Toilette) von Chanel Platinum Égoïste (Eau de Toilette) von Chanel Antaeus (Eau de Toilette) von Chanel Coromandel (Eau de Parfum) von Chanel Coco Mademoiselle (Eau de Parfum) von Chanel Coco (Eau de Parfum) von Chanel Allure Homme (Eau de Toilette) von Chanel N°5 Eau Première von Chanel Pour Monsieur (Eau de Toilette) / A Gentleman's Cologne / For Men von Chanel Allure Homme Édition Blanche (Eau de Toilette Concentrée) von Chanel Coco Mademoiselle (Eau de Parfum Intense) von Chanel N°5 (Parfum) von Chanel N°19 (Eau de Parfum) von Chanel Sycomore (2008) (Eau de Toilette) von Chanel