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Bleu de Chanel L'Exclusif 2025

Platz 328 in Parfums für Herren
7.6 791 Bewertungen
Ein neues Parfum von Chanel für Herren, erschienen im Jahr 2025. Der Duft ist holzig-würzig. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Holzig
Würzig
Frisch
Zitrus
Ledrig

Duftnoten

AmbernotenAmbernoten neukaledonisches Sandelholzneukaledonisches Sandelholz LabdanumLabdanum LavendelLavendel LedernotenLedernoten ZederZeder

Parfümeur

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Bewertungen
Duft 7.6
791 Bewertungen
010
Haltbarkeit 7.8
675 Bewertungen
010
Sillage 7.4
673 Bewertungen
010
Flakon 7.8
637 Bewertungen
010
Preis-Leistung 5.1
624 Bewertungen
010
Eingetragen von Spl3xx, aktualisiert am 11.10.2026
Quellenbasiert & geprüft
Wissenswertes
Das Gesicht der Werbekampagne ist der US-amerikanisch-französische Schauspieler Timothée Hal Chalamet.

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Rezensionen

27 ausführliche Duftbeschreibungen
8.5Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
TimoJ

95 Rezensionen
TimoJ
TimoJ
Top Rezension 38
Der Erwartbare
Chanel bringt uns einen neuen Bleu de Chanel-Flanker und er ist so wie ich es erwartet hatte: Maskuliner, reifer, tiefer und interessanter als zuvor und er ist dazu wieder ein guter Komplimente-Magnet. Ach ja, natürlich noch teurer als alle vorherigen Flanker zuvor. Heutzutage wollen ja schließlich Designer wie Nische wirken und Nische wie Designer.

Hier bekommen wir einen ambrierten, holzigen Duft mit dieser typischen Bleu de Chanel-DNA. Dieser Flanker ist noch eleganter, schicker, reifer und tiefer als die Parfum-Konzentration.

Die ersten Momente sind zitrisch, frisch-würzig und etwas süßlich - mit einem Hauch Minze. Die typische Ur-DNA ist also direkt zu erkennen. Doch alsbald blüht das ambrierte Holz auf. Dies bringt Tiefe, aber auch Reife ins Parfum. Die Süße wirkt erwachsen und leicht prickelnd. Ich rieche hier eine rauchige Facette (Weihrauch).
Das Leder wirkt glatt, sauber und luxuriös in die Duftstruktur eingebettet - nicht sonderlich stark, eher sanft wahrnehmbar.
Im Drydown leben die ambrierten Hölzer weiter und das Sandelholz macht den Duft schön weich. Es wirkt leicht balsamisch/harzig und in jeder Sekunde weiß man, dass man einen Bleu de Chanel trägt.
Die Bleu de Chanel-Fans werden mit großer Wahrscheinlichkeit sehr glücklich sein. Zumindest bis sie den aktuellen Preis von 177 € für 60ml sehen. Mein Preistipp: 120 € für 60ml.

Ein toller Duft, auch wenn er genau das macht, was ich mir gedacht habe: Keine Duft-Revolution, aber eine schöne Weiterentwicklung der Reihe.
Perfekter Allrounder für kalte Tage mit ordentlicher Haltbarkeit.

PS: Es wirkt auch fast so, als hätte dieser Flanker einen Hauch von der orientalische Duftwelt in sich (rauchig, holzig, ledrig, balsamisch, harzig).
3 Antworten
9Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
Redolence

1 Rezension
Redolence
Redolence
Top Rezension 25
Ambré Bleu
Irgendeiner muss ja anfangen...und so verfasse ich nach 10 Jahren Parfumo-Mitgliedschaft meine erste Rezension zu diesem wunderbaren Duft.

L'Exclusif eröffnet sehr ähnlich zum Parfum, welches ich als einzigen Duft der Reihe trage und mittlerweile sehr schätze. Der erste Eindruck ist daher nach wie vor unkompliziert blau und frisch. L'Exclusif bahnt sich danach aber sofort seinen eigenen Weg; wenige Minuten später wirkt der Duft dichter und würziger - eine klare Rauch- oder Ledernote kann ich aber nicht ausmachen; den häufig gelesenen Vergleich zum Lion de Chanel kann ich daher nicht ziehen. Die Herznote präsentiert daraufhin den Star der Show: eine ambrierte, harzige Süße ergänzt die holzigen Noten. So entsteht ein Duft, der den typischen Bleu-Akkord auf hochwertige und natürliche Weise intensiviert und diesen über die nächsten Stunden recht linear beibehält. Wer das EdP oder Parfum mag, bekommt hier die holzige, frisch-fruchtige, ambrierte Essenz in der edelsten Form. Dabei zeigt der Duft eine angenehme Präsenz auf meiner Haut: ohne aufdringliche Sillage nehme ich über einige Stunden hinweg immer wieder schöne Duftwölkchen innerhalb meiner Armlämge wahr.

Der neue Chanel schafft den Spagat zwischen Mainstream und Exklusivität, zwischen klarer Bleu-DNA und eigenständigem Flanker, zwischen dunkleren Gewürzen, Hölzern und frischen Noten ohne Duschgelassoziation, und edler charakteristischer Ambersüße ohne Vanille/Tonka-Synthetik. L'Exclusif fühlt sich wie der gelungene Versuch an, die Bleu-DNA in die Les Exclusifs Nischenkollektion einzureihen. Am besten eignet er sich in kühleren Monaten und (leider auch aufgrund des Preises) zu besonderen Abend-Anlässen.
4 Antworten
7Duft 7Haltbarkeit 6Sillage
Leimbacher

2898 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 23
Man kann aus einer Mücke keinen Elefanten machen…
Ich mache euch nichts vor, zwischen mir und „Bleu de Chanel“ hat’s nie Klick gemacht. Vielleicht hat die Linie von mir nie einen wirklichen Verriss abbekommen und ich würde den frisch-langweiligen Bestseller von Chanel nie in einen Topf mit generischen Ausfällen a la „Sauvage“ oder gar „Y“ stecken. Aber es ging mit keiner Auflage auch nur ansatzweise in Richtung eines Kaufs. Kann's „L'Exclusif“ dies nun ändern? Spoiler: leider nein, leider gar nicht…

„Bleu de Chanel L‘Exclusif“ kann seine Herkunft nicht verleugnen, ist glasklar ein „Bleu“, liegt sehr nah an der vorangegangenen Parfum-Version und kann sich leider qualitativ und innovativ nicht genug absetzen. Erst recht wenn man den happigen Preis im Hinterkopf behält. Seine sexy Shampoofrische wird mit etwas mehr Dunkelheit und Leder abgerundet, aber sehr dezent und eher im Drydown. Ein Labdanumlappen. Die meiste Zeit bleibt's same old same old. Mit etwas mehr Tiefe vielleicht. Doch trotz erdiger Leder- oder gar Weihrauchnuancen bleibt's vorrangig ein zitrisch-holziger Schaumkuss. Seine Abgründe sind nur Alibis, seine Schatten eher vorgetäuscht. Und daher hebt er sich von seiner Verwandtschaft kaum ab… Fans der Reihe werden aber mit Sicherheit nicht enttäuscht. Zumindest bis man auf's Preisschild guckt…

Flakon: quadratisch, handlich, hübsch
Sillage: BdC halt… riecht man schon deutlich
Haltbarkeit: 8 Stunden sind eigentlich gut. Aber bei dem Preis und dem Namen und dem Anspruch jetzt auch nicht toll…

Fazit: auch mit seiner wahrscheinlich höchsten Stufe kann mich „Bleu de Chanel“ nicht restlos überzeugen… Solide, sexy, frisch und gut tragbar ist dieser „L'Exclusif“ aber in jedem Fall. Ob man ihn gebraucht hätte nach dem Parfum ist allerdings eine andere Frage…
1 Antwort
9Duft 8Haltbarkeit 8Sillage
DSportello

167 Rezensionen
DSportello
DSportello
Sehr hilfreiche Rezension 20
Chanel vertut sich nicht (?) oder Die verschobene Feier der Innovation
Chanel vertut sich nicht- gilt für mich als Credo.
Man muss ja die Düfte für das nehmen, was sie sind.
Ich finde unterschiedliche Düfte wie Antaeus Eau de Toilette , Égoïste Eau de Toilette, Allure Homme Sport Cologne und auch Bleu de Chanel Eau de Toilette für wunderbar gelungene Meisterwerke der Parfümkunst. Dass Chanel im Gegensatz zu anderen Häusern im Designer-Bereich sich immer mehrere Jahre Zeit nimmt, um ein Produkt herauszubringen, galt lange Zeit als der sichere Weg, dass einige sich sagen: They don’t miss- Chanel greift nicht daneben bzw. vertut sich nicht.
Natürlich gilt das nicht für alle. Manche sind der Auffassung, dass Bleu de Chanel Eau de Toilette die böse Moderne im Parfümbereich eingeleitet habe. Manche sind auch der Auffassung, er sei nicht besonders.
Nun- Ich kann beide Auffassungen nachvollziehen.
Wer seinen Azzaro pour Homme Eau de Toilette, Zino Eau de Toilette und Colonia Eau de Cologne liebt, (tue ich ebenfalls) und sich dem Thema Duschgel (Obwohl BDC EDT für mich eher ein holziger Duft ist) verweigert, betrachtet Bleu de Chanel Eau de Toilette anders.
Wer wiederum im Alltag Intoxicated und Dior Homme Parfum (2014) trägt, für den ist BDC EDT eben nichts Besonderes. Was ja auch stimmt. Ich bin nur der Auffassung, dass eben Bleu de Chanel Eau de Toilette als holziger Duft mit frischen, fruchtigen Aspekten für 70-90 EUR als überall tragbarer Herrenduft ein perfektes Produkt ist. Vom Namen bis zum Flakon, vom Flakon bis zum Duft- perfekt und eine Ikone. Ikonen werden ab einem Punkt, nämlich ab der Ikonenwerdung, auch verachtet und verspottet. Davon kann John Lennon ein Lied singen. (Ja, Wortspiel intendiert). Beispiele aus dem Bereich der Religion wäre auch denkbar, doch ich schweife schon zu sehr ab.

Nun kurz: Chanel ist immer super, was ist aber jetzt mit dem Bleu de Chanel L'Exclusif , den ich schon recht voller Vorfreude erwartet hatte, und ganz besonders, nachdem ich erfahren hatte, dass darin Leder aufgelistet ist.
Ein erster Test am Arm brachte mich zu der Meinung, dass der Anfang enttäuschend, aber das Drydown schön sei.
Am Hals, als Fullwear, kann ich die Enttäuschung nicht aufrechterhalten. Das Opening ist schön und gefällig. Recht schnell kommen weiche und warme Amber-Noten zum Vorschein, die typische BDC-DNA in Verbindung mit dem Sandelholz, das das Bleu de Chanel Parfum so perfekt macht und auch mit Ledernoten, die jedoch recht zurückhaltend sind. Wir haben hier kein Tom Ford-Leder, das einen anspringt wie in Ombré Leather (2018) Eau de Parfum oder Tuscan Leather Eau de Parfum, sondern ein sanftes Leder eher eingebettet in ein cremig-gefälliges BDC-Hauptthema.

Also: Für mich ist das Bleu de Chanel L'Exclusif recht nah am Bleu de Chanel Parfum, macht dieses aber dunkler und setzt die Tonlage etwas tiefer. Somit ist es Chanels Zugeständnis an bzw. Versuch (Neudeutsch sagte man wohl wohl „Take“) über die ambrierten Männer-Düfte dieser Tage, die dunkler und süßer werden. Ein Thema, das ich neuerdings besser verstehe als noch vor zwei Jahren. So habe ich einige dieser Düfte lieben gelernt. (Etwa Gentleman Givenchy Réserve Privée , Oud Save the King Eau de Parfum und natürlich auch Dior Homme Intense (2011)). Ich bin Chanel-Fanboy und stehe dazu, dass dieses Haus Dinge tut und für etwas steht, was ich liebe. Vielleicht bin ich also nicht objektiv. Aber wer ist das schon je? So komme ich also zum Fazit, dass Chanel auch hier nicht verfehlt hat, „abzuliefern“, weil ja eigentlich jeder Duft der BDC-Reihe sich nicht von seinem Vorgänger weit entfernt, aber eine entscheidende schöne Nuance einbringt. Das geschieht hier auch, und zwar erneut mit einer handwerklichen Perfektion.
Dennoch werde ich -zumindest jetzt- Bleu de Chanel L'Exclusif nicht kaufen. Im Winter trage ich viel Bleu de Chanel Parfum und freue mich schon auf den regelmäßigen Einsatz meines 150 ml-Flakons. Aber damit einher geht nicht die Meinung, man könne nicht beide haben und genießen. Mein „Bauch“ schreit nur nicht danach, diesen Flakon zu kaufen und zu tragen. Und damit ist es auch entschieden. Das kann sich aber irgendwann ändern. Zumal die Preise sich hoffentlich etwas beruhigen werden.

Aber: Kann man nicht der Meinung sein, Chanel hätte hier doch verfehlt?

Ich finde, auch diese Meinung wäre angemessen. Man kann sich daran stören, dass Chanel nicht mutig genug gewesen ist, dieser zu nah an BDC Parfum ist und man sich einen ambrierten Lederkracher gewünscht hätte, den Chanel eben nicht abliefert.
In Ordnung.
Dazu möchte ich aber zwei Gedanken zum Abschluss äußern.
Zum einen: Chanel bleibt eben Chanel und entfernt sich nicht allzu sehr von dem, wofür es steht, um den Umsätzen nachzujagen. Das finde ich gut. Ein Produkt für Märkte herstellen, weil es kulturell bedingt Orte gibt, an denen eine 100 Meter-Sillage angesagt ist, macht Chanel eben nicht mit. Daher ein sanfter Amber-Leder-Duft, der sich noch mit der Identität des Hauses rechtfertigen lässt.
Zum anderen: Chanels Mut und Inovationskraft zeigt sich doch immer, wenn ein ganz neuer Duft im Herrenbereich herauskommt. Das ist hier nicht der Fall. Chanel bringt mit dem Bleu de Chanel L'Exclusif einen Flanker heraus und das tun sie eben perfekt. Hier ist handwerkliche Perfektion gefragt gewesen, die Variation eines Duftes herauszubringen. Einen Paradigmenwechsel wird Chanel als das dominante Haus im Designerbereich erst dann einläuten, wenn es heißt, Chanel bringe eine ganz neue Linie heraus. Davon bin ich überzeugt, denn davon zeugen Düfte wie:

Égoïste Eau de Toilette
Allure Homme Eau de Toilette
Bleu de Chanel Eau de Toilette

Chanel vertut sich nicht. Das gilt noch immer, denkt und sagt ein liebender Freund des Hauses.
Aktualisiert am 12.10.2025, 03:22 Uhr
2 Antworten
9.5Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
MrMojo82

6 Rezensionen
MrMojo82
MrMojo82
Sehr hilfreiche Rezension 16
Tut das wirklich not?
Mit Flankern ist es ja immer so eine Sache. Viele beliebte Duftlinien werden zu Tode gemolken. Und natürlich kommt die o.g. Frage auch bei der BdC Linie auf. Auch ich hatte, als ich vom Release erfuhr, wenig Interesse an dem Duft, weil ich mit dem EdT und dem Parfum aus meiner Sicht ausreichend mit den unterschiedlichen Versionen von BdC bedient bin.

Kürzlich erhielt ich zu einer anderen Bestellung jedoch eine Probe vom L'exclusif und war dann doch gespannt, ihn auszuprobieren. Also mal aufgesprüht, und was soll ich sagen...ich war seit langem mal wieder von einem Duft richtig geflasht. Die bekannte BdC DNA kommt auf jeden Fall durch, aber nach ein paar Sekunden auf der Haut öffnet sich der Duft und gibt ein deutlich dunkleres und tieferes Duftprofil Preis, als die anderen Düfte der Reihe. Mir kam auf Anhieb das gleiche Gefühl, welches ich hatte, als ich das erste Mal Sauvage Elixir und Boss Bottled Elixir roch...dieses Wow, das riecht besonders! Wie auch die genannten Düfte geht der Chanel in eine reifere Richtung. Wirklich edel und classy und auch ein wenig herausfordernder. Der Weihrauch kommt hier deutlich stärker zum Vorschein. Das Leder gibt dem ganzen einen leichten dreckigen Touch, der aber wirklich angenehm in Verbindung mit den anderen Noten ist. Die Hölzer untermauern alles und der spritzige Amber verbindet alles miteinander. Und immer wieder blitzt aus den dunklen Noten die BdC DNA heraus, die dem Duft wieder etwas Frische und hellere Aspekte verleiht. Der Duft ist sicherlich nicht so massenkompatibel wie die übrigen Düfte der Reihe, insbesondere dem EdT und dem EdP, aber er greift das bekannte Duftprofil auf und gibt Ihm einfach viel mehr Tiefe und eine stärkere, luxuriösere, maskulinere Aura. Und seien wir ehrlich, als Parfümnerds wollen wir doch auch etwas, was nicht jeder trägt, und nicht jedem gefällt. So ein kleines Statement das man setzen möchte. Und ein wenig Ecken und Kanten sind ja auch durchaus sexy. Für den Sommer ist er auf jeden Fall zu schwer. Aber in den Abendstunden oder an etwas kühleren Tagen passt er auch dann. Die Haltbarkeit ist definitiv gut, die Sillage ist dagegen nicht extrem, außer in den ersten Minuten nach dem Aufsprühen, was allerdings der höheren Ölkonzentration geschuldet ist. Trotzdem wird man mit dem Duft definitiv wahrgenommen.

So ist es halt manchmal mit Düften...Releases, denen man entgegenfiebert enttäuschen einen häufig, und andere, an den man Anfangs wenig Interesse hatte , überraschen dafür umso mehr. Braucht man diesen Duft nun, wenn man schon das Parfum in der Sammlung hat? Das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Auch wenn Parallelen zu erkennen sind, hat der L'exclusif für mich einfach das gewisse Etwas mehr, was Ihn für mich zum besten Duft der Reihe macht und ihn auf eine, um den Namen einmal aufzugreifen, exklusivere Ebene hebt. Riecht man das Parfum und das L'exclusife nebeneinander, ist es schon ein sehr deutlicher Unterschied. Und wenn man die Flanker-Diskussion einfach mal außen vorlässt und Ihn einfach als eigenständigen Duft betrachtet, dann hat er, zumindest aus meiner Sicht, definitiv eine bessere Bewertung verdient, als ihm hier aktuell zu Teil wird. Das ist aber natürlich nur meine persönliche Meinung. Um somit die Frage zu beantworten, ob der wirklich nötig war: Für mich ein ganz klares JA!
Aktualisiert am 24.08.2026, 02:59 Uhr
0 Antworten
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157 kurze Meinungen zum Parfum
Beruhigend vorhersehbar
Blaue Ambroxzitronella
Kunstleder
Vanillin
Armes Labdanum
Endet neblig
Listenpreis…
*
49 41
41 Antworten
Chanels Daffy Duck
Eleganz, Ruhm im Visier
Exklusiv statt Elixier
Doch trägst Kunstlederfedern
Und gehst düster
Im Duschgelbecken baden
37 33
33 Antworten
Zitrische Frische, gepaart mit Labdanum & Leder.
Dunkler & würziger als die Vorgänger, aber auch nicht so massentauglich.
31
0 Antworten
Auch der erreicht mich nicht. Erträglich synthetisch, kurz lavendel, dann bittere Herrenduftvibes auf Harz-Leder-Holz-Kombi.
28 48
48 Antworten
vor 1 Jahr
Der Schwanengesang von Chanels Herrendüften. Etwas dichter und dunkler als das Original, aber immer noch der Hallenbad Herrendusche Schwalm.
19 15
15 Antworten
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