Bleu de Chanel 2010 Eau de Toilette

Platz 56 in Parfums für Herren
7.6 / 10 2095 Bewertungen
Bleu de Chanel (Eau de Toilette) ist ein beliebtes Parfum von Chanel für Herren und erschien im Jahr 2010. Der Duft ist frisch-zitrisch. Es wird noch produziert.
Aussprache

Duftrichtung

Frisch
Zitrus
Holzig
Würzig
Aquatisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
zitrische Notenzitrische Noten rosa Pfefferrosa Pfeffer VetiverVetiver
Herznote Herznote
GrapefruitGrapefruit LabdanumLabdanum ZederZeder
Basisnote Basisnote
IngwerIngwer SandelholzSandelholz WeihrauchWeihrauch

Parfümeur

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Bewertungen
Duft
7.62095 Bewertungen
Haltbarkeit
7.01774 Bewertungen
Sillage
6.71730 Bewertungen
Flakon
8.01784 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.0881 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 16.04.2024.
Wissenswertes
Der französische Schauspieler Gaspard Ulliel war die erste Muse von Bleu de Chanel und blieb zwölf Jahre lang das Gesicht des Parfüms, bis zu seinem Tod im Januar 2022. Der Schauspieler Timothée Chalamet folgte ihm im Mai 2023 nach.

Rezensionen

142 ausführliche Duftbeschreibungen
9
Flakon
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Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Profumorist

76 Rezensionen
Profumorist
Profumorist
Top Rezension 37  
Dem Zeitgeist verpflichtet
Die 70er und 80er Jahre waren geprägt durch gehaltvolle, moosige, schwere, raumfüllende, mit Testosteron geschwängerte prägnante Düfte wie „Azzaro pour homme“, „Antaeus“, „Patou pour homme“, „Quorum“, um nur einige zu nennen. Etwas später kam noch „Boss No. 1“ und „Zino“ hinzu. Unisex gab es noch nicht wirklich. Das waren noch die Signaturdüfte von Darth Vader, Gordon Gecko und dem Terminator. Das, was wir heutzutage als Klassiker bezeichnen und noch so oft gerne tragen.

Mitte / Ende der 80er änderte sich die olfaktorische Landschaft radikal. Aus schwer und moosig wurde aquatisch und frisch. Krasser kann ein Wechsel gar nicht sein. Angefangen mit „Green Irish Tweed“ und drei Jahre später mit „Cool Water“ und „New West“ schwappte die Erfrischungs-Welle über uns hinweg. In den 90er kamen noch „L’eau d’Issey pour homme“, Calvin Kleins Unisex-Meisterwerk „CK One“, Kenzos "Pour homme" und Giorgio Armanis Disco-Schleuder „Acqua di Gio“ hinzu. Alles, was wir heutzutage als moderne Klassiker bezeichnen und teilweise noch gerne tragen.

Mitte / Ende der 90er und Anfang des neuen Jahrtausends änderte sich wieder etwas. Es wurde süßlich. „Le male“. Jean Paul Gaultier. In den 00er Jahren kamen noch „One Million“ und „Spicebomb“. Die hochwertigen Ableger dieser Stilrichtung hören auf den Namen „Dior Homme Intense“. Irgendwer entdeckte auch auf einmal ein komisches Harz aus dem Adlerholzbaum und Leder war trotz des Vegan-Trends auch wieder up-to-date.

Wie Ihr seht, ändert sich im Leben nun stetig vieles. Das ist Naturgesetz und das ist auch gut so.

Und wie ihr sicherlich erahnen könnt, vollzieht sich seit ein paar Jahren der nächste Wechsel in der Parfüm-Welt. Wohin, ja wohin eigentlich? Der hier kommentierte Duft gehört eindeutig dazu. Künstlich, langweilig, übertrieben frisch, leicht, androgyn und was weiß ich nicht alles wurde ihm bereits vorgeworfen. Der Untergang des Abendlandes. Eine Schande für ein Modehaus wie Chanel. Coco würde sich im Grab umdrehen. Auch ich muss gestehen, dass ich auch nach mehrmaligem Testen mit diesem Duft nichts anfangen konnte. Zu künstlich erschien mir die Idee.

Mittlerweile glaube ich einfach, dass dies den Zeitgeist darstellt. Für mich sind solche Düfte einfach unkompliziert, frisch, gepflegt. Dave Gahan101 hat sie mal als „The normal one“ beschrieben (galt zwar "Sauvage", passt aber trotzdem). Aber sind sie deshalb schlecht? Oder nicht tragbar? Business untauglich? Was für die U20-Generation? Mitnichten!

Sie gehen immer und was mich persönlich am meisten fasziniert und mir eigentlich überhaupt nicht wichtig ist, da ich Düfte trage, um gut zu riechen: Man bekommt wirklich Komplimente. Wie gesagt, das scheint der Zeitgeist zu sein.

Schluss mit dem kleinen Blog-Exkurs und zum Duft. Dieser startet wenig überraschend sehr zitrisch-frisch. Ob es die Zitrone oder die Grapefruit ist, kann ich nicht genau sagen. Ein wenig Pfeffer noch dazu. Passt. Gefällt. Ich muss gestehen, vielmehr tut sich da auch nicht mehr. Vetiver kann ich persönlich nicht so gut wahrnehmen. Insgesamt schlägt der Duft nach ein paar Stunden ein wenig ins Würzig-Holzige, ohne dabei aber den frischen und fruchtigen Charakter zu verlieren.

Die Haltbarkeit ist bei mir überhaupt nicht schlecht. Sehr gut sogar. Ohne Probleme acht Stunden und vielleicht auch mehr. Die Sillage ist wiederum eher überschaubar. Anfangs recht stark, lässt er danach stetig nach.

Wer kann’s nun tragen? Jeder, der den Zeitgeist verinnerlicht, ohne einem Trend hinterherlaufen zu wollen. Jeder, der Bock auf etwas Unkompliziertes hat.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Diese Art von Düfte sind wesentlich besser als ihr Ruf. „Aventus“ hat hier für mich den Anfang gemacht und ist und bleibt die Referenz. Dior hat es mit „Sauvage“ versucht nachzumachen. Auch nicht so schlecht wie sein Ruf, aber auch nicht so gut wie bei den beiden Erwähnten.

Werde ich ihn mir kaufen? Ich ringe noch mit mir. Tendenz steigend...

Gruß

Euer Profumorist
9 Antworten
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Preis
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Flakon
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Sillage
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Haltbarkeit
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Duft
Dennis79

27 Rezensionen
Dennis79
Dennis79
Top Rezension 39  
EDT vs. Eau de Parfum vs. Parfum - and the winner is...
Auf der Suche nach edlen, holzigen Düften bin ich auch über die Bleu de Chanel Reihe gestolpert, welche als dominanten Bestandteil einen Mix aus Sandel- (warm, leicht mandelartiger Geruch) und Zedernholz (dunkel, leicht würzig) haben. Doch welcher Duft passt am besten zu Euch und Euren Vorhaben? Diese Frage versuche ich Euch anhand eines Selbsttests zu beantworten. Viel Spaß beim Lesen!

DUFT Bleu de Chanel Eau de Toilette (7/10) // Bleu de Chanel Eau de Parfum (9/10) // Bleu de Chanel Parfum (8/10):
Der Champ im Opening ist ganz klar für mich der EDT. Dieser ist durch die Grapefruit und die zitrischen Noten einfach die erste halbe Stunde sehr frisch, verliert dann aber an Fahrt und wird sehr schnell nur holzig und ich nehme dann fast ausschließlich nur das Holz wahr und keine frische mehr. Das Parfum ist hingegen weniger frisch, dafür aber von Anfang an holziger und mysteriöser. Behält aber seltsamerweise länger die Frische, als das EDT (für meine Nase) d.h. hier erhält man auch nach mehreren Stunden einen Mix aus Frische und Holz, was ich sehr nice finde.
Der Alleskönner ist für mich das *Eau de Parfum* welches genau die richtige Mischung aus Frische und Holz findet und das bis ganz zum Schluss aufrecht erhält. Der Sieger!

SILLAGE EDT (6/10) // Eau de Parfum (7/10) // Parfum (5/10):
Keiner der Blauen ist wirklich ein Projektionsbiest, aber das Eau de Parfum hat ganz klar die Nase vorn und scheint einfach mehr Potenz zu haben als seine Kollegen. Das EDT ist im Opening ganz ok, verliert aber durch die reine Holzigkeit schnell an Power - das Parfum hat zu viel Holzigkeit und ist daher gleich mal von Anfang an recht körpernah. Sieger ist das Eau de Parfum!

HALTBARKEIT EDT (6/10) // Eau de Parfum (8/10) // Parfum (6/10):
Das EDT ist bei mir auf der Haut ca. 4-6 Std. gut wahrnehmbar sowie ähnlich auch das Parfum. Das Eau de Parfum ist auch hier der klare Sieger mit ca. 7-8 Std. Es scheint als würde die balancierte Frische das Holz länger tragen oder sich gegenseitig bedingen.

Zum FAZIT - welchen einen Duft empfehle ich Euch und warum?
Generell beinhalten für mich alle drei Düfte die ähnliche DNA aus dem Mix Frische & Holz. Mein Eindruck ist, dass hier einfach zwischen den Flankern die einzelen Bestandteile erhöht oder verringert wurden. Der für mich vielseitigste Duft von allen ist eindeutig das Eau de Parfum - da es einfach zu jeder Jahres- und Tageszeit & Anlass tragbar ist. Zudem hat es im TEst die beste Sillage und Haltbarkeit. Es kann nur Einen geben ODER?

P.S.: Wenn Euch diese Rezension gefallen hat, freue ich mich natürlich über einen Pokal und/oder ein *hilfreich*. Danke Euch!
0 Antworten
7.5
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
MaxFavier

6 Rezensionen
MaxFavier
MaxFavier
Top Rezension 47  
Apologie der Biederkeit
langweilig, beliebig, massenkompatibel: das Urteil über Bleu de Chanel war nach seinem Erscheinen in den gängigen Onlinemedien schnell gefällt - und fiel nicht gerade schmeichelhaft aus. Eine gefällige Komposition aquatischer Synthetika - von Chanel?
Und Unrecht haben die Kritiker nicht. Die Qualität der Rohstoffe scheint okay, aber auch nicht mehr; vor der Qualitätsanmutung her gibt es durchaus bessere Düfte in der Regalen der Parfümerien. Und es stimmt: neben Chanels Dauerbrennern wie No 5 sieht Bleu reichlich blass aus. Trotzdem ist Bleu für mich mehr, als die Verrisse ihm zugestehen möchten - nämlich ein gutes Parfum.

Warum?

Erstens: Mit Bleu zielt Chanel direkt auf Otto Normalverbraucher. Und damit gehöre ich zur Zielgruppe. Ich bin kein Parfumsammler und auch kein semiprofessioneller oder nebenberuflicher Parfumtester. Die langweilige Wahrheit ist: bei mir gehören ein paar Spritzer EDT zur Morgenhygiene. Dafür kaufe ich 90% meines duftenden Zeugs: nach dem Duschen aufsprühen, sauber und frisch fühlen, nicht mehr groß drüber nachdenken.
Viele User hier stellen hohe Ansprüche an ihr Duftwasser: es soll ihrer facettenreichen Persönlichkeit Ausdruck verleihen, ihre Individualität betonen, es soll qualitativ und kompositorisch den Düften der schnöden Massen überlegen sein und auf diesem Wege die Selbstdarstellung von überlegenem Stil und Geschmack ermöglichen, ein Statement machen, bisweilen gar die Verführung des anderen Geschlechts in die Wege leiten. Das alles sind zumindest interessante Beweggründe für das Tragen von Parfum. Wie trivial es auch sein mag: In meinem persönlichen Alltag sollen die Produkte der Beautyindustrie meist bestenfalls ausdrücken, dass ich mir morgens 10 Sekunden Zeit genommen habe, halbwegs sauber und adrett vor die Türe zu treten. Als unspektakulärer, aber solider Duft aus der Richtung besseres Herrendeo/Shampoo/Aftershave erfüllt Bleu diesen Zweck.

Zweitens habe ich im Laufe der Zeit für mich die Erfahrung gemacht, dass ich im Berufsalltag keine Düfte mag, die meine Aufmerksamkeit einfordern. Duftiges Hintergrundplätschern ist okay, aber wenn ein Parfum um mich herum ständig eine Party des Wohlgeruchs abfackelt, geht mir das recht schnell auf die Nerven. Das kleine Blaue von Chanel ist ein angenehmer aber unauffälliger Begleiter. Ich habe ein paar Düfte mit "mehr Kante" im Schrank, die ich ab und an gerne mag, aber im täglichen Gebrauch nicht ertragen könnte. Bleu de Chanel ist für mich tatsächlich alltagstauglich.

Und Drittens riecht Chanel Bleu gut. Nicht extravagant, nicht innovativ-abgefahren, aber auch nicht zu billig oder aufdringlich - sondern ganz schlicht angenehm maskulin. "Warmes Duschgel" trifft es ganz gut. Die Grundarchitektur scheint mir im übrigen nicht allzu weit von dem einige Jahre älteren Allure Blanche entfernt zu sein, Bleu variiert dieses Thema jedoch etwas "dunkler". Die Haltbarkeit ist ziemlich gut.
Für mich sind Adjektive wie erfolgreich, gefällig und massenkompatibel keine Schimpfworte - aber wer großen Wert auf Originalität und Einzigartigkeit seines Parfums legt, dürfte tatsächlich andersweitig glücklicher werden.

Man braucht aus Bleu nicht mehr machen, als es ist. Einige Klassiker von Chanel haben spektakuläreres zu bieten. Aber ein anständiges Alltagsparfüm ist es durchaus.

Für wen? Mittelschichtsmänner mit Sinn für ehrbare Langeweile ;-)
12 Antworten
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Flakon
9
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Basti87

544 Rezensionen
Basti87
Basti87
Top Rezension 17  
Sympathischer Alltagsduft, der Selbstsicherheit ausstrahlt
Vor fünf Jahren habe ich bereits einen Kommentar geschrieben. Allerdings nicht sehr hilfreich. Nun ein neuer Versuch mit ein wenig Erfahrung mehr.
Fünf Jahre besitze ich diesen Duft ca. Damals habe ich eine kleine Probe bekommen von diesem Duft. Ich war sehr begeistert und kaufte mir die 150ml-Version. Der Preis war nicht niedrig für meine Verhältnisse. Ich wollte aber umbedingt einen Duft besitzen, der auch für edlere Anlässe passt.
Er startet frisch-herb. Viel Entwicklung ist in diesem Duft nicht wirklich. Nach Kopf-Herz und Basis zu unterscheiden ist hier schwer. Von Anfang bis Ende hält er sich konstant auf einem Level. Zitrische Noten und Grapefruit sorgen für eine herbe aber angenehme Frische. Hinzu kommen hölzerne Noten, die leicht angepfeffert sind. Keine außergewöhnliche Kreation, aber sie kommt für mich sehr seriös rüber. Ähnlich wie YSL L'Homme für mich eine Kreation, die sehr gut in den beruflichen Alltag passt. Es strahlt Seriösität und Selbstsicherheit aus. Ein Duft der wenig aneckt, aber dennoch hat er irgendwie was spezielles und angenehmes für den Alltag. Für mich ausschließlich ein Alltagsduft. Bei Jobs, bei der Seriösität gefragt ist, kommt der wirklich gut. Er wird keinen wehtun. Für sämtliche andere Anlässe finde ich den wenig geeignet. Dafür ist er einfach zu aalglatt und brav.
Die Performance ist auch wirklich gut. Einige beschweren sich über die Haltbarkeit. Die finde ich eigentlich recht gut. Auch die Sillage ist Chanel-würdig.
BDC trag ich ab und an ganz gerne mal. Ein Duft, der mich überzeugt im Alltag. Eventuell etwas ausgelutscht, aber wirklich ein sympathischer Alltagsduft fürs ganze Jahr.
3 Antworten
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Flakon
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Sillage
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Haltbarkeit
8.5
Duft
Sockosophie

7 Rezensionen
Sockosophie
Sockosophie
Top Rezension 20  
Das generische Maskulinum
Warum fängt man mit seinem ersten Kommentar hier mit einem so polarisierenden Duft an?

Dem Alltagsduft schlechthin, dem Inbegriff von verschwendeter Kreativität, dem Toastbrot der Herrendüfte und Begründer der zu gleichen Teilen geliebten und verschrienen "blauen Welle"?

Aus demselben Grund aus dem Ich diesen Duft trotz seiner, ich sage mal freundlich "Schlichtheit" und für mich doch untypischen fehlenden Haltbarkeit liebe. Er ist zu teuer, er bleibt nicht Mal 5 Stunden bei mir und man muss mir schon sehr nahe kommen, um Ihn wahrzunehmen. Er ist nach meinen heutigen Standards fürchterlich langweilig und banal... nichts Besonderes und doch... Wenn ich ihn aufsprühe, wenn ich am Flakon rieche, muss ich unfreiwillig Lächeln. Denn wisst Ihr, Er hier.... Er war mein Erster.

Ohne Bleu de Chanel wäre ich nicht auf Parfumo. Ich würde vermutlich noch Rossmann Parfum für ein paar Groschen tragen und mich mit Adidas oder schlimmer Axe zufriedengeben. Mir wäre ein so wunderbares Hobby durch die Lappen gegangen.

Meine Ex-Freundin hatte mich damals damit angesteckt und mir davon berichtet, wie unglaublich es an jemand anderem gerochen hatte. Das war nach mehrmaliger Wiederholung ihrerseits so hängengeblieben, dass ich es probieren musste. Ich hatte noch nie soviel Geld für einen Duft ausgegeben und war demnach auch in wirklich hoher Erwartung.

Als ich ihn das erste Mal aufgesprüht hatte, merkte ich schon das Bleu etwas anderes war als ich es bisher von der Selbstbeduftung kannte. Der hier fühlte sich irgendwie Edel an. Ich hatte keine Ahnung von Noten, Haltbarkeit geschweige denn was eine Sillage war, aber Bleu de Chanel roch damals für mich wie eine Offenbarung. Mein Selbstbewusstsein schwang sich in neue Höhen, was auch dadurch hervorgerufen wurde, dass ich direkt beim ersten Tragen ein überschwängliches Kompliment einer jungen Dame am Arbeitsplatz bekam.

Heutzutage trage ich den blauen nur noch selten oder zu besonderen Anlässen, er ist vielleicht schlicht, aber ob man es nun gut oder schlecht findet, wie Massenkompatibel dieser Duft ist und vor allem warum er es ist, Bleu de Chanel bleibt ein Garant für positive Resonanz.
9 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

275 kurze Meinungen zum Parfum
TaurusTaurus vor 8 Jahren
7.5
Flakon
2.5
Sillage
2.5
Haltbarkeit
3
Duft
Für wie bleu(d) hält Chanel seine Kunden eigentlich? Ein total austauschbarer schnarchiger Zitrusduft. Belanglosigkeit war wohl das Konzept!
3 Antworten
LicoriceLicorice vor 2 Jahren
6.5
Duft
Bitte mal richtig
sinnlich pfeffern,
spicy ingwern,
Weihrauch & Süßgras
leuchten lassen,
und dann reden wir,
Monsieur Blassblau.
25 Antworten
TerelinaTerelina vor 7 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Mainstream? Na und? ich mag ihn! Wenn ein Mann diesen Duft trägt, werde ich zu Anastasia. Jawohl, Mr. Grey! *-*
0 Antworten
PollitaPollita vor 1 Jahr
8
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Duschgelduft auf chanellig. Gewisse Barbershop-Anklänge sind noch da, dann kommt Ambroxan und schließlich eine kühle, frisch-wohlige Basis.
17 Antworten
ThizhyThizhy vor 9 Jahren
7.5
Flakon
7.5
Sillage
5
Haltbarkeit
7
Duft
Frisch, sauber, maskulin.. Einfach einer der Besten. Für den Sommer für heiße, verschwitzte Tage. Fantastischer Verlauf. Immer gern gerochen.
0 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen zu Bleu de Chanel (Eau de Toilette)

Slakiaui in Beratung
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Monsieur du hast noch Antaeus vergessen.Aber das ist wie an der Bar, das richtig gute Zeuch gibts immer nur in kleinen Gläschen.
Kauly in Herren-Parfum
Ich entscheide mich klar für Bleu de Chanel. Als ich das erste Mal gelesen habe, dass es als "schlicht" und "zu einfach" bezeichnet wird, konnte ich mir ehrlich...
Profumo in Herren-Parfum
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