Daphne von Comme des Garçons
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7.7 / 10 151 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Comme des Garçons für Damen, erschienen im Jahr 2009. Der Duft ist blumig-würzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wurde zuletzt von Puig vermarktet.
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Duftrichtung

Blumig
Würzig
Orientalisch
Holzig
Süß

Duftnoten

TuberoseTuberose BitterorangeBitterorange AmberAmber PatchouliPatchouli SafranSafran VanilleVanille WeihrauchWeihrauch IrisIris tunesischer Jasmintunesischer Jasmin OudOud ZentifolieZentifolie

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.7151 Bewertungen
Haltbarkeit
8.3108 Bewertungen
Sillage
7.8105 Bewertungen
Flakon
7.0103 Bewertungen
Eingetragen von Murcielago, letzte Aktualisierung am 16.04.2024.

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Rezensionen

8 ausführliche Duftbeschreibungen
Siebter

49 Rezensionen
Siebter
Siebter
Top Rezension 48  
She knows
Hin und wieder suche ich abends Zerstreuung, indem ich mir einen Duft aus meiner reichhaltigen Proben- und Abfüllungssammlung auswähle, der mir irgendeine Art von Nervenkitzel verspricht. Fetish von Neil Morris war zum Beispiel so ein Duft, ich wusste, dass er nix für mich sein würde, aber ich las so viel von Latex und S/M-Vibe und Zahnarztpraxis, ich musste ihn mir wenigstens einmal aufsprühen. Man weiß nicht so recht, was auf einen zukommt, man weiß nur, es wird heftig sein. Sécrétions Magnifiques wird mir irgendwann vielleicht so einen Abend bescheren. Einen etwas anders gearteten, wenn auch nicht weniger heftigen Nervenkitzel versprechen ausgemachte Frauendüfte - sie zu mögen und sie als Mann zu tragen ist keinesfalls dasselbe, kommt beim Tragen doch eine Metaebene in Form des Transgender-Parameters hinzu. Mit Sycomore kommen auch harte Kerle klar, überhaupt ist der Markt reich an unisexoiden Frauen- und Männerdüften, aber es gibt Frauendüfte, die sind wirklich unmissverständlich weiblich. Wenn ein Mann sie trägt, umgibt er sich mit Weiblichkeit, und egal, ob das nun total daneben, voll cool oder bitt'schön zu tolerieren ist, es ist auf jeden Fall ziemlich interessant für mich.

Ich habe Daphne nur einmal selbst getragen. Sie fesselte mich von Anfang an, nur allzu gerne ließ ich mich in ihre detailverliebte und funkelnde Pracht fallen - aber es war mir unmöglich, ihre eigentliche Bestimmung zu übersehen. Irgendwann führte der Gegensatz von Bestimmung und Träger dazu, dass ich mich fühlte wie eine Diva mit ein klein wenig zu viel Schmuck und Makeup. Daphne ist wirklich sehr femme.

Von den elf hier aufgeführten Noten kann ich fünf nicht ausmachen, dennoch passiert in diesem Duft viel und mit sehr viel Wucht. Über weite Strecken dominiert die hier ausgesprochen hypnotische Tuberose, sie sorgt von Anfang an für eine endlos erscheinende Tiefe, die im weiteren Verlauf unterschiedlich kontrastiert wird. Zunächst schafft Neroli diesen Kontrast, frisch, herb und fast bitter, aber eben nur fast - der Duft eröffnet tief, raumgreifend, majestätisch sogar, jedoch nicht überladen oder schwer. Dieser Gegensatz fasziniert mich. Daphne ist weiblich wie ein tiefes Dekolletee, sehr sinnlich, aber zumindest zunächst sehr dynamisch dabei, nach etwa einer halben Stunde angenehm pudrig - und dabei warm und einladend wie ein aufforderndes Lächeln. Daphne ist eine Exzentrikerin und nicht everybody's darling, aber die Mittel, die hier genutzt werden, sind weniger avantgardistisch, als man es CdG vielleicht zuschreiben würde. Ich fühle mich ebenfalls an 80er-Schlager wie Poison oder deren Nachfolgerinnen erinnert, Daphne scheint zunächst ein retrospektiver Duft zu sein.

Bald wird der Duft vielschichtiger, die erwähnte Pudrigkeit erscheint mir nicht so sehr von der Iris herzurühren, denn sie ist etwas gröber strukturiert; ich bin mir ziemlich sicher, dass Daphne viel Labdanum enthält. Ansonsten ist das, was ich an Duftnoten erkenne, ziemlich vordergründig: sehr weicher Safran, er sorgt für ein wenig orientalisches Flair in einem ansonsten ziemlich urban erscheinenden Duft, dazu eine kräftige Dosis ziemlich kühlen Weihrauchs - zusammen mit Neroli und Tuberose spannen diese Noten bald eine große Projektionsfläche und einen Duft, der mich einfach nur *extrem* anzieht, weil alles drin ist: Weiblichkeit, Tiefe, Charme, Eigensinn, Wärme und sehr viel Sex.

Ich fand es ziemlich cool, dass sie Daphne fast unbesehen auftrug, war mir aber nicht sicher, ob sie den Duft mögen würde und auch nicht, ob ich ihn an ihr mögen würde. Daphne war eine der wenigen Variablen in einer Nacht, die wir lange geplant hatten; Ort, Zeit, Outfit, alles war fein abgewogen, wir wussten, dass es eine Nacht sein würde, an die wir uns später erinnern würden. Den Ort kannte ich gut, sie war zum ersten Mal dort. Nach und nach luden wir also alles neu auf, die Tanzflächen, die Bar, eine chillout-Ecke, das Sofa an der Treppe. Wenn ich Daphne heute rieche, erfüllt mich sofort die Stimmung jener Nacht, ich spüre die Begeisterung darüber, dass man mit jemand anderen zusammen Orte mit einer neuen Bedeutung aufladen kann.

Klar, es hätte auch zufälligerweise ein anderer Duft sein können, welchen die Frau aus meiner Probensammlung gefischt hätte. Allerdings bietet Daphne wirklich ziemlich viel Projektionsfläche, zum einen via exzellenter Haltbarkeit und Sillage, zum anderen mit ihrer Pracht, die manchmal kurz vor der Katastrophe scheint, en detail aber immer absolut ausgewogen ist. Daphne ist ein sehr präsenter Duft, sie gräbt sich in Dein Kopfkissen und bleibt. Die Basis von Daphne klingt so harmlos, Amber und ausgerechnet Vanille, aber oh Mann, das ist so edel und essbar und gleichzeitig sexy, anziehend und schön wie eine Schönheit, die sich nicht ausdenken lässt. Ich war mir ziemlich sicher, dass hier Kakao verwendet wurde, die Vanille wirkt zunächst dunkel und bleibt ohnehin recht trocken und unsüß - wirklich verdammt raffiniert. Edgy bleibt Daphne aber auch in der Basis, die spooky Tuberose zieht sich zurück, Weihrauch und Safran strukturieren den Duft weiterhin und bewahren Daphne davor, zu einseitig zu werden. Daphne ist jetzt vor allem warm, sinnlich und auf Nähe bedacht.

"You smell so much stuff in this perfume that it can be overload, but for me, the ride was so much fun and I enjoyed all of it" las ich bei der Recherche zu Daphne auf Fragrantica, dieser Satz beschreibt diesen Duft wirklich gut und deckt sich nebenbei auch noch ziemlich haargenau mit den bildhaften Assoziationen, die mich erfüllen, wenn ich Daphne rieche. Ich bin alles andere als objektiv, denn Daphne ist für mich der Duft einer bestimmten Frau, er steht wie kein anderer Duft für einen Wandel in mir, dessen Auswirkungen noch lange spürbar sein werden, aber hey: Objektiv betrachtet ist Daphne wirklich high end, far high end, sie könnte zeitlos sein, wäre sie nicht limitiert, sie hält ewig und macht sich bemerkbar, wenn es einen special occasion-Duft für Frauen gibt, dann Daphne. Es gibt viele Düfte, die ich mag, gerade an ihr, aber dieser Duft ist jener mit der stärksten Wucht.

Daphne got me.
10 Antworten
9
Sillage
10
Haltbarkeit
7
Duft
Marieposa

73 Rezensionen
Marieposa
Marieposa
Top Rezension 39  
Sirenengesang
Vertraue meinem safransanften Lächeln. Es ist so lieblich, wie es scheint. Keine Hintergedanken. Komm, denn meine Haut ist zart wie Blütenblätter. Betörend wie Jasmin. Du zögerst? Gut. Sie haben dich gelehrt, dem Fleisch der Tuberose zu misstrauen. Doch spürst du meine Wärme nicht? Labe dich daran in meinen Armen, leg deinen Kopf auf meine weich gewölbte Brust. Ein Schritt nur und du bist bei mir. Sie sagen, wer die Süße einst gekostet, der wird nie mehr derselbe sein. Doch willst du das? Meine Hand ist ausgestreckt zu irissamtener Berührung. Mein dunkler Herzschlag ruft und ruft und ruft nach dir. Du fragst, welch zarte Fäden so sanft dich nun in Silberfesseln schlagen. Sei unbesorgt, nichts andres ist’s als Schall und Rauch. Die Würze dunkler Hölzer schwelt in einer Räucherschale, Weihrauchharze glimmen heilig und profan. Du musst sie nicht beachten. Lausche meiner Stimme. Folge dem Glühen meiner Balsamaugen.
Bald bist du bei mir.

**

Comme des Garçons‘ Daphne interessiert mich schon seit vielen Jahren, deshalb war ich auch darauf vorbereitet, dass dieser Duft nicht viel mit dem gewohnten urbanen Minimalismus des Hauses zu tun hat. Allerdings frage ich mich jetzt, wo ich den Duft trage, schon ein bisschen, ob man überhaupt auf Daphne vorbereitet sein kann. Was ich hier rieche, erinnert mich sofort an die üppigen, kurvigen 80er-Jahre-Florientalen wie Poison, die mich mit ihrer Wucht normalerweise das Fürchten lehren.
Eine sämig-süße Tuberose dominiert den Duft von Beginn an und wird von nicht gerade zurückhaltendem Jasmin begleitet. Immer wieder schlängeln sich zarte, kühle Weihrauchfäden durch die safranbesprenkelte Blütenpracht, bevor ein dunkles, minimal-rauchig-ledriges Labdanumherz zu schlagen beginnt.
Im Verlauf nimmt der Anteil des Räucherwerks zu, immer deutlicher treten räucherstäbchenartige Sandelholz- und vor allem Patchouli-Nuancen in den Vordergrund, haben der blumigen Süße aber nur bedingt viel entgegenzusetzen. Die betörenden Blüten laden dazu ein näherzukommen, Harze und Hölzer ziehen in eine warme, dunkle Umarmung und die rauchigen Noten weben ein Gespinst, das dafür sorgt, dass man diese Umarmung nicht mehr so schnell verlässt. Gerade die dunkleren Facetten, die wie ein beruhigender Bass im Hintergrund pulsieren, machen den Duft trotz seiner süßen Schwere erstaunlich gut tragbar, auch wenn man kein erklärter Fan der Richtung ist.
Von den avantgardistischen Tendenzen der Marke fehlt hier jede Spur. Aber ist vielleicht gerade das die Provokation in diesem Duft, einfach nur schön, verlockend feminin und ein bisschen retro zu sein? Vielleicht ist genau das der Weg für Comme des Garçons, mit unseren Erwartungshaltungen zu spielen und den Blickwinkel auf das Haus neu zu justieren. Da Daphne zwischenzeitlich eingestellt war, könnte es natürlich sein, dass der Effekt ein wenig überstrapaziert wurde.

Ein bisschen bezirzt mich Daphnes Sirenengesang ja schon und ich fühle mich auch nicht unwohl in meiner lüsternen Dunkelblumenwolke, dummerweise erinnert mich dieser spezielle Jasmin mit diesem speziellen Patchouli ein wenig an den Duft, der in den Fußgängerzonen aus den Lush-Läden herausweht. Nicht vordergründig und ich habe eine ganze Weile daran herumgerätselt, was es ist, das mich stört, aber seit ich es identifiziert habe, kann ich leider nicht mehr daran vorbeiriechen. Daphne wird wohl noch ein wenig weiterlocken müssen, wenn sie auf meiner Wunschliste landen will.

Vielen Dank für das Pröbchen, liebe Polly! Scheinbar ist die Hippiegöre auf dem Weg von dir zu mir erwachsen geworden ;)
33 Antworten
8
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
Ergoproxy

1123 Rezensionen
Ergoproxy
Ergoproxy
Top Rezension 13  
Die Lady (Gaga) aus der Brauerei
Also, hier ist weder Hopfen, noch Malz verloren. CdG hat als Hommage an eine ihrer treuesten Kundinnen, ein Parfum mit ihrem Namen versehen. Daphne!

Die derart Honorierte, ist keine geringere als Daphne Guinness, Grand Dame der englisch-irischen Society und, wen wundert es, Erbin einer der berühmtesten Brauereien der Welt.

Das New Yorker Fashion Institute of Technology hat ihrem Kleidungsstil sogar eine ganze Ausstellung gewidmet. Optisch ist die gute Daphne ein gelungener Mix aus Model, Dramaqueen, Soapikone und Gaga-Schrillness.

Im Zusammenhang mit dem Duft aus dem Hause CdG wird gerne erwähnt, dass Frau Starkbier das Parfum mitentwickelt hätte, aber ich vermute Mal, dass sie es lediglich abgesegnet hat. Nun, der Duft passt zu einer solch schillernden Erscheinung wie Frau Guinness, dass ist unbestreitbar.

Die duftende Daphne ist sehr intensiv, üppig und ein wenig provokant.

Der Auftakt ist fruchtig und schon recht süß und das fette Blütenbouquet aus der Herznote kann man schon sehr früh erahnen.

Die Herznote ist Jasmin dominiert, lässt aber den anderen Blumen noch ein klein wenig Raum zur Entfaltung. Die süße Grundstimmung nimmt hier noch ein wenig mehr zu.

Die Basis behält die süße Grundstimmung bei und wenn hier Oud verarbeitet wurde, dann in äußerst geringen Dosen, denn ich kann davon nichts wahrnehmen. Außer dem Jasmin kann ich keine der verarbeiteten Noten genau ausmachen.

Die florientalische Daphne erinnert mich stark an die Duftknaller der 80er Jahre. Dieses Parfum ist nichts für liebe Mäuschen, oder Dämchen im Kostüm. Hier ist der große Auftritt angesagt und die Trägerin möchte nicht nur optisch aus dem Rahmen fallen.

Früher hätte ich Daphne mit Gelassenheit selber getragen, heute ist mir solch ein Duft dann doch eine Spur zu feminin.
6 Antworten
10
Haltbarkeit
9
Duft
CdG

39 Rezensionen
CdG
CdG
Sehr hilfreiche Rezension 11  
Die weibliche Seite von „Rien“
Eindeutig Antoine Lie und eindeutig ein verbessertes „Rien“ (ELDO), diesmal allerdings ohne „Kabelbrand-Akkord“ und ausgesprochen feminin.

„Daphne“ ist sinnlich, schwer und pudrig – Weiblichkeit pur, ein vanilliger Orientale vom Kaliber eines Shalimar, würzig, samtig und dicht… Ich kann mein Handgelenk schon gar nicht mehr von der Nase wegnehmen! Der verwendete Vanille-Basisakkord ist eine wahre Schau!

Nichts für harte Jungs und nichts für heiße Tage.

This is good stuff! – Meiner Meinung nach das beste Parfüm, das Lie bisher kreiert hat.
4 Antworten
7.5
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
RapunzelR

21 Rezensionen
RapunzelR
RapunzelR
Sehr hilfreiche Rezension 8  
Weiblichkeit und Erotik
Die Duftnoten als solche stehen schon für Kostbarkeit und hohe Qualität. Amber, Zentifolie und Jasmin als Synonym für Erotik, Iris für zarte Weiblichkeit, Tuberose für Sinnlichkeit, Vanille die hier eine feine und exklusive Süße hineinbringt, ummantelt von dem kräftig aromatischen Duft des Safrans und der Tiefe von Weihrauch, Oud und Patchouli, welche den Duft erden und Daphne Exotik und orientalische Vielfalt verleihen. Also ein Duft, der wie kein anderer eine Frau beschreibt, die sich zu 100% ihrer Weiblichkeit bewusst ist. Kompromisslos und zu gleich auch wunderbar weich. Sie muss sich nichts erkämpfen oder sich hinter zahlreichen Masken verstecken-sie ist-in all ihren Facetten. Leider riecht Amber auf meiner Haut sehr syntetisch und Jasmin stellt sich bei mir, trotz all der schönen Duftnoten, sehr in den Vordergrund. Alles in allem eine unglaublich gelungene und exquisite Duftkomposition, die stimmig und rund ist-auch wenn sie auf meiner Haut nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte, zur Geltung kommt.
4 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

23 kurze Meinungen zum Parfum
SchatzSucherSchatzSucher vor 3 Jahren
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Heftig im allerbesten Sinn. Volle Ladung Tuberose + Jasmin, mit Weihrauch und schöner Würze angereichert. Opulent, ausdrucksstark, großartig
30 Antworten
PollitaPollita vor 3 Jahren
8
Sillage
6
Duft
Daphne ist eine Hippie-Göre, die gerne Patchouli-und Vanille-Räucherstäbchen abbrennt, Orangen genießt und dabei in Blüten badet. Heftig.
20 Antworten
YataganYatagan vor 2 Jahren
10
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Tuberose, Hölzer, kein Oud-Safran-Gedöns, pudrige Iriswurzel, etwas Weihrauch und Harz: elegant und schön für Weiblein - und sogar Männlein.
16 Antworten
GoldGold vor 3 Jahren
5
Flakon
9
Sillage
9
Haltbarkeit
7.5
Duft
Sie ist jasminig-dark, tuberose-fleischig, 80's erotisch. Sie steht auf Guinness und black pudding.
An der passenden Lady der Knaller...
11 Antworten
ErgoproxyErgoproxy vor 3 Jahren
8
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
Üppiger Knaller aus kaugummiartiger Tuberose, ordentlich Weihrauch und Vanille. Oud hat keine Chance. Hält bombig. Leider eingestellt.
15 Antworten
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