
Atanarjuat
34 Rezensionen

Atanarjuat
Top Rezension
16
The One
Die Legende ist zurück! Und sie haben es richtig ordentlich gemacht, das kann ich vorwegnehmen.
Die fleischige Torocco-Orange ist in der Kopfnote noch da, allerdings nicht mehr mit dem Solo, das sie noch beim Eau de Parfum bekam. Auf meiner Haut bleibt sie recht lange - im neuen Parfum ist sie eher eingebettet im würzigen Zusammenspiel mit Pfeffer, Basilikumartigem.
Man kommt schneller und direkt zum Herzen - Muskat und ein wenig Lavendel sind hier im Protagonisten. Für mich hat es beinahe den Anschein, als ob ein wenig alte Armani-Code-Profumo-DNA miteingeflossen ist.
Er wirkt ambroxanärmer als sein Vorgänger - weicher, voller, runder. Als wäre er tatsächlich in den 10 Jahren gereift, älter und etwas klüger geworden.
Schön finde ich zu diesem Zeitpunkt, dass man ihn wiedererkennt, ohne eine neue Brachialformel aka Vanillezusatz oder einen Safranbomber daraus gemacht zu haben. Ein wenig Labdanum - womit ich manches Mal auch eher Schwierigkeiten habe - und nicht zu viel Amberähnliches - schön!
Er hält sein Herz recht lange am rechten Fleck. In der ambrierten Basis erwartet einen Tonka und ein Tick Leder sowie ein Zistrosen-Happy-End. Weich und warm.
Am langen Ende mag ich das EdP von 2015 noch lieber.
Auf weitere 10 Jahre!
Die fleischige Torocco-Orange ist in der Kopfnote noch da, allerdings nicht mehr mit dem Solo, das sie noch beim Eau de Parfum bekam. Auf meiner Haut bleibt sie recht lange - im neuen Parfum ist sie eher eingebettet im würzigen Zusammenspiel mit Pfeffer, Basilikumartigem.
Man kommt schneller und direkt zum Herzen - Muskat und ein wenig Lavendel sind hier im Protagonisten. Für mich hat es beinahe den Anschein, als ob ein wenig alte Armani-Code-Profumo-DNA miteingeflossen ist.
Er wirkt ambroxanärmer als sein Vorgänger - weicher, voller, runder. Als wäre er tatsächlich in den 10 Jahren gereift, älter und etwas klüger geworden.
Schön finde ich zu diesem Zeitpunkt, dass man ihn wiedererkennt, ohne eine neue Brachialformel aka Vanillezusatz oder einen Safranbomber daraus gemacht zu haben. Ein wenig Labdanum - womit ich manches Mal auch eher Schwierigkeiten habe - und nicht zu viel Amberähnliches - schön!
Er hält sein Herz recht lange am rechten Fleck. In der ambrierten Basis erwartet einen Tonka und ein Tick Leder sowie ein Zistrosen-Happy-End. Weich und warm.
Am langen Ende mag ich das EdP von 2015 noch lieber.
Auf weitere 10 Jahre!
Aktualisiert am 07.01.2026 - 08:03 Uhr
7 Antworten



Kopfnote
Tarocco-Orange
schwarzer Pfeffer
Herznote
Labdanum
Basisnote
Tabak








TimoJ
LouiePacard
Ollosdos
NeverEasy
Atanarjuat





































