Potion Royal Black 2013

Potion Royal Black von Dsquared²
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7.8 / 10 124 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Dsquared² für Herren, erschienen im Jahr 2013. Der Duft ist holzig-würzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wurde zuletzt von ITF Cosmetics vermarktet.
Aussprache
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Duftrichtung

Holzig
Würzig
Rauchig
Ledrig
Orientalisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
WeihrauchWeihrauch BergamotteBergamotte PimentPiment
Herznote Herznote
RoseRose OudOud Tabak AbsolueTabak Absolue AtlaszederAtlaszeder
Basisnote Basisnote
GuajakholzGuajakholz KaschmirKaschmir LederLeder MoschusMoschus
Bewertungen
Duft
7.8124 Bewertungen
Haltbarkeit
8.289 Bewertungen
Sillage
7.193 Bewertungen
Flakon
7.399 Bewertungen
Eingetragen von Michael, letzte Aktualisierung am 09.04.2024.

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Rezensionen

10 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Chnokfir

198 Rezensionen
Chnokfir
Chnokfir
Top Rezension 41  
Geadelte Männlichkeit
Dsquared hebt sich bislang wohlwollend unter den Mainstream-Düften hervor. Wo andere nur einen immerwiederkehrenden Einheits-Früchtebrei bieten und sich ständig wiederholen, setzt Dsquared bei seinen beiden Herren-Linien bislang primär auf holzige und würzige Düfte. Jüngst hat man sich jedoch mit Blue Cadet auch an einen fruchtigen Sommerduft herangewagt, jetzt folgt wie bei so vielen Dufthäusern auch ein dunkler Nacht-Duft, ganz dem aktuellen Zeitgeist folgend. Man darf hoffen, dass „Potion Royal Black" seinem Namen alle Ehre macht, er nicht nur schwer, sondern auch edel ist.

Um das Budget und die Designer zu schonen, nutzt man den bekannten Potion-Flakon weiter, überzieht ihn jedoch mit einem glänzenden schwarzen Lack. Der Karton folgt dieser stimmigen Farbgestaltung. Sieht nicht nur schick aus, fühlt sich auch sehr glatt und doch griffig an. Ich finde ihn sehr gelungen.

Der Duft trifft einen wie ein Schlag mitten ins Gesicht, man stösst den Atem wieder aus, nur um ihn sofort wieder etwas vorsichtiger einzuholen. Wie auch schon bei „Potion“ setzen hier alle Duft-Noten auf einmal ein. Hier gibt es keinen Kopf, kein Herz, keine Basis. Dafür gibt es gleich voll eins die Fresse! Man kann gar nicht wirklich sagen, was man zuerst wahrnimmt. Da sind aber auf jeden Fall all die Hölzer, wobei einem das Oud und das Guajak als eher ungewöhnliche Komponenten natürlich als erste auffallen. Hat man sich erst einmal an diese sehr intensive Duftexplosion gewöhnt, kann man auch ein paar leichtere Komponenten wahrnehmen. Eine dezente Bergamotte, die gut drei Stunden durchhält und von Rosenakzenten begleitet wird. Schnell wird es auch ein wenig kratzig, der Weihrauch nebelt ab und an ein wenig dazwischen. Moschus wirbelt auch immer wieder süss und heftig dazwischen, das lässt dem Tabak und dem Leder bisweilen nur wenig Raum sich zu entfalten. Nach gut vier Stunden schwächen sich die intensiven Noten ein wenig ab und man glaubt zumindest hin und wieder die ruhigeren Noten wie Kaschmir und Zeder zu erahnen.

„Royal Black“ ist ein sehr intensiver, charaktervoller, männlicher Duft. Entspricht so gar nicht dem bis vor kurzem vorherrschenden Mainstream der fruchtigen Düfte. Dafür setzt man hier auf die klassischen Komponenten wie Moschus, Tabak, Leder und vor allem Hölzer. Das gerade sehr in Mode gekommene Oud findet auch hier seinen Einsatz, allerdings für mich in beeindruckend geringem Mass. Man kann Oud klar erkennen, doch es ist nicht so stark, dass es „Royal Black“ von vorne bis hinten beherrscht. Statt einem typischen orientalischen Duft würde ich hier von „Orient triff Okzident“ sprechen – klassischen Herrennoten vereinen sich mit leicht orientalischen Einflüssen.

Man muss sich auf diesen Duft einlassen. Er ist sehr intensiv. Sowohl in der Projektion, als auch in der Haltbarkeit. Gute 16 Stunden hat man mit diesem Duft seine Freude, so lange kann ich einzelne Noten differenzieren. Doch auch noch einige Stunden später wirkt dieser Duft nach. Da die Silage ziemlich üppig ist, sollte man mit Bedacht dosieren. Weniger kann hier mehr sein. Und auch wenn ich diesen Duft eher als klassischen Abend- und Ausgeh-Parfum bezeichnen würde, ich trage ihn auch gerne im Büro – er kommt dabei gut an. Gerne würde ich ihn zu meinem neuen Signatur-Duft machen, so lecker finde ich ihn, doch ich befürchte, ich könnte ihn bald überdrüssig werden, die Nase auf Dauer überfordern. So nutze ich „Royal Black“ für gelegentliche, aber um so gewaltigere Akzente.

„Royal Black“ ist ein dunkler Duft, aber nicht unbedingt düster, denn dafür ist er zu heiter und macht zu viel Laune. Seine männlichen Noten, sein Mut, seine Präsenz und seine Ausdauer adeln ihn. Ein weiterer, toller Trank!
21 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
DaveGahan101

535 Rezensionen
DaveGahan101
DaveGahan101
Top Rezension 12  
Schön wenn man noch überrascht wird!
Durch die guten Bewertungen hier und ein super Schnäppsche im Souk, hab ich mir den Duft blind bestellt, sowas hab ich schon lange nicht mehr gemacht. Als er damals auf den Markt kam, ging der völlig unbeteiligt an mir vorbei, blieb mir nicht sonderlich lange in Erinnerung.
Und doch bin ich jetzt recht überrascht, weil mir der Duft doch sehr gut gefällt. Klar im nachhinein habe ich gesehen, dass Rose drinn ist, fast immer eine sichere Bank bei mir;-)! Royal Black zeichnet einen 2 Minuten-Frischeauftakt aus, keine zitrische Explosion, eher Begleiter für hellrote Rosen, würzige Hölzer, milden Weihrauch und kernige Gewürze. Trotz seinem leicht synthetischen Touch, ist das eine sehr gelungene Mischung, die mehr als angenehm riecht! Oud ist auch da, mild und weich, hält sich aber dezent im Hintergrund. Echtes Oud wird ebensowenig wie in Aigners No1 hier drinn sein, aber ist von seiner Weichheit her gut vergleichbar, schön dass auf die Haarspraynote wie im Aigner verzichtet wurde. Den würzig-holzigen Anteil würde ich deutlich höher ansetzen als das Oudchen;-)! Der gesamte Duft ist sehr rund, eckt nirgends an, ist aber nicht übergefällig und damit schnell langweilig. Ein eher leiserer Vertreter mit einer sehr guten Haltbarkeit, 6-7 Stunden auf der Haut, 2 Tage auf den Klamotten. Durch die etwas dezentere Sillage nach 90 Minuten, ist er im Herbst, Winter, Frühling ganz gut fürs Büro geeignet.
Was mir anschliessend an dem Duft sehr gefällt, dass er trotz dem leichtem Synthetik-Touch sehr wertig richt, man würde ihn nicht zwingend in den Mainstream-Bereich einordnen. Daher von mir sehr sehr solide 80%
6 Antworten
7.5
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Val

100 Rezensionen
Val
Val
Sehr hilfreiche Rezension 6  
Geheimtipp!!
Als ich vor rund 2 Jahren das erste Mal auf die Designer Düfte von Dsquared aufmerksam wurde, ging ich mit wenigen Erwartungen an die Neuerscheinungen heran, da ich in den letzten Jahren leider mehr Enttäuschungen als grandiose Entdeckungen machte. Umso mehr war ich über diese unorthodoxe und natürliche Art überrascht, wie Dsquared Düfte kreiert. Zu jeder Zeit heben sie sich von anderen ab und haben einen hohen Wiedererkennungswert, wie z.B. die leicht androgyne Stimme vom Placebo Sänger Brian Molko.
Grundsätzlich würdigte ich alle Wood Düfte, aber ein Geniestreich gelang Dsquared mit Rocky Mountain Wood.
Vielleicht war es sogar der Durchbruch schlecht hin!
Meine Liebe habe ich aber schon ausführlich zu diesem Duft verkündet.
Die Potion Düfte, die ich erst nach den Wood Düften kennenlernte, hatten zwar meines Erachtens nach absolut ihre Berechtigung, jedoch trafen sie bisher nicht meinen Geschmack.

Wie der Zufall es aber wollte, bin ich in der Parfümerie meines Vertrauens auf dieses sympathische, schwarze Gift aufmerksam geworden, welches in der Tat hätte besser den Namen Royal Black Poison tragen können, als Royal Black Potion. So hatte ich doch die Hoffnung, dass der tiefschwarze Flacon möglicherweise einen Oud Duft beherbergen könnte. Ganz unscheinbar stand eine letzte Flasche von dieser duftenden Flüssigkeit im Regal, schaute mich an und rief mir klagend zu: "Nun teste mich doch endlich, damit ich zu dir nach Hause kann!"
Gesagt, getan:
Auf meiner Haut krallte sich Black Potion fest, als ob es mich verhaften wollen würde.
Eine synthetische, düstere Chemiewolke stieg mir stechend in die Nase, so dass ich für einen Augenblick, im wahrsten Sinne des Wortes, wie benebelt zurück taumelte.
Wow! Das nenn ich mal eine Ansage! Nach den ganzen Wood Schmeicheleien, hätte ich mit so etwas jetzt nicht gerechnet.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich genau vernahm, aber ich war mir sicher, dass Oud Moleküle eine größere Rolle bei Black Royal spielen würden.
Entfernt erinnerte mich die Weihrauch-Stoßwelle an Amouage's Interlude und auch ein bißchen an den Oud Charakter von Acqua di Parma. Aber hier roch das ganze synthetischer, angespannter, aber auch moderner und mainstreamiger.
Royal Black behält erstmal das nicht zu definierbare Chaos eine ganze Weile und fast hätte ich diesen Duft Eindimensionalität vorgeworfen, dann ließ aber die Synthetik nach und es geschah eine wunderschöne Verwandlung in einen krautigen, dunklen und natürlich riechenden Nadelwald, in dem aber durchaus auch die Sonne hin und wieder hindurch scheinen konnte. Diese Lichtstrahlen kamen sicherlich durch die Bergamotte und hier war sie auch ein ganz wichtiger Indikator, auf dem ansonsten kratzigen und giftigen Terrain.
Die hölzerne, positive Entwicklung war die große Überraschung und machte den Duft so interessant für mich, dass er es tatsächlich schaffte zu mir nach Hause zu kommen.

Auch wenn anfänglich eine schwere, schwülstige Chemie in der Luft liegt, ist Royal Black zu keinem Zeitpunkt ein unsympathischer Zeitgenosse. Irgendwie haben es die Entwickler geschafft, sich auch mit einem Oud Duft von der Masse abzuheben, ihn tragbar zu machen und für Aufmerksamkeit zu sorgen.
Ich habe viele Oud Düfte gerochen, die mehr als das Dreifache kosten und nicht einmal halb so lange halten.
Denn 16 Stunden finde ich bei einem Preis unter 80 EUR schon eine üppige Leistung!
Auch die Sillage, kann sich riechen lassen. Raumfüllend ist zwar etwas anderes, aber ich wurde immer deutlich wahrgenommen, auch wenn ich 5 Meter entfernt stand.

Fazit: Interessanter, krautiger und dunkler Oud Duft der mittlerweile schon für kleines Geld zu haben ist.
Er wird sicherlich nicht der breiten Masse gefallen, weil er vielleicht zu speziell ist, aber er ist mein Geheimtipp für Parfumliebhaber, die einen mainstreamigen, dunkelholzigen und coolen Orientalen in ihrer Sammlung aufnehmen möchten.
1 Antwort
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
6
Duft
Mustang69

98 Rezensionen
Mustang69
Mustang69
Sehr hilfreiche Rezension 8  
Überladen
Potion Royal Black ist ein klassisches Beispiel dafür, wie das Thema "Orientalischer Duft" eher nicht umgesetzt werden sollte. Morgenländisches Lebensflair wird hier suggeriert durch ein wildes Potpourri an Aromen, die im Allgemeinen mit dieser Duftrichtung assoziiert werden, in diesem Fall aber gänzlich Abstimmung und Maß missen lassen.

Gleich zu Beginn fällt mir an Potion Royal Black eine butterige, leicht nussige Note auf, die stark an rohen Plätzchenteig erinnert. Dies mag zunächst verlockend wirken, stellt sich im weiteren Verlauf aber als unangenehm heraus und verleiht dem Duft eine cremige, zähflüssige Konsistenz. Piment und Bergamotte sorgen anfangs noch für weihnachtliches Flair. Nach kurzer Zeit jedoch gewinnt der ölig balsamische Wesenszug des Piments die Oberhand und geht mit einer zuckrig süßlichen Rose eine unheilige Allianz ein. Die Herznote erhält dadurch einen pappigen, etwas billig wirkenden Grundzug, der immer wieder an vergorenes Obst erinnert.

Gut gemachte orientalische Düfte offenbaren ein interessantes Wechselspiel zwischen leicht und schwer, dunkel und hell. Potion Royal Black hingegen präsentiert sich als Wand. Die im Duft verarbeiteten Gewürze sind nur als Einheit wahrnehmbar, es fällt schwer, sie im Einzelnen zu benennen. Auch der Weihrauch lässt filigrane, klare Elemente missen. Schwer und beklemmend fügt er sich in das Gesamtbild. In der Basis schließlich entfalten die Hölzer ihr Regiment. Dies ist mir häufig der liebste Abschnitt, er lädt zum Verweilen und Genießen ein. Nicht jedoch in diesem Fall. Das in Potion Royal Black verwendete Oud scheint stark von chemischen Komponenten geprägt, der gefürchtete scharfe, medizinische Geruchseindruck stellt sich ein und dominiert über lange Zeit. Erst ganz gegen Ende beruhigt sich der Duft und ergeht sich in einer diffusen, spröden Süße.

Insgesamt vermittelt mir Potion Royal Black einen zu dichtes, schweres Gesamtbild. Dies ist umso erstaunlicher, als die Sillage des Duftes eigentlich nicht raumfüllend ist. Potion Royal Black aber mangelt es an Grazie, nichts ist hier aufgefächert und der Duft stülpt sich einfach plump dem Träger über. Man fühlt sich schlicht und ergreifend überlastet.
2 Antworten
6
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Minigolf

2219 Rezensionen
Minigolf
Minigolf
7  
"Holy Wood" und der Rosenkönig
Da haben sich die "Verqueren Zwei" aus Kanada etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Einen "Starken Kracher", was sowohl die Haltbarkeit als auch die Sillage von "Royal Black" angeht. Außerdem betrifft das auch den Duft als solchen. Schon in der Kopfnote kommen dunkle Gebilde, nebelgleich, zum Vorschein. Sakral angehaucht durch einen authentischen Weihrauch, der sich im weiteren Verlauf in dunkles, frischgesägtes Waldholz und in perfektes Samtrot von gefüllten Rosen verliert. Dieses Dunkle Glühen beherrscht den ganzen Duft. Und irgendwie erinnert mich dieser Wohlgeruch an die rauchige und zugleich samtene Stimme von Zarah Leander. Vollweib mit "Männerstimme". Und ebenso an eine Art "Rosenkönig", einen zwar "kernig" aussehenden Mann, aber mit sehr weichem weiblich- mütterlichem Charakter. Ein Züchter dieser edlen Blume, mit großem Schaugarten...In dem auch verteilt große Bäume stehen...Trotz des vordergründig dunklen Charakters dieses Eau de Parfums hat das Licht dennoch Eingang gefunden. Schwebend und diffus, wie in einer Kirche, durch deren Fenster mosaikartige Bilder des Tageslichts projiziert werden. Die Düfte von Weihrauch und Hölzern sich vermischend mit Rosenessenz, die vorher versprüht wurde. Edel und zugleich bodenständig empfinde ich den Duft von "Royal Black". Und auch mit kaum einem anderen Parfum vergleichbar. Weder aus der "Damen"- noch aus der "Herren"- Abteilung. Hier fließen zwei "Welten" ineinander, die sich nicht mehr trennen lassen...
1 Antwort
Weitere Rezensionen

Statements

22 kurze Meinungen zum Parfum
DeimosDeimos vor 8 Jahren
7
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Dunkel und kühl, aber nicht kalt. Altes Gemäuer, Dämmerlicht. Ruhig, wie Nebel. Fast wie ein Traum von einer anderen Zeit.
0 Antworten
MefunxMefunx vor 5 Jahren
5
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Fluffiges Ersatzgehölz legt sich wie süßer, trockener Nebel (sic!) auf die Haut, nur unscharf erkenne ich Bergamotte, Rose & Tabakblatt. OK!
0 Antworten
TorfdoenTorfdoen vor 6 Jahren
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
6.5
Duft
Penetrant süße Rose erdet sich in schwülstig dunkler Johannisbeere. Trocknet an. Weihrauch dezent. Herrenduft unter Vorbehalt.
1 Antwort
IriniIrini vor 9 Jahren
7
Duft
Dunkel, kuschelig, leicht schwitzig. Dann wendet er sich, wird holzig ledrig weihrauchig. Ähnlich den "La Yuqawam" in reduzierten Intensität.
1 Antwort
ChnokfirChnokfir vor 2 Jahren
7.5
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Dunkel, aber nicht duster.
Seine männlichen Noten, sein Mut, seine Präsenz und seine Ausdauer adeln ihn.
Ein wahrlich toller Trank!
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Diskussionen

Themen zum Parfum im Forum
Thadl68Thadl68 vor 10 Jahren
Parfum allgemein
Does Sprühabstand play a role?
Jetzt habt ihr mich neugierig gemacht - das werde ich mal ausprobieren müssen jetzt die Tage. Ich meine ja schon, dass es einen Unterschied zwischen auftupfen und aufsprühen gibt aber nun auch noch der Abstand?...
ExhaleExhale vor 11 Jahren
Herren-Parfum
DSquared2 Potion - Royal Black
Hmmm, echt erstaunlich, wie gerade bei diesem Duft einerseits die Erwartungen an den Duft und andererseits auch die Wahrnehmungen des Duftes auseinander gehen.

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