
Leimbacher
2877 Rezensionen

Leimbacher
Sehr hilfreiche Rezension
10
Feuerscheuermilch
Nachdem mich bzw. meine Nase „Feu d'Issey“ ziemlich kicken konnte, ließ ich auch die abgespeckte Light-Version auf meine Haut. Nur leider blieb da dann nur noch wenig übrig von dem Esprit und den Flammen seiner familiären DNA…
„Feu Light“ von Miyake würde ich am ehesten als leichtes Kokosgebäck für den Frühsommer beschreiben. Aber wirklich nur hauchig und strauchelnd. Anis und Allerlei. Ein sehr schwachbrüstiger Ableger für mich. Kaum noch Feuer, kaum noch Charakter. So kann’s gehen mit Flankern. Der hier bringt für mich nur wenig Daseinsberechtigung mit und ich würde jedes Mal zum Original greifen. Da sind alle Komponenten ausgeprägt und voll im Saft. Hier wirkt alles ausgebleicht, matt und halbgar. Immer noch erkennbar ein „Feu“, aber eben viel seiner Hitze, seinen Kanten und seiner Kontur beraubt. Das war wohl nicht ganz Sinn der Sache. Noch dazu husch husch weg. Vielleicht tue ich ihm aber auch etwas unrecht und hatte in den letzten Tagen zu vielen Kraftpakete in der Nase. Der hier kommt eher auf leisen Birkenstocks. Morgen mache ich mal eine Testpause. „Feu Light“ lockt mich aber dennoch auch danach nicht mehr. Dazu kenne ich ja nun das echte Feuer von Issey. Das hier bleibt ein Feuerschatten im kühlen Wind.
Flakon: hier hat er die Nase leicht vorm Original
Sillage & Haltbarkeit: zart und flott weg - 5 Stunden mit gutem Willen. War aber auch heiß.
Fazit: „Feu Light“ unterliegt seinem Mutterduft in jeder Facette, verliert viel von dessem Brand und wirkt auf mich wie eine ausgedünnte Version von etwas Gutem. So bleibt eher Achselzucken.
„Feu Light“ von Miyake würde ich am ehesten als leichtes Kokosgebäck für den Frühsommer beschreiben. Aber wirklich nur hauchig und strauchelnd. Anis und Allerlei. Ein sehr schwachbrüstiger Ableger für mich. Kaum noch Feuer, kaum noch Charakter. So kann’s gehen mit Flankern. Der hier bringt für mich nur wenig Daseinsberechtigung mit und ich würde jedes Mal zum Original greifen. Da sind alle Komponenten ausgeprägt und voll im Saft. Hier wirkt alles ausgebleicht, matt und halbgar. Immer noch erkennbar ein „Feu“, aber eben viel seiner Hitze, seinen Kanten und seiner Kontur beraubt. Das war wohl nicht ganz Sinn der Sache. Noch dazu husch husch weg. Vielleicht tue ich ihm aber auch etwas unrecht und hatte in den letzten Tagen zu vielen Kraftpakete in der Nase. Der hier kommt eher auf leisen Birkenstocks. Morgen mache ich mal eine Testpause. „Feu Light“ lockt mich aber dennoch auch danach nicht mehr. Dazu kenne ich ja nun das echte Feuer von Issey. Das hier bleibt ein Feuerschatten im kühlen Wind.
Flakon: hier hat er die Nase leicht vorm Original
Sillage & Haltbarkeit: zart und flott weg - 5 Stunden mit gutem Willen. War aber auch heiß.
Fazit: „Feu Light“ unterliegt seinem Mutterduft in jeder Facette, verliert viel von dessem Brand und wirkt auf mich wie eine ausgedünnte Version von etwas Gutem. So bleibt eher Achselzucken.
2 Antworten



Kopfnote
Anis
Bergamotte
Mahagoni
Kokosnuss
Herznote
Milch
Rose
Hortensie
Karamell
Jasmin
Basisnote
Zeder
Moschus
Guajakholz
Sandelholz
Amber
Vanille








Gold
Gaukeleya
Rieke2021
EdithLyri
Tpunktfpunkt

































