Signature

Ormonde Man 2004 Eau de Parfum

Ormonde Man (Eau de Parfum) von Ormonde Jayne
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8.0 / 10 524 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Ormonde Jayne für Herren, erschienen im Jahr 2004. Der Duft ist holzig-würzig. Es wird noch produziert.
Aussprache
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Duftrichtung

Holzig
Würzig
Grün
Frisch
Harzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
KardamomKardamom rosa Pfefferrosa Pfeffer BergamotteBergamotte KorianderKoriander WacholderbeereWacholderbeere
Herznote Herznote
Kanadische HemlocktanneKanadische Hemlocktanne laotisches Oudlaotisches Oud
Basisnote Basisnote
SandelholzSandelholz ZederZeder MoschusMoschus VetiverVetiver

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.0524 Bewertungen
Haltbarkeit
7.7449 Bewertungen
Sillage
6.9448 Bewertungen
Flakon
7.7384 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.0196 Bewertungen
Eingetragen von TVC15, letzte Aktualisierung am 01.06.2024.
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion „Signature”.

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Rezensionen

27 ausführliche Duftbeschreibungen
10
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Yatagan

399 Rezensionen
Yatagan
Yatagan
Top Rezension 71  
Konzentrische Kreise
Einer kleinen Tradition folgend, habe ich mir anlässlich meines letzten Kommentars in diesem Jahr wieder besondere Gedanken um einen Duft für den Altjahrsabend gemacht. Vermutlich greifen wir alle heute nicht einfach in den Schrank, sondern wählen den Duft, den wir in dieser Nacht tragen wollen, mit Bedacht.

In meinem Fall kam allerdings gar nichts anderes in Frage als der selbe Duft, den ich bereits an Weihnachten trug: Ormonde Jayne Man. Seit dem letzten Parfumo-Treffen in Frankfurt, an dem ich diesen Duft, der mir in der Vergangenheit bei einem ersten Test schon einmal ausnehmend gut gefallen hatte, wiederentdeckte, bin ich von dieser Komposition restlos begeistert.

Beginnen wir die Beschreibung des Duftes mal - anders als gewohnt - aus seinem Zentrum heraus, quasi dem Innenkreis, der zuerst entsteht, wenn ein Stein ins Wasser geworfen wird, in dem aus meiner Sicht die Tanne dominiert: tannengrün, nicht harzig, sondern fast balsamisch, holzig, ungeheuer sanft trotz des grünen Grundeindrucks.

Oud-Skeptiker wie ich sollten sich hier nicht schrecken lassen. Oud ist kaum erkennbar, sorgt vielleicht nur für einen runden, dunklen Nachhall. Es wäre geradezu spannend zu wissen, wie der Duft riechen könnte, wäre das Oud nicht enthalten: fast gleich - oder ganz anders? Das bleibt so verdeckt, so vergraben unter den grünen Schichten, dass man es kaum mit Sicherheit sagen kann.

Wie in konzentrischen Kreisen bzw. Wellen um dieses Zentrum entwickeln sich weitere Holzdüfte und weiten sich: Das erinnert fast ein wenig an die Sinneseindrücke in einer Holzwerkstatt oder den Geruch, wenn man an frisch gesägtem Holz riecht.

Im äußeren Kreis finden sich dann, sich überlagernd mit den holzigen und grünen Tannentönen, die frischeren Noten: Bergamotte und Wacholderbeere. Vielleicht ist es gerade diese Kombination aus Tanne (hier: Hemlock mit ihrem runden, weniger harzigen Geruch) und Wacholderbeere sowie einer dezente Vetivernote, drei meiner liebsten Gerüche, die mir diesen Duft so nahe bringen und zu meinem derzeitigen Lieblingsduft machen (neben Timbuktu übrigens, meinem Signatureduft).

Ormonde Man ist ein leiser Duft, darin Timbuktu sehr ähnlich, der sich nicht nach einem schnellen Test erschließt. Ich kann allen Interessierten nur empfehlen, sich Zeit zu lassen und den Duft in unterschiedlichen Stimmungen und zu unterschiedlichen Tageszeiten zu testen. Dabei zeigt sich, dass er ein unaufdringlicher, dezenter aber doch markanter, weil unverwechselbarer Begleiter ist. Ormonde Jayne hat keine Vorgänger und keine Nachahmer: er ist ein Singulär.

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob ein Duft nicht gleich auf Anhieb überzeugen, sozusagen den Träger oder die Trägerin spontan begeistern muss: Das ist aus meiner Sicht einzig eine Frage der Einstellung und der Laune. Grandios finde ich in diesem Zusammenhang die Listen von Lucca Turin, der in seinem berühmten (bei manchen berüchtigten), von mir geliebten „Perfumes a - z guide“ auch zwei Listen der besten „leisen“ bzw. „lauten“ Düfte zusammengestellt hat (Ormonde Jayne Man ist in diesen beiden Sparten übrigens nicht gelistet, dafür aber ganz allgemein unter den 10 besten Herrendüften: sic!). Da findet jeder Suchende den richtigen Duft zum richtigen Anlass und zur richtigen Stimmung.

Ormonde Man könnte man auch in diese Nische einordnen: ein leiser Duft mit entsprechend dezenter Sillage, dennoch aber von guter Haltbarkeit.

Der Flakon entspricht ganz und gar dem Gesamtauftritt: distinguiert, schlicht, aber elegant, ungeheuer schwer, eingebettet in eine Schmuckschatulle, dazu ein perfekt arbeitender Zerstäuber; all das hat seinen Preis: 120,00 Euro für 50 ml sind nicht gerade billig, aber letztlich vielleicht doch „Preis-wert“.

Konzentrische Kreise sind für mich übrigens auch ein sympathisches Gegenbild für das, was wir in unserem mitteleuropäisch geprägten Zeitverständnis als zugeschriebenes Ende, messbaren Zeitverlauf und terminierten Neuanfang betrachten. Zeit verläuft aus meiner Sicht vielmehr in alle Richtungen, lebt von Gleich- und Nebenzeitigkeit, von individueller Betrachtung und scheinbarer Wiederholung, déjà-vus: subjektive Wahrnehmungen und einer Wirklichkeit im Kopf des Betrachters. Geist und Sprache schaffen (oft) Wirklichkeit. So auch dieser Duft, dessen Duftentwicklung nicht linear, sondern vielmehr von vielfältigen Überlagerungen und Wellenbewegungen aus dem holzig-grünen Zentrum heraus geprägt ist, der sich mit dem Träger entwickelt.

In anderen Worten mit Frank Wedekind:

Die Glocken sind verhallt, verglommen sind
Die Feuerbrände und verstummt die Lieder;
Die alte, ew'ge, blinde Nacht liegt wieder,
Wie sie nur je auf Erden lag, so blind;
Und doch hängt das Geschick an einem Haar
Und läßt sich doch vom Klügsten nicht ergründen.
Wie werden diese Welt wir wiederfinden,
Wenn wir sie wiederfinden, übers Jahr?

(Frank Wedekind: Silvester)

Ich wünsche allen, die diese Seite gleichzeitig, nacheinander und nachzeitig besuchen, Glück, Ausgleich und Frieden: jetzt und immer.
41 Antworten
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
NikEy

60 Rezensionen
NikEy
NikEy
Top Rezension 45  
Für all die Jungs da draußen...
Nach längerer Zeit bei Parfumo und Stunden ausgiebigen testens, wird es – so können die meisten wohl bestätigen – immer schwieriger einen Duft zu finden, der einen wieder mal so richtig begeistert. Der nicht nur toll ist des testens wegen, quasi fast anstregend und ohne besondere Aufmerksamkeit auf der Testhand vor sich hinsiecht, der dann mit 7,5 Punkten als gut nicht aber für einen selbst tragbar weitergereicht wird, sondern der einen so umhaut, dass man sich am liebsten komplett damit einsprühen möchte. Ormonde Man hat es geschafft! Die Statements sind sehr gemischt, ein richtiges Bild konnte ich mir nicht machen, wie er am Ende auf der Haut riecht. Holzig-frisch oder doch eher grün, trocken oder gar zu klassisch?

Beim ersten auftragen dann die Überraschung. Ormonde Man ist absolut luftig und transparent, das einzige was ihn noch mit einem klassischen Herrenduft verbindet, ist die Kombination von Frische, Holz und grüner Würze – allerdings komplett modernisiert umgesetzt. Hier ist nichts herb oder altbacken, im Gegenteil. Das was ihn so besonders macht ist seine Ausstrahlung, die auf der einen Seite absolut parfümig und präzise Komponiert ist, auf der anderen Seite aber wirkt, als würde der Duft einfach um einen sein ohne von einem selbst abgestrahlt zu werden. Ein bisschen so, als hätte man sich mit einer absolut hochwertigen, duftigen Bodylotion eingerieben und würde eine zarte Duftnote davon mit sich herumtragen. Gar nicht so abwegig vielleicht, denn mit als erste Komponente mache ich bei Ormonde Man einen deutliche Cremigkeit aus, ganz zart ambriert, weich und fluffig. Begleitet durch Holzwärme und weiche Noten von Tannenbalsam. Sanfte Blütencreme und eine nicht zu verleugnende Süße lassen ihn dabei ein Stück in Richtung Unisex rücken. Wer jetzt denkt das könnte schwer oder üppig sein liegt falsch, denn er behält immer eine gewisse Frische und seine absolut luftig-transparente Art. Die Basis verändert sich ins wärmere, Moschus und Sandelholz verschmelzen sexy mit der Haut, Ormonde Man wird lieblicher aber niemals schwer.

Die Einordnung der Community, die den Duft eindeutig den älteren Herren zuordnet kann ich nicht nachvollziehen. Im Gegenteil finde ich hier die sonst klassische 3er Kombination Holz-Frisch-Würze so modern umgesetzt dass ich mir Ormonde Man viel besser an jüngeren Männern vorstellen kann (zu mir mit 25 passt er perfekt). Unbeschwertheit, Modernität und Lebensfreude, für alle. Der Duft passt zum Anzug genauso wie zum Casual Outfit, für jeden Tag – Signaturwürdig!

10 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
DaveGahan101

535 Rezensionen
DaveGahan101
DaveGahan101
Top Rezension 18  
Signature Men
Dank dem lieben MarschO kam ich in den Genuß von Ormonde Man. Eine Marke, die ich viel zu oft übersehe, zu oft mit Harris Miller verwechsle und bisher eindeutig zu wenig getestet habe.
Denn Ormonde Man ist ein absolut signaturwürdiger Männerduft, der mir evtl. den French Lover ersetzten könnte, den ich absolut toll finde, der aber leider an mir nicht besonders gut hält bzw. nur 2-3 Stunden wahrnehme.
Für mich geht nämlich Ormonde Man in die exakt gleiche Richtung.

An Ormonde Man gefällt mir:
Das Holzige
Das waldig-Moosige
Die scharfe Würze aus Peffer und Wachholder
Sein deutlich maskuliner Touch
Sein Kühle, die irgendetwas von Minze oder Eukalyptus hat
Seine Tannennote, die nur von L von CC übertroffen wird
Seine gentlemanartige Art
Seine Wertigkeit, die er ausstrahlt
Seine Wandlung vom Frischen ins immer mehr tiefwaldige, Moose, Flechten, Rinden, Harze
Nicht nur ein weiterer frischer, grüner, herber Männerduft

An Ormonde Man gefällt mir weniger:
Sein Preis, ist aber im Malle-Preisrahmen, für das gebotene aber absolut ok
Die Haltbarkeit an mir ist mit 5 Stunden ok, dürfte aber mehr sein..aber immerhin;-)
Die Sillage dürfte wohl dann eher fürs Büro geeignet sein, der grosse Auftritt ist eh wohl nicht seins
Relativ wenige Parfumerien, die die Marke vor Ort führen

Fazit: toller Signature-Scent für alle gestandenen Männer, ein Duft mit dem gewissen Etwas und ausreichender Performance, kein Schreihals, aber auch kein Flüsterer, für Fans dieser Duftrichtung ist der Test absolut zu empfehlen,
8 Antworten
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Camey5000

96 Rezensionen
Camey5000
Camey5000
Top Rezension 21  
Wandelduft


Hotelerlebnis

Eine große grüne Wiese gönnt uns einen herrlichen Blick hinüber zum Wald. Und zum Kahlschlag im Forst. Die hohen Hemlocktannen werden geschlagen, das Harz fliegt weit über's Feld. Herrlich duften die Zapfen nach Gewürzen (9,5) und fallen ins Unterholz mit Oud und kleiner Animalik. Der Wacholder am Hang nickt dem Geschehen zu. Zart staubig. Zart schmeichelnd. Rund.

Der steigende Tag verändert sich. In eine balsamische Welt. Eine Welt von Sauberkeit.

Die Holzscheite werden einer Verwendung im Spa zugeführt. Duft von hellen Hölzern, aus maritimen Landen, ergänzen die raumfüllende Silage. Langsam verliert der herrliche Waldduft seine Intensität. Die tragende Rolle für die kommenden Stunden (und vielleicht nur für mich) gehört der Seife (7,0).

Und bei Seife bin ich ein wenig traurig.

8,0 / 7,0 / 7,0 / ---

Danke an Norleans für die großzügige Probe.
.

Eine Ergänzung (Holz) in meiner Sammlung zu Richard Lüscher Britos 46°N 08°E (Arve).
14 Antworten
7.5
Flakon
2.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
7
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 20  
Very British oder Very British?
Ich bin reichlich verwirrt.

Trotzdem sollte ich vielleicht von vorne beginnen: Es ist bekanntlich nicht immer leicht, einen sachlichen (sprich: geschichtenfreien) Kommentar zu schreiben, wenn vieles bereits gesagt wurde. Besonders gilt dies, wenn der unmittelbare Vorkommentator inhaltlich wie formal alle Register gezogen hat und keine Fragen offen zu sein scheinen. Ich will mich daher in erster Linie auf einen bestimmten Aspekt beschränken.

Besorgt hatte ich mir ein Ormonde-Man-Pröbchen, nachdem ich besagten Kommentar von Yatagan gelesen hatte. Alles deutete für mich auf einen nobel-zurückhaltenden Duft hin, der durch die Verwendung von Hemlocktanne seine Prise Extravaganz erhält. Ich kenne den Geruch von Hemlocktanne in natura nicht, stelle jetzt lediglich fest, dass es eben nicht einfach wie Tanne oder womöglich Kiefer riecht, sondern wesentlich dezenter und vornehmer. Allemal passend zu dem, was man sich gemeinhin als very british vorstellen mag. Eigentlich nicht so mein Ding, aber derart neugierig gemacht zu werden, löst halt gewisse Reflexe aus.

Und nun stelle ich fest, dass ich den Duft in einem wichtigen Punkt verwirrend anders und sehr ambivalent wahrnehme - was sicherlich kein Schaden ist und für die Qualität der Komposition sprechen mag. Bei very british lande ich zwar durchaus, doch eher aus einem anderen Grund:

Ich wittere eine unverkennbare Spleenigkeit, wenngleich sie am ehesten nahe an der Haut auffällt. Denn bereits zum Auftakt wird die deutliche Rosa-Pfeffer-Note begleitet von einer süßlichen, fast orientalischen Würze, deren Herkunft beim Blick auf die Pyramide evident ist. Mich erinnert das verblüffend an Curry, die Süße gar beinahe an Zimt. Eine schräge Kopfnote allein wäre allerdings noch nicht spleenig. Hingegen der Fortgang schon, der Eindruck bleibt nämlich - von wegen Kopfnote. Den ganzen Tag riecht es abwechselnd mal mehr nach Nebenstrecken-Tanne, mal mehr nach Curry. Bis letzterer sich während des generellen Abklingens des Duftes nach ungefähr acht Stunden gleichschrittig und gleichberechtigt mit allem anderen in eine zedernhafte Luftigkeit verabschiedet.

Es hieß bei Yatagan, der Duft sei singulär. In der Tat: Nebenstrecken-Tanne mit Curry, das hatte zumindest ich bis dato nicht. Einige weitere Tests (ich habe die entsprechende Empfehlung selbstredend artig befolgt) führten zu keinen nennenswerten Unterschieden. Nebenstrecken-Tanne mit Curry.

Leider finde ich diese Mischung etwas unglücklich. Nicht im Sinne einer Feststellung von Qualität, bloß von Geschmack. Ich finde den Duft mithin ziemlich extravagant, abgesehen von der Sillage, die in der Tat unaufdringlich und absolut bürotauglich ist. Ich werde ihn mir nicht zulegen (was die gute Frau Wahl bei Lubner übrigens vorausgesagt hatte), aber einen Test lohnt er definitiv.

Fazit: Very British und Very British.
13 Antworten
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Statements

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8
Sillage
7
Haltbarkeit
6
Duft
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BastianBastian vor 3 Jahren
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DuftgroupieDuftgroupie vor 6 Monaten
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Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Spannendes Spiel zw. Süß & Säure Hintergrund Holz/ Nebenspielplatz: Kräutergarten/ harzig-waldig entfesselt sich Oud / Transparente Dynamik
15 Antworten
Weitere Statements

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