Moustache Original 1949 2018

Moustache Original 1949 von Rochas
Flakondesign Thierry De Baschmakoff
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7.9 / 10 148 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Rochas für Herren, erschienen im Jahr 2018. Der Duft ist zitrisch-frisch. Es wird von Inter Parfums vermarktet. Der Name bedeutet „Schnurrbart”.
Aussprache
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Duftrichtung

Zitrus
Frisch
Würzig
Grün
Blumig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
ZitroneZitrone BergamotteBergamotte
Herznote Herznote
LavendelLavendel NeroliNeroli VeilchenVeilchen
Basisnote Basisnote
PatchouliPatchouli weißer Moschusweißer Moschus
Bewertungen
Duft
7.9148 Bewertungen
Haltbarkeit
7.0139 Bewertungen
Sillage
6.6139 Bewertungen
Flakon
8.6145 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
8.988 Bewertungen
Eingetragen von Rivegauche, letzte Aktualisierung am 25.05.2024.

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Rezensionen

6 ausführliche Duftbeschreibungen
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Yatagan

398 Rezensionen
Yatagan
Yatagan
Top Rezension 65  
Giftzahn gezogen
Unkommentierte Düfte No. 129

Reformulierte Klassiker gibt es viele. Etliche wurden dabei ruiniert, den überzogenen Forderungen der IFRA geschuldet. Wenn aber eine neuer Duft so unmissverständlich darauf verweist, dass er sich am Original von 1949 orientiert, dann werden Vintage-Freunde nervös (s. Blog zu den beiden neuen "alten" Moustache-Varianten) und neigen auch mal zu einer überstürzten Blindbestellung.
Inzwischen ist der Duft bei mir und ich vergleiche ihn mit einer älteren Version (s. Moustache Eau de Toilette). Kann das gutgehen?
Natürlich geht das nicht gut, denn auch Moustache von 1949 wurde mehrfach überarbeitet (s. Moustache Eau de Cologne als ältester Schnorres), gezähmt (die Ursprungsversion / das EdC soll noch animalischer gewesen sein als die Variante im kantigen, matten Flakon mit der unzweideutig dunkelgelben Flüssigkeit): es gibt keine wirkliche Referenz. Hinzu kommt, dass auch die letzte auf dem Markt erhältliche Version von Moustache in aller Regel schon einige Jährchen auf dem Deckel haben und somit ein Alterungsprozess beim Duft nicht mehr ausgeschlossen sein dürfte. Das scheint mir auch bei meinem Schnurrbart-Wasser aus den frühen 2000ern der Fall zu sein. Dennoch ist ein Vergleich mit Vorsicht und begrenzter Aussagekraft m.E. möglich.
Außen vor lasse ich die zweite neue Version (Rochas Moustache EdP: s.d.).

Moustache Original 1949 (also der neue da oben) ist - und das schicke ich voraus - aus meiner Sicht gut gelungen. Der Duft ist wie sein Vorgänger durchgängig bergamotte-zitrisch, pudrig (Moschus), hat weitere dezent florale Untertöne, einen Hauch Patchouli und auch eine krautige Komponente (im alten war explizit Basilikum genannt, was auch gut vorstellbar war, außerdem Lavendel, im neuen 1949 ist es nur noch Lavendel, was aber einer verkürzten Darstellung der Inhaltsstoffe geschuldet sein kann). Auffällig war im alten Moustache die süßlich animalische Note, die ich immer auf den angegebenen Honig (fehlt in dieser Version) und den Moschus geschoben habe. Das hat man beim zeitgenössischen Schnurrbart vermieden, was sicherlich eine kluge Entscheidung war, denn ein Schelm, wer damals naheliegende Assoziationen bei der gelben Flüssigkeit äußerte. Moustache war seinerzeit ein markierendes Männchen, heutzutage ist er immerhin maskulin, aber er trägt einen Hipster-Schnurrbart. Ist das schlimm? Nein, ist es nicht, denn ich bin inzwischen der Meinung, dass viele Vintage-Düfte, so sehr ich sie damals (und heute) liebte, unter Zeitgenossen deplatziert wirken würden. Das sagt ein ausgesprochener Liebhaber alter Düfte.
Mit dem distinguierteren Auftritt ist auch eine dezentere Sillage (war allerdings schon immer eher vornehm zurückhaltend) und eine geringere Haltbarkeit (was ein Glück!) verbunden.

Man hat der gelben Schlange also einen Giftzahn gezogen, der zweite aber wurde übersehen (moschuspudriges Zitrus und Bergamotte) und auch diese Mischung ist für heutige Träger(innen?) vielleicht gewöhnungsbedürftig markant.
Übrigens: schönster Flakon aller Zeiten!
40 Antworten
10
Preis
10
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Axiomatic

105 Rezensionen
Axiomatic
Axiomatic
Top Rezension 38  
Schnorres und ich (Teil 2)
Nun also zu Deiner neuen EdT Version, cher Moustache.
Warst Du zu klapprig auf Deine alten Tage?
Immerhin so alt wie die Bundesrepublik.
Aber in der heutigen Zeit gilt wohl alles, was verjüngt, als Heilsbringer.
Nun gut, sei es drum!

Wie schon bei Deinem EdP Auftritt ebenfalls von 2018 kommst Du äußerlich sehr vertraut daher.
Hier wiederhole ich mich, tut mir leid.
Die Gestaltung Deiner Verpackung erinnert an früher. Wieder diese schwarzen Streifen auf weißem Hintergrund, rotes Band, Dein Schriftzug verspielt.
Dein Flakon ist mindestens genau so hochwertig wie früher, wenn nicht gar besser!
Schweres, geriffeltes Glas, griffig edel.
Die Kappe lässt keine Wünsche offen, gestanztes und hochpoliertes Metall umhüllt den inneren Kunststoff.
Aaaber, Dein Deckel ist dieses Mal gülden.

Merkwürdig finde ich, dass Inter Pafums nicht Deinen Schöpfer nennt.
Immerhin firmierst Du großspurig und mit Jahreszahl.
Egal, auf ein Neues!

Zisch!

Alter Schwede, das wird wieder eine dieser vertrauten Runden mit Dir.
Du brauchst gar nicht so unschuldig zu gucken, Du weißt genau was ich meine!
Man stellt den Leuten kein Bein, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen!

Und da ist sie schon wieder, unsere erfrischend diffizile Beziehung. Aber wir meistern es hoffentlich wie bisher, mein lieber Schnorres.

Bergamotte ganz nach Deiner Fasson (Façon).
Zitronen von mir aus (ça me va).
Deine Pariser Erhabenheit (va te faire enc…!).

Hee, danke für die Backpfeife auch!

(So kappeln wir uns seit einem Pariser Aufenthalt in der Vergangenheit. Nichts Schlimmes, keine Sorge!)

Während Du genüßlich Deine Oberlippenbehaarung zu einem dieser entzückenden Grinsen zurückhaltender Blasiertheit anwinkelst, entschlüssle ich alle Bestandteile der Bergamotte.
Der reinste Bio-Unterricht, Lernüberprüfung inklusive.
Aber sauer macht ja bekanntlich lustig, Du edle Kanalratte!

Dein Lavendel ist äußerst starr, den hat man schön zentralistisch nach Paris verfrachtet und ihm seine ländliche Unschuld genommen.
Ah Paris, Du gefräßiger Stern am höchsten Firmament!
Der einst struppige violette Baron mußte sich fügen oder wurde gefügig gemacht, um in den Cafés salonfähig zu sein.

Seine blumige Würze fängst Du, lieber Schnorres, mit Petitgrain und Patchouli ein.
Aie, aie, quelle espèce de tour de vis!
(Ui, ui, welche Art von Einschränkung!)

Und mit Petitgrain meine ich hier jegliche Bestandteile der bitteren Bitterorange im Destillat, schön grün und unreif.
Himmel, ich habe selten so ein Petitgrain gerochen, sehr herb frisch!
Kann es sein, dass ein Hauch Rosmarin mitschwingt?

Dein Moschus, altes Haus, die weiße Unterart, unterstützt hier den frischen Effekt, verfällt zum Glück nicht in gewöhnliche Wäschereinheit. Nichts Süßliches und Cremiges hier.
Es ist eher ein leicht pudriges und trockenes Duett zwischen Patchouli und besagter Komponente voller silberner Sonne des gräulichen Paris.

Der eingeklemmte Lavendel kann nicht anders, als verstohlen dem Leisetreter von Veilchen zu zu zwinkern.
Ihre schöne violette Farbe verblaßt und fügt sich dem typischen Pariser Sandstein edler Paläste.

Und Du wirst Dich auch so verabschieden, kühl, erhaben und distanziert.
Dein Patchouli ist nichts als ein Hauch eines Schattens der nicht gelebten Befreiung.
Dafür aber bleibt Deine bittere Aura an Hesperiden standhaft.

Ach Schnörli, Du und Deine guten Manieren an warmen Tagen an der Seine.
Früher rochst Du ein wenig nach Deiner Heimatstadt.
Doch im Zuge der technischen Errungenschaften wurde auch sie reinlicher.
Heute passt Du prima ins gentrifizierte Quartier Latin.

Ich wette mit Dir, dass Du immer noch Deinen heimlichen Schelm auf Caféterrassen im kochenden Sommer auslebst.

Oh, ist da jemand durstig?
Garçon, bringen Sie dem jungen Mann einen Pastis!

Da freut man sich ob der großen, kalten Wasserkaraffe!
Und die großzügige Portion Wundertrunk färbt sich opalfarbig beim Einschenken des kalten Wassers.
Ach schön!
Und jetzt einen kräftigen Schluck dieser zivilisierten Erfrischung!

Schluck!

Ja Wahnsinn, der Durstlöscher schlechthin!
Denn das Hirn hat automatisch den Durstdrang abgeschaltet und fiebert auf Hochtouren, wie man den Anisgeschmack wieder loswird!

Ach Schnorres, Du, Dein Humor und Dein Scharfsinn.

Während Deine Entourage sich auf schöne Tage am Meer freut, spinnst Du bereits den Fortsetzungsfilm.
Auf den Anhöhen von Saint Tropez ertrinken ganz gerne reiche Musikverleger im Pool.
Plot Twist, der Mörder verzichtet auf Dior und wählt Dich als Leidensgenossen!
Die goldene Palme gehört Dir!

Ich möchte ja auch nicht behaupten, dass Dich diese frische Zitrik vereinsamen läßt, non non.

Da schwebt Dir was vor, mein sonnendurchfluteter Poltergeist.

Jean Rochefort hat es Dir ja bereist 1997 vorgemacht.
Dieser Moustache von Mann!
Einfach mal seinen jungen Nachbarn zum Abendessen einladen.
Ich wette mit Dir, dass Guillaume Canet nur noch zitrische Düfte genießt!

Ja, ja, „Barracuda – Vorsicht Nachbar!“ ist Dein Vorabendprogramm.

Aber im Grunde bist Du doch nur eine verletzte Seele, die nach Wärme und Zuneigung lechzt, werter Schnorres. Deine EdP Variante ist Dein verhasster Bruder, Du kannst ihn nicht ausstehen.

Du überzeugst sehr gediegen. Eigenwillig aber gediegen.
Dafür reiche ich ich Dir Hand, mein Bester.
Deine Art zu Lachen ist zwar nicht ganz verständlich, aber sie hat ihre Berechtigung als Gegenpol zum weitaus grausigeren Gegacker heutzutage.

Was soll ich mir eigentlich wünschen?
Deine Sonne ist mir nicht geheuer, sie wärmt nicht. Sie strahlt aber erhaben.

Mit Dir könnte ich lange und vertiefend schwierige Gedankengänge austauschen. Das liegt Dir.
Dein Humor ist so schwarz wie der Pariser Asphalt in der dunkelsten mondlosen Nacht.
Freunde hast Du nur ernstgemeinte, Bekanntschaften bedeuten Dir nichts. Keine Wangenküsse zur Begrüßung. Sehr selten.

Zum Abschied lasse ich Dir Michel Jonasz zum Nachdenken.
Seine Musik ist Dir eh vertraut.

„Je voulais te dire que je t’attends“

Schönes Lied.

Bis bald mal wieder, mein Schnorres.

Bisou dennoch!
24 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Rene72

37 Rezensionen
Rene72
Rene72
Top Rezension 23  
Moustache (Schnurrbart)- der Name ist Programm
Ich habe ihn nun auf den Kanaren gekauft, den zeitlos schönen Flakon, nachdem ich ihn in Deutschland vor meinem Abflug nirgendwo bekommen konnte. Daher nun ein Kommentar, der von Atlantikrauschen und von in der Sonne wankenden Palmenblättern geprägt ist. Im nasskalten Deutschland wäre es vielleicht anders geworden.
Er ist reformuliert und ich kenne das Original von 1949 nicht und ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch eine brauchbare, nicht gekippte Ursprungsabfüllung gibt, so dass der Vergleich nur mit Nachfolgern möglich wäre.
Moustache startet sehr frisch und zitrisch, bekommt jedoch auf meiner Haut schnell eine grün-krautige Note, die mir erstmal fremd ist. Ein erstes Rümpfen der Nase, dann Interesse, die Nase wandert immer wieder zur Sprühstelle. Etwas ist enthalten, was mich eher an Basilikum in anderen Düften erinnert, der hier aber nicht enthalten sein soll. Die Spur verflüchtigt sich. Ein wenig Veilchen und Lavendel bringen einen floralen Akzent ein. Diese Note macht den Duft aus, denn zitrisch und floral sind jetzt im Wechselspiel. Das wirkt klassisch-männlich, keine weichen warmen Töne zunächst. Eher etwas schroff und dennoch mit Stil.

Vielleicht sogar ein wenig piksend wie ein frisch gestutzter Schnurrbart. Kein Leisetreter, nicht ummantelt (außer vielleicht von der zum Schnurrbart passenden Brustbehaarung). Patchouli und Moschus übernehmen aber dann ab Stunde eins auf meiner Haut die Harmonisierung. Der Moustache wird jetzt versöhnlich, anschmiegsam, ähnlich wie der vorhin noch piksende Schnurrbart dann nach dem Bürsten und Ölen weicher wird.

Man muss sicher den Duft in den Kontext 1949 stellen, als Thérèsa und Edmond Roudnitska den Original-Duft kreierten. Soweit ich weiß in Grasse.
Europa war nach dem zweiten Weltkrieg noch immer im Wiederaufbau. Dennoch waren auch während und nach dem Krieg immer Düfte kreiert und verkauft worden. Kultiviertheit, Stil und die Freude am Parfum überdauert auch jede Verrohung.
Die Völker Europas argwöhnten einander noch und man war noch weit weg von Montanunion oder gar einer Europäischen Union.
Aber heute kann ich ohne Visum eben mal auf die Kanaren fliegen und mit dem Euro auch hier meinen Moustache kaufen.

3 Antworten
9
Preis
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Minigolf

2227 Rezensionen
Minigolf
Minigolf
Sehr hilfreiche Rezension 16  
Rochas hat's hier wirklich drauf...
....was diesen wunderbaren Duft angeht! Da ich einen Vergleich machen kann mit dem "originalen Original" Moustache Eau de Toilette Concentrée , kann ich mit Sicherheit sagen, dass auch der 2018er gelungen ist. Da es weniger Moschus und gefühlt mehr Eichenmoos und Lavendel enthält, gefällt es mir fast noch besser als das von 1949.
Ein Duft wie dieser braucht nicht eine ganze Litanei an Ingredienzien und Ausschmückungen, um zu wirken. Gerade die Einfachheit und Klarheit dieses "Vollchypres" ist sein ureigenes Statement.
Ein Parfum braucht auch nicht teuer zu sein, um als "Status-Symbol" Andere zu beeindrucken. Hier macht das alleine der Duft als Solcher. Auf alle Fälle bin ich selber sehr beeindruckt, dass der Moustache so "Vintage" ist, so "Märchenwaldig" duftet, so günstig und Geldbörse-schonend zu bekommen ist und alles erfüllt, was ein echter, etwas "rauer" und zugleich umhüllender Chypre braucht. Das nicht nur für Schnurrbart-Träger!
2 Antworten
10
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9.5
Duft
Stinki

44 Rezensionen
Stinki
Stinki
6  
Der Zitronen Zauberwald (Zitrone - Lavendel - Coumarin),
G.F. Trumper hat 82 Jahre zuvor einen m.E . fast identischen, bzw. DNA teilenden Duft mit Wild Fern herausgebracht. Er besaß dieselbe männliche, waldige Eichenmoos Note, hatte aber viel mehr Moschus, zuviel wie ich meine. Er hatte etwas fast märchenhaftes, zutiefst an dunkle Wälder, aber auch seichte grüne Wiesen und Täler erinnerndes - selbstverständlich aus dem aristokratischen Monokel heraus betrachtend - aber auch leicht Überforderndes (das Moschus). Grün und sehr viel Moschus ist durchaus ne Marke für sich. Ich kann mir beim besten Willen kaum vorstellen, dass E. R. diesen Duft nicht gekannt hat, obwohl ich dem Meister nie Nachahmungen unterstellen würde. Jeder Mensch hat sich schon von jeher von Allem und Jedem inspirieren lassen. Rein hypothetisch, er unterlag der Vorstellung diesen Duft etwas weniger pflanzlich, verträumt britisch dandyhaft (der country dandy) und dafür sprudelnd-tonisierender, mediterraner und animalischer zu gestalten, dann dürfte die Rechnung zu 100% aufgegangen sein. Er hat es sozusagen geschafft diesen Duft in seine Heimat zu transportieren und ihm seinen persönlichen und somit auch ur-französischen Stempel aufzudrücken. Ja, ja, E. R. du kleiner Schelm, nun bin ich Dir auf die Schliche gekommen .. Pardon Meister, ich wurde impertinent.
2 Antworten
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SalvaSalva vor 4 Jahren
9
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
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Angelo&Pietro zu Tisch
Hemden geöffnet
Verhandlungen laufen
Im Garten am Zitronenbaum
Umgeben von Blüten
Sì,mio Signore
11 Antworten
ErgoproxyErgoproxy vor 3 Jahren
6
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
So mag ich klassische Herrendüfte. Moderate Zitrusnoten, aromatisch grün, weiche, erdig süßlich Basis. Zeitlose Eleganz, immer tragbar.
9 Antworten
AnarlanAnarlan vor 5 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
So sattelfest, stilsicher und zeitlos, dass man sich mehr kaum wünschen kann. Feine Zitrik, edle Krautigkeit, distinguierte Animalik. Toll!
5 Antworten
YataganYatagan vor 6 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Das markierende Männchen von 1949 (s. EdT oder EdC) wurde ein bisschen kastriert (geht das?), ist aber noch moschuspudrig-zitrisch schön.
1 Antwort
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