La Collection Privée

Oud Ispahan 2012

Oud Ispahan von Dior
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7.6 / 10 647 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Dior für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2012. Der Duft ist holzig-blumig. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Holzig
Blumig
Orientalisch
Würzig
Harzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
LabdanumLabdanum
Herznote Herznote
PatchouliPatchouli
Basisnote Basisnote
OudOud RoseRose SandelholzSandelholz

Parfümeur

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Bewertungen
Duft
7.6647 Bewertungen
Haltbarkeit
8.7571 Bewertungen
Sillage
8.3572 Bewertungen
Flakon
8.1532 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.7273 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 14.06.2024.
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion „La Collection Privée”.

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Rezensionen

33 ausführliche Duftbeschreibungen
7
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
6.5
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 35  
Da winkt der Zuhälter
Meine Premiere mit einem Dior-Privée-Duft entwickelte sich im Laufe des Tages zu einer ordentlichen Überraschung. Dabei beginnt alles ganz harmlos: Eine Auftakt-Rose wird von einer huschenden Brise Fruchtbonbon, später von ledrig-säuerlichem, gleichwohl kultiviertem Holz zunächst überflügelt. Ich hätte meinen Erst-Eindruck beinahe in Richtung Beeren-Duft revidiert, bis mir mal wieder einfällt, dass Rosen ja auch „beerig“ können. Und in der Tat ist neben den Frucht-Aromen zuverlässig ein wässrig-anämischer Edelrosen-Geruch spürbar, von dem zumindest meine Damaszener-Rosen bzw. damaszener-nahen Sorten (Jacques Cartier, Rose de Resht) meilenweit entfernt sind.

Als die Holznote bald vermittels einer Andeutung von Benzin signalisiert, dass hier nicht alles nett zugehen könnte, wische ich das beiseite. Die allmähliche Labdanum-Becremung, ein Klecks H-Sahne (wahrscheinlich das Sandelholz) sowie - bei aller Edelrosen-Wässrigkeit – das Abgleiten der Rose-Oud-Geschichte ins Bonbonhafte bedienen meine Erwartung schließlich viel besser: Ein recht glattgebügelter, okzidentaler Tu-mir-nicht-weh-Rose-Oud-Duft. Na ja, da ist eine dezente, patchouli-dunkle Staub-Kante drin. Egal.

Ab dem späten Vormittag allerdings nimmt Oud Ispahan gewissermaßen Fahrt auf. Vermutlich ist es das Labdanum, welches eine säuerlich-ungewaschene Aura erzeugt, die (nicht zuletzt im bisherigen Kontext) ziemlich fordernd ist. Man mag das animalisch-verrucht nennen. Tatsächlich empfinde ich den Duft am frühen Nachmittag als relativ dreckig, will heißen: an meinen Vorstellungen von einem Dior-Edel-Duft gemessen.

Sicherlich soll das Röslein gemeinsam mit dem Ungewaschen-Ton ein Spannungsfeld des Erotisch-Verruchten bilden. Leider geht das für mich nicht auf; Zartes wird nicht dadurch attraktiver, dass es sich nicht wäscht. Doch das ist eine individuelle Ansicht. Von Oud bemerke ich nichts mehr, ich diagnostiziere jetzt vor allem amberhaftes Labdanum, gar mit einem Zuckrig-Einschlag, dazu Meinetwegen-Sandelholz.

Und es geht weiter: Es riecht in der sechsten Stunde leicht angepieselt, jawoll! Aus dem Labdanum rieselt eine warm-urinöse Note hervor, wie jene aus „Jules“ aus gleichem Hause, bloß weniger intensiv. „Jules“ – ein französischer Umgangssprachen-Ausdruck für Kerl oder Zuhälter. Und just der winkt plötzlich aus Oud Ispahan. Womit er konkret winkt, darf Gegenstand von Spekulationen bleiben. Ebenso die Frage, ob er vielleicht Zucker im Urin hat.

Die Rose schwingt übrigens im Hintergrund durchweg mit und versucht gelegentlich, auf sich aufmerksam zu machen. Etwa, indem sie eine zunehmend schwülstig-warme, opulent-morbide Frucht-Nähe aufbietet - beschränkt freilich auf die unmittelbare Umgebung der Haut. Und wenn da mal nicht sogar noch was Indol-Verkacktes mit bei ist. Na, nun wabert wohl die Phantasie….

Was für ein Schwenk! Von anämischer Edelrose und bonbon-zahmem Oud via womöglich frisch aus dem Ziegenhaar gefummelter Ungewaschen-Animalik hin zum pinkelnden Luden (mit dreckiger Unterwäsche?) im überreifen Obst-Bett. Nichts davon „ganz“, alles angedeutet. Grenzen werden nicht überschritten. Am späten Nachmittag gewinnt ohnehin wieder das Amberhafte die Oberhand.

Fazit: Bei allem anzuerkennenden Mut, derlei in ein Privée-Gewand zu kleiden - Oud Ispahan wirkt auf mich seltsam unentschlossen. Einerseits geradezu schüchtern, andererseits hat er es in sich. Nichts ist in diese oder jene Richtung aus dem Ruder gelaufen. Aber in ihrer Gesamtheit wirkt die Gemengelage auf mich dann doch unstet. In meiner Wahrnehmung funktioniert das Spiel mit den Gegensätzen heute einfach nicht. Dass der Duft sozusagen „per saldo“ oder „im Mittelwert“ genau richtig sein mag, nützt mir natürlich leider nichts.

Ich bedanke mich bei Yatagan für die Probe.
17 Antworten
10
Flakon
10
Haltbarkeit
9.5
Duft
ClarasTante

42 Rezensionen
ClarasTante
ClarasTante
Top Rezension 23  
Dark Night Poison
Die Älteren werden sich erinnern, ich hatte im Jahr 2017, genauer gesagt im Hochsommer, bereits einen Kommentar zu diesem ein wenig die Geister scheidenden Dior verfasst. Aber. Man wird ja nicht dümmer, man testet ja, man mutet der Nase so Einiges zu, und man sieht und riecht dann Manches anders.

So wollte ich heute den alten Kommentar ergänzen, updaten quasi, mein technischer Sachverstand jedoch führte dazu, dass er nun weg ist. Macht nix. Also:
Ich war - und bin - glühender Fan des nunmehr "Vintage"- Poison. (Die aktuelle Version möge man sich an den Hut stecken, ist mir zu schwach, zu dafehltjaalles.)
Midnight Poison war mir, bis kurz vor "ist eingestellt", zu wuchtig. Hat sich dann auch gerade noch rechtzeitig geändert...
Hier im Forum liefen eine Zeitlang diverse Sharings der Dior-Kanister, also nahm ich mit 20ml beim Oud Ispahan teil, weil ich vorher eine Abfüllung ersoukt hatte, die mich zum Kommentar veranlasste und begeisterte. Mittlerweile steht hier ein auf Lebenszeit gerechnet reichender "Restflakon".

Ja, es stimmt, Oud Ispahan ist ein Faustschlag. Im Prinzip bräuchte es außer dem Kommentar von Mustang69 eigentlich keinen weiteren. Deswegen kann ich sehr gut nachvollziehen, dass viele nach dem ersten Kontakt entsetzt gucken und nur noch wissen wollen, wo das Bad ist.
Aber. Wenn diejenigen, die das hinter sich gebracht haben, eine Weile nicht dran denken und dem ZAUBERHAFTEN Duft irgendwann noch mal eine Chance geben, könnte es sein, dass sie sich fragen, warum sie, wenn sie Rose in nichtpuppigniedlichzauberhasenhaftsüß haben wollen, überhaupt noch was Anderes tragen.
Er startet brachial, wird aber sehr bald zutraulich. Nicht kuschelig-anschmiegsam, nein: Mit scharfer Zunge freundlich.

Ich war "damals" zunächst auch erschrocken von der Wucht, die da aus der Flasche kommt. Ließ es zaghaft und fast schon ängstlich bei einem Sprühstoß bewenden, wenngleich ich mich sofort verliebt hatte. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das riecht drei Meilen gegen den Wind und da es damals eine große Portion Seltsamkeit für mich beinhaltete, war ich skeptisch.

So stark, wie sie mir scheint, ist die Sillage offenbar nicht, denn trotz mittlerweile 3 Sprühern (oder mehr, je nach Sprühextase) meckert niemand oder verlässt den Raum hochentzückt.
(Dass die alle bloß hart im Nehmen sind, scheidet aus, die äußern sich schon ab und an,...)

Anfangs ist das ne ziemlich böse Königin. Aber nur auf den ersten Blick. Es ist/wird ein unglaublich schöner Rosenduft, der durch Oud und Patchouli eher auf der dunklen Seite der Macht zu Hause ist. Ich finde, es hat mit den typischen Rose-Oud-Kombis, von denen auch ich nun mittlerweile genug unter der Nase hatte, nichts gemein, da hier nicht der Versuch unternommen wurde, durch Süße in irgendeiner Form den Duft "abzurunden". Genau deswegen liebe ich ihn.
Oud Ispahan nannte Dior es wahrscheinlich nur, weil es ja vom Poison echt schon genug Ableger gibt und die heutige Poisonzielgruppe wahrscheinlich tot umfallen und nie wieder was von Dior testen würde.
8 Antworten
10
Flakon
10
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Leimbacher

2784 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 23  
Die versautesten & dreckigsten Träume hat man wohl im Rosenbeet
Kurz & knapp: ihr vielen Rosen-Oud-Kombos, macht Platz, verbeugt euch und huldigt dem King dieser IN-Richtung. Designer und Parfumeure, ihr könnt nun also aufhören uns und den Markt mit unnötig-wiederholenden Parfüms dieser durchgenudelten Richtung zu penetrieren. Dior hat euch allen den Schneid abgekauft!

Dabei ist OI nicht viel anders als viele andere Parfüms der Richtung, nur halt einfach makkellos, einfach und faszinierend kantig, gleichzeitig sinnlich-fein. Oud, Rose in der ausgewogensten und teuersten Kombi die man sich sonst nur malen kann. Aber den Kick, den Dreck, den Schweiss und den Sex bringen Labdabum und viel pures Patchouli mit sich. Es gibt ruhigere Phasen, aber insgesamt echt harter Tobak!

Flakon: ich liebe Farbe und Kappe, der Rest ist Purismus.
Sillage: für mich ein reiner Ausgehduft - sinnlich, dirty, erotisch!
Haltbarkeit: Non-Stop the Oud-Rock - 12 Stunden und weit mehr oft!

Ich hoffe OI bleibt uns noch länger erhalten, es reicht schon wenn ich um Vetiver, Eau Noire und Mitzah kämpfe muss, denn es ist dumm genug diese Aushängeschilder abzuhängen!
3 Antworten
9
Sillage
9
Haltbarkeit
6.5
Duft
Nurmalso

72 Rezensionen
Nurmalso
Nurmalso
Top Rezension 25  
Menopause
Es scheiden sich die Geister bei diesem Dior. Ich habe ihn jetzt dreimal versucht und bleibe unschlüssig. Da er in seinem Verlauf schlagartige Stimmungsschwankungen wie in der Menopause aufweist, ist es für mich schwierig, Oud Ispahan zu bewerten. Ich versuche es trotzdem.

Rosen werden einem schon in der ersten Sekunde um die Ohren gehauen. Rote Rosen mit einem merkwürdigen Begleiter, eine Sorte von Brausetaler, die ich nicht kenne. Vielleicht dunkle Johannisbeere? Dann kommt noch ein Hauch muffiges dazu, wohl Oud. Hier riecht es ungewaschen. Oder noch besser: Wie nasse Wäsche, die zwei Tage in der Trommel vor sich hingedümpelt hat, modrige Stockflecken inklusive.

Nach einer Weile zeigt Oud Ispahan, wie aus muffig animalisch wird. Die Oud-Noten haben das Zepter übernommen und er riecht sinnlich gut, durchaus sexy. Nicht billig sexy, sondern lasziv. Ebenso zeigt sich Labdanum mit seinen harzigen Noten. Von der Rose nehme ich nur noch einen Hauch wahr. In dieser Phase, die gute vier Stunden andauert, mag ich den Oud Ispahan. Da zeigt er seine ganze Sinnlichkeit und da gefällt er mir in seiner Besonderheit wirklich gut.

Die Basis ist dann allerdings wieder ein einziges Fragezeichen bei dieser extrem launischen Diva. Die dunkle rote Rose ist jetzt wieder am Start, diesmal ohne Brausetaler. Aber dafür haben sich Oud und Labdanum inzwischen leicht eingepieselt. Das ist dann leider nicht mehr sexy sondern einfach nur noch anstrengend.

Für mich bleibt es ein schwieriger Duft, den ich wirklich wegen seiner extremen Launen schlecht beurteilen kann. Ich halte ihn nicht für unausgegoren, wie hier geschrieben wurde. Der soll schon so sein wie er ist. Aber mir fehlen einfach die Nerven für diesen Wankelmut.

PS: Mein Kollege hat ihn ebenfalls versucht. Und der findet die Basis überhaupt nicht urinlastig. Es könnte also sein, dass nicht Oud Ispahan sondern ich in der Menopause bin. Die Bewertung ist also allenfalls als Versuch anzusehen.
8 Antworten
9
Flakon
9
Sillage
10
Haltbarkeit
8.5
Duft
DerDefcon

131 Rezensionen
DerDefcon
DerDefcon
Top Rezension 21  
Eine Sillage mit Tücken.
Von Diors "Exklusivlingen" kenne ich bereits den Klassiker "Ambre Nuit", die immer schöne "Happy Hour" und auch den mediterran-fruchtigen "Balade Sauvage". Sie alle bestechen durch einen recht glatten, anschmiegsamen, nirgends großartig aneckenden Duftcharakter und so kam ich zu dem vielleicht zu vorzeitigen Schluss, dass Dior, ähnlich wie auch Kurkdjian, eine Nische kreiert, die für jede Nase gedacht ist, ohne dabei allerdings Charakter zu verlieren und sich dem "verpönten Mainstream" anzubiedern. Dass Kurkdjian dann doch mit Ecken und Kanten arbeiten kann, stellte ich später doch noch fest, als ich mich unter anderem an "Baccarat Rouge" wagte.
Doch kann auch Dior mit Ecken und Kanten?
Ich ging davon aus, hatte schon von potentiellen Kandidaten wie "Leather Oud" gehört, jedoch noch nichts davon unter der Nase gehabt - bis jetzt.
"Oud Ispahan" zog in Form einer Abfüllung bei mir ein. Die Kommentare hier auf Parfumo waren sehr durchwachsen. Dem Duftmacher wird mitunter Einfallslosigkeit attestiert und auch wird unter anderem geschrieben, dass es sich um eine simple, schon oft gerochene Rose-Oud-Kombination handele.

Aber nun mal meine Meinung:

"Oud Ispahan" beginnt mit einer gar nicht mal so dunklen Rose, auf die ich eigentlich setzte. Viel eher ist sie leicht fruchtig, aber wirklich nur ganz leicht. Das Oud lässt nicht lange auf sich warten und ummantelt jene Dornenblume mit einer sehr dunklen, trockenen Holzigkeit, bei der auch ein wenig Rauch mitzuschwingen scheint. Der in der Duftpyramide nur klein gelistete Patchouli darf, so meine Meinung, ruhig größer gewichtet werden. So ist er es, welcher der holzigen, nun längst nicht mehr fruchtigen Rose einen ganz dezent krautigen Charakter verleiht und in Kombination mit dem dunklen Oud sogar den Geruch von Bitterschokolade imitiert. Diese Nachahmung wird nichts für Personen sein, welche mit Liebe die in meinen Augen übersüßte Vollmilchschokolade namhafter Hersteller verzehren, sondern es ist eher eine für jene, die Schokolade wahrhaftig so lieben wie wir alle hier auch unsere Duftwässerchen lieben. Es ist eine Schokolade - oder zumindest eine gekonnte Vortäuschung - für all die, denen auch bei einem Kakaoanteil von 60 Prozent noch das Wasser im Mund zusammenläuft. Olfaktorisch drückt sich das durch bittere, absolut unsüße Noten aus, die mit der dunkel-floralen Rose einhergehen und die vor allem auch ganze Räume zu füllen wissen. Die Haltbarkeit und Sillage sind stark und so gar nicht auf einer Linie mit den etwas weniger potenten Düften aus der Maison Christian Dior-Reihe, welche ich zu Beginn meines Kommentars erwähnte.
Dieser Duft eckt an, das verspreche ich. Die Sillage ist übrigens ziemlich raffiniert, wie ich finde. Weit entfernt, nehmen Dritte zu großen Teilen die dunkle Rose wahr, die weder weiblich noch männlich, sondern absolut unisextauglich daherkommt. Näherkommend macht sich dann allmählich das Oud bemerkbar und die geschlechterneutrale Rose wird kantiger, dreckiger, dorniger. Traut man sich nun noch näher, setzt das Bittere ein, wovon manche vielleicht verschreckt, andere wiederum erst recht fasziniert sein dürften.
Mich erinnert das Gebaren von "Oud Ispahan" in irgendeiner Weise an die Sirenen, an die Odysseus während seiner Irrfahrt geriet. Auch sie erschienen auf Distanz freundlich und liebevoll, dem Ködern und Locken dienlich, um ihre Monstrosität zu offenbaren, sobald der Seemann sich schon in ihren Fängen befand und ein Entrinnen kaum noch möglich war.

Traut euch an diesen Duft, liebe Parfumas und Parfumos. Traut euch und lasst euch nicht von dieser kleinen Geschichte abschrecken. "Oud Ispahan" ist keine monströse Sirene, wirklich nicht, aber das Beispiel fiel mir spontan beim Tragen dieses Duftes ein. Ich kann nichts dafür.
5 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

156 kurze Meinungen zum Parfum
LicoriceLicorice vor 2 Jahren
8
Duft
Unter dem Kunstlederdress
erblüht eine elegante Rose,

herrlich holzig-harzig
eingerahmt und
sinnlich angeschm-oud-delt.
27 Antworten
ParfumAholicParfumAholic vor 5 Monaten
10
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Wenn schon Rose-Oud, dann bitte gerne so wie hier. Eher kräftiges Oud mit leichter Animalik trifft auf betörende Rose (sozusagen die +
48 Antworten
Flowerbomb4Flowerbomb4 vor 3 Monaten
10
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Dunkle, samtige Rose, zart erdiges Patch, trockenes Sandelholz & präsentes, jedoch trotzdem gefälliges Oud. Mit der typischen Dior-Eleganz.
21 Antworten
SirLancelotSirLancelot vor 1 Monat
7
Flakon
7
Sillage
9
Haltbarkeit
8
Duft
Natürlich wird hier die Rose/Oud Kombination nicht neu erfunden, aber mal besonders charmant & elegant interpretiert. Anmutiger Dior.
32 Antworten
SchalkerinSchalkerin vor 3 Jahren
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Holzig erdiger Rosen Oud Duft.
Ganz angenehm.
18 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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