Essenze - Javanese Patchouli 2012 Eau de Toilette

Essenze - Javanese Patchouli (Eau de Toilette) von Ermenegildo Zegna
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8.2 / 10 158 Bewertungen
Essenze - Javanese Patchouli (Eau de Toilette) ist ein beliebtes Parfum von Ermenegildo Zegna für Herren und erschien im Jahr 2012. Der Duft ist holzig-würzig. Es wurde zuletzt von Estēe Lauder Companies vermarktet.
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Duftrichtung

Holzig
Würzig
Erdig
Rauchig
Süß

Duftnoten

Java-PatchouliJava-Patchouli italienische Bergamotteitalienische Bergamotte ZedernholzZedernholz rosa Pfefferrosa Pfeffer TonkabohneTonkabohne

Parfümeure

Bewertungen
Duft
8.2158 Bewertungen
Haltbarkeit
7.8133 Bewertungen
Sillage
7.1136 Bewertungen
Flakon
8.2133 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.934 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 20.01.2024.

Rezensionen

10 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 54  
Kein Zurück für Herrn Knöselmann
„Was ist mit Ihnen? Ist Ihnen nicht gut?“

Die Stimme des Verkäufers war erfüllt von jener Sorte Anteilnahme, die Geschäftsleute empfinden, wenn sie einen Kollaps – oder Schlimmeres! – ausgerechnet in ihrer vornehmen Boutique befürchten. Tatsächlich erinnerte sich Donato Ducatelli mit Schaudern an ein Erlebnis aus seiner Zeit als Chef der Münchener Filiale von Giorgio Beinabi. Eine adipöse Opern-Diva war vor einem Ständer mit Seiden-Unterwäsche zusammengebrochen und noch an Ort und Stelle verschieden. Zum Abtransport hatte das Technische Hilfswerk anrücken und die Tür entfernen müssen. Der Vorfall war wochenlang Stadtgespräch und Futter für die Klatsch-Postillen gewesen.

Nun war der heutige Kunde gewiss alles andere als prominent. Das hatte Ducatellis Kenner-Blick binnen Sekunden am biederen Habitus erkannt. Außerdem hatte er dauernd „Was kostet es?“ gefragt. Also bitte – wen interessierte denn sowas? Trotzdem: Sollte der hier plötzlich abnippeln, wäre das nicht gut…

In der Tat hatte sich Hubert Knöselmann von Anfang an unbehaglich gefühlt. Hätte seine Frau nicht darauf bestanden, dass er jetzt, als neuer Abteilungsleiter der Buchhaltung beim Sanitätshaus Offenbein & Partner, endlich einen vernünftigen Anzug bräuchte – er hätte im Leben keinen Fuß in ein Zegna-Atelier gesetzt.

Während er sich brav Vorträge über Stoffe und Schnitte angehört und genickt hatte, war sein Unwohlsein stetig angeschwollen. Bereits besagter Anzug allein hatte die Auflösung sämtlicher finanzieller Reserven erfordert. Bloß war es dabei nicht geblieben. Aber ein Zurück gab es nicht mehr, der Verkäufer hatte ihm nämlich leicht mitleidig versichert, ein solcher Anzug ohne die richtige Begleit-Ausstattung ginge ja gar nicht. Nicken.

Schicksalsergeben hatte Knöselmann hinfort die Finanzierung in geübter Professionalität präzise mitkalkuliert. Die unvermeidlichen Änderungen am guten Stück würden sich durch Aufstockung der Hypothek auf das kleine Reihenhaus bezahlen lassen. Die Schuhe und der schwarze Ledergürtel waren durch eine Beleihung des Opel Astra gedeckt. Nicht einmal - es ging um eine Krawatte - die Aussicht auf Urlaub auf dem Zeltplatz Struvenhütten statt in einer Pension auf Föhr hatte ihn aus der Fassung gebracht.

Dass allerdings die Kasse für den stets unerwähnt hinzugefügten Reserve-Schlips selbsttätig einen Betrag ergänzt hatte, der für Familie Knöselmann Nudeln mit Ketchup bis September 2019 verhieß - das hatte ihm dann doch den Boden unter den Füßen weggezogen und er war in einen Sessel gesackt.

„Hallo! Ist Ihnen nicht gut?“, fragte Ducatelli erneut. Ohne weiteres Zögern ergriff er einen würfel-förmigen Flakon aus einem Regal und sprühte damit in ein kleines Glas hinein, bis ungefähr ein Fingerbreit einer hell-bernsteinfarbenen Flüssigkeit darin stand.

„Hier, trinken Sie – das wird helfen!“

„Brrrrr… Ist das ein Magenbitter?“

„Nicht ganz. Das ist ‚Javanese Patchouli‘. Ein Parfüm, aber in der ersten halben Stunde Magenbitter oder besser Magentropfen sehr ähnlich. Wir verwenden das jetzt mal kurativ.“

Knöselmann erwiderte nichts mehr und saß mit geschlossenen Augen da. Zumindest atmete er wieder tief und gleichmäßig.

„Übrigens haben wir bei Ihrer Ausstattung den passenden Duft vergessen. Nehmen Sie diesen! Die intensive Magenbitter-Phase geht – wie gesagt – bald vorüber, lediglich Fragmente davon verbleiben. Danach haben Sie es mit einem praktisch reinrassigen Patchouli-Duft zu tun. Bergamotte liefert vornean unterstützende Säure, doch kein eigenes Profil. Kraftvoll erdig-säuerlich, gleichwohl vollkommen ungruftig, geleitet ‚Javanese Patchouli‘ Sie gediegen durch einen langen Tag. Bisweilen umschwebt ein Anflug malzig-dicker, vanillig-karamelliger Süße sacht den Duft. Schokoladige Akzente, aus dem Patchouli heraus, runden ab. Das ist wie bei einem gut sitzenden Anzug, wie Sie ja inzwischen wissen. Der braucht keine Mätzchen.“

„Was kostet es?“

„220 Euro.“

Das erstickte Winseln Knöselmanns parierte Ducatelli mit einem raschen: „Ich gebe es Ihnen einfach mit dazu!“
34 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Serenissima

1053 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Top Rezension 12  
ideal auch für weibliche Grenzgänger
Meine Vorliebe für opulente, ja manchmal sogar "gewaltige" Düfte, ist ja inzwischen bekannt. An manchen Tagen musste und muss es einfach mehr als "nur ein Hauch" sein.
Aber das wäre zu eintönig für einen Schmetterling wie mich: auch die leichten unterhaltsamen Jo Malone-Düfte haben ihre Zeit.

Außer Sandelholz und Ylang-Ylang, liebe ich Patchouli ganz besonders.
Nicht den leicht muffigen "California Dreaming"-Feeling verbreitenden Duft, sondern dieses klare, helle Öl.
So war ich natürlich sehr neugierig, als zusammen mit einem Souk-Kauf auch eine Abfüllung "Javanese Patchouli" bei mir ankam.

Nach mehrmaliger Anwendung genieße ich immer wieder die Klarheit dieses interessanten Duftes: klare Linien und Duftverläufe zeichnen ihn aus!
Patchouli - strahlend hell, wird begleitet von einem Hauch Bergamotte; dieser bringt eine leichte Frische.
Rosa Pfeffer (um den ich manchmal einen Bogen machen muss) ist wunderbar dosiert und ein perfekter Gegenpol zur aromatischen Tonkabohne.
Die würzig-holzige Zedernote ist genau das, was diesem Duft noch fehlte: das Tüpfelchen auf dem "I"!
Der Spaziergang in klarer, kühler Luft ist vollkommen!

Die Haltbarkeit im oberen Normalbereich durfte ich schon bei lieben Freunden und einigen Kollegen kennenlernen; bei mir ist sie sehr gut. Mein Fischblut verhindert eine schnelle Entwicklung des Duftes; dafür bleibt er dann aber auch lange treu!
Im Gegensatz zu vielen aktuellen Herrendüften erscheint "Javanese Patchouli" etwas "einfach gestrickt".
Aber gerade in dieser scheinbaren Einfachheit liegt seine Raffinesse!

So ist dieser "Javenese Patchouli", obwohl als Herrenduft klassifiziert, eine schöne Abwechslung für weibliche "Grenzgänger".
An Tagen, an denen der Wunsch nach Gradlinigkeit, nach Klarheit überwiegt, hat sich dieser Patchouli-Duft für mich als idealer Begleiter herausgestellt.
Seine schnörkellose Schönheit setzt sehr angenehme Akzente; gerade im Gegensatz zu meinen rundherum weiblichen, manchmal auch verträumten Düften.
So wird es niemanden wundern, dass dieser Patchouli-Duft ganz selbstverständlich auf meiner Wunschliste gelandet ist.
Es sei mir verziehen, dass ich mich heute auf eine total "männliche" Seite verlaufen habe: aber "Javenese Patchouli" ist es wert, dass hier auch eine weibliche Stimme ertönt!
5 Antworten
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
FabianO

1005 Rezensionen
FabianO
FabianO
Top Rezension 9  
Extrem fein gemachter, gut strukturierter Patchouliduft
Nun bin ich mal in Berlin über Zegnas Edeledition gestolpert, von der ich bis gestern nicht wusste, dass sie existiert.

200 Euro? Schöner runder Premiumpreis!

"Javanese Patchouli", der mich als erster im Regal ansprach, ist ein fein gemachter, thematisch sehr klar strukturierter Duft.

Vordergründig wirklich ein schön süßliches, leicht harzigrauchiges Patchouli von schönem Facettenreichtum. Eine Spur rauchig, dezent erdig-würzig, etwas balsamisch.

Der rosa Pfeffer sowie die Tonkabohne stellen einen schönen, sauberen Rahmen dar, der einerseits eine recht weich gehaltene Pikanterie, andererseits eine zart karamellige Andeutung hinzufügt.

Haltbarkeit sehr gut.Einer der wirklich lobenswerten reinförmigen Patchouliodeurs.
3 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Chnokfir

198 Rezensionen
Chnokfir
Chnokfir
Top Rezension 9  
Patchouli in bester Gesellschaft
„Essenza di Zegna“ ist einer meiner Lieblingsdüfte der vergangenen zehn Jahre. Leicht, würzig, ein Duft für jeden Tag und für mich doch unverwechselbar einzigartig und vor allem lecker. Leider hier in Deutschland nicht mehr im Handel zu bekommen, aber man findet ihn mit etwas Suchen noch. Verständlich meine Begeisterung, als ich erstmals von „Essenze“ las. Umbenennung, Neuauflage, Reformulierung? Nein, eine ganz kleine neue Serie von Düften.

Und es sieht gut aus, wenn die fünf Düfte nebeneinander in Reih und Glied stehen. Sie vereint der Flakon, doch die Flüssigkeit unterscheidet sie minimal. Der Karton ein grauer Monolith in Würfelform, mit minimal abgesetztem Schriftfeld und strukturiertem Boden – edel und ein vielversprechendes Understatement. Der Flakon ist ein solider, massiver Würfel aus Klarglas, unten mit einem grauem Sockel eingefasst und einer oliven Flüssigkeit. Der massive Deckel aus grauem Metall und Magnetverschluss nimmt die Riffelung des Sockels wieder auf. Ein schöner, ein schlichter Flakon, ganz nach meinem Gusto.

Der Duft hält selbstverständlich was der Name verspricht. Patchouli auf ganzer Linie. Eine leichte Bergamotte gibt die klassische Eröffnung ohne dabei allzu frisch und zitrisch zu erscheinen. Patchouli ist aber sofort zur Stelle und übernimmt das Heft. Es wird grün und krautig, dabei ganz sanft und betörend. Ist wohl die Tonkabohne, die die Nase streichelt. Doch Pfeffer funkt dazwischen und kitzelt hin und wieder ein wenig, manchmal kratzt es auch etwas metallisch. Im Hintergrund findet man auch immer wieder trockene holzige Noten der Zeder. Kaum denkt man, man hat mit einem tiefen Atemzug ein paar der versteckteren Nuancen entdeckt, dann spielt sich wieder die Patchouli in den Vordergrund und überdeckt sanft alles andere.

Dieses Spiel kann man den ganzen Tag treiben, die einzelnen Noten werden nicht müde. Dabei ist die Silage angenehm unaufdringlich und doch präsent. Köperumspielend, aber für die Umwelt nicht verstörend. Die Eröffnung ist natürlich intensiver, doch nach knappen 30 Minuten pendelt es sich ein und bleibt einem knappe zehn Stunden ein guter Freund. Letzte Reste finden sich aber auch noch am kommenden Morgen. Insgesamt eine überzeugende und erfreuliche Symbiose aus Haltbarkeit und Projektion, zumal Patchouli ja auch nicht unbedingt jedermanns Geschmack ist. Wegen dem harmonischen Zusammenspiel der wenigen Zutaten ist es auch ein guter 4-Jahreszeiten-Duft, den ich mir auch zu jeder Gelegenheit vorstellen kann. Männlich, markant, aber eben auch nicht zu streng und dominant. Gut ausgewogen, der Duft macht Laune.

Ein toller Duft, der mit seinen vier Geschwistern der Essenze-Reihe klar in einer anderen Liga spielt als die anderen Düfte von Ermenegildo Zegna. Fast schon ein anderer Sport ist sogar der Preis: Knappe 200,00 Euro werden aufgerufen für 125ml EdT. Ist das der Duft wert? Muss jeder für sich entscheiden. Ich kenne jedoch keinen anderen Duft, bei dem Patchouli derart im Vordergrund steht und dabei doch niemals zu penetrant und übermächtig wird.

Patchouli hat seine Freunde zum Spielen eingeladen und sie haben viel Freude zusammen
1 Antwort
Fleur

7 Rezensionen
Fleur
Fleur
Sehr hilfreiche Rezension 9  
Where have you been...
Purple Rain auf den Ohren, Wochenende, ...die Woche hat Kraft gekostet. Dann schließe ich die Augen, und da ist dieser Duft...auf meiner Bluse, an meinem Hals,...ich drehe mich, öffne die Augen, atme ihn tief ein...ein warmes, zufriedenes und besänftigendes Gefühl, dass sich einstellt. Calm down, relax, enjoy...und ich bemerke glücklich und zufrieden, dass ich heute morgen die richtige Wahl getroffen habe...das Javanese ist wie ein warmer, pulsierender Hauch der sich über einen legt...ein downer im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Patch, wie es Frau noch an keinem Mann gerochen hat. Und ich frage..."wo warst Du die ganze Zeit"...und ich such mir den nächsten Song aus und denke mir, "Dich lasse ich nicht mehr los"...Übrigens mein erster und einziger Herrenduft bis jetzt! Und ich stelle fest, dass er auch feminine Facetten hat, die mir außerordentlich gut gefallen.
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

31 kurze Meinungen zum Parfum
SchatzSucherSchatzSucher vor 2 Jahren
7
Sillage
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Haltbarkeit
8
Duft
Mit Bergamotte aufgefrischtes Patchouli, eher hell und licht und mit holziger Würze abgerundet. Der fein-würzseifige Ton steht dem Duft gut.
21 Antworten
RobGordonRobGordon vor 7 Jahren
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
So geht Patchouli im 21. Jhd, Herr Frederic Malle! Elegant, schlank, kühl, zeitlos, markant, ohne Rum-Fahne ohne Leder-Tanga.
3 Antworten
YataganYatagan vor 7 Jahren
7
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Zegna geht mit der Essenze-Reihe offenbar den Weg einer schnörkellosen Verklarung klassischer Themen: hier hartes Patchoulie ohne Hippie!
1 Antwort
Skubi73Skubi73 vor 7 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Gepuderte Patchoulipfoten liegen sanft auf der Haut, das Holzbett ist luftig und leicht. Beschwingtes Sonnenbett. Du bist ein so Schöner!
1 Antwort
LekoLeko vor 4 Jahren
8
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Frischer Bergamotte-Patch zu Beginn. Patch überhaupt super eingebunden, später leicht süßlich. Die Sillage hat Luft. Ein feiner, edler Duft.
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