Anniversari

Afrodite 2018

7.8 / 10 137 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Tiziana Terenzi für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2018. Der Duft ist blumig-pudrig. Es wird von Cereria Terenzi Evelino vermarktet. Der Name bedeutet „Aphrodite”.

Duftrichtung

Blumig
Pudrig
Fruchtig
Süß
Cremig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
FliederFlieder rosa Pfefferrosa Pfeffer VanilleschoteVanilleschote weiße Johannisbeereweiße Johannisbeere weißer Pfirsichweißer Pfirsich
Herznote Herznote
MaiglöckchenMaiglöckchen Tuberose AbsolueTuberose Absolue IrisIris NeroliNeroli PheromonePheromone RosengeranieRosengeranie
Basisnote Basisnote
weißer Moschusweißer Moschus EbenholzEbenholz PatchouliPatchouli PheromonePheromone SandelholzSandelholz AmbraAmbra

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.8137 Bewertungen
Haltbarkeit
7.5123 Bewertungen
Sillage
6.7124 Bewertungen
Flakon
8.1119 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
5.939 Bewertungen
Eingetragen von Garcon, letzte Aktualisierung am 16.04.2024.
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion „Anniversari”.

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Rezensionen

4 ausführliche Duftbeschreibungen
Nefretem

20 Rezensionen
Nefretem
Nefretem
Sehr hilfreiche Rezension 10  
Fliederwolke
Ich hab mich so in die Kommentare hier verliebt dass ich mir blind eine Flasche bestellt habe ! Wer möchte denn nicht weiblich und anziehend wirken !? Leider entwickelt sich bei mir der Duft zu einer pudrigen Fliederwolke! Und ich muss dazu sagen dass ich kein großer Fliederfreund bin! Ich hab auch gelesen dass Afrodite sehr auf die Hautchemie reagiert man sollte daher auch auf eine „ausgewogene“ Ernährung wg. dem PH-Wert achten ... damit die Pheromone ihren Zauber entfalten können ...das „AUS“ war jedoch als mein Mann meinte dass dieser Duft nach „Rosamunde Pilcher“ riecht :))) und natürlich musste ich lachen und dies hinterfragen. Er meinte „was für reifere Damen „ Ja vielleicht braucht man tatsächlich eine gewisse Reife für diesen Duft und es ist so wie mit Orchideen bei einem gedeihen sie prächtig und bei anderen gehen sie ein !
1 Antwort
9
Flakon
6
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
SabriNoir

6 Rezensionen
SabriNoir
SabriNoir
Top Rezension 18  
Eine Hommage an die Weiblichkeit
Gleich den zweiten Kommentar aus meinem Sammlungsprojekt möchte ich Afrodite widmen - einem Duft, der mich dafür eher ratlos zurücklässt.

Für mich ist es einfach ein traumhafter Duftschleier, den ich absolut himmlisch finde, jedoch fällt es mir unglaublich schwer, ihn in Worte zu fassen.

Ich nehme die einzelnen Komponenten nicht einzeln für sich wahr - und über die Entwicklung kann ich auch nur wenig sagen...

Der Duft ist schon ein Parfum, und doch verschmilzt er so mit der Haut, dass ich meinen könnte, selbst so zu duften. So geht mein Eindruck stets hin und her.

Ich sprühe den Duft auf und fühl mich sauber, frisch und göttlich zugleich.

Ein feiner Puderschleier mit einem zarten Flieder, welcher zwar wahrnehmbar aber nicht „in your Face“ ist, wie ich es bisweilen öfter erlebt hab.
Er startet fast schon unisex-herb, kühl - vielleicht durch das Maiglöckchen, das ich persönlich nicht klar herausrieche oder durch den weißen Pfirsich, die weißen Johannisbeeren, für die dasselbe gilt? Fast unisex? Weil ich Flieder eher feminin einordne.
Dazu cremig-pudrig - nicht zu „fett“ und nicht zu trocken. Transparent aber doch da.

Mit der Zeit nimmt die Lieblichkeit zu, als süß empfinde ich den Duft dennoch zu keiner Zeit.
„Parfümig“ kommt mir in den Sinn - aber nur soweit, dass ich weiß, dass es nicht mein eigener Hautduft ist. Konkret beschreiben kann ich „parfümig“ leider ebenfalls nicht. Parfums hab ich als Kind bei meiner Mutter ähnlich wahrgenommen - vielleicht Ambra? Oder gibt das Maiglöckchen nun doch eine gewisse parfümige Lieblichkeit? Meine Mutter liebt Maiglöckchen, hatte allerdings nie einen Signaturduft, auf den ich referenzieren kann. Oder wird hier der Pfirsich vielleicht reifer und süßer? Ggf. auch die Tuberose... Alles Ingredienzen, die ich in Parfum mag, hier jedoch nicht herausrieche - nur diese unfassbar göttliche Melange.

Ich schnuppere unfassbar gern an mir. Liegt das etwa an den aufgeführten Pheromonen??? Oder liegt mir einfach nur der Mix?
Als sexy empfinde ich den Duft zwar nicht, meine jedoch auch nicht, dass er unsexy sei. Gern würde ich selbst so duften.

Die einzigen Duftnoten, die ich klar ausmachen kann, sind der Flieder im cremig-pudrigem Moschusbett. Dazu gesellt sich anfangs diese unsüsse Komponente, über die ich oben bereits gemutmaßt habe. Später kommt der Übergang zu einer parfümigen Lieblichkeit, die neben den obigen Verdächtigen vielleicht auch durch die Vanilleschote hervorgerufen werden kann.
Den Duft nehme ich nur als harmonische Melange wahr, aus der keine der Duftnoten für mich hervorsticht, weshalb mir die Beschreibung so schwerfällt.

Afrodite ist unendlich zart und transparent, dass „sie“ als Hautduft durchgehen kann, ein köstlicher (aber keineswegs gourmandiger) Schleier. Dennoch ein Parfum und trotz aller Sanftheit und Hautnähe überraschend lang wahrnehmbar - auf dem Nachthemd noch am nächsten Morgen.

Als Entwicklung nehme ich nur eine Verlagerung des Schwerpunkts von unsüss, fast schon herb (oder besser: kühl) zu parfümig-lieblich (oder auch warm) wahr und die Tatsache, dass der Duft beinahe mit der Haut verschmilzt.

Tragbar ganzjährig zu jedem Anlass. Für mich ein sogenannter „Dumb Reach“, da er meines Erachtens nie unpassend erscheint.
Er umgibt mich mit einer göttlichen Aura.

Unter einem Duft mit Namen „Afrodite“ hätte ich mir etwas Stärkeres und Erotischeres vorgestellt. Vielleicht nen orientalischen Kracher? Andererseits habe ich Worte wie „himmlisch“ oder „göttlich“ im Laufe dieses Kommentars verwendet. Ich finde ihn zart und dennoch ausdauernd und fühle mich mit ihm wohl. Diese vorhin beschriebene liebliche Aura ruft vielleicht die Göttin in jeder von uns hervor - anfangs kühler, dann immer wärmer werdend, aber stets zart und weich (im Kern?). Passt für mich zu jung und alt, blond und braun, kurzum: zu allen Frauen (selbstverständlich abhängig von individuellen Vorlieben).

Ich empfinde ihn nach vielen gemeinsamen Momenten zu meiner eigenen Überraschung tatsächlich als Hommage an die Weiblichkeit - nicht zuletzt, weil er trotz aller vermittelten Wärme so schwer zu greifen ist :)
7 Antworten
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
FioreMarina

29 Rezensionen
FioreMarina
FioreMarina
Top Rezension 24  
Venus, schaumgeboren.
Man muss schon ein bisschen irre sein, um an einen perfekten Kommentar wie den von Sweetsmell75 noch einen dranzuhängen. Oder ein bisschen überheblich. Oder man kann nicht anders, man will einfach, dass dieses Parfum die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient. Und so geht es mir.
Ich hätte da gleich zu Beginn eine Frage: Wenn Ihr an „Aphrodite“ denkt, oder von mir aus an ihr römisches Pendent, an Venus: Welches Bild habt Ihr vor Augen? Ist es eines von Sandro Botticelli, das die Göttin nackt auf einer Muschel stehend zeigt, mit den Haaren im Wind? Ich wette, es ist so. Aber falls nicht, dann holt Euch das Bild her, googelt es wenn nötig, damit Ihr wisst, wovon ich rede. Ich brauche es für diesen Duft.
Ich glaube nämlich, dass „Die Geburt der Venus“ mehr als 500 Jahre überdauert hat, von Warhol bis zur Reklame für Damenrasierer unzählig oft bemüht wurde und so spielend leicht aus unserem Gedächtnis abrufbar ist, weil es Botticelli gelungen ist, einen Archetypus zu schaffen, das Bild einer Göttin, oder eigentlich: das Göttliche im Weiblichen so zu bannen, dass wir es mit der Seele verstehen, bevor unser Verstand es kann, und auch darüber hinaus.
Und ich habe so ein Gefühl, als ob 532 Jahre später Paolo Terenzi genau das wieder gelungen sein könnte: mit einem Parfum. Mit Zitaten und Anspielungen in der Wahl der Komponenten und einem meisterlich gestalteten Verlauf malt er das Bild neu, olfaktorisch, in unsere Sinne und unsere Seelen.
Der allererste Eindruck beim Aufsprühen des Duftes gehört dem rosa Pfeffer, der eine diffuse Erregung schafft, eine unruhige Erwartung, als ob etwas in der Luft läge, bevor er, fast sofort, von weißem Flieder überbrandet wird, der, komplexer und auch weniger unschuldsvoll als seine violetten Geschwister, mich wild umspült, dann gebunden wird von der zarten, sinnlichen, fast leuchtenden Süße des weißen Pfirsichs.
Erinnert Ihr Euch noch an Botticellis Bild? An das Brausen der Lüfte, die schäumende Gischt und mitten in diesem Getöse die schaumgeborene Venus, strahlend und süß? Genauso riecht das. Vanille zeichnet weich, weiße Johannisbeere sorgt dafür, dass der Duft bei aller Süße nicht süßlich wird und bewahrt ihn wie später auch die Iris, gerade eben an der Schwelle des Wahrnehmbaren davor, ins Triviale abzugleiten.
Mit der Zeit wird die fruchtige Pfirsich-Note verhaltener, während der Flieder in meiner Wahrnehmung über viele Stunden bleibt. Der Duft wird jetzt blumiger, Maiglöckchen verströmen kühle Schönheit, wieder gebunden von der süß-cremigen Tuberose, die dieses eine Mal nicht auftrumpfen, sondern nur zärtlich sein möchte: das Herz des Parfums gehört der Göttin. Wie sie, ist der Duft in dieser Phase in sich versunken, ganz bei sich selbst, der Aufmerksamkeit, die er erregt, nicht bewusst, oder sagen wir: nicht an ihr interessiert. Er umgibt seine Trägerin mit einer Aura, die strahlt, einer Schönheit, die weder jung noch reif ist, sondern zeitlos, ewig.
Terenzi ist klug genug, in seiner Basis nicht der naheliegenden Versuchung einer Tonkabohne, einer sublimen Vanille oder etwas Ähnlichem zu erliegen, die den Duft zu gefällig gemacht hätten. Und es stimmt, ich weiß nicht, wie Ebenholz riecht. Aber ich stelle mir vor, dass es neben dem Patchouli, das ich, weil ich es nicht wirklich herausriechen kann, als gegeben hinnehme, für das sorgt, was ich „Erdung“ nennen würde, auch wenn das ein unpassender Begriff für eine Göttin ist. Vielleicht aber auch für etwas mystisches. Sandelholz und weißer Moschus verleihen eine verspielte, unaufdringliche Wärme, Ambra körperliche Sinnlichkeit. Und dann wären da noch die Pheromone: Ob sie dieser Duft braucht, kann ich nicht sagen. Aber wenn man ihn riecht und verzaubert ist und lächeln muss, dann hat das vielleicht auch etwas mit ihnen zu tun.
Sweetsmell75 hat recht, sehr recht sogar, wenn sie sagt, dass der Drydown besonders ist: nah an meiner Haut bleibt er über Stunden wie die wunderbare Erinnerung an etwas, das vollkommen war.

Ich glaube, als Botticelli seine Venus malte, da hat er die Frauen geliebt: so sehr, dass er ihnen ein Denkmal setzen wollte. Und Terenzi tut dasselbe. Er gibt mir, wenn ich den Duft der Aphrodite trage, eine Ausstrahlung, eine Aura mit auf den Weg, die mich mit einer Göttin verbunden fühlen lässt – und mit jeder einzelnen anderen Frau.

Nachtrag: Mein besonderer Dank gilt Sweetsmell75, die, ohne es zu wissen, mich durch ihren Kommentar zu diesem glücklichen Blindkauf inspiriert hat und an Covex, der mich ermutigte, ihrem Urteil blind zu vertrauen.

9 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Sweetsmell75

210 Rezensionen
Sweetsmell75
Sweetsmell75
Top Rezension 52  
Kühle Laken_nackte Haut
Aphrodite ist gemäß der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde.
Da hat man dann irgendwie schon Erwartungen wie ein Duft, der den Namen der Liebesgöttin trägt wohl riechen soll ;)
Kühle Laken_nackte Haut ... sinnlich ... sexy ... extrem weiblich!
Gut gemacht Herr Terenzi ... der Duft ist einer Göttin würdig! ;)

Zum Duft:
Afrodite startet mit einer feinen Pfirsichnote und Flieder. Johannisbeere ist dezent zu schnuppern mit Vanilletupferl dazwischen. Fruchtig-blumig-leicht süß mit pfeffrigen Sprenkeln. Ganz fein duftet das
Im Verlauf wird es pudrig durch die Iris mit blumigen Hintergrundrauschen. Tuberose, Neroli und Co ... ich kann´s nicht wirklich rausfilter (keine Wummser!) :) Harmonie pur!
Mit fluffig-kühlem Moschus und unerdigem Patchouli geht´s in die Basis. Holzig-cremige Töne und warm-würziger Ambra sind auch mit von der Partie. Pheromone ... die riecht man ja nicht, das findet im Kopf statt ... wohl meint man aber da ist was da ;)
Der Drydown ist einfach nur sinnlich-sexy-weiblich-wunderschön ... ich bin sowas von begeistert!
*Holzige Moschus_sinnlichbasis*
Mich erinnert Afrodite an Panthea (nur ohne Rauch und Kraut), ein wenig aber auch an White von Puredistance. So irgendwie dazwischen liegt dieser Terenzi.
Nicht laut, nicht krachig oder wummsig ... einfach nur sinnlich duftend ;)
Unisex? Ich denke den lassen wir lieber uns Frauen!
Männer glaubt mir ... den werdet ihr an uns lieben!
Afrodite kann Frau das ganze Jahr über tragen. Ein Immergeher!
Die Haltbarkeit liegt bei 8 Stunden plus ... die Sillage ist eher dezent gehalten.
Intimer Hautduft würde passen ... hab ich schon erwähnt das die Basis sehr besonders ist? ;)
Der Flakon ist wunderschön und wertig.

Fazit:
Kühle Laken_nackte Haut
Wie riechen Pheromone?
*sexy*
Panthea ohne Rauch & Kraut.
Blumen verwehn mit der Zeit.
Holzige Moschus_sinnlichbasis!

Psssst .... Afrodite weckt die Göttin in uns ;) .... also Mädels ... testen!
Ich kann´s gar nicht erwarten bis der Duft bei uns in den Regalen steht *ungeduldig_bin*
27 Antworten

Statements

58 kurze Meinungen zum Parfum
YataganYatagan vor 2 Jahren
6
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Flieder, Iris und Moschus verbinden sich zur cremig Körperlotion. Das kann man auch billiger aus der Drogerie haben, aber fein ist es schon.
19 Antworten
KylesaKylesa vor 6 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Zarte Früchte~schwebend weiße Blüten & Knospen
Seiden sanft fließende Schönheit
Auf weichem Moschus liegend
Sanft Hölzern zugedeckt
2 Antworten
Sweetsmell75Sweetsmell75 vor 6 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Kühle Laken_nackte Haut
Wie riechen Pheromone?
*sexy*
Panthea ohne Rauch & Kraut.
Blumen verwehn m. der Zeit.
Holzige Moschus_sinnlichbasis!
16 Antworten
GoldGold vor 2 Jahren
5
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Blumenflieder-Power, ganz nett, unspektakulär u. zu süß, ähnlich wie beliebige generische Mainstreamer. Feminin, gepflegt, freundlich.
14 Antworten
MadameLegrasMadameLegras vor 2 Jahren
6
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
Pfeffriger, süßer Fliederpuder schon zum Auftakt
dabei unaufdringlich, ein wenig seifig und sehr sauber
klingt wunderbar cremig holzig aus
3 Antworten
Weitere Statements

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